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Münchner Zeitensprünge

5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 

11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 

26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 

11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 

1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.

14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.

1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 

22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“

1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 

5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 

Olympiastadion

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
203 m
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch &amp; Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt &amp; Andrä</p>

Willi-Gebhardt-Ufer 32
277 m

Olympia-Schwimmhalle

Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
360 m
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>

Olympiahalle

Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
424 m
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>

SAP Garden

Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

529 m
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>

Olympiaturm

Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
564 m
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>

U-Bahnhof Petuelring

Erstellung: 1971

568 m

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
650 m
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.

U-Bahnhof Olympiazentrum

Erstellung: 1972

669 m

Teil der Wohnanlage Borstei,

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
784 m
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Flughafen Oberwiesenfeld

Erstellung: 1890

827 m
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>

Hedwig-Dransfeld-Allee 11
848 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
848 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.

Ehem. Militärgebäude

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
848 m
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.

Hedwig-Dransfeld-Allee 7
885 m
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.

Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
888 m
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.

Eisenbahnkaserne

Erstellung: 1889
Dachauer Straße
916 m

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
933 m
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.

Teil der Wohnanlage Borstei

Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 0
Hengelerstraße 1
958 m
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.


Spiridon-Louis-Ring

118 m 

Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee



Hans-Jochen-Vogel-Platz

296 m 

Olympiasieger


Hans-Jochen-Vogel-Platz

319 m 

Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel




386 m 

Olympiapark



Kruzifix auf dem Schuttberg

Friedensmahnmal
1972

423 m 

Kruzifix auf dem Schuttberg

Lutz-Long-Ufer

472 m 

Dalai Lama - Friedensbotschaft

Hanns-Braun-Brücke

585 m 

Klagebalken

Hanns-Braun-Brücke

586 m 

Olympia-Attentat

Schuttblume

Friedensmahnmal
1972

623 m 

Schuttblume


Willi-Daume-Platz

762 m 

Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Löfftzstraße

777 m 

Sitzender Keiler

Löfftzstraße

778 m 

Orpheus


810 m 

Der Abend


824 m 

Lesende Kinder

Bernhard-Borst- Straße

827 m 

Haubentaucher




839 m 

Die Jugend in Freud und Leid

Elisabeth-Kohn-Straße 20

844 m 

WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Bernhard-Borst-Straße

845 m 

Hirtengott Pan


848 m 

Reiher-Brunnen

Bernhard-Borst-Straße

849 m 

Apoll und die Musen


851 m 

Tanzende Kinder

Bernhard-Borst-Straße

854 m 

Vase - Fortuna/Merkur

Bernhard-Borst-Straße

862 m 

Urteil des Paris

Bernhard-Borst-Straße 3

865 m 

Gedächtnisstätte für Bernhard Borst


866 m 

Der Morgen


Hirsch


1954
Hildebrandstraße

907 m 

Hirsch


Gustav-Landauer-Bogen

919 m 

Bühnenrahmen

Brundageplatz

922 m 

Trinkbrunnen


924 m 

Borstei

Connollystraße 32

932 m 

12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32

932 m 

8. Die Stadt in der Stadt


START

Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4

934 m 

START

Connollystraße 31

936 m 

Gedenktafel - Olympia-Attentat

Conollystraße

942 m 

Olympische Ringe


Hildebrandstraße

943 m 

Zwei Mädchen mit Taube

Connollystraße 11

946 m 

Wasserläufe und Wasserspiel - Olympisches Dorf

Cloe


1957

946 m 

Cloe

Winzererstraße

953 m 

Löwenstatue

Dachauer Straße

955 m 

Pallas Athene - Die Borstei


Daphne


1957

963 m 

Daphne


David


1961

979 m 

David


Herbst


1951

991 m 

Herbst

Winter


1951

991 m 

Winter


995 m 

Frühling

Sommer


1951

995 m 

Sommer

Spiridon-Louis-Ring 

 - Gedenkstein für das Unglück am Olympiasee



Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Olympiasieger


Hans-Jochen-Vogel-Platz 

 - Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel



 

 - Olympiapark

Olympia Triumphans
415 m
Mayer Martin
1972

 

Mayer Martin - Olympia Triumphans



Lutz-Long-Ufer 

 - Dalai Lama - Friedensbotschaft

Klagebalken
585 m
Koenig Fritz
1995

Hanns-Braun-Brücke  

Koenig Fritz - Klagebalken

Hanns-Braun-Brücke 

 - Olympia-Attentat

Schuttblume
623 m
Belling Rudolf
1972

 

Belling Rudolf - Schuttblume


Willi-Daume-Platz 

 - Munich Olympic Walk of Stars (MOWOS)

Sitzender Keiler
777 m
Mayer Martin
1960

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Sitzender Keiler

Orpheus
778 m
Mayer Martin
1962

Löfftzstraße 

Mayer Martin - Orpheus

Der Abend
810 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Abend

Lesende Kinder
824 m
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Lesende Kinder

Haubentaucher
827 m
Rauch Ernst Andreas
1958

Bernhard-Borst- Straße 

Rauch Ernst Andreas - Haubentaucher



Die Jugend in Freud und Leid
839 m
Bürck Paul
1935

 

Bürck Paul - Die Jugend in Freud und Leid

Elisabeth-Kohn-Straße 20 

Wank Bruno - WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ

Hirtengott Pan
845 m
Laurenty Ernst
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Laurenty Ernst - Hirtengott Pan

Reiher-Brunnen
848 m
Rauch Ernst Andreas
1958

 

Rauch Ernst Andreas - Reiher-Brunnen

Apoll und die Musen
849 m
Bickel Heinrich
1958

Bernhard-Borst-Straße 

Bickel Heinrich - Apoll und die Musen

Tanzende Kinder
851 m
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

 

Ferdin-Rummel Irmintrud - Tanzende Kinder

Bernhard-Borst-Straße 

 - Vase - Fortuna/Merkur

Urteil des Paris
862 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1960

Bernhard-Borst-Straße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Urteil des Paris

Bernhard-Borst-Straße 3 

Bleeker Bernhard - Gedächtnisstätte für Bernhard Borst

Der Morgen
866 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Der Morgen

Der Erbauer der Borstei
876 m
Distler Marlene
2003

 

Distler Marlene - Der Erbauer der Borstei

Hirsch
907 m
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954

Hildebrandstraße 

Düll Heinrich, Pezold Georg - Hirsch

Bronzestatue zur Olympiade 1972
907 m
Němeček Zdeněk
1972

 

Němeček Zdeněk - Bronzestatue zur Olympiade 1972

Bühnenrahmen
919 m
Zaharias Gabriella
0

Gustav-Landauer-Bogen 

Zaharias Gabriella - Bühnenrahmen

Trinkbrunnen
922 m
Baureferat
2020

Brundageplatz 

Baureferat - Trinkbrunnen

Borstei
924 m

0

 

 - Borstei

Connollystraße 32 

 - 12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32 

 - 8. Die Stadt in der Stadt


START
934 m
Schmidt Martin
2011

Elisabeth-Kohn-Straße 4 

Schmidt Martin - START

Connollystraße 31 

Jennert R. - Gedenktafel - Olympia-Attentat

Olympische Ringe
942 m
Kiener-Flamm Ruth
1972

Conollystraße 

Kiener-Flamm Ruth - Olympische Ringe

Zwei Burschen mit Panflöte
943 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

 

Fehrle Jakob Wilhelm - Zwei Burschen mit Panflöte

Zwei Mädchen mit Taube
943 m
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

Hildebrandstraße 

Fehrle Jakob Wilhelm - Zwei Mädchen mit Taube


Cloe
946 m
Rauch Ernst Andreas
1957

 

Rauch Ernst Andreas - Cloe

Winzererstraße 

 - Löwenstatue

Pallas Athene - Die Borstei
955 m
Laurenty Ernst
1957

Dachauer Straße 

Laurenty Ernst - Pallas Athene - Die Borstei

Männlicher Torso
957 m
Knecht Richard
1935

 

Knecht Richard - Männlicher Torso

Daphne
963 m
Rauch Ernst Andreas
1957

 

Rauch Ernst Andreas - Daphne

Unseren Müll können wir nicht fressen
977 m
Langendorf Melanie
2024

Brundageplatz 

Langendorf Melanie - Unseren Müll können wir nicht fressen

David
979 m
Donatello
1961

 

Donatello - David

Goldener Hahn auf Säule
980 m
Rauch Ernst Andreas
1958

 

Rauch Ernst Andreas - Goldener Hahn auf Säule

Herbst
991 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Herbst

Winter
991 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Winter

Frühling
995 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Frühling

Sommer
995 m
Zeidler Josef
1951

 

Zeidler Josef - Sommer

StraßeNamevonbis
939 mConnollystraße 31Olympia-Attentat 1972
939 mConollystraße 31Olympia-Attentat 1972