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   Astrid-Lindgren-Straße          

Lindgren Astrid
Astrid Lindgren
Bildrechte: Ceyla de Wilka, AstridLindgrenRightLivelihoodAward, CC BY-SA 3.0

Astrid Anna Emilia Lindgren, geborene Ericsson, (* 14. November 1907 auf dem Hof Näs bei Vimmerby; † 28. Januar 2002 in Stockholm) war eine schwedische Schriftstellerin.

Sie gehört mit einer Gesamtauflage von etwa 160 Millionen Büchern (Stand: Juni 2017) zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Ihre Werke sind in aller Welt und 101 verschiedenen Sprachen erschienen, damit gehört sie zu den meistübersetzten Autoren.

In Deutschland ist sie mit einer Gesamtauflage von weit über 20 Millionen Exemplaren erfolgreich wie kaum ein anderer Kinder- und Jugendbuchautor. Die Schriftstellerin ist die geistige Mutter von Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter, Madita, Mio, Kalle Blomquist, Karlsson vom Dach, den Kindern aus Bullerbü und vielen anderen Figuren.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Astrid_Lindgren aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Straßenname Astrid-Lindgren-Straße
Benennung 6.4.2005 Erstnennung
Stadtbezirk 15. Trudering-Riem | Messestadt Riem
Kategorie Personen Schriftsteller  
Gruppe Nobelpreis  
Lat/Lng 48.1306946 - 11.7055892   
Person Lindgren Astrid (14.11.1907 [Vimmerby] - 28.1.2002 [Stockholm])
GND 118573217
Nation Schweden
Straßenschlüssel 06490
Offiziell Astrid Lindgren, geb. am 14.11.1907 in Vimmerby/Schweden, gest. am 28.01.2002 in Stockholm, Schriftstellerin. Mit über 70 Büchern, die in viele Sprachen übersetzt wurden, gehört sie zu den beliebtesten und erfolgreichsten Kinderbuchautorinnen. Zahlreiche Romane, wie z. B. "Pippi Langstrumpf" oder die "Kinder aus Bullerbü", waren Vorlagen für Fernsehserien und Spielfilme und viele ihrer Figuren haben Einzug in die Weltliteratur gehalten. 1978 erhielt sie für ihr schriftstellerisches Werk unter anderem den "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels". Für ihr Engagement für den Kinder- und Tierschutz wurde sie mit dem "Alternativen Nobelpreis" (1994) ausgezeichnet.
Straßenverlauf Verläuft von der Willy-Brandt-Allee/De-Gasperi-Bogen nach Süden zur Ingeborg-Bachmann-Straße.
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