Stadtportal zur Münchner Stadtgeschichte
Quelle: Stadt München
| Straßenname | Helga-Grebing-Straße |
|---|---|
| Benennung | 16.4.2026 Erstnennung |
| Stadtbezirk | 24. Feldmoching-Hasenbergl | Feldmoching |
| Rubrik | Personen |
| Kategorie | Lektorin Redakteurin Dozentin SPD |
| Suchen | Akademie für politische Bildung |
| Lat/Lng | 48.209324 - 11.535215 |
| Person | Grebing Helga |
|---|---|
| geboren | 27.2.1930 [Berlin-Pankow] |
| gestorben | 25.9.2017 [Berlin] |
| Kategorie | Lektorin Redakteurin Dozentin SPD |
| Nation | Deutschland |
| GND | 119243733 |
| Leben |
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| Grabstätte |
Sektion: 176 - Reihe: A - Nummer: 005 |
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| Benennung | 16.4.2026 Erstnennung |
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| Offiziell | Helga Grebing, geboren 27.02.1930 in Berlin-Pankow, gestorben 25.09.2017 in Berlin; Historikerin und Hochschullehrerin. Nach ihrer Promotion 1952 an der Freien Universität Berlin verbrachte Helga Grebing viele Jahre in München und arbeitete als Lektorin und Redakteurin sowie als Dozentin an der Akademie für politische Bildung in Tutzing. Von 1959 bis 1961 leitete sie das Internationale Studentenwohnheim „Geschwister Scholl“ in München und von 1961 bis 1965 die Abteilung für Zeitgeschichte und Politik an der Münchner Volkshochschule. 1969 habilitierte Helga Grebing in Politikwissenschaften und wurde 1971 Professorin an der Universität Frankfurt am Main. Ende 1972 erhielt sie als erste Frau einen Lehrstuhl an der Universität Göttingen und war von 1988 bis 1995 Pro-fessorin und Leiterin des „Instituts zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung“. Grebing forschte zur Sozialgeschichte, zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur Zeit des Nationalsozialismus. Mit dem Ziel, dass sich der Faschismus nie wiederholt, setzte sie sich in der Lehre und als aktives Mitglied der SPD für eine soziale Demokratie und histori-sche Aufklärung ein. 2002 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. |
| Straßenverlauf | Von der Lerchenauer Straße in östliche Richtung bis zum Elisabeth-Schmucker-Platz (U-1812). |
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