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Münchner Zeitensprünge

1982 - Die „Feldmüller-Siedlung“ als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst

München-Obergiesing * Die Häuser der „Feldmüller-Siedlung“ werden als denkmalgeschütztes Ensemble erfasst und aufgenommen.

Diese Maßnahme ist die Rettung in letzter Minute, denn es hatten sich bereits einige Betonklötze, darunter das Kaufhaus „kepa“, später „Karstadt“, als Fremdkörper in die Arbeitersiedlung eingenistet.
Das Kaufhaus erwarb einige historische Häuser und benutzte sie als Lager oder ließ sie bewusst leer stehen und verkommen, um nach einem Abbruch das Warenhaus erweitern zu können.

Bei der „Feldmüller-Siedlung“ handelt es sich nicht nur um ein „Ensemble“ von interessanter städtebaulicher und siedlungsgeschichtlicher Besonderheit, sondern auch um eines von großer sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Die ungewöhnlich frühe Arbeitersiedlung im Vorstadtbereich ist zu ihrem Entstehungszeitpunkt äußerst „modern“ und „fortschrittlich“ und dokumentiert den sozialen Aufstieg von Tagelöhnern, die sich aus ihren bescheidenen Zimmerunterkünften in den Herbergshäusern ins Kleineigentum heraufgearbeitet haben.

Bebaut werden die Grundstücke mit erdgeschossigen Satteldachhäusern, in biedermeierlicher Traufenstellung an die vorderste Baulinie gerückt und zusammengefasst zu Zwei- und Dreispännern.
Hinterm Haus befinden sich kleine Gartenparzellen, auf denen bald Rück- und Nebengebäude entstehen, die meist gewerblichen Zwecken dienen.
Damit wird hier in kleinem Maßstab ein Siedlungstyp vorweggenommen, der sich im großen Umfang erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln kann.

Heute ist die „Feldmüller-Siedlung“ die größte und bestandsmäßig am besten überlieferte Vorstadtsiedlung Münchens aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

4 1944 - Die „Heilig-Kreuz-Kirche“ wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt

München-Obergiesing * Die „Heilig-Kreuz-Kirche“ wird bei einem Luftangriff schwer beschädigt.

Drei Jahre lang steht der Dachstuhl offen und wird danach nur provisorisch wieder aufgebaut.

1878 - Die „Heilig-Kreuz-Kirche“ besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre

München-Obergiesing * Die „Heilig-Kreuz-Kirche“ besitzt zwei bemerkenswerte Nebenaltäre: den „Marienaltar“ und den „Josephsaltar“.

Das Programm des „Marienaltars“ wird im Rahmen einer Altarstiftung zum Tode des Papstes Pius IX. festgelegt.
Es geht hierbei um den Kampf der katholischen Kirche um Macht und Einfluss im Verhältnis zu den Staaten und zur eigenen Anhängerschaft.

25. 10 1883 - Der Außenbau der neuen „Heilig-Kreuz-Kirche“ ist abgeschlossen

München-Obergiesing * Der Außenbau der neuen „Heilig-Kreuz-Kirche“ in Ziegelbauweise ist abgeschlossen.

1893 - Der „Trinkbrunnen“ am Giesinger Berg geht in Betrieb

München-Obergiesing * Der „Trinkbrunnen“ am Aufgang zur „Heilig-Kreuz-Kirche“ am Giesinger Berg geht in Betrieb.

6. 12 2012 - Baubeginn für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2

München-Obergiesing * Mit dem ersten Spatenstich beginnt der Ausbau des neuen Braubetriebs für den Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der Heilig-Kreuz-Kirche. Obwohl der Giesinger Bräu sein Bier nur regional vertreibt, ist die Nachfrage ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Damit ist das Produktionsvolumen in der Birkenau 5 vollständig ausgeschöpft.

Außerdem gibt es keine Anfahrtsmöglichkeiten für die Kunden, die das Bier meist direkt in der Brauerei kaufen. Auch die Lkw, die das Malz liefern, tun sich beim Rangieren in dem Wohngebiet schwer. Deshalb haben sich die Brauer um ihren Geschäftsführer Steffen Marx für den Umzug entschieden.

1. 5 1922 - Das Denkmal für die Toten der Revolution wird enthüllt

München-Obergiesing * Das Denkmal für die „Toten der Revolution - 1919“ im Ostfriedhof wird feierlich enthüllt.

  • Auf der Vorderseite trägt es die Inschrift: „Den Toten der Revolution - 1919“,
  • auf der nach Osten gerichteten Fläche stehen die Worte: „Zum Gedenken an Kurt Eisner 1867-1919“.
  • In der nach Westen orientierten Seite ist ein Vers von Ernst Toller eingemeißelt: „Wer die Pfade bereitet, stirbt auf der Schwelle. Doch es neigt sich vor ihm in Ehrfurcht der Tod“.

Eine Bronzeplakette am Sockel erinnerte an Kurt Eisner, dessen Urne man in dem würfelförmigen Denkmal beigesetzt hat. 

Um den 2. 5 1919 - Erbitterte Straßenschlachten rund um die Martin-Luther-Straße

München-Giesing * Die Angst und der Hass auf die Giesinger war bei den Nationalsozialisten tief eingebrannt und reichte in die Zeit der Zerschlagung der Räterepublik zurück. Als die Weißen Truppen auf der Tegernseer-Landstraße gegen die Rote Hochburg Giesing vorrücken, postiert die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ihre Maschinengewehre. 

6. 11 2014 - Der „Giesinger Bräu“ nimmt seinen Braubetrieb in Obergiesing auf

Obergiesing * Der Brauereibetrieb im „Giesinger Bräu“ in der Martin-Luther-Straße 2, direkt gegenüber der „Heilig-Kreuz-Kirche“, nimmt seine Tätigkeit auf. 

Die „Giesinger Brauer“ schreiben mit dem Bauvorhaben ein Stück Münchner Biergeschichte.
Am neuen Standort kann die Kapazität bereits in der ersten Ausbaustufe auf 5.000 Hektoliter pro Jahr gesteigert werden.
Das Gebäude gehört den Stadtwerken, die Brauer ziehen als Mieter ein.

2,8 Millionen Euro investierte der „Giesinger Bräu“ in sein neues Brauhaus.
Das neue „Brauhaus“ samt „Bierstüberl“ und „Freischankfläche“ breitet sich auf einer Fläche von 600 Quadratmetern aus.
Die Gäste im 60 Plätze fassenden „Bräustüberl“ können durch ein riesiges Panoramafenster in die Brauerei und die „Flaschenabfüllanlage“ schauen.

In zwei weiteren Schritten soll danach die Braukapazität auf bis zu 13.000 Hektoliter jährlich erhöht werden.
Eine erhöhte „Freischankfläche“, sowie eine Rampe, über die Lkw Malz liefern und das Bier für die Getränkemärkte abholen können, ergänzen den Braubetrieb.

Am neuen Ort ist genügend Platz für Fassbier.
Bisher füllte die Brauerei ihr Bier vor allem in Flaschen ab.

1. 4 2013 - Die „Giesinger Brauerei“ will auf die „Oide Wiesn“

München-Untergiesing - München-Theresienwiese * Die „Giesinger Brauerei“ will auf die „Oide Wiesn“.
Die kleine Münchner Privatbrauerei stellt auf einer Pressekonferenzpläne ihre „Wiesn-Hütte“ vor.

Ein Super-Aprilscherz!!!

15. 3 1813 - Franz Xaver Zacherl erwirbt die ehemalige Brauerei der Paulaner-Mönche

Vorstadt Au * Franz Xaver Zacherl erwirbt die „Brauerei der Paulaner mit allen Pertinenzien“ um 13.000 Gulden.

Das „Heilig-Vater-Bier“ wird bald als „Zacherl-Öl“ und später als „Salvator“ berühmt.

22. 9 1803 - Ein Strafarbeitshaus im Paulaner-Kloster

Au * Im ehemaligen Paulaner-Kloster in der Au wird ein Strafarbeitshaus eingerichtet. 

Um 650 - Ein Relikt der irofränkischen Mission Baierns ?

Obergiesing * Der Name der Giesinger Kirche - „Heilig Kreuz“ - weist auf einen Zusammenhang mit der irofränkischen Mission hin, die in Baiern seinerzeit mit dem Wirken des heiligen Emmeram einsetzt.

Die damaligen Missionare errichten als Siegeszeichen über das Heidentum ein Kreuz auf. So war es vielleicht im 8. Jahrhundert auch in Giesing.

4. 12 1971 - Deutschlands erster McDonalds wird eröffnet

München-Obergiesing * An der Martin- Luther-Straße 26 eröffnet McDonalds seine erste deutsche Filiale. Dass die US-amerikanische Fleischpflanzl-Braterei gerade in Giesing ihr erstes Lokal eröffnet, liegt an der Nähe des Stadions an der Grünwalder Straße und der leichten Erreichbarkeit mit dem Auto. Einen sicheren Kundenstamm hat man zudem mit den zahlreichen Amerikanern, die im Südosten Münchens ihre Militär- und Wohnanlagen unterhalten und in McDonalds ein Stück Zuhause vorfinden. Das anfängliche Angebot umfasst Hamburger, Cheeseburger, Pommes Frites, Cola, Limo und Kaffee. Ein Hamburger kostet 95 Pfennige. Die Käsescheiben werden noch mit der Hand vom Block geschnitten, die Kartoffeln für die Pommes ebenfalls von Hand geschält und geschnitten. Der schlagartig einsetzende Erfolg gibt den Marktstrategen mit ihrer Standortwahl Deutschland recht: Bereits im ersten Monat beträgt der Umsatz des Lokals 110.000 DMark. Diese typisch amerikanische Esskultur erfährt Ablehnung von konservativen wie auch linksintellektuellen Kreisen, die ihren emotionalen Anti-Amerikanismus an McDonalds festmachen. Die Firma wird als vermeintlich kurzlebige Modeerscheinung belächelt und als Unkultur verdammt.

1905 - Das „Brausen- und Wannenbad“ an der Pilgersheimerstraße 5 wird erbaut

München-Untergiesing * Das „Brausen- und Wannenbad“ an der Pilgersheimerstraße 5 wird durch den städtischen Baurat R. Schachner erbaut.

28. 11 1831 - Grundsteinlegung für die Mariahilf-Kirche

Vorstadt Au * Grundsteinlegung für die neugotische „Mariahilf-Kirche“.

Der Termin war vom 15. Oktober verschoben worden, da an diesem Tag die „Auer Dult“ begann.

1. 3 1952 - Das Unterkunftsheim für Männer

München-Untergiesing * Pfarrer Adolf Mathes, der seinerzeit auch als „Bunkerpfarrer" bekannt war, eröffnet das "Heim für obdachlose Männer" an der Pilgersheimerstraße 11, als Ersatz für die zwei Bunker, die er bis dahin anzubieten hatte. 

Das „Pilgersheim" hat bei seiner Eröffnung - als damals Deutschlands modernstes „Obdachlosenasyl" - 400 Betten, in denen vor allem das Heer von Kriegsheimkehrern, Evakuierten, Heimatvertriebenen und Menschen, die alles verloren haben, kurzzeitig unterkommen.
Das Haus verfügt im Erdgeschoss über einen Aufenthaltsraum und elf Schlafsäle, mit jeweils acht oder sechzehn Betten. 

Die erste Nacht ist kostenlos.
Für jede weitere Übernachtung müssen die Männer ein Fufzgerl bezahlen.
Für ein weiteres Fünferl gibt es einen Morgenkaffee.
Die Quartiersuchenden können das Haus nur durch das Zimmer des Arztes betreten.
Nach einer kurzen Untersuchung müssen die Männer baden und werden - wenn notwendig und notfalls auch zwangsweise - desinfiziert.
Eigene Kleidung ist den Asylsuchenden verboten.
Sie müssen „gestreifte Blaumann-Schlafanzüge" und Filzpantoffeln anziehen.

25. 8 1839 - Die Mariahilf-Kirche in der Au wird eingeweiht

Vorstadt Au * Am Geburts- und Namenstag König Ludwigs I. wird in der Au die Mariahilf-Kirche eingeweiht.

Anno 1811 - Auf dem Mariahilf-Platz entsteht ein Paradeplatz für das „Bürgermilitär“

Vorstadt Au * Unter der Obstbaumallee auf dem Mariahilf-Platz entsteht ein Paradeplatz für das „Bürgermilitär“.

6 1933 - Kleine „Personen jüdischer Abstammung“ auf der „Auer Sommerdult“

München-Au * Der NS-Stadtrat bestimmt, dass für die „Auer Sommerdult“ keine „Personen jüdischer Abstammung“ zugelassen werden.

Zweigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Alpenstraße 17
0.03 km 
Zweigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1875.

Vorstadthaus

Erstellung: 1882
Zugspitzstraße 23
0.04 km 
Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, die Schnitztür bez. 1882.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 20
0.04 km 
Mietshaus, barockisierend, mit Turmerker an der Ecke, um 1910.

Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Erstellung: 1875
Zugspitzstraße 16
0.04 km 
Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, zweigeschossig mit Konsolgesims, 1875.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 22
0.05 km 
Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 24.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 14
0.06 km 
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890; Gruppe mit Nr. 12.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 1
0.06 km 
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 3.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 24
0.07 km 
Mietshaus, barockisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 22.

Zugspitzstraße 19
0.07 km 
Vorstadthaus mit Mansardsatteldach, 2. Hälfte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Herzogstandstraße 3
0.08 km 
Mietshaus, historisierend, um 1910; Gruppe mit Nr. 1.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
St.-Martin-Straße 26
0.09 km 
Mietshaus, barockisierender Eckbau, um 1910.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1903
Zugspitzstraße 12
0.09 km 
Mietshaus, Neurenaissance, 1903 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 14.

Alpenstraße 9
0.10 km 
Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 7.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 5
0.10 km 
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 7 und 9.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Zugspitzstraße 13
0.11 km 
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert und stuckiert, um 1890.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1890
Watzmannstraße 8
0.11 km 
Mietshaus, Neurenaissance, um 1890/1900.

Alpenstraße 7
0.11 km 
Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.; Block mit Nr. 9.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 7
0.11 km 
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 9.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 10
0.12 km 
Mietshaus, mit reicher barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Zugspitzstraße 10.

Eckbau

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 10
0.12 km 
Mietshaus, Eckbau mit reicher, barockisierender Putzgliederung, um 1900; Gruppe mit Watzmannstraße 10.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 9
0.12 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Wendelsteinstraße 11.

Dreigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Alpenstraße 10
0.13 km 
Dreigeschossiges Mietshaus, in spätklassizistischer Tradition, um 1877-78.

Mietshaus

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1914
Herzogstandstraße 9
0.13 km 
Mietshaus, neuklassizistisch, mit Putzgliederung, 1914 von Hans Thaler; Gruppe mit Nr. 5 und 7.

Eckbau

Baustil: historisierend
Werinherstraße 15
0.14 km 
Eckbau, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Watzmannstraße 9
0.14 km 
Mietshaus, mit barockisierender Putzgliederung, 1912 von Heinrich Herrmann.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 11
0.15 km 
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, 1900 von Heinrich Hilgert; z. T. vereinfacht.

Dreigeschossiges Mietshaus

Baustil: spätklassizistisch
Alpenstraße 8
0.15 km 
Dreigeschossiges Mietshaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.; 1903 von Ernst Dressler umgebaut.

Volksschule

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
St.-Martin-Straße 30
0.15 km 
Volksschule, monumentaler neubarocker Gruppenbau mit Dachreiter, 1900-02 von Robert Rehlen.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Wendelsteinstraße 11
0.16 km 
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, um 1900; Gruppe mit St.-Martin-Straße 9.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Watzmannstraße 2
0.16 km 
Mietshaus, schlichte Neurenaissance, um 1900.

Alpenstraße 6
0.16 km 
Zweigeschossiges Vorstadthaus, Mitte 19. Jh.

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 27
0.16 km 
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 25.

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 9
0.16 km 
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1872; Block mit Nr. 7.

Vorstadthaus

Erstellung: 1874
Tegernseer Landstraße 25
0.16 km 
Zweigeschossiges Vorstadthaus, um 1874; Gruppe mit Nr. 27.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 23
0.17 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker, um 1900.

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Tegernseer Landstraße 21
0.18 km 
Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, 1897 von Max Sepp.

Alpenstraße 2
0.18 km 
Vorstadthaus in Ecklage, zweigeschossig, mit Satteldach, Mitte 19. Jh.

Vorstadthaus

Erstellung: 1872
Wendelsteinstraße 7
0.18 km 
Zweigeschossiges Vorstadthaus, 1872; Block mit Nr. 9.

Mietshaus

Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 19
0.19 km 
Mietshaus, Eckbau mit mehreren Erkern, im Kern um 1900.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 8
0.19 km 
Mietshaus, Jugendstil, mit Erker, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
St.-Martin-Straße 10
0.19 km 
Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, bez. 1904, von Ludwig Dinglreiter.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 6
0.20 km 
Mietshaus, Jugendstil, mit Putzrahmen-Gliederung, um 1900.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 32
0.20 km 
Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 30.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 30
0.20 km 
Mietshaus, Mischung deutscher Renaissance und Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 28 und 32.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 28
0.21 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, um 1900; Gruppe mit Nr. 26, 30 und 32.

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Tegernseer Landstraße 26
0.21 km 
Mietshaus, deutsche Renaissance, mit vereinfachter Gliederung, um 1900; bildet Gruppe mit Nr. 28, 30 und 32

Wohnhaus

Baustil: spätklassizistisch
Wendelsteinstraße 6
0.22 km 
Zweigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistisch, Mitte 19. Jh.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 1900
Zugspitzstraße 4
0.22 km 
Mietshaus, neubarock, um 1900.

Tegernseeer Platz

0.37 km 




Ichostraße

0.56 km 


Am Nockherberg 8

0.57 km 


Ichostraße

0.58 km 


St. Martin Platz 1

0.62 km 


St. Martin Platz 1

0.62 km 


Am Nockherberg

0.62 km 


Werinherstraße 50

0.64 km 


Ichostraße

0.64 km 


Ichostraße

0.64 km 


Hochstraße 67

0.68 km 


Gietlstraße 2

0.69 km 


Giesinger Berg

0.72 km 


St.-Martin-Straße

0.76 km 


Am Neudeck 2

0.78 km 


Kolumbusstraße

0.78 km 


Am Neudeck 1

0.82 km 



0.83 km 


Mariahilfplatz 42

0.95 km 


Maria-Hilf-Platz 12

0.96 km 


Mariahilfplatz 4

0.97 km 


Maria-Hilf-Platz

0.97 km 


Stolperstein
Entenbachstraße 45
0.90 km  


StraßeNamevonbis
0.20Zugspitzstraße 6Beckenbauer Franz
0.52Tegernseer Landstraße 75Tegernseer Garten 1890
0.68Tegernseer Landstraße 98Schmid Hermann von