Münchner Straßenverzeichnis

   Lottlisa-Behling-Weg          

† vor 30


Lottlisa Behling (* 15. Juli 1909 in Neustettin, Pommern; † 9. Januar 1989 in München)[1] war eine deutsche Botanikerin und Kunsthistorikerin.

Behling studierte Botanik und Kunstgeschichte an den Universitäten Greifswald, Halle und Berlin. Sie wurde 1937 in Berlin promoviert. Ihre Dissertation trug den Titel Das ungegenständliche Bauornament der Gotik. Versuch einer Geschichte des Maßwerks. Danach übernahm sie eine Anstellung an den Staatlichen Museen zu Berlin und erhielt an der Universität Jena im Jahr 1946 einen Lehrauftrag für mittelalterliche Kunst und Ornamentik. Zwei Jahre später habilitierte sie sich an der Humboldt-Universität Berlin und wurde stellvertretende Direktorin und Leiterin des Instituts für Kunstgeschichte an der Universität Jena. 1958 verließ sie die DDR und erhielt zunächst einen Lehrauftrag in Erlangen. Im Jahr 1960 nahm sie einen Ruf an die Ludwig-Maximilians-Universität München an.

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Straßenname Lottlisa-Behling-Weg
Benennung 15.2.1996 Erstnennung
Plz 80939
Stadtbezirk 12. Schwabing-Freimann | Freimann
RubrikPersonen
Kategorie Kunsthistorikerin  Botanikerin  
Gruppe LMU  
Lat/Lng 48.21134 - 11.62348   
Straßenlänge 1.024 km
Person Behling Lottlisa
geboren 15.7.[Neustettin (Pommern)]
gestorben 9.1.1989 [München]
Kategorie Kunsthistorikerin  Botanikerin  
Gruppe LMU  
Nation Deutschland
GND 116109556
Leben

Lottlisa Behling (* 15. Juli 1909 in Neustettin, Pommern; † 9. Januar 1989 in München)[1] war eine deutsche Botanikerin und Kunsthistorikerin.

Behling studierte Botanik und Kunstgeschichte an den Universitäten Greifswald, Halle und Berlin. Sie wurde 1937 in Berlin promoviert. Ihre Dissertation trug den Titel Das ungegenständliche Bauornament der Gotik. Versuch einer Geschichte des Maßwerks. Danach übernahm sie eine Anstellung an den Staatlichen Museen zu Berlin und erhielt an der Universität Jena im Jahr 1946 einen Lehrauftrag für mittelalterliche Kunst und Ornamentik. Zwei Jahre später habilitierte sie sich an der Humboldt-Universität Berlin und wurde stellvertretende Direktorin und Leiterin des Instituts für Kunstgeschichte an der Universität Jena. 1958 verließ sie die DDR und erhielt zunächst einen Lehrauftrag in Erlangen. Im Jahr 1960 nahm sie einen Ruf an die Ludwig-Maximilians-Universität München an.

Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche National Bibliothek
Benennung 15.2.1996 Erstnennung
Straßenschlüssel 06302
Offiziell Lottlisa Behling, geb. 15.07.1909 in Neustettin (Pommern), gest. 09.01.1989 in München; Professorin für Botanik und Kunstgeschichte. Sie wurde 1960 an die Ludwig-Maximilians-Universität in München berufen. Ihre Publikationen "Die Pflanze in der mittelalterlichen Tafelmalerei" und "Die Pflanzenwelt der mittelalterlichen Kathedralen" machten sie international bekannt.
Straßenverlauf Von der Werner-Heisenberg-Allee nach Osten über die Autobahn München-Berlin zur Freisinger Landstraße.
Wikipedia Google Maps Kein Bild vorhanden

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