Koordinaten: lat: 48.07284, lng: 11.51027

Brunnen neben Weiher
Erstellung: 1928
Muttenthalerstraße 7
188 m Route
westlich Muttenthaler Straße 7; Brunnen neben Weiher, 1928.
Atelierhaus
Architekt: Schreiber Detlef
Erstellung: 1976
Muttenthalerstraße 28
197 m Route
<p>Ateliergebäude für den Künstler Rupprecht Geiger, eingeschossiger Sichtziegelbau mit überstehendem Flachdach über trennender Glasfuge, abwechselnd geschlossenen Wandscheiben und geschosshohen Verglasungen, von Detlef Schreiber, 1974-76, 1987/88 erweitert; freistehend im Garten mit hohem Baumbestand.</p>
Ländliches Wohnhaus
Architekt: Fuchs Johann
Erstellung: 1897
Muttenthalerstraße 6
211 m Route
Ländliches Wohnhaus, mit Satteldach, 1897-98 von Maurermeister Johann Fuchs.
Muttenthalerstraße 5
238 m Route
Ehem. Bauernhof, 19. Jh., stark verändert.
Villa
Architekt: Jank Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Bleibtreustraße 34
251 m Route
Villa, historisierend, 1908 von Carl Jank für den Maler Carl Becker-Gundahl, im Kern älter.
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1800
Plattlinger Straße 32
294 m Route
Ehem. Bauernhaus, zweigeschossig, wohl um 1800.
Villa
Architekt: Fuchs Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Wilhelm-Leibl-Straße 10
303 m Route
Villa, Neurenaissance, 1901 von Georg Fuchs.

304 m Route
Der im frühen 11. Jahrhundert erstmals erwähnte Ort ist in seinem historischen Bestand auf zwei ursprünglich zusammenhängende Bereiche konzentriert; im Süden den Wilhelm-Leibl-Platz, die Bertele-, Bleibtreu-, Faustner- und Kurzbauerstraße, im Norden auf den Abschnitt der Herterichstraße zwischen Bleibtreu- und Kurzbauerstraße. Während im Süden bäuerliche Anwesen vom 18. bis zum mittleren 19. Jahrhundert vorherrschen, wird der nördliche Teil mit der alten Kirche St. Johann Baptist (15./17. Jahrhundert) zum Teil noch von ländlichen Wohngebäuden des späteren 19. und früheren 20. Jahrhunderts geprägt.
Villa
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1905
Wilhelm-Leibl-Straße 12
309 m Route
Villa, Landhausstil, 1905.
Villa
Architekt: Fuchs Josef
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1908
Wilhelm-Leibl-Straße 14
312 m Route
Villa, Landhausstil, 1908 von Josef Fuchs.
Wohnhaus
Erstellung: 1878
Bertelestraße 6
329 m Route
Wohnhaus, erdgeschossiges Satteldachhaus, bez. 1878.
Wilhelm-Leibl-Platz
337 m Route
Wilhelm-Leibl-Platz; Kriegerdenkmal für 1870-71.
Villa
Architekt: Bauer-Ulm Karl
Baustil: Heimatstil
Bertelestraße 5
360 m Route
Villa, Heimatstil, 1906 von Karl Bauer-Ulm.
Villa
Architekt: Wild Josef
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Faustnerweg 17
388 m Route
Villa, historisierend, 1924 von Josef Wild.
Faustnerweg 15
397 m Route
Satteldachhaus, 1. Hälfte 19. Jh.; an Nr. 13 angebaut.
Gaststätte Iberl
Baustil: klassizisierend
Wilhelm-Leibl-Straße 22
402 m Route
Gaststätte Iberl, ländlich-klassizistischer Bau, 19. Jh.
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1800
Faustnerweg 13
412 m Route
Zweigeschossiges Haus, wohl um 1800, mit späterem Mansarddach; an Nr. 15 angebaut.
Bleibtreustraße 14
445 m Route
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh., mit Holzlaube, Ende 19. Jh.</p>
Gaststätte Sollner Hof
Erstellung: 1860
Herterichstraße 63
448 m Route
<p>Herterichstraße 63/65; Gaststätte Sollner Hof, zweigeschossiger Satteldachbau, ländlicher Typus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Landhaus
Baustil: spätklassizistisch
Kurzbauerstraße 16
463 m Route
Landhaus, spätklassizistisch, 2. Hälfte 19. Jh.
Alte Kath. Kirche St. Johann Baptist
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1480
Herterichstraße 54
483 m Route
<p><i>Alte Kath. Kirche St. Johann Baptist, 15./17. Jh., Spitzhelmturm; mit Ausstattung; ringsum ehem. Friedhof. Im Ortskern von Solln.</i></p><p>Die alte Kirche Alte Sollner Kirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln zählt zu den ältesten erhaltenen Kirchengebäuden der Region. Ihre Ursprünge reichen vermutlich bis ins 12. Jahrhundert zurück, urkundlich belegt ist eine Kirche an dieser Stelle seit 1315. Das heutige Bauwerk entstand überwiegend in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts und prägt bis heute den historischen Dorfkern von Solln an der Herterichstraße.</p><p>Besonders bemerkenswert ist die Mischung verschiedener Baustile. Der spätgotische Chorraum und der massive Turmunterbau stammen noch aus der Entstehungszeit. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges wurde die Kirche erweitert und teilweise barock umgestaltet. Der achteckige Turmaufsatz mit Spitzhelm sowie das Langhaus erhielten damals ihr heutiges Erscheinungsbild.</p><p>Im Inneren befindet sich ein bedeutender Rokoko-Hochaltar aus dem Jahr 1760. Das Altarblatt zeigt Johannes den Täufer sowie mehrere Heilige und stammt von Balthasar Augustin Albrecht. Die kunstvollen Schnitzarbeiten schuf Johann Baptist Straub. Früher besaß die Kirche eine umfangreiche barocke Ausstattung, von der jedoch seit den 1950er Jahren vieles entfernt oder in die neue Pfarrkirche übertragen wurde. Erhalten blieben unter anderem eine Schwarze Madonna, eine Figur des heiligen Sebastian und historische Glocken aus den Jahren 1654 und 1925.</p><p>Mit dem starken Bevölkerungswachstum Sollns Ende des 19. Jahrhunderts wurde die kleine Dorfkirche zu eng. Deshalb entstand 1905 die neue Pfarrkirche St. Johann Baptist am Fellererplatz, die fortan die Hauptfunktion übernahm. Die alte Kirche blieb jedoch erhalten, wurde restauriert und dient heute vor allem in den Sommermonaten weiterhin als Gotteshaus und kulturelles Wahrzeichen des alten Solln.</p>
Kurzbauerstraße 15
488 m Route
Ehem. Schulhaus, mit Schopfwalm, 1. Hälfte 19. Jh.
Kurzbauerstraße 13
491 m Route
Ländliches Satteldachhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Kurzbauerstraße 11
506 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, 1. Hälfte 19. Jh.
Landhaus
Architekt: Magnin E.
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1922
Herterichstraße 48
513 m Route
<p>Landhaus, Heimatstil, reiche Wandmalereien bez. 1922, von E. Magnin.</p>
Ehem. Schlossgut
Erstellung: 1667
Warnberg 1
513 m Route
Ehem. Schlossgut, Schloss (Hauptbau) dreigeschossig mit Schopfwalm, im Kern 1667, 1886 verändert und 1927 erweitert; darin Kath. Kapelle St. Ignatius; mit Ausstattung; südlich sog. Balde-Laube.
Landhaus
Baustil: Schweizerstil
Erstellung: 1995
Herterichstraße 59
527 m Route
Landhaus, Schweizerstil, um 1895.
Villa
Baustil: Landhausstil
Bertelestraße 19
535 m Route
Villa, Landhausstil, Ende 19. Jh.
Kurzbauerstraße
538 m Route
Erdgeschossiges Landhaus, mit Zwerchgiebel, 1. Hälfte 19. Jh.
Bleibtreustraße 11
539 m Route
Ehem. Bauernhaus, 19. Jh., unweit der alten Sollner Kirche (Herterichstraße 54).
Kurzbauerstraße 7
540 m Route
Ehem. Bauernhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh.
Kurzbauerstraße 9
550 m Route
Ländliches Wohnhaus, mit Satteldach, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Villa
Architekt: Fuchs Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Herterichstraße 57
560 m Route
Villa, neuklassizistisch, 1913 von Georg Fuchs; Vorgartentor im Jugendstil.
Friedhofsgebäude
Architekt: Biehler Bruno
Erstellung: 1936
Warnbergstraße 2
584 m Route
<p>Friedhofsgebäude im Waldfriedhof Solln, Gruppenbau mit kirchenartiger Friedhofshalle und Nebenanlage, 1936 von Bruno Biehler, im einzelnen handwerklich durchgestaltet. Mit Wandmalereien in der Friedhofshalle.</p>
Grünbauerstraße 9
657 m Route
Ehem. Bauernhaus, 2. Hälfte 19. Jh.
Villa
Baustil: Landhausstil
Herterichstraße 38
688 m Route
Villa, Landhausstil, Ende 19. Jh.
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Grünbauerstraße 6
696 m Route
Kath. Pfarrhaus, neubarock, 1906 von den Gebrüdern Rank.
Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Fellererplatz 8
706 m Route
<p><i>Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist, barockisierender Bau mit hohem Zwiebelturm, 1904-06 von den Gebrüdern Rank; mit Ausstattung; von Mauern umgeben, an der Südseite Neurenaissance-Prunktor.</i></p><p>Die katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln entstand zwischen 1904 und 1905 nach Plänen des Architekten Franz Rank. Sie wurde gebaut, weil die alte Sollner Dorfkirche für die rasch wachsende Bevölkerung zu klein geworden war. Besonders durch die Entwicklung der Villenkolonie Solln und die Anbindung an die Isartalbahn nahm die Einwohnerzahl Ende des 19. Jahrhunderts stark zu. Bereits 1893 gründete sich deshalb ein Kirchbauverein mit dem Ziel, eine neue größere Kirche zu errichten.</p><p>Die Kirche befindet sich am Fellererplatz und prägt mit ihrem mächtigen Dach, der barocken Zwiebelhaube und den zahlreichen Anbauten das Ortsbild Sollns. Stilistisch verbindet sie traditionelle bayerische Kirchenarchitektur mit Elementen des Jugendstils und des Neobarock. Rank reichte seinen Wettbewerbsentwurf unter dem Motto „Bodenständig“ ein, was die Verbindung von Heimatstil und moderner Architektur verdeutlicht. Besonders auffällig ist das monumentale Südportal, das eine Kopie eines manieristischen Kirchenportals des Klosters Tückelhausen darstellt.</p><p>Im Inneren wurde die Kirche 1966 grundlegend umgestaltet. Die ursprüngliche Jugendstil-Ausstattung wich einem moderneren Raumkonzept mit deutlich mehr Sitzplätzen. Dennoch blieben bedeutende Kunstwerke erhalten oder wurden später wieder integriert. Dazu zählen das große Jugendstil-Altarbild von Carl Johann Becker-Gundahl mit der Taufe Jesu sowie spätgotische Figuren aus der alten Sollner Kirche, darunter eine Rosenkranzmadonna und ein Gnadenstuhl aus dem frühen 16. Jahrhundert. Auch Werke von Balthasar Schmitt und Gebhard Fugel prägen die Ausstattung.</p><p>Heute bildet die Kirche gemeinsam mit dem benachbarten Pfarrhaus und der Schule ein denkmalgeschütztes Ensemble und ist Mittelpunkt des katholischen Gemeindelebens in Solln.</p>
Volksschule
Architekt: Rank Franz
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Herterichstraße 41
738 m Route
Volksschule (Altbau), barockisierend, mit plastischer Gruppe und Wandbrunnen, 1911 von Franz Rank.
Kriegerdenkmal
Architekt: Lösche Karl
Erstellung: 1918
Fellererplatz 8
761 m Route
<p>bei Fellererplatz 8; Kriegerdenkmal, nach 1918; in Anlage bei der Kirche.</p>
Villa
Architekt: Fuchs Josef
Erstellung: 1910
Buchauerstraße 36
800 m Route
Villa, mit Mansarddach, bez. 1910, von Josef Fuchs.
Bau im Landhausstil
Architekt: Fuchs Josef
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1924
Bertelestraße 37
820 m Route
Ursprünglich erdgeschossiger Bau des 19. Jh., 1924 von Josef Fuchs aufgestockt und im Landhausstil umgestaltet.
Friedhof Solln
Architekt: Grimm Johann
Erstellung: 1879
Friedhofweg 1
842 m Route
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Villa
Architekt: Weske Wilhelm
Erstellung: 1921
Frans-Hals-Straße 27
918 m Route
Kleine Villa, historisierend, bez. 1921, von Wilhelm Weske.
Villa
Architekt: Fuchs Georg
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Frans-Hals-Straße 23
947 m Route
Villa, historisierend, 1913 von Georg Fuchs; Gruppe mit Nr. 19 und 21.
Villa
Architekt: Fuchs Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1913
Frans-Hals-Straße 21
963 m Route
Villa, strenger Spätjugendstil, 1913 von Georg Fuchs mit Tekturen des Architekturbüros Oskar Strelins Nachfolger; Gruppe mit Nr. 19 und 23.
Villa
Architekt: Krefft Heinrich
Erstellung: 1912
Frans-Hals-Straße 19
984 m Route
Villa, historisierend, 1912 von Heinrich Krefft; Gruppe mit Nr. 21 und 23.

Zierbrunnen
Brunnen
1928
Muttenthalerstraße 7
232 m Route
Sörgelstraße
651 m Route
Sörgelstraße
664 m Route
Grünbauerstraße 6
702 m Route
Lesende Kinder
Skulptur
1920
Herterichstraße
783 m Route

Greene, James M.
Erinnerungsstele
Rungestraße 8
810 m Route

Muttenthalerstraße 7
232 m Route
Zierbrunnen
Sörgelstraße
651 m Route
Posthorn
Sörgelstraße
664 m Route
Postschlitten
Kriegerdenkmal
Lösche Karl
Grünbauerstraße 6
702 m Route
Kriegerdenkmal
Lesende Kinder
Lösche Karl
1920
Herterichstraße
783 m Route
Lesende Kinder

Entfernung Straße Name Von Bis Route
220 m Muttenthalerstraße 28 Geiger Rupprecht 1976 2009