Koordinaten: lat:
48.138924, lng:
11.449135
Villa, schlichte Neurenaissance, 1899 von Louis Ende.
Villa, mit Fachwerk, Holzbalkon, bez. 1897, von Louis Ende.
Villa, mit Holz- und Fachwerk, 1898 von Louis Ende.
Villa, Neurenaissance, mit Eckturm, um 1900.
Villa, mit Erker und barockisierender Putzgliederung, 1898 von Louis Ende.
Wohnhaus, mit Knickschweifgiebel, 1902 von Josef Sibitz.
Villa, klassizisierender Walmdachbau, 1922 von Oskar Delisle und Bernhard Ingwersen.
Villa, mit Turm und Fachwerk, 1899 von Louis Ende.
Vorstadtvilla, malerisch, mit Fachwerk, um 1902–04 von Georg Niggl.
Villa, mit Halbwalm und Erker, 1905–06 von Georg Völkl.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1902 wohl von Andreas Buchinger.
Malerische Villa, mit Fachwerk und Turm, 1899–1900 von Heinrich Volbehr; mit Hausmadonna.
Villa, mit Zwerchhausrisalit und Veranda, 1903 von Andreas Buchinger; Anbau 1922.
Vorstadtvilla, mit Fachwerk, 1904 von Max Ende.
Villa, Renaissancestil, bez. 1903.
Wohnhaus mit Fachwerk und Turm, 1900 von Johann Schalk.
Kath. Kapelle
Erstellung: 1902
Erstellung: 1902
gegenüber Maria-Eich-Straße 53; Kath. Kapelle, 1902; mit Ausstattung.
Villa, historisierend, 1903–04 von Josef Kampferseck.
Lichtingerstraße 3/5; Doppelvilla, schlichter Jugendstil, 1901–02 von Andreas Kollmannsberger.
Am Stadtpark 49/51; Doppelhaus, 1901 (Nr. 51) und 1905 (Nr. 49) von Josef Falter.
Villa, malerisch gruppierter Bau, historisierender Jugendstil, 1909 von Josef Schormüller.
Pasinger Stadtpark
Erstellung: 1844
Erstellung: 1844
Pasinger Stadtpark, ehem. Gatterburg-Anlagen, malerischer Landschaftspark an Würm und Würmkanal, ab 1844 und 1903, Erweiterung 1933–34.
Villa mit Fachwerk und Erker, 1902 von Julius Völk; Gartenmauer mit Halbkreisöffnungen.
Ehemalige Pädagogische Hochschule, jetzt Hochschule München, Campus Pasing, 1909–10 als Lehrerbildungsanstalt nach Entwurf von Hermann Buchert, mit Kirche und späteren Anbauten.
Villa, Gruppenbau im Landhausstil mit fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1899 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Dachstraße 29/31; Doppelhaus mit Fachwerk, 1899–1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Villa, neuklassizistisch, 1920 von den Gebrüdern Ott.
Villa, ehem. Gaststätte Hubertus, mit Eckturm und fachwerkverzierten Giebeln, wohl um 1900 von Anton Thunig und Andreas Pabst.
Erdgeschossiges Wohnhaus, mit steilem Mansarddach, 1912 von Friedrich Schweisgut; Wohnhaus des Dichters Waldemar Bonsels.
Villa, mit Walmdach, barockisierend, 1910 von Paul Böhmer.
Dachstraße 38/40; Doppelvilla, Walmdachbau mit Erkern, Spätjugendstil, 1913 von den Gebrüdern Ott.
Dachstraße 35/37; Doppelhaus mit Erkern, 1901 von Johann Schalk, z. T. vereinfacht.
Villa, historisierend, 1909–11 von Josef Lang.
Villa Waldweben von Baron Trotha, historisierend, bez. 1910, von Joseph Schermüller.
Mietshaus in Ecklage, schlichte deutsche Renaissance, 1903.
Dachstraße 43/45; Doppelhaus mit Fachwerkerkern, 1903–04 von Conrad und Joseph Klinger.
Villa, Spätjugendstil, 1914 von den Gebrüdern Ott.
Planegger Straße 28/32; Mietshausblock, neubarock, 1906 von Paul Dietze.
Villa, Jugendstil, 1907 von Martin Saumweber und Sebastian Stecher.
Villa, historisierend, 1927 von Konrad Herrmann.
Doppelhaus mit Paosostraße 14, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Doppelhaus mit Paul-Hösch-Straße 8, historisierend, 1910 von Johann Müller.
Paul-Hösch-Straße 11/13; Doppelhaus, 1909 von August Brüchle; vereinfacht.
Paul-Hösch-Straße 10/12/14; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst; Gruppe mit Nr. 12 und 14.
Otilostraße 6 a/6 b/6 c; Reihenhausgruppe, historisierend mit Jugendstilanklängen, 1911 von Bernhard Borst.
Paul-Hösch-Straße 15/17/19/21; Reihenhauszeile, 1910 von August Brüchle.
Paul-Hösch-Straße 16/18/20/22/24; Reihenhauszeile, 1912 von Bernhard Borst.
Otilostraße 11 a/11 b; Doppelvilla, historisierend, 1910 von Johann Müller, Nr. 11a durch Bernhard Borst erweitert.
Paul-Hösch-Straße 23/25; Doppelhaus, 1910 von August Brüchle.
Wohnhaus
Architekt: Borst Bernhard
Architekt: Borst Bernhard
10; Wohnhaus mit Pavillon, 1911 von Bernhard Borst.
Ehem. Schloss Gatterburg
Erstellung: 1869
Erstellung: 1869
Ehem. Schloss Gatterburg, zweigeschossiger Walmdachbau von 1869; dazu gehören gärtnerische Anlagen und Ökonomiegebäude, vgl. Engelbertstraße 13/15/17.
Paul-Hösch-Straße 26/28/30/32/34; Reihenhauszeile, 1911 von Bernhard Borst
Neufeldstraße 19/21/23/25; Reihenhausblock, historisierend, um 1911 von Bernhard Borst.
Villa, historisierend, 1910 von Bernhard Borst.
Otilostraße 19/21; Doppelvilla, historisierend, 1922–23 von H. Grünenwald.
<p>Neuer Pasinger Friedhof, Friedhofsgebäude: malerischer Gruppenbau in der Art einer Dorfkirche, 1903 von Richard Berndl; zahlreiche Grabsteine vom Anfang des 20. Jh.</p>
Wasserwerk Pasing, Dreiflügelbau, 1919–21 von Josef Lang; der rückliegende Hauptflügel zweigeschossig, die beiden eingeschossigen Seitenflügel die runde Brunnenanlage flankierend, mit Walmdächern und Putzdekor.
Paul-Hösch-Straße 40/42; Doppelhaus, historisierend, 1913 von Hans Eisenrieth; mit Muttergottesrelief.
Nebengebäude
Erstellung: 1860
Erstellung: 1860
Engelbertstraße 13/15/17; Nebengebäude vom ehem. Schloss Gatterburg, um 1860/70; vgl. Engelbertstr. 23/25.
Villa, historisierend, 1912 von Bernhard Borst.
Zweiseitiger Bauernhof, Wohnhaus wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Ehem. Schulhaus, dann Kleinkinderbewahranstalt, klassizierend, im Kern 1859, 1948–49 durch Bernhard Borst umgestaltet.
<p>Alter Friedhof, Mauer und einige Grabkreuze. Im ehem. Zentrum von Pasing.</p>
<p>Alte Kath. Pfarrkirche Maria Geburt, im Kern spätgotisch, im 19. Jh. erweitert. Erstmals 1315 als Filiale der Pfarrei Aubing urkundlich erwähnt, wurde sie 1422 im Bayerischen Bruderkrieg zerstört und bis 1608 als spätgotischer Bau wiedererrichtet. Ein barocker Umbau folgte 1680, gefolgt von Erweiterungen des Kirchenschiffs im 19. Jahrhundert: Verbreiterung nach Norden und Verlängerung 1882. Die Sakristei wurde 1864angebaut, der Turmhelm regotisiert. Der Status der Pfarrkirche ging 1910 an den Neubau Maria Schutz über, die Betreuung übernahm 1924 der Orden der Passionisten.</p><p>Im Inneren befindet sich ein neugotischer Hochaltar mit einer Gottesmutterfigur, flankiert von Korbinian und Engelbert. Chorfenster der Mayer’schen Hofkunstanstalt zeigen die Verkündigung Mariens und Christus am Ölberg. Barockfiguren der Heiligen Leonhard, Nikolaus und Ulrich stehen auf Konsolen. Das Langhaus, 1952 mit einer Holzdecke versehen, enthält zwölf barocke Apostelstatuen, ein spätgotisches Kruzifix und Kreuzwegbilder von Max Schmalzl. Die neugotischen Seitenaltäre wurden 1980 mit Altarblättern des spanischen Passionistenpaters Delpino ergänzt. Die Kirche Mariä Geburt vereint spätgotische, barocke und neugotische Elemente und ist ein wichtiger Zeuge der Pasinger Geschichte.</p>
Mietshaus, barockisierende Jugendstilgliederung, mit Relief, 1901 von Georg Völkl.
Mietshaus, barockisierend, bez. 1898.
Gasthof Schweizerhof, stattlicher Bau vom ländlichen Typ, spätes 19. Jh.
Mietshaus, Jugendstil, 1907–08 von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Wohnhaus, neubarock, bez. 1902, von Georg Völkl.
Mietshaus, Jugendstil, 1908–09 von Georg Völkl.
Ehem. Bauernhaus, im Kern wohl noch 18. Jh., stark verändert.
Planegger Straße 4/6; Institut der Englischen Fräulein, langgestreckter Bau, im Kern 1866, 1910 von Josef Lang umgestaltet; mit Anstaltskirche Rosenkranzkönigin, 1890–93 von A. Biersack, an der Institutstraße. Rückwärts im Garten Burgstall, von Wassergraben umgeben.
Mietshaus, in Formen der deutschen Renaissance, 1902 von Georg Niggl.
Peter-Putz-Straße 6/8/10; Wohnanlage Arbeiterheim, 1914 von Josef Schormüller und den Gebrüder Ott; vgl. Nr. 2/4 und Josef-Retzer-Straße 49/51/53/55.
Ehem. Bauernanwesen, Wohnhaus 19. Jh., neubarockes Hofgitter.
Peter-Putz-Straße 3/5/7; Mietshausgruppe, historisierend, 1925 von den Gebrüdern Ott.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 164 m | Maria-Eich-Straße 49 | Croissant-Rust Anna | 1904 | 0 | |
| 393 m | Maria-Eich-Straße 75 | Bonsels Waldemar | 0 | 0 |