Flaschenträgerstraße 7
238 m
<p>E5 Englschalking 8a</p><p>Flaschenträgerstr. 7</p><p>Besitzer</p><ul><li>1891 Martin und Katharina Rattenhuber</li><li>1910 Kaspar und Anna Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1891: Ziegelei mit Ringofen, Wohnhaus</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1906: 200.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1910</li></ul>
Flaschenträgerstraße 1
253 m
<p>Kath. Kirche St. Nikolaus, kleiner, im Kern romanischer Bau, 13. Jh., dachreiterartiger Turm; mit Ausstattung; im Dorfkern von Englschalking.</p>
Flaschenträgerstraße 7
255 m
<p>Ländliches Wohnhaus, ehemalige Ziegelei Rattenhuber, zweigeschossig, mit Putzgliederung, 1899 von Georg Guinin.</p>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3
280 m
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 3/5; Doppelhaus, ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 4
294 m
<p>E4 Englschalking 8</p><p>Schnorr-von-Carolsfeld- Str. 4</p><p>Besitzer</p><ul><li>1887 Peter Rattenhuber</li><li>1891 Franz Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1888: Ziegelei</li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1906: 200.000. Zi./p.a.</li><li>Ende 1920</li></ul>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 1
306 m
<p>Gasthof Alter Wirt, stattlicher Bau, um 1860/70 und später.</p>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 9
306 m
<p>Städtischer Kindergarten, ehemalige Gemeindeschule der Gemeinde Daglfing, letztes Viertel 19. Jh.</p>
Flaschenträgerstraße 3
326 m
<p>Friedhof und Friedhofsgebäude, Friedhofsmauer, Grabsteine.</p>
Schnorr-von-Carolsfeld-Straße 2
329 m
<p>Stattliche Hofanlage mit zweigeschossigem Bauernhaus, bez. 1866.</p>
<p>J5 Joki 26, Freischützstr. (Tennisplatz)</p><p>Besitzer</p><ul><li>1898 Franz und Karolina Rattenhuber, </li><li>1912 Söhne Ernst u. Walter Rattenhuber</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1898 Bau der Ziegelei</li><li>Ende 1950 ?</li></ul>
Waffenschmiedstraße 14
367 m
Bauernhaus, im Kern 19. Jh.
Waffenschmiedstraße 6
431 m
<p>E7 Englschalking 11, 17</p><p>Waffenschmiedstr. 6</p><p>Besitzer</p><ol><li>1866 Xaver Bauer</li><li>1868 Johann Schott</li></ol><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>? Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1872</li></ul>
Englschalkinger Straße 235
562 m
<p>E9 Englschalking 18</p><p>Englschalkinger Str. 235, Villa E.Str. 229</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Daniel Zehender</li><li>1877 Josef Hartl</li><li>1913 Maria Hartl</li></ul><p>Gebäude</p><ol><li>1866: Ziegelei, Ökonomie und Wohnhaus</li><li>1874, 500.000</li><li>1886: 1 Mio.</li><li>1888: 2,5 Mio.</li><li>1898: 2,3 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende 1915 (danach Schweinemästerei Theen)</li></ol>
Freischützstraße 76
597 m
<p>J4 Joki 21, Freischützstr. 76/78</p><p>Besitzer</p><ul><li>1889 Michael Seeholzer,</li><li>1902 Josef Ellwanger</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1889 Bau der Ziegelei, Brennofen, 3 St.</li><li>1894 Neubau</li><li>1889: 800.000, </li><li>1886: 1 Mio., </li><li>1898: 1,5 Mio.,</li><li>1902: 2 Mio. Zi./p.a., </li><li>Ende 1910</li></ul>
Bürogebäude in der Art einer Villa, 1914 errichtet, malerischer, eingeschossiger Mansarddachbau mit zwei runden, turmartigen Eckausbauten und Dachreiter.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Englschalkinger Straße 229
644 m
<p>Villa, historisierend, 1. Viertel 20. Jh.; städtebaulicher Akzent am Rand des modernen Wohnviertels.</p>
Englschalkinger Straße 221
784 m
<p>E3 Englschalking 13, 14</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Anton Schneider</li><li>1872: Johann und Katharina Pfeifer</li></ul><p>Gerbäude</p><ul><li>1866: Feldziegelei, Ökonomie und Wohnhaus,</li><li>1872 Ziegelei mit Ringofen</li><li>1889: 2 Mio., </li><li>1898: 1,5 Mio.</li><li>1903 2 Mio. Zi./p.a.</li><li>Ende ca. 1920</li></ul>
Englschalkinger Straße 221
802 m
<p>E2 Englschalking 8</p><p>Englschalkinger Str. 221</p><p>Besitzer</p><ul><li>1862 Stefan Ailer</li><li>1873 an Johann und Katharina Pfeifer, aus Ginzheim</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1864: Ziegelei und Wohnhaus</li><li>1862: 30.000</li><li>1873: 80.000 Zi./p.a.</li><li>Ende ?</li></ul>
<p>Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Stadtteil Bogenhausen wurde 1938 als Nachrichtenkaserne der Luftwaffe erbaut und trug zunächst den Namen Lohengrinkaserne. Architekt der Anlage war Viktor Freymadl. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die amerikanischen Besatzungstruppen das Gelände unter der Bezeichnung „Peterson Kaserne“, zeitweise auch als Unterkunft für Displaced Persons.</p><p>Mit der Gründung der Bundeswehr wurde die Anlage ab 1956 Standort der Ausbildungseinrichtungen der Pioniertruppe. Seit 1964 hieß sie Prinz-Eugen-Kaserne. Dort befanden sich die Pionierschule und später die Fachschule des Heeres für Bautechnik. Über Jahrzehnte wurden hier zahlreiche Angehörige der Bundeswehr ausgebildet. Nach der Verlagerung der Ausbildung nach Ingolstadt wurde der Standort 2009 aufgegeben.</p><p>Auf dem rund 30 Hektar großen Gelände entstand anschließend der moderne Prinz-Eugen-Park. Das neue Wohnquartier bietet heute etwa 1.800 Wohnungen für rund 5.000 Menschen. Neben freifinanzierten Wohnungen entstanden Sozialwohnungen, Genossenschaftsprojekte und Wohnformen für verschiedene Generationen. Schulen, Kindergärten, Grünflächen sowie kulturelle und soziale Einrichtungen ergänzen das Viertel.</p><p>Besonders bekannt wurde der Prinz-Eugen-Park durch seine ökologische Mustersiedlung. Mit rund 570 Wohnungen in Holz- und Holzhybridbauweise entstand hier die größte zusammenhängende Holzbausiedlung Deutschlands. Die nachhaltige Bauweise spart große Mengen Kohlendioxid ein und setzt verstärkt auf regionale sowie zertifizierte Baustoffe. Dadurch gilt das Quartier heute als Vorzeigeprojekt für modernes und umweltfreundliches Wohnen in München.</p>
Johanneskirchner Straße 154
944 m
<p>Ehem. Bauernhof; ehem. Bauernhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, 1930er Jahre; Nebengebäude, hakenförmiger Satteldachbau, wohl 19. Jh.</p>