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Münchner Zeitensprünge

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.

1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.

11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 

5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 

11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 

26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 

22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“

1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 

Willi-Gebhardt-Ufer 32
343 m

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
456 m
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.

U-Bahnhof Petuelring

Erstellung: 1971

551 m

Hedwig-Dransfeld-Allee 11
614 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
614 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
614 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.

Hedwig-Dransfeld-Allee 7
652 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Olympia-Schwimmhalle

Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
659 m
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>

Olympiastadion

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
668 m
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch &amp; Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt &amp; Andrä</p>

Eisenbahnkaserne

Erstellung: 1889
Dachauer Straße
695 m

SAP Garden

Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

736 m
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>

Luitpoldkaserne

Erstellung: 1900
Infanteriestraße 19
766 m
<p>Luitpoldkaserne, ehem. Luftschifferkaserne, freistehender Block aus gelben und roten Ziegeln, mit Dachreiter, um 1900.</p><p>Die Luitpold-Kaserne in der Infanteriestraße 19 in München wurde ab 1896 für die Luftschifferabteilung der bayerischen Armee errichtet. Die Kaserne war Teil der Garnison München, die mit zahlreichen Kasernen das Oberwiesenfeld prägte. 1931/32 wurde die Anlage um 5,5 Hektar erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzte die US Army die sanierten Gebäude, bevor 1955 die Bundeswehr einzog.</p><p>1957 wurde hier die Sanitätstruppenschule des Heeres angesiedelt, die 1959 zur „Sanitätsschule der Bundeswehr“ und 1963 zur „Akademie des Sanitäts- und Gesundheitswesens der Bundeswehr“ umbenannt wurde. Diese zog 1980 in die Ernst-von-Bergmann-Kaserne. 2005 verlegte die Bundeswehrfachschule München ihren Standort.</p><p>1999 gab die Bundeswehr die Luitpold-Kaserne auf. Seitdem wurde die Nutzung schrittweise geändert. Unternehmen der Neuen Medien und Werbung siedelten sich an, und die Landeshauptstadt München plante ab 2004 eine Wohn- und Gewerbenutzung. Ein Konzept für die „Werkbundsiedlung Wiesenfeld“ scheiterte 2007, jedoch wurde 2010 ein städtebaulicher Wettbewerb beschlossen.</p>

Strafjustizzentrum

Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
778 m
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>

Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
812 m
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.

Olympiahalle

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
813 m
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>

Olympiaturm

Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
818 m
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
826 m
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.

Mietshaus

Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
836 m
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.

Barbarastraße
861 m
Die Kleinwohnungssiedlung auf dem dreieckigen Grundstücksareal zwischen Barbarastraße, Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße ist als frühestes und einziges siedlungsgeschichtliches Beispiel ihrer Art ein Ensemble. Sie ist Dokument nicht nur allgemein für den in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg besonders geförderten Kleinwohnungsbau in München, sondern speziell auch für den durch die Bayerische Armee geförderten sozialen Wohnungsbau. Gleichzeitig sind hier unmittelbar die Prinzipien Theodor Fischers angewendet, wobei auch Elemente der Gartenstadtidee und des Heimatschutzgedankens in die Planung miteingegangen sind.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
873 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
873 m
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 187
885 m
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Dachauer Straße 185
906 m
Mietshaus, historisierender Eckbau zum Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 2
922 m
Mietshaus, abgerundeter Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Filialkirche St. Barbara

Architekt: Goebel Erich
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Infanteriestraße 15
943 m

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 0
Dom-Pedro-Straße 1
958 m
Mietshaus, Jugendstil-Eckbau am Leonrodplatz, Anfang 20. Jh.

Wohnanlage

Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Erhard-Auer-Straße 2
958 m
Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil einer historisierenden Wohnanlage, von Johann Mund; an Nr. 2 Gedenktafel an die Vollendung 1911; siehe Dachauer Straße 217/219.

Mietshaus

Architekt: Barbist Rosa
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1908
Leonrodstraße 91
973 m
Mietshaus, Eckbau am Leonrodplatz, deutsche Renaissance, mit Eckturm und Stuckdekor, 1908 von R. Barbist.

Mannschaftsgebäude

Baustil: Neubarock
Erstellung: 0
Schwere-Reiter-Straße 39
979 m
Ehem. Mannschaftsgebäude der Prinz-Leopold-Kaserne (vgl. Winzererstraße 41), reich gegliederter Neubarockbau mit drei Risaliten, am mittleren Stuckdekor, 1900-02 von Georg Zeiser; Pendant zu Winzererstraße 45.

U-Bahnhof Olympiazentrum

Erstellung: 1972

996 m


Kruzifix auf dem Schuttberg

Friedensmahnmal
1972

253 m 

Kruzifix auf dem Schuttberg




313 m 

Olympiapark

Elisabeth-Kohn-Straße 20

434 m 

WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

START

Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4

473 m 

START

Spiridon-Louis-Ring

513 m 

Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Schuttblume

Friedensmahnmal
1972

560 m 

Schuttblume

Ort der Stille

Plastik
2017
Ackermannbogen

589 m 

Ort der Stille

Gustav-Landauer-Bogen

626 m 

Bühnenrahmen

Georg-Birk-Straße

638 m 

Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Petra-Kelly-Straße

641 m 

Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Rosa-Luxemburg-Platz

646 m 

Brunnenanlage



Lutz-Long-Ufer

682 m 

Dalai Lama - Friedensbotschaft

Therese-Studer-Straße

717 m 

Die sieben Geißlein


Dachauer Straße 124

727 m 

Der Sonnenvogel

Dachauer Straße 122

731 m 

Freitreppe

Therese.Suder-Straße

736 m 

SchauRaum

Hans-Jochen-Vogel-Platz

739 m 

Olympiasieger

Hans-Jochen-Vogel-Platz

742 m 

Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel



Stelen


1992
Helene-Weber-Allee 1

789 m 

Stelen


Saarstraße 7

820 m 

9. Die Abteilung XI des Organisationskomitees

Winzererstraße

863 m 

Löwenstatue

Willi-Daume-Platz

885 m 

Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Infanteriestraße 15

941 m 

Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Infantriestraße

958 m 

Kriegerdenkmal - St. Barbara

Löfftzstraße

974 m 

Orpheus

Dachauer Straße 112

974 m 

Terra

Löfftzstraße

992 m 

Sitzender Keiler

5
Dachauer Straße 187
858 m


5
Dachauer Straße 187
858 m


5
Dachauer Straße 187
858 m






 

 - Olympiapark

Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

START
473 m
Schmidt Martin
2011

Elisabeth-Kohn-Straße 4 

Schmidt Martin - START

Spiridon-Louis-Ring 

 - Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee

Schuttblume
560 m
Belling Rudolf
1972

 

Belling Rudolf - Schuttblume

Ackermannbogen 

 - Ort der Stille

Bühnenrahmen
626 m
Zaharias Gabriella
0

Gustav-Landauer-Bogen 

Zaharias Gabriella - Bühnenrahmen

Georg-Birk-Straße 

 - Waldmann-Kaserne - Wagnis Art

Petra-Kelly-Straße 

Monsigny Levin - Brunnen am Stadtplatz Ackermannbogen

Brunnenanlage
646 m
GBW AG
1993

Rosa-Luxemburg-Platz 

GBW AG - Brunnenanlage


Olympia Triumphans
664 m
Mayer Martin
1972

 

Mayer Martin - Olympia Triumphans

Lutz-Long-Ufer 

 - Dalai Lama - Friedensbotschaft

Die sieben Geißlein
717 m
Holzer Thomas
2004

Therese-Studer-Straße  

Holzer Thomas - Die sieben Geißlein


Der Sonnenvogel
727 m
Lustenberger Susan-Maria
0

Dachauer Straße 124 

Lustenberger Susan-Maria - Der Sonnenvogel

Freitreppe
731 m
Metzel Olaf
1994

Dachauer Straße 122 

Metzel Olaf  - Freitreppe

SchauRaum
736 m

0

Therese.Suder-Straße 

 - SchauRaum

Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Olympiasieger

Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel


Dachauer Straße 128 

Badberger Karl - Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe

Stelen
789 m
Rückriem Ulrich
1992

Helene-Weber-Allee 1 

Rückriem Ulrich - Stelen



Winzererstraße 

 - Löwenstatue

Willi-Daume-Platz 

 - Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Infanteriestraße 15 

Pacher Augustin - Glasgemälde - Madonna vor dem Münchner Stadpanorama

Infantriestraße 

 - Kriegerdenkmal - St. Barbara

Orpheus
974 m
Mayer Martin
1962

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Orpheus

Terra
974 m
Goidaci Geo
0

Dachauer Straße 112 

Goidaci Geo - Terra

Sitzender Keiler
992 m
Mayer Martin
1960

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Sitzender Keiler