Koordinaten: lat: 48.16964, lng: 11.62813

3. 7 750 - Der Freisinger Bischof erhält Bauerngüter in Föhring

Erching * Der Freisinger Bischof Joseph von Verona erhält von Herzog Tassilo III. Grundbesitz im benachbarten Erching, wozu auch Bauerngüter in Föhring gehören. Damit beginnt die Besitzgeschichte der Freisinger Bischöfe in Föhring. 


24. 7 1979 - Naherholungsgebiet Isarinsel Oberföhring eröffnet

München-Oberföhring * Das ausgebaute Naherholungsgebiet Isarinsel Oberföhring wird der Bevölkerung übergeben.


O5 - Zur Alten Ziegelei
Erstellung: 1899

151 m Route
<p>O5 Oberföhring 46b / Oberföhring Str. 204</p><p>Zur Alten Ziegelei</p><p>Besitzer</p><ul><li>1899 Friedrich Pfeifer</li><li>19.. (?) Alfed Model</li><li>1914 Josef Haid^</li><li>1963 Maria Deck</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>Ende1963</li><li>2007 Baugebiet „Alte Ziegelei Oberföhring“</li><li>2013 Wohnungsneubau</li></ul>
Stattliches Bauernhaus
Erstellung: 1870
Oberföhringer Straße 188
187 m Route
Stattliches Bauernhaus, bez. 1870.
O2 - August Haid
Erstellung: 1899

240 m Route
<p>O3 Oberföhring 44 / Oberföhringer Str. 186a</p><p>2013: An der Salzbrücke</p><p>August Haid </p><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Ringofen, St.,</li><li>1905 Italienerwohnhaus</li><li>1922 Pressenhaus, weitere St.</li><li>Ende</li><li>1994 in Denkmalschutzliste D-1-62-000-1684</li><li>1985 Plan für Ziegeleimuseum scheitert</li></ul>
Stattliches Bauernhaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 216
259 m Route
<p>Stattliches Bauernhaus, barockisierend, um 1900.</p>

279 m Route
<p>O4 Oberföhring 46 / Oberföhringer Str. 188a</p><ul><li>1899 Franz Welsch</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1899 Ziegeleineubau mit Br.ofen, St., Italienerwohnheim</li><li>1942 St.-Abbruch</li><li>1963 Br.ofen-Sprengung</li></ul>
Ziegelei August Haid
Erstellung: 1899
An der Salzbrücke 39
312 m Route
<p>Ziegelei August Haid, mehrteilige Anlage; Ringofengebäude, 1899 errichtet, 1937 umgebaut und erweitert, breitgelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau mit Kamin; westwärts anschließend sowie nördlich und südlich drei parallele Trockenstädel, um 1905/10; Wohngebäude, sog. Italienerhaus, um 1905/10, zweigeschossiger Satteldachbau; Stadel, 1912; Pressenhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verschalt, 1922; weitere Trockenstädel um 1920.</p>
Feuer- und Leichenhaus
Erstellung: 1873
Muspillistraße 8
323 m Route
<p>Feuer- und Leichenhaus, bauernhausartiger Satteldachbau, 1873.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Lorenz
Architekt: Zwerger Wolfgang
Erstellung: 1680
Muspillistraße 14
335 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Lorenz, Saalbau, Neubau 1680 von Wolfgang Zwerger, Sattelturm 1893; mit Ausstattung; Friedhof um die Kirche mit Kirchhofmauer und Grabsteinen (unter anderem Grabmal Adolf von Hildebrand, gest. 1921).</p>
Malerische Villa
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 123
348 m Route
<p>Malerische Villa mit Fachwerk, um 1900.</p>
Muspillistraße 31
372 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus St. Lorenz, zweigeschossiger Bau, 1896.</p>
Ehem. Schulhaus
Erstellung: 1821
Muspillistraße 27
389 m Route
<p>Ehem. Schulhaus, zweigeschossiger Bau von 1821.</p>
Städtisches Altenheim Oberföhring
Architekt: Holzinger Andreas
Erstellung: 1900
Muspillistraße 19
422 m Route
<p>Städtisches Altenheim Oberföhring, sog. Oberföhringer Schloss, burgartige Villa, 1900-01 nach Entwurf von Andreas Holzinger.</p>
Oberföhringer Straße 156
496 m Route
<p>O14 Oberföhring 68</p><p>Oberföhring Str. 156</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Fritz und Maria Grünwald</li><li>1939 Luftwaffe</li><li>1946 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine,</li><li>Ende: 1920, danach Abbruch</li><li>1939 Luftwaffenlazarett</li><li>1984 Bürgerpark</li></ul>
O13 - Oberföhring 65
Erstellung: 1895
Johanneskirchner Straße 68
588 m Route
<p>O13 Oberföhring 65 .</p><p>Johanneskirchner Str. 68</p><p>Besitzer</p><ul><li>1895 Franz und Walburga Bräunlein</li><li>1897 Xaver und Josefa Bräunlein</li><li>1935 Stadt München</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1895 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Unterkunftshütte</li><li>Betriebsende Anfang 1920er-Jahre</li></ul>
Cosimastraße 125
604 m Route
<p>O10 Oberföhring 59<br>Cosimastr. 125</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Paul und Anna Sedlmair</li><li>1919 Heilmann & Littmann</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau mit Br.ofen, 3 St.</li><li>1900 Schankerlaubnis für 90 Arbeiter</li><li>Ende 1935 ?</li><li>2013 Bestand Wohnhaus: An der Salzbrücke 30</li></ul>
O12 - Benno Welsch
Erstellung: 1894
Oberföhringer Straße 256
677 m Route
<p>O12 Oberföhring 64<br>Oberföhring Str. 256</p><p>Besitzer</p><ul><li>1894 Benno Welsch </li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegeleineubau, Rundbrennofen, 4 St.</li><li>1913 mit Kantine. Italienerwohnung</li><li>Betriebsende Anfang 1960er-Jahre</li></ul>
Sankt Emmeram 40
700 m Route
<p>Kath. Kapelle St. Emmeram, 1866; mit Ausstattung.</p>
Sankt Emmeram 39
716 m Route
<p>Pumpen- und Floßwärterhäuschen, wohl 3. Viertel 19. Jh.</p>
Sankt Emmeram 41
717 m Route
<p>Gaststätte Emmeramsmühle, im Kern 19. Jh.<br><br><strong>Emmerams</strong></p><p>Das Anwesen dieser alten Münchner Ausflugsgaststätte unterhalb Oberföhring am Isarhang liegt an der Römerstraße, die vor zweitausend Jahren Augsburg mit den Salzstätten im Salzkammergut verband. In unmittelbarer Nähe befand sich bis zum Jahre 1158 jene von Heinrich dem Löwen zerstörte Brücke über die Isar – Anlaß der Gründung Münchens.</p><p>Als „Mühle beim heiligen Emmeram“ wird der Grundstock des Bauwerkes, das heute die gleichnamige Bierwirtschaft in Sankt Emmeram beherbergt, bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Die erste Gastronomiekonzessionierung stammt aus dem Jahre 1825. Freilich war damals und über die nächsten 50 Jahre hinweg nur ein winziges Zimmer der Mühle zur Gästebewirtung freigegeben. 1866 entstand das Anwesen in seiner heutigen Gestalt. Es wurde weiter vorwiegend als Mühlenbetrieb genutzt. Brotzeiten und Bier durften nur an wartende Mühlenkunden abgegeben werden. Ein richtiger Wirtshausbetrieb entfaltete sich erst ab 1885, durch den Erlaß einer Bewilligung für Bierausschank und den Verkauf von Speisen.</p><p>Offen hielt die Sankt Emmerams Mühle freilich nur im Sommer, da im Winter sich kein Münchner so weit nach Norden wagte. Ab 1890 kam die große Zeit der Gaststätte, die plötzlich Mode wurde. Viele Schwabinger Künstlergesellschaften ließen sich vom Fährmann über die Isar setzen, um im Emmeramsbiergarten zu feiern und zu zechen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mühlenbetrieb ganz eingestellt, und das gesamte Anwesen als Wirtshaus genutzt.<br><br><i>Quelle: Infotafel am Gebäude</i></p>

734 m Route
<p>O2 Oberföhring 40a / Oberföhring Str. 85</p><p>Besitzer</p><ul><li>Walburga Fischer</li><li>1900 Johann und Kreszenz Grimmeisen</li><li>1909 Terrain-AG Herzogpark</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1881 Bestand Ringofen, St.</li><li>1909 Betriebsende, Abbruch</li><li>2013 Bestand: Wohnhaus</li></ul>
Stauwehr Oberföhring
Erstellung: 1924

867 m Route
<p>Das Stauwehr Oberföhring ist mehr als nur ein Bauwerk im Norden Münchens – es ist ein stiller Wächter der Isar, der Natur, Technik und Freizeit miteinander verknüpft. Direkt dort, wo der große Englische Garten in die weite Flussaue übergeht, spannt sich seit den frühen 1920er-Jahren eine markante Wehranlage quer über den Fluss. Sie hebt den Pegel der Isar um mehrere Meter an und lenkt einen Großteil des Wassers in den Mittleren-Isar-Kanal, der sich über rund 64 Kilometer nordwärts bis bei Landshut wieder mit dem ursprünglichen Flussbett verbindet. </p><p>Anders als klassische Staudämme ist das Oberföhringer Wehr kein riesiges Sperrwerk, sondern eine konstruktiv durchdachte Anlage mit Bögen und Pfeilern, die Wasserstände reguliert und zugleich einen Übergang schafft. Unten am Wehr befindet sich ein kleines, weitgehend unterirdisches Laufwasserkraftwerk mit einer Turbine, die aus dem abgeleiteten Wasser elektrische Energie gewinnt und damit ein Stück lokale Versorgung sichert. </p><p>Für Bewohner und Besucher ist das Bauwerk nicht nur funktional: Ein Fuß- und Radweg führt über das Wehr, das so eine direkte Verbindung zwischen dem nördlichen Englischen Garten und dem Stadtteil Oberföhring bildet. Am und um das Wehr herum trifft man auf idyllische Isarstrände, Sandbänke und Plätze zum Verweilen, die besonders im Sommer für Spaziergänge, Picknicks oder ein erfrischendes Bad beliebt sind.</p>
Cosimastraße 294
870 m Route
<p>O11 Oberföhring 60<br>Cosimastr. 294</p><p>Besitzer</p><ul><li>1888 Franz Seraph </li><li>1894 Lorenz Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1894 Ziegelei, Ringofen, Trockenstadl, Kantine</li><li>Villa Oberföhringer Str. 270</li><li>Ende ca. 1960</li></ul>
J3 - Joki 20
Erstellung: 1889
Bichlhofweg 8
957 m Route
<p>J3 Joki 20, Bichlhofweg 8 </p><p>Besitzer</p><ul><li>1889 Michael Leibenger</li><li>1903 Josef Leibenger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1889: Bau der Ziegelei, Brennofen, 3 St.</li><li>1889: 1,2 Mio.</li><li>1897: 400.000</li><li>1903: 1 Mio.</li><li>Zi./p.a.</li></ul>
Prinz-Eugen-Kaserne
Erstellung: 1938

974 m Route
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>

Carry-Brachvogel-Straße
23 m Route
Zur alten Ziegelei
133 m Route
Zur Alten Ziegelei 15
150 m Route
Muspillistraße 31
334 m Route
Muspillistraße 31
335 m Route
An der Salzbrücke
425 m Route
Cosimastraße
467 m Route
Oberföhringer Straße 107
512 m Route
Fürkhofstraße
521 m Route
Regina-Ullmann-Straße 6
656 m Route
Mauerkircherstraße 168
681 m Route
Mauerkircherstraße
764 m Route
Regina-Ullmann-Straße 6
783 m Route
Mauerkircherstraße 171
829 m Route
Heinrich-Mann-Allee
844 m Route
Ruth-Drexel-Straße
870 m Route

Carry-Brachvogel-Straße
23 m Route
Maschinenhaus
Zur alten Ziegelei
133 m Route
Trockenstadel
Zur Alten Ziegelei 15
150 m Route
Alte Ziegelei Oberföhring
Muspillistraße 31
334 m Route
Kriegerdenkmal
Muspillistraße 31
335 m Route
Kriegerdenkmal
An der Salzbrücke
425 m Route
Infotafel - Ziegelland
Cosimastraße
467 m Route
Kunstwerk
Oberföhringer Straße 107
512 m Route
Bischöfliche Münzstätte
Fürkhofstraße
521 m Route
Brunnen
Hüllen-Stelen
Fischer Lothar
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
656 m Route
Hüllen-Stelen
Radschlagender Pfau
Nida-Rümelin Rolf
1973
Mauerkircherstraße 168
681 m Route
Radschlagender Pfau
Friedensäule
Brenninger Georg
1988
Mauerkircherstraße
764 m Route
Friedensäule
Lavasäule mit Vogelschwarm
Nida-Rümelin Rolf
1971
Regina-Ullmann-Straße 6
783 m Route
Lavasäule mit Vogelschwarm
Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)
Brenninger Georg
1980
Mauerkircherstraße 171
829 m Route
Taubenbrunnen (Gräf-Brunnen)
Heinrich-Mann-Allee
844 m Route
Sad Panda
Ruth-Drexel-Straße
870 m Route
Trinkwasserspender
St. Emmeram
Nida-Rümelin Rolf
1979

970 m Route
St. Emmeram