Koordinaten: lat:
48.08568, lng:
11.51716
Villa in Ecklage, mit schiefergedecktem Mansarddach, 1911 von Franz Grothe, Fassadenpreisträger 2004.
Mansarddachvilla, 1922 von den Gebrüdern Ott.
Villa, barockisierend, mit Mansarddach, 1923.
Villa, Fachwerkrenaissance, 1904 von Philipp Sturm.
Villa, Neurenaissance, mit Schweifgiebel, 1901 von Georg Mayer.
Villa in Ecklage, barockisierend, 1923 von Oskar Popp.
Villa, Landhausstil, 1904/05 von Georg Fuchs, Fassadenpreisträger 2005.
Villa, mit Mansarddach, barockisierend, um 1912 von Carl Ebert.
Villa, historisierend, 1912 von Georg Dangl.
Villa, barockisierend, 1912 von Carl Ebert.
Villa, historisierend, 1911 von Franz Xaver Huf.
Villa, Landhausstil, um 1900.
Villa, neuklassizistisch, 1915-16 von Oscar Walther Funke.
Villa, barockisierend, 1909 von Franz Zell und Franz Xaver Huf.
Villa, barockisierend, 1911 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; mit Torpfeilern.
Ehem. Villa
Architekt: Heydecker Leonhard, Heydecker Otto
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Architekt: Heydecker Leonhard, Heydecker Otto
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Ehem. Villa, schlossähnlicher, neuklassizistischer Bau, 1923 von Leonhard und Otto Heydecker (Kempten-Überlingen).
Schieggstraße 13/15; Doppelvilla, historisierend, 1911 vom Villenbaugeschäft Boettge.
Villa, barockisierend, 1912 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt.
Villa, historisierend, 1910.
Villa, historisierend, 1913 von Krämer und Rixner.
Villa, historisierend, 1909 von Carl Ebert.
Villa, historisierend, 1912 von Alois Jaufmann.
Villa, historisierend, 1905-06 von Richard Berndl für den Maler Gebhard Fugel; mit Madonnenrelief.
Villa, historisierend, 1900 von den Gebrüdern Rank; samt Torpfeilern.
Fröhlichstraße 1/3; Doppelvilla, Landhausstil, 1910 von Ludwig Ullmann.
Villa, historisierend, 1910 von Walter Sartorius (Planegg).
Villa, historisierend, 1912 von Richard Kaufmann.
Villa, Landhausstil, verschindelt, 1903-04 von Wilhelm Bertsch.
Villa, historisierend, 1913 von Richard Kaufmann.
Malerische Villa, Landhausstil, mit Eckturm, 1901 von Karl Weigmann, 1912 durch die Gebrüder Rank erweitert.
Villa, Landhausstil, 1904 von Josef Schindler (Germering).
Villa, historisierend, 1901 von Gustav Schellenberger.
Mansarddachvilla, 1909 von Joseph Bichlmeier (Lindau-Aeschach).
Landhaus, späthistoristisch, 1903 von Berthold Neubauer.
Emil-Dittler-Straße 3/3 a; Doppelvilla, historisierend, 1909 von Sebastian Fischer.
Villa, historisierend, 1912 von Bertelshofer.
Diefenbachstraße 12/14; Doppelvilla, Fachwerk, 1902 von Gustav Schellenberger; Nr. 14 mit Hausmadonna.
Villa, englischer Landhausstil, 1914 von Gustav Schellenberger.
Villa, historisierend, 1904-05 von Wilhelm Bertsch.
Diefenbachstraße 15/15a; Symmetrische Doppelvilla, historisierend, 1912-13 von Wilhelm Weske.
<p>Villa, historisierend, 1909 von Carl Beierle.</p>
<p>Villa, quaderförmiger Bau im Spätjugendstil, mit weit vorkragendem Walmdach und Erkern an der Straßen- und Gartenseite, 1914 von Otto Firle.</p>
Villa, barockisierend, 1922 von Theodor Fischer.
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<p>Villa, historisierend, 1909-10 von Ernst Fiechter; vereinfacht.</p>
Fachwerkvilla, 1911 von Kurt Hertel erbaut.
Villa, Landhausstil, 1900.
historisierend, 1921 von Wilhelm Weske, 1922 durch Heinrich Bergtholdt erweitert.
Villa in Ecklage, neuklassizistisch, 1914-15 von Walter Sartorius (Planegg).
Villa, historisierend, 1913-14 von Wilhelm Weske.
Villa, mit Mansarddach, bez. 1910, von Josef Fuchs.
<p>Villa, historisierend, 1911.</p>
Bildstock
Erstellung: 1911
Erstellung: 1911
Großer dreiseitiger Bildstock, bez. 1911, von Balthasar Schmitt; an der Straßengabel mit Sollner Straße.
<p>deutsche Renaissance, 1902 von Karl Weigmann.</p>
<p>Villa, mit Mansarddach und reichem plastischem Dekor am Portal, 1923 von Eisele und Fischer.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Joachim, Kirchenraum über ovalem Grundriss, mit flacher Gewölbeschale, nierenförmig geschwungener Orgelempore und hohen Lamellenfenstern, 1955/56 von Franz Berberich und Oskar Haßlauer; Glockenturm mit hohem Spitzhelm, Eingang mit weit vorspringendem Dach; mit Ausstattung.
Villa, Neurenaissance, 1901 von August Reiner; mit anschließendem runden Eckpavillon (Ecke Sollner Straße), 1924 von Richard Kauffmann.
Ehem. Hubertusapotheke, neuklassizistischer, villenartiger Bau, 1906-07 von Emanuel von Seidl; mit zeitgenössischer Apothekeneinrichtung; im Garten zwei Athena-Hermen und Wappenlöwe.
Malerische Villa, 1911 von Georg Siglstätter (Herrsching).
<p>Villa, deutsche Renaissance, 1901 von Peter Schneider.</p>
<p>Gasthaus zum Hirschen, in der Art einer neubarocken Villa, 1901 von Gustav Schellenberger.</p>
Mansarddachbau
Erstellung: 1900
Erstellung: 1900
<p>Mansarddachbau, erdgeschossig, um 1900.</p>
Villa, Landhausstil, 1906 von Georg Fuchs.
<p>bei Fellererplatz 8; Kriegerdenkmal, nach 1918; in Anlage bei der Kirche.</p>
Kath. Pfarrhaus, neubarock, 1906 von den Gebrüdern Rank.
Buchauerstraße 10/12; Doppelvilla, Landhausstil, 1903 von Georg Kratzsch.
Aidenbachstraße 87, 87 a, 89-99 (ungerade); Wohnblock, Neue Sachlichkeit, 1928/29 vom Emil Freymuth; erster und einzig realisierter Bauabschnitt der ursprünglich größer geplanten Siedlung Freiland.
<p>Villa, mit Mansarddach, historisierend, 1910 von Hans Schmeidl; z. T. vereinfacht.</p>
Kleine Villa, historisierend, bez. 1921, von Wilhelm Weske.
Villa, historisierend, 1913 von Georg Fuchs; Gruppe mit Nr. 19 und 21.
<p>Villa, historisierend, 1910 von Hans Schmeidl.</p>
<p>Villa in Ecklage, Jugendstil, 1903 von Georg Kratzsch.</p>
Villa, historisierend, 1909-10 von Joseph Kaiser; Vorgartenzaun, Pavillon.
Villa, historisierend, 1912 von Heinrich Krefft; Gruppe mit Nr. 21 und 23.
<p>Villa, historisierend, 1910 von Hans Schmeidl.</p>
Villa, strenger Spätjugendstil, 1913 von Georg Fuchs mit Tekturen des Architekturbüros Oskar Strelins Nachfolger; Gruppe mit Nr. 19 und 23.
Villa, Jugendstil, 1906 von Georg Meister.
<p>Villa, Jugendstil, 1902 von Georg Kratzsch.</p>
Villa, historisierend, 1921.
<p>Villa, barockisierend, mit Madonnenrelief, Hermentorpfeiler, 1903 von Georg Kratzsch.</p>
Villa, historisierend, 1907-08 als eigenes Haus vom Architekten August Zeh erbaut.
Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
<p><i>Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist, barockisierender Bau mit hohem Zwiebelturm, 1904-06 von den Gebrüdern Rank; mit Ausstattung; von Mauern umgeben, an der Südseite Neurenaissance-Prunktor.</i></p><p>Die katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln entstand zwischen 1904 und 1905 nach Plänen des Architekten Franz Rank. Sie wurde gebaut, weil die alte Sollner Dorfkirche für die rasch wachsende Bevölkerung zu klein geworden war. Besonders durch die Entwicklung der Villenkolonie Solln und die Anbindung an die Isartalbahn nahm die Einwohnerzahl Ende des 19. Jahrhunderts stark zu. Bereits 1893 gründete sich deshalb ein Kirchbauverein mit dem Ziel, eine neue größere Kirche zu errichten.</p><p>Die Kirche befindet sich am Fellererplatz und prägt mit ihrem mächtigen Dach, der barocken Zwiebelhaube und den zahlreichen Anbauten das Ortsbild Sollns. Stilistisch verbindet sie traditionelle bayerische Kirchenarchitektur mit Elementen des Jugendstils und des Neobarock. Rank reichte seinen Wettbewerbsentwurf unter dem Motto „Bodenständig“ ein, was die Verbindung von Heimatstil und moderner Architektur verdeutlicht. Besonders auffällig ist das monumentale Südportal, das eine Kopie eines manieristischen Kirchenportals des Klosters Tückelhausen darstellt.</p><p>Im Inneren wurde die Kirche 1966 grundlegend umgestaltet. Die ursprüngliche Jugendstil-Ausstattung wich einem moderneren Raumkonzept mit deutlich mehr Sitzplätzen. Dennoch blieben bedeutende Kunstwerke erhalten oder wurden später wieder integriert. Dazu zählen das große Jugendstil-Altarbild von Carl Johann Becker-Gundahl mit der Taufe Jesu sowie spätgotische Figuren aus der alten Sollner Kirche, darunter eine Rosenkranzmadonna und ein Gnadenstuhl aus dem frühen 16. Jahrhundert. Auch Werke von Balthasar Schmitt und Gebhard Fugel prägen die Ausstattung.</p><p>Heute bildet die Kirche gemeinsam mit dem benachbarten Pfarrhaus und der Schule ein denkmalgeschütztes Ensemble und ist Mittelpunkt des katholischen Gemeindelebens in Solln.</p>
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 165 m | Hofbrunnstraße 50 | Lösche Karl | 0 | 0 | |
| 757 m | Diefenbachstraße 17 | Mikorey Franz | 1900 | 1986 | |
| 992 m | Frans-Hals-Straße 8 | Zeh Carl | 1908 | 0 |