Münchner Straßenverzeichnis



Bildrechte: © Gerhard Willhalm, Forsthaus Fasangarten, CC BY-NC 4.0

So heißt das noch innerhalb des städtischen Burgfriedens, im sogenannten Grünwalderforste, nächst Perlach liegende Försterhaus. Der schon alte Name wurde am 7. März, resp. 1. April 1856 für das Straßenverzeichniß amtlich.

Adressbuch 1880

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Straßenname Fasanengarten
Benennung 1.4.1856 Erstnennung - Aufhebung
Stadtbezirk 17. Obergiesing-Fasangarten | Obergiesing
Lat/Lng 48.08807 - 11.60523   
1879 Fernberg  

Fasanengarten und Fasanerieweg. So wird ein an der Ostgränze des Burgfriedens im Walde gelegenes Försterhaus genannt, mit dem eine Schänke verbunden ist. Früher hegten die dortigen königlichen Förster Fasane, eine im vorigen Jahrhundert als Jagdthiere hoch angesehene Gattung von Hühnervögeln ohne Kämme und Hautlappen und mit langem keilförmigen Schwanze; ihre Zucht war ein Vorrecht des Landesherrn. Mit der Zeit hat ihre Beliebtheit abgenommen und jetzt werden nur mehr in Hartmannshofen Fasane gehalten.

1880 Adressbuch  

So heißt das noch innerhalb des städtischen Burgfriedens, im sogenannten Grünwalderforste, nächst Perlach liegende Försterhaus. Der schon alte Name wurde am 7. März, resp. 1. April 1856 für das Straßenverzeichniß amtlich.

Heißt das noch innerhalb des städtischen Burgfriedens im Grünwalderforste nächst Perlach liegende Försterhaus.

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