Koordinaten: lat:
48.0785, lng:
11.50151
<p>Ateliergebäude für den Künstler Rupprecht Geiger, eingeschossiger Sichtziegelbau mit überstehendem Flachdach über trennender Glasfuge, abwechselnd geschlossenen Wandscheiben und geschosshohen Verglasungen, von Detlef Schreiber, 1974-76, 1987/88 erweitert; freistehend im Garten mit hohem Baumbestand.</p>
<p>Bauernhaus, 2. Hälfte 19. Jh., 1999 verändert.</p>
Forsthaus Hubertus
Baustil: historisierend
Baustil: historisierend
Forsthaus Hubertus, historisierend, Anfang 20. Jh.
<p>Wohnhaus, mit Schopfwalm, historisierend, 1906 von Anton Ley (Baierbrunn).</p>
Bauernhaus
Erstellung: 1874
Erstellung: 1874
Bauernhaus, im Kern 1874; vgl. auch Ensemble Forstenried.
Einfamilienhaus mit Architekturbüro, langgestreckter Flachdach-Bungalow im Stil der klassischen Moderne, konsequente Längsteilung des Baukörpers in den straßenseitigen Arbeits- und gartenseitigen Wohnbereich, Füllung der mit Stahlstützen aufgelösten Außenwände durch Holz- bzw. Fensterelemente; 1956-57 von den Architekten Werner und Grete Wirsing für sich selbst errichtet; die Südfront mit Hofausbildung zum anschließenden Garten; mit Garage und Einfriedung.
<p>Gasthof zur Post, stattlich, im Landhausstil, .1897</p>
Gasthof Alter Wirt
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
<p>Gasthof Alter Wirt, stattlicher zweigeschossiger Halbwalmdachbau, um 1800.</p>
Wohn- und Geschäftshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1905 von Anton Häusler; vgl. auch Ensemble Forstenried.
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
Ehem. Bauernhaus, zweigeschossig, wohl um 1800.
<p>Wohn- und Geschäftshaus vom ländlichen Typ, im Kern 19. Jh.</p>
Kriegerdenkmal
Erstellung: 1922
Erstellung: 1922
<p>vor Forstenrieder Allee 184; Kriegerdenkmal, 1922.</p>
Forsthaus
Erstellung: 1725
Erstellung: 1725
<p>Forsthaus, kubischer, zweigeschossiger Bau mit Pyramidendach, 1725-26.</p>
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1751
Erstellung: 1751
<p>Ehem. Bauernhaus (Derzbachhof), Wohnteil mit Blockbauobergeschoss, z. T. verschalt, Giebel vorkragend, 1751.</p>
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
Baustil: spätgotisch
Baustil: spätgotisch
<p>Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, spätgotischer Bau des 15. Jh., 1672 umgestaltet, Turm, eingezogener Chor; mit Ausstattung; Friedhof mit Grabsteinen, um die Kirche. Im Ortskern von Forstenried.</p>
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh., mit Holzlaube, Ende 19. Jh.</p>
Ländliches Wohnhaus mit Flachsatteldach, 1. Hälfte 19. Jh.
Ländliches Wohnhaus, mit Satteldach, 1897-98 von Maurermeister Johann Fuchs.
Volksschule
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
<p>Volksschule 1860, 1895 erweitert.</p>
Villa, historisierend, 1908 von Carl Jank für den Maler Carl Becker-Gundahl, im Kern älter.
<p><i>Alte Kath. Kirche St. Johann Baptist, 15./17. Jh., Spitzhelmturm; mit Ausstattung; ringsum ehem. Friedhof. Im Ortskern von Solln.</i></p><p>Die alte Kirche Alte Sollner Kirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln zählt zu den ältesten erhaltenen Kirchengebäuden der Region. Ihre Ursprünge reichen vermutlich bis ins 12. Jahrhundert zurück, urkundlich belegt ist eine Kirche an dieser Stelle seit 1315. Das heutige Bauwerk entstand überwiegend in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts und prägt bis heute den historischen Dorfkern von Solln an der Herterichstraße.</p><p>Besonders bemerkenswert ist die Mischung verschiedener Baustile. Der spätgotische Chorraum und der massive Turmunterbau stammen noch aus der Entstehungszeit. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges wurde die Kirche erweitert und teilweise barock umgestaltet. Der achteckige Turmaufsatz mit Spitzhelm sowie das Langhaus erhielten damals ihr heutiges Erscheinungsbild.</p><p>Im Inneren befindet sich ein bedeutender Rokoko-Hochaltar aus dem Jahr 1760. Das Altarblatt zeigt Johannes den Täufer sowie mehrere Heilige und stammt von Balthasar Augustin Albrecht. Die kunstvollen Schnitzarbeiten schuf Johann Baptist Straub. Früher besaß die Kirche eine umfangreiche barocke Ausstattung, von der jedoch seit den 1950er Jahren vieles entfernt oder in die neue Pfarrkirche übertragen wurde. Erhalten blieben unter anderem eine Schwarze Madonna, eine Figur des heiligen Sebastian und historische Glocken aus den Jahren 1654 und 1925.</p><p>Mit dem starken Bevölkerungswachstum Sollns Ende des 19. Jahrhunderts wurde die kleine Dorfkirche zu eng. Deshalb entstand 1905 die neue Pfarrkirche St. Johann Baptist am Fellererplatz, die fortan die Hauptfunktion übernahm. Die alte Kirche blieb jedoch erhalten, wurde restauriert und dient heute vor allem in den Sommermonaten weiterhin als Gotteshaus und kulturelles Wahrzeichen des alten Solln.</p>
Gaststätte Sollner Hof
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
<p>Herterichstraße 63/65; Gaststätte Sollner Hof, zweigeschossiger Satteldachbau, ländlicher Typus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Brunnen neben Weiher
Erstellung: 1928
Erstellung: 1928
westlich Muttenthaler Straße 7; Brunnen neben Weiher, 1928.
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh., unweit der alten Sollner Kirche (Herterichstraße 54).
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 686 m | Muttenthalerstraße 28 | Geiger Rupprecht | 1976 | 2009 |