Koordinaten: lat:
48.1945, lng:
11.61071
<p>Ausbesserungswerk München-Freimann, Montagehalle</p>
U-Bahn - Kieferngarten - Alte Heide - Studentenstadt
Erstellung: 1971
Erstellung: 1971
<p>U6 (damals U6/U7-Vorlauf)<br>Erste U-Bahn-Baustelle Münchens, ursprünglich als "Schnellbahn" geplant</p>
Volksschule, 1926–27 von Hans Gedon, 1929 erweitert.
Kath. Kirche St. Nikolaus, Altarraum und Sattelturm gotisch, Langhaus 1880; mit Ausstattung; um die Kirche Friedhof mit Grabsteinen. Im Ortskern von Freimann.
Schlichtes Neurenaissancehaus, Ende 19. Jh.; Gartenzaun.
Ausbesserungswerk München-Freimann
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
Ausbesserungswerk München-Freimann; ehem. Dampflok-, später Elektrolokrichthalle mit Dienstgebäude, zwei einheitlich als monumentaler Stahlbeton-Rasterbau in rhythmischen Wechsel von Sichtziegelmauerwerk und wandhoher Befensterung gestaltete Hallen sowie östlich vorgelagertem zweigesschossigem Flachdachbau mit eingezogenem Obergeschoss, Pfeilervorhalle und Reliefs, 1938–41 und 1940–42, südliche Richthalle als dreischiffige Eisenkonstruktion in Ostwestrichtung quergelagert mit Schiebebühne unter dem überhöhten nördlichen Schiff, die nördliche elektrische Teilwerkstätte sechsschiffig mit sechs Kranbahnen und südlichen Lichthöfen, Steinreliefs, bez. R. von Bohr; Wasserturm, über quadratischem Grundriss verjüngender, 40,5 Meter hoher Betonbau mit Zeltdach, 1918/19 durch die Bayerische Maschinenfabrik Friedrich Krupp; ehem. Presswerkstatt, seit 1925 Kesselschmiede für die Deutsche Reichsbahngesellschaft, dann S-Bahn-Halle, dreischiffige ausgemauert und verputzte Stahlbinderkonstruktion mit Firstoberlichtband im erhöhten Mittelschiff, 1916 durch die Bayerischen Geschützwerke Friedrich Krupp; Gedenkstein und Kriegerdenkmal mit Ruhebänken, zwei abgetreppte Gusssteinstelen mit vier Gusssteinbänken, 2. Hälfte 1930er Jahre, für am Nanga Parbat verunglückte Bergsteiger und Gefallene des Ersten Weltkriegs.
Ehem. Stallgebäude von Nr. 75, innen Gewölbe, wohl 19. Jh.
Mohr-Villa, ehem. Gutshaus (Herrenhaus), Walmdachhaus mit Lisenengliederung, spätklassizistisch, um 1870; mit zugehörigem Park.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Albert 1932–33 von Georg W. Buchner; mit Ausstattung.</p>
Leinthalerstraße 7/9; Zweifamilienhaus, 1909 nach Plänen des Architekten Eugen Dreisch als Teil der sog. Gartenstadt Freimann errichtet, reduziert-historisierend, mit gemauerter Einfriedung.
Wohnhaus für den Bildhauer Hans Schwegerle, nach Plänen des Architekten Paul Hochrath von 1910 erbaut, 1921 zum Atelierhaus erweitert, mit zusätzlichem Eingangsvorbau und satteldachgedeckter gemauerter Einfriedung zur Eingrenzung des Ausstellungshofes, mehrteiliger Gruppenbau aus steilen Giebeldächern.
Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau in reduzierten historisierenden Formen mit Zwerchhäusern und Altane, von Hans Hoerger, 1911; mit Einfriedung, bauzeitlich.
Bayerisches Leichtmetallwerk, beim Eingang historisierender Verwaltungsbau mit Dachreiter, 1922–24 von Hermann Rimmele.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 752 m | Leinthalerstraße 8 | Schwegerle Hans | 0 | 1921 |