Koordinaten: lat:
48.14315, lng:
11.47166
<p>Villa, Walmdachhaus, barockisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.</p>
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Josef Schreyer.
Wohnhaus, neubarock, viergeschossig mit höherem Mittelrisalit, Schweifgiebel, um 1900.
Wohnhaus, stattlicher Gruppenbau mit Halbwalmdach und turmartiger Erweiterung, 1903–06 nach Plänen der Gebrüder Rank.
Miets- und Geschäftshaus, historisierend, 1913 von Josef Lang.
Marienbrunnen
Erstellung: 1921
Erstellung: 1921
Marienbrunnen mit Figur, 1921–22 von Arwed Peterson, Säule modern.
Georg-Habel-Straße 48/50; Mietshaus, historisierend, 1912 von Josef Schindler; mit Josef-Retzer-Straße 30/32/34.
Josef-Retzer-Straße 30/32/34; Mietshausblock, historisierend, mit Eckausbildung, 1912 von Josef Schindler; mit Georg-Habel-Straße 48/50.
Villa, neuklassizistisch, 1913–14 von den Gebrüdern Ott; über der Tür Relief (Schmied).
Fabrikhalle
Erstellung: 1909
Erstellung: 1909
Fabrikhalle der ehem. Münchener Eggenfabrik, langgestreckter Satteldachbau mit mehrfach geknicktem Dach und Schweifgiebelfassaden in geometrisierendem Dekor, mit einer Tragkonstruktion aus Eisenfachwerk und Betonkassetten, 1909/10.
Villa, historisierend, 1910 von Heinrich Tremel.
Mietshausblock, historisierend, mit symmetrischer Eckausbildung, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Gräfstraße 58 eine einheitliche Gruppe.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1913, von den Gebrüdern Ott; bildet mit Josef-Retzer-Straße 33 eine zusammenhängende, symmetrische Gruppe
Ehem. Brauerei, Neurenaissancefassade, 1881 errichtet, 1891 erweitert.
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert
Nimmerfallstraße 20–36 (gerade, mit Josef-Lang-Straße 1 und Franz-Stenzer-Straße 2/4).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, aus hakenförmigen Seitentrakten und zurückgesetztem Mittelflügel symmetrisch komponierte, reduziert barockisierende, dreigeschossige Bautengruppe mit Mansarddächern, 1914–20 von Josef Lang; der Mittelflügel (1919–20) durch Torbogen, Erker und Volutengiebel betont; die Seitentrakte (1914–15) jeweils mit mittlerem, geschwungenem Zwerchhausgiebel. Später zur geschlossenen Hofanlage ergänzt (siehe Franz-Stenzer-Straße 6, Josef-Lang-Straße 3,5,7, Nusselstraße 21–39 (ungerade)).
Gasthaus zur Linde, barockisierender Mansarddachbau, 1912 von den Gebrüdern Ott.
<p>Kath. Pfarrkirche Maria Schutz, dreischiffig, neuromanisch, 1905–09 von Hans Schurr; mit Ausstattung; vgl. Schererplatz 3.</p>
Mietshaus, barockisierend, 1910–11 von Heinrich Hilgert.
Volksschule, 1912 von Josef Lang; 1952 erweitert; Gruppe mit Pasinger Pfarrkirche und Pfarrhaus (vgl. Bäckerstraße 19 und 21).
Nimmerfallstraße 38–58 (gerade, mit Nusselstraße 41,43).; Wohnanlage der Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau Pasing, drei U-förmig um Binnenhof angeordnete, durch Torbögen mit selbstständigem Kopfbau verbundene dreigeschossige Flügel, 1921–28 von Josef Lang, Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Seitenflügel mit Putzdekor, der Kopfbau (Gaststätte Lindenplatzl mit rückwärtigem Saalanbau) mit drei gezackten Giebeln und Bauplastik, der rückwärtige Flügel (Nusselstraße 41,43) mit Treppenhauserkern und Bauplastik.
Franz-Stenzer-Straße 2,4.; Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Mietshaus, barockisierend, bez. 1911, von Wilhelm Schmid, Fassadentektur von den Gebrüdern Ott.
Teil einer Wohnanlage. Siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Josef-Retzer-Straße 43/45; Kleine Mietshäuser, neubarock, 1901 und 1903 von Josef Sibitz; zu einem Block zusammengefasst.
Josef-Lang-Straße 3,5,7.; Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nusselstraße 21–39 (ungerade) und Nimmerfallstraße 20–36
Villa Ebenböck, spätklassizistischer Bau von 1865, mit Park bis zur Bodenstedtstraße.
Teil einer gemeinnützigen Wohnanlage, dreigeschossiger Walmdachbau mit sparsamem Dekor an den Treppenhausachsen, 1929 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 20–36 (gerade).
Malerische Villa, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Nusselstraße 21–39 (ungerade, mit Josef-Lang-Straße 3,5,7).; Dreigeschossiger Seiten- und rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1930–35 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; die Nrn. 21–29 durch die gleichen Architekten 195o ergänzt; Josef-Lang-Straße 3 mit dreieckigem Fenstererker und Bauplastik; siehe Nimmerfallstraße 20–36
Kath. Pfarrhaus, barockisierend, 1906–07 von Martin Ott; vgl. Schererplatz 3.
Rathaus Pasing, 1936–37 von Heinrich Rettig und Friedrich Lämmle; Westflügel 1949–50 von Heinrich Volbehr wiederaufgebaut.
Kriegerdenkmal
Erstellung: 1934
Erstellung: 1934
Kriegerdenkmal, 1934 von Hans Osel; nahe der Einmündung Bodenstedtstraße.
Nusselstraße 41/43.; Rückwärtiger Flügel einer gemeinnützigen Wohnanlage, 1928 von Josef Fischer und Benedikt Gulde; siehe Nimmerfallstraße 38–58 (gerade).
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1910; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 42.
Feuerhaus / Altes Pasinger Rathaus
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Architekt: Numberger Otto
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Feuerhaus und Altes Pasinger Rathaus, viergeschossiger, barockisierender Eckbau mit Dachreiter, 1899–1901 von Otto Numberger; südlich anschließend zweigeschossiger Trakt ländlichen Typs, 1872.
Mietshaus, barockisierender Dekor, 1903–04 von Martin Saumweber.
Mietshaus, barockisierend, 1910 von den Gebrüdern Ott; Einheit mit Bäckerstraße 22.
Villa, historisierend, 1910 von Xaver Heininger.
Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; Mietshausanlage, barockisierend, 1920–25 von Ludwig Zeller (Nr. 49) und den Gebrüdern Ott (Nrn. 51/53/55); Gruppe mit Peter-Putz-Straße 2/4; Erweiterung der Siedlung Arbeiterheim von 1914, siehe Peter-Putz-Straße 6/8/10.
Mietshaus, barockisierend, 1920 von Ludwig Zeller; Gruppe mit Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55; vgl. Nr. 4, 6/8/10.
Rathaus Pasing
Erstellung: 1936
Erstellung: 1936
Rathaus Pasing (mit Landsberger Straße 486), städtebaulich wirksame Anlage von 1936–37 und 1949–50.
Mietshaus, Neurenaissance, 1897.
Peter-Putz-Straße 3/5/7; Mietshausgruppe, historisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.
Peter-Putz-Straße 6/8/10; Wohnanlage Arbeiterheim, 1914 von Josef Schormüller und den Gebrüder Ott; vgl. Nr. 2/4 und Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55.
Wohn- und Geschäftshaus, später Jugendstil, 1912 von Josef Lang.
Brunnen mit Kinderfigur
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
Brunnen mit Kinderfigur aus Bronze, 1938 von Hans Osel; im Markthof.
Wohn- und Geschäftshaus, deutsche Renaissance, um 1900.
<p>Ehem. städtisches Altersheim München-West, jetzt Alfons-Hoffmann-Altenheim, großräumig und mehrflügelig angelegter, höhenmäßig gestaffelter Baukomplex, von der Straße platzartig zurückgesetzt und sich nach Süden einem großen Gartenareal öffnend, 1954-57 von Felix Büttner und Hans Högg; gestaffelt angeordneter Haupttrakt, geräumige Eingangshalle mit geschwungener Empore; westlich Wirtschaftshof; nach Süden einen Innenhof umschließende Wohntrakte, mit großem Gemeinschaftssaal; mit Ausstattung; Kath.Hauskapelle; mit Ausstattung; Garten, mit Freiplastiken.</p>
Wohn- und Geschäftshaus, neubarocker Dekor, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 529; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Ehem. Bauernanwesen, Wohnhaus 19. Jh., neubarockes Hofgitter.
Villa, historisierend, 1911 von den Gebrüdern Ott.
Villa, barockisierend, mit Balkon- und Fenstergittern, bez. 1896.
neubarock, in Ecklage zum Pasinger Marienplatz, Turm mit Laterne, 1897 von Johann Hieronymus; Gruppe mit Nr. 527; vgl. auch Ensemble Ortskern Pasing.
Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl noch 18. Jh., stark verändert.
<p>Doppelhaushälfte, historisierend, 1910 von Johann Schalk.</p>
<p>Kath. Pfarr- und Klosterkirche der Salvatorianer St. Willibald, mit schlankem Kampanile von der Straße zurückgesetzter, kubischer Kirchenbau über breitem Langhaus und kurzem Querschiff, Dachform und zentralisierender Raumkörper prismenartig ausgebildet; mit Unterkirche; 1958 von Hansjakob Lill errichtet; Vierungsecken durch hohe Farbglasfenster von Adalbert Burkart betont (erste abstrakte Glasmalerei an Kirchenfenstern in München); mit Ausstattung; Klostergebäude und Pfarrzentrum als hakenförmiger Flügel südlich angebaut.</p>
Wohn- und Geschäftshaus (Kaufhaus Kopfmiller), klassizistischer Jugendstil, 1911–12 von Eduard Lotterschmid; Einheit mit Bodenseestraße 2.