Münchner Straßenverzeichnis

   Isabella-Braun-Platz          

Braum Isabella
Isabella Braum
Bildrechte: Unknown author, Isabella Braun, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Isabella Braun (* 12. Dezember 1815 in Jettingen; † 2. Mai 1886 in München) war eine deutsche Jugendbuchautorin.

Isabella Braun wurde 1815 als Tochter eines Rentenverwalters des Grafen Schenk von Stauffenberg, Bernhard Maria Braun, und seiner Frau Euphemia in Jettingen geboren. Nach dem Tod des Vaters 1827 zog die Familie nach Augsburg um, wo Isabella Braun bis 1834 die Höhere Töchterschule der Englischen Fräulein besuchte. Bis 1836 wurde sie an der Lehrerbildungsanstalt St. Ursula zur Lehrerin ausgebildet und ein Jahr später an der Volksschule in Neuburg an der Donau angestellt. Als die Schule 1848 an eine klösterliche Leitung übergeben wurde, wurde Isabella Braun in den frühen Ruhestand versetzt und widmete sich in der Folgezeit neben ihrer Tätigkeit als Privatlehrerin auch dem Verfassen von Jugendschriften.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Isabella_Braun aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

| | | |

Straßenname Isabella-Braun-Platz
Benennung 5.11.1931 Erstnennung
RubrikPersonen
Kategorie Schriftstellerin  Jugendschriftstellerin  
Person Braum Isabella
geboren 12.12.1815 [Jettingen]
gestorben 2.5.1886 [München]
Kategorie Schriftstellerin  Jugendschriftstellerin  
Nation Deutschland
Konfession katholisch
GND 119338556
Leben

Isabella Braun (* 12. Dezember 1815 in Jettingen; † 2. Mai 1886 in München) war eine deutsche Jugendbuchautorin.

Isabella Braun wurde 1815 als Tochter eines Rentenverwalters des Grafen Schenk von Stauffenberg, Bernhard Maria Braun, und seiner Frau Euphemia in Jettingen geboren. Nach dem Tod des Vaters 1827 zog die Familie nach Augsburg um, wo Isabella Braun bis 1834 die Höhere Töchterschule der Englischen Fräulein besuchte. Bis 1836 wurde sie an der Lehrerbildungsanstalt St. Ursula zur Lehrerin ausgebildet und ein Jahr später an der Volksschule in Neuburg an der Donau angestellt. Als die Schule 1848 an eine klösterliche Leitung übergeben wurde, wurde Isabella Braun in den frühen Ruhestand versetzt und widmete sich in der Folgezeit neben ihrer Tätigkeit als Privatlehrerin auch dem Verfassen von Jugendschriften.

Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche National Bibliothek
Benennung 5.11.1931 Erstnennung
Offiziell Isabella Braun, Jugendschriftstellerin, geb.12.12.1815 zu Jettlingen im Mindeltal (Schwaben), gest 2.5.1886 zu München.
Straßenverlauf PI. am Zusammenschnitt d. Vollmanstraße mit d. Englschalkinger Straße.
Wikipedia

Straßen sind das Gedächtnis der Stadt



Fehler

Navigation