Koordinaten: lat: 48.19932, lng: 11.58366

U-Bahnhof Alte Heide
Erstellung: 1971

403 m Route
Siedlung Kaltherberge
Erstellung: 1937
Gundelkoferstraße
448 m Route
<p>Die Kleinsiedlung Kaltherberge entstand 1936/1937 östlich der Ingolstädter Straße im heutigen Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart. Sie war als Selbstversorgersiedlung für bedürftige Arbeiterfamilien konzipiert und umfasste ursprünglich 221 Siedlerhäuser. Mittelpunkt der Anlage war ein zentraler Gemeinschaftsplatz, der heutige Mettenleiterplatz.</p><p>Die Siedlung war durch kleine Ein- und Zweifamilienhäuser geprägt. Die Straßen wurden erst in den 1950er Jahren befestigt. Die ursprüngliche Benennung „Kaltherberge“ geht auf den Flurnamen „Kaltherberger Hart“ zurück. Die Stadt München beschloss die Bezeichnung 1935; die amtliche Genehmigung zog sich allerdings bis nach dem Zweiten Weltkrieg hin.</p><p>Nach 1945 erhielt die Siedlung eine besondere Nachkriegsgeschichte: Teile der Häuser wurden von der amerikanischen Militärverwaltung beschlagnahmt und als DP-Lager Neu-Freimann genutzt. Dort lebten zeitweise mehr als 2.000 Displaced Persons. 1949 wurde das Lager geschlossen und die Häuser wieder an die Siedler zurückgegeben.</p>
Bayern-Kaserne
Erstellung: 1938

749 m Route

AY AY

2011
Dientzenhoferstraße 28
652 m Route
Aussiger Platz
664 m Route
Aussiger Platz
746 m Route
Feuer & Flamme
Bronze, Edelstahl pliert
2016
Knorrstraße 171
811 m Route
Rockefellerstraße 11
834 m Route

AY AY
Kurz Alfred
2011
Dientzenhoferstraße 28
652 m Route
AY AY
Aussiger Platz
664 m Route
Denkmal für die Stadt Aussig
Leopold Pölzl
Kolarsky
1996
Aussiger Platz
746 m Route
Leopold Pölzl
Waldinneresbrunnen
Neubauer-Woerner Marlene
1967

794 m Route
Waldinneresbrunnen
Feuer & Flamme
Wank Bruno
2016
Knorrstraße 171
811 m Route
Feuer & Flamme
Schüttlöcher
Loderer Angelika
2024
Rockefellerstraße 11
834 m Route
Schüttlöcher
Knorrstraße 148
938 m Route
Mahnmal für das Milbertshofener Judenlager