Koordinaten: lat: 48.11634, lng: 11.57195

2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.


24. 7 1840 - Die Birkenau ist sehr einheitlich erbaut

Untergiesing * Nach einem Regierungsbeschluss dürfen die neuen Eigentümer in der Birkenau jeweils nur zwei einstöckige Häuser mit drei Fenstern an der Straßenlinie zusammenbauen. Dadurch ist die Birkenau  sehr einheitlich erbaut. Zwischen den Häusern ist ein Abstand von 30 Fuß einzuhalten.Zu jedem Haus gehört ein Gartenteil. Außerdem sind die Besitzer zum Unterhalt der Straße verpflichtet, was natürlich zu Problemen führt.


2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.


12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.


1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.


5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.


24. 8 1745 - Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger gerät in Zahlungsrückstand

Untergiesing * Die Gräfin Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg gerät in Zahlungsrückstand. Josef Anton von Kern nimmt daraufhin den Besitz wieder unter seine Verwaltung, zahlt die bereits ausgezahlten 12.000 Gulden zurück und legt weitere 3.000 Gulden für die neue Wirtschaft drauf.


1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.


Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“. 

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.


13. 8 1713 - Obergiesing und die Lohe kommen zum Gericht ob der Au 

Au - Lohe - Obergiesing * Obergiesing und die Lohe werden dem Gericht ob der Au angeschlossen. Die Erweiterung trägt der wachsenden Bedeutung der Au, dem anhaltend rasanten Bevölkerungswachstum und das gewerbliche sowie kirchliche Schwergewicht Rechnung. ES soll zugleich die Überwachung zuziehender Menschen und Bettler erleichtern. 

Noch im selben Jahr berichtet Hofoberrichter Pistorini, er habe eine vom Gericht Wolfratshausen in der Lohe geduldete „Schelmen- und Diebsrotte“ vertrieben. Außerdem habe er Frauen, die er als „Huren“ bezeichnet, unter öffentlicher Beschämung aus der Au entfernen lassen. Sein Bericht dokumentiert die obrigkeitliche Ausgrenzung und Kontrolle unerwünschter Bevölkerungsgruppen.


3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 


1. 6 1814 - Lohe und Obere Falkenau werden politisch mit Obergiesing vereinigt 

Lohe - Obere Falkenau - Obergiesing * Auf die formelle Zuordnung von 1812 folgt die politische Vereinigung mit Obergiesing. Nach der vorliegenden Darstellung werden die betroffenen jungen Männer aus der Nationalgarde entlassen.


10. 4 1809 - Die Au erhält weitere Ortsteile 

Vorstadt Au - Giesing * Im Zuge der Gemeindebildung der Au werden Lohe, Falkenau, Birkenleiten und die damals als „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ bezeichnete Siedlung am oberen Nockherberg der Vorstadt Au zugeordnet. Damit die Vorstadt zunächst auch Gebiete südlich ihres eigentlichen Siedlungskerns. 

Die Bewohner der Lohe und der Oberen Falkenau wehren sich gegen die Belastungen der städtischen Verfassung und streben die Zugehörigkeit zu Obergiesing an.


2. 4 1812 - Lohe und Obere Falkenau werden von der Au getrennt 

Vorstadt Au - Giesing * Nach Protesten der Bewohner und gegen den Willen des Landgerichts München ordnet das Generalkommissariat des Isarkreises an, Lohe und Obere Falkenau von der Au zu trennen und mit Obergiesing zu einer eigenen Landgemeinde zusammenzufassen. Kirchlich gehören beide Orte bereits seit 1809 zu Obergiesing; die politische Vereinigung folgt 1814. 

Das überwiegend bäuerliche Obergiesing übernimmt damit auch die von Tagelöhnern und Herbergen geprägten Siedlungsgebiete am Auer Mühlbach. Das damalige „Untergiesing“ oder „Niedergiesing“ am Nockherberg bleibt dagegen bei der Au. Der Name bezeichnet ursprünglich einen anderen Siedlungsbereich als das heutige Untergiesing. An die ehemalige Lohe erinnert die Lohstraße. 


Um 1612 - Herbergen werden besessen oder gemietet

Haidhausen - Au -Lohe * Ein „Gemach“ oder eine „Herberge“ bezeichnet einen Wohnteil in einem Haus, unabhängig davon, wem er gehört. Zeitgenössische Aufzeichnungen unterscheiden zwischen Menschen, die ein Gemach als Eigentum besitzen, und solchen, die es nur „herbergsweis“ innehaben – also zur Miete darin wohnen. Ein Haus mit mehreren Herbergen kann deshalb einem einzigen Eigentümer gehören und dennoch mehrere Haushalte beherbergen. 


1. 4 2013 - Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die Giesinger Brauerei will auf die Oide Wiesn. Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre Wiesn-Hütte vor. Ein Super-Aprilscherz!!!


1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das Heim für obdachlose Männer an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes Obdachlosenasyl - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen. Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

  • Die erste Nacht ist kostenlos.
  • Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
  • Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
  • Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
  • Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
  • Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
  • Sie müssen gestreifte Blaumann-Schlafanzüge und Filzpantoffeln anziehen.


6. 11 2014 - Der Giesinger Bräu nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche, nimmt seine Tätigkeit auf. Die Giesinger Brauer schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte. Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden. Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der Giesinger Bräu in sein neues Brauhaus. Das neue Brauhaus samt Bierstüberl und Freischankfläche breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus. Die Gäste im 60 Plätze fassenden Bräustüberl können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die Flaschenabfüllanlage schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden. Eine erhöhte Freischankfläche, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb. Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier. Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.


7. 9 1943 - Die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche wird von Bomben zerstört

München-Obergiesing * Die Bomben des Zweiten Weltkriegs vernichteten die Obergiesinger Martin-Luther-Kirche bis auf den Turm und die Außenmauern.


6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.


23. 7 1933 - Der Kirchenvorstand besteht zu 50 Prozent aus NS-Parteigenossen

München-Obergiesing * Der gewählte Kirchenvorstand der evangelischen Martin-Luther-Kirche besteht zu fünfzig Prozent aus NS-Parteigenossen. Der Münchner Dekan sagt:

„Dass der Wunsch geherrscht hat, es möchten in unseren Kirchenvorständen besonders auch solche Männer Platz finden, die in der deutschen Freiheitsbewegung an hervorragender Stelle stehen - das war allen verständlich. Wir brauchen diese Männer in der kirchlichen Arbeit“. 

Hauptsache ist, dass die Gottlosen-Propaganda ihr Ende findet.


27. 6 1926 - Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt

München-Obergiesing * Der Grundstein für die Giesinger Martin-Luther-Kirche wird gelegt. Auf gleicher Höhe sollen sich hier zwei Kirchen einander gegenüberstehen: der katholische Kathedralbau der Heilig-Kreuz-Kirche und die evangelische Martin-Luther-Kirche. Die Kirche steht auf dem Grund des ehemaligen Lehner-Bauerhofs. 

Ihre bewusste Platzwahl solle die Präsenz der protestantischen Gemeinde in Giesing betonen.


3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.


1892 - Der Ausbau des Giesinger Bergs verdrängt Herbergshäuser 

München-Giesing * Die steile und kurvenreiche Auffahrt am Giesinger Berg wird umgestaltet. Für die Straßenarbeiten müssen Herbergshäuser zwischen dem Auer Mühlbach und der Hangkante weichen. Dadurch entstehen Lücken im gewachsenen Siedlungsbestand. Die Regulierung erleichtert den Verkehr zwischen den Siedlungen im Tal und Obergiesing auf dem Isarhochufer. 


Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 


1893 - Der Trinkbrunnen am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der Trinkbrunnen am Aufgang zur Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg geht in Betrieb.


11. 9 1933 - Ein Denkmal für die Befreiung Münchens von den Räten

München * Der NS-Stadtrat Hans Zölberlein beantragt

  • „ein Denkmal für die Befreiung Münchens vom Rätewahnsinn. [...] 
  • Zur dauernden Erinnerung an die geschichtlich bedeutsamen Maitage und
  • als Dank für das Opfer des Lebens von über 200 Freikorpssoldaten“.

Der Münchner Stadtrat schreibt daraufhin einen Wettbewerb für eine „Erinnerungsstätte zum Gedenken an die Befreiung Münchens 1919“ aus. Diese soll am Ostrand der Ramersdorfer Muster-Siedlung aufgestellt werden und die über Ramersdorf ankommenden Autobahnbenutzer begrüßen. Doch der für Ramersdorf geplante „Autofahrerschreck“ kommt nicht zur Aufstellung, dafür wird Giesing - aufgrund seiner „linken“ Vergangenheit - vom Nazi-Stadtrat als Standort für ein Freikorps-Denkmal auserkoren.


1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter Unrat. Er bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.


1. 10 1854 - Die Innere Birkenau und die Äußere Birkenau

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Eingemeindung von Haidhausen, Giesing und der Au unterscheidet man eine Innere Birkenau und eine Äußere Birkenau. Die letztgenannte reicht von der eigentlichen Siedlung bis zur Entenbachstraße.


25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen Heilig-Kreuz-Kirche in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.


1878 - Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den Marienaltar und den Josephsaltar. Das Programm des Marienaltars wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt. Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.


4 1944 - Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die Heilig-Kreuz-Kirche wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.


9. 9 1866 - Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing

München-Obergiesing * Die Grundsteinlegung für die neue Heilig-Kreuz-Kirche in Obergiesing findet statt. Der Bau entsteht auf einem Gebiet, das landwirtschaftlich nicht genutzt werden kann, nachdem hier die Toten der Pest des Jahres 1636 begraben worden sind.

Geldgeber Ex-König Ludwig I. verlangt von vom Architekten Dollmann, dass die Kirche „noch schöner werde, als die Auer Kirche“. Die Stadtbaukommission besteht auf die Erhöhung des Kirchturms von achtzig auf 95 Meter. Damit ist die Heilig-Kreuz-Kirche - bis zum Bau des Fernsehturms - der höchste Punkt Münchens.

Niemand fragt zum Entstehungszeitpunkt der Kirche, ob der Bau in die Gegend passt oder ob er von der armen Vorstadtgemeinde überhaupt finanziert werden kann. „Wieder wurde hier ein Denkmal gesetzt, für das die Nutzung nur Anlass und zweitrangige Funktion war“, schrieb G. Schickel im Jahr 1987. 


29. 1 1840 - Schwerer Unfall am Giesinger Berg

Giesing * Die beiden Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung, der Unternehmer Joseph von Utzschneider und der Giesinger Pfarrer und Dekan Nepomuk Silberhorn, erleiden am Giesinger Berg - in der berüchtigten „Loherwirtskurve" - einen Unfall. Am steilen Giesinger Berg sind die Pferde durchgegangen; die Kutsche überschlägt sich und prallt heftig gegen ein Gebäude. 

Utzschneider erlitt schwerste Kopf- und Rippenverletzungen. Silberhorn wird ebenfalls verletzt, aber deutlich weniger schwer und erholt sich nach einigen Tagen von seinen Verletzungen.


1827 - Giesing wird eigenständige Pfarrei

Giesing * Die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing wird gegründet. Bis dahin ist die Heilig-Kreuz-Kirche eine Filialkirche der Pfarrei Neudeck in der Au, sodass Seelsorge, Verwaltung und Pfarrrechte nicht vor Ort lagen. 

  • Durch das starke Bevölkerungswachstum wird die eigenständige Pfarrei Heilig Kreuz Giesing gegründet. 
  • Sie erhält eigene Pfarrrechte, einen eigenen Pfarrer, eine selbstständige Verwaltung und eigene Tauf-, Trau- und Sterberegister. 
  • Die Gründung der Pfarrei macht Giesing zu einem organisatorischen Mittelpunkt und bereitet die spätere Entwicklung zur großen Stadtpfarrei nach der Eingemeindung 1854 vor.
  • Johann Nepomuk Silberhorn ist der erste offiziell eingesetzte Pfarrer.


31. 1 1840 - Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen eines Unfalls

Giesing * Joseph von Utzschneider stirbt an den Folgen des Unfalls vom 29. Januar 1840. 


1. 8 1871 - Der erste tödliche Unfall nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie

München-Untergiesing * Schon wenige Monate nach Eröffnung der Eisenbahnlinie über den Ostbahnhof nach Braunau kommt es zum ersten tödlichen Unfall. Die Frau des Gemeindebevollmächtigten Wilhelm Kanzler, der in Obergiesing die bekannte Gastwirtschaft Zum Giesinger Weinbauern betreibt, stirbt. 

Mutter Kanzler ist mit ihrem Sohn in der Kutsche über den Giesinger Berg in Richtung Innenstadt gefahren. Bei der Eisenbahnbrücke erschreckt ein heraneilender Zug das Pferd so sehr, dass es scheut, die Kutsche umwirft und beide Insassen unter sich begräbt. Während der Sohn mit leichten Blessuren davonkommt, stirbt die Mutter an ihren Verletzungen. 

Es kommt fast täglich zu solchen Unfällen, „weil die Bauernpferde aus den außergelegenen Dörfern noch keinen Kurs bezüglich der Vorsichtsmaßregeln genommen und jetzt wie früher scheuen und durchgehen“.


4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.


Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.


Um den 17. 8 1914 - In der Kolumbusschule entsteht ein Lazarett

München-Au * Im Ersten Weltkrieg werden die Schulbänke aus den Klassenzimmern der Kolumbusschule geräumt und dafür mit Strohsackbetten für die Verwundeten eingerichtet.


1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad. 


1905 - Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das Brausen- und Wannenbad an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.


16. 7 1918 - Frauen-Demo vor der Lebensmittelkartenverteilstelle

München-Obergiesing * Hunderte Frauen aus den östlichen und südlichen Stadtvierteln Münchens versammeln sich vor der Lebensmittelkartenverteilstelle in der Silberhornstraße in Giesing, um gegen die unzureichende Lebensmittelversorgung zu protestieren. 

Sie ziehen weiter zum Lebensmittelamt in der Thalkirchner Straße und von dort zum Rathaus, wo sie „laute Rufe um Brot“ erheben. Der Ausschuss für Lebensmittelversorgung bewilligt daraufhin die „Abgabe von verbilligtem Gemüse und ein Pfund Frühkartoffeln für den Kopf und die Woche“.


15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.


29. 5 1900 - Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

München-Untergiesing * Der Bauplatz für das Marianum für Arbeiterinnen e.V. an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt. Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte. Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark. Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung. Selbst eine Amateur-Kunstausstellung sorgt für Geld in der Kasse.


Nach dem 4. 8 1914 - Bewohnerinnen des Marianums fertigen Uniformteile und Helmpolster

München-Untergiesing * Im Ersten Weltkrieg produzieren die Bewohner des Marianums unter anderem Uniformteile und Helmpolster.


15. 8 1974 - Die Bäcker-Kunstmühle wird stillgelegt

München-Untergiesing * „Der Wettbewerb unter den Mühlenbetrieben wurde in den folgenden Jahren so hart, dass die von der Einkaufs- und Liefergenossenschaft als Pächterin betriebene Mühle immer stärker in die roten Zahlen geriet“, erklärt der Obermeister der Bäckerinnung, der damalige Stadtrat Heinrich Traublinger. Jetzt flattert die schwarze Fahne auf dem Dach des traditionsreichen Mühlenbetriebs.

Die Bäcker-Kunstmühle wird in diesem Jahr aufgrund eines Gesetzes „Zum Abbau von Überkapazitäten im Mühlengewerbe“ - für die Entschädigungssumme von 1,7 Millionen DMark - eingestellt. Das Grundstück wird an das Ingenieurbüro Obermayer vergeben, dass das heute an dieser Stelle stehende Bürohochhaus erbaut. 


6. 7 1838 - Simon von Eichthal kauft die Giesinger Mühle

München - Untergiesing * Arnold von Eichthal stirbt. Sein Bruder, Simon von Eichthal, kauft die Giesinger Mühle den Erben um 57.000 Gulden ab.


1982 - Die Feldmüller-Siedlung als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der Feldmüller-Siedlung werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der Feldmüller-Siedlung handelt es sich nicht nur um ein Ensemble von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst modern und fortschrittlich und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen. Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die Feldmüller-Siedlung die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.


5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.


27. 7 1902 - Die Sechziger tragen ihr erstes offizielles Fußballspiel aus

München-Untergiesing * Die Sechziger tragen auf dem Schyrenplatz ihr erstes offizielles Fußballspiel gegen einen konkurrierenden Münchner Club aus. Gegner ist der 1. Münchner Fußball-Club von 1896 - 1. MFC. Im gegenseitigen Einvernehmen wird kein Wettspiel sondern ein Gesellschaftsspiel abgehalten. Der TVM 1860 unterliegt mit 2 : 4 Toren. Der Erfolg lässt also noch auf sich warten; aber der Anfang ist immerhin gemacht.


1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.


14. 7 790 - Erste Nennung von Giesing

Giesing * „Der Priester Ihcho und sein Neffe Kerolt schenken ihr eigenes Erbgut an dem Ort Kyesinga und an einem anderen Ort, der Peralohc genannt wird, an die Freisinger Kirche. So geschehen am 14. Juli 790“. 

So tritt Giesing schriftlich in die Geschichte ein. Giesing ist aber wesentlich älter. Die Anfänge des Ur-Giesings liegen freilich im Dunkeln, doch Ausgrabungen auf dem Gelände der Icho-Schule brachten einen der größten Bajuwarenfriedhöfe Südbayerns zu Tage.


23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.


28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 


Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 


Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.


1. 5 1883 - Mangfall-Wasser für den Schmederer-Garten

München-Au * Die Wasserleitung aus dem Mangfallgebirge ist fertiggestellt und wird mit einer Springbrunnenfontaine am Sendlingertorplatz feierlich in Betrieb genommen.

Das Wasser wird in der Schmederer-Villa sowohl für den häuslichen Bedarf genutzt, aber auch um den geplanten Teich anzulegen und den wasserspeienden Pegasus in Betrieb zu nehmen. Im ganzen Garten wird ein Rohrnetz verlegt, das auch zum Löschen benutzt werden kann, sollte einmal ein Funkenflug der Eisenbahn ein Feuer entzünden. 


1888 - Der Teich im Schmederer-Anwesen

München-Au * Jetzt ist die Zeit für den von Franz von Effner geplanten Teich auf dem Grundstück der Schmederer-Villa gekommen. Er wird vom amtierenden Hofgärtner ausgeführt. 

Der Weiher hat eine längliche Form mit unterschiedlicher Breite und liegt in der Mitte des Gartens, „wodurch die Schönheit desselben ganz wesentlich gehoben wurde“. An einer schmalen Stelle wird der Teich „durch eine hübsche Brücke zur Verbindung zweier Fußwege unterbrochen“. Der Wasserzulauf erfolgte durch ein am Waldessaum entspringendes und sich durch die Wiesen schlängelndes Bächlein. 


Um 1770 - Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern

Au - Untergiesing * Mit dem Niedergang der Falkenbeize im Kurfürstentum Baiern ist auch in der Falkenau der Weg zu einer stärkeren Besiedelung frei geworden. 

Hatte die Falkenau bis dahin nur wenige Bewohner, so nehmen die künftigen Hofmarkbesitzer nun „alles verrufene Gesindel und alle der Gemeinde Au und München lästigen Leute“ in ihrem Besitztum auf.


1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.


1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.


25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.


3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.


1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.


24. 2 1884 - Der erste Hausball in der Schmederer-Villa

München-Au * In der Schmederer-Villa wird der erste Hausball abgehalten. 


27. 8 1881 - Der Rohbau der Schmederer-Villa ist fertiggestellt

München-Au * Der Rohbau der Schmederer-Villa auf dem Nockherberg ist fertiggestellt. Sie ist im Schweizer Stil mit Fachwerk und einer großen erhöhten Terrasse ausgeführt. Auf dem Dach der von dem Architekten Albert Schmidt konzipierten Stadt-Villa befindet sich ein Aussichtsturm, der einen Ausblick über die ganze Stadt ermöglicht. 


27. 2 1920 - Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa

München-Au * Konsul Heinrich Anton Roeckl besitzt die Schmederer-Villa. Es ist der Inhaber der Firma J. Roeckl und Ehemann von Maria Luise Anastasia, der Tochter von Franz Xaver Schmederer. 


1926 - Carl Krone kauft die Schmederer-Villa samt Park

München-Au * Der Schmederer-Park wird als Naturdenkmal eingetragen. Dessen ungeachtet kauft der bekannte Großcircusbesitzer Carl Krone die Villa samt Park. 


1. 4 1932 - Eine geplantes Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Carl Krone beantragt die Errichtung eines Café-Restaurants im Anwesen Nockherberg 7, der Schmederer-Villa. Das Lokal soll den Namen „Café - Restaurant - Krone“ führen. 


1882 - Die Ausstattung der Schmederer-Villa

München-Au * Die Schmederer-Villa auf dem Nockherberg kann bezogen werden. 

  • Den Salon der Villa hat sich Franz Xaver Schmederer im Rokokostil ausmalen lassen, weil seine Ehefrau Therese schöne derartige Möbel und Bilderrahmen besitzt. 
  • Zudem befinden sich ein Venezianischer Glaslüster und ein großer Smyrnateppich aus dem Nachlass von König Ludwig II. darin untergebracht. 
  • Die Veranda ist ursprünglich offen und wird dann mit doppelten Fenstern eingeglast. Ein Ofen machte die Veranda auch im Winter benutzbar, die somit auch für frostempfindliche Pflanzen als Wintergarten genutzt werden kann. 
  • Das Treppenhaus und die offene Veranda sind mit Hirsch- und Rehgeweihen sowie Gamskrickeln aus dem Nachlass seines Schwiegervaters ausgeschmückt worden.


Ab 3. 5 1919 - Das Hauptquartier des Freikorps Epp in der Schmederer-Villa

München-Au * Während des Weißen Terrors in der Rätezeit wird die Schmederer-Villa für einige Tage das Hauptquartier des Freikorps Epp. 


20. 2 1933 - Das Aus für das geplante Café in der Schmederer-Villa

München-Au * Vermutlich wegen eines Brandes im Zirkus zieht Carl Krone die bereits genehmigten Baupläne für sein „Café - Restaurant - Krone“ in der ehemaligen Schmederer-Villa zurück. 


8. 7 1952 - Die Beseitigung der Schmederer-Ruine wird beauftragt

München-Au * Eine Abbruchfirma wird mit der Beseitigung der Ruine der Schmederer-Villa beauftragt. 


4. 8 1952 - Das Schmederer-Gelände ist völlig geräumt

München-Au * Die völlige Räumung des Geländes der ehemaligen Schmederer-Villa wird gemeldet. 


Um 1919 - Der Cowboy Club München von 1913

München * Die für die Kriegsheimkehrer an Auswanderung vorerst nicht mehr zu denken ist, beschließen sie: „Dann holen wir halt Amerika zu uns.“ Martin Fromberger, Fred und Hermann Sommer bauen den Verein zielstrebig wieder auf. 

  • Der „Loos-Verein Wild West“ nennt sich in „Cowboy Club München Süd“ um.
  • Die Begrenzung der Mitgliederzahl auf fünfzehn „Mann“ wird ebenso aufgehoben 
  • wie das Lotteriespiel. 
  • Verpflichtend für die Vereinsmitglieder ist das Erlernen der englischen Sprache. 
  • Die Mitglieder müssen entweder originale Bekleidung und Gebrauchsgegenstände aus Übersee beschaffen oder Nachbildungen anhand historischer Fotos anfertigen. 
  • Zudem wird das Aneignen von Bräuchen und Sitten der Cowboys und Indianer von der Vereinsführung erwartet, weshalb sie Studien über die Geschichte des Wilden Westens und seiner Bewohner im Zeitraum von 1860 bis 1900 aufnehmen. 
  • Der Münchner Cowboy Club entwickelt sich zu einem kulturhistorischen Verein. 
  • Da ist freilich eine ganze Menge Folklore dabei.


Nach 7 1945 - Der Wunsch nach einem eigenen Cowboy-Vereinsheim

München * Nach dem Zweiten Weltkrieg lebt der Verein „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“. wieder auf. Der Wunsch nach einem eigenen Vereinsheim wird immer lauter. Die Mitglieder haben das Nebenzimmerdasein in Wirtschaften endgültig satt. 


3. 2 1955 - Bitte um ein Clubhaus auf dem Nockerberg

München-Au * Der „Cowboy Club München von 1913 e.V. - C.C.M“ bittet um Genehmigung zur Errichtung eines Clubheimes auf dem der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Grundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg, „da dadurch das bisher durch Lausbubenstücke und von lichtscheuen Elementen heimgesuchte Gelände unter schärfere Kontrolle fällt und der Rasen und Baumbestand gepflegt wird. Korrektes und ruhiges Verhalten wird die Nachbarschaft nicht belästigen“.


4. 8 1950 - Die zerstörte Schmederer-Villa

München-Au * Die Lokalbaukommission beauftragt an die Besitzerin der ehemaligen Schmederer-Villa, Frieda Krone, mit der Beseitigung des „gefahrdrohenden Zustandes”. Die Villa musste im Zweiten Weltkrieg den Bombenhagel über sich ergehen lassen - und wurde dabei großteils zerstört. 


27. 6 1955 - Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg

München-Au * Das Weilheimer Bankhaus Stölzle-Simoner beauftragt ein Grünwalder Architekten-Team mit der Planung eines Wohnbauprojekts am Nockherberg. Die burgartige Wohnanlage soll entlang der Nockherbergstraße sechs, am Schmedererweg fünf Geschosse aufweisen. 


30. 5 1955 - Das Wohnprojekt am Nockherberg wird verhindert

München-Au * Die Lokalbaukommission lehnt unter Hinweis auf das Landschaftsschutzgebiet die Planungen für das Wohnprojekt am Nockherberg ab. Außerdem wird über den Rahmen der früheren Bebauung hinaus keine Baugenehmigung erteilt. 

Dass die Bebauung mit 200 Wohnungen auf dem Nockherberg verhindert werden kann, liegt an einem notariellen Vertrag, den Franz Xaver Schmederer im Jahr 1903 rechtsverbindlich mit der Stadt München abgeschlossen hat. Dieser hindert die Stadtverwaltung bis heute daran, das Grundstück einer maximalen baulichen Nutzung zuzuführen.


1958 - Der Kronepark wird städtisch

München-Au * Frau Ida Krone übermittelt ein Kaufangebot des Grundstücks auf dem Nockherberg an die Landeshauptstadt München. Unter welchen Bedingungen damals die Familie Krone das Grundstück an die Stadt München übertragen hat, bedarf noch der Recherche. 

Ob sich seinerzeit die Stadt München verpflichtete, die öffentliche Grünanlage künftig mit dem ehrenden Namen „Kronepark“ zu bezeichnen, muss ebenfalls noch geklärt werden. 

Der Kronepark jedenfalls ist seit dem Jahr 1958 eine städtische Grünanlage und mit nahezu 20.000 Quadratmetern ein grünes Herzstück von höchstem Erholungswert. Von seiner Größe her ist der Kronepark mit dem Finanzgarten vergleichbar. 


31. 7 1883 - Gastlichkeit in der Schmederer-Villa

München-Au * Im Salon der Schmederer-Villa findet das erste größere Essen statt. 


2. 5 1919 - Die Schmederer-Villa in der Hand von Rotarmisten

München-Au * Rotarmisten haben die Schmederer-Villa besetzt, da man von ihr aus den Eisenbahngraben und den Nockherberg kontrollieren kann. Es kommt zu Plünderungen und „dabei wurde zunächst der Hofhund, ein etwa 7-jähriger gelbbrauner Schäferhund, Wert 300 Mark, erschossen, weil dieser Hund angeblich sehr scharf und daher den beabsichtigten Plünderungen hinderlich war.“ 

Und weil die Plünderer offenbar keine Lebensmittel finden konnten, nehmen sie außer ein paar Kleinigkeiten vorwiegend Wäsche, ein Fahrrad, einen Herrenhut, drei Ölgemälde und den toten Hund mit.


Ab 1933 - Der Cowboy Club München in der NS-Zeit

München * Eigenartigerweise lässt das nationalsozialistische Regime den Cowboy Club München nahezu unbehelligt. Es liegt an den Hobby-Indianern, die dem Cowboy-Verein das Verbot ersparen. Denn um die Karl-May-Begeisterung der Jugend propagandistisch zu nutzen und umzulenken, ersinnen die Nazis den Mythos vom „Uradel des reinrassigen Ureinwohners“. 


7. 5 1955 - Die Cowboys von der Nockher-Ranch

München-Au * Der Antrag des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ zur Errichtung eines Clubheimes auf dem Nockherberg wird „wegen der barackenähnlichen Gestaltung“ zunächst abgelehnt. 

Als aber die Zirkus-Verwaltung dem Cowboy-Club die Grundstücksnutzung für seine sportlichen und ideellen Zwecke bis zum beabsichtigten Verkauf des Areals genehmigt, ist der Weg für die Nockherberg-Ranch geebnet. Seither herrscht ein Winnetou- und Old Shatterhand-Flair über dem ehemaligen Schmederer-Garten. 


Um 1959 - Der Cowboy Club muss den Nockherberg räumen

München-Au * Die Westernfreunde von der Nockher-Ranch müssen - nach dem Tod der Zirkusbesitzerin Ida Krone - ihre Niederlassung auf dem Nockherberg räumen, nachdem die Zirkusfamilie Krone-Sembach das Gelände an der Marsstraße im Tausch mit dem Nockherberg-Areal erhalten konnte. Der Tauschpartner ist die Stadt München. Ein neues Gelände für die Unterbringung des „Cowboy Clubs München von 1913 e.V. - C.C.M“ muss gefunden werden. 


1. 8 1914 - Verdun statt Wyoming

München * Die Gründer des „Loos-Verein Wild West“ beschäftigen sich mit der Geschichte der Ureinwohner und Siedler Amerikas, um die Wartezeit zu überbrücken, bis das Glück den erhofften Geldsegen bringen würde. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg und das bedeutet für die drei wehrdiensttauglichen jungen Männer die Einberufung zum Militär und den Marschbefehl in Richtung Frankreich. Nun hieß es Verdun statt Wyoming! 


15. 3 1955 - Das Krone-Grundstück am Nockherberg wird Landschaftsschutzgebiet

München-Au * Das Ruinengrundstück von Frau Ida Krone auf dem Nockherberg wird aufgrund seines wertvollen Baumbestands einstweilig als Landschaftsschutzgebiet sichergestellt. 


14. 7 1741 - Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg kauft die Falkenau

Au * Josef Anton von Kern verkauft den in der Au gelegenen Grundbesitz Falkenau an Fräulein Maria Josepha Gräfin Fugger auf Zinneberg. Diese kauft noch eine Wirtschaft dazu.


Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.


1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.


23. 7 1789 - Jakob Nockher erwirbt den Edelsitz Marquardskreuth

Au * Aufgrund der Ausschreibung vom 1. April 1789 erwirbt der Münchner Ratsherr und Banquier Jakob Nockher den Edelsitz Marquardskreuth. 


Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.


29. 4 1775 - Marquart Graf von Kreuth kauft den Kotterhof in Niedergiesing

Au * Der Kotterhof in Niedergiesing (= heute: Nockherberg) geht ebenfalls an Marquart Graf von Kreuth und wird zum Adelssitz „Marquartskreith“ erhoben. 


1867 - Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen wird begonnen

München-Au - München-Untergiesing * Mit der Errichtung der Frühlingsanlagen ober- und unterhalb der Reichenbachbrücke wird begonnen. Das Gelände verbindet die rechtsseitigen Isarauen mit der Stadt, wobei es sich zunächst lediglich um einen Spazierweg mit Begleitbepflanzung in den ehemaligen Wiesen handelt.

Erst nach der Fertigstellung der Wittelsbacher Brücke - im Jahr 1876 - werden auch die Wege durch die Birkenleitenau - in Verlängerung der Frühlingsanlagen - bis nach Harlaching angelegt.

Die Stadtgärtner wollen damit die rechtsseitigen Isaranlagen - unter Einbeziehung der„Gasteig- und Maximiliansanlagen - in eine zusammenhängende Promenade von Harlaching bis nach Bogenhausen verwandeln. Eine Idee, die bereits auf eine Initiative König Max II. zurückgeht, der ganz München mit einem Ring von Anlagen umgeben wollte.


3. 7 1837 - Marquartskreith geht an Franz Xaver Zacherl

Vorstadt Au * Der Brauereibesitzer Franz Xaver Zacherl kauft vom Krebsbauern Balthasar Peter um 14.000 Gulden das Anwesen Marquartskreith. Er wandelt das lediglich zur Unterkunft für die Sommerfrische [= Sommervillegiatur] errichtete Salettl des Herrn Nockher in eine „Gastwirtschaft zum Nockhergarten“ um, die von den Münchnern wegen der schönen Aussicht gerne besucht wird.

Kein Wunder also, dass die Kinder später singen werden: „Des is da Nockher-Berg, der wo an Zacherl g'hört!“


23. 6 1783 - Graf Morawitzky besitzt Marquartskreith

Au * Johann Theodor Graf von Morawitzky, der es bis zum Präsidenten der Oberen Landesregierung geschafft hat, besitzt den Edelsitz „Marquartskreith“. 


1. 4 1789 - Marquartskreith wird zum Verkauf angeboten

Au * Am 1. Ostermonat [= April] 1789 wird im „Churfürstl. gnädigst privilegiertes Wochenblatt“ nachstehende Verkaufsannonce abgedruckt: „Am Montag den 20. des laufenden Monats April gedenkt man den von Titl. Freiherrn von Kronburg seit etlichen Jahren her besessenen Edelsitz Marquardtkreuth zu Obergiesing samt den hinzu getauschten, unter dem nämlichen Einfange eingeschlossenen Gute, 2¼ Tagwerk haltenden Anger, dann der vorhandenen kostbaren Einrichtung Nachmittags um 12 Uhr im dasiegen Schloss an den Meistbietenden auf den dritten Abschlag zu verkaufen.“


18. 11 1880 - Franz Xaver Schmederer kauft den Anger auf dem Nockherberg

München-Au * Da Franz Xaver Schmederers Wunsch nach Alleineigentum des Angers auf dem Nockherberg immer intensiver wird, so einigt er sich schließlich mit seinem Onkel Ludwig. 

Die Villa ist zunächst nur als Salettl [= Gartenhaus] geplant, da Franz Xaver Schmederer in der Nähe seiner Brauerei und des Bierkellers ein ganzjährig bewohnbares Heim haben will. 

Doch dann wird  er schwer krank, muss die Brauerei an die Aktiengesellschaft verkaufen und zieht sich danach zur Genesung in sein Salettl - sozusagen aufs Land - zurück.


2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.


1903 - Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks

München-Au * Franz Xaver Schmederer beschränkt die künftige Bebauungsmöglichkeit seines Parks rechtsverbindlich für seine Erben und alle nachfolgenden Eigentümer, um Terrainspekulationen mit seinem wunderschönen Garten zu verhindern. 

Er trifft „Fürsorge, daß auf dem Objekt nicht etwa eine Reihe von Mietkasernen entstehen, sondern nur insgesamt fünf einzelne Familienhäuser zulässig sein sollen, damit ein zusammenhängendes landschaftliches Gesamtbild, wie es sich gegenwärtig so schön zeigt, erhalten bleibt.“ 


22. 1 1829 - Der Krebsbauer Balthasar Peter kauft Marquartskreith

Vorstadt Au * Frau Therese Nockher verkauft das circa zwölf Tagwerk große Anwesen Marquartskreith an ihren Nachbarn, den Krebsbauern Balthasar Peter, um 12. 000 Gulden. 


7 1918 - Franz Xaver Schmederer stirbt

München-Au * Nach dem Tod von Franz Xaver Schmederer erbt seine Frau Therese die Villa. Schmederers Kinder scheint Papas Villa nicht gefallen zu haben: Der Sohn zieht ein Schloss in Ebersberg vor, die Tochter heiratet bei Handschuh-Roeckl ein. 


21. 4 1881 - Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft

München-Au * Franz Xaver Schmederer erwirbt die Nockhergartenwirtschaft zu alleinigem Eigentum, nachdem die Brauerei der Gebrüder Schmederer in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden ist, und vereinigt sie mit weiteren Grundstücken. 


1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.


29. 4 1780 - Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“

Au * Der k.k. Oberleutnant Clement Graf von Drouin erwirbt den Edelsitz „Marquartskreith“ mit der niederen Gerichtsbarkeit von Marquardt Graf von Kreuth und dessen Sohn um den Preis von 1.800 Gulden. 


1897 - Franz Xaver Schmederer setzt die Aufhebung der Baulinie durch

München-Au * Franz Xaver Schmederer setzt durch, dass die im Südteil des Parks von der Stadt festgesetzte Baulinie aufgehoben wird. Denn mit einer dort projektierten 30 Meter breiten Straße wäre „die Schönheit und Einheit des wundervollen Gartens mit einem Schlage dahin gewesen und die einzig schöne, großzügige Anlage des Gartens total zerstört worden.“


Um 12 1880 - Ein Englischer Garten auf dem Nockherberg

München-Au * Franz Xaver Schmederer lässt sich auf dem Areal seiner späteren Villa vom Hofgartendirektor Franz von Effner einen Englischen Garten anlegen. Die Bäume und Sträucher kommen aus Harlaching, Grünwald, Straßlach, Sendling, dem Perlacher Forst und aus Pasing. Sie werden mitsamt den Frostballen geliefert und vor Ort eingepflanzt. 

Da oben auf dem Berg Wassermangel herrscht, muss es mit Pumpen und Fässern in den Garten gebracht werden. Dieser Mangel kann erst mit der Fertigstellung der Mangfall-Wasserleitung im Jahr 1883 beseitigt werden. 


15. 8 1870 - Franz Xaver und Ludwig Schmederer erben den Nockhergarten

München-Au * Durch den Tod seiner Mutter kommt Franz Xaver Schmederer gemeinsam mit seinem Onkel Ludwig in den Besitz des Nockhergartens und des dort befindlichen Angers.


1904 - Das Pissoir am Nockherberg

München-Au * In die im Jahr 1904 errichtete Mauer am Nockherberg wird ein 13 Quadratmeter großes Pissoir mit sechs Stehtoiletten integriert. 


6 2018 - Das Crönlein am Nockherberg

München-Au * Im 13 Quadratmeter großen Pissoir in der Mauer am Nockherberg eröffnen Florian Falterer und Timothy Hanghofer ein Lokal, das es so in München noch nicht gab: das Crönlein am Nockherberg.

Der hinter den Pissoirs liegende Raum war mit mehr als 20 Kubikmetern Beton aufgefüllt worden. 

Viele Gäste können sich in dem kleinen Raum nicht aufhalten. Dennoch passen mehr Leute rein, als man im ersten Moment denken könnte. Der Clou des Crönleins ist aber die Freischankfläche über dem Lokal auf der Treppenanlage. Dort können auf zwei Etagen etwa 25 Gäste sitzen und feiern, die nächsten Nachbarn sind relativ weit weg und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ohnehin der große Nockherberg-Biergarten. 


1819 - Das Ehepaar Zacherl nimmt ihre Neffen an <kindesstatt an

München-Lehel * Maria Elisabeth Zacherls Bruder Andreas und dessen Frau Regina sterben kurz hintereinander. Das kinderlose Ehepaar Zacherl nimmt zwei ihrer Neffen - Ludwig und Heinrich Schmederer - an Kindesstatt an. Diese werden im Jahr 1849 die Zacherlbrauerei erben. 


1861 - Der Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg

Vorstadt Au * Ludwig und Heinrich Schmederer schenken den Salvator im neu erbauten Zacherlkeller auf dem Nockherberg aus. 


19. 3 1861 - Der Salvator-Ausschank beginnt um den Josephitag

München-Au * Der Ausschank des Auer Starkbieres beginnt nun regelmäßig an einem Sonntag um den Josephitag, dem 19. März. 


1811 - Zacherl legt einen Sommerkeller an

Vorstadt Au * Noch während seiner Pachtzeit der ehemaligen Paulaner-Brauerei lässt Franz Xaver Zacherl einen Sommerkeller anlegen. 


Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 3
70 m Route
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 2
88 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
91 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Hans-Mielich-Platz 1
100 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
102 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
113 m Route
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 258
146 m Route
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
149 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
153 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
161 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Langgestreckter Block
Erstellung: 1840
Birkenau 27
162 m Route
&lt;p&gt;Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Obere Weidenstraße 7
170 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.
Großwohnanlage
Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
174 m Route
&lt;p&gt;Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 17
177 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Wandbrunnen
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
178 m Route
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 22
181 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
186 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.
Eckhaus
Erstellung: 1840
Birkenau 19
186 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Kleinhaus in Ecklage
Erstellung: 1840
Birkenau 18
188 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
206 m Route
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
216 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
218 m Route
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
225 m Route
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Obere Weidenstraße 1
239 m Route
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
247 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
251 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Kleinhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
255 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
255 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
257 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
260 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.&lt;/p&gt;
Traufhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
263 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Franziskus
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
270 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
280 m Route
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
285 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 9
286 m Route
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Untere Weidenstraße 12
290 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Gerhardstraße 2
292 m Route
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
296 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Lohstraße 23
297 m Route
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 8
301 m Route
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
301 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
305 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Mondstraße 32
311 m Route
Mondstraße 32; Zweigeschossiges Eckhaus mit klassizistischem Portal und profiliertem Traufgesims, wohl Mitte 19. Jh.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 6
312 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Satteldachhaus
Erstellung: 1800
Lohstraße 19
313 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1800.
Lohstraße 111
313 m Route
Lohstraße 111/2; Vorstadthaus, zweigeschossig, mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
316 m Route
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
321 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Traufhaus
Erstellung: 1875
Mondstraße 4
321 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
324 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Mondstraße 1
325 m Route
Vorstadthaus, Neurenaissance, 1894.
Pumpbrunnen
Erstellung: 1892
Lohstraße 11
328 m Route
Vor Lohstraße 11; Pumpbrunnen in Form einer Blechsäule, 1892; auf platzartiger Erweiterung.
Teil einer Wohnhausanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
332 m Route
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.
Traufhaus
Erstellung: 1876
Mondstraße 2
339 m Route
Zweigeschossiges Traufhaus, 1876.
Weinbauernstraße 3
340 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Pilgersheimer Straße 66
344 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Vorstadthaus
Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
351 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Weinbauernstraße 5
353 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.
Laufbrunnen
Erstellung: 1930
Lohstraße 60
358 m Route
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
359 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.
Bergstraße
360 m Route
Hermann-von-Schmid-Denkmal, gemauerter Aufbau mit Porträtmedaillon, von 1919, 1940 hierher versetzt, bez. Georg Müller 1940; auf dem Vorplatz der Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4).
Niedriges Kleinhaus
Erstellung: 1800
Am Mühlbach 4
370 m Route
Niedriges Kleinhaus, erdgeschossig, wohl um 1800; an Nr. 4 b/4 c angebaut.
Kleinhaus
Baustil: Neurenaissance
Am Mühlbach 4
370 m Route
Am Mühlbach 4 b/4 c; Kleinhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh., 2. Hälfte 19. Jh. in Neurenaissanceformen umgestaltet; vgl. Nr. 4 a.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
372 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Am Mühlbach 5
372 m Route
Kleinhaus in Ecklage, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.
Evang.-Luth. Lutherkirche
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1926
Martin-Luther-Straße 4
373 m Route
&lt;p&gt;Evang.-Luth. Lutherkirche samt Pfarrhaus, Baugruppe mit Turm, historische Anklänge, 1926-27 von Hans Grässel; städtebauliches Pendant zur Hl. Kreuz Kirche Giesing (siehe Ichostraße 1).&lt;/p&gt;
Fabrikgebäude
Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
375 m Route
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
378 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
379 m Route
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).
Alte Giesinger Kirche
Erstellung: 1200
Ichostraße
383 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
396 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.
Silberhornstraße 2
396 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus des mittleren 19. Jh. in Ecklage am Giesinger Berg; mit Gedenktafel an Frau Theresia Knoll unter Marienfigur in Nische.
Stützmauer der Terrasse
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1892
Giesinger Berg
398 m Route
Stützmauer der Terrasse, auf welcher die Giesinger Kirche steht (siehe Ichostraße 1), Quadermauerwerk mit barockisierender Gliederung, 1892, von zwei Freitreppen unterbrochen. An der Ecke Giesinger Berg/Ichostraße Brunnengrotte, 1893; darüber Gedenktafel an Straßenkorrektur 1892. Weiter nördlich neben der Treppe zur Kirche weiterer Nischenbrunnen, 1936 von Richard Knecht.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
407 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Humboldtstraße 38
420 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung und Stuckdekor, 1899 von Ernst Dressler.
Städtische Desinfektionsanstalt
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 23
426 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 22
431 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erkerturm an der Ecke und Kolossalpilastern, um 1890.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
432 m Route
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
434 m Route
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
437 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
440 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Weinbauernstraße 13
445 m Route
Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Steinerkern und -gliederungen, bez. 1899, von Heinrich Volbehr.
Wohnanlage
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
445 m Route
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3
Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Gietlstraße 2
451 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrhaus von Hl. Kreuz, malerischer Neubarockbau, mit Stuckdekor, 1893-94 von Carl Hocheder d. Ä. Südlich Gartenmauer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 21
453 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, reich gegliedert, mit Erkerturm an der abgeschrägten Ecke und zwei Erkern, um 1900; Gruppe mit Oefelestraße 12.
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Architekt: Dollmann Georg
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1866
Ichostraße 1
456 m Route
&lt;p&gt;Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Giesing, Hallenkirche in neugotischen Formen in städtebaulich beherrschender Höhenlage auf Terrasse (siehe Giesinger Berg), mit hohem Westturm, 1866-86 von Georg Dollmann; mit Ausstattung.&lt;/p&gt;
Zehentbauernstraße 13
458 m Route
Zweigeschossiger Mansardsatteldachbau, Mitte 19. Jh.
Villenartiges Bürogebäude
Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
459 m Route
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.
Mietshaus
Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Schyrenstraße 5
469 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Erstellung: 1898
Oefelestraße 12
469 m Route
Mietshaus, mit Erkerturm, 1898 von Ernst Dressler; Gruppe mit dem Eckhaus Humboldtstraße 21.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Humboldtstraße 17
473 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mittelrisalit, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 4
474 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1900 von Max Sepp.
Volksschule
Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Agilolfingerplatz 1
482 m Route
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 6
484 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von Max Sepp; Dachgeschoss verändert.
Kleines Mansarddachhaus
Architekt: Schachner Richard
Sachsenstraße 6
484 m Route
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.
Kistlerstraße 11
489 m Route
&lt;p&gt;Kloster und Schule der Armen Schulschwestern, Fassade z. T. barockisierend mit Madonnenrelief, 1871-72 mit späteren Erweiterungen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 3
496 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, mit zwei Erkern, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
497 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Silberhornstraße 6
499 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 8
503 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Benefiziatenhaus
Architekt: Hocheder Carl d. Ä.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Gietlstraße 2
504 m Route
&lt;p&gt;Benefiziatenhaus (zu Nr. 2), neubarockes Walmdachhaus, 1895 von Carl Hocheder d. Ä.; Cäcilienrelief an der Südseite. Gedenktafel an den ehem. Giesinger Friedhof. Südlich Pfeilerzaun.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Gietlstraße 5
506 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Aignerstraße 24
511 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, 1902 von R. Barbist; eine Gruppe mit Nr. 22, mit Rückseite am Giesinger Kirchplatz.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 18
513 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, im Kern um 1840/45, 1907 aufgestockt; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Aignerstraße 22
514 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, im Kern neubarock; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Mietshausgruppen
Architekt: Klinger H.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Hefnerstraße 3
515 m Route
&lt;p&gt;Hefnerstraße 3-12; Zwei die Straße einfassende Mietshausgruppen, historisierend, um 1909 von H. Klinger für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München, e. V.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 16
516 m Route
&lt;p&gt;Kleinhaus, im Kern um 1840/45; Gruppe mit Nr. 14 (Neubau von 1954) und 18.&lt;/p&gt;
Kistlerstraße 6
519 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, im Kern Mitte 19. Jh.
Eckhaus
Architekt: Hofbauer Michael, Müller Franz Xaver
Baustil: nachbiedermeierlich
Erstellung: 1875
Zehentbauernstraße 20
519 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, nachbiedermeierlich, 1875 von Michael Hofbauer für sich selbst errichtet; Dachausbau 1914 von Baugeschäft Franz Xaver Müller.
Sägstraße 3
523 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Kistlerstraße 9.
Wohnhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Gietlstraße 7
524 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, historisierend, Anfang 20. Jh.; am Erker Relief der Alten Giesinger Kirche.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 1
525 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Eckturm und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Claude-Lorrain-Straße 9.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1897
Aignerstraße 41
528 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, mit klassizistischen Fensterrahmungen, erbaut 1897 mit Wiederverwendung von Teilen der Keller- und EG-Mauern des Vorgängerbaues.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1840
Aignerstraße 43
528 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, im Kern um 1840/45.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 7
528 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3, und 5.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Weinbauernstraße 21
530 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, um 1900.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 3
533 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 5 und 7.&lt;/p&gt;
Kistlerstraße 5
534 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 1, 3 und 7.&lt;/p&gt;
Sägstraße 1
534 m Route
Sägstraße 1/1 a/1 b; Zweigeschossiges Satteldachhaus (Herberge) des mittleren 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Tegernseer Landstraße 76.
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Dollmannstraße 19
534 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, vereinfachtes Doppelerkerhaus, mit Schweifgiebel und Jugendstil-Balkongittern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Aignerstraße 10
537 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, Eckbau mit Stuck- und Mosaikdekor, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Claude-Lorrain-Straße 9
538 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Humboldtstraße 1.&lt;/p&gt;
Kistlerstraße 4
539 m Route
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; bauliche Einheit mit Sägstraße 3.
Zweigeschossiges Haus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Aignerstraße 29
540 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus, historisierend, um 1900, im Kern vielleicht älter.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1900
Aignerstraße 31
540 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Haus mit Mansardsatteldach, um 1900 um- oder neugebaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1896
Sommerstraße 23
541 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, erbaut 1896, Fassade vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 103
542 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, um 1900.
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kistlerstraße 1
544 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mit langem rückwärtigem Flügel an der Tegernseer Landstraße, mittleres 19. Jh.; Gruppe mit 3, 5 und 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Volbehr Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 92
544 m Route
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, 1900 von Heinrich Volbehr; z. T. vereinfacht.
Silberhornstraße 10
546 m Route
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Tegernseer Landstraße 76 und Sägstraße 1 a.
Marianum
Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
549 m Route
&lt;p&gt;Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.&lt;/p&gt;
Tegernseer Landstraße 80
549 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Sommerstraße 20
551 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 58
553 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 56.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Dollmannstraße 17
554 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, mit reichem Jugendstildekor, 1903-04 von Eduard Herbert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1890
Sommerstraße 18
556 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890/1900; Block mit Nr. 20.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Eckhaus
Baustil: spätklassizistisch
Tegernseer Landstraße 76
556 m Route
Zweigeschossiges Eckhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; Gruppe mit Silberhornstraße 10 und Sägstraße 1a.
Tegernseer Landstraße 93
559 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Gietlstraße 6
561 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern um 1840-45.&lt;/p&gt;
Ringergruppe
Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
563 m Route
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Edlingerstraße 28
563 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Schweifgiebel und Stuckdekor, bez. 1902.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 34
563 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Tegernseer Landstraße 91
566 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, 1910 von Franz Popp.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 24
571 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 26.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 26
571 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1900
Dollmannstraße 15
574 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Doppelerkerhaus, im Kern um 1900, mit großem Madonnenrelief.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 20
574 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1840
Untere Grasstraße 22
575 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Gietlstraße 8
576 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Satteldachhaus in Ecklage, im Kern um 1840/45, Fassadenpreisträger 2005.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 23
576 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Wohnhaus, im Kern um 1840/45.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1845
Untere Grasstraße 21
579 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Edlingerstraße 23
582 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 2
585 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus in Ecklage, wohl 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 18
585 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 16.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Edlingerstraße 16
586 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Franz Xaver Feßlmayer; Block mit Nr. 18.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Nockherstraße 56
586 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 58.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Kesselbergstraße 2
588 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker-Balkon-Gruppe, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Untere Grasstraße 17
589 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Eckhaus, im Kern Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 15
591 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 4
593 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Schyrenplatz
598 m Route
Verwaltungsgebäude
Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
599 m Route
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 6
602 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 47
602 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Deisenhofener Straße 2
604 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1902; bildet mit Nr. 4, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 6
607 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Gietlstraße 12
609 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Kiesstraße 3
610 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 45
610 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800, Block mit Nr. 47.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Gietlstraße 14
613 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 4
614 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Edlingerstraße 8
617 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 12
619 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, dreigeschossig, um 1850/60.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 7
620 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansarddach, in Ecklage, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 4
621 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 6 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Untere Grasstraße 11
621 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, zweigeschossig, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 43
621 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl um 1800.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 2
622 m Route
Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 8
622 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; Block mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Gietlstraße 16
624 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus mit Mansardsatteldach, im Kern um 1840/45.&lt;/p&gt;
Vorstadthäuser
Erstellung: 1840
Gietlstraße 23
624 m Route
&lt;p&gt;Gietlstraße 23, 25, 27, 29; Gruppe zweigeschossiger Vorstadthäuser, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
624 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 9
626 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45; erneuert; Block mit Nr. 8.&lt;/p&gt;
Postgebäude
Architekt: Vorhoelzer Robert, Schmidt Walter
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Tegernseer Platz 7
628 m Route
Postgebäude mit Postamt München 90. Neue Sachlichkeit, 1928-29 von Robert Vorhoelzer und Walter Schmidt; in städtebaulich beherrschender Stellung an platzartiger Erweiterung der Straße.
Schmederersteg
Erstellung: 1871
Am Bergsteig
630 m Route
Schmederersteg, Fußgänger-Wegbrücke als Bahnlinienübergang in Giesing: über massiven Widerlagern und zwei Pfeilern eiserner Oberbau aus zwei Fachwerkträgern mit Bandeisen-Gittergeländer, Dielenbeleg, 1871.
Vorstadthaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 5
630 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus mit Satteldach, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 10
632 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Satteldachhaus mit Längsfront an der Gietlstraße, um 1840/45.&lt;/p&gt;
Tegernseer Landstraße 56
635 m Route
Tegernseer Landstraße 56; Zweigeschossiges Vorstadthaus in Ecklage, Mitte 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 9
635 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig mit Konsolgesims, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 6
638 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1903, bildet mit Nr. 2, 4 und 8 eine durch Erker belebte Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1860
Untere Grasstraße 8
639 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, dreigeschossig, um 1860.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 8
640 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker, um 1910.&lt;/p&gt;
Kiosk
Baustil: Neurenaissance
Schyrenplatz 2
641 m Route
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.
U-Bahnhof Candidplatz
Erstellung: 1980

641 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 2
643 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerkern, um 1900.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1840
Obere Grasstraße 1
644 m Route
Erdgeschossiges Satteldachhaus, im Kern um 1840/45.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Scheidl Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Untere Grasstraße 6
647 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit sehr reichem, phantasievollem Stuckdekor (z. T. figürliche Reliefs), 1903-04 von Hans Thaler, Fassadengestaltung von Max Scheidl.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1895
Tegernseer Landstraße 49
649 m Route
Mietshaus, abgerundeter Eckbau mit Eckkuppel und reicher, neubarocker Gliederung und Stuckierung, 1895-96 von Georg Müller.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 50
651 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.
Pflasterzollstation II.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Tegernseer Landstraße 128
652 m Route
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Deisenhofener Straße 8
655 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reich dekoriertem Erker und großer Marienfigur, bez. 1903; bildet mit Nr. 2, 4 und 6 eine durch Erker belebte Gruppe.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 37
656 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 35.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Gietlstraße 18
658 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Erker, um 1890.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1880
Gietlstraße 31
658 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 4
659 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, um 1900.&lt;/p&gt;
Pflasterzollstation I.
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Harlachinger Straße 1
659 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Tegernseer Landstraße 48
660 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1870.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Baudrexl Jacob
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 47
661 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit geschweiftem Zwerchgiebel, 1897 von Jacob Baudrexl.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 46
662 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 5
662 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Dekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 35
662 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1800; Block mit Nr. 37.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Untere Grasstraße 7
666 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1870/80.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kesselbergstraße 10
669 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Untere Grasstraße 3
671 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Masken über den Erdgeschoßfenstern, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Untere Grasstraße 2
672 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebel über dem rechten Fassadenteil, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 1
674 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Eckhaus
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1860
Tegernseer Landstraße 44
674 m Route
&lt;p&gt;Eckhaus, in klassizistischer Tradition, um 1860/70.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 10
675 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Raintalerstraße 40
677 m Route
Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, um 1890/1900.
Wohnhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 33
680 m Route
&lt;p&gt;zweigeschossiges Wohnhaus mit Zinnengiebel, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Untere Grasstraße 1
681 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, sehr reich gegliedert und stuckiert, 1903 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 44
686 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 42.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 3
692 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, um 1900.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Tegernseer Landstraße 42
697 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, um 1850/60; Gruppe mit Nr. 44.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Alpenplatz 3
702 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit reichem Dekor, bez. 1902.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
St.-Martin-Straße 5
703 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Tegernseer Landstraße 40
705 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Wendelsteinstraße 4
706 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, zweigeschossig mit Mansardsatteldach, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Alpenplatz 5
707 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in barockisierendem Jugendstil, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1866
Nockherstraße 29
710 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, 1866.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Wendelsteinstraße 6
714 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
St.-Martin-Straße 8
715 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Georg Müller, 1904 um zwei Achsen erweitert.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 45
716 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, spätklassizistisch, 1880.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 5
717 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Alpenplatz 2
718 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker und reichem Dekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 38
718 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1897/98 von Max Sepp.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 27
720 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh., 1957 aufgestockt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Tegernseer Landstraße 36
722 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, malerischer Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckturmerker, bez. 1901.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Alpenplatz 1
726 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Avril Philipp
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 35
726 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkertürmen, Erkern, Giebeln und Dachreiter, 1903-04 von Philipp Avril&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1850
Nockherstraße 25
732 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Raintalerstraße 11
736 m Route
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus
Architekt: Dinglreiter Ludwig
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
736 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
737 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
749 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.&lt;/p&gt;
Stadtgärtnerei
Architekt: Hocheder Karl
Erstellung: 1896
Eduard-Schmid-Straße 36
750 m Route
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 34
750 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 33.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Entenbachstraße 36
750 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus, Neurenaissance, reich gegliedert und stuckiert, um 1880.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Alpenstraße 2
752 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 15
755 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1900.&lt;/p&gt;
Nockherstraße
755 m Route
Kette von meist aus dem späten 18. und frühen 19. Jahrhundert stammenden Herbergen und Vorstadthäusern unterhalb der Giesinger Hangkante und damit Teil der ehemaligen Vorstadt Au, die, schon im 16. Jahrhundert dicht besiedelt, Ausweichquartier für die durch den innerstädtischen Wohnraummangel verdrängten unteren Schichten war.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
755 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wentzel Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Deisenhofener Straße 16
756 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, um 1910 von Adolf Wentzel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Am Bergsteig 2
759 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, später Jugendstil, mit Doppelerker, um 1910.&lt;/p&gt;
Wittelsbacherbrücke
Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
759 m Route
&lt;p&gt;Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Edelweißstraße 10
760 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Alpenstraße 6
762 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Eduard-Schmid-Straße 33
764 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, um 1870/80; Gruppe mit Nr. 34.&lt;/p&gt;
Dreigeschossiges Mietshaus
Architekt: Dressler Ernst
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Alpenstraße 8
768 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 6
776 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, um 1910; Gruppe mit Nr. 4.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
776 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhm Konrad
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Falkenstraße 34
776 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1905 von Konrad Böhm.&lt;/p&gt;
Dreigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1878
Alpenstraße 10
781 m Route
&lt;p&gt;Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Edelweißstraße 4
783 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erker, um 1910; Gruppe mit Nr. 6.&lt;/p&gt;
Birkenleiten 15
784 m Route
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
785 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
788 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
797 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
798 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
798 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.&lt;/p&gt;
Alpenstraße 7
800 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
801 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.
Vorstadthaus
Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
801 m Route
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.
Alpenstraße 9
806 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.&lt;/p&gt;
Satteldachhaus
Erstellung: 1890
Nockherstraße 11
809 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Satteldachhaus, mit Aufstockung an der Südecke und südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude, wohl noch Ende 18. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
810 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Sepp Max
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
816 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
819 m Route
&lt;p&gt;Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schlotthauerstraße 3
820 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil-Eckbau, reich durch Erker und Balkone gegliedert, 1910 von Anton Wagner.&lt;/p&gt;
Doppelhausblock
Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
822 m Route
&lt;p&gt;Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
823 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 9
825 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
826 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.&lt;/p&gt;
Eckbau
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Werinherstraße 15
827 m Route
&lt;p&gt;Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
828 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 7
836 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Kleinhaus, mit Putzrahmungen, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
838 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
839 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
840 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.&lt;/p&gt;
Braunauer Eisenbahnbrücke
Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

843 m Route
Ölbergkapelle
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1904
Eduard-Schmid-Straße 29
847 m Route
&lt;p&gt;Ölbergkapelle, kleiner, auf zwei Seiten offener Bau, 1904-05 von Hans Grässel mit Holzfiguren von 1840; in den Anlagen westlich gegenüber Haus Nr. 29.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ölbergkapelle in der Frühlingsstraße wurde ursprünglich 1835 als Holzkapelle vom angesehenen Kunstmaler Joseph Schlotthauer (1789–1869) errichtet. Die Kapelle beherbergt eine vom Bildhauer J. Fidelis Schönlaub gestaltete und in Stein gegossene Skulpturengruppe, die den leidenden Heiland am Ölberg mit einem tröstenden Engel darstellt. Aufgrund des ruinösen Zustands der ursprünglichen Holzkapelle ließ Stadtpfarrer Simon Knoll den Bau durch eine neue Kapelle aus Stein ersetzen, die nach den Plänen von Baurat Grässel errichtet wurde. Diese neue Kapelle wurde harmonisch in eine Baumgruppe und entlang des vorbeiführenden Weges integriert. Im vorderen Teil der Kapelle befindet sich ein Altar mit Veroneser und ungarischen Marmorplatten, auf dessen Predella die Christusfigur von Schönlaub ruht, während der Engel darüber schwebt. Der Giebel der Kapelle ist mit einem „Lamm Gottes“ geschmückt. Die Pfeiler sind durch Brüstungen mit der Vorderwand verbunden, das Dach ist mit rot gestrichenen Schindeln gedeckt, und die Mauer ist mit rauem Verputz in einem sanften Gelbton versehen.&lt;/p&gt;
Zweigeschossiges Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
848 m Route
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.
Kleinhaus
Erstellung: 1810
Nockherstraße 5
849 m Route
&lt;p&gt;Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1810.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
850 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Eduard-Schmid-Straße 29
852 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, Eckbau mit Erkern, Giebeln und Säulenportal, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
853 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Fitzky P. W.
Baustil: Historismus
Erstellung: 1889
Wittelsbacherstraße 15
857 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, Rohbackstein mit Putzgliederungen, Plan 1889 von P. W. Fitzky; Dachzone vormals mit Ecktürmchen, 1954 aufgestockt.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
857 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
858 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 14
858 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln und Eckerkern, 1897-98 von Benedikt Beggel.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Schlotthauerstraße 16
859 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit abgeschrägter Ecke, Erkern und Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
859 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
859 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
861 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
862 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurokoko
Erstellung: 1900
Falkenstraße 23
862 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurokoko-Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Stützmauer
Baustil: historisierend
Am Nockherberg
866 m Route
Stützmauer unterhalb des Salvatorkellers mit Treppenaufgang und Aussichtsterrasse an der Hochstraße, historisierend, Anfang 20. Jh.; vgl. Nr. 8.
Schopfwalmhaus
Erstellung: 1800
Nockherstraße 3
866 m Route
&lt;p&gt;Zweigeschossiges Schopfwalmhaus, um 1800.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Eduard-Schmid-Straße 28
869 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit zwischen zwei Erkern eingespannten Balkonen und Stuckdekor, um 1909 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 13
871 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkern und prächtigem Portal, bez. 1897, von Benedikt Beggel; vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
872 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
874 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Erstellung: 1900
St.-Bonifatius-Straße 1
879 m Route
Mietshaus, malerisch gruppierter Eckbau, im Kern um 1900.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
880 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
881 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
882 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
883 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Kleinhaus
Erstellung: 1813
Nockherstraße 1
883 m Route
&lt;p&gt;Langgestrecktes, erdgeschossiges Kleinhaus, laut Inschrift 1813 erbaut, 1913 renoviert.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wagner Anton
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Eduard-Schmid-Straße 27
890 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Jugendstilbau, mit zwei Erkern und zwei Portalfiguren, 1911-12 von Anton Wagner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
895 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
895 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.&lt;/p&gt;
Teil einer Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Johann
Erstellung: 1914
Auenstraße 86
897 m Route
&lt;p&gt;Teil einer barockisierenden Wohnhausgruppe, 1914 von Johann Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.&lt;/p&gt;
Vorstadthaus
Erstellung: 1850
Zugspitzstraße 19
897 m Route
&lt;p&gt;Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.&lt;/p&gt;
Freitreppenanlage
Architekt: Blössner August
Baustil: historisierend
Erstellung: 1905
Am Nockherberg 8
900 m Route
Historisierende Freitreppenanlage mit Terrasse (Aufgang zum Schmedererweg, darunter öffentliche Bedürfnisanstalt), malerisches Bauwerk aus Nagelfluh, 1905 von August Blössner. Weiter oberhalb Stützmauer im gleichen Stil.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Mayer Michael, Balde Jakob
Erstellung: 1889
Auenstraße 84
900 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage am Baldeplatz, sehr reich gegliedert und dekoriert, 1889 von Michael Mayer; mit Büste des Dichters Jakob Balde.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
900 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
906 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
906 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.&lt;/p&gt;
Steinerner Bildstock
Erstellung: 1905
Am Nockherberg
907 m Route
Steinerner Bildstock mit Relief St. Johannes der Täufer/Der Patron der Wegmacher, 1905; Ecke Nockherstraße.
Doppelmietshaus
Architekt: Beggel Benedikt
Erstellung: 1899
Auenstraße 25
908 m Route
&lt;p&gt;Auenstraße 25/27; Doppelmietshaus in malerischer deutscher Renaissance, mit Erkern und Mittelgiebel, bez. 1899, von Benedikt Beggel; rechts und links anschließend Tore; Gruppe mit Nr. 23.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hamann Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auenstraße 23
910 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Giebeln, Erkern und Blendmaßwerkdekor, 1899-1900 von Georg Hamann; mit rechts anschließendem Tor; Gruppe mit Nr. 25/27.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
911 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.&lt;/p&gt;
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Erstellung: 1922
Säbener Straße 2
912 m Route
Säbener Straße 2/4/6/8/10; Teil einer Wohnanlage, 1922 bis 1924 von Emil Freymuth; siehe Grünwalder Straße 17/19/21/23.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.&lt;/p&gt;
Eckbau
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
913 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Freymuth Emil
Baustil: barockisierende
Erstellung: 1924
Grünwalder Straße 17
915 m Route
&lt;p&gt;Grünwalder Straße 17/19/21/23; Wohnanlage, städtebaulich wirkungsvoll am Wettersteinplatz errichtete Vierflügelanlage, durch gotisierende und barockisierende Elemente der Tradition verbunden, mit Eckerkern, 1922-24 von Emil Freymuth für die Münchener Gemeindebeamten-Baugenossenschaft. Zugehörig: Säbener Straße 2/4/6/8/10.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hönig Karl, Hönig Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Asamstraße 19
915 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit neuklassizistischen Jugendstilformen, stuckiert breiter, übergiebelter Mittelerker, 1906-07 von den Gebrüdern Max und Karl Hönig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Herrmann Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
918 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
920 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Kapuzinerstraße 43
921 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Mansarddach, 1889 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 41.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
923 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.&lt;/p&gt;
Wohnhausgruppe
Architekt: Widmann Paul
Erstellung: 1914
Auenstraße 80
923 m Route
&lt;p&gt;Auenstraße 88/90; Wohnhausgruppe, barockisierend, 1914 von Johann und Paul Widmann; mit Geyerstraße 21.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
923 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.&lt;/p&gt;
Wohnblock
Architekt: Johann Widmann, Paul Widmann
Erstellung: 1914
Geyerstraße 19
926 m Route
&lt;p&gt;Teil eines barockisierenden Wohnblocks, 1914 von Johann und Paul Widmann; siehe Kapuzinerstraße 48/50/52.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
926 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
926 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
927 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Asamstraße 18
928 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit zwei Erkern und Balkongittern, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1887
Kapuzinerstraße 41
933 m Route
Mietshaus, Neurenaissance mit Mansarddach, 1887/88 von Michael Mayer; Gruppe mit Nr. 43.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
934 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
938 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.&lt;/p&gt;
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
939 m Route
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.
Mietshaus
Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
942 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
942 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.&lt;/p&gt;
Wachgebäude des Städtischen Wasserbau
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
943 m Route
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Zeh Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Asamstraße 17
944 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910-11 von Karl Zeh.&lt;/p&gt;
Einheitlicher Wohnhausblock
Architekt: Widmann Paul, Widmann Johann
Erstellung: 1914
Kapuzinerstraße 48
944 m Route
Kapuzinerstraße 48/50/52; Einheitlicher Wohnhausblock, barockisierend, 1914 von Paul und Johann Widmann; mit Geyerstraße 19 und 21 und Auenstraße 86 und 88/90.
Mietshaus in Ecklage
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1885
Auenstraße 72
945 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, um 1885.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 10
948 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit prächtigen Fensterrahmungen, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
950 m Route
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
952 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
St.-Martin-Straße 30
953 m Route
&lt;p&gt;Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
953 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
954 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
955 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Mayer Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Baldestraße 17
962 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1890 von Michael Mayer.
Mietshaus
Architekt: Sievers Fritz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Albanistraße 7
965 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus in Ecklage, fünfgeschossiger Satteldachbau, reich gegliedert&amp;nbsp;mit Erkern und Balkonen, Jugendstil, von Fritz Sievers, 1912/13.Jugendstil&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
965 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
967 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.&lt;/p&gt;
Thomassteg
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
969 m Route
&lt;p&gt;Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.&lt;/p&gt;
Volksschule
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: nordische Renaissance
Erstellung: 1888
Wittelsbacherstraße 10
969 m Route
&lt;p&gt;Ehem. Volksschule, palastartiger Dreiflügelbau mit Fassadengliederung in nordischer Neurenaissance, mit Mittelrisalit, prächtiger Portalzone, gekuppelten Fenstern in den Obergeschossen und rustiziertem Erdgeschoss, von Hartwig Eggers, bez. 1888, Verlängerung der Seitenflügel, 1900, Bau nach schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg vereinfachend wiederhergestellt; an der Auenstraße Gitterzaun mit Rustikapfeilern, gleichzeitig.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Baldestraße 12
970 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert, um 1888 von Kaspar Griner.
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
971 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
974 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
975 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
975 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
981 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, 1903.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
St.-Bonifatius-Straße 20
983 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
986 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
988 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 13
991 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 15.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1888
Baldestraße 10
991 m Route
Mietshaus, spätklassizistisch, mit Eckaufsatz, 1888 von Ch. Hörger.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
992 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
992 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Griner Kaspar
Baustil: neubarock
Erstellung: 1888
Geyerstraße 15
993 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1888 von Kaspar Griner; Gruppe mit Nr. 13.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
993 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Hörger Ch.
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1887
Baldestraße 8
996 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, spätklassizistisch, 1887 von Ch. Hörger.&lt;/p&gt;
Hölzerne offene Halle
Erstellung: 1906
Hochstraße 77
997 m Route
Hölzerne offene Halle zwischen Mansarddachpavillons am Biergarten am Nockherberg, 1906, entlang der Straße südlich des Neubaus des Salvatorkellers von 2003; hierzu: etwa gleichzeitig die südlich anschließende Mauer mit Plastiken an Portal und Ecke, Fassadenpreisträger 2004.
Mietshaus
Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
999 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.&lt;/p&gt;

Der Burger
Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz
105 m Route
Hans-Mielich-Platz
111 m Route
Cannabichstraße 1
177 m Route
Gerberstatue
Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24
239 m Route
Hans-Mielich-Straße 14
264 m Route
Lohstraße 47
327 m Route
Lohstraße
330 m Route
Lohstraße 11
331 m Route
Martin-Luther-Straße
343 m Route
Zehentbauernstraße 1
344 m Route
Martin-Luther-Straße
348 m Route
Martin-Luther-Straße
356 m Route
Martin-Luther-Straße 4
374 m Route
Giesinger Berg
375 m Route
Giesinger Berg
377 m Route
Martin-Luther-Straße
380 m Route
Giesinger Berg
383 m Route
Gietlstraße 2
398 m Route
Ichostraße
434 m Route
Martin-Luther-Straße 24
443 m Route
Gietlstraße 2
453 m Route
Agilolfinger
Wandmalerei
Agilolfingerstraße
476 m Route
Candidplatz 11
480 m Route
Ichostraße 2
483 m Route
Ichostraße
487 m Route
Kolumbusstraße 13
502 m Route
Kolumbusstraße 33
505 m Route
Gietlstraße 7
524 m Route
Kolumbusstraße 29
540 m Route
Humboldstraße
549 m Route
Humboldstraße
560 m Route
Candidstraße
568 m Route
Sachsenstraße 2
626 m Route
Tegernseeer Platz
631 m Route
Sachsenstraße 2
635 m Route
Aignerstraße 3
644 m Route
Schyrenplatz
662 m Route
Alpenrosestraße
664 m Route
Brudermühlbrücke
698 m Route
Tegernseer Landstraße 38
715 m Route
Edelweißstraße 14
729 m Route
Edelweißplatz
744 m Route
Wittelsbacherbrücke
755 m Route
Perlacher Straße
762 m Route
Nockherstraße
798 m Route
Schmedererweg
805 m Route
Eruard-Schmid-Straße 29
847 m Route
Entenbachstraße 27
861 m Route
Hefner-Alteneck-Straße
872 m Route
Armer Schreiber
Brunnen
1927
Grünwalder Straße 17
895 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Plakatflächen im Stadtraum
2022
Wittelsbacher Straße
895 m Route
Auenstraße 84
902 m Route
Am Nockherberg 8
910 m Route
Roecklbrunnen
Brunnen
1908
Roecklplatz
921 m Route
Am Nockherberg
928 m Route
Sankt-Bonifatius-Straße
939 m Route
Fromundstraße
939 m Route
Tegernseer Landstraße
944 m Route
Bauarbeiter
Bauschmuck
Perlacher Straße 37
951 m Route
Draco

1999
St.-Martin-Straße 30
953 m Route

Gröbel, Oskar
Stolperstein
Cannabichstraße 9
255 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Trost, Philipp
Stolperstein
Cannabichstraße 9
255 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Großmann, Lina (Karoline)
Stolperstein
Schyrenstraße 14
409 m Route
Grünberg, Maria
Stolperstein
Aignerstraße 15
605 m Route
Branz, Lotte
Stolperstein
Aignerstraße 3
652 m Route
Branz, Julian
Stolperstein
Aignerstraße 3
652 m Route
Branz, Gottlieb
Stolperstein
Aignerstraße 3
652 m Route
,
Stolperstein
Aignerstraße 3
652 m Route
Weil, Alfred
Stolperstein
Alpenrosenstraße 4
659 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Klimm, Viktoria
Stolperstein
Entenbachstraße 45
718 m Route
Marzell, Adele
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
756 m Route
Ernstberger, Magdalena
Biographisches Gedenkbuch
Entenbachstraße 41
756 m Route
Gerstle, Julius
Stolperstein
St. Martin Straße 12
769 m Route
Gerstle, Maria
Stolperstein
St. Martin Straße 12
769 m Route
Katz, David
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
831 m Route
Katz, Emil
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
831 m Route
Katz, Lina
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
831 m Route
Katz, Greta
Stolperstein
Tegernseer Landstraße 26
831 m Route
Sicher, Ernst
Biographisches Gedenkbuch
Auenstraße 86
892 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Günther, Rosa
Stolperstein
Isartalstraße 34
940 m Route
Berliner, Jakob (Jacob)
Biographisches Gedenkbuch
Asamstraße 17
944 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Der Burger
Wanninger Jakob
2022
Hans-Mielich-Platz
105 m Route
Der Burger
Hans-Mielich-Platz
111 m Route
18. Tetrap-Act-on-Foodwaste
Cannabichstraße 1
177 m Route
Christian Cannabich
Gerberstatue
Wrede Christian
1930
Waldeckstraße 24
239 m Route
Gerberstatue
Hans-Mielich-Straße 14
264 m Route
Kriegerdenkmal
Trinkbrunnen
F.S. Kustermann
1930
Lohstraße 47
327 m Route
Trinkbrunnen
Frischwasserbrunnen
Schörg Franz
1892
Lohstraße 11
331 m Route
Frischwasserbrunnen
Martin-Luther-Straße
343 m Route
Gedenktafel - Hans Grässel
Zehentbauernstraße 1
344 m Route
Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
Martin-Luther-Straße
356 m Route
Kriegerdenkmal - Lutherkirche
Martin-Luther-Straße 4
374 m Route
Gedenktafel - Lehnerbauernhof
Giesinger Berg
375 m Route
Giesinger Bergstraße
Giesinger Berg
377 m Route
Grotte mit Steinbecken
Martin-Luther-Straße
380 m Route
Gedenktafel - Clara Günzler Haus
Nischenbrunnen
Knecht Richard
1936
Giesinger Berg
383 m Route
Nischenbrunnen
Gietlstraße 2
398 m Route
Heilig-Kreuz-Kirche - Kriegerdenkmal
Freikorpsdenkmal
Liebermann Ferdinand
1942
Ichostraße
434 m Route
Freikorpsdenkmal
Abessinische Wasserträgerin
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972
Martin-Luther-Straße 24
443 m Route
Abessinische Wasserträgerin
Persephone
Neubauer-Woerner Marlene
1953

458 m Route
Persephone
Agilolfingerstraße
476 m Route
Agilolfinger
Großes gesockeltes Paar
Fischer Lothar
1986
Candidplatz 11
480 m Route
Großes gesockeltes Paar
Agilolfingerplatz 1
482 m Route
Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz
Agilolfingerplatz 1
483 m Route
Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz
Hermann von Schmid
Grässel Hans
1919
Ichostraße 2
483 m Route
Hermann von Schmid
Ichostraße
487 m Route
Giesing
Kolumbusstraße 13
502 m Route
Opfer der Endeckung Amerikas
Kolumbusstraße 33
505 m Route
Kleiderständer
Alte Giesinger Kirche
Frick Konstantin
1979
Gietlstraße 7
524 m Route
Alte Giesinger Kirche
Kolumbusstraße 29
540 m Route
Daphne
Humboldstraße
549 m Route
Hl. Katharina
Humboldstraße
560 m Route
Hl. Barbara
Sachsenstraße 2
561 m Route
Geiß stillt ihr Junges
Candidstraße
568 m Route
Kunstwerk
Flora
Faltermeier Heinrich
1982

587 m Route
Flora
Sachsenstraße 2
603 m Route
Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«
Sachsenstraße 2
626 m Route
Gartenskulptur
Giesinger Geschichtssäule
Frick Konstantin
1991
Tegernseeer Platz
631 m Route
Giesinger Geschichtssäule
Putten
Akerberg Knut
Sachsenstraße 2
635 m Route
Putten
Rehbrunnen
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927
Schyrenplatz
662 m Route
Rehbrunnen
Alpenrosestraße
664 m Route
Trambahnschaffner
Volckmerstraße
696 m Route
Reliefs am Stadion des TSV 1860 München
Meerkuh
Wrede Christian
1934
Brudermühlbrücke
698 m Route
Meerkuh
Tegernseer Landstraße 38
715 m Route
Zwei lebensgroße Gorillas
Brunnen bei Holzskulptur
Wachter Rudolf
1989
Edelweißstraße 14
729 m Route
Brunnen bei Holzskulptur
Torre Pendente
Wachter Rudolf
1987
Edelweißplatz
744 m Route
Torre Pendente
Wittelsbacherbrücke
755 m Route
Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach
Perlacher Straße
762 m Route
Spirale aus Metall
Frischwasserbrunnen
Bertsch Wilhelm
1977
Nockherstraße
798 m Route
Frischwasserbrunnen
Spielbrunnen Steine
Lanz Hermann
1973
Schmedererweg
805 m Route
Spielbrunnen Steine
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Schönlaub Fidelis
1905
Eruard-Schmid-Straße 29
847 m Route
Gedenktafel - Ölbergkapelle
Entenbachstraße 27
861 m Route
Brunnen Entenbach-Wohnstift
Hefner-Alteneck-Straße
872 m Route
Friedrich von Hefner-Alteneck
Armer Schreiber
Kroher Karl
1927
Grünwalder Straße 17
895 m Route
Armer Schreiber
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Künstlerkollektiv Department
2022
Wittelsbacher Straße
895 m Route
Herabsetzung als Kunst - Eine Analyse
Auenstraße 84
902 m Route
Büste - Jakob Balde
Am Nockherberg 8
910 m Route
Nockherberg
Roecklbrunnen
Delcroix Friedrich
1908
Roecklplatz
921 m Route
Roecklbrunnen
Sankt-Bonifatius-Straße
939 m Route
Trinkwasser-Wandbrunnen
Balgende Buben
Nida-Rümelin Rolf
1964
Fromundstraße
939 m Route
Balgende Buben
Tegernseer Landstraße
944 m Route
Wandbrunnen, Frischwasserbrunnen
Perlacher Straße 37
951 m Route
Bauarbeiter
Draco
Mally Werner
1999
St.-Martin-Straße 30
953 m Route
Draco

Entfernung Straße Name Von Bis Route
528 m Tegernseer Landstraße 98 Schmid Hermann von 0 0
576 m Tegernseer Landstraße 75 Tegernseer Garten 1890 0