Koordinaten: lat: 48.08785, lng: 11.61011

Gasthaus Försterhaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Fasangartenstraße 124
196 m Route
<p>Gasthaus Försterhaus, neubarocke Gliederungselemente und Reliefs, bez. 1901.</p>
Ehem. Bahnhof
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Fasangartenstraße 127
221 m Route
<p>Ehem. Bahnhof, zweigeschossiger Blankziegelbau mit Halbwalmdach, um 1900, historisierende Zierformen, anschließend eingeschossige Halle, auf der Bahnsteigseite Vordach.</p>
Heilige Maria
Architekt: Schaffner Frank
Erstellung: 2016
Fasangartenstraße 127
227 m Route
<p><strong>Heilige Maria – Eine orthodoxe Holzkirche im Münchner Fasangarten</strong></p><p>Am südlichen Stadtrand Münchens, in der Fasangartenstraße 127 a, erhebt sich seit 2016 ein außergewöhnliches Gotteshaus: die rumänisch-orthodoxe Kirche „Heilige Maria“ (Buna Vestire / Verkündigung Marias). Mit ihrer vollständig aus Holz errichteten Architektur stellt sie ein bemerkenswertes Beispiel für sakralen Holzbau in der Tradition der rumänischen Region Maramureș dar – mitten in einem Münchner Wohngebiet.</p><p><strong>Ein sakrales Bauwerk aus Holz</strong></p><p>Die Kirche ist Teil eines größeren Gemeindezentrums, das neben dem Gotteshaus auch ein Kloster, ein Pfarrheim und Räumlichkeiten der rumänisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland umfasst. Entworfen wurde der Komplex vom Architekten Frank Schaffner, der die traditionelle Formensprache rumänischer Holzkirchen mit funktionalen Anforderungen an einen modernen Sakralbau kombinierte.</p><p>Besonders auffällig ist die durchgängige Verwendung von Holz: Vom Fundament bis zum Glockenturm wurde auf konventionelle Baustoffe weitgehend verzichtet. Die aufwändigen Schnitzarbeiten an Säulen, Türen und Balken wurden von Kunsthandwerkern aus Rumänien gefertigt und spiegeln die jahrhundertealte religiöse Holzbaukunst der Karpaten wider.</p><p><strong>Einweihung und Bedeutung</strong></p><p>Nach mehrjähriger Planung und Bauzeit wurde die Kirche am 11. September 2016 feierlich geweiht. Sie dient seither nicht nur der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Münchens als spirituelle Heimat, sondern gilt auch als Brücke zwischen Kulturen – als sichtbares Zeichen gelebter religiöser Vielfalt in der Stadt.</p>
Forsthaus Fasangarten
Baustil: spätklassizistischer
Erstellung: 1850
Fasangartenstraße 133
372 m Route
<p>Forsthaus, spätklassizistischer Bau, Mitte 19. Jh.</p>

Kulmbacher Platz
35 m Route
Fasangartenstraße
236 m Route
Thirschenreuther Straße 19
479 m Route
Sgraffito Bundespatentamt
Wandgestaltung (Sgraffito)
1957
Cincinnatistraße 64
786 m Route
Cicinnatistraße 63
877 m Route

Kulmbacher Platz
35 m Route
Sühnestein
Fasangartenstraße
236 m Route
Büste - Mihai Eminescu
Vertrauliches Gespräch
Franzen Werner
1997
Thirschenreuther Straße 19
479 m Route
Vertrauliches Gespräch
Sgraffito Bundespatentamt
Braun von Stransky Edeltraut
1957
Cincinnatistraße 64
786 m Route
Sgraffito Bundespatentamt
Cincinnatistraße 64
796 m Route
Stehende Figur mit ausgestreckten Armen
Cicinnatistraße 63
877 m Route
Mustang