Koordinaten: lat:
48.07027, lng:
11.52677
24. 6 1854 - Die Bahnstrecke ist bis „nach dem Belustigungsorte Hesselohe“ fertig
Großhesselohe * Der 10,7 Kilometer lange Streckenabschnitt der Bahnverbindung von München über Rosenheim nach Salzburg ist bis „nach dem Belustigungsorte Hesselohe“ fertiggestellt.
Bertelestraße 79/81; Villa, repräsentative Neurenaissance, mit turmartigem Eckrisalit, 1895-96; Nebengebäude, zweigeschossiger Zeltdachbau, gleichzeitig.
Ursprünglich erdgeschossiger Bau des 19. Jh., 1924 von Josef Fuchs aufgestockt und im Landhausstil umgestaltet.
Villa, neuklassizistisch, 1909-10 von Gustav Rühl; mit Pavillon an der Vorgartenecke.
Villa, historisierend, 1912 von Carl Ebert.
Villa, später Jugendstil, 1909 von K. Dümser (Krailling).
Villa, mit Walmdach und Freitreppe, 1922 von Carl Zeh; Vorgartenbrunnen.
Villa, historisierend, 1910 von Rudolf Fröhlich.
Villa, malerisch-barockisierend, 1900-01 von Carl Zeh; Vorgartenzaun.
Doppelvilla, historisierend, 1911-12 von Carl Zeh.
Murenhof, neuklassizistische, schloßartige Villa (Krankenhaus), 1921 von Karl Stöhr, umgebaut 1931-32 von Roderich Fick (bez. 1932)
Villa, deutsche Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; Block mit Irmgardstraße 21
Mietshaus in Ecklage, deutsche Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; Block mit Sohnckestraße 15.
Volksschule (Altbau), barockisierend, mit plastischer Gruppe und Wandbrunnen, 1911 von Franz Rank.
Mansarddachvilla, 1924 von Carl Mussbeck
<p>Villa, Landhausstil, um 1900.</p>
Gaststätte Iberl
Baustil: klassizisierend
Baustil: klassizisierend
Gaststätte Iberl, ländlich-klassizistischer Bau, 19. Jh.
Villa, strenger Spätjugendstil, 1913 von Georg Fuchs mit Tekturen des Architekturbüros Oskar Strelins Nachfolger; Gruppe mit Nr. 19 und 23.
Landhaus
Baustil: spätklassizistisch
Baustil: spätklassizistisch
Landhaus, spätklassizistisch, 2. Hälfte 19. Jh.
Villa, historisierend, 1907-08 als eigenes Haus vom Architekten August Zeh erbaut.
Villa, historisierend, 1912 von Heinrich Krefft; Gruppe mit Nr. 21 und 23.
Ländliches Wohnhaus, mit Satteldach, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Villa, historisierend, 1913 von Georg Fuchs; Gruppe mit Nr. 19 und 21.
Ländliches Satteldachhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Irmgardstraße 17/19; Doppelvilla, Jugendstil, 1906 von Heinrich Hilgert.
Kleine Villa, historisierend, bez. 1921, von Wilhelm Weske.
Villa, barockisierender Jugendstil, 1903 von Johann März; mit Vorgartenzaun.
Villa, mit Mansarddach, 1912 von M. J. Gradl (Unterschondorf).
Mietshaus, deutsche Renaissance, 1901 von Heinrich Hilgert, mit Torvorbau, Pfeilerzaun.
Villa, Landhausstil, 1905.
Villa, Landhausstil, 1908 von Josef Fuchs.
Villa, historisierend, 1909-10 von Joseph Kaiser; Vorgartenzaun, Pavillon.
Villa, Neurenaissance, 1901 von Georg Fuchs.
<p>Villa, Jugendstil, 1902 von Georg Kratzsch.</p>
Buchauerstraße 10/12; Doppelvilla, Landhausstil, 1903 von Georg Kratzsch.
Villa, neuklassizistisch, mit Mansarddach, 1913 von Carl Jäger.
Teil einer Doppelvilla
Architekt: Delisle Oskar
Architekt: Delisle Oskar
Teil einer Doppelvilla (mit Nr. 8), um 1910 von Oskar Delisle.
Villa, Landhausstil, 1906 von Georg Fuchs.
Villa, historisierend, 1924 von Josef Wild.
Villa, barockisierend, 1902 von Heinrich Hilgert, mit Vorgarten-Zaunpfeilern im Jugendstil; Block mit Heinrich-Vogl-Straße 9.
Villa, barockisierend, 1922 von Carl Jäger.
Villa, barockisierend, 1921 von Ernst Haiger.
Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
Architekt: Gebrüder Rank
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1906
<p><i>Kath. Pfarrkirche St. Johann Baptist, barockisierender Bau mit hohem Zwiebelturm, 1904-06 von den Gebrüdern Rank; mit Ausstattung; von Mauern umgeben, an der Südseite Neurenaissance-Prunktor.</i></p><p>Die katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln entstand zwischen 1904 und 1905 nach Plänen des Architekten Franz Rank. Sie wurde gebaut, weil die alte Sollner Dorfkirche für die rasch wachsende Bevölkerung zu klein geworden war. Besonders durch die Entwicklung der Villenkolonie Solln und die Anbindung an die Isartalbahn nahm die Einwohnerzahl Ende des 19. Jahrhunderts stark zu. Bereits 1893 gründete sich deshalb ein Kirchbauverein mit dem Ziel, eine neue größere Kirche zu errichten.</p><p>Die Kirche befindet sich am Fellererplatz und prägt mit ihrem mächtigen Dach, der barocken Zwiebelhaube und den zahlreichen Anbauten das Ortsbild Sollns. Stilistisch verbindet sie traditionelle bayerische Kirchenarchitektur mit Elementen des Jugendstils und des Neobarock. Rank reichte seinen Wettbewerbsentwurf unter dem Motto „Bodenständig“ ein, was die Verbindung von Heimatstil und moderner Architektur verdeutlicht. Besonders auffällig ist das monumentale Südportal, das eine Kopie eines manieristischen Kirchenportals des Klosters Tückelhausen darstellt.</p><p>Im Inneren wurde die Kirche 1966 grundlegend umgestaltet. Die ursprüngliche Jugendstil-Ausstattung wich einem moderneren Raumkonzept mit deutlich mehr Sitzplätzen. Dennoch blieben bedeutende Kunstwerke erhalten oder wurden später wieder integriert. Dazu zählen das große Jugendstil-Altarbild von Carl Johann Becker-Gundahl mit der Taufe Jesu sowie spätgotische Figuren aus der alten Sollner Kirche, darunter eine Rosenkranzmadonna und ein Gnadenstuhl aus dem frühen 16. Jahrhundert. Auch Werke von Balthasar Schmitt und Gebhard Fugel prägen die Ausstattung.</p><p>Heute bildet die Kirche gemeinsam mit dem benachbarten Pfarrhaus und der Schule ein denkmalgeschütztes Ensemble und ist Mittelpunkt des katholischen Gemeindelebens in Solln.</p>
Villa in Ecklage, barockisierend, 1902 von Heinrich Hilgert; Block mit Irmgardstraße 13.
<p>Villa, barockisierend, mit Madonnenrelief, Hermentorpfeiler, 1903 von Georg Kratzsch.</p>
<p>Villa in Ecklage, Jugendstil, 1903 von Georg Kratzsch.</p>
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1800
Erstellung: 1800
Zweigeschossiges Haus, wohl um 1800, mit späterem Mansarddach; an Nr. 15 angebaut.
Teil einer Doppelvilla (mit Nr. 10), 1906 von Oskar Delisle.
| Entfernung | Straße | Name | Von | Bis | Route |
|---|---|---|---|---|---|
| 891 m | Frans-Hals-Straße 8 | Zeh Carl | 1908 | 0 |