Koordinaten: lat: 48.09704, lng: 11.53906

1899 - Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt

München-Thalkirchen * Die Floßlände wird nach Thalkirchen verlegt, da die Kohleninsel in der Zwischenzeit in die Stadtplanung mit einbezogen worden ist.


Um 5 1961 - Der Cowboy Club München 1913 erhält ein Gelände an der Floßlände

München-Au - München-Thalkirchen * Diesmal kommt dem Cowboy Club München 1913 e.V. die Glücksgöttin Fortuna in Form des Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel zu Hilfe. Mit seiner Unterstützung erhält der Verein ein viertausend Quadratmeter großes Gelände an der Floßlände in Thalkirchen zur Verfügung gestellt. 


10. 8 1963 - Die Ranch des Cowboy Clubs wird eingeweiht

München-Thalkirchen * Mit großen persönlichen und finanziellen Opfern der Mitglieder des Cowboy Clubs München von 1913 kann die Ranch an der Floßlände in Thalkirchen eröffnet werden. Seit dieser Zeit rauchen die Indianerfeuer - mit Saloon, eingezäuntem Reitplatz, Pferdeställen und Bogenschießstand. 

Der „Long-Horn-Saloon“ bildet das Allerheiligste des Cowboy Clubs. Hier ist alles stilecht und erinnert an die Zeit um 1880. Nur der mächtige Kopf eines Elchbullen ist gefälscht. Er war in Wirklichkeit eine Elchkuh, die man nachträglich mit einem Schaufelgeweih ausstattete. 

An einer anderen Wand hängt der wollige Schädel eines Bisons. Darunter befinden sich die Porträts der drei Vereinsgründer; fast so, als wären sie die Club-Heiligen. Links und rechts davon stehen die Vitrinen voller Wild-West-Devotionalien, die schon Fred Sommer zu sammeln begann. Neben den bereits erwähnten Ausstellungsstücken noch eine Sioux-Weste, Uniformen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ein handsigniertes Bild von Buffalo Bill, das Hutband von John Wayne, mexikanische Sporen und vieles andere mehr.


22. 7 1961 - Grundsteinlegung für eine Cowboy-Ranch

München-Thalkirchen * Mit Cowboyhut legt Münchens „Stadtoberhäuptling“ Dr. Hans-Jochen Vogel den Grundstein zur neuen Ranch des Cowboy Clubs München von 1913 an der Floßlände in Thalkirchen. Da waren Bombentrichter und Urwald, die mit Hilfe von Bulldozern der amerikanischen Armee bearbeitet werden müssen. 


11 1902 - Proteste gegen die Eisenbrücke

München-Giesing * Gegen die Verschiebung der eisernen Wittelsbacher Brücke an die Stelle der heutigen Tierparkbrücke erheben sich - wegen der Zerstörung des Landschaftsbildes - erhebliche Widerstände. Als Alternative soll nun eine Betonbrücke mit fünf Bögen durch Professor Friedrich von Thiersch ausgeführt werden.


18. 9 1904 - Die Thalkirchner Brücke wird dem Verkehr übergeben

München-Giesing * Die in Holz ausgeführte Thalkirchner Brücke, die mit fünfzehn unterschiedlich breiten Brückenjochen den Werkkanal und die Isar mitsamt dem Hochwasserbett überquert, kann eingeweiht werden. 


12 1902 - Proteste des Isartalvereins gegen die Brückenplanungen

München-Giesing * Der Isartalverein - unter seinem Vorsitzenden Gabriel von Seidl - will sowohl die Verlegung der eisernen Wittelsbacher Brücke verhindern, befürchtet aber zugleich die Zerstörung des Landschaftsbildes durch eine Betonbrücke. 


1991 - Die Thalkirchner Brücke wird erneuert

München-Giesing * Die Thalkirchner Brücke wird abgerissen. Der verstärkt auftretende Verkehr hat der Tierparkbrücke zunehmend zu schaffen gemacht. Ihre Tragfähigkeit ist für den Autoverkehr einfach unterdimensioniert, weshalb der Flussübergang nur mit geringer Geschwindigkeit befahren werden darf. 

Anschließend entsteht ein 12,4 Millionen DMark teurer Brückenneubau in der parkähnlichen Landschaft des benachbarten Tierparks. 


10 1903 - Die Thalkirchner Brücke soll in Holz gebaut werden

München-Giesing * Die Einwände des Isartalvereins und der Thalkirchner, vor allem aber finanzielle Überlegungen lassen den Münchner Magistrat in Fragen Flussübergang zwischen Giesing und Thalkirchen umdenken. Er beschließt den Bau einer Holzbrücke. 


1994 - Die Thalkirchner Brücke ist wieder befahrbar

München-Giesing * Die Thalkirchner Brücke ist wieder aufgebaut. Ihre rostrote Farbe erinnert außerdem an alte Brücken, da man diese in früher Zeit mit einem Anstrich aus Ochsenblut imprägnierte. 


1. 8 1911 - Thalkirchner Brücke alias Tierparkbrücke

München-Giesing * Spätestens seit der Eröffnung des Tierparks Hellabrunn führt der Flussübergang über die Isar den Namen „Tierparkbrücke“, auch weil sie direkt zum Haupteingang des Zoos führt. 


1 1901 - Eine Brücke zwischen Giesing und Thalkirchen

München-Giesing * Die Münchner Gemeindevertreter beschließen, Thalkirchen und Giesing mit der bereits vorhandenen eisernen Wittelsbacher Brücke zu verbinden. Thalkirchen war am 1. Januar 1900 nach München eingemeindet worden. 


1993 - Die Thalkirchner Brücke brennt teilweise ab

München-Giesing * Obwohl an der 186 Meter langen und 12,5 Meter breiten Thalkirchner Brücke überall Hinweisschilder davor warnen, dass die Brücke auch einstürzen kann, ist bisher fast noch nie etwas passierte. Außer, dass die Brücke im Jahr 1993 durch Unachtsamkeit teilweise abbrennt. 


30. 4 1945 - Die Elefantenkuh „Lelabati“ räumt die Thalkirchner Brücke

München-Giesing * Am Ende der Nazi-Herrschaft unternehmen Wehrmachtsangehörige den hilflosen Versuch, die amerikanischen Truppen am Weiterzug zu hindern, indem sie die Thalkirchner Brücke mit einem Trambahnwagen blockieren, um so den Vormarsch der amerikanischen Truppen zu verhindern. 

Sie können aber nicht mit der Muskelkraft der Elefantenkuh „Lelabati“ aus dem Tierpark Hellabrunn rechnen. Die afrikanische Elefantendame zieht den Wagen ohne Probleme von der Brücke. Nach der Entfernung der Barriere können die Amis mit ihren Panzern und Militärfahrzeugen weiterziehen, ohne dass es dort kurz vor Kriegsende einen Schusswechsel gibt.


1977 - Der Hellabrunner Kindertierpark wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird der Kindertierpark mit Streichelwiese, Tierpark-Express und Safari-Autos eröffnet.


1907 - Ein wasserbautechnischer Salto mortale am Beginn des Auer Mühlbachs

München-Giesing * Der Ursprung des Auer Mühlbachs ist nicht mehr auf der rechten Isarseite. Vielmehr steht nun an seinem Anfang ein wasserbautechnischer Salto mortale - denn seine Auslassstelle befindet sich jetzt auf der linken Seite des Isarufers. Dazu muss ein Düker unter der Rest-Isar durchgeführt werden. 

Bei einem Düker handelt es sich um ein U-förmiges Rohr, das unterirdisch durch den Fluss geführt wird. Nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren fließt das ankommende Wasser auf seiner ursprünglichen Höhe in den Düker hinein, füllt diesen aus und steigt auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder auf die vorherige Höhe an, so dass es den Düker wieder verlassen kann. 

Der Auer Mühlbach-Düker ist 168 Meter lang. Sein Verlauf ist parallel zur Marienklausenbrücke ablesbar, die allerdings erst in den Jahren 1919 und 1920 von der Stadt München für Fußgänger im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme erbaut wurde. 

Den Düker verlässt der Auer Mühlbach - von dem meisten Spaziergängern und Besuchern vollkommen unbemerkt - im Tierpark Hellabrunn.


2022 - Neu Tierpark-Anlagen für Löwen, Wölfe und Flamingo

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden die Löwen-Anlage, die Flamingo-Anlage und die Wolfs-Anlage eröffnet. 


7. 3 1920 - Der Marienklausensteg für Fußgänger wird erbaut

München-Giesing * Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg - lässt die Stadt in den Jahren 1919 und 1920 den Marienklausensteg für Fußgänger erbauen.

Die Brücke ruht auf acht Pfeilern, die neun Joche bilden. Das rechte und extrabreite Joch ist für die Floßdurchfahrt gedacht. In seiner Bescheidenheit passt sich der Steg gut in die Auenlandschaft ein. 


1927 - Der Marienklausensteg wird mit einem Metallmix restauriert

München-Giesing * Die längslaufenden Holzträger des Marienklausenstegs sind derart stark verfault, dass sie durch Stahlprofile ersetzt werden müssen. Durch dieses Provisorium entsteht ein Metallmix aus Holz, Stahl und Beton und gibt der Brücke ein äußerst merkwürdiges Aussehen. 


1991 - Ein Wettbewerb für einen neuen Marienklausensteg

München-Giesing * Die Stadt schreibt einen Wettbewerb für den Neubau des Marienklausenstegs aus. 21 Teams reichen Entwürfe ein. Gefordert ist eine zeitgemäße Konstruktion und eine schonende Einbindung in die Flusslandschaft unter Erhalt des wertvollen Baumbestands. Zudem müssen wasserbauliche und nutzungsbezogene Vorgaben berücksichtigt werden.


1998 - Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Giesing * Der neue Marienklausensteg wird der Öffentlichkeit übergeben. Eine einfache, gerade Verbindung hat den Planern nicht gereicht: Die Brücke wird zweimal fast rechtwinklig abgewinkelt. Diese Konstruktion erfordert einen deutlich massiveren und längeren Betonpfeiler als bei den übrigen Stützen.

Die 120 Meter lange Brücke aus Stahl, Beton und Eichenbohlen kostet rund 3,5 Millionen D-Mark und besteht aus 18 großen Bauteilen. Ein 35 Meter langer Stichsteg führt zu einer kleinen Aussichtsplattform. Anfangs ist dieser Steg jedoch zu schwach konstruiert und gerät beim Betreten in starke Schwingungen. Eine provisorische Holzstütze schafft Abhilfe. 

Kurios: Noch vor der Nutzung überquerte die Clownin Antoschka vom Russischen Staatszirkus die Brücke - mit ihrem Kater auf der Schulter. In Russland gilt es als Glücksbringer, wenn Katzen neue Bauwerke zuerst betreten, um böse Geister zu vertreiben. 


Landhaus
Baustil: Fachwerkstil
Erstellung: 1900
Irschenhauser Straße 5
172 m Route
Landhaus, Fachwerkstil, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Volk Julius
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Irschenhauser Straße 22
181 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Julius Volk.
Villa
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Wolfratshauser Straße 50
197 m Route
Villa, neuklassizistisch, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.
Villa am Isarhang
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1846
Wolfratshauser Straße 27
227 m Route
Villa am Isarhang, neugotisch, 1846-47
Villa
Architekt: Dix Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Wolfratshauser Straße 42
259 m Route
Villa, neubarock, mit Belvedere, 1899 von Otto Dix.
Kreppeberg 2
279 m Route
Kleinhaus, mit Blechdach und hohen Gauben, im Kern 18. Jh..
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 42
302 m Route
Villa, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Heilmann und Littmann als Um- und Erweiterungsbau für Eleonore Freifrau von Riedheim; in Nachbarschaft des Asam-Schlößls.
Asam-Schlössl
Erstellung: 1729
Maria-Einsiedel-Straße 45
333 m Route
Feuerhaus
Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 33
350 m Route
<p>Feuerhaus, malerischer Bau, um 1903-04, vgl. Nr. 35.</p>
Villa
Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Boschetsrieder Straße 14
370 m Route
Villa, Neurenaissance, mit Eckerker und Türmchen, 1900 von Josef Braunschmid.
Mietshaus
Architekt: Woock Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Wolfratshauser Straße 26
377 m Route
Mietshaus, freistehender Bau in reichen Neubarockformen, 1912-13 von Hans Woock.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Boschetsrieder Straße 11
381 m Route
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt.
Ehem. Betriebswerk
Erstellung: 1890
Benediktbeurer Straße 20
388 m Route
Benediktbeurer Straße 20/22; Ehem. Betriebswerk der Isartalbahn, als Teil des Bahnhofs Thalkirchen ab 1890 durch die Lokalbahn AG München errichtete Wartungs- und Deponieranlage mit Kraftzentrale; Bautengruppe in Sichtziegelbauweise im Stil der Industriearchitektur des späten 19.Jh.; davon (von Süden nach Norden) die folgenden fünf Bauten:
Villa
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Wolfratshauser Straße 80
394 m Route
Villa, Jugendstil, 1902 von Gebrüder Rank.
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1904
Boschetsrieder Straße 35
396 m Route
<p>Volksschule mit Uhrturm, historisierend, 1903-04 von Robert Rehlen.</p>
Mietshaus
Architekt: Ganzenmüller und Schmidt
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Boschetsrieder Straße 16
397 m Route
Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Ganzenmüller und Schmidt.
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1898
Boschetsrieder Straße 12
407 m Route
Villa, Landhausstil, 1898 von Heilmann und Littmann.
Hoeckhstraße 44
407 m Route
Vorstadthaus in Hanglage, 3. Viertel 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 26
428 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, 1912 von Peter Schneider.
Mietshaus
Architekt: Bader Anton
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Boschetsrieder Straße 4
430 m Route
Mietshaus, barockisierend, dreigeschossig, 1909 von Anton Bader.
Fraunbergstraße 24
445 m Route
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh.
Mietshaus
Architekt: Evora Carl, Zeh Carl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1912
Boschetsrieder Straße 28
460 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1912-13 von Carl Evora, Fassadentektur von Carl Zeh.
Benediktbeurer Straße 8
468 m Route
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 7.
Benediktbeurer Straße 7
478 m Route
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 8.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Gmunder Straße 1
510 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung und Lisenen, um 1900.
Mietshaus
Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Baierbrunner Straße 6
516 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Zwerchgiebel, bez. 1901, von Alois Lechleiter.
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Baierbrunner Straße 4
517 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Weckbecker Ludwig von
Erstellung: 1926
Fraunbergplatz 5
520 m Route
Kath. Pfarrhaus, 1926-27 von Ludwig von Weckbecker.
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1800
Fraunbergstraße 5
520 m Route
Ehem. Bauernhaus, mit Schopfwalm, wohl um 1800.
Wohnhaus
Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Maria-Einsiedel-Straße 14
530 m Route
Wohnhaus in Eck- und Hanglage, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1899, von Charles Hennek.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Baierbrunner Straße 2
534 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1902; Gruppe mit Boschetsrieder Straße 47.
Villa
Architekt: Steidle Richard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1926
Plinganserstraße 142
546 m Route
Villa, neuklassizistisch, 1926 von Richard Steidle.
Mietshaus
Architekt: Lechleiter Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1899
Boschetsrieder Straße 47
550 m Route
Mietshaus mit Gaststätte, Neurenaissance-Eckbau, 1899 von Alois Lechleiter; Gruppe mit Baierbrunner Straße 2.
Gaststätte Zentrallände
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Zentralländstraße 30
556 m Route
Gaststätte Zentrallände, Neurenaissance-Villa mit zwei polygonalen Ecktürmen, um 1870/75.
St. Maria Thalkirchen
Architekt: Seidl Gabriel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1400
Fraunbergplatz 1
562 m Route
<p>Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen, im Kern um 1400 mit romanischen Resten, 1692 umgebaut, 1907-08 von Gabriel von Seidl neubarock erweitert; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer und alten Schmiedeeisenkreuzen.</p>
Freistehendes Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Boschetsrieder Straße 44
581 m Route
Freistehendes Mietshaus, neubarock, 1897 von Heilmann und Littmann.
Ehem. Kleiderfabrik
Architekt: Thon Eduard
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Emil-Geis-Straße 39
584 m Route
Ehem. Kleiderfabrik Gebrüder Schmidt, Übergang vom Jugendstil zur Moderne, mit halbrunder, figurenbekrönter Pfeilervorhalle, 1911-12 von Eduard Thon.
Mietshaus
Architekt: Schneider Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Plinganserstraße 140
585 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Georg Schneider.
Produktionshalle Friedrich Deckel
Architekt: Henn Walter
Erstellung: 1958
Tölzer Straße 5
623 m Route
Produktionshalle der ehem. Fabrik für Präzisionsmechanik und Maschinenbau Friedrich Deckel, 1958-60 von dem Architekten Walter Henn als zweigeschossiger Flachbau innerhalb des Werksgeländes errichtet; Hallenkomplex in der Größe von 72 auf 82 Meter; über dem Erdgeschoss (Materiallager mit Werkstätten) die stützenfreie, 60 Meter weit gespannte Produktionshalle mit dem leicht gewölbten Sheddach in Stahlfachwerkkonstruktion; vorgehängte Fassade aus eloxiertem Leichtmetall.
Mietshaus
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Alfred-Schmidt-Straße 1
662 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, dreigeschossig, freistehend, bez. 1896, von Heilmann und Littmann; Ecke Münchner Straße.
Mietshaus
Architekt: Braunschmid Josef
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Emil-Geis-Straße 32
664 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Turmerker an der Ecke und Stuckdekor, 1901 von Josef Braunschmid.
Villa
Architekt: Liebergesell und Lehmann, Gebrüder Rank
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1870
Wolfratshauser Straße 61
666 m Route
Villa, Landhausstil, um 1870/80, 1902-03 von Liebergesell und Lehmann umgebaut, mit Lüftlmalerei. Nebengebäude 1922 durch die Gebrüder Rank aufgestockt.
Mietshaus
Architekt: Dangl Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Plinganserstraße 132
685 m Route
Mietshaus, historisierend, 1913 von Georg Dangl.
Mietshaus
Architekt: Schmid Wilhelm
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Zennerstraße 6
727 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Zwerchgiebel über der risalitartig vorgezogenen Mittelachse, 1901 von Wilhelm Schmid, 1949 aufgestockt und Fassade z. T. vereinfacht.
Hochbunker
Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 1941
Boschetsrieder Straße 68
745 m Route
Hochbunker, siebengeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach über Konsolgesims, Eckrustizierung und Freitreppe an der Westseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm Nr. 36 errichtet; an der Ostseite des Albert-Bayerle-Platzes.
Mietshaus
Architekt: Moser Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Alfred-Schmidt-Straße 29
771 m Route
Mietshaus, neubarock, dreigeschossig, am Zwerchgiebel bez. 1902, von Hans Moser.
Mietshaus
Architekt: Koch Conradin
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zennerstraße 3
776 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, am Zwerchgiebel bez. 1903, von Conradin Koch.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Hofmannstraße 43
787 m Route
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Pilastergliederung, 1900-01.
Mietshaus
Architekt: Klinger Karl
Erstellung: 1901
Hofmannstraße 30
805 m Route
Mietshaus, neubarock, mit Lisenengliederung, 1901 von Karl Klinger.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Hofmannstraße 24
821 m Route
Mietshaus, barockisierend, mit Lisenengliederung, 1900.
Mietshausanlage
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Pognerstraße 19
822 m Route
Pognerstraße 19/21/23/25; Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Alfred-Schmid-Straße 34/36 und Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Hofmannstraße 20
833 m Route
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor (Maske im Zwerchgiebel), 1901 von Karl Fendt.
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Alfred-Schmidt-Straße 34
839 m Route
Alfred-Schmidt-Straße 34/36; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.
Freistehendes Mietshaus
Architekt: Schmucker Ed.
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Hofmannstraße 34
842 m Route
Freistehendes Mietshaus, neubarock, 1900 von Ed. Schmucker.
Schießstätte
Architekt: Pfann Paul, Blumentritt Günther
Baustil: neubarock
Erstellung: 1892
Zielstattstraße 6
847 m Route
<p>Münchner Haupt, erbaut als der Schießstätte Königlich privilegierten Haupt-Schützengesellschaft München auf dem Sendlinger Oberfeld; neubarockes, asymmetrisch gruppiertes Hauptgebäude, 1892-93 von Paul Pfann und Günther Blumentritt; Vorgarten mit Standbild.</p>
Teil einer Mietshausanlage
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Erstellung: 1927
Schäftlarnstraße 166
848 m Route
Schäftlarnstraße 166 a/168/170/172; Teil einer Mietshausanlage, 1927 von Oswald E. Bieber und Wilhelm Hollweck; siehe Pognerstraße 19/21/23/25.
Verwaltungs-Hochhaus
Architekt: Maurer Hans
Erstellung: 1961
Baierbrunner Straße 54
856 m Route
Hofmannstraße 51; Verwaltungs-Hochhaus der Firma Siemens, 23-geschossiger Stahlbetonskelettbau mit quadratisch gerasterter, an den Gebäudeecken nicht zusammenstoßender Aluminium-Glas-Vorhangfassade; mit Großraumbüros um inneren Erschließungs- und Funktionskern; Vollklimatisierung; 1961-64 nach Plänen des Architekten Hans Maurer und der Bauabteilung der Siemens AG als markanter Hochhausquader (75 M Höhe) nach amerikanischem Vorbild errichtet
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Emil-Geis-Straße 10
857 m Route
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Jugendstil-Stuckdekor, 1898 von Hans Thaler.
Mietshaus
Architekt: Hermann Heinrich
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Emil-Geis-Straße 8
875 m Route
Mietshaus, später Jugendstil, mit Breiterker und geschweiftem Zwerchgiebel, 1909 von Heinrich Hermann.
Villa
Architekt: Dülfer Martin
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1899
Ludwigshöher Straße 12
891 m Route
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.
Villa
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1875
Plinganserstraße 114
947 m Route
Villa, neugotisch, um 1875.
Villa
Architekt: Saliter Hans
Baustil: neugotisch
Erstellung: 1878
Plinganserstraße 112
958 m Route
Villa, neugotisch, 1878 von Hans Saliter.
Mietshaus
Architekt: Schreiner Wolfgang
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Schäftlarnstraße 158
966 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker, 1895-96 von Wolfgang Schreiner.
Mietshaus in Ecklage
Architekt: Heilmeyer Josef
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Schäftlarnstraße 156
968 m Route
Mietshaus in Ecklage, Neurenaissance, 1898-99 von Josef Heilmeyer.

Maria-Einsiedel-Straße 45
321 m Route
Wolfratshausener Straße 84
404 m Route
Boschetsrieder Straße 20
409 m Route
Zentralländstraße
665 m Route
Wolfratshauser Straße
713 m Route
Zielstattstraße
846 m Route
Zielstattstraße
846 m Route
Zentralländstraße 35
879 m Route
Bulle
Skulptur

929 m Route
Gmunder Straße 32
939 m Route

Sänger, Berta
Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
599 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sänger, Irene
Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
599 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sänger, Anneliese
Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
599 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Sänger, Fritz
Erinnerungsstele
Maria-Einsiedel-Straße 4
599 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Maria-Einsiedel-Straße 45
321 m Route
Asam Schlössl
Pflanze
Faltermeier Heinrich
1993
Wolfratshausener Straße 84
404 m Route
Pflanze
Boschetsrieder Straße 20
409 m Route
Brunnen Boschetsrieder Straße 20
Plinganserstraße 142
535 m Route
Friedhof der Sippe des Sentilo
Die gebändigte Kraft
Winter-Heidingsfeld Peter
1920
Zentralländstraße
665 m Route
Die gebändigte Kraft
Wolfratshauser Straße
713 m Route
Zerkratze Säule
Zielstattstraße
846 m Route
Kunstwerk
Zielstattstraße
846 m Route
Kunstwerk
Zentralländstraße 35
879 m Route
Holztrogbrunnen, Bertschbrunnen
Fassade der Zentrale der Straßenreinigung
Meisterschüler Für das Maler- und Lackiererhandwerk
2025
Gmunder Straße 32
939 m Route
Fassade der Zentrale der Straßenreinigung

Entfernung Straße Name Von Bis Route
300 m Maria-Einsiedel-Straße 45 Pietzsch Richard 0 0
787 m Ludwigshöherstraße 2 Reventlow Franziska zu 0 0