Koordinaten: lat: 48.15189, lng: 11.51273

20. 8 1663 - Abmessung des Bauplatzes für Schloss Nymphenburg

Nymphenburg • Baumeister Agostino Barelli und Maurermeister Lorenzo Perti begeben sich für drei Tage zur Abmessung des Bauplatzes für Schloss Nymphenburg nach Mentzing. 


25. 1 1715 - Die Arbeiten an Schloss Nymphenburg werden wieder aufgenommen

Schloss Nymphenburg * Die Arbeiten an Schloss Nymphenburg werden wieder aufgenommen, obwohl Kurfürst Max Emanuel noch gar nicht in der Stadt ist. 


6. 7 1914 - Das Infanterie-Leibregiment feiert ihren 100. Gründungstag

München-Schloss Nymphenburg * Das Infanterie-Leibregiment feiert vor Schloss Nymphenburg, im Beisein König Ludwigs III., ihren 100. Gründungstag. 


5. 4 1801 - Das Truppen-Hauptquartier im Schloss Nymphenburg

Nymphenburg * Die ersten kurfürstlichen Truppen beziehen im Schloss Nymphenburg ihr Hauptquartier. 


25. 2 1872 - Prinz Otto wird nach Schloss Nymphenburg gebracht

München-Graggenau - Schloss Nymphenburg * Prinz Otto wird - gegen seinen Willen - auf Anordnung seines Bruders König Ludwig II. aus der Residenz entfernt und nach Schloss Nymphenburg gebracht, wo er im südlichen Pavillon isoliert wird. 


1716 - Der Ausbau des Schlosses Nymphenburg beginnt

Schloss Nymphenburg * Der Ausbau des Schlosses Nymphenburg beginnt.


14. 6 1664 - Erstmals taucht der Name Nymphenburg auf

München - Nymphenburg • In einer Baurechnung taucht erstmals der Name Nymphenburg für das neue Schloss auf. 


9 1664 - Fundamentierungsarbeiten am Nymphenburger Schloss

Schloss Nymphenburg * In Nymphenburg wird an den Fundamenten für das neue Lustschloss gearbeitet. Es entspricht in Form und Größe dem heutigen Mittelgebäude, obwohl es damals noch anders aussieht. Das Schloss ist im Stil der Renaissance gegliedert und hat einen wesentlich schlichteren Charakter.  

Als Huldigung an die antiken Naturgottheiten gibt man dem Schloss den Namen „borgo delle ninfe“, doch in den alten Baurechnungen steht der endgültige Name bereits fest: Nymphenburg. 


Um den 4. 7 1795 - Kurfürstin Maria Leopoldine zieht in das umgebaute Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine zieht mit ihrem Hofstaat in das umgebaute Schloss Nymphenburg. 


5 1674 - Enrico Zuccalli übernimmt die Bauleitung für Schloss Nymphenburg

München - Schloss Nymphenburg * Agostino Barelli verlässt München.  

Hofbaumeister Enrico Zuccalli aus Roveredo in Graubünden übernimmt zusammen mit der Bauleitung an der Theatinerkirche die Ausführung von Schloss Nymphenburg. Er lässt den Großen Saal in Schloss Nymphenburg einwölben. Gleichzeitig beginnen die Bauarbeiten an den beiden quadratischen Seitenpavillons und der doppelläufigen Freitreppe auf der Stadtseite. 


1675 - Enrico Zuccalli bringt den Bau des Schlosses Nymphenburg rasch voran

Schloss Nymphenburg * Enrico Zuccalli bringt den Bau des Schlosses Nymphenburg rasch voran. Im gleichen Jahr wird auch die in weißem Tuffstein und rotem Marmor ausgeführte große Stiege an der Gartenseite vollendet.  

Das Nymphenburger Schloss flankieren anfangs noch zwei unfertige Pavillonbauten, die jedoch Kurfürst Max Emanuel zum Bau für Schloss Lustheim wieder abreißen lässt. 


1672 - Der Dachstuhl für das Schloss Nymphenburg ist fertiggestellt

Schloss Nymphenburg * Der Dachstuhl für das Schloss Nymphenburg ist fertiggestellt. Jetzt können die Arbeiten im Inneren beginnen. 


1678 - Enrico Zuccalli gestaltet die als altmodisch empfundenen Dachaufbauten um

Schloss Nymphenburg * Enrico Zuccalli lässt die als altmodisch empfundenen Dachaufbauten Agostino Barellis - in Gestalt von vier italienischen Zwerchhäusern - bei „Schloss Nymphenburg“ wieder abbrechen und dadurch das flach geneigte Walmdach optisch beruhigt. 


12. 5 1799 - Der erste evangelische Gottesdienst in München

Schloss Nymphenburg * Kabinettsprediger Ludwig Friedrich Schmidt hält den ersten evangelischen Gottesdienst in München im Schloss Nymphenburg.  Er ist mit der jungen Kurfürstin Friederike Wilhelmine Caroline Prinzessin von Baden nach München gekommen. 


10. 8 1663 - Planungen für das Schlosses Nymphenburg

München - Turin • Kurfürstin Henriette Adelaide bittet ihre Mutter Christine Marie ihr bei der Planung der „Vier Appartements Nobles“ zu helfen. Es geht um um Planungen für das Schlosses Nymphenburg. 


25. 8 1845 - Ludwig II. wird in Schloss Nymphenburg geboren

Schloss Nymphenburg * Kronprinz Ludwig (II.) wird am Geburts- und Namenstag seines Großvaters, des Bayernkönigs Ludwig I., um 0:30 Uhr in Schloss Nymphenburg geboren. Sein Vater, Max II., ist zu diesem Zeitpunkt Kronprinz, seine Mutter Marie eine geborene Prinzessin von Preußen.


Seit 3 1795 - Kurfürstin Maria Leopoldine lässt Schloss Nymphenburg umgestalten

Schloss Nymphenburg * Kurfürstin Maria Leopoldine lässt Schloss Nymphenburg für ihre Zwecke umgestalten.


1684 - Abbruch der unausgebauten Seitenpavillons von Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Kurfürst Max Emanuel befiehlt den völligen Abbruch der noch unausgebauten Seitenpavillons von Schloss Nymphenburg. Das Baumaterial nutzte er für seinen ersten Schlossbau, das Jagdschloss Lustheim bei Schleißheim. 


13. 6 1763 - Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum zweiten Mal nach München

Schloss Nymphenburg * Der siebenjährige Wolfgang Amadeus Mozart kommt zum zweiten Mal nach München. Es ist die erste Station einer dreijährigen Konzertreise der Mozarts, deren Hauptziele die Höfe von Paris und London sein werden. Die kurfürstliche Familie empfängt die Mozarts im Schloss Nymphenburg. Nannerl schreibt darüber: 

„Zu münchen hab ich gesehen das ninfenburg, daß schlosse und den garten und die vier schlösser, nemlich amalienburg, badenburg, bagotenburg und die ermitage. das amalienburg ist das schönste, worinen das schöne bett ist und die küchel, wo die kurfürstin selbst gekocht hat. badenburg ist das gröste, wo ein sall ist von lauter spiegeln, das bad von marmor. bagotenburg ist daß kleinste, wo die maueren von meolika ist. und die ermitage ist das Sitzamste, wo die capel von muschel ist.“ 


26. 8 1845 - Ludwig II. wird im Steinernen Saal von Schloss Nymphenburg getauft

Schloss Nymphenburg * Im Steinernen Saal von Schloss Nymphenburg wird der spätere bayerische Thronfolger auf den Namen Otto Ludwig Friedrich Wilhelm getauft. Es besteht Unklarheit in der Frage, wer als Taufpate fungierte. Eine Aussage spricht von Bayerns König Ludwig I. und seiner Gemahlin Therese, eine andere Aufzeichnung von König Otto von Griechenland und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen.


6. 9 1805 - Die österreichische Armee belagert Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * Einhundert österreichische Husaren und Dragoner umzingeln - unter der Leitung des kaiserlichen Feldmarschalls Carl Philipp Fürst zu Schwarzenberg - Schloss Nymphenburg. Sie nötigen den sich dort aufhaltenden Kurfürsten Max IV. Joseph „ultimativ“ zum Eintritt in die antifranzösische Koalition. Zur Unterstreichung seiner Forderung lässt der Feldmarschall das Schloss umstellen und von München abriegeln, worüber die baierische Bevölkerung entsetzt ist.

Offensichtlich will der Kurfürst, der den Vertrag von Bogenhausen noch nicht unterschrieben hat, schon dem österreichischen Drängen nachgeben, als Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas ernsthaft mit seinem Rücktritt vom Amt des Außenministers droht. Dem Kurfürsten und seinem leitenden Minister gelingt es immerhin, die Verhandlungen mit dem österreichischen Bevollmächtigten zu verzögern und die Österreicher über die baierischen Absichten bis zum 9. September im Unklaren zu lassen. 

Unter dem Vorwand, den gerade in Frankreich weilenden Kronprinzen Ludwig nicht zu gefährden, erzielt Max IV. Joseph einen Zeitaufschub. Bis dahin hat die kurfürstliche Familie die Haupt- und Residenzstadt München heimlich in Richtung Würzburg verlassen. Auch die baierische Armee war inzwischen in Franken und in der Oberpfalz zusammengezogen worden. 


1. 4 1664 - Die Arbeiten an den Nymphenburger Schwaiggebäuden beginnen

Nymphenburg • In Nymphenburg wird das Gelände für die neuen Schwaiggebäude ausgesteckt. Kurfürstin Henriette Adelaide hat dem phantasievollen und begabten Barockarchitekten Agostino Barelli den Auftrag für den Plan der neuen Sommervilla in den Herrschaften Menzin und Kemnertin übergeben. Der Architekt hat zuvor schon die Planungen für die Theatinerkirche ausgeführt.


1. 7 1663 - Kurfürst Ferdinand Maria erwirbt die Hofmarch Kemnathen

Schloss Nymphenburg * Kurfürst Ferdinand Maria erwirbt vom Edlen von Gasser die Hofmarch Kemnathen zum Preis von 10.000 Gulden, fügt das Schlossgut Menzing hinzu und legt das Präsent anschließend „Ihro Durchl. Frauen Gemahlin Adelheid in die Kindbeth“. Anlass ist die Geburt des Thronfolgers Max Emanuel am 11. Juli 1662. 


5. 7 1663 - Kurfürstin Henriette Adelaide will eine Sommerresidenz bauen

München - Turin * Kurfürstin Henriette Adelaide teilt ihrer Mutter in Turin mit, dass sie in den von ihrem Ehemann erhaltenen Herrschaften Menzin und Kemnertin zu bauen beabsichtigt. Gleichzeitig erhält der Turiner Hofarchitekt Amadeo di Castellamonte einen Situationsplan zum Ausarbeiten von Bauvorschlägen. 


8. 1 1664 - Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt die ersten Entwürfe ab

Schloss Nymphenburg * Kurfürstin Henriette Adelaide lehnt die vom Turiner Hofarchitekten Amadeo di Castellamonte gefertigten Entwürfe für ein Palais in den Herrschaften Menzin und Kemnertin wegen zu geringer Größe ab. Sie hat für die „maison de plaisance“ des Münchner Hofs offenbar den mächtigen Palazzo Reale in Turin vor Augen. In Übereinstimmung mit der Tradition ihrer Heimat sollte die „borgo delle ninfe“ ebenfalls ein geschlossener Baukörper in der Art einer römischen „villa suburbana“ werden. 


12. 10 1825 - König Max I. Joseph stirbt in Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg * König Max I. Joseph stirbt. Den Abend verbringt der baierische König auf einem Ball des russischen Gesandten Woronzeff in der Herzogspitalstraße 18. Um 22 Uhr lässt er sich nach Schloss Nymphenburg bringen. Am nächsten Tag findet ihn sein Diener tot im Bett. Max Josephs Sohn Ludwig I. übernimmt nun die Regentschaft über das Königreich Baiern. 


Villa
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Arnulfstraße 297
220 m Route
Arnulfstraße 297; Villa, neubarock, mit Mansarddach, um 1910/20.
Hirschgarten
399 m Route
Krankenhauskirche St. Johannes von Gott
Architekt: Berlinger Georg
Erstellung: 1957
Eustachius-Kugler-Weg
550 m Route
<p>Die Krankenhauskirche St. Johannes von Gott befindet sich im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder an der Romanstraße in München-Nymphenburg. Sie wurde 1956 bis 1957 nach Plänen des Architekten Georg Berlinger als Teil des Wiederaufbaus des im Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Krankenhauses errichtet. Die schlichte Architektur der Nachkriegszeit schafft einen ruhigen Ort für Gottesdienst, Gebet und Besinnung. Mittelpunkt des Kirchenraums ist das historische Altargemälde „Vision des heiligen Johannes von Gott“ von Franz Ignaz Oefele aus dem Jahr 1777, das ursprünglich für das frühere Hospital der Barmherzigen Brüder geschaffen wurde. Die Kirche dient bis heute Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden als Ort des Glaubens und der Hoffnung.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Steubenplatz 1
608 m Route
Steubenplatz 1/2; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224; vgl. auch Ensemble Siedlung Neuhausen.
Rondellpavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1728
Südliches Schloßrondell 9
622 m Route
Rondellpavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1729
Südliches Schloßrondell 21
628 m Route
Südliches Schloßrondell 5
653 m Route
Rondellpavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1730
Südliches Schloßrondell 5
653 m Route
Brunnen mit Figur
Architekt: Liebermann Ferdinand
Erstellung: 1931
Wendl-Dietrich-Straße 70
657 m Route
bei Wendl-Dietrich-Straße 70; Brunnen mit Figur, Knabe auf Waller, 1931 von Ferdinand Liebermann.
Pavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1729
Südliches Schloßrondell 23
658 m Route
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Wendl-Dietrich-Straße 23
668 m Route
<p>Wendl-Dietrich-Straße 23/25/27/29/31/33; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224.</p>
Kapelle in der Benediktinerinnenabtei Venio
Architekt: Östreicher Siegfried
Erstellung: 1953
Döllingerstraße 32
690 m Route
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Erstellung: 1930
Gotelindenstraße 1
699 m Route
Gotelindenstraße 1/3/5/7/9; Teil einer Wohnanlage, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; siehe Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224.
Schwaige
Erstellung: 1719

704 m Route
Pavillon
Architekt: Effner Joseph
Erstellung: 1730
Südliches Schloßrondell 1
705 m Route
&lt;p&gt;Rondellpavillon, jetzt Wohnhaus, zweigeschossiger barocker Walmdachbau mit flachem Mittelrisalit und Stuckgliederung, von Joseph Effner, 1730; beidseitig Rondellmauer, mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich.&lt;/p&gt;
Wohnanlage
Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: Neue Sachlichkeit
Arnulfstraße 214
707 m Route
Arnulfstraße 214/216/218/220/222/224; Wohnanlage, geschlossene, vierflügelige Anlage in Formen der Neuen Sachlichkeit mit abgesenktem Hof, 1930-31 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert als Teil der Großsiedlung Neuhausen der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge; städtebaulicher Kopf der Großsiedlung gegen Westen. Zugehörig: Wendl-Dietrich-Straße 23/25/27/29/31/33, Steubenplatz 1 und 2 und Gotelindenstraße 1/3/5/7/9.
Villa
Architekt: Drollinger Eugen
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Flüggenstraße 2
709 m Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1922 von Eugen Drollinger.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 4
722 m Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, um 1910.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Romanstraße 32
722 m Route
Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, 1922-23 von Heilmann und Littmann.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 6
742 m Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, um 1910.&lt;/p&gt;
Villa
Erstellung: 1900
Romanstraße 30
752 m Route
Villa, mit Holzwerk-Oberteil, um 1900.
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Flüggenstraße 8
761 m Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, um 1910.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Romanstraße 25
764 m Route
Villa, barockisierend, um 1900.
Villa
Architekt: Fischer Theodor
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Flüggenstraße 10
774 m Route
&lt;p&gt;Villa, historisierend, 1909 von Theodor Fischer.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1912
Lachnerstraße 34
790 m Route
&lt;p&gt;Villa, neuklassizistisch, mit figürlichen Stuckreliefs und Vorgartenpfeilergitter, 1912.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Gebrüder Hallinger
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1899
Flüggenstraße 12
790 m Route
&lt;p&gt;Villa, deutsche Renaissance, reich gegliedert, 1899 von Gebrüdern Hallinger.&lt;/p&gt;
Westtrackt
Erstellung: 1989

800 m Route
Villa
Baustil: historisierend
Romanstraße 26
800 m Route
Villa, historisierend, samt Pavillon im Vorgarten, Anfang 20. Jh.; am Rondell Neuwittelsbach, vgl. dort.
Marstall
Erstellung: 1739

801 m Route
Mansarddachvilla
Baustil: historisierend
Romanstraße 19
809 m Route
Mansarddachvilla, historisierend, Anfang 20. Jh.; Vorgartenzaun und Gartenpavillon.
Villa
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Lachnerstraße 32
810 m Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, 1908 von Paul Böhmer.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Heininger Xaver
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Lachnerstraße 30
839 m Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, 1913 von Xaver Heininger.&lt;/p&gt;
Wassergang - links
Erstellung: 1747

843 m Route
Ehemalige Schloßmühle
Erstellung: 1730

849 m Route
Zum Künstlerhof
856 m Route
Zum Künstlerhof; Brunnen mit Storchengruppe aus Bronze, 1929 von Emil Manz.
Rondell Neuwittelsbach
858 m Route
Der bebaute Bereich südlich des Nymphenburger Kanals zwischen Renata- und Hubertusstraße und zwischen Prinzen- und Nibelungenstraße, einschließend Lachner-, Aiblinger- und Flüggenstraße und Abschnitte der Roman-, Monten- und Prinzenstraße mit dem Rondell Neuwittelsbach als Mittelpunkt, ist ein Ensemble. Es handelt sich um ein einheitlich gestaltetes, vornehmes Villenquartier des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts von stark parkähnlichem Charakter.
Rondell Neuwittelsbach
858 m Route
Der bebaute Bereich südlich des Nymphenburger Kanals zwischen Renata- und Hubertusstraße und zwischen Prinzen- und Nibelungenstraße, einschließend Lachner-, Aiblinger- und Flüggenstraße und Abschnitte der Roman-, Monten- und Prinzenstraße mit dem Rondell Neuwittelsbach als Mittelpunkt, ist ein Ensemble. Es handelt sich um ein einheitlich gestaltetes, vornehmes Villenquartier des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts von stark parkähnlichem Charakter.
Mansarddachvilla
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Rondell Neuwittelsbach 7
859 m Route
&lt;p&gt;Mansarddachvilla, Jugendstil, um 1910.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Berndl Richard
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Lachnerstraße 28
862 m Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, 1911 von Richard Berndl.&lt;/p&gt;
Küchenbau
Erstellung: 1724

875 m Route
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 5
890 m Route
Villa, historisierend, um 1910.
Villa in Ecklage
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 3
894 m Route
Villa in Ecklage, historisierend, um 1910.
Villa mit Bodenerker
Erstellung: 1920
Rondell Neuwittelsbach 8
896 m Route
Villa, mit Bodenerker, um 1920.
Villa
Erstellung: 1900
Rondell Neuwittelsbach 9
898 m Route
Villa, mit zwei Erkertürmen, um 1900.
Siedlung Neuhausen
Architekt: Döllgast Hans
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1930
Arnulfstraße
906 m Route
&lt;p&gt;Den Gesamtplan für die 1928-1930 für den Mittelstand von der Gemeinnützigen Wohnungsfürsorge AG München errichtete Großsiedlung entwarf Hans Döllgast. Durch lange Zeilen nach außen abgeschirmt, mit einem städtebaulich repräsentativen Kopfblock gegen Westen wurden leiterartig nord-süd-gerichtete Blöcke gereiht. Die spröde Askese der Gesamtplanung wurde bewusst ausgewogen durch die künstlerische Vielfalt im Entwurf der einzelnen Häuser und der Durchführung im einzelnen. Die Blöcke wurden von verschiedenen Architekten, auch unterschiedlichster Provenienz, wie u. a. Otho Orlando Kurz, Gustav Gsaenger, Uli Seeck, Martin Mendler, im gegebenen Rahmen individuell entworfen und mit entsprechend differenzierter Bauzier sowohl plastischer wie malerischer Art geschmückt (die Wandmalereien von Sepp Frank verloren); eine belebende Brunnenausstattung trat hinzu. Bescheidenheit in persönlichen Ansprüchen, Einordnung in ein straffes Gesamtsystem sollte durch ein verhältnismäßig reiches Angebot an öffentlicher Kunst und vor allem öffentlichem Kunstgewerbe entgolten werden: Zum Verständnis der künstlerischen und gesellschaftlichen Zielsetzungen der Zeit wird damit ein deutlich sprechendes Zeugnis abgelegt.&lt;/p&gt;
Gleishalle des Paketpostamtes
Architekt: Rosenfeld Rudolf, Zettel Herbert
Erstellung: 1965
Arnulfstraße 195
906 m Route
Arnulfstraße 195; Gleishalle des Paketpostamtes, 1965-69 nach Plänen der Oberpostdirektion München durch Rudolf Rosenfeld und Herbert Zettel zusammen mit Ulrich Finsterwalder und Helmut Bomhard zum witterungsunabhängigen Be- und Entladen der Bahnpostwagen errichtet und verkehrstechnisch über 15 Gleise direkt an die Bahn angeschlossen; freitragende Halle von 124 Metern Länge, deren gefaltetes, aus 1600 Betonfertigteilen zusammengesetztes Flächentragwerk sich in einem 148 Meter weiten Bogen über 15 Bahnsteige spannt, beiderseits durch eine raumhohe Glaswand abgeschlossen; zur Zeit der Ausführung die weitestgespannte Halle der Welt aus Fertigteilen.
Villa in Ecklage
Baustil: barockisierend
Brunhildenstraße 2
908 m Route
&lt;p&gt;Villa in Ecklage, barockisierend, Anfang 20. Jh.&lt;/p&gt;
Schloss Nymphenburg
Erstellung: 1679
Schloss Nymphenburg
911 m Route
&lt;p&gt;das stadtnahe Gartenschloss der bayerischen Kurfürsten des 18. Jahrhunderts, bildet, über die unmittelbar zur Schlossanlage gehörigen Teile mit dem Schlosspark und seinen Parkbauten hinaus ein Ensemble, indem es Stadtlandschaft ordnet und bestimmt. Mittel hierzu ist eine geläufige Form barocker Stadtbaukunst, in der Straße und Gewässer gleichwertig eingesetzt sind: Das von Westen, von der Würm durch den Nymphenburger Kanal herangeführte Wasser wird nach Osten weitergeführt, wobei ein zweiter Kanal, der Biedersteiner, gegen Norden abgezweigt wird. Diesem entspricht gegen Südosten die Straßenverbindung zur Stadt, die allerdings in ihrer durchgehenden Form aufgegeben wurde. Mit diesem beliebten Grundmuster der Patte d’oie sollte eine Neustadt, die Karlstadt (nach Kurfürst Karl Albrecht) strukturiert werden. Der Ausbau begann am Alleekanal, wo er sich bis zur Gegenwart dank strenger Bauvorschriften an die Ausgangskonzeption hält. Das Grundrissmuster wird noch durch weitere Straßenstrahlen ergänzt. Hierzu gehört die Maria-Ward-Straße, an deren Anfang sich das Institut der Englischen Fräulein bewusst dem Schlossensemble einfügt. Auch die Anlage des Botanischen Gartens im Anschluss an die Orangerie schreibt das Ensemble sinnvoll fort; gegenüber, im Süden, ordnet sich ihm eine Biedermeierbebauung ein.&lt;/p&gt;
Wohnhausgruppe
Architekt: Hönig und Söldner
Erstellung: 1910
Prinzenstraße 18
912 m Route
Nördliches Schloßrondell 6
921 m Route
&lt;p&gt;Porzellan-Manufaktur Nymphenburg, seit 1761 in zwei Rondellpavillons und rückwärtigen Produktionsgebäuden, davon die folgenden vierzehn baulichen Anlagen, jeweils mit Ausstattung, zudem Figuren im Garten: Rondellpavillon, zweigeschossiger Walmdachbau mit halbrundem Mittelrisalit und Putzgliederung, von Joseph Effner, 1758, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut; beidseitig Rondellmauer mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich. Rondellpavillon, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Giebelrisalit und Putzgliederung, von Joseph Effner, Mitte 18. Jh., nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut; beidseitig Rondellmauer mit barocker Putzgliederung, bauzeitlich. Fabrikgebäude mit Dreherei, Brennhaus und Lager, zweigeschossiger Walmdachbau mit vorspringendem Mittelteil, im Kern 1758, Anfang 19. Jh. nach Osten erweitert. Arbeiterwohnhäuser, eingeschossige Pultdachbauten, im Kern 2. Hälfte 18. Jh.; an die Rondellmauer angebaut. Weißlager und Sortierraum, Pochwerk und Kapselmühle, eingeschossiger Satteldachbau, im Kern vor 1800, 1895 weitgehend neu erbaut und um Dampfkesselhaus erweitert, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Torfschuppen, eingeschossiger Walmdachbau, 2. Viertel 19. Jh. Stall- und Remisengebäude, eingeschossiger Satteldachbau mit Aufzugsgauben, 1901. Turbinen- und Waschhaus, ein- bzw. zweigeschossiger Satteldachbau, um 1900. Muffelofengebäude, eingeschossiger Satteldachbau, 1913 nordöstlich an Weißlager angebaut. Massemühle, einseitig abgewalmter, zweigeschossiger Satteldachbau, 3. Viertel 19. Jh., nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Lager, langgestreckter, eingeschossiger Satteldachbau, vor 1911. Formenhalle, langgestreckter Satteldachbau, Konstruktion aus Fachwerkträgern mit Oberlicht-Sheds, 1895/96, 1928 um parallele Halle erweitert, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Lagerschuppen, eingeschossiger Walmdachbau, 1895/96, nach Brand von 1943 wiederaufgebaut. Werkstattgebäude mit Gießerei, zweigeschossiger Schopfwalmdach- bzw. Satteldachbau, 1911, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Mehrere Figuren, Majolika, nach Entwurf von Josef Wackerle, um 1910; in die Gartenanlagen integriert.&lt;/p&gt;
Hexenhäuschen
Erstellung: 1799

921 m Route
Villa in Ecklage
Baustil: Neubarock
Erstellung: 1900
Aiblingerstraße 8
923 m Route
Villa in Ecklage, stattlicher Neubarockbau, um 1900.
Prinzessin-Rupprecht-Haus
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Lachnerstraße 39
926 m Route
&lt;p&gt;Prinzessin-Rupprecht-Haus, Kinderkrankenhaus, barockisierend, 1908-09 (Hauptbau) und 1913 (Trakt an der Aiblingerstraße) von Karl Stöhr, lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2005.&lt;/p&gt;
Symmetrische Wohnhausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Nibelungenstraße 22
934 m Route
Nibelungenstraße 22/24/26/30; Symmetrische Wohnhausgruppe, barockisierend, um 1925; mit Kratzputzmalereien; Gruppe mit Nimrodstraße 1/3.
Symmetrische Wohnhausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Nimrodstraße 1
940 m Route
Nimrodstraße 1/3; Symmetrische Wohnhausgruppe, barockisierend, um 1925; im Anschluss an die Gruppe Nibelungenstraße 22/24/26/28.
Villa
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Lachnerstraße 37
955 m Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierender Jugendstil, nach einem 1911 von Paul Böhmer gelieferten Plan.&lt;/p&gt;
Mansarddachvilla
Architekt: Hocheder Karl d. Ä.
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1916
Lachnerstraße 22
963 m Route
&lt;p&gt;Mansarddachvilla, barockisierender Jugendstil, 1916 von Karl Hocheder d. Ä. nach Plan von 1912.&lt;/p&gt;
Villa mit Mansarddach
Architekt: Leykauf Emil
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 6
967 m Route
Villa mit Mansarddach, 1910 von Emil Leykauf.
Galerie links
Erstellung: 1704

968 m Route
Villa
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1897
Prinzenstraße 17
973 m Route
&lt;p&gt;Villa, neubarock, 1897; Gartenhaus im Burgenstil, östlich daneben, 1900; beide von Nikolaus Debold; vgl. Montenstraße 8.&lt;/p&gt;
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Aiblingerstraße 2
979 m Route
Villa, historisierend, um 1910; ein Block mit Jagdstraße 21.
Landhaus
Baustil: Neo-Biedermeier
Erstellung: 1891
Lachnerstraße 20
981 m Route
&lt;p&gt;Landhaus, Neo-Biedermeier, 1891.&lt;/p&gt;
Villa
Architekt: Debold Nikolaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Prinzenstraße 14
983 m Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierend, 1899 von Nikolaus Debold.&lt;/p&gt;
Villa Reiner
Architekt: Bauer Karl, Debold Nikolaus
Erstellung: 1906
Montenstraße 8
986 m Route
&lt;p&gt;Villa Reiner, im Stil eines Landschlößchens des 16. Jh., 1905-06 von Karl Bauer; malerischer Torbau im gleichen Stil; Vorgartenmauer mit Reliefs; Gartenhaus (Salettl) 1915 von Nikolaus Debold, zugehörig Prinzenstraße 17.&lt;/p&gt;
Mittelpavillon
Erstellung: 1675

994 m Route
Villa
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Prinzenstraße 12
999 m Route
&lt;p&gt;Villa, barockisierender Jugendstil, mit Schweifgiebel, um 1900.&lt;/p&gt;

Arnulfstraße 270
209 m Route
X

1994
Arnulfstraße Ecke Ferdinand-Maria Straße
210 m Route
Nibelungenstraße 51
256 m Route
Nibelungenstraße 51
479 m Route
Nibelungenstraße 51
480 m Route
Nibelungenstraße 51
480 m Route
Notburgastraße 23
494 m Route
Arnulfstraße
528 m Route
Eddastraße 7
545 m Route
Romanstraße
568 m Route
Notburgastraße
569 m Route
Notburgastraße
569 m Route
Washingtonstraße
574 m Route
Washingtonstraße 2
577 m Route
Wendl-Dietrich-Straße 70
657 m Route
Ernte
Wandgemälde
Wendl-Dietrich-Straße
659 m Route
Bolivarstraße 2
707 m Route
Wendl-Dietrich-Straße
752 m Route
Diana
Skullptur
Dankwartstraße 9
788 m Route
Nördliches Schlossrondell
794 m Route
Karl-Schurz-Straße 21
821 m Route
Zum Künstlerhof 16
856 m Route
Fontäne
Brunnen
Schloss Nymphenburg
891 m Route
Arnulfstraße 92
904 m Route
Lachnerstraße 39
904 m Route
Hauseingänge
Wandplastik
Amelungenstraße 3
919 m Route
Birketweg 37
923 m Route
Isensteinstraße
932 m Route
Papagei mit Maske
Porzellan
1915
Nördliches Schlossrondell 8
976 m Route
Menzinger Straße 65
994 m Route
Nördliches Schlossrondell 8
998 m Route

Diem, Theodolinde
Erinnerungsstele
Romanstraße 74
407 m Route
Beimler, Johann (Hans)
Erinnerungstafel
Döllingerstraße 30
644 m Route
Cahnmann, Hedwig
Erinnerungsstele
Sophie-Stehle-Straße 12
687 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Cahnmann, Sigwart
Erinnerungsstele
Sophie-Stehle-Straße 12
687 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Freitag, Adolf (Wolf)
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 54
786 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gottlieb, Rudolf
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 54
786 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stein, Bella
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 38
917 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Stein, Martin
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 38
924 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gemmel, Friedrich (Fritz) Johann
Erinnerungstafel
Arnulfstraße 194
926 m Route
Frohmann, Marie Helene (Mary)
Erinnerungstafel
Wendl-Dietrich-Straße 30
995 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

X1994
Genzken Isa
Arnulfstraße 270
209 m Route
X1994
X
Genzken Isa
1994
Arnulfstraße Ecke Ferdinand-Maria Straße
210 m Route
X
Kundschafterbrunnen
Bohr Roland von
1963
Nibelungenstraße 51
256 m Route
Kundschafterbrunnen
Nibelungenstraße 51
479 m Route
Christus als Weltenherrscher
Nibelungenstraße 51
480 m Route
Kriegerdenkmal
Nibelungenstraße 51
480 m Route
Luftkriegsopfer
Fischer mit seinem Fang
Neubauer-Woerner Marlene
1965
Arnulfstraße
528 m Route
Fischer mit seinem Fang
Denkmal - Eustachius Kugler
Meyer Klaus J.
2014
Romanstraße
568 m Route
Denkmal - Eustachius Kugler
Notburgastraße
569 m Route
Kriegerdenkmal
Notburgastraße
569 m Route
Kriegerdenkmal
Washingtonstraße
574 m Route
Kunstwerk
Washingtonstraße 2
577 m Route
Wenn das Fenster offen steht
Knabe auf Waller
Liebermann Ferdinand
1931
Wendl-Dietrich-Straße 70
657 m Route
Knabe auf Waller
Wendl-Dietrich-Straße
659 m Route
Ernte
Bolivarstraße 2
707 m Route
Kunstpflaster: Drachen
Fresco
Sepp Frank
Wendl-Dietrich-Straße
752 m Route
Fresco
Dankwartstraße 9
788 m Route
Diana
Nördliches Schlossrondell
794 m Route
14. Höfische Noblesse und Olympische Spiele
Melancholie
Distler Marlene
Karl-Schurz-Straße 21
821 m Route
Melancholie
Storchen-Brunnen
Manz Emil
1929
Zum Künstlerhof 16
856 m Route
Storchen-Brunnen
Schloss Nymphenburg
891 m Route
Fontäne
Arnulfstraße 92
904 m Route
Kriegerdenkmal
Gedenktafel für Julius Spanier
Meyer-Fassold Eugen
1960
Lachnerstraße 39
904 m Route
Gedenktafel für Julius Spanier
Amelungenstraße 3
919 m Route
Hauseingänge
Der Schreitende
Morgner Michael
2016
Birketweg 37
923 m Route
Der Schreitende
Struwwelpeter-Brunnen
Müller-Hipper Ludwig
1930
Isensteinstraße
932 m Route
Struwwelpeter-Brunnen
Papagei mit Maske
Wackerle Joseph
1915
Nördliches Schlossrondell 8
976 m Route
Papagei mit Maske
Frischwasserbrunnen (Steintrog)
Krongutbauamt München
1928

982 m Route
Frischwasserbrunnen (Steintrog)
Porzellan-Papageien
Wackerle Joseph
Menzinger Straße 65
994 m Route
Porzellan-Papageien
Nördliches Schlossrondell 8
998 m Route
Porzellanmanufaktur

Entfernung Straße Name Von Bis Route
805 m Pilarstraße 2 Christ Lena 1914 1916
827 m Brunhildenstraße 25 Pfeifer Ernst 1904 1948
841 m Zuccallistraße 21 Walz Tino 1951 2008
909 m Brunhildenstraße 2 Jochum Eugen 1952 1987
930 m Nördliches Schloßrondel 6 Bustelli Franz Anton 1761 1763
955 m Nördliche-Auffahrtsallee Beyrer Eduard 0 0