Münchner Straßenverzeichnis

   Erich-Kaiser-Weg          

Friedrich Wilhelm Erich Kaiser (* 31. Dezember 1871 in Essen; † 6. Januar 1934 in München) war ein deutscher Geologe und Hochschullehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Er ist für die Erforschung der Geologie von Namibia bekannt.

1920 wurde er ordentlicher Professor an der LMU München und erster Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine und Angewandte Geologie.

Er war Geheimrat und wurde 1929 Ehrendoktor der Universität Kapstadt. Im selben Jahr besuchte er den Internationalen Geologenkongress in Pretoria. 1931 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.

Ab 1914 war er Redakteur der Zeitschrift für Kristallographie und ab 1922 in der Redaktion des Neuen Jahrbuchs für Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Er war stellvertretender Vorsitzender der Geologischen Vereinigung.

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Straßenname Erich-Kaiser-Weg
Benennung 1977 Erstnennung
Plz 80937
Stadtbezirk 11. Milbertshofen-Am Hart | Am Hart
Kategorie Wissenschaft  Geologe  
Gruppe Bayerische Akademie der Wissenschaften  LMU  
Lat/Lng 48.1974 - 11.57283   
Person Kaiser Erich
geboren 31.12.1871 [Essen]
gestorben 6.1.1934 [München]
Kategorie Wissenschaft  Geologe  
Gruppe Bayerische Akademie der Wissenschaften  LMU  
Nation Deutschland
Konfession evangelisch
GND 116032545
Leben

Friedrich Wilhelm Erich Kaiser (* 31. Dezember 1871 in Essen; † 6. Januar 1934 in München) war ein deutscher Geologe und Hochschullehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Er ist für die Erforschung der Geologie von Namibia bekannt.

1920 wurde er ordentlicher Professor an der LMU München und erster Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine und Angewandte Geologie.

Er war Geheimrat und wurde 1929 Ehrendoktor der Universität Kapstadt. Im selben Jahr besuchte er den Internationalen Geologenkongress in Pretoria. 1931 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.

Ab 1914 war er Redakteur der Zeitschrift für Kristallographie und ab 1922 in der Redaktion des Neuen Jahrbuchs für Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Er war stellvertretender Vorsitzender der Geologischen Vereinigung.

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