Koordinaten: lat:
48.14455, lng:
11.46683
Wohnhaus, stattlicher Gruppenbau mit Halbwalmdach und turmartiger Erweiterung, 1903–06 nach Plänen der Gebrüder Rank.
Miets- und Geschäftshaus, historisierend, 1913 von Josef Lang.
Marienbrunnen
Erstellung: 1921
Erstellung: 1921
Marienbrunnen mit Figur, 1921–22 von Arwed Peterson, Säule modern.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Josef Schreyer.
Georg-Habel-Straße 48/50; Mietshaus, historisierend, 1912 von Josef Schindler; mit Josef-Retzer-Straße 30/32/34.
Josef-Retzer-Straße 30/32/34; Mietshausblock, historisierend, mit Eckausbildung, 1912 von Josef Schindler; mit Georg-Habel-Straße 48/50.
Ehem. Brauerei, Neurenaissancefassade, 1881 errichtet, 1891 erweitert.
Volksschule, 1912 von Josef Lang; 1952 erweitert; Gruppe mit Pasinger Pfarrkirche und Pfarrhaus (vgl. Bäckerstraße 19 und 21).
<p>Kath. Pfarrkirche Maria Schutz, dreischiffig, neuromanisch, 1905–09 von Hans Schurr; mit Ausstattung; vgl. Schererplatz 3.</p>
Villa, historisierend, 1910 von Heinrich Tremel.
Mietshausblock, historisierend, mit symmetrischer Eckausbildung, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Gräfstraße 58 eine einheitliche Gruppe.
Villa Ebenböck, spätklassizistischer Bau von 1865, mit Park bis zur Bodenstedtstraße.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Josef-Retzer-Straße 33 eine zusammenhängende, symmetrische Gruppe
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert
Josef-Retzer-Straße 43/45; Kleine Mietshäuser, neubarock, 1901 und 1903 von Josef Sibitz; zu einem Block zusammengefasst.
Rathaus Pasing, 1936–37 von Heinrich Rettig und Friedrich Lämmle; Westflügel 1949–50 von Heinrich Volbehr wiederaufgebaut.
Kath. Pfarrhaus, barockisierend, 1906–07 von Martin Ott; vgl. Schererplatz 3.
Kriegerdenkmal
Erstellung: 1934
Erstellung: 1934
Kriegerdenkmal, 1934 von Hans Osel; nahe der Einmündung Bodenstedtstraße.
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1911, von Wilhelm Schmid, Fassadentektur von den Gebrüdern Ott.
Feuerhaus / Altes Pasinger Rathaus
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Feuerhaus und Altes Pasinger Rathaus, viergeschossiger, barockisierender Eckbau mit Dachreiter, 1899–1901 von Otto Numberger; südlich anschließend zweigeschossiger Trakt ländlichen Typs, 1872.
Mietshaus, barockisierender Dekor, 1903–04 von Martin Saumweber.
Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1910; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 42.
Mietshaus, barockisierend, 1910 von den Gebrüdern Ott; Einheit mit Bäckerstraße 22.
<p>Villa, Walmdachhaus, barockisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.</p>
Villa, historisierend, 1910 von Xaver Heininger.
Mietshaus, Neurenaissance, 1897.
Rathaus Pasing
Erstellung: 1936
Erstellung: 1936
Rathaus Pasing (mit Landsberger Straße 486), städtebaulich wirksame Anlage von 1936–37 und 1949–50.
Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; Mietshausanlage, barockisierend, 1920–25 von Ludwig Zeller (Nr. 49) und den Gebrüdern Ott (Nrn. 51/53/55); Gruppe mit Peter-Putz-Straße 2/4; Erweiterung der Siedlung Arbeiterheim von 1914, siehe Peter-Putz-Straße 6/8/10.
Mietshaus, barockisierend, 1920 von Ludwig Zeller; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; vgl. Nr. 4, 6/8/10.
Wohn- und Geschäftshaus, später Jugendstil, 1912 von Josef Lang.
Peter-Putz-Straße 3/5/7; Mietshausgruppe, historisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.
Brunnen mit Kinderfigur
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
Brunnen mit Kinderfigur aus Bronze, 1938 von Hans Osel; im Markthof.
Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, um 1900.
Peter-Putz-Straße 6/8/10; Wohnanlage Arbeiterheim, 1914 von Josef Schormüller und den Gebrüder Ott; vgl. Nr. 2/4 und Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55.
Nimmerfallstraße 38–58 (gerade, mit Nusselstraße 41,43).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, drei U-förmig um Binnenhof angeordnete, durch Torbögen mit selbstständigem Kopfbau verbundene dreigeschossige Flügel, 1921–28 von Josef Lang, Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Seitenflügel mit Putzdekor, der Kopfbau (Gaststätte Lindenplatzl mit rückwärtigem Saalanbau) mit drei gezackten Giebeln und Bauplastik, der rückwärtige Flügel (Nusselstraße 41,43) mit Treppenhauserkern und Bauplastik.
Wohn- und Geschäftshaus, neubarocker Dekor, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 529; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Wohnhaus, neubarock, viergeschossig mit höherem Mittelrisalit, Schweifgiebel, um 1900.
Ehem. Bauernanwesen, Wohnhaus 19. Jh., neubarockes Hofgitter.
Franz-Stenzer-Straße 2,4.; Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
neubarock, in Ecklage zum Pasinger Marienplatz, Turm mit Laterne, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 527; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Villa, barockisierend, mit Balkon- und Fenstergittern, bez. 1896.
Wohn- und Geschäftshaus (Kaufhaus Kopfmiller), klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Bodenseestraße 2.
Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, dreigeschossiger Walmdachbau mit sparsamem Dekor an den Treppenhausachsen, 1929 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Wohn- und Geschäftshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Gleichmannstraße 1.
Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl noch 18. Jh., stark verändert.
Eckhaus, klassizisierend, 1921 von Josef Lang.
Planegger Straße 4/6; Institut der Englischen Fräulein, langgestreckter Bau, im Kern 1866, 1910 von Josef Lang umgestaltet; mit Anstaltskirche Rosenkranzkönigin, 1890–93 von A. Biersack, an der Institutstraße. Rückwärts im Garten Burgstall, von Wassergraben umgeben.
Nimmerfallstraße 20–36 (gerade, mit Josef-Lang-Straße 1 und Franz-Stenzer-Straße 2/4).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, aus hakenförmigen Seitentrakten und zurückgesetztem Mittelflügel symmetrisch komponierte, reduziert barockisierende, dreigeschossige Bautengruppe mit Mansarddächern, 1914–20 von Josef Lang; der Mittelflügel (1919–20) durch Torbogen, Erker und Volutengiebel betont; die Seitentrakte (1914–15) jeweils mit mittlerem, geschwungenem Zwerchhausgiebel. Später zur geschlossenen Hofanlage ergänzt (siehe Franz-Stenzer-Straße 6, Josef-Lang-Straße 3,5,7, Nusselstraße 21–39 (ungerade)).
Wohnhaus, neubarock, bez. 1902, von Georg Völkl.
Nusselstraße 41/43.; Rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1928 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 38–58 (gerade).
<p>Altes Bahnhofsgebäude, Backsteinbau, 1848 von Friedrich Bürklein.</p>
Wohn- und Geschäftshaus, historisierend, 1897 von Josef Gerstenecker; Baugruppe mit Spiegelstraße 11.
Wohn- und Geschäftshaus, Neurokokodekor, viergeschossig, um 1900.
Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1897 von Josef Gerstenecker.
Villa, neuklassizistisch, 1913–14 von den Gebrüdern Ott; über der Tür Relief (Schmied).
Geschäftshaus, mit skulpturalem Schmuck, 1924 von Josef Lang.
Josef-Lang-Straße 3,5,7.; Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nusselstraße 21–39 (ungerade) und Nimmerfallstraße 20–36
Mietshaus, barockisierend, bez. 1898.
Pasinger Bahnhofsplatz 7, 8, 9; Bahnhofsgebäude, im Stil der Neurenaissance, Hauptpavillon mit Eckpavillons und Arkadenverbindungstrakten, Halle mit Gußeisensäulen, 1871 von Georg Friedrich Seidel.
Wohnhaus, mit Neurokoko-Dekor, 1902 von Josef Sibitz.
Gasthof Schweizerhof, stattlicher Bau vom ländlichen Typ, spätes 19. Jh.
Mietshaus, barockisierende Jugendstilgliederung, mit Relief, 1901 von Georg Völkl.
Nusselstraße 21–39 (ungerade, mit Josef-Lang-Straße 3,5,7).; Dreigeschossiger Seiten- und rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930–35 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Nrn. 21–29 durch die gleichen Architekten 195o ergänzt; Josef-Lang-Straße 3 mit dreieckigem Fenstererker und Bauplastik; siehe Nimmerfallstraße 20–36
Bodenseestraße 6/8; Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Doederlein und Josef Sibitz erbaut.
Fabrikhalle
Erstellung: 1909
Erstellung: 1909
Fabrikhalle der ehem. Münchener Eggenfabrik, langgestreckter Satteldachbau mit mehrfach geknicktem Dach und Schweifgiebelfassaden in geometrisierendem Dekor, mit einer Tragkonstruktion aus Eisenfachwerk und Betonkassetten, 1909/10.
Villa, historisierend, 1911 von den Gebrüdern Ott.
Zweiseitiger Bauernhof, Wohnhaus wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Gasthaus zur Linde, barockisierender Mansarddachbau, 1912 von den Gebrüdern Ott.
<p>Doppelhaushälfte, historisierend, 1910 von Johann Schalk.</p>
<p>Reihenhaus, historisierend, 1909 von Georg Völkl.</p>
<p>Reihenhaus, historisierend, 1909 von Georg Völkl.</p>
Villa, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
<p>Wohnhaus, historisierend, bez. 1910, von Ulrich Merk.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1910.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Wilhelm Albrecht.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1911 von Georg Völkl.</p>
<p>Doppelhaus mit Nr. 10, historisierend, 1907-08 von Johann Schalk.</p>
<p>Villa, historisierend, 1923-24 von Fritz Würsching.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).</p>
<p>Doppelhaus mit Nr. 8, historisierend, 1907-08 von Johann Schalk.</p>
<p>Peter-Vischer-Straße 12/14/16/18; Reihenhausgruppe, historisierend, 1908 von Georg Völkl.</p>
<p>Villa, historisierend, 1908–09 von Georg Völkl.</p>
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
<p>Wohnhaus, historisierend, 1908 von Georg Völkl.</p>
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
Kanalwärterhäuschen
Erstellung: 1825
Erstellung: 1825
Schleusen- bzw. Kanalwärterhäuschen, kleiner Satteldachbau, bez. 1825; zwischen Würm und Nymphenburger Kanal (vgl. dort), bei Manzingerweg 2.
<p>Villa, 1910 von Johann Bayer.</p>
Villa, barockisierend, 1912 von Georg Völkl.
<p>Villa, barockisierend, 1912 von Georg Völkl.</p>
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
Offenbachstraße 13/15/17/19; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910 von Ludwig Zeller.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
<p>Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, barockisierend, mit Walmdach, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Kleinvilla, Landhausstil, um 1895, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Fachwerkstil, 1896 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Villa, mit Neurokokodekor, 1897.</p>
bei Bodenseestraße 16; Kath. Johannes-Nepomuk-Kapelle, 1. Hälfte 18. Jh., erneuert 1963; mit Ausstattung.
<p>Villa, mit Schweifgiebel, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Wohn- und Geschäftshaus, Landhausstil, 1893 von August Exter.</p>
<p>Villa, Fachwerkstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Villa, Landhausstil, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Villa, mit Turm, im Kern um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Wohnhaus, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Villa in Ecklage, Türme, Erker, 1897 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Malerische Kleinvilla, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst, 1923 verändert.</p>
<p>Malerische Kleinvilla, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, barockisierend, 1893-94, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Villa, mit Mansarddach, um 1895 aus dem Büro August Exter.</p>
Ehem. Pumpenwärterhaus
Erstellung: 1854
Erstellung: 1854
Ehem. Pumpen- und Pumpenwärterhaus des ersten Pasinger Bahnhofs (Vgl. Pasinger Bahnhofsplatz 6), zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Kniestock und flachem Zeltdach, sowie mit erdgeschossigem Anbau („Maschinenhaus“) nach Süden, Gliederung durch Lisenen, Stich- und Rundbogenöffnungen sowie Okuli; errichtet 1854 zur Betankung von Dampflokomotiven mit Würmwasser.
Villa, versachtlicher Jugendstil, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
<p>Kleinvilla, Landhausstil, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
<p>Wohnhaus, Heimatstil, 1913 über älterem Kern.</p>
Floßmannstraße 9/11; Walmdachvilla, historisierend, 1911 von Feodor Elste.
<p>Malerische Villa, historisierend, um 1893, aus dem Büro August Exter.</p>
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
<p>Villa, mit Mansarddach, 1898 von Georg Völkl.</p>
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Mietshaus, barockisierend, um 1900.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Villa, barockisierend, 1925 von Feye Peins.
Floßmannstraße 10/12/14; Reihenhäuser, asymmetrisch, historisierend, 1910–11 von Carl Schmidt.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 843 m | August-Exter-Straße 24 | Joseph Suder | 0 | 0 | |
| 958 m | Floßmannstraße 13 | Richter Hans Werner | 0 | 0 |