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48.09479, lng:
11.53476
24. 12 1705 - Der Angriff auf München wird vorbereitet
Thalkirchen - Untersendling * Gegen 22 Uhr erreicht der Tross Thalkirchen. Weil sich etwa 400 Bauern abgesetzt haben, ist die Abteilung auf rund 2.300 Kämpfer geschrumpft. Auch Kriegskommissär Matthias Ägidius Fuchs und der Tölzer Weinwirt Franz Jäger, der Bruder des Münchner Jägerwirts haben das Aufgebot verlassen.
In Thalkirchen wird unter der Leitung von Leutnant Johann Houis der Angriff auf München vorbereitet. Die verbliebene Streitmacht wird dazu in drei Gruppen aufgeteilt.
- Die erste Gruppe mit 800 Mann, darunter der größte Teil der Schützen, soll unter der Führung von Leutnant Johann Georg Aberle den Roten Turm einnehmen und den Flussübergang sperren.
- Die zweite Gruppe mit ebenfalls 800 Männern, aus der Masse der Spießler und Stängler bestehend, soll unter der Leitung von Leutnant Johann Clanze gegenüber dem Angertor Stellung beziehen, um einen Ausbruch der Kaiserlichen zu verhindern.
- Der Rest, die am schlechtesten Bewaffneten, sowie die Reiterei und die Artillerie, etwa 700 Mann stark, sollen in dem nahe gelegenen Dorf Untersendling Stellung beziehen.
- Dieser Gruppe schließt sich auch die Führungsgruppe der Aufständischen an. Sie bezieht im dortigen Wirtshaus ihr Hauptquartier.
Um Mitternacht treten die einzelnen Gruppen den „Marsch auf München“ an.
Mietshaus
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
Mietshaus, neubarock, mit Putzgliederung und Lisenen, um 1900.
Villa, Jugendstil, 1902 von Gebrüder Rank.
Hofmannstraße 51; Verwaltungs-Hochhaus der Firma Siemens, 23-geschossiger Stahlbetonskelettbau mit quadratisch gerasterter, an den Gebäudeecken nicht zusammenstoßender Aluminium-Glas-Vorhangfassade; mit Großraumbüros um inneren Erschließungs- und Funktionskern; Vollklimatisierung; 1961-64 nach Plänen des Architekten Hans Maurer und der Bauabteilung der Siemens AG als markanter Hochhausquader (75 M Höhe) nach amerikanischem Vorbild errichtet
Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Julius Volk.
Villa, Landhausstil, um 1870/80, 1902-03 von Liebergesell und Lehmann umgebaut, mit Lüftlmalerei. Nebengebäude 1922 durch die Gebrüder Rank aufgestockt.
Villa am Isarhang, neugotisch, 1846-47
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Zwerchgiebel, bez. 1901, von Alois Lechleiter.
Mietshaus, neubarock, mit Lisenen und Zwerchgiebel, um 1900.
Mietshaus, Neurenaissance, 1902; Gruppe mit Boschetsrieder Straße 47.
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Pilastergliederung, 1900-01.
Mietshaus mit Gaststätte, Neurenaissance-Eckbau, 1899 von Alois Lechleiter; Gruppe mit Baierbrunner Straße 2.
Landhaus, Fachwerkstil, um 1900.
Feuerhaus
Erstellung: 1904
Erstellung: 1904
<p>Feuerhaus, malerischer Bau, um 1903-04, vgl. Nr. 35.</p>
Villa, neuklassizistisch, 1911 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert.
<p>Volksschule mit Uhrturm, historisierend, 1903-04 von Robert Rehlen.</p>
Freistehendes Mietshaus, neubarock, 1897 von Heilmann und Littmann.
Villa, neubarock, mit Stuckdekor, 1899 von Heilmann und Littmann als Um- und Erweiterungsbau für Eleonore Freifrau von Riedheim; in Nachbarschaft des Asam-Schlößls.
Mietshaus, später Jugendstil, 1912 von Peter Schneider.
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1912-13 von Carl Evora, Fassadentektur von Carl Zeh.
Villa, neubarock, mit Belvedere, 1899 von Otto Dix.
Mietshaus, neubarock, mit Lisenengliederung, 1901 von Karl Klinger.
Hochbunker, siebengeschossiger Turm über quadratischem Grundriss mit Zeltdach über Konsolgesims, Eckrustizierung und Freitreppe an der Westseite, 1941 nach Plänen von Karl Meitinger als Luftschutzturm Nr. 36 errichtet; an der Ostseite des Albert-Bayerle-Platzes.
Villa, Neurenaissance, mit Eckerker und Türmchen, 1900 von Josef Braunschmid.
Villa, Landhausstil, Fachwerk, 1899-1900 von Martin Dülfer.
Ehem. Betriebswerk
Erstellung: 1890
Erstellung: 1890
Benediktbeurer Straße 20/22; Ehem. Betriebswerk der Isartalbahn, als Teil des Bahnhofs Thalkirchen ab 1890 durch die Lokalbahn AG München errichtete Wartungs- und Deponieranlage mit Kraftzentrale; Bautengruppe in Sichtziegelbauweise im Stil der Industriearchitektur des späten 19.Jh.; davon (von Süden nach Norden) die folgenden fünf Bauten:
Freistehendes Mietshaus, neubarock, 1900 von Ed. Schmucker.
Mietshaus, historisierend, 1911-12 von Ganzenmüller und Schmidt.
Mietshaus, barockisierender Jugendstil-Eckbau mit reichem Stuckdekor, 1905 von Karl Fendt.
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 8.
Villa, schräggestellt, 3. Viertel 19. Jh.; Pendant zu Nr. 7.
Villa, Landhausstil, 1898 von Heilmann und Littmann.
Mietshaus, barockisierend, mit Lisenengliederung, 1900.
Mietshaus, freistehender Bau in reichen Neubarockformen, 1912-13 von Hans Woock.
Mietshaus
Architekt: Fendt Karl
Architekt: Fendt Karl
Mietshaus, Jugendstil, mit reichem Stuckdekor (Maske im Zwerchgiebel), 1901 von Karl Fendt.
Mietshaus, barockisierend, dreigeschossig, 1909 von Anton Bader.
Gaststätte Zentrallände, Neurenaissance-Villa mit zwei polygonalen Ecktürmen, um 1870/75.
Aidenbachstraße 87, 87 a, 89-99 (ungerade); Wohnblock, Neue Sachlichkeit, 1928/29 vom Emil Freymuth; erster und einzig realisierter Bauabschnitt der ursprünglich größer geplanten Siedlung Freiland.
Villa, neuklassizistisch, 1926 von Richard Steidle.
Produktionshalle der ehem. Fabrik für Präzisionsmechanik und Maschinenbau Friedrich Deckel, 1958-60 von dem Architekten Walter Henn als zweigeschossiger Flachbau innerhalb des Werksgeländes errichtet; Hallenkomplex in der Größe von 72 auf 82 Meter; über dem Erdgeschoss (Materiallager mit Werkstätten) die stützenfreie, 60 Meter weit gespannte Produktionshalle mit dem leicht gewölbten Sheddach in Stahlfachwerkkonstruktion; vorgehängte Fassade aus eloxiertem Leichtmetall.
Kath. Pfarrhaus, 1926-27 von Ludwig von Weckbecker.
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
Ehem. Bauernhaus, mit Schopfwalm, wohl um 1800.
Wohnhaus in Eck- und Hanglage, Neurenaissance, mit Stuckdekor, bez. 1899, von Charles Hennek.
Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Georg Schneider.
<p>Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Maria Thalkirchen, im Kern um 1400 mit romanischen Resten, 1692 umgebaut, 1907-08 von Gabriel von Seidl neubarock erweitert; mit Ausstattung; ringsum der ehem. Friedhof mit alter Mauer und alten Schmiedeeisenkreuzen.</p>
Ehem. Kleiderfabrik Gebrüder Schmidt, Übergang vom Jugendstil zur Moderne, mit halbrunder, figurenbekrönter Pfeilervorhalle, 1911-12 von Eduard Thon.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 568 m | Maria-Einsiedel-Straße 45 | Pietzsch Richard | 0 | 0 | |
| 621 m | Ludwigshöherstraße 2 | Reventlow Franziska zu | 0 | 0 |