Münchner Straßenverzeichnis

   Gulbranssonstraße          

Gulbransson Olaf
Olaf Gulbransson
Bildrechte: Hans Georg Pfannmüller, Olaf-Gulbransson, CC BY-SA 3.0 DE

Olaf Leonhard Gulbransson, auch Olaf Leonhard Gulbranson, meist aber nur Olaf Gulbransson (* 26. Mai 1873 in Christiania (später Oslo); † 18. September 1958 auf dem Schererhof bei Tegernsee) war ein norwegischer Maler, Grafiker und Karikaturist. Internationale Bekanntheit erlangte er als Zeichner der Satirezeitschrift Simplicissimus. Er ist der Vater des Architekten und Kirchenbaumeisters Olaf Andreas Gulbransson.

Olaf Leonhard Gulbransson wurde 1873 als zweites von vier Kindern des Buchdruckers Edvard Gulbransson und dessen Frau Olava, geborene Caspersen in Christiania, dem späteren Oslo, geboren. Gulbranssons Großeltern waren schwedische Einwanderer. Von 1885 bis 1893 besuchte er die Kongelige Kunst- og Haandverksskole (Königliche Kunst und Handwerksschule) in Christiania. Ab 1890 veröffentlichte er sporadisch politische Karikaturen in norwegischen Satirezeitschriften (Pluk, Tyrihans, Trangviksposten, Paletten, Fluesoppen) und zeichnete erste Buchillustrationen.

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Straßenname Gulbranssonstraße
Benennung 1964 Erstnennung
Plz 81477
Stadtbezirk 19. Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln | Solln
Kategorie Zeichner  Maler  
Gruppe Simplicissimus  Akademie der Bildenden Künste  
Lat/Lng 48.08210 - 11.50492   
Person Gulbransson Olaf
geboren 26.5.1873 [Oslo]
gestorben 18.9.1958 [bei Tegernsee]
Kategorie Zeichner  Maler  
Gruppe Simplicissimus  Akademie der Bildenden Künste  
Nation Norwegen
Konfession evangelisch
GND 118543539
Leben

Olaf Leonhard Gulbransson, auch Olaf Leonhard Gulbranson, meist aber nur Olaf Gulbransson (* 26. Mai 1873 in Christiania (später Oslo); † 18. September 1958 auf dem Schererhof bei Tegernsee) war ein norwegischer Maler, Grafiker und Karikaturist. Internationale Bekanntheit erlangte er als Zeichner der Satirezeitschrift Simplicissimus. Er ist der Vater des Architekten und Kirchenbaumeisters Olaf Andreas Gulbransson.

Olaf Leonhard Gulbransson wurde 1873 als zweites von vier Kindern des Buchdruckers Edvard Gulbransson und dessen Frau Olava, geborene Caspersen in Christiania, dem späteren Oslo, geboren. Gulbranssons Großeltern waren schwedische Einwanderer. Von 1885 bis 1893 besuchte er die Kongelige Kunst- og Haandverksskole (Königliche Kunst und Handwerksschule) in Christiania. Ab 1890 veröffentlichte er sporadisch politische Karikaturen in norwegischen Satirezeitschriften (Pluk, Tyrihans, Trangviksposten, Paletten, Fluesoppen) und zeichnete erste Buchillustrationen.

Bavarikon Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche National Bibliothek
Benennung 1964 Erstnennung
Straßenschlüssel U740
Offiziell

Olaf Gulbransson, berühmter Karikaturist, Zeichner und Maler für den Simplicissimus, seit 1929 Professor an der Akademie der bildenden Künste in Mücnhen, geb. 26.5.1873 in Oslo, gest. 18.9.1958 auf dem Schererhof in Tegernsee.

Gulbransson wirkte seit 1902 in München. Seine Umriß-.Zeichenweise, die das wesentliche in Gestalt und Haltung traf, eignete sich besonders für die Karikatur. Er schuf fener Figuren-Entwürfe für das Mücnhner Marionettentheater und Szenenbilder für das Schauspielhaus.

Straßenverlauf Von der Starße U 738 in südlicher Richtung zur Herterichstraße, östlich und parallel zur Filchnerallee
DatumQuelleA
19.05.1964Straßenbenennung in der Parkstadt Solln
DE-1992-STRA-40-68b Straßenbenennungen 1963 - 1966
Referat für Tiefbau und Wohnungswesen -> Stadtarchiv, Dr. Schattenhofer
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