Umgebungssuche München
 

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Position | KGP |

Münchner Zeitensprünge

17. 6 1933 - Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz geht in Betrieb

München-Bogenhausen * Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz in Bogenhausen geht in Betrieb.

15. 11 1817 - Die Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb

Bogenhausen * Die  Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb. Sie hat knapp 50.000 Gulden gekostet. 

11. 8 1816 - Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen

Bogenhausen * Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen wird getan. Der Bogenhausener Grund kam teils durch Kauf, teils durch Tausch mit dem Ramersdorfer Grundstück in den Besitz der Baierischen Akademie der Wissenschaften

776 - Bogenhausen wird erstmals genannt

Bogenhausen„Pubenhusen“, das heutige Bogenhausen, wird erstmals in einer Urkunde des „Klosters Schäftlarn“ genannt.

7. 7 1950 - Grundsteinlegung für ein Fabrikationsgebäude der Firma Togal

München-Bogenhausen * Der Grundstein für ein zusätzliches Fabrikationsgebäude der Firma Togal an der Ismaninger-/Törringstraße wird gelegt.

1898 - Die Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95

München-Bogenhausen * Die neubarocke, schlossartige Bürgermeistervilla an der Ismaninger Straße 95 wird für das Ehepaar Joseph und Pauline Selmayr auf dem Grund es ehemaligen Hansmarterhofs erbaut. Sie umgibt der Bürgermeistergarten.

20. 8 1901 - Der Eröffnungs-Festakt des neuen Prinzregententheaters

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die gesamte Münchner Prominenz erscheint in feierlicher Garderobe zum Eröffnungs-Festakt des neuen Prinzregententheaters. Die Besucher erhalten „eine mit vielen Illustrationen geschmückte prächtige Festschrift, den Damen spendet die aufmerksame und galante Intendanz reizende Bouquets mit Bandschleifen in den bayerischen Farben“. Danach werden sie mit den Klängen der Aufführung der „Meistersinger von Nürnberg“ verwöhnt.

Der einheitliche Eintrittspreis für den Theaterbesuch beträgt 20 Mark. Das entspricht dem durchschnittlichen Wochenlohn eines Arbeiters.

Ab Ende 1942 - Dienstwohnungen des „Lebenborn e.V.“ in der „Bürgermeister-Villa“

München-Bogenhausen * Da in der „Bürgermeister-Villa“ in der Ismaninger Straße 95 Dienstwohnungen des „Lebenborn e.V.“ untergebracht werden, müssen die Büros in die Mathildenstraße 8/9 umziehen.

4 1943 - Lebensborn-Abteilungsleiter Günther Tetsch bezieht die „Bürgermeistervilla“

München-Bogenhausen * Günther Tetsch, der „Abteilungsleiter Rechtswesen des Lebensborn e.V.“ bezieht die „Bürgermeistervilla“ in Bogenhausen.

3. 11 1900 - Die Hebefeier für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Mit einem gewaltigen Personaleinsatz von fünfhundert Arbeitern kann - trotz aller Widrigkeiten - der Rohbau für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz mit der Hebefeier abgeschlossen werden.

21. 5 1913 - Der Komponist Richard Wagner erhält ein Denkmal

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Einen Tag vor dem 100. Geburtstag Richard Wagners wird ihm zu Ehren eine Statue neben dem Prinzregententheater enthüllt. Heinrich Waderé hat das Monument gestaltet. Aus mehreren zur Verfügung stehenden Entwürfen wählt man denjenigen aus, der den Komponisten in ähnlicher Pose zeigt, wie das berühmte Porträt von Johann Wolfgang von Goethe in der Campagne.

Da die ruhende Darstellung des Künstlers extrem stark im Gegensatz zu dem unsteten Leben des Musikers steht, kommt bald Kritik hoch, in die sogar das städtische Kollegium der Gemeindebevollmächtigten einstimmt. Letztlich beruhigt aber ein einziges Argument alle Kritikerstimmen: Da Richard Wagner von Natur aus nur mit einer geringen Körpergröße ausgestattet war, hätte ein stehendes Denkmal die Öffentlichkeit nur wenig beeindruckt.

Der Marmor für die Figur stammt vom Untersberg. Er umfasst als Rohblock 14 Kubikmeter Inhalt und wiegt 600 Zentner. Über dreißig Pferde sind notwendig, um diese gewaltige Last vom Untersberger Steinbruch zur nächsten Eisenbahn zu schaffen, mit der er ab Berchtesgaden nach München gebracht wird. Bildhauer Heinrich Waderé hat sich am Ostbahnhof ein provisorisches Atelier eingerichtet.

Da die fertige Marmorfigur noch immer 450 Zentner wiegt gestaltet sich der Transport vom Atelier zum Aufstellungsort als besonders schwierig. Er nimmt mehr als zwei Tage in Anspruch. Die Statue muss mit einer Straßenlokomotive der Firma Maffei zum Ort seiner Aufstellung gebracht werden. Dort behindert vor allem der weiche Boden die Arbeiten, da sich die Räder des Transportwagens immer wieder eingraben.

Cosima und Siegfried Wagner lehnen ihre Teilnahme an der Denkmalenthüllung ab. Bei Cosima sind es gesundheitliche, bei Siegfried grundsätzliche Gründe. Die Konkurrenz der Münchner Festspiele für Bayreuth sind aber die wahren Beweggründe.

Das gesellschaftliche Ereignis an der Prinzregentenstraße wird durch Richard Wagners „Huldigungsmarsch“ eröffnet. Münchens erster Bürgermeister, Wilhelm von Borscht, hält eine Ansprache und Ernst von Possart, der Initiator des Denkmals, sagt in seiner Rede: „So grüßen wir Dich, Unsterblicher! Möge Dein Antlitz uns leuchten“Prinzregent Ludwig III. enthüllt schließlich das Wagner-Denkmal.

Die sozialdemokratische Tageszeitung Münchener Post kommentiert das Ereignis mit den Worten: „Das Streben Münchens, die seiner Zeit an Bayreuth abgegebene Hegemonie im Reiche von Wagners Kunst an sich zu bringen - das heimliche Agens [die treibende Kraft] unserer Festspiele - hat uns nun endlich ein würdiges Denkmal des Meisters beschert“.

Gleichzeitig kritisiert das Blatt, dass der Eröffnungsakt nicht dem Festwiesenbild der Wagner'schen Meistersinger entsprach und auf den „Wach-auf-Chor“ kein spontaner Jubel des Volkes, sondern ein „hochoffiziell-eisernes Schweigen“ der „aristokratisch-bürgerlichen Festversammlung“ folgt. Den Abschluss der Einweihungsfeierlichkeiten für das Musiker-Standbild bildet der „Tannhäusermarsch“.

1939 - Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16

München-Haidhausen * Adolf Hitler erwirbt die Immobilie am Prinzregenten Platz 16.

20. 1 1901 - Beginn der Stuckarbeiten im Prinzregententheater

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Stuckarbeiten für das neue Festspielhaus am Prinzregentenplatz beginnen. Sie werden bereits Mitte April vollendet sein.

3. 10 1899 - Das neue Theater soll Prinz-Regententheater heißen

München-Bogenhausen - München-Haidhausen * Die Münchener Neuesten Nachrichten berichten „mit aufrechter Freude“, dass der Prinzregent „das von einem Konsortium an der äußeren-Prinz-Regentenstraße zu erbauende Theater Prinz-Regententheater“ nennen wird. Außerdem teilt die Zeitung mit, „daß das neue Theater nach Bayreuther Vorbild mit amphitheatrischem Zuschauerraum und verdecktem Orchester gebaut“ werde.

Der Artikel betont ausdrücklich, dass das Theater „außer dem großen klassischen Drama auch das Wagner'sche Musikdrama“ pflegen will und „eine für Bayreuth nachtheilige Konkurrenz nach dem Programme der Intendanz ausgeschlossen“ sei.

3. 1 1924 - Der Reichsfinanzhof wird eingeweiht

München-Bogenhausen * Der Bau des Reichsfinanzhofs an der Ismaninger Straße 109 wird offiziell seiner Bestimmung übergeben.

30. 7 1901 - Die Öffentlichkeit kann das Prinzregententheater besichtigen

Bogenhausen - Haidhausen * Erstmals kann die Öffentlichkeit das neue Prinzregententheater am Prinzregentenplatz besichtigen.

3. 7 1901 - Cosima Wagner protestiert vor Gott und den Menschen

Bayreuth - Bogenhausen - Haidhausen * Cosima Wagner ist der zügig fortschreitende Baufortgang des Prinzregenten-Theaters ungeheuer. Protestierend legt sie „vor Gott und den Menschen“ einen schriftlichen Eid ab, in dem sie betont, dass es „des Meisters endgültiger Wille“ gewesen sei, dass „sein Theater einzig in Bayreuth stehe“.

1913 - Die „Grundverwertungsgesellschaft“ ersteigert das „Fleischer-Anwesen“

München-Bogenhausen * Die eigens zum Erwerb des „Fleischer-Anwesens“ gegründete „Bogenhausener Grundverwertungsgesellschaft“ ersteigert das Grundstück.

1900 - Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau

München-Bogenhausen * Das Bogenhausener Schulhaus am Kirchplatz 3 erhält einen Anbau, womit - vorübergehend - eine spürbare Verbesserung der Zustände eintritt.

1992 - Der Außenanstrich der Bogenhausener „Georgskirche“ wird Grau

München-Bogenhausen * Der Außenanstrich der Bogenhausener „Georgskirche“ wird Grau.

Ab 1902 - Professor Max Littmann baut für sich und seine Familie die „Villa Lindenhof“

München-Bogenhausen * Der Professor, Architekt und Bauunternehmer Max Littmann baut für sich und seine Familie in der Höchlstraße 2 die „Villa Lindenhof“.

1981 - Ein Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp

München-Bogenhausen * Die „Vereinigung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung“ stiftet einen Gedenkstein zur Erinnerung an Pater Alfred Delp.

Die Bronzeplastik „Drei Jünglinge im Feuerofen“ befindet sich vor dem „Pfarrhof“.

8. 1 1965 - Hans Joachim und Amélie Ziersch kaufen die Stuck-Villa

München-Haidhausen * Hans Joachim und Amélie Ziersch kaufen die Stuck-Villa um 1,1 Millionen DMark und verpflichten sich, in den Räumen der ehemaligen Künstler-Residenz ein Museum einzurichten. Die Landeshauptstadt München gewährt im Gegenzug einen einmaligen Zuschuss von 500.000 DMark. 

Ab 1895 - Das „Wohn- und Atelierhaus“ für Adolf von Hildebrand wird gebaut

München-Bogenhausen * Bis 1898 entsteht das „Wohn- und Atelierhaus“ für Adolf von Hildebrand in der Maria-Theresia-Straße 23.

25. 9 1934 - Elisabeth Braun kauft die Hildebrand-Villa

München-Bogenhausen * Elisabeth Braun kauft die Hildebrand-Villa in der Maria-Theresia-Straße 23. Sie bewohnt das Haus gemeinsam mit ihrer Stiefmutter Rosa Braun seit dem 30. November.

Ab 1 1939 - Elisabeth Braun muss den zusätzlichen Vornamen „Sara“ annehmen

München-Bogenhausen * Obwohl Elisabeth Braun am 4. Oktober 1920 der „Evangelisch-lutherische Kirche“ beigetreten war, muss sie ihrem Vornamen den Zusatz „Sara“ hinzufügen.

21. 6 1940 - Elisabeth Braun vermacht ihre Güter der Evangelischen Kirche

München-Bogenhausen * Da Elisabeth Braun „infolge bestimmter persönlicher Bedrohungen“ mit ihrem „vorzeitigen Ableben“ rechnet, vermacht sie ihre irdischen Güter der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern rechts des Rheins.

17. 10 1974 - Das Hildebrand-Haus wird von der Stadt gekauft

München-Bogenhausen * Obwohl schon die Abbruchgerüste stehen, kann das Gebäude an der Maria-Theresia-Straße 23 [= Hildebrand-Haus] für 2,5 Millionen DMark - aus den Mitteln des Denkmalsschutzes - von der Stadt gekauft werden.

1977 - Die „Monacensia-Bibliothek“ öffnet ihre Pforten

München-Bogenhausen * Die „Monacensia-Bibliothek“ öffnet ihre Pforten im ehemaligen „Hildebrand-Haus“ in der Maria-Theresia-Straße 23.

1913 - Stuck gestaltet seine „Amazone“ in Lebensgröße

München-Haidhausen * Franz von Stuck erhält vom „Kölner Kunstverein“ den Auftrag, seine „Amazone“ in Lebensgröße zu gestalten. 

1897 - Franz Stuck erwirbt das Grundstück an der „Äußeren Prinzregentenstraße“

München-Haidhausen * Der 34-jährige „Akademieprofessor“ Franz Stuck erwirbt das Grundstück an der „Äußeren Prinzregentenstraße“ und beginnt umgehend mit den Planungsarbeiten für seine „Künstler-Residenz“.

9. 10 1897 - Die Erdaushubarbeiten für die Villa Stuck beginnen

München-Haidhausen * Die Erdaushubarbeiten für die Villa Stuck an der Prinzregentenstraße beginnen. 

1930 - Die Familie Heilmann-Stuck bezieht kurzfristig die „Villa Stuck“

München-Haidhausen * Die Familie Heilmann-Stuck bezieht die „Villa Stuck“, muss aber bald feststellen, dass die ehemalige „Künstler-Residenz“ für die besonderen Bedürfnisse einer Familie mit vier Kindern nur wenig geeignet ist. 

Aus diesem Grund legen die Heilmanns die „Villa Stuck“ bald still.
Mary Heilmann-Stuck geht mit ihren Kindern nach Marqurtstein, Albert Heilmann ist beruflich strak in Berlin engagiert. 

30. 4 1945 - Die „Villa Stuck“ wird von den US-Militärbehörden beschlagnahmt

München-Haidhausen * Mit dem „Einmarsch der Amerikaner“ wird die „Villa Stuck“ umgehend von den US-Militärbehörden beschlagnahmt. 

Da die unteren Räume für Bürozwecke zu dunkel sind, wollen die „Amis“ die Wände weiß übertünchen.
Diese Maßnahme kann gerade noch verhindert werden.
Auch deshalb, weil die Besatzer ins Nachbarhaus umziehen. 

1943 - Die Villa Stuck wird von einer Sprengbombe getroffen

München-Haidhausen * Die verwaiste Villa Stuck wird von einer Sprengbombe getroffen. 

27. 7 1897 - Franz Stuck reicht die Pläne für sein Künstler-Palais ein

München-Haidhausen * Franz Stuck reicht die Pläne für sein Künstler-Palais bei der Lokalbaukommission in München zur Genehmigung ein. Die Überprüfung der Planungen führen zur umgehenden Ablehnung und der Aufforderung zur Überarbeitung.

1. 1 1992 - Das Museum Villa Stuck wird wiedereröffnet

München-Haidhausen * Unter dem Wortungetüm Museum Villa Stuck - Eine Stiftung der Landeshauptstadt München mit Schenkung Hans Joachim Ziersch kann die Künstler-Villa wieder eröffnet werden. 

13. 9 2000 - Der Ateliertrakt der Villa Stuck wird feierlich eröffnet

München-Haidhausen * Der renovierte Ateliertrakt der Villa Stuck wird feierlich eröffnet. 

1807 - Im Bogenhausener „Brunnthal“ besteht ein Badebetrieb mit Wirtschaft

Bogenhausen * Der französische Emigrant Dumenyl betreibt im Bogenhausener „Brunnthal“ einen Badebetrieb mit Wirtschaft.


0.00 km 
Der Bereich zwischen Maria-Theresia-Straße im Westen und Böhmerwaldplatz/Shakespeareplatz im Osten, zwischen Händel- und Laplacestraße im Norden und Prinzregentenstraße mit Prinzregentenplatz im Süden ist ein Ensemble von überregionaler städtebaulicher Bedeutung. In diesem Ensemble sind bestimmte städtebauliche Prinzipien, die im Zusammenhang des Münchner Stadterweiterungswettbewerbs von 1892 entwickelt wurden, in ihrem charakteristischen Zusammenhang und über einen größeren Flächenbereich noch am anschaulichsten vermittelt. Als für die damalige Zeit besondere städtebauliche Leistung fassbar sind für Bogenhausen folgende Merkmale: der dezentralisiert angelegte neue Stadtteil von eigenem stadtphysiognomischem Charakter; darin die Abfolge meist geschlossener Straßen- und Platzräume zur absichtlichen Herstellung malerischer Bildsequenzen unter Voraussetzung eines differenzierten Straßen- und Bebauungssystems und die Verwendung naturräumlicher Vorgegebenheiten als Gliederungselement - hier der Isarkante. Unter Berücksichtigung der damaligen städtebaulichen Theorie und Praxis handelt es sich um eine überaus fortschrittliche und stadtbaukünstlerisch bemerkenswerte Lösung, entwickelt aus dem Ideengut des sogenannten malerischen Städtebaus mit seinen kunsttechnischen Gestaltungsprinzipien und bestimmt durch in den Münchner Staffelbauplan von 1904 durch Theodor Fischer eingegangenen Grundgedanken. Der Staffelbauplan, noch bis Ende des Jahres 1979 gültig, ist städtebauliches Instrument von einer über die Stadt München weit hinausgehenden geschichtlichen Bedeutung.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Röntgenstraße 2
0.00 km 
Villa, historisierend, bez. 1926.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 2
0.05 km 
Galileiplatz 2; Villa, barockisierend, um 1910, Fassadenpreisträger 2005.

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 22
0.06 km 
Villa, neuklassizistisch, um 1910.

Mansarddachvilla

Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Possartstraße 24
0.07 km 
Mansarddachvilla, in Ecklage am Galileiplatz, neubarock, um 1910.

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Keplerstraße 15
0.08 km 
Villa, neuklassizistisch, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Remisengebäude im gleichen Stil; an der Nordseite des Shakespeareplatzes.

Spanisches Generalkonsulat

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 1
0.08 km 
Spanisches Generalkonsulat, barockisierende Villa, um 1910

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 2
0.10 km 
Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.

Mansarddachvilla

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 18
0.11 km 
Mansarddachvilla in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, um 1910; samt zwei Gartenpavillons.

Villa

Erstellung: 1910
Röntgenstraße 5
0.12 km 
Historisierende Villa, 1910-11 von Heilmann und Littmann, zeitweise Haus der katholischen Kirchengemeinde des slawischen Ritus, ab 2005 Polnisches Generalkonsulat

Haus im Sternenwinkel

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 35
0.13 km 
Haus im Sternenwinkel, stattliche, neuklassizistische Villa, um 1910.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
0.13 km 
Villa, barockisierend, um 1910; in Ecklage am Galileiplatz.

Villa

Erstellung: 1909
Innstraße 6
0.13 km 
Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 8.

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
0.13 km 
Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910; samt kugelbesetzten Zaunpfeilern.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Possartstraße 33
0.13 km 
Villa, barockisierend, 1911 von Theodor Veil; samt Rückgebäude und kugelbesetztem Gartenzaun.

Atelier-Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 37
0.14 km 
Atelier-Villa in Ecklage am Galileiplatz, barockisierend, um 1910; ehem. Wohnhaus des Malers Heinrich Zügel.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 27
0.14 km 
Villa, historisierend, um 1910; Gruppe mit Cuvilliesstraße 31.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
0.14 km 
Villa, barockisierend, um 1910.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Innstraße 4
0.15 km 
Villa, barockisierend, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 6 und 8.

Villa

Erstellung: 1909
Innstraße 8
0.16 km 
Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 6.

Wohnhaus

Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Cuvilliesstraße 24
0.16 km 
Wohnhaus, im Stil der Neuen Sachlichkeit mit Anklängen an den Heimatstil, 1928 von Gustav Ludwig.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 31
0.16 km 
Villa, historisierend, um 1910; in Ecklage an Possartstraße bzw. Shakespeareplatz; bildet Block mit Possartstraße 27.

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
0.17 km 
Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 3
0.18 km 
Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 1.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Cuvilliesstraße 29
0.18 km 
Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
0.19 km 
Villa, barockisierend, um 1910.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1921
Possartstraße 23
0.19 km 
Villa, historisierend, 1921 von Gustav Ludwig.

Weibliche Brunnenfigur

Erstellung: 1933
Shakespeareplatz
0.19 km 
Weibliche Brunnenfigur mit Früchteschale am Kopf, sign. Georg Müller, um 1933/38; in den Anlagen.

Barockisierende Villa

Erstellung: 1921
Keplerstraße 18
0.19 km 
Barockisierende Villa, 1921 von Max Roth, samt Kugelpfeilerzaun; am Shakespeareplatz.

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Scheinerstraße 4
0.20 km 
Villa, neuklassizistisch, 1925 von Robert Graschberger.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 22
0.20 km 
Villa, barockisierend, um 1910/20.

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 5
0.20 km 
Ebersberger Straße 5; Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 22
0.20 km 
Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit polygonalem Eckerker, um 1910.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 21
0.21 km 
Villa, historisierend, um 1910.

Symmetrische Doppelvilla

Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Lamontstraße 34
0.22 km 
Lamontstraße 34/36; Symmetrische Doppelvilla, historisierend, 1908 von Aloys Ludwig.

Mansarddach-Doppelvilla

Erstellung: 1913
Laplacestraße 24
0.22 km 
Laplacestraße 24/26; Mansarddach-Doppelvilla, 1913 von Oswald Schiller.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Cuvilliesstraße 27
0.22 km 
Villa, barockisierend, samt Gartenpavillon, 1907 von Gebrüder Ludwig; Gruppe mit Lamontstraße 30.

Universitäts-Sternwarte

Baustil: klassizistisch
Erstellung: 1817
Scheinerstraße 1
0.23 km 
Universitäts-Sternwarte, Altbau klassizistisch, 1817. In der Südwestecke des Gartengeländes einzelstehende dorische Säule.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 5
0.23 km 
Villa, historisierend, um 1910/20.

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Cuvilliesstraße 20
0.23 km 
Villa, neuklassizistisch, mit Freitreppe.

Stattliche Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Lamontstraße 30
0.24 km 
Stattliche Villa, barockisierend, 1907 von den Gebrüdern Ludwig; samt Pergolazaun und Eckpavillon; Gruppe mit Cuvilli¿sstraße 27.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1920
Sternwartstraße 21
0.24 km 
Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Walmdachbau in historisierenden Formen mit Altanen, um 1920.

Villa in Ecklage

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 16
0.24 km 
Villa in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, reich gegliedert, um 1910; samt hölzernem Gartenhäuschen.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 20
0.26 km 
Villa, zweigeschossiger historisierender Walmdachbau mit rundem Eckerker und Stuckdekor, um 1910; Gruppe mit Lamontstraße 29.

Villa in Ecklage

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 12
0.26 km 
Villa in Ecklage, historisierend, 1910 erbaut als Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Eduard Beyrer; 1953 durch Anbau erweitert.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lamontstraße 29
0.26 km 
Villa, historisierend, 1910 von Max Jung; Gruppe mit Sternwartstraße 20.

Wohnhaus

Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1921
Laplacestraße 23
0.27 km 
Wohnhaus, sachlich-klassizisierende Formen, 1921 von Gustav Ludwig, nach Kriegsschäden 1948 von Carl Sattler mit Mansarddach wiederhergestellt.

Doppelvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 16
0.27 km 
Cuvilliesstraße 16/18; Doppelvilla, barockisierend, um 1910.

Scheinerstraße 12

0.43 km 



Scheinerstraße 12

0.46 km 


Händelstraße

0.53 km 


Prinzregentenplatz

0.57 km 


Böhmerwaldplatz

0.58 km 


Delpstraße 21

0.59 km 


Händelstraße 1

0.69 km 



Bogenhauser Kirchplatz

0.77 km 


Neuberghauser Straße

0.78 km 


Mauerkircherstraße

0.88 km 


Siebertstraße

0.95 km 


Siebertstraße

0.95 km 


Erinnerungsstele
Gaußstraße 3
0.18 km  


Erinnerungsstele
Innstraße 18
0.34 km  


Erinnerungsstele
Innstraße 18
0.34 km  


Erinnerungsstele
Mauerkircherstraße 13
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

Erinnerungsstele
Mauerkircherstraße 13
0.88 km  

Erinnerungszeichen - Lebenswege

StraßeNamevonbis
0.12Possartstraße 35Bary Alfred von19151926
0.14Possartstraße 37Bary-Doussin Jenny1914
0.53Delpstraße 12Braun Eva19361945
0.58Prinzregentenplatz 16Hitler Adolf19291945
0.66Möhlstraße 37Amira Karl von19001930
0.67Möhlstraße 37Möhl Jakob18951900
0.67Möhlstraße 39Kerschensteiner Georg1896
0.67Möhlstraße 35Judenhaus19601975
0.70Händelstraße 1Kolb Annette19611967
0.78Höchlstraße 4Littmann Max1903
0.83Maria-Theresia-Straße 22Bassermann-Jordan Ernst von19071932
0.83Höchlstraße 2Diesel Rudolf19011913
0.84Prinzregentenstraße 66Gürtner Franz
0.88Mauerkircherstraße 13Mann Thomas19101914
0.90Mauerkircherstraße 29Bach Isidor
0.90Maria-Theresia-Straße 28Aufhäuser (Familie)
0.90Maria-Theresia-Straße 28Ruederer Joseph
0.96Prinzregentenstraße 60Stuck Franz von18981928
0.97Prinzregentenstraße 61Röntgen Wilhelm Conrad19001919
0.97Maria-Theresia-Straße 25Knappertsbusch Hans
0.98Maria-Theresia-Straße 23Hildebrand Adolf von18981921