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Münchner Zeitensprünge

4. 6 1816 - Die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen sind genehmigt

München * König Max I. Joseph genehmigte die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen. Der endgültige und heutige Standort wird von Johann Georg Soldner sowie von Georg Friedrich von Reichenbach und wahrscheinlich Joseph von Fraunhofer festgelegt. 

11. 8 1816 - Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen

Bogenhausen * Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen wird getan. Der Bogenhausener Grund kam teils durch Kauf, teils durch Tausch mit dem Ramersdorfer Grundstück in den Besitz der Baierischen Akademie der Wissenschaften. 

15. 11 1817 - Die Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb

Bogenhausen * Die  Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb. Sie hat knapp 50.000 Gulden gekostet. 

776 - Bogenhausen wird erstmals genannt

<p><strong><em>Bogenhausen</em></strong> *&nbsp;<em>„Pubenhusen“</em>, das heutige Bogenhausen, wird erstmals in einer Urkunde des Klosters Schäftlarn&nbsp;genannt.</p>

1974 - Die Julia vom Shakespeareplatz

München-Bogenhausen * Die bronzene Julia, die Kopie einer Statue von Nereo Constantini, kommt am Shakespeareplatz in Bogenhausen zur Aufstellung. Sie ist ein Geschenk der Veroneser Sparkasse, die gemeinsam mit der Münchner Stadtsparkasse das 150-jährige Bestehen feiert. Wegen des Doppeljubiläums überlässt sie München gleich zwei Julia-Kopien.

Beide kommen zur Aufstellung. Die eine am Turm des Alten Rathauses. Die andere am Shakespeareplatz. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt. 

17. 6 1933 - Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz geht in Betrieb

München-Bogenhausen * Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz in Bogenhausen geht in Betrieb.

11. 12 2005 - Die Trambahnhaltestelle Bundesfinanzhof

München-Bogenhausen * Die Trambahnhaltestelle Törringstraße wird in Bundesfinanzhof umbenannt. Damit wird ein in der Öffentlichkeit weitgehend unbekanntes höchstes Gericht Deutschlands zumindest örtlich sichtbar gemacht. 

2 1918 - Kleinwohnungen oder Villen

München-Bogenhausen * Die Baufirma Heilmann & Littmann bietet an, im sogenannten „Fleischerpalast“ 110 Kleinwohnungen zu errichten. Schließlich entschließt man sich jedoch, das Gebäude abzubrechen und das Gelände in dreißig Villengrundstücke zu parzellieren. 

Ein entsprechender Baulinienplan liegt vor, und die Verhandlungen mit dem königlich-bayerischen Pionierbataillon über die Sprengung des Rohbaus sind eingeleitet. 

5. 5 1900 - Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert Stepperg

Bogenhausen * Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert das inzwischen auf 389 Tagwerk angewachsene Bauerwartungsland für vier Millionen Mark an die Terrain-Aktiengesellschaft Herzogpark München-Gern, geführt von Jakob Heilmann und Max Littmann. 

Mit der Parzellierung der ehemaligen herzoglichen Ländereien in der Isarau zwischen Bogenhausen und dem Oberföhring-Grüntal beginnt die Bebauung des Areals mit repräsentativen Villen für wohlhabende Münchner Bürger - unter dem bis heute geläufigen Namen „Herzogpark“.

26. 7 1918 - Der Reichsfinanzhof in die Bogenhauser Ruine

Berlin * Das Gesetz zur Errichtung des Reichsfinanzhofs und die förmliche Bewerbung der Stadt München als Sitz dieses Gerichts bringt eine Wende in der Frage, was aus der „Bogenhausener Ruine“ werden soll. Dass der Reichsfinanzhof nach München kommt, ist keineswegs selbstverständlich - Berlin wäre als 

  • Reichshauptstadt der „natürliche“ Standort gewesen. Ausschlaggebend ist, dass die Entscheidung nicht beim Reichstag, sondern beim Bundesrat, der Länderkammer des Kaiserreichs, liegt. Dieser bestimmt München zum Sitz des neuen Gerichts. Die Gründe für die Entscheidung zugunsten Münchens sind: 
  • Bayerische Eigeninteressen: Das Königreich drängt darauf, ein Reichsorgan auf seinem Territorium zu erhalten, nachdem Leipzig bereits das Reichsgericht und Berlin die meisten Reichsbehörden beherbergt. Als zweitmächtigster Bundesstaat nach Preußen will Bayern nicht leer ausgehen. 
  • Föderaler Ausgleich: Die Standortwahl ist ein Zugeständnis an Bayern und Ausdruck der Anerkennung seiner Bedeutung im Reich.
  • Politische Stabilität: Kurz vor Kriegsende soll Bayern als wichtiger Bundesstaat enger an das Reich gebunden werden. 
  • Praktische Voraussetzungen: München verfügt über die notwendige juristische und verwaltungstechnische Infrastruktur. 
  • Zudem steht mit dem „Fleischer-Schlössl“ ein geeignetes Gebäude zur Verfügung, das nach Ausbau als Dienstsitz des Reichsfinanzhofs genutzt werden konnte. 

Nach dem 8. 5 1945 - Der Reichsfinanzhof wird aufgelöst

München-Bogenhausen * Mit der Bedingungslosen Kapitulation wird der Reichsfinanzhof aufgelöst.

Um 11 1912 - Zwangsversteigerungsverfahren der Bogenhauser Schlossruine

München-Bogenhausen * Für die Bauruine des Fleischer-Schlössls wird das Zwangsversteigerungsverfahren eingeleitet. Dies hindert jedoch niemanden daran, weiterhin Vorschläge für eine sinnvolle Nutzung der „Bogenhauser Schlossruine“ zu unterbreiten: als Museum, Bildergalerie, Bürogebäude einer Versicherung oder gar als Krankenanstalt - an ein Gericht denkt damals noch niemand.

Ab 10 1922 - Aus dem Fleischer-Schlössl wird der Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des „Fleischer-Schlössls“ wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.

1. 10 1918 - Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf

München-Bogenhausen * Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf.

28. 2 1908 - Ernst Philipp Fleischer wird wegen Ehebruchs geschieden

München * Ernst Philipp Fleischers Ehe wird „wegen Ehebruchs mit der früheren Modellsteherin Maria Reitmaier“ geschieden.

3. 1 1924 - Das Reichsfinanzhof-Gebäude ist fertiggestellt

München-Bogenhausen * Das Gebäude für den Reichsfinanzhof wird förmlich seiner Bestimmung übergeben. Nach der abschließenden Kassenrechnung belaufen sich die Kosten für Um- und Ausbau auf insgesamt 488.379,95 Goldmark. 

  • Das Gebäude ist im Inneren im Stil des Art déco ausgestattet. Der schönste Raum ist die eichengetäfelte Bibliothek, die jedoch in den 1970er-Jahren einer Modernisierung zum Opfer allen wird. 
  • Im zweiten Stock war die Dienstwohnung des Präsidenten des Reichsfinanzhofs eingerichtet worden.

Ab 1992 - Der Bundesfinanzhof bekommt einen Erweiterungsbau

München-Bogenhausen * Errichtung eines Erweiterungsbaues zur Unterbringung der Bibliothek und der Dokumentationsstelle des Bundesfinanzhofs in der Ismaninger Straße. 

Ab 1971 - Für den Bundesfinanzhof wird ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet

München-Bogenhausen * Zur Montgelasstraße hin wird für den Bundesfinanzhof ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet und damit zugleich Raum für einen dringend benötigten zweiten Sitzungssaal geschaffen. 

Die ursprüngliche, repräsentative Bibliothek wird aufgegeben; ihre Einbauten samt Empore und Treppe entfernt. Stattdessen erhält der Raum eine neue Wand- und Deckenvertäfelung, um einen Sitzungssaal zu schaffen.

1980 - Der Bundesfinanzhof in der Denkmalliste

München-Bogenhausen * Der Gebäudekomplex des Bundesfinanzhofs wird in die Denkmalliste aufgenommen.

1992 - Der Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs wird erweitert

München-Bogenhausen * Über dem ursprünglich eingeschossigen Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs werden zwei weitere Stockwerke auf einer Stahlrahmenkonstruktion „aufgehängt“, da die Statik einen klassischen Aufbau nicht erlaubt.

1803 - Staatsminister Montgelas kauft Schloss Stepperg

Bogenhausen * Der Staats- und Konferenzminister Maximilian Joseph von Mont­gelas kauft Schloss Stepperg vom Bogenhausener Handelsmann Franz Xaver Rupprecht. Der nun „Montgelas-Schlössl“ genannte Adelssitz dient ihm als Sommerresidenz. 

1913 - Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Fleischer-Schlössl

München-Bogenhausen * Eine eigens zum Ankauf des Fleischer-Areals gegründete Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Grundstück einschließlich Rohbau an der Ismaninger Straße. 

Mehrfach versucht sie in der Folgezeit vergeblich, das Anwesen als Ganzes zu verkaufen. Pläne des bayerischen Staats, das Gebäude in ein Museum umzuwandeln, werden im letzten Kriegsjahr 1918 aus finanziellen Gründen fallen gelassen.

Ab 1933 - Die Aufgaben des Reichsfinanzhofes ändern sich

München-Bogenhausen * Die Aufgabe des Reichsfinanzhofes bestand während der Jahre von 1933 bis 1945 im Wesentlichen in der Weiterentwicklung der Steuergesetze und der Entwicklung des Steuerrechts im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung. Den Boykott jüdischer Geschäfte, die Entziehung der Berufszulassungen von jüdischen ärzten und die Entfernung jüdischer Beamten aus dem öffentlichen Dienst bezeichneten die Finanzrichter lediglich als „in steuerlicher Hinsicht irrelevante Belästigungen“.

Mit ihren Urteilen nahmen die „furchtbaren Juristen von der Ismaninger Straße“ entscheidenden Einfluss an der Arisierung jüdischen Vermögens. So mussten Juden, deren Wohnung von der Gestapo“versiegelt wurden, nachdem sie ins Ausland geflohen waren, ein Viertel ihres Vermögens als Reichsfluchtsteuer zahlen.

6 1944 - Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs

München-Bogenhausen * Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs an der Ismaninger Straße 109.

1935 - Der Reichsfinanzhof als Gehilfe des Finanzministeriums

Berlin - München-Bogenhausen * Der einflussreiche Staatssekretär Fritz Reinhardt fordert, der Reichsfinanzhof soll nur noch als Gehilfe des Finanzministeriums bei der Auslegung der Steuergesetze wirken. 

 

1995 - Die Gebäudetrakte des Bundesfinanzhofs wieder vereint

München-Bogenhausen * Alle Beschäftigten des Bundesfinanzhofs in einem Gebäudekomplex vereint, nachdem der Anbau über einen verglasten Verbindungstrakt mit dem Altbau verbunden wird. 

Ab 5 1909 - Fleischers repräsentative Künstlerresidenz

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer lässt sich auf dem Grund des ehemaligen Schlosses Stepperg eine repräsentative Künstlerresidenz errichten. Er will damit andere Künstlerfürsten in den Schatten stellen. 

Fleischers Domizil sollte - einschließlich des Ateliers - eine Länge von 86 Metern und eine Breite von 21 Metern aufweisen. Hinzu kamen großzügige Freitreppen und eine gedeckte Auffahrt. 

  • Für das Hochparterre war eine Wohnfläche von fast 1.600 Quadratmetern vorgesehen. 
  • Das Atelier, mit rund 150 Quadratmetern Grundfläche, war seitlich am Hauptbau angesetzt und mit diesem verbunden, jedoch so gestaltet, dass es nicht sofort als solches erkennbar war, sondern als effektvolle architektonische Beigabe erschien. 
  • Geplant waren außerdem Stall- und Remisegebäude, ein Gewächshaus sowie eine Portierwohnung an der Ismaninger Straße. 
  • Die Rohbaukosten des Schlosses wurden auf 802.000 Goldmark veranschlagt; 
  • für den Innenausbau rechnete man überschlägig mit weiteren 791.000 Goldmark - konkrete Ausführungspläne lagen jedoch noch nicht vor. 

Um 4 1912 - Beschwerden wegen der Bauruine

München-Bogenhausen * Zwei Gemeindebevollmächtigte wenden sich zum Zustand des Fleischer-Schlössls an den Magistrat der Stadt und fordern, alles zu unternehmen, „um diesem unästhetischen Zustand ein Ende zu machen“. Zwar haben die Bauhandwerker alles entfernt, was nicht niet- und nagelfest ist, doch häufen sich die Beschwerden über das Durcheinander auf dem verödeten Bauplatz.

 

Ab 10 1922 - Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.

1950 - Der Bundesfinanzhof wird gegründet

München-Bogenhausen * Der Bundesfinanzhof wird als Nachfolgeinstitution des Reichsfinanzhofs gegründet. 

Bemerkenswert ist dabei, dass ehemalige Reichsfinanzhof-Juristen in der Ismaninger Straße 109 wieder Karriere machen, obwohl sie in der NS-Zeit das Unrechtssystem mitgetragen haben. 

1802 - Franz Xaver Rupprecht erwirbt Stepperg

Bogenhausen * Über Jakob Nockher und Andreas Dall’Armi gelangt das Schloss Stepperg Anfang 1802 in den Besitz des Bogenhausener Handelsmanns Franz Xaver Rupprecht. 

Nach dem 15. 6 1838 - Montgelas Sohn verkauft Stepperg an Herzog Max in Bayern

Bogenhausen * Kurz nach dem Tod von Graf Maximilian Joseph von Montgelas verkauft sein gleichnamiger Sohn den gesamten Bogenhausener Besitz an Herzog Max in Bayern, der auch „Zither-Maxl“ genannt wird. Dieser erwirbt zusätzlich weitere Grundstücke und vergrößert damit seinen Besitz. 

Um den 5. 5 1900 - Ernst Philipp Fleischer kauft das Stepperg-Grundstück

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer erwirbt das 2,38 Hektar große Grundstück an der Ismaninger Straße, das auf das Schloss Stepperg zurückgeht. 

25. 8 1805 - Geheimverhandlungen im Bogenhausener Schloss Stepperg

Bogenhausen * Angesichts des heraufziehenden Dritten Koalitionskriegs erneuern Baiern und Frankreich ihr Bündnis im Vertrag von Bogenhausen. Ort der Verhandlungen ist Schloss Stepperg, das Minister Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas als Landsitz nutzt. 

Die Geheimverhandlungen zwischen dem französischen Abgesandten und Minister Montgelas werden mit einem baierischen Bündniswechsel zu Frankreich in einem vorläufigen Vertrag abgeschlossen. Er beendet die Koalition mit Österreich und Russland. Napoleon sagt Baiern weitere Gebietszuwächse im Falle eines Sieges zu. Dafür verpflichtet sich das Kurfürstentum Baiern zur Stellung von 20.000 Mann.

Neben Baiern schließt Napoleon Verträge mit weiteren süddeutschen Mitgliedern des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine Verbündeten werden Baiern, Württemberg, Baden und Hanau. Napoleon Bonaparte schließt mit diesen die Verträge von Bogenhausen, Baden-Baden und Ludwigsburg.

Die baierische Regierung erhofft sich nach den Erfahrungen der beiden letzten Kriege von Frankreich eine wesentlich bessere Behandlung als von den kaiserlichen Österreichern. Um aber die Österreicher nicht unnötig herauszufordern, wird das Bündnis mit Frankreich zunächst noch geheim gehalten. Die baierische Abneigung gegenüber Österreich soll sich jedoch bald bestätigen. 

1782 - Schloss Stepperg wechselt die Besitzer

Bogenhausen * Der Kriegsrat Freiherr von Wadenspann übergibt den Edelsitz Stepperg an seinen Schwiegersohn Joseph von Schmöger, der ihn für 3.000 Gulden an den Münchner Bürger Franz Anton Thaller veräußert. 

1814 - Stepperg wird Sitz des Patrimonialgerichts Bogenhausen

Bogenhausen *  Auf sein Ansuchen hin erhält Graf Maximilian Joseph von Mont­gelas‘ Sitz Stepperg das Orts- und Patrimonialgericht für Bogenhausen, Denning, Zamdorf, Priel und Steinhausen mit insgesamt 53 Familien. 

1683 - Ventura Terzago gehört Schloss Stepperg

Bogenhausen * Schloss Stepperg befindet sich im Besitz des kurfürstli­chen Rats und Geheimsekretärs Ventura Terzago. 

Die weitere Ge­schichte des Anwesens ist bislang nur bruchstückhaft erforscht, doch steht fest, dass es mehrfach den Besitzer wechselte und zunehmend zum Spekulationsobjekt wird.

12 1907 - Kaulbachs Lob für die Fleischer-Farben

München * Friedrich August von Kaulbach bestätigt Ernst Philipp Fleischer schriftlich, er habe in den vergangenen Jahren häufig mit den „Fleischer-Farben“ gearbeitet und sei von deren Unveränderlichkeit und Haltbarkeit vollständig überzeugt. Er könne sie daher allen Kollegen empfehlen. 

Fleischer vertrieb seine nach ihm benannten Malmaterialien mit großem kommerziellen Erfolg. Durch die Erlöse aus seinen Panoramagemälden sowie aus der Vermarktung der von ihm entwickelten Künstler-Ölfarben erlangte er - zusätzlich zu den Einkünften aus dem Familienunternehmen - ein beträchtliches Vermögen.

2. 2 1817 - Montgelas nutzt den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod

Bogenhausen * Nach seiner Entlassung als Minister nutzt Graf Maximilian Joseph von Montgelas den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod am 14. Juni 1838 wei­terhin als Sommerresidenz - ein Ort, an dem sich private, öffentliche, wirtschaftliche und politische Interessen oftmals verbinden.

1. 7 1802 - Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg

Stepperg * Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg mit den dazugehörenden Bauernhöfen in Rennertshofen und Mauern um den Preis von 71.200 Gulden. 

1640 - Der Adelssitz Stepperg mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Georg Schobinger wird die Niedergerichtsbarkeit seines Sitzes Stepperg im Gericht Pfaffenhofen auf sein „gemauertes Haus“ und seinen Garten in Bogenhausen - „soweit die Dachtraufe reicht“ - übertragen. 

17. 6 1820 - Ernestine Rupertina Walburga Gräfin von Montgelas stirbt

Lucca * Ernestine Gräfin von Montgelas stirbt im Alter von 41 Jahren in Lucca. Ihr Mann Maximilian Joseph überlebt sie um 18 Jahre. 

1920 - Die weltweit ältest erhaltenen Karussell-Figuren

München-Bogenhausen * Die Figuren und Wagen des Karussells aus dem Betz‘schen Gasthaus in Bogenhausen kommen ins Münchner Stadtmuseum. Sie gelten als die weltweit ältest erhaltenen Teile eines volkstümlichen Ringelspiels. 

7 1944 - Der Betz‘sche Tanzpavillon wird von Bomben zerstört

München-Bogenhausen * Der unter Denkmalschutz stehende Tanzpavillon aus der Biedermeierzeit im Wirtsgarten des Betz‘schen Gasthauses in Bogenhausen wird durch Bomben zerstört. 

7. 7 1950 - Grundsteinlegung für ein Fabrikationsgebäude der Firma Togal

München-Bogenhausen * Der Grundstein für ein zusätzliches Fabrikationsgebäude der Firma Togal an der Ismaninger-/Törringstraße wird gelegt.

1820 - Das Karussell in der Betz‘schen Wirtschaft

Bogenhausen * Im Wirtsgarten des Betz‘schen Gasthauses in Bogenhausen befindet sich neben einer Hühnerbraterei auch ein  zwölfeckiger, schindelbedeckter Pavillon mit einem Karussell, das ein Dromedar, einen Steinbock, einen Widder und fünf Pferde, die Kutschen ziehen. Wenn sich jemand findet, der im Keller unter dem Karussell anschiebt, ist das für die Kinder eine Mords-Gaudi. Das Karussell ist die besondere Attraktion. 

3. 11 2000 - Die August-Everding Theater-Akademie in Bogenhausen

München-Bogenhausen * Die Studiengänge Musical, Dramaturgie sowie Theaterkritik der August-Everding Theater-Akademie beziehen die Bürgermeistervilla in Bogenhausen.

24. 6 1941 - Der Lebensborn e.V. erwirbt die Bürgermeister-Villa in Bogenhausen

München-Bogenhausen * Der Lebensborn e.V. erwirbt die Bürgermeister-Villa in der Ismaninger Straße 95 in Bogenhausen. Zu diesem Zweck genehmigt Heinrich Himmler die Aufnahme eines Kredits in Höhe von 750.000 RM. Die Villa wird zur Unterbringung von Lebensborn-Dienststellen gebraucht, die in der Herzog-Max-Straße 3-7 keinen Platz mehr haben. So zum Beispiel die Krankenkassenabteilung

In einem Rundschreiben vom 24. Juni 1941 wird die Eröffnung der Verwaltungsstellen als „Dienststelle Ismaningerstraße 95“ bekannt gegeben. Unter der Anschrift Ismaninger Straße 95 findet sich die einzige offizielle Eintragung des Lebensborn e.V. in einem Münchner Adressbuch.

1898 - Die Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95

München-Bogenhausen * Die neubarocke, schlossartige Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95 wird für das Ehepaar Joseph und Pauline Selmayr auf dem Grund es ehemaligen Hansmarterhofs erbaut. Sie umgibt der Bürgermeistergarten.

4 1943 - Lebensborn-Abteilungsleiter Günther Tetsch bezieht die Bürgermeistervilla

München-Bogenhausen * Günther Tetsch, der Abteilungsleiter Rechtswesen des Lebensborn e.V. bezieht die Bürgermeistervilla in Bogenhausen.

Um 12 1942 - Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. in der „Bürgermeister-Villa“

München-Bogenhausen * Da in der Bürgermeister-Villa in der Ismaninger Straße 95 Dienstwohnungen des Lebenborn e.V. untergebracht werden, müssen die Büros in die Mathildenstraße 8/9 umziehen.

768 - Bogenhausen wird erstmals urkundlich benannt

Bogenhausen * Der Ort Bogenhausen wird erstmals im Jahr 768 unter der Bezeichnung „Pupinhusir“ urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet Haus/Häuser des Poapo/Poppo/Pubo.

Die Nennung erfolgt in einer Schenkungsurkunde im Zusammenhang mit dem Hochstift Freising, in der Besitzungen im Gebiet des heutigen Münchner Ostens aufgeführt werden. Damit zählt Bogenhausen zu den ältesten nachweisbaren Siedlungen im Raum München.

1. 7 1923 - Die Münchner Edelmesse GmbH wird eine Aktiengesellschaft

Bogenhausen * Die von Friedrich Lauer in seiner Villa in der Neuberghausener Straße 11 gegründete Münchner Edelmesse GmbH wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Sie wird als „Ständige Musterschau Deutscher Qualitätswaren mit Großhandelsvertretung für das In- und Ausland“ definiert. Nur geschultes, sprach- und warenkundiges Verkaufspersonal bedient die kaufkräftige, elitäre und vornehme Kundschaft. „Kein Schund, kein Kitsch, keine Ramschware wird zur Schau gestellt, sondern Gediegenes, Zweckentsprechendes, Echtes, mit einem Wort: ,Edles'."

1900 - Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau

München-Bogenhausen * Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau, womit - vorübergehend - eine spürbare Verbesserung der Zustände eintritt.

10. 9 1319 - Bogenhausen wird zum Grenzort

Bogenhausen * Durch die Übertragung des Gerichtsbanns für die Grafschaft auf dem Yserrain wird das Gebiet ein eigenständiges Staatsgebilde. Damit wird das baierische Bauerndorf Bogenhausen zu einem Grenzort - denn nur wenige hundert Meter hinter dem heutigen Herkomerplatz beginnt nun das freisingische Ausland. 

1771 - Der Turm der Georgskirche erhält seine charakteristische Kuppel

Bogenhausen * Der Turm der Georgskirche wird etwas erhöht und abschließend mit seiner charakteristischen Kuppel bekrönt. 

1777 - Die Innenausgestaltung der Georgskirche ist abgeschlossen

Bogenhausen * Die zwei Seitenaltäre der Georgskirche von Ignaz Günther sind fertiggestellt und damit die Ausstattung der Georgskirche abgeschlossen. 

1902 - Die Stadt übernimmt den Bogenhausener Friedhof

München-Bogenhausen * Obwohl Bogenhausen im Jahr 1892 eingemeindet wurde, übernimmt die Stadt München den Friedhof erst zehn Jahre später.

1959 - Neugestaltung des Friedhofs an der Georgskirche

München-Bogenhausen * Der Friedhof um der Georgskirche wird in aufgelockerter Form neu gestaltet. Die Grabstätten erhalten Denkmäler, die bei der Vergabe der Benutzungsrechte übernommen werden müssen. So entsteht ein Friedhofsbild, bei dem sich die einzelnen Grabdenkmäler in ihrer Wirksamkeit steigern. Auf dem Friedhof sind insgesamt 225 Grabplätze vorhanden.

 

1939 - Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16

München-Haidhausen * Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16.

3 1766 - Beginn der Umbauarbeiten an der Georgskirche

Bogenhausen * Wegen auftauchender Finanzierungsprobleme verzögert sich die Arbeiten an der Georgskirche, bis der Neuberghauser Schlossherr August Joseph Graf von Törring-Jettenbach in die Verwirklichung der Planungen eingreift. Es kommt Bewegung in die Angelegenheit, sodass im März 1766 mit den Umbau- und Erneuerungsarbeiten begonnen werden kann. 

1866 - Die Georgskirche wird dem Zeitgeschmack entsprechend renoviert

Bogenhausen * Die Georgskirche wird dem Zeitgeschmack entsprechend renoviert. Man versieht die Kanzel mit einem alles zukleisternden braun-marmorierten Anstrich, beizt die Bänke dunkel und streicht darüber hinaus die Wände grau. 

1775 - Die Orgel der Georgskirche wird gefasst

Bogenhausen * Das neue Gehäuse der Orgel der Georgskirche wird gefasst.

1892 - Die Georgskirche wir zu klein

München-Bogenhausen * Mit der Eingemeindung nach München und dem damit verbundenen Bevölkerungszuwachs wird die Georgskirche schnell zu klein. 

1738 - Die Georgs-Kirche als eine der schöneren Landkirchen beschrieben

Bogenhausen *  Ein Visitationsbericht aus dem Jahr 1738 weist die Georgskirche als „eine der schöneren Landkirchen im guten Bauzustand“ aus. Es macht den Anschein, dass weder ein Umbau, noch eine Erweiterung der Kirche notwendig ist. 

Ab 1969 - Die Georgskirche in Bogenhausen wird renoviert

München-Bogenhausen * In den Jahren 1969/70 wird die Georgskirche renoviert und dabei Veränderungen aus dem Jahr 1866 zurückgenommen. Damit das Gesamtbild würdiger aussieht, verdunkelt man die Deckengemälde und überzieht die Figuren mit einer dunklen Wachsschicht. 

Um 1925 - Protest gegen den Teilabriss der Bogenhausener Georgskirche

München-Bogenhausen * Die Georgskirche soll umgebaut und dazu das Gotteshaus teilweise abgerissen werden. Die Pläne lösen massive Proteste aus, an denen sich als prominente Mitstreiterin auch Liesl Karlstadt beteiligt.  Die Nationalsozialisten stellen sich den gläubigen Katholiken als Bewahrer und Helfer der Kirche dar und so entscheidet man sich bald darauf für den Neubau der Kirche Heilig Blut. 

Inzwischen ist aber schon der nördliche Teil des Friedhofs zur Schaffung des Erweiterungsbaues aufgelassen worden. 

1563 - Herzog Albrecht V. verspricht die Zulassung des Laienkelchs

München - Bogenhausen * Herzog Albrecht V. verspricht die offizielle Zulassung des Laienkelchs, wenn aus Rom keine ablehnende Entscheidung in dieser Frage kommt. 

1565 - Markt Schwaben statt Bogenhausen

Bogenhausen - Markt Schwaben *  Die Georgskirche in Bogenhausen ist lange Zeit im Gespräch für die Abgabe des sogenannten Laienkelchs. Doch nun liegt sie Herzog Albrecht V. zu nahe an der Residenzstadt, weshalb die Kommunion in beiderlei Gestalt nur im über zwanzig Kilometer entfernten Ort Markt Schwaben gestattet wird. 

1957 - Neues Leben für den alten Friedhofsteil

München-Bogenhausen * Der um 1925 aufgelassene Teil des Bogenhausener Friedhofs bei der Georgskirche wird wieder für Bestattungen mit einbezogen.

 

1994 - Die Restaurierungsarbeiten an der Georgskirche im Inneren beginnen

München-Bogenhausen * Die Restaurierungsarbeiten an der Georgskirche im Inneren beginnen. Man will dabei den Originalzustand des 18. Jahrhunderts möglichst wieder herzustellen. 

1905 - Die Georgskirche wird letztmals mit Schindeln gedeckt

München-Bogenhausen * Die Kuppel der Bogenhausener Georgskirche wird letztmals mit Schindeln gedeckt.

1909 - Planungen für einen Kirchenneubau der Georgskirche

München-Bogenhausen * Es entstehen Planungen für einen Kirchenneubau der Georgskirche nahe der heutigen Gebeleschule in Bogenhausen.

1759 - Repräsentative Neugestaltung der Georgskirche angestrebt

Bogenhausen * In der Beschreibung des Bauzustands der Georgskirche ist die Rede von einem fast völlig verfaulten Dachstuhl und der Reparatur oder Neukonstruktion des Glockenstuhls. 

Doch der angestrebte Umbau steht unter einem völlig anderen Vorzeichen und bezweckt hauptsächlich die repräsentative Neugestaltung des Inneren der Kirche und einen modernen Turmabschluss. Der eigentliche Grund liegt in dem benachbarten Gut Neuberghausen, das Graf August Joseph von Törring-Jettenbach kaufen und repräsentativ neu gestalten will.

1774 - Ignaz Günther beendet Arbeiten an der Kanzel der Georgskirche

Bogenhausen * Die Kanzel der Georgskirche, an der Ignaz Günther seit dem Jahr 1770 arbeitet, ist fertiggestellt. Graf August Joseph von Törring-Jettenbach hat - wie schon für den Hauptaltar - die Finanzierung übernommen. 

1925 - Die Kuppel der Georgskirche wird mit Kupferblech überzogen

München-Bogenhausen * Die ursprünglich mit Schindeln eingedeckte Turmkuppel wird mit Kupferblech überzogen und wirkt - trotz großer Ähnlichkeit - wesentlich eleganter als die Turmbedeckung der Kirche von Maria Ramersdorf. 

30. 4 2000 - Die Georgskirche in Bogenhausen wird im neuen Glanz eröffnet

München-Bogenhausen * Die Sankt-Georgskirche kann - nach sechs Jahren und unter Einsatz von 3,8 Millionen DMark - im neuen Glanz wieder eröffnet werden. 

Selbst die im Jahr 1971 verschwundenen Engelsköpfe von Ignaz Günther kehren an ihren alten Platz auf dem rechten Seitenaltar zurück. Die Puttenköpfe sind bei einer Nachlassversteigerung in einem Auktionshaus unerwartet aufgetaucht und konnten dank einer großzügigen Spende zurückgekauft werden. Am linken Seitenaltar fehlt allerdings noch immer ein Engelsköpfchen. 

8. 5 1770 - Ausführung einer neuen Turmkuppel der Georgskirche genehmigt

Bogenhausen * Der Geistliche Rat genehmigt die Ausführung einer neuen Turmkuppel sowie die Reparatur der Turmuhr und der Orgel der Georgskirche.

22. 12 1315 - Die Diözesan-Beschreibung des Bischofs Konrad III.

Freising * Im Auftrag des Freisinger Bischofs Konrad III. dem Sendlinger wird eine Diözesan-Beschreibung gefertigt, die sogenannte Konradinische Matrikel. Sie beinhaltet sämtliche fürstbischöfliche Besitzungen und zählt gleichzeitig alle Einnahmen auf. Daneben enthält sie eine präzise Diözesanbeschreibung, die alle Kirchen, Kapellen, Klöster und Friedhöfe aufführt.  

  • Nach der Konradinischen Matrikel ist das Bistum Freising in 18 Dekanate eingeteilt, die insgesamt 233 Pfarreien, 564 Filialkirchen und 22 weitere Kapellen umfassen.
  • Das rechte Isarufer gehört bis hinunter zur Menterschwaige zur Pfarrei Bogenhausen, die wiederum dem Dekanat Ismaning unterstellt ist.
  • ​Die Pfarrei Bogenhausen umfasst die Filialkirchen mit Begräbnisstätten in Haidhausen, die Leprosenkirche am Gasteig, sowie die in Giesing, Trudering, Riem, Gronsdorf, Haar und Harthausen, einer im Dreißigjährigen Krieg untergegangenen Siedlung bei der heutigen Menterschwaige.
  • Aus der Konradinischen Matrikel geht auch hervor, dass die zum Dekanat Ismaning gehörende Pfarrkirche in Baumkirchen eine Filialkirche in Pachem besitzt.  
  • In dieser Matrikel findet sich erstmals eine farbige Abbildung des Hochstiftswappen, das den Freisinger Mohr enthält. 

6. 5 1766 - Johann Michael Fischer stirbt im Alter von 75 Jahren

Bogenhausen * Hofbaumeister Johann Michael Fischer stirbt im Alter von 75 Jahren. 

Ob er zwischen Januar und seinem Tod genügend Zeit zur Ausarbeitung ausführungsreifer Entwürfe für die Georgskirche hatte, bleibt umstritten. Vermutlich wird daraufhin mit der Ausführung des Kirchenumbaus der Maurermeister Balthasar Trischberger beauftragt. 

13. 4 1564 - Kommunion in beiden Gestalten nur außerhalb der Stadt

München - Bogenhausen * Nachdem Papst Pius IV. die Kommunion in beiden Gestalten bewilligt hat, zeigt Herzog Albrecht V. plötzlich nur noch wenig Interesse an der Ausführung. Und als der Rat der Stadt Druck auf den Herzog ausüben will, droht dieser sogar mit der Verlegung der Residenz aus München. 

In der Folgezeit kann der Rat lediglich erreichen, dass der Laienkelch außerhalb der Stadt gereicht werden darf. 

8 1862 - König Max II. beabsichtigt seine provisorische Ruhestätte einzurichten

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt, im Garten von Neuberghausen für sich ein Mausoleum einzurichten und seine „provisorische Ruhestätte […] in die Pfarrkirche von Bogenhausen zu verlegen und diese dann auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“. Nach Rücksprache mit dem Bogenhausener Pfarrer findet der König die Georgskirche dann aber als „ein unschönes hors d’oevre“. König Max II. ist zur Überzeugung gekommen, dass es zweckmäßiger sei, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. 

Der Bogenhauser Pfarrer Lampart findet die Kirche nicht mehr zeitgemäß und schreibt: „Die Auszierung der Kirche fiel nicht glücklich aus. Die Altäre sind im reinsten Zopfstyle gefertiget und die Statuen Theaterprinzen oder idyllische Schäferinnen. Auch die Ausschmückung mit Frescomalereien kann nicht befriedigend genannt werden.“

25. 4 1759 - Johann Michael Fischers Planungen für die Georgskirche

Bogenhausen * Der damals bedeutendste Kirchenarchitekt Baierns, der Churkölnische Hofbaumeister und Bürger von München, Johann Michael Fischer, legt einen Voranschlag für die Erhöhung des Langhauses der Georgskirche und eine neue Gewölbeanlage vor. 

1556 - Georgskirche für den Laienkelch vorgesehen

Bogenhausen * Mit dem Auftauchen des protestantischen Gedankenguts im Herzogtum Baiern kommt die Bogenhausener Georgskirche kurzfristig in die engere Wahl für die Abgabe des sogenannten Laienkelchs, worunter man die Kommunion in beiderlei Gestalt - also Wein und Brot - versteht. 

Der Baiernherzog Albrecht V. musste auf dem Landtag im Jahr 1556 der Forderung der Stände nachgeben und den Laienkelch straffrei stellen.

1992 - Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau

München-Bogenhausen * Der Außenanstrich der Bogenhausener Georgskirche wird grau.

14. 5 1770 - Graf und Künstler prägen das neue Kirchenzentrum

Bogenhausen * Johann Baptist Straub, der in München hoch angesehene Meister für Altarbauten, erhält den Auftrag für die Erstellung des Hauptaltars. Der damals 66-jährige Hofbildhauer konzipiert den Barockaltar als Mittelpunkt der Kirche. 

Finanziert wird der Hochaltar von Graf August Joseph von Törring-Jettenbach, der sich zudem mit seinem Wappen im Abschlussbogen verewigen lässt. 

Der hoch zu Ross gegen den Drachen kämpfende Kirchenpatron wird auf Wunsch des Grafen geschaffen, da dieser zuvor Mitglied des anno 1729 von Kurfürst Carl Albrecht neu geschaffenen St.-Georgi-Ritterordens geworden war.

1802 - Epitaphien werden in die Georgskirche überführt

Bogenhausen * Graf August Joseph von Törring-Gutenzell lässt vier Epitaphien von wichtigen Repräsentanten seines gräflichen Hauses und einigen Angehörigen seiner engeren Familie in die Georgskirche bringen. 

Drei dieser Epitaphien standen auf dem einstigen Friedhof beim Franziskanerkloster - am heutigen Max-Joseph-Platz, der im Rahmen der Aufhebung der Bettelorden und nicht-ständischen Klöster aufgelassen wird. 

1773 - Der Hochaltar der Georgskirche von Johann Baptist Straub ist vollendet

Bogenhausen * Der Hochaltar der Georgskirche von Johann Baptist Straub ist vollendet. 

16. 6 1941 - Der Jesuitenpater Alfred Delp beginnt seine Tätigkeit als Seelsorger

München-Bogenhausen * Der Jesuitenpater Alfred Delp beginnt seine Tätigkeit als Seelsorger in der Bogenhausener Pfarrei Heilig Blut und als Kirchenrektor an der Sankt-Georgs-Kirche.

um 800 - Ein Vorgängerbau der Georgskirche vermutet

Bogenhausen * Ein Vorgängerbau der Georgskirche muss hier gestanden haben. Es sind zwar keine Bauteile einer romanischen Kirche bekannt, dennoch dürfte dieser Kirchenbau ein im Grundriss langrechteckiges Langhaus mit flacher Holzdecke gewesen sein, dem sich ein eingezogener rechteckiger und eingewölbter Altarraum anschloss. Aber, alles Spekulation. 

1808 - Johann Wilhelm von Hompesch kauft Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * Graf August Joseph von Törring-Jettenbach verkauft Schloss Neuberghausen an Johann Wilhelm von Hompesch, weshalb der Adelssitz später auch als Hompesch-Schlössl oder Villa Hompesch bezeichnet wird.

1950 - Kein Altersheim auf ehemaliger Beamtenanstalt

München-Bogenhausen * Ein geplantes Altersheim an Stelle der im Jahr 1944 durch Bomben zerstörten Beamten-Relikten-Anstalt wird nicht verwirklicht.

 

7 1741 - Edelsitz Neuberghausen mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Das Bogenhausener Anwesen des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayer wird von Kurfürst Carl Albrecht zum zweiten Edelsitz mit Niedergerichtsbarkeit in Bogenhausen erhoben - 100 Jahre nach Schloss Steppberg.

Der Name Neuberghausen kommt vermutlich von Berghausen bei Abensberg, da dort die Familie Lachenmayr im 17. Jahrhundert Besitzungen hatte. Der Hofkammerrat lässt einen Neubau errichten, den er an Kurfürst Carl Albrecht verkaufen will. 

1737 - Caspar Gregor von Lachenmayr und sein Bogengausener Besitz

Bogenhausen *  Das gesamte Bogenhausener Gut kommt nach dem Tod der Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld, in den Besitz des Hofkammerrats Caspar Gregor von Lachenmayr. 

1773 - Aus Törring-Jettenbach wird Törring-Gronsfeld

Bogenhausen *  Maximilian Emanuel Reichsgraf von Törring-Gronsfeld stirbt erbenlos. Sein Bruder, der Hofratsvizepräsident August Joseph von Törring-Jettenbach ist sein Universalerbe und wird damit zum Reichgrafen von Törring-Gronsfeld.

1453 - Der Köglhof gehört der Patrizierfamilie Astaller

Bogenhausen * Der Köglhof, ein ehemaliges Lehen der Bischöfe von Freising, kommt an die Münchner Patrizierfamilie Astaller. 

1714 - Waisenkinder müssen einem Lustgarten weichen

Bogenhausen * Als die Gräfin Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld hier einen Lustgarten anlegen und ihr Bogenhausener Schloss ausbauen lassen will, treten Schwierigkeiten auf, da auf der Ramersdorfer Parzelle ein halber Hof steht, in dem sechs Waisenkinder hausen und die damit vertrieben worden wären. 

1827 - Heinrich Heine im Neuberghausener Biergarten

Bogenhausen * Der Düsseldorfer Heinrich Heine kommt nach. München, um hier Professor für deutsche Literatur zu werden. Da ihn König Ludwig I. nicht leiden kann, bezeichnet er München als „ein Meer von kleinen Seelen“. Nicht einmal die „liebenswürdigsten Aristokratinnen“ und die „wunderschönen Weiberverhältnisse“ wollen dem gekränkten Literaten mehr zusagen. Nur das Bier - „Es schmeckt ganz vortrefflich“ - versöhnte ihn. 

Die folgende Beschreibung des Neuberghausener Biergartens stammt aus seiner Feder: „Dass man aber die ganze Stadt ein neues Athen nennt, ist, unter uns gesagt, etwas ridikül, und es kostet mich viel Mühe, wenn ich sie in solcher Qualität vertreten soll. Dieses empfand ich aufs tiefste in einem Zwiegespräch mit dem Berliner Philister, der, obgleich er schon eine Weile mit mir gesprochen hatte, unhöflich genug war, alles attische Salz im neuen Athen zu vermissen. ‚Des‘, rief er ziemlich laut, ‚gibt es nur in Berlin. Da nur ist Witz und Ironie. Hier gibt es gutes Weißbier, aber wahrhaft keine Ironie‘. 

‚Ironie haben wir nicht‘ - rief Nannerl, die schlanke Kellnerin, die in diesem Augenblick vorbeisprang - ‚aber jedes andre Bier können Sie doch haben‘. Dass Nannerl die Ironie für eine Sorte Bier gehalten, vielleicht für das beste Stettiner, war mir sehr leid, und damit sie sich in der Folge wenigstens keine solche Blöße mehr gebe, begann ich folgendermaßen zu dozieren: ‚Schönes Nannerl, die Ironie is ka Bier, sondern eine Erfindung der Berliner‘. 

Ich hätte noch mehr gesagt, aber das schöne Nannerl, das ich unterdessen am Schürzenzipfel festhielt, riss sich gewaltsam los, als man von allen Seiten ‚A Bier! A Bier!‘ gar zu stürmisch forderte. [...] 

Der Ort, wo dieses Gespräch stattfand, heißt Bogenhausen oder Neuberghausen oder Villa Hompesch oder Montgelasgarten oder das Schlössl, ja man braucht ihn nicht einmal zu nennen, wenn man von München dort hinfahren will, der Kutscher versteht uns schon an einem gewissen durstigen Augenblinzeln, an einem gewissen vorseligen Kopfnicken und ähnlichen Bezeugungsgrimassen. 

Tausend Ausdrücke hat der Araber für ein Schwert, der Franzose für die Liebe, der Engländer für das Hängen, der Deutsche für das Trinken und der neuere Athener sogar für die Orte wo er trinkt. Das Bier ist an besagtem Orte wirklich sehr gut, selbst im Prytaneum, vulgo Bockkeller, ist es nicht besser, es schmeckt ganz vortrefflich, besonders auf jener Treppenterrasse, wo man die Tiroler Alpen vor Augen hat.“ 

1827 - Eine Ausflugswirtschaft im Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * Im aus dem Edelsitz Neuberghausen hervorgegangene „Hompeschschlössl“ oder „Villa Hompesch“ wird eine Gastwirtschaft eingerichtet, die die „Wirtin vom Tivoli“ Maria Buchmayer kauft, betreibt und zu einem bekannten Vergnügungsort macht. 

Zusammen mit der Menterschwaige und der Waldwirtschaft Großhesselohe ist Neuberghausen das beliebteste Ausflugsziel der Münchner. Auch deshalb, weil es früher wesentlich billiger ist, seinen Bierdurst in den Ausflugslokalen zu stillen. Das kommt daher, weil außerhalb Münchens für den Bierausschank viel weniger Steuern bezahlt werden müssen. 

Nach dem 17. 12 1932 - Tischgebet im Maximilianeum

München-Haidhausen * Der als Vorstand der Stiftung Maximilianeum frisch eingesetzt 34-jährige Ministerialrat Hans Rheinfelder erregt Aufsehen, da er das Tischgebet bei den gemeinsamen Mahlzeiten einführt. Das entspricht aber in keinster Weise der Tradition des Zusammenlebens im Maximilianeum. Da Rheinfelder zudem auf ein katholisches Tischgebet besteht, kommt es zuerst zu Protesten der evangelischen Studenten. 

1717 - Die Waisenkinder kommen in die Au - ihr Vormund in den Kerker

Bogenhausen * Die Bogenhausener Schlossbesitzer Adelheid Felicitas von Törring-Seefeld bleibt mit ihrer Forderung der Beseitigung des von sechs Waisenkinder bewohnten Bauernhofs hart und beharrlich, bis der Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck schließlich nach drei Jahren zu dem Geschäft seinen Segen zu diesem Geschäftsabschluss gibt. Den Waisen werden die Fenster ausgehängt und die Möbel vor die Türe gestellt. Anschließend bringt man die Kinder in die Au. 

Ein verärgerter Vormund der nun heimatlos gewordenen Waisenkinder forderte daraufhin die Gräfin Törring-Seefeld für ihre Tat vor das Gericht Gottes. Das lässt sich Adelheid Felicitas nicht gefallen und bringt umgehend Kurfürst Max Emanuel die Bitte um Bestrafung des Vormunds vor. Der Vertreter der Waisenkinder hat womöglich nur emotional reagiert. Er muss dennoch schon bald darauf dafür mehrere Monate im Kerker büßen.

1760 - Schloss Neuberghausen wird umgebaut und ausgestaltet

Bogenhausen * Nach mehrmaliger Umgestaltung des Wohnanwesens geht Neuberghausen an August Joseph Graf von Toerring-Jettenbach über. Der neue Besitzer lässt das Schlösschen in den Jahren von 1760 bis 1764 umbauen und ausgestalten. An der Planung wirkt der churfürstliche Hofbaumeister François Cuvilliés und der Stadtoberbaumeister Ignaz Gunetzrhainer mit. 

Im Garten werden Champignons, Spargel, Melonen und sogar Ananas gezüchtet. Achtzig Linden sind in der Gartenanlage untergebracht. 

Der auf der Anhöhe gelegene Bau wird von Lorenz Westenrieder in den höchsten Tönen gelobt. Er beschreibt das Schloss als „eine aristokratische Villa suburbana des späten Rokokos, die nach Westen hin Fernsicht und nachmittägliche Sonne“ genießt. 

10 1862 - König Max II. plant ein Mausoleum in Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. beabsichtigt darüber hinaus, sich im Garten von Neuberghausen,ein Mausoleum zu errichten. Zunächst gibt es Überlegungen, die Pfarrkirche von Bogenhausen zu diesem Zweck zu benutzen und diese „auf eine würdige Weise auszustatten und zu verschönern“, doch schon kurz darauf schreibt er: „Ich bin also zu der Ansicht gekommen, dass es zweckmäßiger ist, eine eigene Grabkapelle zu bauen und mit der Relikten-Anstalt zu verbinden. Wenn diese Kapelle auch nicht dem bestimmten Zwecke dereinst dienen sollte, so bliebe doch immer der Vorteil, dass sie zu einem Simultan-Gottesdienste dem Glaubens-Bekenntnisse der Beamten Relikten entsprechend verwendet werden könnte.“ 

Die Planungen Eduard Riedels sehen einen achteckigen Bau vor, in dem man den Sarkophag im Untergeschoss über eine Wendeltreppe erreichen kann. König Max II. lässt für sich eine ganze Reihe von Grablegen - auch außerhalb Münchens - planen, stirbt jedoch vor der Ausführung der Projekte. 

1863 - Die Beamten-Relikten-Anstalt wird gebaut

Bogenhausen * König Max II. lässt in Neuberghausen durch Baurat Riedel die „Beamten-Relikten-Anstalt“ bauen. Das repräsentative - vom Volksmund auch despektierlich „Drachenburg“ genannte - Gebäude nahe der Bogenhauser Kirche enthält „außer den Sälen hundert Zimmer“ und bietet damit Platz für rund einhundert Personen. 

In ihm leben verwaiste oder alleinstehende Frauen, „namentlich Töchter des mittleren Beamtenstandes“, deren Pensionsansprüche für den Lebensunterhalt nicht ausreichend sind, für die aber wegen ihrer Herkunft und Erziehung - „als gebildete Frauenzimmer“ - nicht die damals übliche Arbeit als Dienstmädchen in Frage kommt. Ihre einzige Verdienstmöglichkeit bleibt daher „die geringe Einnahme weiblicher Handarbeiten, bei deren gewöhnlicher Unzulänglichkeit“ die betroffenen Frauen „einem kummervollen Leben“ ausgesetzt waren. König Max II. sorgt damit ebenso für den Abschluss der Laufbahn seiner Staatsdiener, wie er mit dem Maximilianeum den Beginn derselben gewidmet hat.

Um 1718 - Die Waisenkinder werden abgefunden

Bogenhausen * Nach seiner Freilassung bringt der Vormund die Angelegenheit vor das Salzburger Konsitorium, das dem Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck eine scharfe Rüge für seinen parteilichen Consens erteilte. 

Außerdem sollte der Verkauf nur dann gelten, wenn Graf Maximilian Cajetan von Törring-Seefeld den Kindern zusätzlich 1.050 Gulden zahlen und für deren Ausbildung aufkommen würde. Dem Grafen ist die Angelegenheit aus mehreren Gründen äußerst peinlich, weshalb er die aufgestellten Bedingungen akzeptiert.

 

1751 - Graf von Spreti kauft Neuberghausen

Bogenhausen * Da der Verkauf des Schlosses Neuberghausen an Kurfürsten Carl Theodor fehlschlägt, verkauft Hofkammerrat Caspar Gregor von Lachenmayer den durch weitere Grundstückszukäufe erweiterten Edelsitz an Hieronimo Graf von Spreti, der das Anwesen durch erneute Zukäufe wiederum vergrößert. 

4 1944 - Bomben zerstören die Beamten-Relikten-Anstalt

München-Bogenhausen * Die Beamten-Relikten-Anstalt fällt einem Bombenangriff zum Opfer und wird vollständig zerstört.

1697 - Johann Antonio Gumpp erhält des Köglhof

Bogenhausen * Aus dem Köglhof entsteht unter den Fittichen des Hofmalers Johann Antonio Gumpp ein Schlösschen. Gumpp, der als Dekorations- und Freskenmaler für Kurfürst Max Emanuel in der Residenz, in Schleißheim, Nymphenburg und Dachau arbeitet und der den Münchner Bürgersaal der „Marianischen Kongregation“ ausmalt, erhält den Besitz vom St.-Anna-Kloster für die Ausgestaltung der kleinen Sankt-Anna-Kapelle statt einer Bezahlung von 800 Gulden.

1704 - Die Törring-Seefeld erwerben das Köglhof-Anwesen

Bogenhausen * In Geldnot verkauft Johann Antonio Gumpp das Bogenhauser Schloss an die Gräfin Adelheid Felicitas - eine geborene Marchesa de Canossa aus Verona - und deren Ehemann, den Grafen Maximilian Cajetan von Toerring-Seefeld, der den Besitz durch Zukauf der Zächerlhube von der Ramersdorfer Kirchenstiftung vergrößert.

1865 - Militärspital in der Beamten-Relikten-Anstalt

Bogenhausen *  Die im neugotischen Stil errichtete Beamten-Relikten-Anstalt ist fertiggestellt, kann aber erst 1871 seinem vorgesehenen Zweck zugeführt werden, da es nach seiner Fertigstellung - wegen der Kriege - zunächst als Militärspital benutzt wird.

1862 - König Max II. kauft Schloss Neuberghausen

Bogenhausen * König Max II. kauft das Gelände des Schlosses Neuberghausen, um in dem Nachfolgebau das „Marienstift für verwaiste Töchter von Staatsdienern aller Klassen“, die sogenannte „Beamten-Relikten-Anstalt“, einzurichten. Hinter dem etwas eigenartigen Namen verbirgt sich ein Königliches Damenwohnstift, in dem unversorgte Töchter von Staatsdienern aufgenommen werden konnten. 

Hackenkreuzhaus

Erstellung: 0
Donaustraße 35
68 m

Atriumsiedlung

Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 1931
Neufahrner Straße 10
158 m
<p>Neufahrner Straße 10-24 (gerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, 1931 vollendet; flach eingeschossige Bebauung eines Gevierts, bei der 16 L-förmige Hauseinheiten so angeordnet sind, dass sich drei geschlossene Atriumshöfe und am Abschluss gegen Westen und Osten je ein offener Gartenhof bilden. Die Wohnungen richten sich gegen die Gartenhöfe, die Längsseiten der Anlage sind weitgehend geschlossen durch Vor- und Rücksprünge gegliedert; zugehörig: Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade).</p>

Atriumsiedlung

Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 0
Tittmoninger Straße 1
185 m
Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, vgl. Neufahrner Straße 10-24 (gerade).

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Donaustraße 5
292 m
<p>Barockisierende Mansarddachvilla, (Österreichisches Generalkonsulat), bez. 1925.</p>

Villa

Architekt: Roth Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Ebersberger Straße 14
329 m
<p>Villa, barockisierend, 1923 von Max Roth als zweigeschossige langgestreckte Mansarddachvilla erbaut; 1926 Gartenpavillon im Vorgarten; 1951 veränderter Wiederaufbau mit Walmdach.</p>

Villa

Architekt: Mendler Martin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Innstraße 11
340 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Martin Mendler.</p>

Villa

Erstellung: 1910
Böhmerwaldplatz 2
345 m
<p>Schloßartige, neuklassizistische Villa, (Jugoslawisches Generalkonsulat), um 1910, samt Gartenmauer und nordwestlichem Eckpavillon.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Newtonstraße 4
359 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910, samt Gartenmauer.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 11
360 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Innstraße 16
383 m
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922.</p>

Ziegelei - 02

Erstellung: 1858

391 m

Ladenzeile

Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1955
Buschingstraße 2
396 m
Buschingstraße 2/4/6; Ladenzeile und Gaststätten der Parkstadt Bogenhausen, 1955/56 nach Plänen des Architekten Franz Ruf als zentrale Gemeinschaftseinrichtung im Westteil der gleichzeitig entstandenen Siedlung errichtet, unter Einbeziehung des Straßenraums und gärtnerischer Anlagen; die beiden flach konzipierten Gebäude, horizontal ausgerichtet und klar gegliedert, sind in ihrer städtebaulich weiträumigen und freien Anordnung durch die Arkaden zusammengebunden, die der rationalen Architektur die charakteristische Transparenz geben; zweiflügelige Ladenzeile rechtwinklig angeordnet, der Laubengang zu den Appartements im Obergeschoss über eine Freitreppe zugänglich; Parkgaststätte, mit niedrigem Seitenflügel stumpfwinklig zur Ladenzeile angeordnet, das höhere Obergeschoss raumhoch verglast, mit an den Frontseiten stark vorkragendem Dach und weit ausgreifenden Arkaden; Bronzeplastik, zum Gedenken an Paul Busching (1877-1945), westlich der Ladenzeile.

Villa

Architekt: Büttner Hans, Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Delpstraße 6
404 m
<p>Villa, barockisierend, 1922-23 von Hans Büttner bzw. Heilmann und Littmann; ursprünglich mit Mansarddach; samt Gartenportal.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Beyrer Eduard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 12
405 m
<p>Villa in Ecklage, historisierend, 1910 erbaut als Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Eduard Beyrer; 1953 durch Anbau erweitert.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav, Sattler Carl
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1921
Laplacestraße 23
405 m
<p>Wohnhaus, sachlich-klassizisierende Formen, 1921 von Gustav Ludwig, nach Kriegsschäden 1948 von Carl Sattler mit Mansarddach wiederhergestellt.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
437 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Delpstraße 4
445 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Frigga-Relief, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Tierfiguren-Portal.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 5
445 m
<p>Ebersberger Straße 5; Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 5
453 m
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 3
458 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 1.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 8
458 m
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 6.</p>

HVB Tower

Architekt: Walther und Bea Betz
Erstellung: 1981
Arabellastraße 10
460 m

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
464 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 6
468 m
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 8.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
472 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Delpstraße 2
475 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Innstraße 4
476 m
<p>Villa, barockisierend, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 6 und 8.</p>

Mansarddach-Doppelvilla

Architekt: Schiller Oswald
Erstellung: 1913
Laplacestraße 24
479 m
<p>Laplacestraße 24/26; Mansarddach-Doppelvilla, 1913 von Oswald Schiller.</p>

Villa

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Scheinerstraße 4
485 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1925 von Robert Graschberger.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
494 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910; samt kugelbesetzten Zaunpfeilern.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 2
500 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Heilig Blut Kirche

Architekt: Döllgast Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1934
Scheinerstraße 12
503 m
<p>Die katholische Pfarrkirche Heilig Blut in der Scheinerstraße wurde 1932–1934 nach Plänen von Hans Döllgast errichtet. Der schlichte Backsteinbau im Stil der Neuen Sachlichkeit ersetzte eine Notkirche aus dem Jahr 1919. Der turmartige Fassadenteil prägt das Straßenbild, während im Inneren ein klar gegliederter Saalraum mit Sichtziegelwänden und reduzierter Ausstattung dominiert. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, erfolgte der Wiederaufbau 1947–1949. Heute gehört die Kirche zur Pfarrei Mariahilf – St. Franziskus im Pfarrverband Haidhausen.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1910
Röntgenstraße 5
507 m
<p>Historisierende Villa, 1910-11 von Heilmann und Littmann, zeitweise Haus der katholischen Kirchengemeinde des slawischen Ritus, ab 2005 Polnisches Generalkonsulat</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
510 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910; in Ecklage am Galileiplatz.</p>

Spanisches Generalkonsulat

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 1
521 m
<p>Spanisches Generalkonsulat, barockisierende Villa, um 1910</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 2
535 m
<p>Galileiplatz 2; Villa, barockisierend, um 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 11
541 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Röntgenstraße 2
574 m
<p>Villa, historisierend, bez. 1926.</p>

Universitäts-Sternwarte

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Scheinerstraße 1
577 m
<p>Universitäts-Sternwarte, Altbau klassizistisch, 1817. In der Südwestecke des Gartengeländes einzelstehende dorische Säule.</p><p>Die Universitäts‑Sternwarte München (USM) befindet sich im Stadtteil Bogenhausen, etwa sechs Kilometer nordöstlich des Münchner Zentrums. Sie wurde 1816 als Königliche Sternwarte gegründet und gehört seit 1938 zur Ludwig‑Maximilians‑Universität München (LMU)&nbsp; .</p><p>Heute widmet sich die USM einer Reihe von Forschungsschwerpunkten: darunter die Entstehung, Population und Atmosphären von Exoplaneten, Kosmologie mit Fokus auf Dunkle Energie, extragalaktische Astronomie, Computersimulation astrophysikalischer Systeme, heiße Sterne und Sternwinde sowie Plasma-Astrophysik&nbsp; .</p><p>Aufgrund zunehmender Lichtverschmutzung sind städtische Beobachtungen kaum noch möglich. Deshalb nutzt die Sternwarte entfernte Observatorien: das von der Universität betriebene Fraunhofer‑Teleskop auf dem Wendelstein (in Oberbayern), das Paranal‑Observatorium in Chile und das Hobby‑Eberly‑Teleskop in Texas&nbsp; . Die Forschenden entwickeln dafür auch Beobachtungsinstrumente und beteiligen sich an bedeutenden Projekten wie dem Dark Energy Survey, dem Euclid‑Weltraumteleskop und dem Vera C. Rubin Observatory &nbsp;</p>

Doppelvillenblock

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Merzstraße 8
582 m
<p>Merzstraße 8/10; Doppelvillenblock, neuklassizistisch, 1923 von Max Neumann.</p>

Ziegelei - 01

Erstellung: 1858

584 m

Volksschule

Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Gebelestraße 2
588 m
Volksschule, barockisierend, mit Dachreiter, 1913-14 von Wilhelm Bertsch; in der Südostecke des Schulhofs Pavillon.

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Merzstraße 2
590 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, um 1920.</p>

Doppelvilla

Architekt: Weimer Alfred
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Merzstraße 16
594 m
<p>Doppelvilla mit Nr. 18, neuklassizistisch, um 1927 von Alfred Weimer.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Keplerstraße 15
599 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Remisengebäude im gleichen Stil; an der Nordseite des Shakespeareplatzes.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Possartstraße 24
604 m
<p>Mansarddachvilla, in Ecklage am Galileiplatz, neubarock, um 1910.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 22
611 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Barockisierende Villa

Architekt: Roth Max
Erstellung: 1921
Keplerstraße 18
624 m
<p>Barockisierende Villa, 1921 von Max Roth, samt Kugelpfeilerzaun; am Shakespeareplatz.</p>

Atelier-Villa

Architekt: Zügel Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 37
626 m
<p>Atelier-Villa in Ecklage am Galileiplatz, barockisierend, um 1910; ehem. Wohnhaus des Malers Heinrich Zügel.</p>

Arabella-Hochhaus

Architekt: Schmidbauer Toby
Erstellung: 1969

630 m

Haus im Sternenwinkel

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 35
631 m
<p>Haus im Sternenwinkel, stattliche, neuklassizistische Villa, um 1910.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Sternwartstraße 24
645 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit Treppenhausrisalit und Stuckdekor, 1909.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 18
650 m
<p>Mansarddachvilla in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, um 1910; samt zwei Gartenpavillons.</p>

Villa

Architekt: Veil Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Possartstraße 33
650 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Theodor Veil; samt Rückgebäude und kugelbesetztem Gartenzaun.</p>

Parkstadt Bogenhausen

Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich
Erstellung: 0

661 m
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1927
Ismaninger Straße 152
663 m
<p>Ismaninger Straße 152, 154, 156, 158.; Wohnhausgruppe, zu einer städtebaulich wirkungsvollen Einheit zusammengefasste und um die Ecke zur Pixisstraße geführte, stattliche Mietshausanlage, 1927 nach Plänen der Baufirma Heilmann und Littmann für die Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft München-Ost errichtet; Eingangsportale barockisierend; mit Pixisstraße 1,3.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1920
Sternwartstraße 21
664 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Walmdachbau in historisierenden Formen mit Altanen, um 1920.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 22
665 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit polygonalem Eckerker, um 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 27
673 m
<p>Villa, historisierend, um 1910; Gruppe mit Cuvilliesstraße 31.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 31
680 m
<p>Villa, historisierend, um 1910; in Ecklage an Possartstraße bzw. Shakespeareplatz; bildet Block mit Possartstraße 27.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 20
695 m
<p>Villa, zweigeschossiger historisierender Walmdachbau mit rundem Eckerker und Stuckdekor, um 1910; Gruppe mit Lamontstraße 29.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Cuvilliesstraße 29
697 m
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Ismaninger Straße 111
697 m
Ismaninger Straße 111/113/115; Trapezförmige, einen Hof umschließende Wohnhausgruppe, barockisierend, 1922-23; mit Montgelasstraße 20/22.

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Cuvilliesstraße 24
702 m
<p>Wohnhaus, im Stil der Neuen Sachlichkeit mit Anklängen an den Heimatstil, 1928 von Gustav Ludwig.</p>

Evang.-Luth. Nazarethkirche

Architekt: Werz Helmut von, Ottow Johann-Christoph
Erstellung: 1962
Barbarossastraße 3
703 m
<p>Evang.-Luth. Nazarethkirche (München), mit Gemeindezentrum; kubischer Baukörper auf Stützen mit sternförmigem Dach; fensterloser, mit Flossenbürger Granit verkleideter Unterbau, dessen Quadrat ein Oktogon umschließt; Kirchenraum mit acht im Kreis angeordneten Stützen, die die achteckige, filigranartige Laterne tragen; Ziegelhintermauerung im Innenraum geschlämmt; Kupferblechbedachung mit Knauf und Kreuz; mit Ausstattung; Freitreppe, in die ein Glockenträger aus Sichtbeton eingebunden ist, zur Terrasse vor dem Kircheneingang; auf tieferem Geländeniveau, im Erdgeschoss, das Gemeindezentrum; 1960-62 von Helmut von Werz und Johann-Christoph Ottow. Kirchturm, an der Hörselbergstraße 1</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ismaninger Straße 126
703 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Blendmaßwerkdekor, bez. 1901, von Benedikt Beggel.</p>

Villa

Architekt: Jung Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lamontstraße 29
704 m
<p>Villa, historisierend, 1910 von Max Jung; Gruppe mit Sternwartstraße 20.</p>

Villa

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: historisierend
Erstellung: 1921
Possartstraße 23
711 m
<p>Villa, historisierend, 1921 von Gustav Ludwig.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 124
711 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit großer, steinerner Michaelsgruppe, um 1900; erneuert.</p>

Symmetrische Doppelvilla

Architekt: Ludwig Aloys
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Lamontstraße 34
711 m
<p>Lamontstraße 34/36; Symmetrische Doppelvilla, historisierend, 1908 von Aloys Ludwig.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 6
715 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 8, Block mit Nr. 4 und 8.</p>

Villa

Architekt: Krieg Lorenz, Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 4
718 m
<p>Villa, barockisierend, 1910 von Lorenz Krieg, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; Block mit Nr. 6 und 8.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 8
719 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 6; Block mit Nr. 4 und 6.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ismaninger Straße 122
719 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Michael Reifenstuel, 1901 aufgestockt.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 22
723 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910/20.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 21
728 m
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Cuvilliesstraße 27
728 m
<p>Villa, barockisierend, samt Gartenpavillon, 1907 von Gebrüder Ludwig; Gruppe mit Lamontstraße 30.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Laplacestraße 1
728 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Ecke Ismaninger Straße.</p>

Stattliche Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lamontstraße 30
731 m
<p>Stattliche Villa, barockisierend, 1907 von den Gebrüdern Ludwig; samt Pergolazaun und Eckpavillon; Gruppe mit Cuvilli¿sstraße 27.</p>

Villa in Ecklage

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 16
732 m
<p>Villa in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, reich gegliedert, um 1910; samt hölzernem Gartenhäuschen.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Lamontstraße 21
733 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Menzelstraße 3
734 m
Villa, historisierend, 1909 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 1 und Oberföhringer Straße 12.

TOGAL-Werk

Architekt: Pfann Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ismaninger Straße 105
736 m
TOGAL-Werk, neubarocker Hauptbau (ursprünglich Gasthaus) an der Törringstraße, 1899-1900 von Paul Pfann.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Menzelstraße 2
741 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenvorbau, 1924 von Heilmann und Littmann.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Cuvilliesstraße 20
742 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Freitreppe.</p>

Monumentalbau mit Ecktürmen

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1923
Ismaninger Straße 109
742 m
<p>Schlossartiger, neubarocker Monumentalbau mit Ecktürmen, Hausteinfassaden, begonnen 1909 von Heilmann und Littmann als Privatbau, 1921-23 vollendet; jetzt Bundesfinanzhof; in großem Garten gelegen.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Menzelstraße 1
751 m
Villa, historisierend, 1910 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 3 und Oberföhringer Straße 12.

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 12
753 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910 von Emanuel von Seidl; Teil einer Gruppe mit Menzelstraße 1 und 3.</p>

Wohnhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 24
760 m
Wohnhaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Nr. 18, 20 und 22.

Corpshaus Bavaria

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Rauchstraße 17
764 m
<p>Corpshaus Bavaria, barockisierende Villa, Anfang 20. Jh.</p>

Wohnhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 22
768 m
<p>Wohnhaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Nr. 18, 20 und 24.</p>

Doppelvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 16
770 m
<p>Cuvilliesstraße 16/18; Doppelvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1906
Rauchstraße 20
771 m
<p>Villa, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit Nr. 16 und 18 zu einem Block zusammengefasst.</p>

Wohnhaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 20
773 m
<p>Wohnhaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Nr. 18, 22 und 24.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kopernikusstraße 11
774 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1911 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Wohnhaus

Architekt: Langheinrich Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 18
776 m
<p>Wohnhaus, später, barockisierender Jugendstil, um 1910; Gruppe mit Nr. 20, 22 und 24.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Possartstraße 14
778 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911-12 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; symmetrische Gruppe mit Nr. 12.</p>

Synagoge

Erstellung: 1970
Possartstraße 15
778 m
<p>Die Synagoge in der Possartstraße 15 ist eine der drei Stadtteilsynagogen der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. Sie entstand in den 1970er Jahren, nachdem in der benachbarten Lauer-Villa bereits kurz nach 1945 ein Betsaal eingerichtet worden war. Mit dem Einbau einer <strong>Mikwe</strong> im Jahr 1970 erhielt das Gebäude eine zentrale Einrichtung für die rituelle Reinheit und wurde dauerhaft zum religiösen Zentrum der orthodoxen Gemeinde. 1988 wurde die Synagoge unter Rabbiner Israel Diskin als erstes <strong>Chabad-Haus Deutschlands</strong> offiziell eingeweiht.</p><p><strong>Architektur</strong></p><p>Das Gebäude ist nach außen hin unscheinbar und fügt sich in die Wohnbebauung der Possartstraße ein. Auf eine repräsentative Sakralarchitektur wurde verzichtet, teils aus Sicherheitsgründen, teils um sich in das Viertel einzupassen.</p><p>Im Inneren entspricht der Aufbau den halachischen Vorschriften:</p><ul><li>Aron ha-Kodesch (Toraschrein) an der Ostwand,</li><li>Bima (Vorlesepult) in der Mitte,</li><li>getrennter Männer- und Frauenbereich durch eine Mechitza.</li></ul><p>Die Ausstattung ist bewusst schlicht und funktional.</p><p><strong>Nutzung und Bedeutung</strong></p><p>Die Synagoge dient der <strong>orthodoxen Chabad-Lubawitsch-Gemeinde</strong> als Ort für tägliche Gebete, Schabbat- und Feiertagsgottesdienste sowie für Tora-Unterricht und Erwachsenenbildung. Sie markiert den <strong>Wiederaufbau orthodox-jüdischen Lebens</strong> in München nach der Shoah und ergänzt das Spektrum der Münchner Synagogen: Neben der repräsentativen Ohel-Jakob-Synagoge am Jakobsplatz und der traditionsreichen Synagoge in der Reichenbachstraße ist sie das Zentrum des chassidisch-orthodoxen Lebens der Stadt.</p><p><strong>Literatur / Quellen</strong></p><ul><li>Haus der Bayerischen Geschichte (HDBG): <i>Synagoge Possartstraße 15 (Chabad-Synagoge)</i>, <a href="https://hdbg.eu/juedisches_leben/synagoge/muenchen-8-stadtteil-synagogen/1440">hdbg.eu</a></li><li>Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern: <i>Stadtteilsynagogen</i>, <a href="https://www.ikg-m.de/kultus-und-religion/synagogen/stadtteilsynagogen/">ikg-m.de</a></li><li>Munich Art To Go: <i>Synagoge Possartstraße</i>, zikg.eu</li></ul>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Rauchstraße 18
779 m
<p>Villa, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit Nr. 16 und 20 zu einem Block zusammengefasst.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Possartstraße 12
782 m
<p>Mietshaus, klassizistischer Jugendstil, 1911-12 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; symmetrische Gruppe mit Nr. 14.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Sternwartstraße 6
783 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in neuklassizistischen Formen mit übergiebeltem Mittelrisalit, Altane und Stuckdekor, von Heilmann und Littmann, 1924.</p>

Ziegelei - 04

Erstellung: 1858

783 m

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Lamontstraße 26
787 m
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Cuvilliesstraße 25
791 m
<p>Villa, neuklassizistisch, reich gegliedert, bez. 1911, samt Pfeilergitterzaun und Eckpavillon.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Rauchstraße 16
791 m
<p>Villa, neuklassizistisch, Anfang 20. Jh.; mit Nr. 18 und 20 zu einem Block zusammengefasst.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Possartstraße 13
797 m
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922, von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 91
797 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.</p>

Ehem. Landesversicherungsanstalt

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Cuvilliesstraße 14
799 m
Ehem. Landesversicherungsanstalt von Oberbayern, dreigeschossiger reich gegliederter Gruppenbau in barockisierenden Formen mit Risaliten, Zwerchgiebeln, Dachreitern und plastischem Dekor an beiden steinernen Portalvorbauten, bez. 1905, von Heilmann und Littmann, östlicher Erweiterungsbau modern.

Kubische Villa

Erstellung: 1925
Friedrich-Herschel-Straße 27
802 m
<p>Kubische Villa mit Walmdach, um 1925.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Schiller Oswald
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Ismaninger Straße 102
802 m
<p>Ismaninger Straße 102/106; Stattlicher Doppelhausblock, später, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit reichem plastischem und Stuckdekor, 1910-11 von Oswald Schiller.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 4
809 m
<p>Villa, zweigeschossiger stuckgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit durch Altane, Balkon und Zwerchhaus betonter Mittelachse, um 1910/20.</p>

Villa

Architekt: Herbert Eduard, Höhne
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Oberföhringer Straße 18
812 m
Villa, neuklassizistisch, 1923 von Eduard Herbert und Höhne.

Gaststätte Bogenhauser Hof

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1850
Ismaninger Straße 85
815 m
Gaststätte Bogenhauser Hof, freistehendes Vorstadthaus, spätklassizistisch, mit reichgeschweiftem Südgiebel, um 1850.

Schlossartige Neubarock-Villa

Architekt: Hartl Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Ismaninger Straße 95
817 m
<p>Schlossartige Neubarock-Villa, 1898 von Hans Hartl, in großem Garten; Portalgitter an der Ismaninger Straße, gegliederte Gartenmauer an der Händelstraße, Terrassenmauer an der Ecke Weberstraße und Eisenzaun, sowie Tor an der Weberstraße.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Sternwartstraße 2
822 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Erker und Balkons reich gegliederter Jugendstilbau mit Eckaufsatz und Stuckdekor, von Franz Popp, 1909; Tor, Pfeilergittertor, um 1909.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Keplerstraße 1
822 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1910-11 von Franz Popp.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Kolbergerstraße 18
823 m
<p>Villa, historisierend, mit Eckturm, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 16
827 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1907-08 von Carl Jäger.</p>

Reihenhaus

Architekt: Lechner Theodor, Norkauer Fritz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Friedrich-Herschel-Straße 12
829 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1924 von Theodor Lechner und Fritz Norkauer; Gruppe mit Nr. 4, 6, 8 und 10.</p>

Reihenhaus

Architekt: Berger Karl
Erstellung: 1922
Friedrich-Herschel-Straße 10
833 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1922 von Karl Berger; Gruppe mit Nr. 4, 6, 8 und 12.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Ismaninger Straße 98
837 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, mit Erkern und Stuckdekor, bez. 1910.</p>

Reihenhaus

Architekt: Danzer, Peter A.
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Friedrich-Herschel-Straße 8
838 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1923 von Peter A. Danzer; Gruppe mit Nr. 4, 6, 10 und 12.</p>

Villa

Architekt: Danzer Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Kolbergerstraße 29
838 m
<p>Villa, später Jugendstil, um 1909 von Peter Danzer.</p>

Ziegelei - 05

Erstellung: 1858

840 m

Doppelhausblock

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 31
841 m
<p>Kolbergerstraße 31/33; Doppelhausblock, barockisierend, 1908 von Paul Böhmer.</p>

Polizeirevier

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Rauchstraße 7
842 m
Polizeirevier, Teil eines schlösschenartigen Doppelhauses (mit Nr. 5), neubarock, mit Mansarddach, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Mühlbaurstraße 3
844 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit asymmetrischer Gliederung und Stuckdekor (u. a. figürlicher Fries), 1910-12 von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kolbergerstraße 21
845 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Reihenhaus

Architekt: Buchinger Andreas H.
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Friedrich-Herschel-Straße 6
846 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1921 von Andreas H. Buchinger; Gruppe mit Nr. 4, 8, 10 und 12.</p>

Eckhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Hompeschstraße 1
846 m
<p>Eckhaus, neubarock, mit Reliefporträt des Prinzregenten Luitpold, Ende 19. Jh.</p>

Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Rauchstraße 12
847 m
<p>Wohnhaus, barockisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 10, im Anschluss an Friedrich-Herschel-Straße 9-25 (ungerade Nrn.).</p>

Doppelhaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Rauchstraße 5
848 m
<p>Teil eines schlösschenartigen Doppelhauses (mit Nr. 7), neubarock, mit Mansarddach, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Kolbergerstraße 12
851 m
<p>Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., samt Pfeilerzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ismaninger Straße 96
853 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 94.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Possartstraße 6
855 m
<p>Stattliches, malerisches Mietshaus, Jugendstil, sehr reich gegliedert, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1909-10 von Franz Popp; samt Vorgartenzaun.</p>

Reihenhaus

Architekt: Veil Theodor, Herms Gerhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Friedrich-Herschel-Straße 4
856 m
<p>Reihenhaus, neuklassizistisch, 1912 von Theodor Veil und Gerhard Herms; Gruppe mit Nr. 6, 8, 10 und 12.</p>

Mietshaus

Architekt: Buchinger Andreas
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Possartstraße 9
860 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, 1911 von Andreas Buchinger; bauliche Einheit mit Kopernikusstraße 10.</p>

Wohnhaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Rauchstraße 10
861 m
<p>Wohnhaus, barockisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit dem gleichartigen Haus Nr. 12, vgl. dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Seiffhart Adolf
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Mühlbaurstraße 2
863 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Eckkuppel und Stuckdekor, bez. 1902, von Adolf Seiffhart.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rauchstraße 8
865 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilformen, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 13
865 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Ismaninger Straße 94
866 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuck, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 96.</p>

Mietshaus

Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 11
866 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Malerisches Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Mühlbaurstraße 1
869 m
<p>Malerisches Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit Stuckdekor, bez. 1911, von Franz Popp.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Possartstraße 4
870 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Bodenerker, Anfang 20. Jh.; samt Vorgartenzaun.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Ismaninger Straße 92
877 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Leonhard Romeis.</p>

Ehem. Landesversicherungsanstalt

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1905
Holbeinstraße 9
878 m
<p>Ehem. Landesversicherungsanstalt von Oberbayern, dreigeschossiger reich gegliederter Gruppenbau in barockisierenden Formen mit Risaliten, Zwerchgiebeln, Dachreitern und plastischem Dekor an beiden steinernen Portalvorbauten, bez. 1905, von Heilmann und Littmann, östlicher Erweiterungsbau modern.</p>

Treppenanlage

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Herzogparkstraße 1
879 m
<p>neben Herzogparkstraße 1; Treppenanlage, barockisierend, Quadermauerwerk, Anfang 20. Jh.; am Hang.</p>

Mietshaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Prinzregentenplatz 19
880 m
<p>Mietshaus, malerischer, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1902-03 von Carl Vent.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Friedrich-Herschel-Straße 9
880 m
<p>Friedrich-Herschel-Straße 9/11/13/15/17/19/23/25; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann; die um ein Geschoss höheren Eckhäuser, Nr. 9 und 25, rahmen die Gruppe, der sich Rauchstraße 10 und 12 anschließen.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 75
882 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rauchstraße 6
884 m
<p>Rauchstraße 6; Mietshaus, deutsche Renaissance mit Jugendstilformen, um 1900.</p>

Eckbau

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 43
889 m
<p>Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, mit Erker und seitlichen Balkonen, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; bauliche Einheit mit Herzogparkstraße 1, Gruppe mit Montgelasstraße 39 und 41.</p>

Mietshaus

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Rauchstraße 1
889 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Erkern, 1898 von Leonhard Romeis.

Mietshaus

Baustil: Neo-Louis-XVI-Stil
Erstellung: 1901
Possartstraße 2
891 m
<p>Mietshaus, Neo-Louis-XVI-Stil, sehr reich gegliedert und stuckiert, mit fünf Reliefporträts, 1901; samt zugehörigem Jugendstil-Vorgartengitterzaun.</p>

Mietshaus

Architekt: Eyrenschmalz Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kolbergerstraße 7
891 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1911 von Josef Eyrenschmalz.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Rauchstraße 4
894 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900.</p>

Eckhaus

Architekt: Hartl Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenplatz 17
896 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich stuckiert, 1901 von Hans Hartl; Gruppe mit Nr. 15.</p>

Malerische Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schönbergstraße 12
899 m
Malerische Villa in Ecklage, neubarock, Anfang 20. Jh.; samt Gartenmauer und -pavillon.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 41
902 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker und plastischem Dekor, wohl um 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 39 und 43.</p>

Mietshaus

Architekt: Hartl Hans
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Prinzregentenplatz 21
903 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Hartl; Gruppe mit Nr. 23.</p>

Eckhaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Prinzregentenplatz 15
904 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert mit Stuckdekor, 1902 wohl von Carl Vent; an der Possartstraße Vorgarten mit Gitterzaun; Gruppe mit Nr. 17.</p>

Mietshaus

Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 95
906 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, um 1911 von Geissler &amp; Co.; bildet mit Nr. 91 und 93 eine symmetrisch komponierte Wohnhausgruppe.</p>

Walmdachvilla

Architekt: Niggl Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Kolbergerstraße 5
906 m
<p>Walmdachvilla, historisierend, 1924 von Max Niggl.</p>

Mietshaus

Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Prinzregentenstraße 93
907 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, um 1911 von Geissler &amp; Co.; Mittelbau einer symmetrisch komponierten Wohnhausgruppe mit Nr. 91 und 95.</p>

Villa

Architekt: Scherer Wilhelm, Lauer Friedrich
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1912
Neuberghauser Straße 11
909 m
<p>Neuberghauser Straße 11; Villa. Malerischer Gruppenbau in abgewandelter deutscher Renaissance, 1912 von Wilhelm Scherer für den Maler Friedrich Lauer erbaut, mit südlich vorgelagertem Garten; östlicher Abschluss des Bogenhauser Kirchplatzes.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Romeis Leonhard, Stöhr Karl
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 43
910 m
<p>Villa in Ecklage am Bogenhauser Kirchplatz, im Kern deutsche Renaissance, 1897 von Leonhard Romeis, 1929 von Karl Stöhr umgebaut; zugehörig der niedrigere westliche Nebenflügel, malerisch mit Fachwerk-Obergeschoss.</p>

Schlossartige Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schönbergstraße 9
912 m
Schlossartige Villa, neubarock, Anfang 20. Jh.; jetzt Apostolische Exarchie der ukrainischen Katholiken.

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1901
Rauchstraße 2
914 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, reich gegliedert und stuckiert, 1901 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Herzogparkstraße 1
914 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; bauliche Einheit mit Montgelasstraße 43, Gruppe mit Nr. 2, 3 und Mauerkircher Straße 16.</p>

Mietshaus

Architekt: Geissler & Co.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Prinzregentenstraße 91
916 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit zwei Erkern, 1911-12 von Geissler &amp; Co.; bildet mit Nr. 93 und 95 eine symmetrisch komponierte Wohnhausgruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Montgelasstraße 39
918 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, mit Erker, wohl um 1909 von Heinrich Stengel und Paul Hofer; Gruppe mit Nr. 41 und 43.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Braystraße 22
919 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, Anfang 20. Jh.

St. Gabriel

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Erstellung: 1926
Prinzregentenstraße 102
921 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Gabriel, Rohbacksteinbau mit Turm, 1925-26 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; der Stil in Anlehnung an frühchristliche Vorbilder entwickelt, zugehörig Versailler Straße 20, siehe dort.</p>

Mietshaus

Architekt: Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Holbeinstraße 14
923 m
<p>Holbeinstraße 14; Mietshaus, viergeschossiger durch Balkons, Loggien und Erker reich gegliederter Jugendstil-Eckbau mit Eckaufsatz, Stuck- und Putzdekor, von Sigmund Waidenschlager, 1910.</p>

Eckhaus

Architekt: Vent Carl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prinzregentenplatz 23
926 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, mit Kuppelaufsatz und Stuckdekor, um 1900 wohl von Carl Vent; Gruppe mit Nr. 21.</p>

Malerische Doppelvilla

Architekt: Romeis Leonhard, Kerschensteiner Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 39
927 m
<p>Malerische Doppelvilla mit Nr. 41, deutsche Renaissance mit gotischen Anklängen, 1897 von Leonhard Romeis für Georg Kerschensteiner.</p>

Malerische Doppelvilla

Architekt: Romeis Leonhard
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1897
Möhlstraße 41
927 m
<p>Malerische Doppelvilla mit Nr. 39, deutsche Renaissance mit gotischen Anklängen, 1897 von Leonhard Romeis.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 88
927 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Ziergiebel, um 1900.</p>

Eckhaus

Architekt: Günther August
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 13
929 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger klassizisierender Jugendstil-Eckbau mit Putzgliederung, übergiebeltem Eckrisalit, Balkons und Stuckdekor, von August Günther, 1908.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Herzogparkstraße 2
929 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit plastischem Dekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1 und 3.</p>

Reihenhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 1
931 m
<p>Cuvilliesstraße 1a/3/5/7/9/11/13/15; Reihenhausgruppe, historisierend, 1910-11 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Metzger Julius
Erstellung: 1929
Mauerkircherstraße 38
932 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit betontem Treppenhausmittelrisalit und expressionistischer Putzgliederung, von Julius Metzger, 1929, nach Kriegsschäden 1955 wiederhergestellt.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 3
933 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, kräftig gegliedert, mit plastischem Dekor, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Mauerkircherstraße 40
933 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900.</p>

Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Möhlstraße 37
934 m
<p>Villa, neubarock, um 1900; bildet mit dem anstoßenden Nr. 35 eine Gruppe.</p>


934 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Holbeinstraße 12
934 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstil-Satteldachbau mit Flacherkern, Zwerchhaus und Loggien am Seitenrisalit, von Lorenz Kirschner, 1911.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 28
934 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Cuvilliesstraße 6
937 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 26
937 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Wohnanlage

Architekt: Dreisch Eugen
Erstellung: 1927
Prinzregentenstraße 92
939 m
<p>Prinzregentenstraße 92/94/96/98/100; Teil einer Wohnanlage, 1927 von Eugen Dreisch; siehe Versailler Straße 21.</p>

Villa

Architekt: Grässel Adam und Johann
Baustil: neubarock
Erstellung: 1894
Möhlstraße 35
940 m
<p>Villa, neubarock, 1894 von den Gebrüdern Adam und Johann Grässel und Max Krauss; bildet mit dem anstoßenden Nr. 37 eine Gruppe.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 24
940 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Paravicini Paul Vincent
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Holbeinstraße 10
942 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Erker und Loggien gegliederter Jugendstil-Satteldachbau mit Putzgliederung, von Paul Vincent Paravicini, 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 84
944 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit reichem Stuckdekor am Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 22
944 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 86
945 m
<p>Ismaninger Straße 86; Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckdekor am Erker, um 1900.</p>

Franziskanerkloster

Erstellung: 1926
Versailler Straße 20
947 m
<p>Franziskanerkloster, 1925-26; an die Gabrielskirche (siehe Prinzregentenstraße 102) angebaut, mit der es eine Gruppe bildet.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Herzogparkstraße 3
947 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit plastischem Dekor, Anfang 20. Jh.; Gruppe mit Nr. 1 und 2.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 20
950 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Wohnanlage

Architekt: Dreisch Eugen
Baustil: Historismus
Erstellung: 1927
Versailler Straße 21
951 m
<p>Ausgedehnte Wohnanlage, 1927 von Eugen Dreisch für den Beamtenwohnungsverein, in mehreren Flügeln um mehrere Höfe geschlossen, der Kopfbau der Gabrielkirche gegenüber von städtebaulicher Bedeutung, in reduziertem Historismus. Zugehörig: Prinzregentenstraße 92/94/96/98/100 und Schneckenburger Straße 33/35/37/37 a/39/39 a/41.</p>

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Friedrich-Herschel-Straße 1
951 m
<p>Mietshaus in Ecklage, Jugendstil, reich gegliedert und plastisch dekoriert, bez. 1910, von Franz Popp; Gruppe mit Nr. 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 8
951 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger durch Quergiebel, Erker, Loggien und Balkons reich gegliederter Jugendstilbau mit Stuck-, Putz und Mosaikdekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, bez. 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>

Walmdachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 46
952 m
<p>Walmdachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 82
952 m
<p>Mietshaus, mit Jugendstil-Stuck am Erker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Rupp & Fuchs
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Prinzregentenplatz 11
953 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger barockisierender Jugendstil-Eckbau mit überkuppeltem Vorsprung, Balkons, Zwerchgiebel und reichem Stuckdekor, vom Büro "Rupp &amp; Fuchs, nunmehr Hans Hartl", 1901/02, 1977/78 rekonstruierend umgebaut.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Grillparzerstraße 46
957 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, durch Balkone, Erker und Loggien reich gegliederter Eckbau, Anfang 20. Jh.</p>

Malerische Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 48
962 m
<p>Malerische Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Ludwig Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Holbeinstraße 7
963 m
<p>Mietshaus, dreigeschossiger barockisierender Jugendstilbau mit durch Balkon Erker und Zwerchhaus betonter Mittelachse, reicher Putzgliederung und plastischem Stuckdekor, von Emil Ludwig, 1903.</p>

Mietshaus

Erstellung: 1900
Cuvilliesstraße 1
964 m
<p>Mietshaus in Ecklage, mit Erkern, im Kern um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Cuvilliesstraße 2
964 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Bodenerker, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 16
964 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliederter Eckbau, 1910 von Eugen Drollinger; Gruppe mit Herzogparkstraße 1, 2 und 3.</p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 6
966 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit durch Risalit und Zwerchhaus betonter Mittelachse sowie plastischem und mosaiziertem Dekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Kirschner Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Holbeinstraße 5
974 m
<p>Doppelmietshaus, dreigeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit Loggien-Balkon-Gruppe am flachen Mittelrisalit und Mosaiken, von Max Kirschner, bez. 1909/10.</p>

Ehem. Verwaltungsgebäude

Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Mauerkircherstraße 31
974 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Mittlere Isar AG, neuklassizistisch, mit Säulenportal, 1921 von Carl Jäger; samt Rückgebäude.</p>

Bogenhauser Kirchplatz 1
975 m
<p>Ehem. Kath. Pfarrkirche St. Georg, 1766-71 aus dem weiteren Umkreis Johann Michael Fischers, mit spätgotischem Chor und hohem Turm; mit Ausstattung.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 13
977 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.</p>

Eckhaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 16
978 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, um 1908-09 von Franz Popp; bildet Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 14.</p>

St. Johann von Capistran

Architekt: Ruf Sep, Henselmann Josef
Erstellung: 1955
Gotthelfstraße 3
979 m
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Johann von Capistran, 1955-60 von Sep Ruf; Kirchenbau in Sichtziegelmauerwerk über kreisrundem Grundriss mit sichelförmig einbeschriebenem Zwischenraum, vorkragendes Flachdach über Pendelstützen, Lichtkuppel, raumhohe Eingangsglaswand; mit Ausstattung; betonierter Glockenträger, freistehend; Pfarrzentrum, ursprünglich über quadratischem Grundriss, 1988 erweitert; Findling mit Flachrelief von Josef Henselmann.</p>

Mietshaus

Architekt: Kirschner Max, Waidenschlager Sigmund
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1907
Holbeinstraße 4
981 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit Erkern, Atelieraufbau sowie plastischem und mosaiziertem Dekor, von Sigmund Waidenschlager und Max Kirschner, 1907; Einfriedung, Pfeilerzaun, um 1907.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 11
981 m
<p>Mauerkircherstraße 11; Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Neubauer Berthold
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Schneckenburger Straße 44
982 m
Mietshaus, Eckbau im späten Jugendstil, reich gegliedert, 1910 von Berthold Neubauer.

Alte kath. Kirche St. Georg

Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1510
Alter St.-Georgs-Platz 6
985 m
<p>Alte kath. Kirche St. Georg, spätgotischer Bau um 1510 mit Sattelturm, nach Kriegszerstörung zur Kapelle ausgebaut; mit Ausstattung; umgeben von ehem. Friedhof. Im Ortskern von Milbertshofen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 9
985 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Doppelmietshaus

Architekt: Kirschner Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Holbeinstraße 3
986 m
<p>Doppelmietshaus, dreigeschossiger putzgegliederter Jugendstilbau mit Loggien-Balkon-Gruppe am flachen Mittelrisalit und Mosaiken, von Max Kirschner, bez. 1909/10.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Vilshofener Straße 8
987 m
<p>Villa, barockisierend, mit Eckkuppeln, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 37
987 m
<p>Villa, neubarock, Anfang 20. Jh., von Karl Stöhr.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Mauerkircherstraße 35
990 m
<p>Villa, barockisierend, 1924 von Karl Stöhr.</p>

Villenartiger Bau

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1903
Ismaninger Straße 69
991 m
<p>Villenartiger, barockisierender Bau, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Mauerkircherstraße 7
992 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1908 von Max Neumann.</p>

Eckhaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Prinzregentenplatz 14
993 m
<p>Eckhaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert und dekoriert, um 1908-09 von Franz Popp; bildet Block mit dem gleichartigen Haus Nr. 16.</p>

Vilshofener Straße 8
993 m
gegenüber Vilshofener Straße 8; Steinfigur eines Jägers mit Hund, 1. Hälfte 20. Jh.; in der Herzog-Albrecht-Anlage.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1908
Grillparzerstraße 53
994 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, reich gegliedert, mit reicher Dekoration (Masken), 1908 von Franz Popp.</p>


995 m
Prinzregentenstraße links und rechts der Isar.; Die Prinzregentenstraße in ihrem Verlauf zwischen Prinz-Karl-Palais im Westen und Richard-Strauss-Straße/Leuchtenbergring im Osten ist ein Ensemble von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Es ist anschauliches Beispiel einer großstädtischen Hauptstraße, in der eine Monumentalstraße vom Typus barocker Prospektstraßen mit den Prinzipien des malerischen Städtebaus und seinen wechselvollen Bild-Situationen verbunden ist, wobei auch in vorbildlicher Weise eine künstlerische Beziehung zwischen Stadt und Fluss gewonnen werden konnte. Die besondere städtebauliche Leistung erschließt sich in den wechselnden Bildern einer Art Straßen-Landschaft von beträchtlicher Längenausdehnung vor allem im Bewegungsablauf durch den gesamten Straßenzug links und rechts der Isar, wobei das Friedensdenkmal oberhalb der Luitpoldterrasse eine Gelenkfunktion einnimmt.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann, Waldau Gustl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 39
998 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Gustl Waldau; mit Nr. 41 und 43 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>

Mietshaus

Architekt: Neumann Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 5
999 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, 1910 von Max Neumann.</p>

Delpstraße 21

192 m 

Hans Pfitzner

Böhmerwaldplatz

239 m 

Adalbert-Stifter-Denkmal

Böhmerwaldplatz

274 m 

Gedenkstein - Otto Seemüller

Richard-Strauß-Straße 76

278 m 

Das Pferd

Denninger Straße

345 m 

Der Mann mit dem Drachen

Buschingstraße

388 m 

Denkmal für Dr. Paul Busching

Gebelestraße 2

483 m 

Nennt mich Ismael

Gebelestraße 2

498 m 

Gassigehen im Weltall

Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal
0
Scheinerstraße 12

505 m 

Kriegerdenkmal

Gebelestraße 2

511 m 

Tanzende Stühle

Scheinerstraße 12

513 m 

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Scheinerstraße 12

513 m 

Reliefbogen mit Agnus Dei

Scheinerstraße 12

514 m 

Büste Pater Alfred Delp

Scheinerstraße 12

519 m 

Gedenktafel - Franz Kobler

Scheinerstraße 12

519 m 

Büste für Alfred Delp

Scheinerstraße 3

522 m 

Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Arabellastraße 30

525 m 

Brunnen Arabeska-Haus

Denningerstraße 3

526 m 

Beweg dich, dann bewegt sich was

Röntgenstraße

529 m 

Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Röntenstraße 5

529 m 

Gedenktafel - Józef Mackiewicz

Galileiplatz

560 m 

Galilei-Denkmal



Holbeinstraße 36

642 m 

Hans Holbein

Shakespeare Platz

665 m 

Bildnis der Julia


Shakespeareplatz

682 m 

Brunnen am Shakespeareplatz

Ismaninger Straße 109

704 m 

Guernica

Effnerplatz

714 m 

Mae West

Ismaninger Straße 124

728 m 

Hl. Michael

Arabellastraße 29

739 m 

Rad des Lebens

Arabellastraße 19

743 m 

Brunnen Arabellastraße

Der Pfau

Brunnen
0
Stuntzstraße 55

745 m 

Der Pfau

Ismaninger Straße 109

749 m 

St. Georgi-Brunnen

Rosenkavalierplatz 2

771 m 

Bronzevögel im Brunnen


Händelstraße 7

776 m 

Georg Friedrich Händel

Ismaningerstraße 95

782 m 

Vogelwolke

Rosenkavaliersplatz 10

799 m 

Auffliegender Vogel

Gustl-Waldau-Steg

801 m 

Denkmal für Gustl Waldau

Elektrastraße 20

818 m 

Brunnen Arabellapark

Arabellastraße 23

818 m 

Chalami kopto

Arabellastraße 9

823 m 

Nashörner

Prinzregentenstraße

826 m 

Kommunikation

Arabellastraße

836 m 

Liegender Löwe


Hompeschstraße 1

843 m 

Prinzregent Luitpold

Holbeinstraße 9

848 m 

Philipp Auerbach-Gedenktafel


Annette Kolb

Gedenktafel
1985
Händelstraße 1

899 m 

Annette Kolb

Prinzregentenstraße

915 m 

Fresco - Kreuzwegfries

St. Antonius

Plastik
1939
Versailler Straße 20

916 m 

St. Antonius

Taube

Plastik
0
Englschalkinger Straße 61

921 m 

Taube

Versaillerstraße 20

926 m 

Verkündigungsgruppe

Prinzregentenstraße

926 m 

Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus

Versaillerstraße 20

927 m 

Kriegerdenkmal

Prinzregentenplatz 13

937 m 

Relief - Richard Wagner

Prinzregentenplatz 13

937 m 

Relief - Possart

Gotthelfstraße 3

958 m 

Jonas mit dem Walfisch

Prinzregentenplatz 9

962 m 

Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)

Gotthelfstraße

965 m 

Eingangstür am Westportal

Prinzregentenplatz

965 m 

Springbrunnen - Prinzregentenplatz

Prinzregentenplatz

967 m 

Die Kulturlinden am Prinzregentenplatz

Bogenhausener Kirchplatz 1

970 m 

Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen


Bogenhauser Kirchplatz

970 m 

Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Bogenhausener Kirchplatz 1

970 m 

Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Mauerkircherstraße 13

973 m 

Thomas Mann

Bogenhauser Kirchplatz

976 m 

Opfer des Nationalsozialismus

Musik


1901
Prinzregentenplatz

978 m 

Musik

Gesang

Skulptur
1901
Prinzregentenplatz

981 m 

Gesang

Gotthelfstraße 3

982 m 

St. Johannes von Capistran


Prinzregentenplatz

984 m 

Tragödie

Komödie

Skulptur
1901
Prinzregentenplatz

987 m 

Komödie

Gedenktafel für Alfred Delp

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Kirchplatz 1

998 m 

Gedenktafel für Alfred Delp

Gedenktafel für Franz Sperr

Gedenkstein und Gedenktafel
1946
Kirchplatz 1

998 m 

Gedenktafel für Franz Sperr

Gedenktafel für Hermann Josef Wehrle

Gedenkstein und Gedenktafel
0
Kirchplatz 1

998 m 

Gedenktafel für Hermann Josef Wehrle

Kirchplatz 1

998 m 

Gedenktafel für Ludwig Freiherr von Leopold

5
Rauchstraße 10
854 m


5
Rauchstraße 10
854 m


2
Ismaninger Straße 77
872 m


4
Schönbergstraße 12
904 m


5
Ismaninger Straße 76
997 m

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Hans Pfitzner
192 m
Klinkenberg Werner
1969

Delpstraße 21 

Klinkenberg Werner - Hans Pfitzner

Adalbert-Stifter-Denkmal
239 m
Hafner Leopold
1982

Böhmerwaldplatz 

Hafner Leopold - Adalbert-Stifter-Denkmal

Böhmerwaldplatz 

 - Gedenkstein - Otto Seemüller

Das Pferd
278 m
Radermacher Norbert
1992

Richard-Strauß-Straße 76 

Radermacher Norbert - Das Pferd

Der Mann mit dem Drachen
345 m
Kallenbach Otto
1959

Denninger Straße 

Kallenbach Otto - Der Mann mit dem Drachen

Buschingstraße 

Weidl Seff - Denkmal für Dr. Paul Busching

Nennt mich Ismael
483 m
Gerber Tobias
2007

Gebelestraße 2 

Gerber Tobias - Nennt mich Ismael

Gassigehen im Weltall
498 m
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Gassigehen im Weltall

Scheinerstraße 12 

 - Kriegerdenkmal

Tanzende Stühle
511 m
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Tanzende Stühle

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“
513 m
Henselmann Josef Alexander
2009

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Reliefbogen mit Agnus Dei
513 m
Pezold Georg
0

Scheinerstraße 12 

Pezold Georg - Reliefbogen mit Agnus Dei

Büste Pater Alfred Delp
514 m
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste Pater Alfred Delp

Scheinerstraße 12 

 - Gedenktafel - Franz Kobler

Büste für Alfred Delp
519 m
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste für Alfred Delp

Noah und die Heilende Kraft des Wassers
522 m
Schwalbach Karl Jakob
1987

Scheinerstraße 3 

Schwalbach Karl Jakob - Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Arabellastraße 30 

 - Brunnen Arabeska-Haus

Denningerstraße 3 

Schwarz Jens - Beweg dich, dann bewegt sich was

Röntgenstraße 

 - Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Röntenstraße 5 

 - Gedenktafel - Józef Mackiewicz

Galilei-Denkmal
560 m
Rodach Matthias
2007

Galileiplatz 

Rodach Matthias - Galilei-Denkmal

Gebelestraße 2 

Sigurdsson Sigrid - WELTENWUNDERLAND - Die Bibliothek der Kinder, 365 und 1 Tag


Holbeinstraße 36 

 - Hans Holbein

Bildnis der Julia
665 m
Costantini Nereo
1974

Shakespeare Platz 

Costantini Nereo - Bildnis der Julia


Brunnen am Shakespeareplatz
682 m
Müller Georg
1933

Shakespeareplatz 

Müller Georg - Brunnen am Shakespeareplatz

Guernica
704 m
Tress Norbert
1987

Ismaninger Straße 109 

Tress Norbert - Guernica

Mae West
714 m
McBride Rita
2011

Effnerplatz 

McBride Rita - Mae West

Hl. Michael
728 m

1900

Ismaninger Straße 124 

 - Hl. Michael

Rad des Lebens
739 m
Kastler Hans
1989

Arabellastraße 29 

Kastler Hans - Rad des Lebens

Brunnen Arabellastraße
743 m
Prähofer Hans
1984

Arabellastraße 19 

Prähofer Hans - Brunnen Arabellastraße

Der Pfau
745 m
Knappe Karl
0

Stuntzstraße 55 

Knappe Karl - Der Pfau

St. Georgi-Brunnen
749 m
Düll Heinrich
1901

Ismaninger Straße 109 

Düll Heinrich - St. Georgi-Brunnen

Bronzevögel im Brunnen
771 m
Schuster Steffen
0

Rosenkavalierplatz 2 

Schuster Steffen - Bronzevögel im Brunnen

Lichterhügel
774 m
Prähofer Hans
0

 

Prähofer Hans - Lichterhügel

Händelstraße 7 

 - Georg Friedrich Händel

Vogelwolke
782 m
Ströbel Nele
1998

Ismaningerstraße 95 

Ströbel Nele - Vogelwolke

Auffliegender Vogel
799 m
Friederichsen Roland
1984

Rosenkavaliersplatz 10 

Friederichsen Roland - Auffliegender Vogel

Gustl-Waldau-Steg 

 - Denkmal für Gustl Waldau

Elektrastraße 20 

 - Brunnen Arabellapark

Chalami kopto
818 m
Wächter Rudolf
1969

Arabellastraße 23 

Wächter Rudolf - Chalami kopto

Nashörner
823 m
Friederichsen Roland
1972

Arabellastraße 9 

Friederichsen Roland - Nashörner

Kommunikation
826 m
Backmund Klaus
0

Prinzregentenstraße 

Backmund Klaus  - Kommunikation

Liegender Löwe
836 m
Kastler Hans
1969

Arabellastraße 

Kastler Hans - Liegender Löwe


Hompeschstraße 1 

 - Prinzregent Luitpold

Holbeinstraße 9 

 - Philipp Auerbach-Gedenktafel

Törringstraße 

Weidl Peter - Maximilian von Montgelas/Friedrich Ludwig von Sckell

Annette Kolb
899 m
Auer Horst
1985

Händelstraße 1 

Auer Horst - Annette Kolb

Fresco - Kreuzwegfries
915 m
Cothen-Orla Friedrich
1936

Prinzregentenstraße 

Cothen-Orla Friedrich - Fresco - Kreuzwegfries

St. Antonius
916 m
Friederichsen Michael
1939

Versailler Straße 20 

Friederichsen Michael - St. Antonius

Taube
921 m

0

Englschalkinger Straße 61 

 - Taube

Verkündigungsgruppe
926 m
Kurz Erwin
0

Versaillerstraße 20 

Kurz Erwin - Verkündigungsgruppe

Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus
926 m
Henselmann Josef
1929

Prinzregentenstraße 

Henselmann Josef - Pfeilerfigur des Heiligen Franziskus

Versaillerstraße 20 

 - Kriegerdenkmal

Prinzregentenplatz 13 

 - Relief - Richard Wagner

Prinzregentenplatz 13 

 - Relief - Possart

Jonas mit dem Walfisch
958 m
Friederichsen Roland
1992

Gotthelfstraße 3 

Friederichsen Roland - Jonas mit dem Walfisch

Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)
962 m
Backmund Klaus
1978

Prinzregentenplatz 9 

Backmund Klaus - Gisela-Brunnen (Kinderbrunnen)

Eingangstür am Westportal
965 m
Kirchner Heinrich
0

Gotthelfstraße 

Kirchner Heinrich - Eingangstür am Westportal

Springbrunnen - Prinzregentenplatz
965 m
verschiedene Planer
1989

Prinzregentenplatz 

verschiedene Planer - Springbrunnen - Prinzregentenplatz

Prinzregentenplatz 

 - Die Kulturlinden am Prinzregentenplatz

Bogenhausener Kirchplatz 1 

 - Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen


Bogenhauser Kirchplatz 

 - Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Bogenhausener Kirchplatz 1 

 - Kriegerdenkmal - St. Georg Bogenhausen

Thomas Mann
973 m

2010

Mauerkircherstraße 13 

 - Thomas Mann

Bogenhauser Kirchplatz 

 - Opfer des Nationalsozialismus

Musik
978 m
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Musik

Gesang
981 m
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Gesang

St. Johannes von Capistran
982 m
Henselmann Josef
1959

Gotthelfstraße 3 

Henselmann Josef - St. Johannes von Capistran

Neuberghauser Straße 

Backmund Klaus - Denkmal für Delp, Wehrle, Sperr, Leonrod und Quirnheim

Tragödie
984 m
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Tragödie

Komödie
987 m
Wadere Heinrich
1901

Prinzregentenplatz 

Wadere Heinrich - Komödie

Gedenktafel für Alfred Delp
998 m
Lill Hansjakob
0

Kirchplatz 1 

Lill Hansjakob - Gedenktafel für Alfred Delp

Gedenktafel für Franz Sperr
998 m
Lill Hansjakob
1946

Kirchplatz 1 

Lill Hansjakob - Gedenktafel für Franz Sperr

Kirchplatz 1 

Lill Hansjakob - Gedenktafel für Hermann Josef Wehrle

Kirchplatz 1 

Lill Hansjakob - Gedenktafel für Ludwig Freiherr von Leopold

StraßeNamevonbis
195 mDelpstraße 12Braun Eva19361945
499 mDenninger Straße 100Friedl Loni von
623 mPossartstraße 37Mikorey Franz
682 mSternwartstraße 20Feder Gottfried
873 mPossartstraße 4Schäfer Anny
874 mElektrastraße 24Ende Michael19851987
895 mHändelstraße 1Kolb Annette19611967
927 mMöhlstraße 39Kerschensteiner Georg1896
930 mMöhlstraße 37Möhl Jakob18951900
937 mMöhlstraße 35Judenhaus19601975
945 mNeuberghauser Straße 11Lauer Friedrich19111925
945 mNeuberghazser Straße 11Studentencorps Suevia 19251939
945 mNeuberghauser Straße 11Zentralkomitee der befreiten Juden 1946
945 mNeuberghauser Straße 11Gastwirtschaft Neuberghausen 18601911
956 mPrinzregentenplatz 16Hitler Adolf19291945
973 mMauerkircherstraße 13Mann Thomas19101914
992 mMöhlstraße 29Willstädter Richard1939
999 mIsmaninger 76Atelier