Koordinaten: lat:
48.13693, lng:
11.52036
Kath. Pfarrkirche Zu den heiligen zwölf Aposteln, schlichter, verputzter Ziegelbau in kubischen Formen, flachgedeckter Saalraum mit halbkreisförmiger Apsis in der Breite des Langhauses und vertikalem Fensterband an der Eingangsseite; niedriger Glockenturm an der Nordseite; 1952/53 von Sep Ruf als sein erster Sakralbau errichtet; mit Ausstattung; mit Pfarrhaus, südseitig über Verbindungsgang angeschlossen.
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern und reichem Dekor, bez. 1904, von Georg Kellringer.</p>
Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1934
Architekt: Bieber Oswald, Hollweck Wilhelm
Baustil: romanisierend
Erstellung: 1934
<p>Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung, mit anschließendem Pfarrhaus, romanisierend mit Fassadenplastik und Dachreiter, 1933-34 von Oswald Eduard Bieber und Wilhelm Hollweck; mit Ausstattung.</p>
Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1901 von Johannes Kanne, z. T. vereinfacht.
<p>Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederung, 1901 von Franz Haberkorn.</p>
<p>Die ADAC-Zentrale an der Hansastraße wurde nach Plänen des Architekturbüros Sauerbruch Hutton zwischen 2006 und 2011 errichtet. Der markante Komplex besteht aus einem geschwungenen fünfgeschossigen Sockelbau und einem 93 Meter hohen Büroturm mit einer farbenprächtigen Fassade aus über 1.000 Fenstern. In den Neubau wurde das denkmalgeschützte Sander-Haus von 1910 integriert. Die Zentrale bündelte die zuvor auf mehrere Standorte verteilte Münchner Verwaltung. 2011 bezogen die Mitarbeiter das Gebäude, die offizielle Eröffnung folgte 2012.</p>
<p>Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung, 1899-1900 von Krämer und Haberkorn.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erkern, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 80.</p>
Ridlerstraße 76/78/80/82/84/86; Teil eines barockisierenden Mietshausblocks, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 143.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1920 von Ludwig Naneder; Gruppe mit Nr. 82.</p>
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, 1918-19 von Ludwig Naneder; Block mit Nr. 145; ursprünglich mit Astallerstraße 22 zusammengehörig.</p>
<p>Gollierstraße 78; Mietshaus, barockisierender Eckbau, mit Erker und Putzgliederung, 1912.</p>
<p>Gollierstraße 81/83/85/87/89/91; Wohnhausblock, barockisierend, mit reichem Kratzputzdekor, 1924-26 von Ludwig Naneder; etwa dreieckiger Block mit Astallerstraße 28/30/32/34 und Ridlerstraße 76/78/80/82/84.</p>
Astallerstraße 28/30/32/34; Teil eines Wohnhäuserblocks, barockisierend, 1924–26 von Ludwig Naneder; siehe Gollierstraße 81/83/85/87/89/91.
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von R. Barbist.
Mietshaus, barockisierend, 1919–20 von Ludwig Naneder. Ursprünglich mit Westendstraße 143/145 zusammengehörig.
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Heilmann und Littmann.; Gruppe mit Nr. 26.
Stattlicher Satteldachbau
Baustil: Jugendstil
Baustil: Jugendstil
Stattlicher Satteldachbau mit Firstwälmchen und Toreinfahrt mit Nebengebäude, Jugendstil, Anfang 20. Jh.
Mietshaus, barockisierend, 1913 von Jakob Heilmann und Max Littmann; Gruppe mit Nr. 24.
Mietshaus, Eckbau in Neubarock, um 1890; Gruppe mit Astallerstraße 14.
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von M. Schmid; Einheit mit Guldeinstraße 37.
Mietshaus, Neurenaissance, mit Erker und Stuck, 1898–99 von R. Barbist; Gruppe mit Astallerstraße 12.
Mietshaus, in Ecklage, später Jugendstil, mit Stuckdekor, 1909 von Hans Thaler.
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 19.
Mietshaus, barockisierend, 1912 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 21.
Mietshaus, Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril.
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit Erker und Stuckdekor, 1899 von R. Barbist; Gruppe mit Guldeinstraße 38.
Schulungsgebäude
Architekt: Köngeter Walter, Petersen Ernst
Architekt: Köngeter Walter, Petersen Ernst
Schulungsgebäude, ehemalige Persilschule, freistehender, langgestreckter, zweigeschossiger Flachdachbau mit weit vorkragendem Obergeschoss, 1954-56 von Walter Köngeter und Ernst Petersen, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005.
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 1899 von Philipp Avril; z. T. vereinfacht.
Mietshaus, neubarock, mit erhöhtem Eckrisalit, 1900 von Philipp Avril.
Mietshaus, neubarock, mit Putz-und Stuckdekor, 1904 von Ernst Dressler.
<p>Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 136.</p>
Mietshaus, Neurenaissance, mit Putzgliederung, 1899 von Philipp Avril.
Mietshaus, späte Neurenaissance, mit Stuckdekor an Fensterrahmungen, 1901 von Philipp Avril; Gruppe mit Nr. 138.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Eckerker und Stuckdekor (Sonnenuhr, Wappen, Madonna), bez. 1904, von Ernst Dressler.
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Philipp Avril.
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, Staffelgiebel und Maßwerkdekor, 1900 von Philipp Avril; Gruppe mit Guldeinstraße 29.
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, Eckturm und Staffelgiebel, 1900 von Philipp Avril; vereinfacht; Gruppe mit Schnaderböckstraße 2.
Mietshaus, barockisierend, mit Eckaufsatz und schlichter Putzgliederung, 1906 von Max Koch.
Villa Flora, zweigeschossiges, flaches Walmdachhaus, 1874 von Josef Wolf.
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1899–1900 von Theodor Fischer.
Mietshaus, barockisierend, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Guinin.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 592 m | Westendstraße 161 | Hauzenberger Josef | 0 | 0 |