Koordinaten: lat:
48.192409, lng:
11.616382
1810 - Das Aumeisterjäger-Haus wird erbaut
München-Englischer Garten * Das alte Aumeisterjäger-Haus wird an der Nordgrenze des Englischen Gartens für die Heger und Jäger der Hirschau erbaut.
Ab 1960 - Der Aumeister wird umgebaut und erweitert
München-Englischer Garten * Der Aumeister im Nordteil des Englischen Gartens wird umgebaut und erweitert.
Schlichtes Neurenaissancehaus, Ende 19. Jh.; Gartenzaun.
Kath. Kirche St. Nikolaus, Altarraum und Sattelturm gotisch, Langhaus 1880; mit Ausstattung; um die Kirche Friedhof mit Grabsteinen. Im Ortskern von Freimann.
U-Bahn - Kieferngarten - Alte Heide - Studentenstadt
Erstellung: 1971
Erstellung: 1971
<p>U6 (damals U6/U7-Vorlauf)<br>Erste U-Bahn-Baustelle Münchens, ursprünglich als "Schnellbahn" geplant</p>
Ehem. Stallgebäude von Nr. 75, innen Gewölbe, wohl 19. Jh.
Mohr-Villa, ehem. Gutshaus (Herrenhaus), Walmdachhaus mit Lisenengliederung, spätklassizistisch, um 1870; mit zugehörigem Park.
Volksschule, 1926–27 von Hans Gedon, 1929 erweitert.
Leinthalerstraße 7/9; Zweifamilienhaus, 1909 nach Plänen des Architekten Eugen Dreisch als Teil der sog. Gartenstadt Freimann errichtet, reduziert-historisierend, mit gemauerter Einfriedung.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Albert 1932–33 von Georg W. Buchner; mit Ausstattung.</p>
Wohnhaus für den Bildhauer Hans Schwegerle, nach Plänen des Architekten Paul Hochrath von 1910 erbaut, 1921 zum Atelierhaus erweitert, mit zusätzlichem Eingangsvorbau und satteldachgedeckter gemauerter Einfriedung zur Eingrenzung des Ausstellungshofes, mehrteiliger Gruppenbau aus steilen Giebeldächern.
Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau in reduzierten historisierenden Formen mit Zwerchhäusern und Altane, von Hans Hoerger, 1911; mit Einfriedung, bauzeitlich.
Gaststätte Aumeister
Architekt: Deiglmayr Joseph
Architekt: Deiglmayr Joseph
Gaststätte Aumeister, klassizistisches Walmdachhaus am Nordende des Englischen Gartens, 1810-11 als Aujägermeisterhaus von Josepf Deiglmayr erbaut.
<p>Ausbesserungswerk München-Freimann, Montagehalle</p>
Villa, barockisierend in Formen des reduzierten Historismus, 1927 von Hermann Grünenwald.
Ausbesserungswerk München-Freimann
Erstellung: 1938
Erstellung: 1938
Ausbesserungswerk München-Freimann; ehem. Dampflok-, später Elektrolokrichthalle mit Dienstgebäude, zwei einheitlich als monumentaler Stahlbeton-Rasterbau in rhythmischen Wechsel von Sichtziegelmauerwerk und wandhoher Befensterung gestaltete Hallen sowie östlich vorgelagertem zweigesschossigem Flachdachbau mit eingezogenem Obergeschoss, Pfeilervorhalle und Reliefs, 1938–41 und 1940–42, südliche Richthalle als dreischiffige Eisenkonstruktion in Ostwestrichtung quergelagert mit Schiebebühne unter dem überhöhten nördlichen Schiff, die nördliche elektrische Teilwerkstätte sechsschiffig mit sechs Kranbahnen und südlichen Lichthöfen, Steinreliefs, bez. R. von Bohr; Wasserturm, über quadratischem Grundriss verjüngender, 40,5 Meter hoher Betonbau mit Zeltdach, 1918/19 durch die Bayerische Maschinenfabrik Friedrich Krupp; ehem. Presswerkstatt, seit 1925 Kesselschmiede für die Deutsche Reichsbahngesellschaft, dann S-Bahn-Halle, dreischiffige ausgemauert und verputzte Stahlbinderkonstruktion mit Firstoberlichtband im erhöhten Mittelschiff, 1916 durch die Bayerischen Geschützwerke Friedrich Krupp; Gedenkstein und Kriegerdenkmal mit Ruhebänken, zwei abgetreppte Gusssteinstelen mit vier Gusssteinbänken, 2. Hälfte 1930er Jahre, für am Nanga Parbat verunglückte Bergsteiger und Gefallene des Ersten Weltkriegs.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 464 m | Leinthalerstraße 8 | Schwegerle Hans | 0 | 1921 |