Koordinaten: lat:
48.14515, lng:
11.4445
Otilostraße 19/21; Doppelvilla, historisierend, 1922–23 von H. Grünenwald.
Otilostraße 11 a/11 b; Doppelvilla, historisierend, 1910 von Johann Müller, Nr. 11a durch Bernhard Borst erweitert.
Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst.
Otilostraße 6 a/6 b/6 c; Reihenhausgruppe, historisierend mit Jugendstilanklängen, 1911 von Bernhard Borst.
Neufeldstraße 19/21/23/25; Reihenhausblock, historisierend, um 1911 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1912 von Bernhard Borst.
Paul-Hösch-Straße 23/25; Doppelhaus, 1910 von August Brüchle.
Paul-Hösch-Straße 40/42; Doppelhaus, historisierend, 1913 von Hans Eisenrieth; mit Muttergottesrelief.
Paul-Hösch-Straße 26/28/30/32/34; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst
Paul-Hösch-Straße 11/13; Doppelhaus, 1909 von August Brüchle; vereinfacht.
Paul-Hösch-Straße 15/17/19/21; Reihenhauszeile, 1910 von August Brüchle.
Paul-Hösch-Straße 16/18/20/22/24; Reihenhauszeile, 1912 von Bernhard Borst.
Paul-Hösch-Straße 10/12/14; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst; Gruppe mit Nr. 12 und 14.
Doppelhaus mit Paosostraße 14, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Doppelhaus mit Paul-Hösch-Straße 8, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Wohnhaus
Architekt: Borst Bernhard
Architekt: Borst Bernhard
10; Wohnhaus mit Pavillon, 1911 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1927 von Konrad Herrmann.
Villa, Renaissancestil, bez. 1903.
Vorstadtvilla, mit Fachwerk, 1904 von Max Ende.
Kath. Kapelle
Erstellung: 1902
Erstellung: 1902
gegenüber Maria-Eich-Straße 53; Kath. Kapelle, 1902; mit Ausstattung.
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1899–1900 von Heinrich Volbehr; mit Hausmadonna.
Villa, mit Turm und Fachwerk, 1899 von Louis Ende.
Villa, Spätjugendstil, 1914 von den Gebrüdern Ott.
Villa, Jugendstil, 1907 von Martin Saumweber und Sebastian Stecher.
Dachstraße 43/45; Doppelhaus mit Fachwerkerkern, 1903–04 von Conrad und Joseph Klinger.
Villa, mit Erker und barockisierender Putzgliederung, 1898 von Louis Ende.
Ehemalige Pädagogische Hochschule, jetzt Hochschule München, Campus Pasing, 1909–10 als Lehrerbildungsanstalt nach Entwurf von Hermann Buchert, mit Kirche und späteren Anbauten.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1903 von Andreas Buchinger; Anbau 1922.
Wegkreuz
Erstellung: 1888
Erstellung: 1888
Wegkreuz, bez. 1888; bei Aubinger Straße 63.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1902 wohl von Andreas Buchinger.
Dachstraße 38/40; Doppelvilla, Walmdachbau mit Erkern, Spätjugendstil, 1913 von den Gebrüdern Ott.
Villa, mit Holz- und Fachwerk, 1898 von Louis Ende.
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Dachstraße 35/37; Doppelhaus mit Erkern, 1901 von Johann Schalk, z. T. vereinfacht.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Villa, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1900.
Villa, historisierend, 1909–11 von Josef Lang.
Villa, ehem. Gaststätte Hubertus, mit Eckturm und fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
Villa, schlichte Neurenaissance, 1899 von Louis Ende.
Erdgeschossiges Wohnhaus, mit steilem Mansarddach, 1912 von Friedrich Schweisgut; Wohnhaus des Dichters Waldemar Bonsels.
Dachstraße 29/31; Doppelhaus mit Fachwerk, 1899–1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Villa, Gruppenbau im Landhausstil mit fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Villa, mit Fachwerk, Holzbalkon, bez. 1897, von Louis Ende.
Villa Waldweben von Baron Trotha, historisierend, bez. 1910, von Joseph Schermüller.
Villa, klassizisierender Walmdachbau, 1922 von Oskar Delisle und Bernhard Ingwersen.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
Wohnhaus, mit Knickschweifgiebel, 1902 von Josef Sibitz.
Vorstadtvilla, malerisch, mit Fachwerk, um 1902–04 von Georg Niggl.
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
Villa, mit Halbwalm und Erker, 1905–06 von Georg Völkl.
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
bei Bodenseestraße 16; Kath. Johannes-Nepomuk-Kapelle, 1. Hälfte 18. Jh., erneuert 1963; mit Ausstattung.
Wohnhaus mit Fachwerk und Turm, 1900 von Johann Schalk.
Villa, historisierend, 1903–04 von Josef Kampferseck.
Kanalwärterhäuschen
Erstellung: 1825
Erstellung: 1825
Schleusen- bzw. Kanalwärterhäuschen, kleiner Satteldachbau, bez. 1825; zwischen Würm und Nymphenburger Kanal (vgl. dort), bei Manzingerweg 2.
Mietshaus, barockisierend, um 1900.
Gasthof Schweizerhof, stattlicher Bau vom ländlichen Typ, spätes 19. Jh.
Zweiseitiger Bauernhof, Wohnhaus wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Lichtingerstraße 3/5; Doppelvilla, schlichter Jugendstil, 1901–02 von Andreas Kollmannsberger.
Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Doederlein und Josef Sibitz erbaut.
Mietshaus, barockisierende Jugendstilgliederung, mit Relief, 1901 von Georg Völkl.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 612 m | Maria-Eich-Straße 49 | Croissant-Rust Anna | 1904 | 0 | |
| 777 m | Maria-Eich-Straße 75 | Bonsels Waldemar | 0 | 0 |