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Münchner Zeitensprünge

1905 - Die alte Wittelsbacherbrücke an der Stelle der Brudermühlbrücke

München-Isarvorstadt * Die alte eiserne Wittelsbacherbrücke wird an der Stelle der Brudermühlbrücke neu montiert und dient bis zum Jahr 1905 - wegen fehlender Straßen - als Fußweg.

Ab 1867 - Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke, die einen Bestandteil der neuen Eisenbahntrasse von München nach Simbach/Braunau am Inn darstellt, dauern bis 1870 an.

Nach vorhergehenden Probebohrungen wird mit den Fundamentierungsarbeiten der vier Brückenpfeiler begonnen. Für die beiden inneren Pfeiler sind dafür aufwändige Arbeiten auszuführen. Im Gegensatz dazu werden die beiden äußeren Pfeiler durch die sie umgebenden Hochwasserdämme stabilisiert.

Mit sogenannten Lokomobilen, das sind auf Schienen bewegbare Dampfmaschinen, können Bagger, Förderbänder sowie Pumpen betrieben und über einen Dynamo Strom erzeugt werden. So eine Lokomobile leistet sechs PS. Um sie aufzubauen oder zu versetzen und zur Montage der Baggermaschine sind acht Arbeiter zehn Tage beschäftigt. Die Bedienungsmannschaft der Lokomobile setzt sich aus dem Baggerführer, dem Führer der Lokomobile und vier weiteren Arbeitern zusammen.

Die elektrischen Lichtbogenlampen kommen zum Einsatz, nachdem die Spundwände für die Pfeiler gesetzt und mit den Betonierungsarbeiten begonnen worden ist. Um diese Arbeiten zügig fertig zu stellen, arbeiten die Brückenbauer bis spät in die Nacht hinein. Der riesige, schwenkbare Scheinwerfer ist dazu auf einem zwölf Meter hohen Holzturm angebracht. Die ursprünglich ausschließlich für militärische Zwecke - von der Telegraphenbau-Anstalt Siemens & Halske entwickelte Beleuchtungsanlage kommt beim Bau der Braunauer Eisenbahnbrücke erstmals im zivilen Bereich zum Einsatz.

Nachdem die Fundamente errichtet worden sind, baute die aus Nürnberg stammende Eisenbaufirma Cramer-Klett, von der schon die Großhesseloher Brücke stammt, auch diese Brücke. Nun überspannen zwei unabhängig voneinander parallel verlaufende Fachwerkträgerkonstruktionen mit drei gleichen Öffnungen auf 150 Meter das Isarbett. Die sieben Meter hohen Eisenfeldträger können rationell in Serienproduktion hergestellt werden und werden anschließend an den Stößen vernietet.

Der hölzerne Werksteg wird nach Beendigung der Bauarbeiten abgebaut und circa siebenhundert Meter isarabwärts - in der Höhe der heutigen Wittelsbacher Brücke wieder montiert. Er diente bis zur Fertigstellung dieser für Giesing so wichtigen Verkehrsanbindung - im Jahr 1875 - als provisorischer Flussübergang. Er darf bis dahin jedoch nur von Fußgängern benutzt werden.

1958 - Die Bahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Die Deutsche Bundesbahn baute die Braunauer Eisenbahnbrücke in ihre heutige Form um. Dabei verbreitert man die Pfeiler in nördlicher Richtung und verschiebt eine Hälfte der Gitterträgerbrücke dorthin. Auf der südlichen Seite errichtet man zwei neue Fahrbahnen für die Eisenbahn.

Den alten Brückenteil vermietet die Bundesbahn anschließend an den Schlacht- und Viehhof, der ihn seither für Rangiermöglichkeiten für Viehtransporte benutzt.

Die Fachwerkkonstruktion an der stromabwärts gerichteten Seite der Braunauer Brücke ist noch im Original erhalten und stammt aus dem Jahr 1868.

Ab Mitte 5 1871 - Der Zugverkehr läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der gesamte Zugverkehr zwischen München und Salzburg beziehungsweise nach Kufstein läuft über die neue Braunauer Eisenbahnbrücke durch Untergiesing.

2015 - Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke

München-Untergiesing * Die Arbeiten für den Lärmschutz entlang der Braunauer Eisenbahnbrücke sollen beginnen. Die durch die Bauarbeiten verursachte Streckensperre muss zuvor erst auf internationaler Ebene abgesprochen werden.

1945 - Die Braunauer Eisenbahnbrücke erneut durch Sprengungen beschädigt

München-Untergiesing * Die Braunauer Eisenbahnbrücke wird erneut durch Sprengungen beschädigt.

1. 7 1891 - Eine Richtlinie zur richtigen Entsorgung des Mülls

München - München-Giesing * „Innerhalb der Anwesen bzw. Grundstücke sich ansammelnder Unrat“ darf nicht mehr in Gruben gelagert, sondern ist „in dichten - Feuerungsreste und Asche überdies in metallenen - mit Deckel versehenen Behältern aufzubewahren [...] und zur Abfuhr bereitzuhalten“.

Der Müll wird zweimal in der Woche abgeholt. Alle, die im Einzugsgebiet wohnen, müssen bei der neumodischen Müllabfuhr mitmachen und dafür Gebühren zahlen. Die außerhalb des Anschlussgebiets weiterhin benutzten Gruben müssen nun mindestens zweimal jährlich geleert werden.

Bald nach Erlass der Richtlinie von 1891 konstruiert ein Schmiedemeister aus Giesing namens Fischer einen Sammelwagen, den er patentieren lässt. Der Wagen ist einachsig, wird von einem Pferd gezogen, kann nach unten entleert werden und fasst 2,85 Kubikmeter UnratEr bekommt den etwas eigenartigen Namen „Harritsch“. Diese Namensgebung soll vom englischen carriage für Wagen, in das eher bayerische Harritsch umgewandelt worden sein. Auch diese Unrat-Sammelgefäße sind normiert.

1901 - Die Herakles & Antäos-Gruppe am Schyrenplatz

München-Untergiesing * Eine Herakles & Antäos-Gruppe wird von der Stadt München „für die städtischen Grünanlagen am rechten Isarufer“ erworben und auf einem eigens dafür angefertigten Sockel auf dem Schyrenplatz aufgestellt. Die grimmige Catcher-Gruppe stellt eine Begebenheit aus der griechischen Mythologie dar.

Antäos, ein libyscher Gigant, war der Sohn des Meeresgottes Poseidon und der Erdgöttin Ge. Da er seine Kraft durch die Berührung mit seiner Mutter, der Erde, erhält und ständig erneuert, besiegt er seine Gegner regelmäßig, um anschließend die Schädel seiner Opfer als Dachziegel für den Tempel seines Vaters zu verwenden.

Als er Herakles, den Sohn des Zeus und der Alkmene, zum Ringkampf zwingt, nimmt dieser dem Giganten die Kraft, indem er ihn hochhebt und in der Luft so lange quetscht, bis die Knochen des Antäos brechen und dieser schließlich daran stirbt.

Thematisch ergibt sich ein Zusammenhang durch die Nutzung von Platz und Gebäude für sportliche Zwecke. Der Standort der Gruppe hat sich seit dem Tag der Aufstellung nicht mehr verändert.

3 2004 - Der Untergiesinger Hochbunker wird umgebaut

München-Untergiesing * Mit dem Umbau des Luftschutzbunkers an der Claude-Lorrain-Straße wird begonnen. Zunächst müssen die dicken Bunkerwände bis auf ein Betonskelett abgetragen, die Wandstärke mit einer Betonfräse von 2,40 auf 1,20 Meter halbiert, neue Decken eingezogen und die Haustechnik installiert werden.

Dank raumhoher Fensterfronten ist es dort jetzt hell und freundlich, wo bis vor Kurzem nur durch schmale Schlitze schwaches Tageslicht eindrang. Alleine die Umbaukosten erfordern einen Finanzaufwand von 1,6 Millionen Euro. 

Jede Wohneinheit des inzwischen sechsstöckigen Gebäudes besteht aus 120 bis 130 Quadratmetern.
Die beiden oberen Stockwerke, die das Architekten-Team - auch um den Kostendruck zu mindern - auf den ursprünglich vierstöckigen Bunker gesetzt hat, bestehen sogar komplett aus einer Glas- und Stahlkonstruktion. Nichts behindert in diesen Luxus-Lofts den Panoramablick auf die Isarauen und die Silhouette der Innenstadt.

1851 - Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Untergiesing * Ein Hochwasser der Isar zerstört das Schyrenbad

Ab 1855 - Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856

München-Untergiesing * Der Wiederaufbau des Schyrenbades dauert bis 1856.

2. 10 1943 - Tragödie in der Kühbachstraße

München-Untergiesing * Die Bevölkerung des dicht besiedelten Untergiesing ist durch die Nähe zum Gauleiterbunker im bombensicheren Kellermassiv im Nockherberg und der Isar, an der sich die alliierten Bomber orientieren, stark bedroht. 

In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1943 ereignet sich in der Kühbachstraße eine Tragödie. Im Keller des Anwesens Nr. 18 und 20 ertrinken 47 Menschen in dem durch geplatzte Hydranten hereinstürzenden Wasser. Es handelt sich dabei um eine Hochzeitsgesellschaft, die in dem Gasthaus feiert. 

Da die Geladenen während des Bombenalarms nicht extra in den Bunker an der Sachsenstraße laufen wollten, gehen sie in den Keller, den sie nicht mehr lebend verlassen können. Ihre zum Teil weit entfernten Heimatwohnorte weisen die Toten als Münchenbesucher aus.

5. 6 1894 - Das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt

München * Sowohl die Hochräder als auch die später entwickelten Niedrigräder üben eine ungeheuere Faszination auf die Zuschauer und an der Technik interessierten Besucher der Rennbahn am Schyrenplatz aus.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die Idee eines Fahrrades mit Motorantrieb geboren und in die Tat umgesetzt werden wird. Und auch diese Premiere können die Münchner in Untergiesing bestaunen, als hier das erste in Serie gefertigte Motorrad der Welt vorgestellt wird.

2 1786 - Franz Anton von Pilgram erhält die Jurisdiktion für seine Besitzungen

Au - Untergiesing * Franz Anton von Pilgram erhält das Obereigentum und die Jurisdiktion für seine Besitzungen. Er muss dafür aber der Gräfin Toerring-Seefeld ein jährliches „Aversum“ bezahlen. Und weil das der Gräfin noch nicht reicht, verlangt diese nun vom Kurfürsten die Jurisdiktion über weitere 24 bis 26 Häuser in der Falkenau, in denen 68 Familien leben und zum Gericht ob der Au gehören.

Außerdem verlangt sie die Erhebung der Falkenau zur wirklichen und geschlossenen Hofmark. Sie begründet die Forderungen damit, dass der Kurfürst nicht über das Recht verfüge, im Bezirk der Falkenau eine neue Conzession zu erteilen und damit der Hofmark Schaden zugefügt hat.

Maria Josepha von Toerring-Seefeld ist eine geborene Minucci und ehemalige Mätresse des Kurfürsten.

12. 3 1787 - Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld überspannt den Bogen

Untergiesing * Der Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld werden alle Forderungen gebilligt. Voraussetzung ist allerdings die Erfüllung von zwei Auflagen.

  • Zum einen muss die Gräfin die dem Landrichter und dem Amtsknecht entgangenen Einnahmen in Höhe von 175 Gulden im Jahr ersetzen,
  • zum anderen die Inleute der Falkenau gegen den herkömmlichen Lohn zur kurfürstlichen Jagdlust sowie zur Räumung der kurfürstlichen Fischweiher gebrauchen lassen.

Dagegen wehrt sich die Gräfin und verlangt nun ihrerseits die Überlassung des Paulanerstocks in der Au. Damit jedoch verärgert die Gräfin Maria Josepha von Toerring-Seefeld den Kurfürsten und die den Vorgang bearbeitende Administration massiv.

Sie kann nichts mehr erreichen und versucht nun, die Hofmark Falkenau an den Landesherren zu veräußern. Dafür verlangt sie 45.000 Gulden und begründet den Preis mit dem Argument, dass das Anwesen durch die Jurisdiktion so wertvoll geworden sei. Sie vergisst geflissentlich zu erwähnen, dass sie selbst genau diesen Preis bei ihrem Kauf bezahlen musste.

Am kurfürstlichen Hof empfindet man diese Preisvorstellungen als ungehörig hoch - und geht deshalb gar nicht darauf ein. Statt dessen wird ein Untersuchungsverfahrens eingeleitet, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte denn wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war.

5. 11 1784 - Pilgramsheim wird Adelssitz mit allen Rechten

Untergiesing * Kurfürst Carl Theodor erhebt - ohne allerdings die zuständigen Stellen einzubinden - das Anwesen des Franz Anton von Pilgram unter dem Namen Pilgramsheim zum Adelssitz mit allen Rechten.

Das bringt nun aber die Baronin von Kern auf die Palme, da die Rechte, insbesondere die Jurisdiktion über den ganzen Pilgramsheim-Sitz ja der Hofmark Falkenau untersteht. Die Baronin erhebt Einspruch und der Hofbankier Pilgram erhält den allerhöchsten Befehl, sich mit derselben zu vergleichen. Die Einigung kommt aber erst zustande, nachdem die Baronin von Kern ihren Besitz an die Gräfin von Toerring-Seefeld verkauft hat.

1804 - Untersuchungen über die Verleihung der Hofmarksrechte

Untergiesing * Die eingeleiteten Untersuchungen, ob bei der Verleihung der Hofmarksrechte alles mit rechten Dingen zugegangen ist, ziehen sich bis zum Jahr 1804 hin und werfen alles über den Haufen. Sie kommen zum Ergebnis, dass sowohl die Erteilung der Jurisdiktion über die 68 Untertanenfamilien, als auch die Edelsitzverleihung an Franz Anton von Pilgram unstatthaft war und damit ungültig sei.

„Pilgramsheim“ muss wieder der Niedergerichtsbarkeit der Hofmark Falkenau, die einverleibten Auer Häuser wieder der Auer Gerichtsbarkeit unterstellt werden. Im Laufe der Untersuchungen geht das Pilgram'sche Besitztum in mehrere Hände über.

1. 6 1871 - Die Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing ist dahin

München - Braunau - Linz - Wien * Die über Mühldorf nach Simbach/Braunau am Inn führende Hauptverkehrsstrecke der Eisenbahn wird eröffnet. Sie führt weiter über Linz nach Wien. Spätestens ab jetzt ist es mit der Ruhe und der Beschaulichkeit in Untergiesing vorbei.

Während die neue Streckenführung für den Güter- und Personenverkehr einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und reiche Spekulanten noch reicher macht, ist die Bahnlinie für Untergiesing mit erheblichen Nachteilen verbunden und bringt für die ansässigen Bewohner neben einer Lärmbelästigung noch zusätzlichen Gestank und einen sieben Meter hohen, die ganze Ortsflur durchtrennenden Bahndamm.

Der gewünschte Bahnhof, verbunden mit der Möglichkeit der Ansiedelung von Industrieanlagen, bleibt den Untergiesingern ebenfalls versagt. War zu Beginn noch von einer Station mit Güterhalle die Rede, so verwarf die Generaldirektion auch diese Pläne, da Bodenuntersuchungen die Untergiesinger Isarauen als denkbar ungünstiges Areal für einen Bahnhof bezeichneten.

Das bedeutet für die Stadt München, dass sie nach einen neuen Standort für den Städtischen Schlacht- und Viehhof suchen muss, der ursprünglich zwischen Schyrenbad und Stadtgartendirektion geplant war.

3. 5 1956 - Der Karl-Valentin-Erfinder Ludwig Greiner stirbt

München-Giesing * Ludwig „Wiggerl“ Greiner, der „Erfinder“ von Karl Valentin stirbt. Der Münchner Grafiker, Bühnenbildner und Theatermaler schuf zu fast allen Szenen Karl Valentins Plakate und Zeichnungen. Sein Humor war höchst inspirierend. Zu allen Ideen Valentins hatte er die passenden Einfälle. Ein Leben lang befruchteten sich die beiden gegenseitig.

Er stirbt vollständig taub. Als Ursache seiner Taubheit gilt eine Ohrverletzung, die er als Schüler durch eine Ohrfeige seines Religionslehrers erlitten haben soll, nachdem er dem Gottesdienst ferngeblieben war. 

 

Um 1780 - Hofbankier von Pilgram erweitert seinen Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim

Untergiesing * Der Hofbankier und Kommerzienrat Franz Anton von Pilgram erweitert seine Grundstücke durch weitere Zukäufe. Er baut auf seinem Grund - „am Weg nach Harlaching“ - ein Schlösschen mit einer herrlichen Gartenanlage und beantragt anschließend beim Kurfürsten Carl Theodor die Erhöhung seines Hauses zu einem Edelsitz. 

In seinem Antrag führt der Hofbankier aus, dass er ein „nächst Obergiesing nahe der Isar liegendes, dem Revier Ehre machendes und denen Baulauten zu Gutem gediehenes Gebäude und Garten in einem Umfang von 5 - 6 Tagwerk“ besitzt, worauf er „bei seinen treibenden konfiderablen Geschäften ein und andere Täge mit Beschaulichkeit des nützlichen Landlebens verbringe und welchen Besitz er seinen Erben als ehrendes Andenken hinterlassen möchte“

Dann folgt die Bitte, dem bestehenden und durch Zukäufe noch zu erweiternden Besitz zum Adelssitz Pilgramsheim zu erheben.

Um 2000 - Die Templer haben das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft

München-Untergiesing * Inzwischen hat die Templer-Ordensgemeinschaft das Anwesen an der Birkenleiten 35 gekauft. Das im Glockenturm befindliche Geläute besitzt einundzwanzig Glocken und ist damit eines der größten im süddeutschen Raum.

1968 - Der Templer-Orden erwirbt die ehemalige Winterhalter-Villa

München-Untergiesing * Der Templer-Orden“erwirbt von der Landeshauptstadt München die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Winterhalter-Villa an der Birkenleiten 35 und baut sie für seine Zwecke und Bedürfnisse aus.

Seither befindet sich hinter dem hohen schmiedeeisernen Gitter das „Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V.“. Und das ist auch richtig, bezeichnet aber nur den sozialen Bereich, den sich die hier befindliche religiöse Ordensgemeinschaft auferlegt hat: die Speisung der Armen. 

Nichts aber deutet darauf hin, dass sich in der ehemaligen Villa des Hofgoldschmieds und Juweliers Karl Winterhalter das Archiconvent des Templerordens, also der Hauptsitz der Templer-Ordensgemeinschaft in Deutschland befindet.

Nach 5 1945 - Die Templer-Ordensgemeinschaft verlegt ihren Sitz nach Untergiesing

München-Untergiesing * Nach dem Krieg verlegt die Templer-Ordensgemeinschaft ihren Sitz nach Untergiesing. Sie mietet das Anton-Ungerer-Palais an der Birkenleiten 27, die Villa des Maschinenfabrik-Besitzers Joseph Ungerer. Als dieser sein Anwesen an die Landeshauptstadt München verkauft, bezahlen die Templer die Miete an die Stadt.

Ab dem 15. 8 1894 - Ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross

München-Untergiesing * Auf der Radrennbahn am Schyrenplatz findet wieder ein spektakulärer Wettkampf zwischen einem Ross und einem Stahlross statt. Der aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Reiter ist angeblich der Sohn von Buffalo Bill: Samuel Franklin Cody.

Doch weder der Wild-West-Weltstar William Frederick Cody alias Buffalo Bill noch dessen Sohn traten bei dem Radl-Pferde-Rennats am Schyrenplatz an den Start. Der Reiter ist vielmehr ein US-amerikanischer Wildwest-Show-Darsteller, der sein Vorbild Buffalo Bill nicht nur in Sachen Kleidung und Auftreten kopiert, sondern auch über die Angleichung an den berühmten Namen sogar bewusst mit einer Verwechslung spekuliert. Denn der Mann, der sich immer wieder Samuel Franklin Cody oder Captain Cody nennt, heißt in Wirklichkeit Samuel Franklin Cowdery. Der Rennradler ist der aus dem Westend stammende Josef Fischer.

Das Radl-Pferde-Rennats findet an mehreren Tagen (15., 17.und 19. August) - über insgesamt sieben Stunden - statt. „Zu diesem Schauspiel hatte sich am ersten Tag eine kolossale Menschenmenge auf dem Rennplatz des Münchner Velozipedclubs eingefunden“. Die Bahnlänge beträgt für den Radler 500, für den Reiter 494 Meter. S. F. Cody benutzt von seinen zehn Pferden sechs und beweist sich als ausgezeichneter Reiter, verliert beim Wechsel der Pferde aber jedes Mal sechzig Meter.

Fischer kann das Rennen nur deshalb für sich entscheiden, weil die Ausgangslage für die beiden Rivalen ungleich ist. So ist die Veloziped-Bahn eigens für Radrennen hergestellt worden, während die Reitbahn für ein Pferderennen ungeeignet ist. Die Kurven sind zu eng und die Längsseiten zu wenig lang, sodass Cody seine Pferde gar nicht richtig ausreiten kann. Wäre eine bessere Bahn vorhanden gewesen, hätte Cody den Dauerradfahrer auch geschlagen, so wie er in Paris, Pest und anderen Orten bis dahin alle Rennradfahrer besiegt hatte.

Zum Schluss schlägt Fischer den Texaner - bei einer Gesamtrennstrecke von 259 Kilometer - mit einem Vorsprung von knapp fünfzig Kilometern. Die Bezahlung für die sieben Rennstunden soll 350 Mark betragen haben. 

1976 - Die Ukrainisch-katholische Bischofskirche wird eingeweiht

München-Untergiesing * Die „Ukrainisch-katholische Bischofskirche Sankt Andreas - Maria Schutz“ an der Schönstraße wird eingeweiht. Die Kirche wurde in einem architektonisch modernen Stil als Seelsorge- und Bildungszentrum für die mit Rom unierten katholischen Ukrainer in Deutschland erbaut.

29. 5 1900 - Der Bauplatz für das Marianum an der Humboldtstraße 2 wird erworben

München-Untergiesing * Der Bauplatz für das Marianum für Arbeiterinnen e.V. an der Humboldtstraße 2 wird erworben und der Bau im Folgejahr fertiggestellt. Es dient Waisenkindern und behinderten Jugendlichen als Heim und Arbeitsstätte. Die Kosten für das Gebäude und den Bauplatz belaufen sich auf 270.000 Mark. Mehrere Lotterien unterstützten die Finanzierung der Sozialeinrichtung. Selbst eine Amateur-Kunstausstellung sorgt für Geld in der Kasse.

15. 6 1896 - Erwerb eines Bauplatzes für das Marianum

München-Untergiesing * Nachdem die Eichthal'sche Lederfabrik den Vertrag mit dem Marianum aufgekündigt hat, ist die Vereinsleitung zum Handeln gezwungen. Die Generalversammlung beschließt den Erwerb eines Bauplatzes an der Humboldt-/Ecke Claude-Lorrainstraße.

Im diesem Jahr werden im Marianum 139 Mädchen ausgebildet, davon sind neunzehn „mit körperlichen Gebrechen derart behaftet, dass sie sich anderswo nicht hätten durchbringen können“, ist im Geschäftsbericht zu lesen.

23. 12 1911 - Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet

München-Giesing * Das Stadion an der Grünwalder Straße wird eröffnet. Es gehört damit zu den ältesten noch genutzten Fußballstadien Deutschlands.

28. 5 1966 - Der TSV 1860 München wird Deutscher Fußballmeister

München * Der TSV 1860 München wird erstmals - und bislang zum einzigen Mal - Deutscher Fußballmeister. Mit der Meisterschaft sind Namen wie Rudi Brunnenmeier, Friedhelm „Timo“ Konietzka und Petar „Radi“ Radenkovic verbunden.  

Der FC Bayern München wird Dritter, der 1. FC Nürnberg belegt den sechsten Platz in der Bundesliga-Tabelle. 

Nach dem 5 1919 - Der TSV München-Ost kämpft mit den Folgen von Krieg und Revolution

München-Obergiesing * Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs befindet sich die Vereinsarbeit des TSV München-Ost auf einem Tiefpunkt. Der Verein zählt nur noch rund 200 Mitglieder und trauert um 49 gefallene Sportkameraden.

Zudem steht der bisher genutzte Turnsaal im Schleibinger-Bräu nicht mehr zur Verfügung, da dort seit 1917 ein Malzwerk der Cenovis-Werke eingerichtet ist. Der Verein weicht deshalb erneut auf Schulturnsäle und die Nebenzimmer Münchner Gaststätten aus.

1874 - Die Wittelsbacherbrücke muss dringend neu gebaut werden

München-Untergiesing - München-Isarvorstadt * Obwohl der ehemalige Werksteg an der Stelle der heutigen Wittelsbacherbrücke aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden darf, wird auf der Brücke - verbotenerweise, aber verständlich - geritten, gefahren und das Vieh getrieben.

Doch nicht nur deshalb muss ein Überweg gebaut werden, der den Anforderungen angepasst ist. Für Giesing ist eine Verkehrsanbindung dringendst erforderlich, weshalb mit dem Bau einer eisernen Fachwerkskonstruktion begonnen wird.

1. 10 1904 - Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Isarvorstadt * Die neue Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben. Sie ist eine frühe Stahlbetonkonstruktion. Architekt ist der Stadtbaumeister Theodor Fischer. Ein Betonbogen trägt das Reiterstandbild Ottos von Wittelsbach. Erkerbauten mit Sitzbänken lockern den Brückenkörper insgesamt auf.

1871 - Die Wittelsbacherbrücke wird erbaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Die Wittelsbacherbrücke wird in Verlängerung der Kapuzinerstraße als hölzener Fußgängersteg erbaut, um die Reichenbachbrücke zu entlasten und dem aufstrebenden Untergiesing entgegen zu kommen. Bei der neuen Brücke handelt es sich aber nur um den nicht mehr benötigten Werksteg, der nach Beendigung der Arbeiten an der Braunauer Eisenbahnbrücke dort demontiert und hier neu aufgebaut werden wird. Der ehemalige Werksteg darf aus Statikgründen nur von Fußgängern benutzt werden.

3 1901 - Als achte und vorläufig letzte Brücke wird die Wittelsbacherbrücke gebaut

München-Isarvorstadt - München-Untergiesing * Der Münchner Magistrat beschließt, den gesamten Isarbereich neu zu fassen und dabei die Brücken aus Stein zu erbauen.

Als achte und vorläufig letzte Brücke soll „an Stelle der eisernen Wittelsbacherbrücke durch die Fa. Sager & Woerner eine massive Brücke mit einem Bogen über die große Isar, vier Bogen über die kleine Isar, sämtliche sichtbaren Bauteile in Stampfbeton mit Muschelkalkverkleidung, mit einer lichten Breite von 20 Metern erbaut werden“.

25. 8 1876 - Die Wittelsbacherbrücke wird der Öffentlichkeit übergeben

München-Ludwigsvorstadt - München-Au * Am 31. Geburtstag König Ludwigs II. wird die Wittelsbacherbrücke der Öffentlichkeit übergeben. Die eiserne Brücke stammt von der Münchner Tochtergesellschaft der Cramer-Klett'schen Eisenwerke Nürnberg, der Süddeutschen Brückenbaugesellschaft.

Einen besonderen Aufwand betreibt man mit den zwei Brückenportalen, die reich ausgestattet waren. Den bisherigen Holzsteg reißt man kurz vor Fertigstellung der Brücke ab. Zweifellos ist eine leistungsfähige Brücke für Untergiesing überlebensnotwendig, da hier bisher nur sehr wenig funktioniert hat: kein Bahnhof, kein Schlachthof, dafür aber der städtebaulich stark behindernde Bahndamm.

Eine Brücke ist Untergiesings letzte Chance, denn nur durch sie ist mit einer großflächigen Ansiedlung von Industriebetrieben und Unternehmen zu rechnen, nur durch sie entstehen neue Impulse für die Entwicklung des Stadtviertels, nur durch den neuen Isarübergang kann der Wohlstand der Bewohner gefördert werden und nur durch ihn kann bei der Vorstadt-Bevölkerung „Bildung und bürgerlicher Freisinn“ zunehmen.

4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden.

Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. 

Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.

1863 - Die evangelische Familie Kraemer aus Cannstadt kommt nach Giesing

München-Untergiesing - Cannstadt * Die evangelische Familie des Carl Kraemer aus Cannstadt in Württemberg kommt in das Giesinger Geviert, wo sie und ihre Nachkommen die „Kraemer‘sche Kunstmühle“ betreiben.

Volksschule

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Agilolfingerplatz 1
215 m
Volksschule, stattlicher barockisierender Gruppenbau, 1905-07 von Hans Grässel, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2004.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerstraße 9
265 m
Agilolfingerstraße 9/11/13; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Agilolfingerplatz 2
268 m
Agilolfingerplatz 2/3; Kopfbau einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; mit Agilolfingerstraße 9/11/13, Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14 und Teutoburgerstraße 1/2/3/4/5/6

Verwaltungsgebäude

Architekt: Henn Walter, Ströbel Dieter F.
Erstellung: 1963
Hellabrunner Straße 1
322 m
Verwaltungsgebäude der Osram GmbH, kubischer, sechsgeschossiger Stahlskelettbau über quadratischem Grundriss, mit zwei Verkehrs- und Installationskernen aus Ortbeton; Aluminium-Glas-Vorhangfassade von äußerster Schlichtheit und Rationalität; Großraumbüros mit Vollklimatisierung; Eingangs-Vordach auf Stützen; 1963-65 von Walter Henn unter Mitarbeit von Dieter Ströbel als in Deutschland frühes Beispiel eines Großraum-Verwaltungsbaus errichtet; Foyer mit Glasprismenwand von A. F. Gangkofner und Holzintarsienwand von F. Stelzig.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gerhardstraße 17
376 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1912
Teutoburger Straße
397 m
Teutoburger Straße 1/2/3/4/5/6; Teil einer historisierenden Wohnanlage, 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Kleines Mansarddachhaus

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0
Sachsenstraße 6
409 m
Kleines Mansarddachhaus, Anfang 20. Jh., wohl von Richard Schachner.

Städtische Desinfektionsanstalt

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 0
Sachsenstraße 23
411 m

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Gerhardstraße 2
417 m
Gerhardstraße 2/4/6/8/10/12/14; Teil einer historisierenden Wohnanlage, um 1912 von Heilmann und Littmann; siehe Agilolfingerplatz 2/3.

Villenartiges Bürogebäude

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1909
Sachsenstraße 25
425 m
Villenartiges Bürogebäude der Städtischen Müllbeseitigung Süd, um 1909 von Richard Schachner.

Teil einer Wohnhausanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Arminiusstraße 19
459 m
Arminiusstraße 19/21/23/25/27/29; Teil einer Wohnhausanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielichstraße 16/18/20/22/24/26/28 und Krumpterstraße 10.

Braunauer Eisenbahnbrücke

Architekt: Gerber Heinrich
Erstellung: 1871

476 m

Thomassteg

Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße
481 m
<p>Thomassteg, Fußgängerbrücke, schlichte Stahlfachwerkkonstruktion, um 1900; überbrückt den Großen Stadtbach zwischen Hefner-Alteneck- und Isartalstraße.</p>

Ehem. Isartalbahnhof

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Schäftlarnstraße 9
493 m
Ehem. Isartalbahnhof, Neurenaissance-Rohbacksteinbau mit kräftiger Risalitgliederung, um 1892.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Hans-Mielich-Straße 12
506 m
Mietshaus, historisierend, mit Erker und Giebel, um 1910.

Kath. Pfarrkirche St. Franziskus

Architekt: Steidle Richard
Baustil: neubarock
Erstellung: 1926
Hans-Mielich-Straße 14
506 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Franziskus, zweitürmiger Neubarockbau, 1925-26 von Richard Steidle. Samt anschließendem Pfarrhaus; mit Ausstattung.</p>

Ringergruppe

Erstellung: 1896
Sachsenstraße 2
508 m
Ringergruppe (Herakles und Antäus), Steinskulptur, 1896 von Matthias Gasteiger, auf Sockel mit Flachrelief 1901 vor dem Abschlußgebäude des ehem. Jugendturnspielplatzes am Schyrenplatz aufgestellt (jetzt städt. Sportanlage).

Wachgebäude des Städtischen Wasserbau

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1900
Hefner-Alteneck-Straße 2
515 m
Wachgebäude für den Städtischen Wasserbau, malerische Villa in heimatlichen Renaissanceformen, 1900 von Hans Grässel.

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Steidle und Sepp
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1927
Krumpterstraße 10
516 m
Teil einer Wohnanlage, barockisierend, 1927-28 von Steidle und Sepp; siehe Hans-Mielich-Straße 16-28 (gerade Nrn.).

Kraftwerk Süd

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Schäftlarnstraße 15
517 m

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Konradinstraße 16
519 m
Mietshaus, historisierender Eckbau, um 1910.

Mietshaus

Baustil: klassizistischer
Erstellung: 1880
Schönstraße 6
541 m
<p>Mietshaus, in klassizistischer Tradition, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 15
594 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Schönstraße 21
598 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, um 1900.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 1
602 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Stuckdekor, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1880
Winterstraße 13
603 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 2
613 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Turnspielplatz

Erstellung: 0
Schyrenplatz
618 m

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 44
625 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; Gruppe mit Nr. 42.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1905
Claude-Lorrain-Straße 45
630 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Jamnitzerstraße 11
630 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Hans-Mielich-Platz 3
632 m
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Pilgersheimer Straße 64
633 m
Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 42
633 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905; risalitartig betonter Mittelbau einer Baugruppe, die auch die Nr. 44 und ehemals Nr. 40 (jetzt Neubau) umfasste.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Pilgersheimer Straße 66
641 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 38
643 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 34 und 36.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Pilgersheimer Straße 62
645 m
Mietshaus, neubarock, mit Eckkuppel, bez. 1899.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Birkenau 31
650 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 34
651 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Teil einer reich gegliederten Baugruppe mit Nr. 36 und 38.</p>

Mietshaus

Architekt: Kaltenthaler Emil, Dinglreiter Ludwig
Baustil: neubarock
Erstellung: 1906
Isartalstraße 36
652 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit plastischem Dekor (Büsten, im Giebel Lohengrinfigur), 1906 von Emil Kaltenthaler und Ludwig Dinglreiter; Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 34 und 38.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Schönstraße 33
655 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Eckerkerturm und Stuckdekor, um 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Isartalstraße 32
666 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1905 von Georg Müller; Gruppe mit Nr. 28 und 30.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 22
670 m
<p>Kleinhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 60
671 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45, mit späterem Erker.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Konradinstraße 2
672 m
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckturm, 1900-01.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 30
674 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1900 von Georg Müller; bildet den Mittelrisalit einer Baugruppe mit Nr. 28 und 32.</p>

Langgestreckter Block

Erstellung: 1840
Birkenau 27
674 m
<p>Birkenau 27/29; Langgestreckter Block aus zwei erdgeschossigen Traufhäusern, um 1840/45.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 2
680 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 4.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 28
681 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1900; Gruppe mit Nr. 30 und 32.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 4
687 m
Langgestrecktes, erdgeschossiges Satteldachhaus, um 1840/45; Gruppe mit Nr. 2.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Isartalstraße 26
689 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; Teil einer monumentalen Baugruppe mit Roecklplatz 3 und Ehrengutstraße 20.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 58
691 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 56.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1905
Dreimühlenstraße 33
692 m
<p>Mietshaus, neubarock, um 1905.</p>

Kleinhaus in Ecklage

Erstellung: 1840
Birkenau 18
692 m
<p>Kleinhaus in Ecklage, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 31
694 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor (u. a. Reliefbüsten), bez. 1903, von Hans Thaler.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 258
695 m
Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 1
699 m
Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 16
701 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1899-1900 von R. Barbist.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 29
702 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1901 von Hans Thaler erbaut.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Sommerstraße 56
703 m
<p>Dreigeschossiges Mietshaus, neubarock, mit Madonnenrelief, um 1900; Gruppe mit Nr. 58.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 27
711 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>

Traufhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 54
716 m
<p>Zweigeschossiges Traufhaus, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 3
718 m
Mietshaus, neubarock, 1899-1900 von Georg Müller; bildet den konvexen Mittelrisalit einer reich gegliederten, symmetrischen Gruppe an der Westseite des Platzes; zugehörig die Eckhäuser Isartalstraße 26 und Ehrengutstraße 20.

Eckhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 19
719 m
<p>Eckhaus, zweigeschossig, um 1840/45.</p>

Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Roecklplatz 1
724 m
Grundstück Ecke Isartal-/Ehrengutstraße straßenseitig begrenzt von neubarocker Mauer mit Kugeln, Torpfeilern und Gittern, 1899 von Emanuel von Seidl; an der Ecke Mariensäule.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 14
725 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1899 von R. Barbist.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Obere Weidenstraße 7
729 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, Anfang 19. Jh.

Kleinhaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1855
Sommerstraße 51
732 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1870
Pilgersheimer Straße 46
735 m
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1870.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 36
735 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von R. Barbist.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Obere Weidenstraße 9
737 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

HP8 - Halle E

Erstellung: 1926
Hans-Preißinger-Straße 8 8
738 m
<p><strong>HALLE E</strong></p><p><strong>1926–1929 - Bau als Lagerhalle</strong></p><p>Die Halle E wird als Lagerhalle für das benachbarte Elektrizitätswerk an der ehemaligen Isartalstraße errichtet. Die Pläne für die dreischiffige Halle in Eisenfachwerkkonstruktion stammen von Hermann Leitenstorfer und Fritz Beblo, beide Architekten im städtischen Hochbauamt. Ein Nebengleis der Isartalbahn führt direkt durch den westlichen Teil der Halle.</p><p><strong>1943–1948 - Zerstörung und Wiederaufbau</strong></p><p>Während des Zweiten Weltkriegs wird die Halle 1943 schwer beschädigt. Nach Kriegsende erfolgt ab 1948 der Wiederaufbau durch den Münchner Architekten Wilhelm Gumberz. Teile des Bauwerks bleiben original bestehen. Dach, Obergeschosse und Fenster werden verändert.</p><p><strong>1955–2000 - Lagerhalle für Transformatoren</strong></p><p>Bis Ende der 1990er Jahre dient die Halle überwiegend als Lagerhalle für Transformatoren der Vorgängerorganisation der Stadtwerke München. Zwei Tunnel verbinden die Halle mit dem benachbarten Kraftwerk.</p><p><strong>Ab 2005 - Zwischennutzung</strong></p><p>Wie ein Großteil des Geländes an der Hans-Preißinger-Str. 8 (HP8) wird auch die Halle E untervermietet. Hier haben verschiedene Zwischennutzer Lager, Ateliers oder Werkstätten.</p><p><strong>2014 - Denkmalschutz</strong></p><p>Als ein seltenes und deshalb schützenswertes Beispiel der Neuen Sachlichkeit in München wird die Halle auf Initiative des Bezirksausschusses Sendling unter Denkmalschutz gestellt.</p><p><strong>2018/19 - Umbau und Sanierung</strong></p><p>Der Münchner Stadtrat beschließt 2018 den Umbau der Halle E und des umliegenden Geländes zum Ausweichquartier für den Gasteig. Im März 2019 beginnt die Sanierung der Halle und der Bau der Isarphilharmonie.</p><p><strong>2021 - Eröffnung</strong></p><p>Nach nur 18 Monaten Bauzeit eröffnet der Gasteig HP8 in Sendling am 8. Oktober 2021 mit einem Festkonzert. Als „Zwillingsbau“ neben der neuen Isarphilharmonie ist die sanierte Halle E das Herzstück des neuen Kulturzentrums.</p><p>Quelle: Infotafel vor Ort</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Reifenstuelstraße 12
740 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1899 von R. Barbist.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Birkenau 17
741 m
<p>Kleinhaus, erdgeschossig, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 34
746 m
<p>Mietshaus, neubarock, breite, reich stuckierte Fassade, 1902 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 27
749 m
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, 1898 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-25 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Erstellung: 1898
Ehrengutstraße 20
751 m
<p>Mietshaus, stattlicher, neubarocker Eckbau, reich gegliedert, 1898 von Georg Müller; bildet eine Gruppe mit Roecklplatz 3 und Isartalstraße 26.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Claude-Lorrain-Straße 25
752 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 16
756 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und reichem Stuckdekor, 1899-1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 25
757 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit z. T. figürlichem Stuckdekor, 1899-1900 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 21
759 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Stuckdekor, 1898-99 von R. Barbist; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 10
759 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, 1900 (bez.) von Rosa Barbist erbaut.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 32
760 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissancefassade, 1900 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Schindler Josef
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 23
760 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit reicher Gliederung und Stuckdekor, 1899 von Josef Schindler; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.); vgl. Nr. 19.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Ehrengutstraße 19
767 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und barockisierendem Stuckdekor, 1899-1902 von Matthäus Lutz; bildet mit Nr. 21, 23, 25 und 27 eine den Roecklplatz nördlich begrenzende, einheitliche Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Isartalstraße 24
768 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von R. Barbist.</p>

Isarphilharmonie

Architekt: Gerkan Meinhard von, Schütz Stephan
Erstellung: 2021
Hans-Preißinger-Straße 8
769 m
<p>Die Isarphilharmonie ist seit ihrer Eröffnung im Oktober 2021 ein neues kulturelles Herzstück Münchens und zugleich ein ungewöhnlicher Vertreter moderner Konzertarchitektur. Sie entstand als provisorischer Konzertsaal auf dem Gelände des neu geschaffenen Kulturzentrums „Gasteig HP8“ in Sendling, weil der traditionelle Gasteig in Haidhausen bis in die 2030er Jahre saniert wird.&nbsp;</p><p>Im Inneren des Saals beeindruckt vor allem die akustische Gestaltung: Die fast vollständig aus vorgefertigten Holzmodulen bestehende innere Konstruktion sorgt zusammen mit der stählernen äußeren Hülle für einen warmen, klaren Klang, der sowohl klassische Orchesterwerke als auch andere Musikformen bestens zur Geltung bringt.&nbsp; Mit rund 1900 Sitzplätzen bietet die Isarphilharmonie viel Raum für Besucher und erfüllt alle Anforderungen an moderne Konzertbestuhlung und Sichtlinien.&nbsp;</p><p>Architektonisch verbindet sie Altes und Neues: die denkmalgeschützte Halle E, eine ehemalige Trafohalle, fungiert als Foyer und schafft so einen spannenden Dialog zwischen historischem Industriecharme und zeitgenössischem Konzertbau.&nbsp;</p><p>Seit ihrer Eröffnung ist die Isarphilharmonie Heimat für die Münchner Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und zahlreiche andere Ensembles, die hier regelmäßig auftreten.&nbsp; Gleichzeitig dient der Saal als Ort für Jazz, Pop-Konzerte, Filmvorführungen oder besondere Eventformate, wodurch er sich schnell als lebendiger Treffpunkt für Kultur in München etabliert hat.&nbsp;</p><p>Nicht zuletzt hat die moderne Halle durch die gelungene Mischung aus hervorragender Akustik, beeindruckender Holzarchitektur und lebendigem Programm einen festen Platz im Musikleben der Stadt gewonnen.&nbsp;</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Reifenstuelstraße 8
771 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, 1900 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Böhmer Paul, Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Ehrengutstraße 17
772 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Giebel, 1899 von Paul Böhmer und Julius Loew; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 15-27 (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 4
774 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1911; Gruppe mit Nr. 2.

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Dreimühlenstraße 30
776 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1900 von Georg Müller.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Sommerstraße 43
778 m
<p>Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.</p>

Mietshaus

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Untere Weidenstraße 2
778 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1911 von Heilmann und Littmann; Gruppe mit Nr. 4.

Birkenleiten 15
781 m
Schlösschen Birkenleiten, vierflügeliger Barockbau des 18. Jh.

Flaucher-Gaststätte

Erstellung: 1846
Isarauen 8
782 m
Flaucher-Gaststätte, im Kern 1846, 1900 erweitert.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 6
787 m
Mietshaus, neubarock, 1893–94 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Kurz Otto
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Ehrengutstraße 10
787 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor und -büsten, 1900 von Otto Kurz.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 22
788 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Lutz Matthäus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 15
789 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern und Treppengiebeln, 1890 von Matthäus Lutz; vereinfacht; Gruppe mit Nr. 17-27 (ungerade Nrn.).</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 28
793 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1898 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Reifenstuelstraße 6
794 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, bez. 1901, von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 9
795 m
<p>Mietshaus, mit neubarockem Eckerker, 1897 von Charles Hennek; vereinfacht.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Untere Weidenstraße 12
799 m
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.

Fabrikgebäude

Architekt: Hessemer und Schmidt
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Untere Weidenstraße 5
800 m
Fabrikgebäude, barockisierender Jugendstil, 1909 von Hessemer und Schmidt.

Mietshaus

Architekt: Exter August
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Ehrengutstraße 8
800 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, freistehend, mit mächtigem Eckturm und schloßartiger, malerischer Dachgestaltung, 1889-90 von August Exter.</p>

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 20
804 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Rückgebäude, ehem. Stallgebäude, zweigeschossiger Blankziegelbau von 1883 mit Fachwerkkniestock; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 18 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1899
Dreimühlenstraße 26
809 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1899 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Boehm Konrad
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 15
811 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerk, 1901-02 von Konrad Boehm.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1894
Ehrengutstraße 7
813 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1894 von Alois Barbist.</p>

Wohnhaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Schäftlarnstraße 70
815 m
Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, Neurenaissance, um 1880.

Mietshaus

Architekt: Berthold Hermann
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Ehrengutstraße 6
817 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1897 von Hermann Berthold.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 18
819 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 13
819 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 nach einem Entwurf von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 24
820 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Charles Hennek.</p>

Rückgebäude

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Brudermühlstraße 5
822 m
Rückgebäude, Neurenaissance, um 1880.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Untere Weidenstraße 13
823 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, um 1900.

Kleinhaus

Erstellung: 1840
Untere Weidenstraße 20
823 m
Erdgeschossiges Kleinhaus, um 1840/45.

Mietshaus

Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Reifenstuelstraße 1
823 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Stuckdekor, 1897 von Karl Schmidt.</p>

Ehem. Zolldienstwohnungen

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Königsdorfer Straße 15
824 m
Königsdorfer Straße 15/17; Ehem. Zolldienstwohnungen, repräsentativer, neuklassizistischer Wohnblock, bez. 1910, von Robert Rehlen

Mietshaus

Architekt: Hilgert Heinrich
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1891
Isartalstraße 18
825 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1891 von Heinrich Hilgert; Gruppe mit den ähnlichen Häusern Nr. 20 und 22.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 22
825 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Stuckmasken, 1898 von Charles Hennek.</p>

Laufbrunnen

Erstellung: 1930
Lohstraße 60
827 m
Laufbrunnen, polygonale Eisensäule, davor Steinbecken, 1930; schräg gegenüber von Nr. 60 a.

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Oefelestraße 21
833 m
Mietshaus, neubarocker Eckbau, mit Putzgliederung, 1897 von Alois Barbist.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 11
833 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Fürschinger Anton
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1888
Ehrengutstraße 2
834 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1888 von Anton Fürschinger.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 20
836 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1902
Dreimühlenstraße 9
840 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1902 von Hans Thaler.</p>

Vorstadthaus

Erstellung: 1870
Sommerstraße 36
841 m
<p>Dreigeschossiges Vorstadthaus, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 7
841 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Hans Thaler.</p>

Mietshaus

Architekt: Zwerger Ludwig
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Brudermühlstraße 12
847 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1893–94 von Ludwig Zwerger.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 16
847 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, 1901 von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 18
849 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor (u. a. figürliche Reliefs), 1901 von Charles Hennek. Bildet mit Nr. 18 eine zusammenhängende Gruppe.</p>

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Isartalstraße 16
850 m
<p>Mietshaus, neubarock mit Putzgliederung, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Architekt: Loew Julius
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 5
852 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Blendmaßwerkdekor, 1901 von Julius Loew.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 3
857 m
<p>Mietshaus, neubarock, 1903.</p>

Mietshaus

Architekt: Barbist Alois
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 14
858 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Alois Barbist.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 14
862 m
<p>Dreimühlenstraße 14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen</p>

Gaststätte Großmarkthalle

Architekt: Schachner Richard
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 13
866 m
Gaststätte Großmarkthalle, 1911 von Richard Schachner, Gruppe mit Nr. 11.

Königsdorfer Straße
866 m
Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, siehe Thalkirchner Straße 81.

Großwohnanlage

Architekt: Wolff Helmuth
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
866 m
<p>Pilgersheimer Straße 19/21/23; Großwohnanlage, in münchnerischer Ausprägung der Neuen Sachlichkeit, 1927 von Helmut Wolff. Zugehörig: Pilgersheimer Straße 27/29, Voßstraße 2/4/6/8/10/12/14/16 (gerade Nrn.), Cannabichstraße 1/3/5/7/9/11, Lohstraße 14/16 und Kleiststraße 3/4/5.</p>

Postdienstgebäude

Architekt: Schachner Richard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Kochelseestraße 11
869 m
Postdienstgebäude mit Postamt München 75, historisierend, 1911 von Richard Schachner; bildet eine rechtwinklige Gruppe mit Nr. 13.

Wandbrunnen

Erstellung: 1927
Pilgersheimer Straße 19
869 m
neben Pilgersheimer Straße 19; Wandbrunnen mit Relief zum Gedenken an die Erbauung der umliegenden Wohnanlage, 1927; zwischen Haus Nr. 19 und Kleiststraße 5.

Wohnanlage

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1909
Dreimühlenstraße 12
869 m
<p>Dreimühlenstraße 12/12 a-f/14/14 a-f; Wohnanlage, schlicht barockisierend, mit mehreren Höfen, 1909-10 von Heilmann und Littmann.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1904
Thalkirchner Straße 112
871 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Rohbacksteinbau, bez. 1904.</p>

Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1880
Birkenleiten 35
872 m
Villa, deutsche Renaissance, z. T. in Fachwerk, errichtet 1880, 1979-80 durch Erweiterungsbau verändert, jetzt Archiconvent der Templer

Mietshaus

Architekt: Aigner Andreas
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Dreimühlenstraße 1
873 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1901 von Andreas Aigner.</p>

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 10
878 m
<p>Mietshaus, schlichte deutsche Renaissance, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Wohnanlage

Architekt: Rehlen Robert
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Thalkirchner Straße 117
882 m
<p>Thalkirchner Straße 117/119/121/123; Hauptfront einer vierseitigen, historisierenden, malerischen Wohnanlage, 1910 von Robert Rehlen; mit Arzbacher Straße 2/4/6/8/10, Wackersberger Straße 7/9/11 und Würzstraße 6/8/10.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Brudermühlstraße 16
884 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1892–93.

Mietshaus

Architekt: Hennek Charles
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1903
Dreimühlenstraße 8
886 m
<p>Mietshaus, schlicht-klassizisierender Jugendstil, mit Erker, 1903 wohl von Charles Hennek.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1874
Thalkirchner Straße 61
887 m
<p>Mietshaus, schlichte Neurenaissance, z. T. mit Stuckdekor an den Verdachungen, 1874.</p>

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1876
Auenstraße 98
893 m
<p>Mietshaus, spätklassizistisch, mit Seitenrisaliten, 1876.</p>

Mietshaus

Baustil: deutscher Renaissance
Erstellung: 1900
Schyrenstraße 5
894 m
<p>Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900.</p>

Großmarkthalle

Architekt: Schachner Richard, Zametzer Philipp, Heichlinger Albert
Erstellung: 1911
Thalkirchner Straße 81
898 m
<p>Großmarkthalle, 1910-11, erweitert und ergänzt 1924-27, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut, davon die folgenden vier baulichen Anlagen:</p><ul><li>Großmarkthalle, Eisenbeton-Hallenkonstruktion als basilikal überhöhtes, spitzbogiges Mittelschiff zwischen niedrigen Nebenräumen, von Richard Schachner, 1910–11, nach Kriegszerstörung nur Halle 1 im Süden des Komplexes noch original erhalten, und Verwaltungsflügel, über Betonbrücken erschlossen, zweigeschossig, mit Erkern und Turm gegliedert, von Richard Schachner, 1910-11, südwestlich der Halle 1 vorgelagert.</li><li>Ehem. Kartoffelhalle mit Dienstwohnungen, langgestreckter eingeschossiger Bau mit dreigeschossigen Kopfbauten, von Richard Schachner, 1912, 1924 Kopfbauten aufgestockt. Städtisches Kontorhaus der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Satteldachbau, in sachlich reduzierten Formen mit kräftiger horizontaler Gliederung aus rohem Waschbeton, von Karl Meitinger, 1926-27, Attikageschoss, 1950 aufgesetzt.</li><li>Neues Kontorhaus und Zollverwaltungsgebäude der Großmarkthalle, fünfgeschossiger Rasterbau mit weitem Dachüberstand und Vordach, von Philipp Zametzer und Albert Heichlinger, 1952-3, erweitert von Albert Heichlinger, 1958/59; Treppenhaus mit Ausmalung.</li></ul>

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 107
900 m
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 105.

Kiosk

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Schyrenplatz 2
906 m
Kiosk, Holzkonstruktion mit Gusseisen auf gemauertem Sockel, 2. Hälfte 19. Jh., Zierformen Neurenaissance.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans
Baustil: historisierend
Erstellung: 1913
Thalkirchner Straße 105
907 m
Mietshaus, historisierend, 1913–14 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 107.

Mietshaus

Architekt: Lincke Albin, Vent Carl
Baustil: Historismus
Erstellung: 1897
Wittelsbacherstraße 20
910 m
<p>Mietshaus, repräsentativer Neurenaissance-Eckbau, reich gegliedert und dekoriert, 1895-97 von Albin Lincke und Carl Vent; bildet eine Einheit mit Auenstraße 37.</p>

Marianum

Architekt: Hocheder d. Ä. Carl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1901
Humboldtstraße 2
911 m
<p>Marianum, barockisierender Bau mit Portalvorbau, zwei Fassadenfiguren und Dachreiter, 1901 von Carl Hocheder d. Ä.; stark erneuert.</p><p>Das Marianum war eine historische Institution in München, die sich auf die Erziehung und Betreuung von Mädchen, insbesondere von körperlich behinderten, konzentrierte. Es wurde 1882 in Untergiesing im sogenannten “Eichthal-Schlößchen” an der Pilgersheimerstraße gegründet. Geleitet wurde es von den Frauen des Ordens „Maria Stern“ aus Augsburg. Ziel war es, den Mädchen eine stabile Umgebung zu bieten, in der sie neben schulischer Bildung auch praktische Fähigkeiten erlernten, die ihnen später im Leben nützlich sein sollten, wie zum Beispiel Hausarbeit. Teilweise ermöglichte das Marianum den Mädchen, später selbstständig zu arbeiten .</p><p>1896 erweiterte das Marianum seine Kapazitäten durch den Kauf eines Grundstücks an der Ecke Humboldtstraße und Claude-Lorrain-Straße, um das Angebot weiter auszubauen.</p>

Katedrale Maria Schutz und St. Andreas

Architekt: Schleich Erwin
Erstellung: 0
Schönstraße 57
912 m

Mietshaus

Architekt: Dietze Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1898
Dreimühlenstraße 2
913 m
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, 1898 von Paul Dietze.</p>

Mietshaus

Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 3
914 m
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 1; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1898
Auenstraße 37
922 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, reich gegliedert und dekoriert, mit Erker, 1898; Einheit mit Eckhaus Wittelsbacherstraße 20.</p>

Mietshaus

Architekt: Müller Georg
Baustil: Historismus
Erstellung: 1898
Wittelsbacherstraße 19
930 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, mit Erkern und Stuckdekor, 1898 von Georg Müller.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 4
933 m
Mietshaus, neubarock, mit Erker und Stuckdekor, 1900 von Max Sepp.

Mietshaus

Architekt: Krieg Lorenz
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1913
Königsdorfer Straße 1
933 m
Mietshaus, neuklassizistisch, 1913 von Lorenz Krieg; Gruppe mit Nr. 3; vgl. auch Ensemble Gotzinger Platz.

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 18
948 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 17, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Isartalstraße 10
952 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, mit Putz- und Stuckdekor, 1902.</p>

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 6
955 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, bez. 1902, von Max Sepp; Dachgeschoss verändert.

Mietshaus

Architekt: Schneider Anton
Baustil: Historismus
Erstellung: 1891
Wittelsbacherstraße 16
960 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau am Baldeplatz, mit Erkern, an der Südostecke Loggien, 1891 von Anton Schneider; vereinfacht.</p>

Volksschule am Gotzinger Platz

Architekt: Grässel Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1907
Gotzinger Platz 1
960 m
<p>Volksschule, barockisierender Komplex, bez. 1906, von Hans Grässel.</p>

Kleinhaus

Erstellung: 0
Lohstraße 23
962 m
Zweigeschossiges Kleinhaus, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Doppelhausblock

Architekt: Hessemer
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Wittelsbacherstraße 17
962 m
<p>Doppelhausblock mit Nr. 18, deutsche Renaissance, mit Erkern, 1899 von Hessemer und Schmidt.</p>

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 16
963 m
Mietshaus, neubarock, mit Flacherker, um 1900.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Oefelestraße 14
974 m
Mietshaus, neubarock, mit reicher Putzgliederungen und dekorativ bemalten Lisenen, um 1900.

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 33
974 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit zwei Erkern und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 31.</p>

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 3
974 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 5.

Wittelsbacherbrücke

Architekt: Wrba Georg
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Fischer Theodor
980 m
<p>Vierbogige Steinbrücke mit Jugendstilgeländer, 1904-05 von Theodor Fischer; am westlichen Brückenpfeiler steinerner Pylon mit Reiterfigur Ottos von Wittelsbach, von Georg Wrba.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 16
984 m
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erkerturm, um 1890.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 9
984 m
Dreigeschossiges Traufhaus, 1875; 1947 verändert wiederaufgebaut.

Satteldachhaus

Erstellung: 0
Weinbauernstraße 5
984 m
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 3.

Mietshaus

Architekt: Widmann Johann, Widmann Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Geyerstraße 21
985 m
<p>Mietshaus, barockisierend, um 1914 von Johann und Paul Widmann; Gruppe mit Auenstraße 88/90.</p>

Kreszentiastift

Architekt: Kreszentiastift, Steiner Hans, Sommersberger Franz
Erstellung: 1914
Isartalstraße 6
987 m
<p>Isartalstraße 6/8; Kreszentiastift (Altersheim), barockisierender Gruppenbau mit Dachreiter, 1914-15 von Hans Steiner, 1929 südlich erweitert durch Franz Sommersberger; im Rückgebäude Kapelle von 1886/1933.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Humboldtstraße 1
988 m
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit polygonalem Eckturm und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Claude-Lorrain-Straße 9.

Mietshaus

Architekt: Popp Franz
Baustil: historisierend
Erstellung: 1912
Thalkirchner Straße 186
990 m
Mietshaus, historisierend, 1912 von Franz Popp; symmetrische Gruppe mit Nr. 188.

Mietshaus

Architekt: Sepp Max
Baustil: neubarock
Erstellung: 1902
Humboldtstraße 5
992 m
Mietshaus, neubarock, mit Pilastern und Eckturm, 1902 von Max Sepp.

Mietshaus

Architekt: Hessemer Fritz, Schmidt Johannes
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Auenstraße 31
993 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Stuckdekor, 1899 von Fritz Hessemer und Johannes Schmidt; Gruppe mit Nr. 33.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 18
996 m
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Humboldtstraße 20
996 m
Mietshaus, neubarock, Eckbau mit drei Erkern, Putz- und Stuckdekor, um 1890/1900.

Traufhaus

Erstellung: 1875
Mondstraße 8
997 m
Mondstraße 8; Zweigeschossiges Traufhaus, 1875.

Brudermühlbrücke

0 m 

Meerkuh


Agilolfingerplatz 1

215 m 

Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz


272 m 

Persephone

Flaucher

339 m 

Reichs- und Friedenseiche

Agilolfinger

Wandmalerei
0
Agilolfingerstraße

378 m 

Agilolfinger


388 m 

Jakob von Bauer


Hans-Mielich-Straße 14

488 m 

Kriegerdenkmal

Hefner-Alteneck-Straße

503 m 

Friedrich von Hefner-Alteneck

Sachsenstraße 2

561 m 

Gartenskulptur


Sachsenstraße 2

576 m 

Geiß stillt ihr Junges

Schyrenstraße

587 m 

Kunstwerk (Rosengarten)

Flora


1982

588 m 

Flora

Hans-Mielich-Platz

595 m 

18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Sachsenstraße 2

604 m 

Putten

Der Burger

Standfigur
2022
Hans-Mielich-Platz

604 m 

Der Burger


606 m 

Kunstwerk


Candidplatz 11

643 m 

Großes gesockeltes Paar


Brudermühlstraße

709 m 

Torkonstruktion

Candidstraße

721 m 

Kunstwerk

Roecklbrunnen

Brunnen
1908
Roecklplatz

729 m 

Roecklbrunnen

Gerberstatue

Skullpturq2222
1930
Waldeckstraße 24

830 m 

Gerberstatue

Lohstraße 47

860 m 

Trinkbrunnen

Lohstraße

862 m 

Trinkwasserbrunnen

Dreimühlenstraße 14

871 m 

Brunnen - Drei Mühlsteine

Cannabichstraße 1

872 m 

Christian Cannabich

Andrej Scheptyzkyj

Gedenktafel
1984
Schönstraße 55

893 m 

Andrej Scheptyzkyj


904 m 

Kunstwerk

Schönstraße 57

905 m 

Jüngling mit Taube

Schönstraße 57

909 m 

Holodomor-Denkmal

Humboldstraße

918 m 

Hl. Katharina

Humboldstraße

922 m 

Hl. Barbara

Zehentbauernstraße 1

925 m 

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Thalkirchner Straße

951 m 

Relief Bananenpflückerinnen

Martin-Luther-Straße 24

963 m 

Abessinische Wasserträgerin

Wittelsbacherbrücke

969 m 

Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Rauminstallation
2024
Zenettistraße 2

978 m 

ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Thalkirchner Strasse

979 m 

Ochsenbrunnen

Volckmerstraße

984 m 

Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Schyrenplatz

988 m 

Rehbrunnen

Zenettistraße

990 m 

Einer frisst den Anderen

Birkenleiten 43

998 m 

Apollo

Meerkuh
0 m
Wrede Christian
1934

Brudermühlbrücke 

Wrede Christian - Meerkuh

Agilolfingerplatz 1 

Berner Scarlet - Farbe für die Grundschule am Agilofingerplatz

Agilolfingerplatz 1 

Härtter Bernhard - Skulptur - Grundschule Agilolfingerplatz

Persephone
272 m
Neubauer-Woerner Marlene
1953

 

Neubauer-Woerner Marlene - Persephone

Flaucher 

 - Reichs- und Friedenseiche

Agilolfingerstraße 

 - Agilolfinger

Jakob von Bauer
388 m
Widnmann Max von
1861

 

Widnmann Max von - Jakob von Bauer


Hans-Mielich-Straße 14 

 - Kriegerdenkmal

Friedrich von Hefner-Alteneck
503 m
Killer Karl
1929

Hefner-Alteneck-Straße 

Killer Karl - Friedrich von Hefner-Alteneck

Sachsenstraße 2 

 - Gartenskulptur


Geiß stillt ihr Junges
576 m
Georgii Theodor
0

Sachsenstraße 2 

Georgii Theodor - Geiß stillt ihr Junges

Schyrenstraße 

 - Kunstwerk (Rosengarten)

Flora
588 m
Faltermeier Heinrich
1982

 

Faltermeier Heinrich - Flora

Hans-Mielich-Platz 

 - 18. Tetrap-Act-on-Foodwaste

Putten
604 m
Akerberg Knut
0

Sachsenstraße 2 

Akerberg Knut - Putten

Der Burger
604 m
Wanninger Jakob
2022

Hans-Mielich-Platz 

Wanninger Jakob - Der Burger

Kunstwerk
606 m

0

 

 - Kunstwerk

Sachsenstraße 2 

Gasteiger Mathias - Ringergruppe oder »Herakles mit Antäos«

Großes gesockeltes Paar
643 m
Fischer Lothar
1986

Candidplatz 11 

Fischer Lothar - Großes gesockeltes Paar


Torkonstruktion
709 m
Leismüller Johannes
1989

Brudermühlstraße 

Leismüller Johannes - Torkonstruktion

Kunstwerk
721 m

0

Candidstraße 

 - Kunstwerk

Roecklbrunnen
729 m
Delcroix Friedrich
1908

Roecklplatz 

Delcroix Friedrich  - Roecklbrunnen

Gerberstatue
830 m
Wrede Christian
1930

Waldeckstraße 24 

Wrede Christian - Gerberstatue

Trinkbrunnen
860 m
F.S. Kustermann
1930

Lohstraße 47 

F.S. Kustermann - Trinkbrunnen

Lohstraße 

 - Trinkwasserbrunnen

Dreimühlenstraße 14 

 - Brunnen - Drei Mühlsteine

Cannabichstraße 1 

 - Christian Cannabich

Andrej Scheptyzkyj
893 m
Kruk Georg
1984

Schönstraße 55 

Kruk Georg - Andrej Scheptyzkyj

Kunstwerk
904 m

0

 

 - Kunstwerk

Jüngling mit Taube
905 m
Kruk Gregor
0

Schönstraße 57 

Kruk Gregor - Jüngling mit Taube

Schönstraße 57 

 - Holodomor-Denkmal

Humboldstraße 

 - Hl. Katharina

Humboldstraße 

 - Hl. Barbara

Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof
925 m
Abstreiter Felix
1982

Zehentbauernstraße 1 

Abstreiter Felix - Gedenktafel - Schrannen-Bauernhof

Relief Bananenpflückerinnen
951 m
Neubauer-Woerner Marlene
1952

Thalkirchner Straße 

Neubauer-Woerner Marlene - Relief Bananenpflückerinnen

Abessinische Wasserträgerin
963 m
Vera Fischler Gräfin von Treuberg
1972

Martin-Luther-Straße 24 

Vera Fischler Gräfin von Treuberg - Abessinische Wasserträgerin

Wittelsbacherbrücke 

Wrba Georg - Reiterstandbild Otto I. von Wittelsbach

ALLE KÜHE SIND SCHÖN
978 m
Koppmann Jörg
2024

Zenettistraße 2 

Koppmann Jörg - ALLE KÜHE SIND SCHÖN

Ochsenbrunnen
979 m
Wimmer Hans
1956

Thalkirchner Strasse 

Wimmer Hans - Ochsenbrunnen

Volckmerstraße 

Berthold Joachim - Reliefs am Stadion des TSV 1860 München

Rehbrunnen
988 m
Kunstwerkstätte Goßner und Bichler
1927

Schyrenplatz 

Kunstwerkstätte Goßner und Bichler - Rehbrunnen

Einer frisst den Anderen
990 m
Neubauer-Woerner Marlene
1961

Zenettistraße 

Neubauer-Woerner Marlene - Einer frisst den Anderen

Apollo
998 m

0

Birkenleiten 43 

 - Apollo