Koordinaten: lat: 48.08868, lng: 11.5637

Ab 1753 - Die Harlachinger Anna-Kirche wird umfassend erneuert

München-Giesing * Zwischen 1753 und 1761 wird die Harlachinger Anna-Kirche umfassend erneuert. Dabei bleibt die äußere Gestalt vergleichsweise schlicht und erinnert weiterhin an eine romanische Dorfkirche, insbesondere durch den massiven Turm. 

Im Inneren wird der Kirchenraum im Stil des Rokoko gestaltet, der durch Leichtigkeit, Eleganz und reiche Ornamentik gekennzeichnet ist. Stuckverzierungen, geschwungene Formen und helle Farbgebung prägen das Erscheinungsbild. Die Deckenfresken sowie der Hochaltar bilden die künstlerischen Höhepunkte. 

Im Zentrum des Hochaltars steht weiterhin das Gnadenbild der „Anna selbdritt“, das den spirituellen Kern der Kirche darstellt. Es verbindet die kunsthistorische Ausstattung mit der religiösen Funktion als Wallfahrtsort.


1804 - Harlaching kommt zur Pfarrei Neudeck

München-Giesing * Nachdem die Pfarrei Unterbiberg aufgelöst worden ist, kommt Harlaching in die Pfarrei Neudeck in der Au.


1830 - Harlaching kommt zur Pfarrei Heilig-Kreuz in Giesing

München-Giesing * Harlaching wird der Pfarrei Heilig-Kreuz in Giesing einverleibt. 


1732 - Das St.-Anna-Bündnis wird vom Lehel übertragen

München-Giesing * Das St.-Anna-Bündnis wird vom Hieronymiten-Kloster im Lehel nach Harlaching übertragen. Damit verlagert sich die organisierte Verehrung der heiligen Anna aus der Stadt in den Wallfahrtsort - ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung von St. Anna in Harlaching.

Das Bündnis ist eine Vereinigung mehrerer Bürger aus München mit der Intention, „dass durch die Fürbitte der hl. Mutter Anna die größten Sünder sollten bekehrt werden“. 


1315 - Die Kirche zu Harlaching als religiöser Mittelpunkt

München-Giesing * Die Kirche zu Harlaching wird urkundlich als Filialkirche der Pfarrei Unterbiberg erwähnt. Sie dient der lokalen Bevölkerung als religiöser Mittelpunkt.


1730 - Der St.-Anna-Dreißiger soll feierlicher werden

München-Giesing * Das Pfarramt Unterbiberg bittet das Ordinariat, dass während des St.-Anna-Dreißigers - der von vielen Menschen aus der Stadt besucht wird - an bestimmten Tagen unter der Woche das Allerheiligste ausgesetzt werden und zu bestimmten Zeiten der sakramentale Segen gespendet werden darf, so wie es auch in anderen Kirchen, etwa in Ramersdorf, Thalkirchen oder der Lorettokapelle in Berg am Laim üblich ist. 


1163 - Die erste Kirche in Harlaching

München-Giesing * Im Zusammenhang mit der Christianisierung und Besiedlung des Isarraumes sowie mit dem Einfluss geistlicher Institutionen wie dem Kloster Tegernsee entsteht im damaligen Dorf Hadelaichen [= Harlaching] eine erste kleine Kirche. Sie wird erstmals im Jahr 1163 genannt.


Um 1500 - Das Gnadenbild der „Anna selbdritt“ für Harlaching entsteht

München-Giesing * Eine entscheidende Entwicklung für die Kirche zu Harlaching setzt ein, als das Gnadenbild der „Anna selbdritt“ entsteht. Es zeigt die heilige Anna gemeinsam mit ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind und wird zum Zentrum wachsender religiöser Verehrung. Die Kirche entwickelt sich dadurch zu einem Wallfahrtsort.


26. 7 1524 - Der Anna-Tag ist der wichtigste Harlachinger Wallfahrtstag

München-Giesing * Der Anna-Tag ist der wichtigste Wallfahrtstag für die Anna-Kirche in Harlaching. Es werden spezielle Gottesdienste und Andachten abgehalten.


1524 - Die heilige Anna als Patronin der Kirche zu Harlaching

München-Giesing * Die heilige Anna wird erstmals ausdrücklich als Patronin der Kirche zu Harlaching genannt.


1623 - Die Anna-Kirche wird von schwedischen Truppen geplündert

München-Giesing * Die Harlachinger Anna-Kirche wird im Dreißigjährig Krieg von schwedischen Truppen geplündert. Die Wallfahrt kommt zum Erliegen. 

Der anschließende Wiederaufbau sichert zwar das Fortbestehen der Kirche, leitet aber noch keine grundlegende stilistische Veränderung ein.


1653 - Die Anna-Kirche erhält das Allerheiligste wieder

München-Giesing * Die Anna-Kirche in Harlaching wird das Sanctissimum [= Allerheiligstes] wieder eingerichtet.


Um 9 1707 - Der „Sankt-Anna-Dreißiger“ in der Harlachinger Anna-Kirche

München-Giesing * Der „Sankt-Anna-Dreißiger“ findet in der Anna-Kirche in Harlaching statt. Papst Innocenz XII. gewährt dazu einen vollkommenen Ablass auf sieben Jahre. Die Andachten werden durch die Paulaner in der Au besorgt.


1527 - Die Harlachinger Anna-Kirche im Besitz der Wittelsbacher

München-Giesing * Die Anna-Kirche in Harlaching geht in den Besitz der Wittelsbacher über. Sie erhält damit eine politische und religiöse Bedeutung.


1560 - Die Harlachinger Anna-Kirche besitzt drei Altäre

München-Giesing * Die Harlachinger Anna-Kirche besitzt drei Altäre, sodass das Sanctissimum [= Allerheiligstes] eingesetzt wird und der Pfarrer von Unterbiberg wöchentlich zwei Mal Gottesdienst hält.


2011 - Die Hellabrunner Humboldtpinguin-Anlage wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Humboldtpinguin-Anlage eröffnet. 


19. 6 1921 - „Die Maibraut“ im Freilufttheater im Tierpark

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird auf einer Bühne das Theaterstück „Die Maibraut“ von Ernst von Wolzogen aufgeführt. Um eine Naturbühne zu errichten, musste man am Harlachinger Hang eigens Erdmassen aufschütten. 2.000 Zuschauer finden in dem Freilufttheater Platz und können der Hellabrunner Uraufführung beiwohnen. 200 Personen wirken bei der Aufführung auf der Bühne mit. Der Ort des Geschehens ist ein germanischer heiliger Hain.


2010 - In Hellabrunn wird Europas größte Eisbärenanlage eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Eisbärenanlage - die größte Europas - eröffnet. 


1815 - Rettung in letzter Sekunde

München-Giesing * Die Gebrüder Achleitner geraten bei Hochwasser mit ihrem Floß an den Schleusensteg, mit dem der Zufluss zum Auer Mühlbach geregelt wird, sodass das Floß zerbricht und die beiden schwerverletzten Fergen im reißenden Wasser treiben. Im letzten Moment können sie sich noch an einem der aus dem Wasser ragenden Pfosten festklammern. Im Angesicht des Todes schwören sie, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen. Doch das Gelübde führen sie nie aus. 


1912 - Die Marienklause wird gerettet

München-Giesing * Die Marienklause ist baufällig, muss gesperrt und soll aus Sicherheitsgründen sogar abgerissen werden. Die Stadt München entscheidet jedoch, die Kapelle in gleicher Form am selben Ort neu zu errichten - diesmal stabiler gebaut. Die Votivtafeln werden währenddessen aufbewahrt und später wieder angebracht. So bleibt die Klause als Ort der Andacht und Besinnung erhalten.


1866 - Martin Achleitner erbaut die Marienklause

München-Giesing * Erst fünfzig Jahre, nachdem die Gebrüder Achleitner im Angesicht des Todes schwörten, der „heiligen Jungfrau“ eine Kapelle zu erbauen, errichtet der Sohn eines der Flößer, Martin Achleitner, die Marienklause. 

Auch er, der seinen Dienst als Wasserbaumeister und Aufseher am Wehr des Auer Mühlbachs ausführt, verlobt sich der Gottesmutter für „öftere Errettung aus Hochwasser- und Felssturzgefahr“. 

In den Jahren 1865/66 errichtet er hinter dem einsam gelegenen Schleusenwärterhäuschen die Marienklause, eine kleine Kapelle aus Holz und Grottenwerk mit einem Türmchen, in deren Altarraum sich eine Marienfigur befindet. 

Die Kapelle ist einerseits von den Hochwasserfluten der Isar, andererseits von Felsstürzen des Nagelfluhsteilhangs bedroht. Eng an den Isarsteilhang geschmiegt, von Bäumen, Sträuchern und Büschen schützend umgeben, ist die Kapelle den direkten Blicken entzogen. 

Die Marienklause ist weniger „Kunstwerk“, sondern eher ein authentisches Stück Alltagsgeschichte der Isararbeiter.


Um 1875 - Ein Nagelfluhfelsen bedroht die Marienklause

München-Giesing * Ein riesiger Nagelfluhfelsen löst sich vom Steilhang und donnert verhängnisvoll nach unten, doch sowohl die Kapelle als auch das Wohnhaus - wie durch ein Wunder - unversehrt. 


2017 - Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird die Polarwelt eröffnet.


1975 - Das Polarium und die Freianlagen für Robben werden eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn werden das Polarium und die Freianlagen für Robben eröffnet. 


1996 - Das Dschungelzelt wird eröffnet

München-Giesing * Im Tierpark Hellabrunn wird das Dschungelzelt eröffnet.


25. 6 2026 - Die neu gestaltete Dschungelwelt wieder eröffnet. 

München-Giesing * Nach einer rund vierjährigen Sanierung wird die neu gestaltete Dschungelwelt im Tierpark Hellabrunn offiziell wiedereröffnet. 


Emmauskirche
Architekt: Lichtblau Franz, Distler Hubert
Erstellung: 1970
Laurinplatz
401 m Route
<p>Die Emmauskirche in München-Harlaching ist ein Beispiel moderner Kirchenarchitektur und künstlerischer Gestaltung. Die evangelisch-lutherische Kirche wurde 1964 von dem Architekten Franz Lichtblau entworfen. Ihr Design repräsentiert die klaren Linien und die reduzierte Formsprache der Nachkriegsmoderne, die zugleich funktional und spirituell ist.</p><p>Ein besonderes Merkmal der Kirche ist die künstlerische Ausgestaltung. Im Jahr 1970 wurde die Innenraumgestaltung von Hubert Distler übernommen, dessen Werke durch eindrucksvolle Farben und Formen bestechen. Besonders hervorzuheben ist das Abendmahlsbild in der Fensterrosette über dem Altar, das von Rudolf Büder gestaltet wurde. Diese Rosette symbolisiert das zentrale christliche Sakrament und fügt dem Raum eine spirituelle Tiefe hinzu.</p><p>Die Kirche wurde nach dem biblischen Ort Emmaus benannt, der für Begegnung und Erkenntnis steht, was sich auch in ihrer Gestaltung widerspiegelt – ein Ort der Zusammenkunft und des Glaubens.</p>
Krankenhaus Harlaching
Architekt: Eggers Hartwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1896
Sanatoriumsplatz 2
458 m Route
<p>Krankenhaus Harlaching (Altbau), neubarocke Dreiflügelanlage, Hauptflügel mit Mittel- und Eckpavillons und Dachreiter, davor zugehörige Wirtschaftsgebäude, 1896-98 von Hartwig Eggers.</p>
Gaststätte Jagdschlößl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1900
Geiselgasteigstraße 153
656 m Route
<p>Gaststätte Jagdschlößl, historisierender Eckbau zur Geiselgasteigstraße, um 1900.</p>
Villa
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Ulmenstraße 19
663 m Route
<p>Villa, Heimatstil, reich gegliederter Baukörper, 1910.</p>
Reihenhausanlage
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 9
671 m Route
<p>Ulmenstraße 9/11/13/15; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, um 1911.</p>
Einfamilien-Wohnhaus
Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Achleitnerstraße 6
695 m Route
<p>Einfamilien-Wohnhaus, historisierend, für die Immobilien- und Baugesellschaft durch den Architekten Franz Xaver Huf nach Plänen aus dem Jahre 1911 errichtet; Gartenmauer mit skulpturalem Schmuck.</p>
Doppelwohnhaus
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 1
701 m Route
Ulmenstraße 1/3; Doppelwohnhaus, reduzierter Heimatstil, mit Walmdach, 1911.
Reihenhausanlage
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1911
Ulmenstraße 8
713 m Route
<p>Ulmenstraße 8/10/12; Reihenhausanlage, reduzierter Heimatstil, 1911.</p>
Villa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Lindenstraße 25
751 m Route
<p>Villa, 1908 in Jugendstilformen für den Stabsarzt Dr. W. Fischer durch die Immobilien- & Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; mit Einfriedung.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Achleitnerstraße 2
756 m Route
<p>Villa, historisierend, bez. 1913; mit Gartenpavillon.</p>
Villa
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1910
Lindenstraße 23
758 m Route
<p>Villa, 1910 in Formen des Heimat- und Burgenstils für den Bezirkstierarzt Norbert Hillerbrand durch die Immobilien - & Baugesellschaft München als Teil der sog. Gartenstadt Harlaching errichtet; zeitweilig Poststelle; mit Einfriedung.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Gabriel-Max-Straße 4
761 m Route
Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh.
Villa
Architekt: Hornberger M.
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 28
767 m Route
<p>Villa, historisierend, errichtet 1912, Planfertiger M. Hornberger.</p>
Doppelhaus
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Lindenstraße 15
771 m Route
<p>Lindenstraße 15/17; Doppelhaus, historisierend, 1912 durch die Immobilien- und Baugesellschaft München A.G. errichtet.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Defreggerstraße 4
772 m Route
Villa, historisierend, 1922
Postgebäude
Architekt: Schachner B.
Erstellung: 1926
Harthauser Straße
774 m Route
Postgebäude mit Postamt München 903. Burgartiger Walmdachbau, vier abgerundete, turmartige Ecken, 1926 von B. Schachner.
Villa
Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Gabriel-Max-Straße 3
779 m Route
Villa, barockisierend, 1927 von Richard Berndl.
Ehem. Zollhaus
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1894
Geiselgasteigstraße 1
800 m Route
<p>Ehem. Zollhaus, kleines Wohnhaus mit Portikus, 1894 von Hans Grässel.</p>
Walmdachvilla
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lindenstraße 12
802 m Route
<p>Walmdachvilla, historisierend, mit Dachreiter, Anfang 20. Jh.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 2
820 m Route
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Perathoner Stein
Erstellung: 1927
Kuntersweg
835 m Route
Sog. Perathoner Stein, bildstockartiges Denkmal für Dr. Julius Perathoner, 1927 von August Blößner und Ludwig Dasio; in Grünanlage nahe St.-Magnus-Straße/Tiroler Platz.
Reihenhausgruppe
Baustil: historisierend
Über der Klause 4
842 m Route
<p>Über der Klause 4/4 a/4 b; Reihenhausgruppe, historisierend, Anfang 20. Jh.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Über der Klause 5
842 m Route
<p>Villa, historisierend, Anfang 20. Jh.; Hausfigur Muttergottes.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: historisierend
Erstellung: 1914
Über der Klause 7
845 m Route
<p>Mansarddachvilla, historisierend, 1914; oberer Teil nach Kriegsschäden wiederhergestellt.</p>
Villa
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1950
Über der Klause 6
856 m Route
<p>Villa, klassizisierend, 20. Jh.</p>
Walmdachvilla
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Hochleite 8
866 m Route
Walmdachvilla, historisierend, 1911.
Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg
Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Karolingerallee 34
899 m Route
Gasthaus Einkehr am Harlachinger Berg, spätklassizistische Anlage, um 1870; am Hang in der Nähe der Harlachinger Kirche.
Harlachinger Berg 30
911 m Route
<p>Kath. Wallfahrtskirche St. Anna, rechteckiger Saalbau mit eingezogenem Chor, 1753-61 Umbau einer älteren Kirche; mit Ausstattung; altummauerter Friedhof mit einigen schmiedeeisernen Grabkreuzen.</p>
Brunnen
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1870
Willroiderstraße 8
917 m Route
bei Willroiderstraße 8; Brunnen, Becken und Nische aus Stein, Neurenaissance, bez. 1870.
Harlachinger Berg
925 m Route
Denkmal für Claude Lorrain, errichtet von König Ludwig I, 1865.
Mansarddachvilla
Architekt: Huf Franz Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Hochleite 16
945 m Route
Mansarddachvilla, barockisierend, mit Schmuckkamin, 1910 von Franz Xaver Huf.
Mansarddachvilla
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Füllstraße 7
955 m Route
Mansarddachvilla, schlichter Jugendstil, 1910-11.
Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz
Architekt: Seidl Emanuel von
Erstellung: 1920
Harthauser Straße 258
957 m Route
Im Garten: Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz, halbrunde Anlage mit Pfeiler, Stirnmauer und reicher plastischer Ausgestaltung, um 1920 von Architekten Emanuel von Seidl und Bildhauer Julius Seidler.

Autharistraße 34
89 m Route
Seybothstraße 53
266 m Route
Kreuzweg
Engobekeramik

421 m Route
Sanatoriumsplatz 2
559 m Route
Sanatoriumsplatz 2
578 m Route
Bruggspergerstraße 43
637 m Route
Kunstwerk
Skullptur
2002
Über der Klause 1
800 m Route
Über der Klause 1
802 m Route
Holztrogbrunnen
Brunnen
1904
Säbener Platz
816 m Route
Kuntersweg
836 m Route
Harlachinger Berg
921 m Route
Hochleite
939 m Route
Jakobsbrunnen
Brunnen
1865
Hochleite
984 m Route

Kranich-Brunnen
Goetz Guido
1964
Autharistraße 34
89 m Route
Kranich-Brunnen
Arche und Taube
Schwalbach Karl Jakob
1992
Seybothstraße 53
266 m Route
Arche und Taube
Kreuzweg
Lacher Max

421 m Route
Kreuzweg
ESWL
Schuster Steffen
Sanatoriumsplatz 2
578 m Route
ESWL
Thomas Wimmer
Preis Toni
2008
Bruggspergerstraße 43
637 m Route
Thomas Wimmer
Kunstwerk
Gerhart Nikolaus
2002
Über der Klause 1
800 m Route
Kunstwerk
Über der Klause 1
802 m Route
Kunstwerk ?
Holztrogbrunnen
Ostenrieder Max, Preis Toni
1904
Säbener Platz
816 m Route
Holztrogbrunnen
Perathoner Stein
Blössner August, Dasio Ludwig
1927
Kuntersweg
836 m Route
Perathoner Stein
Harthauser Straße 25
877 m Route
Gedächtnisstätte der Familie von Neuschatz
Claude Lorrain
Halbig Johann von
1865
Harlachinger Berg
921 m Route
Claude Lorrain
Hochleite
939 m Route
Kunstwerk
Jakobsbrunnen
Achleitner Martin
1865
Hochleite
984 m Route
Jakobsbrunnen

Entfernung Straße Name Von Bis Route
872 m Über der Klause 10 Frisch Karl von 1911 1982