Umgebungssuche

lng: 11.55333, lat: 48.18292 | Position | KGP |

Münchner Zeitensprünge

5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 

1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 

22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“

Olympia Tower

Architekt: Günter Behnisch
Erstellung: 1972
Helene-Mayer-Ring 4
230 m

U-Bahnhof Oberwiesenfeld

Erstellung: 1980

367 m


U-Bahnhof Am Hart

Erstellung: 1996

496 m

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 0
Anhalter Platz 3
613 m
Hochbunker, fünfgeschossiger Turm über achteckigem Grundriss mit horizontalem Dachabschluss und Flakaufbau, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 3 errichtet; freistehend.

Knorr Bremse AG

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1917
Moosacher Straße 80
644 m
Knorr Bremse AG, vormals Süddeutsche Bremsen AG und ursprünglich Bayer. Motoren bzw. Rapp Motoren Werke, von den seit dem Ersten Weltkrieg errichteten umfangreichen Werksanlagen Haupttor (Bau E und F) sowie Verwaltungsbau (Bau B), beide in neuklassizistischem Stil von den Architekten Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz errichtet; Haupttor entlang der Straße mit zwei flankierenden langen Trakten, 1917/18; nordwestlich davon stattlicher Walmdachbau mit Eingangsportal, als Lager- und Bürogebäude vierflügelig um Innenhof 1918/19 erbaut.

Flughafen Oberwiesenfeld

Erstellung: 1890

673 m
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>

U-Bahnhof Olympiazentrum

Erstellung: 1972

726 m

Verwaltungsgebäude der BMW

Architekt: Schwanzer Karl
Erstellung: 1973
Am Olympiapark 2
854 m
<p>Verwaltungsgebäude der Bayerischen Motorenwerke AG (BMW), Baugruppe aus flachem Betriebsgebäude, Büro-Hochhaus (99 m Höhe) und Museum, von Karl Schwanzer, 1970-72; Hochhaus, sog. Vierzylinder, stark gegliederter, 18-geschossiger Baukörper über kleeblattförmigem Grundriss, Hängekonstruktion um viergliedrigen Stahlbetonständer, hinterlüftete Fassade aus gegossenen Aluminiumelementen, horizontale Trennung über dem elften Geschoss; Museum, Betonschüssel in der Form einer gedrückten Kugelkalotte, silbergrau gestrichen.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Georg

Architekt: Herbert Eduard, Kurz Otho Orlando
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1912
Milbertshofener Platz 1
869 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Georg, barockisierender Bau, 1910-12 von Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz; mit Ausstattung; Baugruppe in Platzmitte mit Nr. 2.</p>

Alter St.-Georgs-Platz 4
907 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, wohl 1. Hälfte 19. Jh.

Kath. Pfarrhaus St. Georg

Architekt: Haindl Friedrich
Erstellung: 1928
Milbertshofener Platz 2
908 m
Kath. Pfarrhaus St. Georg, 1928 von Friedrich Haindl; Baugruppe in Platzmitte mit Nr. 1.

Alter St.-Georgs-Platz 5
917 m
Zweigeschossiges Wohnhaus, um 1850.

Olympiahalle

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
923 m
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>

Olympiaturm

Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
924 m
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>

Villa

Architekt: Denzinger Hans
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Schleißheimer Straße 299
947 m
Villa, barockisierend, mit Stuckdekor, 1911 von Hans Denzinger als eigenes Wohnhaus erbaut.

Nadistraße 3

173 m 

Silbersäule

Gedenktafel - Olympiastein

Gedenkstein und Gedenktafel
0

220 m 

Gedenktafel - Olympiastein

Marmorblock der Echohalle

Gedenkstein und Gedenktafel
0

220 m 

Marmorblock der Echohalle

Helene-Mayer-Ring 1

303 m 

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen


Connollystraße 11

438 m 

Wasserläufe und Wasserspiel - Olympisches Dorf

Conollystraße

440 m 

Olympische Ringe


Connollystraße 31

482 m 

Gedenktafel - Olympia-Attentat

Brundageplatz

496 m 

Trinkbrunnen



Connollystraße 32

553 m 

12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32

553 m 

8. Die Stadt in der Stadt




Conollystraße

622 m 

Diskuswerfer

Hanns-Braun-Brücke

805 m 

Olympia-Attentat

Hanns-Braun-Brücke

806 m 

Klagebalken

Milbertshofener Platz 2

845 m 

Kriegerdenkmal

Milbertshofener Platz

867 m 

Brunnen - Drachentöter

Motorstrasse

899 m 

Kriegerdenkmal

Dostlerstraße 3

943 m 

Kotflügel

Handelmannstraße 33

944 m 

Kunstwerk

Silbersäule
173 m
Martin Roland
1972

Nadistraße 3 

Martin Roland - Silbersäule



Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
303 m
Zacharias Wolfgang, Fromm Josef
1972

Helene-Mayer-Ring 1 

Zacharias Wolfgang, Fromm Josef - Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen



Olympische Ringe
440 m
Kiener-Flamm Ruth
1972

Conollystraße 

Kiener-Flamm Ruth - Olympische Ringe

Lerchenauerstraße 

Behr Clemens - Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum

Connollystraße 31 

Jennert R. - Gedenktafel - Olympia-Attentat

Trinkbrunnen
496 m
Baureferat
2020

Brundageplatz 

Baureferat - Trinkbrunnen

Dreiecksvariation 8/85
497 m
Muthofer Ben
1985

 

Muthofer Ben - Dreiecksvariation 8/85

Unseren Müll können wir nicht fressen
518 m
Langendorf Melanie
2024

Brundageplatz 

Langendorf Melanie - Unseren Müll können wir nicht fressen

Connollystraße 32 

 - 12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32 

 - 8. Die Stadt in der Stadt


Bronzestatue zur Olympiade 1972
584 m
Němeček Zdeněk
1972

 

Němeček Zdeněk - Bronzestatue zur Olympiade 1972


Conollystraße 

 - Diskuswerfer

Hanns-Braun-Brücke 

 - Olympia-Attentat

Klagebalken
806 m
Koenig Fritz
1995

Hanns-Braun-Brücke  

Koenig Fritz - Klagebalken

Milbertshofener Platz 2 

 - Kriegerdenkmal

Brunnen - Drachentöter
867 m
Fazekas Angelika
1984

Milbertshofener Platz 

Fazekas Angelika - Brunnen - Drachentöter

Motorstrasse 

 - Kriegerdenkmal

Dostlerstraße 3 

 - Kotflügel

Kunstwerk
944 m

0

Handelmannstraße 33 

 - Kunstwerk

StraßeNamevonbis
456 mConollystraße 31Olympia-Attentat 1972
457 mConnollystraße 31Olympia-Attentat 1972