1879 Fernberg
Maxburgstraße. ( S. Herzog-Maxstraße. )
1880 Adressbuch
Die ehemalige Herzog Maxburg, nach den vielen baulichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte in ihrer ursprünglichen Gestalt kaum mehr zu erkennen, bildet die südwestliche Begrenzung derselben. Sie ward 1579 von Herzog Wilhelm V. erbaut und hieß daher anfänglich „Wilhelminische Veste“; ihr späterer Name rühr von einem zu München 30. Sept.1638 geborenen Sohne Max Philipp des Kurfürsten Maximilian I. her, welcher das Schloß längere Zeit bewohnte und zu Türkheim 20. März 1705 starb.
1943 Adressbuch
Die ehemalige Herzog-Max-Burg, 1579 von Herzog Wilhelm V. erbaut und nach dessen Enkel, der Herzog Maximilian Philipp, benannt, liegt an derselben.
Führt zwischen der Rückseite der Michaelskirche und dem Ludwigsgymnasium unter dem Wilhelmsbogen hindurch und n der Herzog-Max-Burg vorbei zum Lenbachplatz.
1965 Baureferat
Maxburgstraße: Maxburg, im 16. Jhdt. Wohnsitz des Herzogs Max Philipp, Landgraf zu Leuchtenberg; der mächtige Renaissance-Bau wurde im 2. Weltkrieg bis auf den vorgelagerten Turm zerstört. •verm. 17. Jhdt.