Georg-Brauchle-Ring in München Moosach
 

Münchner Straßenverzeichnis

   Georg-Brauchle-Ring          

Georg Brauchle (* 29. August 1915 in München; † 23. April 1968 ebenda) war ein deutscher Kommunalpolitiker der CSU. Von 1960 bis zu seinem Tod 1968 war er unter Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel (SPD) Zweiter Bürgermeister von München.

Brauchle war während seiner Amtszeit einer der wichtigsten Befürworter der Bewerbung der Landeshauptstadt um die Olympischen Sommerspiele 1972. Als München im April 1966 vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) mit der Ausrichtung der Spiele betraut wurde, setzte er sich für die beschleunigte Umsetzung eines neuen Verkehrskonzeptes, darunter den Bau der S-Bahn und der U-Bahn, im Rahmen der Olympiaplanungen ein.

Brauchle starb in einem Münchner Krankenhaus an den Folgen eines Unfalls, der sich am 7. April 1968 auf der Autobahn Karlsruhe–Stuttgart bei Friolzheim ereignet hatte. Dabei starb auch der Frankfurter Oberbürgermeister Werner Bockelmann. Brauchle wurde auf dem Ostfriedhof in München begraben.

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Straßenname Georg-Brauchle-Ring
Benennung 1971 Erstnennung
Plz 80992
Stadtbezirk 10. Moosach | Alt-Moosach
11. Milbertshofen-Am Hart | Am Riesenfeld 
RubrikPersonen
Kategorie Politiker  CSU  Bürgermeister  
Gruppe Münchner Bürgermeister  
Lat/Lng 48.17687 - 11.53018   
Person Brauchle Georg
geboren 29.8.1915 [München]
gestorben 23.4.1968 [München][Verkehrsunfall]
Kategorie Politiker  CSU  Bürgermeister  
Gruppe Münchner Bürgermeister  
Nation Deutschland
Konfession katholisch
GND 1029786526
Leben

Georg Brauchle (* 29. August 1915 in München; † 23. April 1968 ebenda) war ein deutscher Kommunalpolitiker der CSU. Von 1960 bis zu seinem Tod 1968 war er unter Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel (SPD) Zweiter Bürgermeister von München.

Brauchle war während seiner Amtszeit einer der wichtigsten Befürworter der Bewerbung der Landeshauptstadt um die Olympischen Sommerspiele 1972. Als München im April 1966 vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) mit der Ausrichtung der Spiele betraut wurde, setzte er sich für die beschleunigte Umsetzung eines neuen Verkehrskonzeptes, darunter den Bau der S-Bahn und der U-Bahn, im Rahmen der Olympiaplanungen ein.

Brauchle starb in einem Münchner Krankenhaus an den Folgen eines Unfalls, der sich am 7. April 1968 auf der Autobahn Karlsruhe–Stuttgart bei Friolzheim ereignet hatte. Dabei starb auch der Frankfurter Oberbürgermeister Werner Bockelmann. Brauchle wurde auf dem Ostfriedhof in München begraben.

Grabstätte
Grabstätte
Ostfriedhof

Sektion: 046 - Reihe: 9 - Nummer: 1
Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche National Bibliothek
Benennung 1971 Erstnennung
Offiziell Georg Brauchle, geb. 29. Aug. 1915 und gest. 23. April 1968 in München, 2. Bürgermeister der Landeshauptstadt, deren Entwicköung er in einer entscheidenden Phase beeinflußt und mitgestaltet hat.
Als Kommunalpolitiker der CSU war er im ehrenamtlichen Stadtrat tätig und wurde 1960 zum 2. Bürgermeister gewählt. In acht Jahren seiner Bürgermeistertätigkeit widmete er sich insbesondere der Stadtentwicklung, der Förderung des U- und S-Bahnbaues, dem Bau des Olympiaturmes und der Bewerbung Münchens um die Olympischen Spiele 1972.
Straßenverlauf Mittlerer Ring in Fortsetzung des Petuelringes, von der Lerchenauer zur Dachauer Straße.
DatumQuelleA
26.05.1971Straßenbenennung im Olympiapark
mit 2 Beilagen
DE-1992-STRA-40-71 Straßenbenennung-Hausnummerierung 1971 - 0
Baureferat-Bauwesen -> Stadtarchiv
TitelStraßeStandortKünstlerJahrBild
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