Koordinaten: lat:
48.145004, lng:
11.447063
Otilostraße 19/21; Doppelvilla, historisierend, 1922–23 von H. Grünenwald.
Otilostraße 11 a/11 b; Doppelvilla, historisierend, 1910 von Johann Müller, Nr. 11a durch Bernhard Borst erweitert.
Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst.
Otilostraße 6 a/6 b/6 c; Reihenhausgruppe, historisierend mit Jugendstilanklängen, 1911 von Bernhard Borst.
Neufeldstraße 19/21/23/25; Reihenhausblock, historisierend, um 1911 von Bernhard Borst.
Paul-Hösch-Straße 23/25; Doppelhaus, 1910 von August Brüchle.
Villa, historisierend, 1912 von Bernhard Borst.
Paul-Hösch-Straße 26/28/30/32/34; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst
Paul-Hösch-Straße 40/42; Doppelhaus, historisierend, 1913 von Hans Eisenrieth; mit Muttergottesrelief.
Paul-Hösch-Straße 15/17/19/21; Reihenhauszeile, 1910 von August Brüchle.
Paul-Hösch-Straße 11/13; Doppelhaus, 1909 von August Brüchle; vereinfacht.
Paul-Hösch-Straße 16/18/20/22/24; Reihenhauszeile, 1912 von Bernhard Borst.
Paul-Hösch-Straße 10/12/14; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst; Gruppe mit Nr. 12 und 14.
Doppelhaus mit Paosostraße 14, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Doppelhaus mit Paul-Hösch-Straße 8, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Wohnhaus
Architekt: Borst Bernhard
Architekt: Borst Bernhard
10; Wohnhaus mit Pavillon, 1911 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1927 von Konrad Herrmann.
Villa, Renaissancestil, bez. 1903.
Ehemalige Pädagogische Hochschule, jetzt Hochschule München, Campus Pasing, 1909–10 als Lehrerbildungsanstalt nach Entwurf von Hermann Buchert, mit Kirche und späteren Anbauten.
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1899–1900 von Heinrich Volbehr; mit Hausmadonna.
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Vorstadtvilla, mit Fachwerk, 1904 von Max Ende.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Kath. Kapelle
Erstellung: 1902
Erstellung: 1902
gegenüber Maria-Eich-Straße 53; Kath. Kapelle, 1902; mit Ausstattung.
Villa, mit Turm und Fachwerk, 1899 von Louis Ende.
Villa, historisierend, 1909–11 von Josef Lang.
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
Villa, mit Erker und barockisierender Putzgliederung, 1898 von Louis Ende.
Villa, mit Holz- und Fachwerk, 1898 von Louis Ende.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1903 von Andreas Buchinger; Anbau 1922.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1902 wohl von Andreas Buchinger.
Villa, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1900.
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
Villa, schlichte Neurenaissance, 1899 von Louis Ende.
Villa, Spätjugendstil, 1914 von den Gebrüdern Ott.
Dachstraße 43/45; Doppelhaus mit Fachwerkerkern, 1903–04 von Conrad und Joseph Klinger.
Villa, Jugendstil, 1907 von Martin Saumweber und Sebastian Stecher.
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
Villa, mit Fachwerk, Holzbalkon, bez. 1897, von Louis Ende.
bei Bodenseestraße 16; Kath. Johannes-Nepomuk-Kapelle, 1. Hälfte 18. Jh., erneuert 1963; mit Ausstattung.
Dachstraße 38/40; Doppelvilla, Walmdachbau mit Erkern, Spätjugendstil, 1913 von den Gebrüdern Ott.
Dachstraße 35/37; Doppelhaus mit Erkern, 1901 von Johann Schalk, z. T. vereinfacht.
Vorstadtvilla, malerisch, mit Fachwerk, um 1902–04 von Georg Niggl.
Villa, ehem. Gaststätte Hubertus, mit Eckturm und fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Villa, klassizisierender Walmdachbau, 1922 von Oskar Delisle und Bernhard Ingwersen.
Wohnhaus, mit Knickschweifgiebel, 1902 von Josef Sibitz.
Dachstraße 29/31; Doppelhaus mit Fachwerk, 1899–1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Gasthof Schweizerhof, stattlicher Bau vom ländlichen Typ, spätes 19. Jh.
Kanalwärterhäuschen
Erstellung: 1825
Erstellung: 1825
Schleusen- bzw. Kanalwärterhäuschen, kleiner Satteldachbau, bez. 1825; zwischen Würm und Nymphenburger Kanal (vgl. dort), bei Manzingerweg 2.
Erdgeschossiges Wohnhaus, mit steilem Mansarddach, 1912 von Friedrich Schweisgut; Wohnhaus des Dichters Waldemar Bonsels.
Villa, Gruppenbau im Landhausstil mit fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Zweiseitiger Bauernhof, Wohnhaus wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus, barockisierende Jugendstilgliederung, mit Relief, 1901 von Georg Völkl.
Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Doederlein und Josef Sibitz erbaut.
Mietshaus, barockisierend, um 1900.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1898.
Villa, mit Halbwalm und Erker, 1905–06 von Georg Völkl.
Planegger Straße 4/6; Institut der Englischen Fräulein, langgestreckter Bau, im Kern 1866, 1910 von Josef Lang umgestaltet; mit Anstaltskirche Rosenkranzkönigin, 1890–93 von A. Biersack, an der Institutstraße. Rückwärts im Garten Burgstall, von Wassergraben umgeben.
Wohnhaus, neubarock, bez. 1902, von Georg Völkl.
Villa Waldweben von Baron Trotha, historisierend, bez. 1910, von Joseph Schermüller.
Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl noch 18. Jh., stark verändert.
Bodenseestraße 6/8; Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Wohnhaus mit Fachwerk und Turm, 1900 von Johann Schalk.
Wegkreuz
Erstellung: 1888
Erstellung: 1888
Wegkreuz, bez. 1888; bei Aubinger Straße 63.
Villa, historisierend, 1903–04 von Josef Kampferseck.
Wohn- und Geschäftshaus, Neurokokodekor, viergeschossig, um 1900.
Ehem. Bauernanwesen, Wohnhaus 19. Jh., neubarockes Hofgitter.
Planegger Straße 28/32; Mietshausblock, neubarock, 1906 von Paul Dietze.
Villa, neuklassizistisch, 1920 von den Gebrüdern Ott.
Pasinger Stadtpark
Erstellung: 1844
Erstellung: 1844
Pasinger Stadtpark, ehem. Gatterburg-Anlagen, malerischer Landschaftspark an Würm und Würmkanal, ab 1844 und 1903, Erweiterung 1933–34.
Eckhaus, klassizisierend, 1921 von Josef Lang.
Villa, barockisierend, mit Balkon- und Fenstergittern, bez. 1896.
Lichtingerstraße 3/5; Doppelvilla, schlichter Jugendstil, 1901–02 von Andreas Kollmannsberger.
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Gleichmannstraße 1.
Peter-Putz-Straße 6/8/10; Wohnanlage Arbeiterheim, 1914 von Josef Schormüller und den Gebrüder Ott; vgl. Nr. 2/4 und Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55.
Am Stadtpark 49/51; Doppelhaus, 1901 (Nr. 51) und 1905 (Nr. 49) von Josef Falter.
neubarock, in Ecklage zum Pasinger Marienplatz, Turm mit Laterne, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 527; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Wohn- und Geschäftshaus (Kaufhaus Kopfmiller), klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Bodenseestraße 2.
Peter-Putz-Straße 3/5/7; Mietshausgruppe, historisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.
Ehem. Pumpenwärterhaus
Erstellung: 1854
Erstellung: 1854
Ehem. Pumpen- und Pumpenwärterhaus des ersten Pasinger Bahnhofs (Vgl. Pasinger Bahnhofsplatz 6), zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Kniestock und flachem Zeltdach, sowie mit erdgeschossigem Anbau („Maschinenhaus“) nach Süden, Gliederung durch Lisenen, Stich- und Rundbogenöffnungen sowie Okuli; errichtet 1854 zur Betankung von Dampflokomotiven mit Würmwasser.
Wohn- und Geschäftshaus, neubarocker Dekor, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 529; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Villa, malerisch gruppierter Bau, historisierender Jugendstil, 1909 von Josef Schormüller.
<p>Villa, Neurenaissance, mit Turm, um 1897/1900, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Ländliche Villa, um 1900, aus dem Büro August Exter; mit Hausfigur.</p>
Mietshaus, barockisierend, 1920 von Ludwig Zeller; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; vgl. Nr. 4, 6/8/10.
Wohnhaus, mit Neurokoko-Dekor, 1902 von Josef Sibitz.
Villa mit Fachwerk und Erker, 1902 von Julius Völk; Gartenmauer mit Halbkreisöffnungen.
<p>Wohnhaus, Heimatstil, 1911 von Edmund Lotterschmid; mit Hausfigur.</p>
Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; Mietshausanlage, barockisierend, 1920–25 von Ludwig Zeller (Nr. 49) und den Gebrüdern Ott (Nrn. 51/53/55); Gruppe mit Peter-Putz-Straße 2/4; Erweiterung der Siedlung Arbeiterheim von 1914, siehe Peter-Putz-Straße 6/8/10.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 547 m | Maria-Eich-Straße 49 | Croissant-Rust Anna | 1904 | 0 | |
| 794 m | Maria-Eich-Straße 75 | Bonsels Waldemar | 0 | 0 |