Münchner Straßenverzeichnis

   Baumbachplatz          

Baumbach Rudolf
Rudolf Baumbach
Bildrechte: R. Baumbach, RudolphBaumbach, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Rudolf Baumbach (* 28. September 1840 in Kranichfeld; † 21. September 1905 in Meiningen) war ein deutscher Dichter. Sein Pseudonym war Paul Bach.

Nach dem Motto der Einfachheit und Natürlichkeit lebte und dichtete der gebürtige Kranichfelder Rudolf Baumbach. Der begabte Junggeselle, der Wein, Gesang und Geselligkeit liebte und zu einer Zeit lebte, in der Liebesbeziehungen durch finanzielle Mittel bestimmt wurden, verarbeitete seine enttäuschten Lieben und Lebenserfahrungen beim Schreiben zahlreicher wunderbarer, frecher und romantischer Gedichte, Novellen, Erzählungen und Märchen.

Baumbachs literarisches Schaffen begann mit der Gestaltung von Bierzeitungen und der Dichtung von Kneipliedern. Es folgten die Werke „Samiel hilf!“ und „Mein Frühjahr“, eine Sammlung von Beiträgen Baumbachs in der Alpenzeitung „Enzian – Ein Gaudeamus für Bergsteiger“. Die Alpensage „Zlatorog“ um einen schneeweißen Gamsbock mit goldenem Gehörn, die er als schlichtes Versepos gestaltete, bezeugt seine Nähe zur Natur und zu den Menschen Sloweniens; gelobt von Robert Hamerling, brachte sie Baumbach 1878 den Durchbruch.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Rudolf_Baumbach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

| | | |

Straßenname Baumbachplatz
Benennung Erstnennung - | 4.4.1939 Aufhebung
Kategorie Dichter  
Person Baumbach Rudolf
geboren 28.9.1840 [Kranschfeld/Ilm]
gestorben 21.9.1905 [Meiningen]
Kategorie Dichter  
Nation Deutschland
Konfession evangelisch
GND 118653857
Leben

Rudolf Baumbach (* 28. September 1840 in Kranichfeld; † 21. September 1905 in Meiningen) war ein deutscher Dichter. Sein Pseudonym war Paul Bach.

Nach dem Motto der Einfachheit und Natürlichkeit lebte und dichtete der gebürtige Kranichfelder Rudolf Baumbach. Der begabte Junggeselle, der Wein, Gesang und Geselligkeit liebte und zu einer Zeit lebte, in der Liebesbeziehungen durch finanzielle Mittel bestimmt wurden, verarbeitete seine enttäuschten Lieben und Lebenserfahrungen beim Schreiben zahlreicher wunderbarer, frecher und romantischer Gedichte, Novellen, Erzählungen und Märchen.

Baumbachs literarisches Schaffen begann mit der Gestaltung von Bierzeitungen und der Dichtung von Kneipliedern. Es folgten die Werke „Samiel hilf!“ und „Mein Frühjahr“, eine Sammlung von Beiträgen Baumbachs in der Alpenzeitung „Enzian – Ein Gaudeamus für Bergsteiger“. Die Alpensage „Zlatorog“ um einen schneeweißen Gamsbock mit goldenem Gehörn, die er als schlichtes Versepos gestaltete, bezeugt seine Nähe zur Natur und zu den Menschen Sloweniens; gelobt von Robert Hamerling, brachte sie Baumbach 1878 den Durchbruch.

Wikipedia Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche National Bibliothek
Benennung Erstnennung - | 4.4.1939 Aufhebung
Offiziell Baumbach Rudolf, Dichter zahlreicher Wander-und Studentenlieder u. epischeri Dichtungen. Geb. 28.9.1840 zu Kranichfeld , gest .21.9.1905 zu Meiningen.
Straßenverlauf Platz an der Prager und Valpichler-Straße
Bemerkung Aufhebung der Baulinie

Straßen sind das Gedächtnis der Stadt



Fehler

Navigation