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Münchner Zeitensprünge

5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 

11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 

26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 

11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 

1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.

22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 

1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 

5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 

Olympiastadion

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
128 m
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch &amp; Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt &amp; Andrä</p>

Willi-Gebhardt-Ufer 32
326 m

Olympia-Schwimmhalle

Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
359 m
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>

Olympiahalle

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
386 m
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>

SAP Garden

Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

516 m
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>

Olympiaturm

Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
561 m
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>

U-Bahnhof Petuelring

Erstellung: 1971

615 m

U-Bahnhof Olympiazentrum

Erstellung: 1972

642 m

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
699 m
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.

Teil der Wohnanlage Borstei,

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
757 m
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Flughafen Oberwiesenfeld

Erstellung: 1890

759 m
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>

Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
861 m
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.

Hedwig-Dransfeld-Allee 11
895 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
895 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
895 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
907 m
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 0
Hengelerstraße 1
925 m
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Hedwig-Dransfeld-Allee 7
931 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.


Gasanstalt

Erstellung: 1909
Dachauerstraße 148
961 m

Eisenbahnkaserne

Erstellung: 1889
Dachauer Straße
961 m

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Pickelstraße 1
979 m
Pickelstraße 1/3/5/7/9/9 a/11/13/15/17/19; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Spiridon-Louis-Ring

108 m 

Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee



Hans-Jochen-Vogel-Platz

240 m 

Olympiasieger


Hans-Jochen-Vogel-Platz

273 m 

Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel





452 m 

Olympiapark

Lutz-Long-Ufer

485 m 

Dalai Lama - Friedensbotschaft


Kruzifix auf dem Schuttberg

Friedensmahnmal
1972

494 m 

Kruzifix auf dem Schuttberg

Hanns-Braun-Brücke

523 m 

Klagebalken

Hanns-Braun-Brücke

523 m 

Olympia-Attentat

Schuttblume

Friedensmahnmal
1972

673 m 

Schuttblume


Löfftzstraße

752 m 

Sitzender Keiler

Löfftzstraße

757 m 

Orpheus

Willi-Daume-Platz

778 m 

Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)


782 m 

Der Abend


793 m 

Lesende Kinder

Bernhard-Borst- Straße

799 m 

Haubentaucher




813 m 

Die Jugend in Freud und Leid


820 m 

Reiher-Brunnen

Bernhard-Borst-Straße

821 m 

Hirtengott Pan


821 m 

Tanzende Kinder

Bernhard-Borst-Straße

824 m 

Vase - Fortuna/Merkur

Bernhard-Borst-Straße

826 m 

Apoll und die Musen

Bernhard-Borst-Straße 3

836 m 

Gedächtnisstätte für Bernhard Borst


837 m 

Der Morgen

Bernhard-Borst-Straße

838 m 

Urteil des Paris



Connollystraße 32

867 m 

12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32

867 m 

8. Die Stadt in der Stadt


Connollystraße 31

877 m 

Gedenktafel - Olympia-Attentat

Hirsch


1954
Hildebrandstraße

879 m 

Hirsch

Conollystraße

886 m 

Olympische Ringe

Connollystraße 11

890 m 

Wasserläufe und Wasserspiel - Olympisches Dorf

Brundageplatz

891 m 

Trinkbrunnen


896 m 

Borstei

Cloe


1957

917 m 

Cloe


Hildebrandstraße

919 m 

Zwei Mädchen mit Taube

Elisabeth-Kohn-Straße 20

920 m 

WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Dachauer Straße

926 m 

Pallas Athene - Die Borstei


Daphne


1957

934 m 

Daphne


David


1961

953 m 

David



Herbst


1951

959 m 

Herbst

Winter


1951

959 m 

Winter

Conollystraße

962 m 

Diskuswerfer


965 m 

Frühling

Sommer


1951

965 m 

Sommer

Franz-Marc-Straße

974 m 

Flötenspieler

Franz-Marc-Straße

974 m 

Harmonikaspieler

Merkur

Säule
1931
Franz-Marc-Straße

978 m 

Merkur


981 m 

Zentaur



983 m 

Sennerin

Gustav-Landauer-Bogen

986 m 

Bühnenrahmen

Salomons Urteil

Relief
1955

987 m 

Salomons Urteil

Kavalier (Rokokofigur)

Sandsteinfigur
1938

997 m 

Kavalier (Rokokofigur)

Winzererstraße

997 m 

Löwenstatue

Ernte

Tonrelief
1955

999 m 

Ernte

Spiridon-Louis-Ring 

 - Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee



Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Olympiasieger


Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel

Olympia Triumphans
400 m
Mayer Martin
1972

 

Mayer Martin - Olympia Triumphans



 

 - Olympiapark

Lutz-Long-Ufer 

 - Dalai Lama - Friedensbotschaft



Klagebalken
523 m
Koenig Fritz
1995

Hanns-Braun-Brücke  

Koenig Fritz - Klagebalken

Hanns-Braun-Brücke 

 - Olympia-Attentat

Schuttblume
673 m
Belling Rudolf
1972

 

Belling Rudolf - Schuttblume


Sitzender Keiler
752 m
Mayer Martin
1960

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Orpheus
757 m
Mayer Martin
1962

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Orpheus

Willi-Daume-Platz 

 - Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Der Abend
782 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Abend

Lesende Kinder
793 m
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Lesende Kinder

Haubentaucher
799 m
Rauch Ernst Andreas
1958

Bernhard-Borst- Straße 

Rauch Ernst Andreas - Haubentaucher



Die Jugend in Freud und Leid
813 m
Bürck Paul
1935

 

Bürck Paul - Die Jugend in Freud und Leid

Reiher-Brunnen
820 m
Rauch Ernst Andreas
1958

 

Rauch Ernst Andreas - Reiher-Brunnen

Hirtengott Pan
821 m
Laurenty Ernst
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Laurenty Ernst - Hirtengott Pan

Tanzende Kinder
821 m
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Tanzende Kinder

Bernhard-Borst-Straße 

 - Vase - Fortuna/Merkur

Apoll und die Musen
826 m
Bickel Heinrich
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Bickel Heinrich - Apoll und die Musen

Bernhard-Borst-Straße 3 

Bleeker Bernhard - Gedächtnisstätte für Bernhard Borst

Der Morgen
837 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Morgen

Urteil des Paris
838 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1960

Bernhard-Borst-Straße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Urteil des Paris

Bronzestatue zur Olympiade 1972
842 m
Němeček Zdeněk
1972

 

Němeček Zdeněk - Bronzestatue zur Olympiade 1972

Der Erbauer der Borstei
846 m
Distler Marlene
2003

 

Distler Marlene - Der Erbauer der Borstei

Connollystraße 32 

 - 12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32 

 - 8. Die Stadt in der Stadt


Connollystraße 31 

Jennert R. - Gedenktafel - Olympia-Attentat

Hirsch
879 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954

Hildebrandstraße 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Hirsch

Olympische Ringe
886 m
Kiener-Flamm Ruth
1972

Conollystraße 

Kiener-Flamm Ruth - Olympische Ringe


Trinkbrunnen
891 m
Baureferat
2020

Brundageplatz 

Baureferat - Trinkbrunnen

Borstei
896 m

0

 

 - Borstei

Cloe
917 m
Rauch Ernst Andreas
1957

 

Rauch Ernst Andreas - Cloe

Zwei Burschen mit Panflöte
919 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Zwei Burschen mit Panflöte

Zwei Mädchen mit Taube
919 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

Hildebrandstraße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Zwei Mädchen mit Taube

Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Pallas Athene - Die Borstei
926 m
Laurenty Ernst
1957

Dachauer Straße 

Laurenty Ernst - Pallas Athene - Die Borstei

Männlicher Torso
929 m
Knecht Richard
1935

 

Knecht Richard - Männlicher Torso

Daphne
934 m
Rauch Ernst Andreas
1957

 

Rauch Ernst Andreas - Daphne

Unseren Müll können wir nicht fressen
952 m
Langendorf Melanie
2024

Brundageplatz 

Langendorf Melanie - Unseren Müll können wir nicht fressen

David
953 m
Donatello
1961

 

Donatello - David


Goldener Hahn auf Säule
955 m
Rauch Ernst Andreas
1958

 

Rauch Ernst Andreas - Goldener Hahn auf Säule

Herbst
959 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Herbst

Winter
959 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Winter

Conollystraße 

 - Diskuswerfer

Frühling
965 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Frühling

Sommer
965 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Sommer

Flötenspieler
974 m
Hohlt Otto
1952

Franz-Marc-Straße 

Hohlt Otto - Flötenspieler

Harmonikaspieler
974 m
Hohlt Otto
1952

Franz-Marc-Straße 

Hohlt Otto - Harmonikaspieler

Merkur
978 m
Wackerle Joseph
1931

Franz-Marc-Straße 

Wackerle Joseph - Merkur

Zentaur
981 m

1955

 

 - Zentaur

Dreiecksvariation 8/85
981 m
Muthofer Ben
1985

 

Muthofer Ben - Dreiecksvariation 8/85

Sennerin
983 m
Probst Jakob
1929

 

Probst Jakob - Sennerin

Bühnenrahmen
986 m
Zaharias Gabriella
0

Gustav-Landauer-Bogen 

Zaharias Gabriella - Bühnenrahmen

Salomons Urteil
987 m
Laurenty Ernst
1955

 

Laurenty Ernst - Salomons Urteil

Kavalier (Rokokofigur)
997 m
Unbekannt
1938

 

Unbekannt - Kavalier (Rokokofigur)

Winzererstraße 

 - Löwenstatue

Ernte
999 m
Rauch Ernst Andreas
1955

 

Rauch Ernst Andreas - Ernte

StraßeNamevonbis
881 mConnollystraße 31Olympia-Attentat 1972
882 mConollystraße 31Olympia-Attentat 1972