Koordinaten: lat: 48.067669, lng: 11.513516

Friedhofsgebäude
Architekt: Biehler Bruno
Erstellung: 1936
Warnbergstraße 2
40 m Route
<p>Friedhofsgebäude im Waldfriedhof Solln, Gruppenbau mit kirchenartiger Friedhofshalle und Nebenanlage, 1936 von Bruno Biehler, im einzelnen handwerklich durchgestaltet. Mit Wandmalereien in der Friedhofshalle.</p>
Ehem. Schlossgut
Erstellung: 1667
Warnberg 1
285 m Route
Ehem. Schlossgut, Schloss (Hauptbau) dreigeschossig mit Schopfwalm, im Kern 1667, 1886 verändert und 1927 erweitert; darin Kath. Kapelle St. Ignatius; mit Ausstattung; südlich sog. Balde-Laube.
Gaststätte Iberl
Baustil: klassizisierend
Wilhelm-Leibl-Straße 22
377 m Route
Gaststätte Iberl, ländlich-klassizistischer Bau, 19. Jh.
Villa
Architekt: Fuchs Josef
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1908
Wilhelm-Leibl-Straße 14
450 m Route
Villa, Landhausstil, 1908 von Josef Fuchs.
Villa
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1905
Wilhelm-Leibl-Straße 12
517 m Route
Villa, Landhausstil, 1905.
Villa
Architekt: Fuchs Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Wilhelm-Leibl-Straße 10
527 m Route
Villa, Neurenaissance, 1901 von Georg Fuchs.
Brunnen neben Weiher
Erstellung: 1928
Muttenthalerstraße 7
667 m Route
westlich Muttenthaler Straße 7; Brunnen neben Weiher, 1928.
Wilhelm-Leibl-Platz
684 m Route
Wilhelm-Leibl-Platz; Kriegerdenkmal für 1870-71.
Muttenthalerstraße 5
703 m Route
Ehem. Bauernhof, 19. Jh., stark verändert.

711 m Route
Der im frühen 11. Jahrhundert erstmals erwähnte Ort ist in seinem historischen Bestand auf zwei ursprünglich zusammenhängende Bereiche konzentriert; im Süden den Wilhelm-Leibl-Platz, die Bertele-, Bleibtreu-, Faustner- und Kurzbauerstraße, im Norden auf den Abschnitt der Herterichstraße zwischen Bleibtreu- und Kurzbauerstraße. Während im Süden bäuerliche Anwesen vom 18. bis zum mittleren 19. Jahrhundert vorherrschen, wird der nördliche Teil mit der alten Kirche St. Johann Baptist (15./17. Jahrhundert) zum Teil noch von ländlichen Wohngebäuden des späteren 19. und früheren 20. Jahrhunderts geprägt.
Ländliches Wohnhaus
Architekt: Fuchs Johann
Erstellung: 1897
Muttenthalerstraße 6
722 m Route
Ländliches Wohnhaus, mit Satteldach, 1897-98 von Maurermeister Johann Fuchs.
Wohnhaus
Erstellung: 1878
Bertelestraße 6
734 m Route
Wohnhaus, erdgeschossiges Satteldachhaus, bez. 1878.
Villa
Architekt: Wild Josef
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Faustnerweg 17
740 m Route
Villa, historisierend, 1924 von Josef Wild.
Landhaus
Baustil: spätklassizistisch
Kurzbauerstraße 16
740 m Route
Landhaus, spätklassizistisch, 2. Hälfte 19. Jh.
Villa
Architekt: Jank Carl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Bleibtreustraße 34
743 m Route
Villa, historisierend, 1908 von Carl Jank für den Maler Carl Becker-Gundahl, im Kern älter.
Villa
Architekt: Bauer-Ulm Karl
Baustil: Heimatstil
Bertelestraße 5
744 m Route
Villa, Heimatstil, 1906 von Karl Bauer-Ulm.
Faustnerweg 15
757 m Route
Satteldachhaus, 1. Hälfte 19. Jh.; an Nr. 13 angebaut.
Zweigeschossiges Haus
Erstellung: 1800
Faustnerweg 13
781 m Route
Zweigeschossiges Haus, wohl um 1800, mit späterem Mansarddach; an Nr. 15 angebaut.
Villa
Baustil: Landhausstil
Bertelestraße 19
787 m Route
Villa, Landhausstil, Ende 19. Jh.
Kurzbauerstraße 15
789 m Route
Ehem. Schulhaus, mit Schopfwalm, 1. Hälfte 19. Jh.
Kurzbauerstraße 13
801 m Route
Ländliches Satteldachhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Atelierhaus
Architekt: Schreiber Detlef
Erstellung: 1976
Muttenthalerstraße 28
810 m Route
<p>Ateliergebäude für den Künstler Rupprecht Geiger, eingeschossiger Sichtziegelbau mit überstehendem Flachdach über trennender Glasfuge, abwechselnd geschlossenen Wandscheiben und geschosshohen Verglasungen, von Detlef Schreiber, 1974-76, 1987/88 erweitert; freistehend im Garten mit hohem Baumbestand.</p>
Kurzbauerstraße 11
821 m Route
Erdgeschossiges Kleinhaus, 1. Hälfte 19. Jh.
Ehem. Bauernhaus
Erstellung: 1800
Plattlinger Straße 32
856 m Route
Ehem. Bauernhaus, zweigeschossig, wohl um 1800.
Kurzbauerstraße 9
857 m Route
Ländliches Wohnhaus, mit Satteldach, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.
Bau im Landhausstil
Architekt: Fuchs Josef
Baustil: Landhausstil
Erstellung: 1924
Bertelestraße 37
871 m Route
Ursprünglich erdgeschossiger Bau des 19. Jh., 1924 von Josef Fuchs aufgestockt und im Landhausstil umgestaltet.
Kurzbauerstraße 7
875 m Route
Ehem. Bauernhaus, im Kern 1. Hälfte 19. Jh.
Kurzbauerstraße
887 m Route
Erdgeschossiges Landhaus, mit Zwerchgiebel, 1. Hälfte 19. Jh.
Gaststätte Sollner Hof
Erstellung: 1860
Herterichstraße 63
928 m Route
<p>Herterichstraße 63/65; Gaststätte Sollner Hof, zweigeschossiger Satteldachbau, ländlicher Typus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Bleibtreustraße 14
946 m Route
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, wohl 1. Hälfte 19. Jh., mit Holzlaube, Ende 19. Jh.</p>
Landhaus
Baustil: Schweizerstil
Erstellung: 1995
Herterichstraße 59
948 m Route
Landhaus, Schweizerstil, um 1895.
Villa
Architekt: Fuchs Georg
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Herterichstraße 57
958 m Route
Villa, neuklassizistisch, 1913 von Georg Fuchs; Vorgartentor im Jugendstil.
Landhaus
Architekt: Magnin E.
Baustil: Heimatstil
Erstellung: 1922
Herterichstraße 48
963 m Route
<p>Landhaus, Heimatstil, reiche Wandmalereien bez. 1922, von E. Magnin.</p>
Alte Kath. Kirche St. Johann Baptist
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1480
Herterichstraße 54
967 m Route
<p><i>Alte Kath. Kirche St. Johann Baptist, 15./17. Jh., Spitzhelmturm; mit Ausstattung; ringsum ehem. Friedhof. Im Ortskern von Solln.</i></p><p>Die alte Kirche Alte Sollner Kirche St. Johann Baptist im Münchner Stadtteil Solln zählt zu den ältesten erhaltenen Kirchengebäuden der Region. Ihre Ursprünge reichen vermutlich bis ins 12. Jahrhundert zurück, urkundlich belegt ist eine Kirche an dieser Stelle seit 1315. Das heutige Bauwerk entstand überwiegend in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts und prägt bis heute den historischen Dorfkern von Solln an der Herterichstraße.</p><p>Besonders bemerkenswert ist die Mischung verschiedener Baustile. Der spätgotische Chorraum und der massive Turmunterbau stammen noch aus der Entstehungszeit. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges wurde die Kirche erweitert und teilweise barock umgestaltet. Der achteckige Turmaufsatz mit Spitzhelm sowie das Langhaus erhielten damals ihr heutiges Erscheinungsbild.</p><p>Im Inneren befindet sich ein bedeutender Rokoko-Hochaltar aus dem Jahr 1760. Das Altarblatt zeigt Johannes den Täufer sowie mehrere Heilige und stammt von Balthasar Augustin Albrecht. Die kunstvollen Schnitzarbeiten schuf Johann Baptist Straub. Früher besaß die Kirche eine umfangreiche barocke Ausstattung, von der jedoch seit den 1950er Jahren vieles entfernt oder in die neue Pfarrkirche übertragen wurde. Erhalten blieben unter anderem eine Schwarze Madonna, eine Figur des heiligen Sebastian und historische Glocken aus den Jahren 1654 und 1925.</p><p>Mit dem starken Bevölkerungswachstum Sollns Ende des 19. Jahrhunderts wurde die kleine Dorfkirche zu eng. Deshalb entstand 1905 die neue Pfarrkirche St. Johann Baptist am Fellererplatz, die fortan die Hauptfunktion übernahm. Die alte Kirche blieb jedoch erhalten, wurde restauriert und dient heute vor allem in den Sommermonaten weiterhin als Gotteshaus und kulturelles Wahrzeichen des alten Solln.</p>

Zierbrunnen
Brunnen
1928
Muttenthalerstraße 7
708 m Route

Greene, James M.
Erinnerungsstele
Rungestraße 8
446 m Route

Muttenthalerstraße 7
708 m Route
Zierbrunnen

Entfernung Straße Name Von Bis Route
827 m Muttenthalerstraße 28 Geiger Rupprecht 1976 2009