Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
Jan van Eyck»Maler, geb. vermutlich 1390 in Masseyk, gest. vor dem 9.6.1441 in Brügge.
Der Meister verbesserte die Ölmalerei. Er gibt den Goldgrund auf und beobachtet zuerst die Perspektive. Er gilt als der Begründer der Niederländischen Malerei. Er hinterließ viele bedeutende Kunstwerke von unübertrefflicher Charakteristik (Center Altar und andere). Van Eyck war allseits beliebt. Eine Büste des MalerB ist in der Walhalla aufgestellt.
Quelle: Stadt München
| Straßenname | Van-Eyck-Straße |
|---|---|
| Benennung | 1955 Erstnennung |
| Plz | 81735 |
| Stadtbezirk | 16. Ramersdorf-Perlach | Ramersdorf |
| Rubrik | Personen |
| Kategorie | Maler |
| Gruppe | Walhalla |
| Lat/Lng | 48.10932 - 11.62849 |
| Straßenlänge | 39.7 m |
| Person | Eyck Jan van |
|---|---|
| geboren | 1390 [Maaseik] |
| gestorben | 1441 [Brügge] |
| Kategorie | Maler |
| Gruppe | Walhalla |
| Nation | Niederlanden |
| Konfession | katholisch |
| GND | 118531557 |
| Leben |
Jan van Eyck»Maler, geb. vermutlich 1390 in Masseyk, gest. vor dem 9.6.1441 in Brügge. Der Meister verbesserte die Ölmalerei. Er gibt den Goldgrund auf und beobachtet zuerst die Perspektive. Er gilt als der Begründer der Niederländischen Malerei. Er hinterließ viele bedeutende Kunstwerke von unübertrefflicher Charakteristik (Center Altar und andere). Van Eyck war allseits beliebt. Eine Büste des MalerB ist in der Walhalla aufgestellt. |
|
|
|
| Benennung | 1955 Erstnennung |
|---|---|
| Offiziell | Jan van Eyck»Maler, geb. vermutlich 1390 in Masseyk, gest. vor dem 9.6.1441 in Brügge. Der Meister verbesserte die Ölmalerei. Er gibt den Goldgrund auf und beobachtet zuerst die Perspektive. Er gilt als der Begründer der Niederländischen Malerei. Er hinterließ viele bedeutende Kunstwerke von unübertrefflicher Charakteristik (Center Altar und andere). Van Eyck war allseits beliebt. Eine Büste des MalerB ist in der Walhalla aufgestellt. |
| Straße | von | Grund | bis | Grund |
|---|---|---|---|---|
| Van-Eyck-Straße | 1955 | Erstnennung |
Straßen sind das Gedächtnis der Stadt