Koordinaten: lat: 48.16894, lng: 11.54532

1952 - Aus Kriegsschutt entsteht ein Friedenssymbol

München-Neuhausen * Der aus Russland stammende Timofej Wassiljewitsch Prochorow beginnt am Oberwiesenfeld in München-Neuhausen mit dem Bau eines kleinen Anwesens aus Kriegsschutt und wiederverwendeten Baumaterialien. Gemeinsam mit seiner Frau Natascha errichtet er zunächst ein Wohnhaus, später eine kleine Kirche und einen Garten - den heutigen Ost-West-Friedensgarten.

Nach eigenen Angaben waren Marienvisionen der Auslöser für ihren Weg nach München. Ihr Ziel: eine Kirche als Zeichen der Versöhnung zwischen Ost und West zu errichten. Das Kirchlein wird der Gottesmutter Maria geweiht und entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem weithin bekannten Friedenssymbol.

Alle Gebäude entstehen ohne behördliche Genehmigung. Trotz ihres Status als „Schwarzbau“ bleibt die Anlage erhalten und wird zu einem außergewöhnlichen Wahrzeichen Münchens. 


11. 6 2023 - Ost-West-Friedenskirche brennt vollständig nieder

München-Neuhausen * Gegen 1.10 Uhr wird ein Brand in der Ost-West-Friedenskirche von Väterchen Timofej gemeldet. Als die Feuerwehr eintrifft, steht das überwiegend aus Holz und wiederverwendeten Baumaterialien errichtete Kirchlein bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte können das Feuer zwar unter Kontrolle bringen, die Kirche wird jedoch vollständig zerstört. Menschen kommen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen ergeben später, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst hat.

Der Wiederaufbau der als Friedenssymbol bekannten Kirche wird noch im selben Jahr auf den Weg gebracht.


1977 - Nach dem Tod seiner Frau lebt Väterchen Timofej als Eremit

München-Neuhausen * Mit dem Tod seiner Frau Natascha endet die gemeinsame Aufbauarbeit an der Ost-West-Friedenskirche. Timofej Wassiljewitsch Prochorow bleibt allein auf dem Gelände zurück und lebt fortan als Einsiedler. Für viele Münchner wird „Väterchen Timofej“ zu einer ebenso ungewöhnlichen wie beliebten Persönlichkeit und die Friedenskirche zu einem Ort der Begegnung und des Friedens.


14. 7 2004 - Väterchen Timofej stirbt

München-Neuhausen * Väterchen Timofej Wassiljewitsch Prochorow stirbt - angeblich im Alter von 110 Jahren. Sein tatsächliches Alter bleibt ungeklärt. Der russische Eremit, der aus Kriegsschutt die Ost-West-Friedenskirche errichtete, war längst eine Münchner Institution. Mit seinem Tod wird aus der ungewöhnlichen Persönlichkeit endgültig eine Legende der Stadtgeschichte.


26. 9 2026 - München wird deutscher Olympiabewerber 

Baden-Baden * Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Baden-Baden setzt sich München mit 91 von 141 Stimmen gegen KölnRheinRuhr durch, das 50 Stimmen erhält. Die bayerische Landeshauptstadt bewirbt sich damit für Deutschland um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Wann das Internationale Olympische Komitee über die Vergabe entscheidet, ist noch offen.


5 1970 - Der Olympiapark wird zum Dirnensperrbezirk

München-Milbertshofen * Auf dem Oberwiesenfeld ist der Olympiapark im entstehen. Das Areal wird deshalb bereits im Mai 1970 zum „Dirnensperrbezirk“ erklärt. 


11. 9 1972 - Die XX. Olympiade endet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympiade in München, Augsburg und Kiel endet. 


26. 8 1972 - Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet

München-Milbertshofen * Die XX. Olympischen Spiele in München werden eröffnet. Weitere Austragungsorte sind Kiel (Segeln) und Augsburg (Wildwasser). Die olympischen Spiele dauern bis zum 11. September 1972. 


1. 6 1919 - Der Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld

München-Oberwiesenfeld * Vom Münchner Flugplatz am Oberwiesenfeld bricht Hermine Körner, die neue Intendantin des Münchner Schauspielhauses, mit zwei Kollegen zu einem Gastspiel nach Augsburg auf. 


22. 2 1968 - Der Münchner Fernsehturm geht in Betrieb

München-Oberwiesenfeld * Der Münchner Fernsehturm ist fertig gestellt und geht in Betrieb. Der Aussichtskorb ist zwischen 174,15 Meter und 192,6 Meter angebracht. Auf dieser Höhe befindet sich auch das „Rock Museum Munich“. 


1. 6 1965 - Die Bauarbeiten am Fernsehturm beginnen

München-Oberwiesenfeld * Die Bauarbeiten am 291 Meter hohen Fernsehturm beginnen. Der Turm hat zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit der Sommer-Olympiade 1972 zu tun. Er wird eigentlich nur zur Verbesserung der Sendeleistung erbaut. Ursprünglich hätte der Turm 330 Meter hoch werden sollen, doch aufgrund der Nähe zum Flughafen München-Riem muss man sich mit den 291 Metern begnügen. 


Willi-Gebhardt-Ufer 32
74 m Route
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 21
337 m Route
Hedwig-Dransfeld-Allee 21/23/25; Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Putzgliederung und beidseitigem Mittelrisalit, errichtet in barockisierenden Formen, um 1913/14.
SAP Garden
Architekt: 3XN Architects (Kopenhagen)
Erstellung: 2024

338 m Route
<p>Der SAP Garden ist eine moderne Multifunktionsarena im Münchner Olympiapark und stellt einen wichtigen Neubau innerhalb eines historisch und denkmalpflegerisch sensiblen Areals dar. Er befindet sich am nördlichen Rand des Olympiaparks auf dem Gelände des ehemaligen Olympia-Radstadions, das für die Olympischen Spiele 1972 errichtet worden war. Nach jahrzehntelanger Nutzung, Leerstand und baulichem Verfall wurde das Radstadion im Jahr 2015 abgebrochen, um Platz für einen zeitgemäßen Neubau zu schaffen.</p><p>Die Planung des SAP Garden zielte darauf ab, eine Arena zu errichten, die den Anforderungen des professionellen Eishockey- und Basketballsports entspricht und sich zugleich möglichst zurückhaltend in die bestehende Parklandschaft einfügt. Den architektonischen Entwurf erarbeiteten 3XN Architects (Kopenhagen) in Zusammenarbeit mit CSMM – architecture matters (München). Ein zentrales Gestaltungselement ist die teilweise Absenkung des Baukörpers in das Gelände, wodurch die visuelle Präsenz der Arena reduziert wird. Das Dach ist als begrüntes Landschaftsdach ausgebildet und begehbar.</p><p>Der Baubeginn erfolgte 2019. Die Bauarbeiten verzögerten sich unter anderem durch die COVID-19-Pandemie sowie durch die komplexen baulichen Anforderungen im denkmalgeschützten Olympiapark. 2024 wurde der SAP Garden fertiggestellt und in Betrieb genommen.</p><p>Heute dient die Arena als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und des FC Bayern Basketball und ergänzt den Olympiapark um eine zeitgenössische Sport- und Veranstaltungsinfrastruktur</p>
Olympiastadion
Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
475 m Route
<p>Olympiastadion, ovaloides, um Fußballfeld und Laufbahn angeordnetes, im Osten an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheater aus Stahlbeton-Modulen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; über der im Westen hoch aufragenden Tribünenschüssel Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern, in Form eines über Pylonen abgespannten Seilnetzes mit Acrylglasplatten-Abdeckung; durch die segeltuchartige Akzentuierung von der Hanns-Braun-Brücke mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p><p>Behnisch & Partner (Günter Behnisch, Fritz Auer, Carlo Weber), Dach: Frei Otto, Ingenieure Leonhardt & Andrä</p>
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
530 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, dreigeschossiger kubusartiger Block mit flachem Walmdach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
530 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Dreiflügelbau mit Walmdach, nördlich mit vorspringendem Treppenhaus, die Südfront als Risalit mit Mansardwalmdach ausgebildet, 1914.
Ehem. Militärgebäude
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Hedwig-Dransfeld-Allee 11
530 m Route
Ehem. Militärgebäude, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Erkern und Zwerchgiebeln, die östlichen Achsen gegen Norden als Risalit vorspringend, um 1913/14; gegen Westen moderne Erweiterung.
Hedwig-Dransfeld-Allee 7
566 m Route
Ehem. Militärgebäude, Teil des ehem. Kasernements des Eisenbahn-Bataillons, fünfgeschossiger risalitartiger Mittelteil zu 10 Achsen, flankiert von viergeschossigen Flügelbauten mit Satteldach, errichtet in spätklassizistischen Formen, Ende 19. Jh.
Eisenbahnkaserne
Erstellung: 1889
Dachauer Straße
594 m Route
Teil der Wohnanlage Borstei,
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Löfftzstraße 1
615 m Route
Löfftzstraße 1/2/3/4/5/6/8/10; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Olympia-Schwimmhalle
Architekt: Leonhard Fritz, Andrä Wolf
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring
681 m Route
<p>Olympia-Schwimmhalle, von Stahl-Glas-Wänden über unregelmäßigem Grundriss eingefaßte und durch ein Zeltdach abgedeckte Vierbeckenanlage mit einseitiger, an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehnter Tribüne aus Stahlbeton-Modulen im Westen, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über einem Pylon abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikstege; durch die Überspannung des Zugangs vom Lilian-Board- und vom Lutz-Long-Weg mit der Olympiahalle optisch verbunden.</p>
Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Baustil: historisierend
Erstellung: 1924
Bernhard-Borst-Straße 1
707 m Route
Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9; Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber erbaut; weitläufige, in sich geschlossene Wohnsiedlung aus langgestreckten, einheitlich gestalteten, sparsam historisierenden, mehrgeschossigen Mietshauszeilen, die sich um mit kunstvoll angelegten Gärten gefüllte Höfe und platzartig erweiterte Straßen gruppieren; in den Gärten eine große Zahl von Brunnen, Plastiken und Vasen; mehrere in Fassaden eingefügte Reliefs; verschiedentlich Fassadenmalerei. Mit Dachauer Str. 140, 140 a, 140 b, 140 c, 140 d, 140 e, 142, 144, 144 a, 146, Hengelerstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, Hildebrandstr. 7, 9, 11, 12, 13, 14, 16, Lampadiusstr. 2, 4, 6, 8, 10, Löfftzstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, Pickelstr. 1, 3, 5, 7, 9, 9 a, 11, 13, 15, 17, 19, Voitstr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, Franz-Marc-Straße 1-13.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Hildebrandstraße 7
745 m Route
Hildebrandstraße 7/9/11/12/13/14/16; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Olympiahalle
Architekt: Behnisch Günther, Frei Otto
Erstellung: 1972
Spiridon-Louis-Ring 21
750 m Route
<p>Olympiahalle, um Sportarena angeordnetes, nach Süden an die künstliche Aufschüttung des Coubertin-Platzes angelehntes Amphitheaters aus Stahlbeton-Modulen, von vielfach kurvierten Stahl-Glas-Wänden eingefaßt und durch ein Zeltdach abgedeckt, 1967-72 von Günther Behnisch und Partnern; das Zeltdach nach Entwurf von Fritz Leonhard, Wolf Andrä und Partnern in Form einer über Pylonen abgespannten Seilnetzkonstruktion mit Acrylglasplatten-Abdeckung; eingehängte Technikbrücken; Mittelstück der aus Stadion, Olympiahalle und Schwimmhalle bestehenden, optisch durch die Dachformen gebundenen Dreiergruppe der großen Olympia-Sportstätten.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Heideckstraße 1
750 m Route
Heideckstraße 1/3/5/7/9/11; Teil einer Wohnanlage, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; siehe Dachauer Straße 217/219.
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Dachauer Straße 217
751 m Route
Dachauer Straße 217/219; Wohnanlage des Gemeinnützigen Wohnungsvereins, historisierend, 1909-11 von Johann Mund; mit Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12 und Heideckstraße 1/3/5/7/9/11.
U-Bahnhof Petuelring
Erstellung: 1971

789 m Route
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Pickelstraße 1
795 m Route
Pickelstraße 1/3/5/7/9/9 a/11/13/15/17/19; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Hengelerstraße 1
798 m Route
Hengelerstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Wohnblock
Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1926
Dachauer Straße 275
805 m Route
Dachauer Straße 275-287 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmig vierflügelige Anlage zu vier Geschossen, an der Längsfront zur Dachauer Straße zwei Treppenerker, an der Rückseite zur Walter-Flex-Straße Mittelturm und Eckrisalite, die Fronten zum weiträumigen und begrünten Hof durch zweiseitige Treppentürme und klinkergerahmte Achsen mit Doppelloggien blebt; dazu gehörig Dietrichstraße 1, 3 und 5, Walter-Flex-Straße 2-14 (gerade), Postillonstraße 2-10 (gerade).
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Franz-Marc-Straße 1
856 m Route
Franz-Marc-Straße 1-13; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Hauptfront der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Erstellung: 1924
Dachauer Straße 140
860 m Route
Dachauer Straße 140/140 a/140 b/140 c/140 d/140 e/142/144/ 144 a/146; Hauptfront der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/.
Mietshaus
Architekt: Weinmayer J.
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1914
Dachauer Straße 201
868 m Route
Mietshaus, barockisierender Eckbau, 1914 von J. Weinmayer.
Gasanstalt
Erstellung: 1909
Dachauerstraße 148
883 m Route
Olympiaturm
Architekt: Rosenthal Sebastian
Erstellung: 1968
Spiridon-Louis-Ring 1
883 m Route
<p>Fernsehturm, sog. Olympiaturm, 1965-68 nach Entwurf von Sebastian Rosenthal in Zusammenarbeit mit der Bundespost durch das Baureferat der Stadt München als Stahlbetonkonstruktion errichtet; über sich verjüngendem paraboloidem Schaft zwei Plattformgruppen; in der unteren Sende- und Fernmeldetechnik, in der oberen Drehrestaurant und Aussichtsplattformen; Mastspitze zylindrisch abgestuft; Gesamthöhe 290 Meter; Kassen-und Restaurantgebäude, an der Ostseite.</p>
Strafjustizzentrum
Architekt: Architekturbüro Frick Krüger Nusser plan2 GmbH
Erstellung: 2026
Leonrodplatz
893 m Route
<p>Das neue Strafjustizzentrum München ist ein zentraler Neubau der bayerischen Justiz und zählt zu den größten Hochbauprojekten des Freistaats. Es entsteht am Leonrodplatz in Neuhausen-Nymphenburg und ersetzt das bisherige, stark sanierungsbedürftige Strafjustizzentrum aus den 1970er-Jahren an der Nymphenburger Straße. Ziel des Neubaus ist es, die bislang auf mehrere Standorte verteilten Einrichtungen der Strafjustiz räumlich zu bündeln und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen.</p><p>In dem Gebäudekomplex werden künftig die Strafabteilungen des Amtsgerichts München, die Strafkammern der Landgerichte München I und II, die Staatsanwaltschaften sowie Teile des Oberlandesgerichts untergebracht. Rund 1.300 Beschäftigte sollen hier arbeiten. Der Neubau umfasst etwa 54 moderne Sitzungssäle, darunter große Säle für umfangreiche oder öffentlich stark beachtete Strafverfahren.</p><p>Architektonisch präsentiert sich das Strafjustizzentrum als großvolumiger, klar gegliederter Baukörper mit mehreren Innenhöfen, die Tageslicht in das Innere bringen und zur Orientierung beitragen. Die Fassade ist sachlich und funktional gestaltet und spiegelt den staatlichen, rechtlichen Charakter des Gebäudes wider. Ein großzügiger Eingangsbereich markiert den öffentlichen Zugang.</p><p>Besonderes Gewicht wurde auf Sicherheit, Barrierefreiheit und moderne Technik gelegt. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude hohe energetische Standards, unter anderem durch ein nachhaltiges Energiekonzept.</p>
Wohnanlage
Architekt: Mund Johann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1911
Erhard-Auer-Straße 2
898 m Route
Erhard-Auer-Straße 2/4/6/8/10/12; Teil einer historisierenden Wohnanlage, von Johann Mund; an Nr. 2 Gedenktafel an die Vollendung 1911; siehe Dachauer Straße 217/219.
Dietrichstraße 2
925 m Route
Dietrichstraße 2-12 (gerade); Wohnblock, Vgl. Baldurstraße 1-13 (ungerade).
Teil der Wohnanlage Borstei
Architekt: Borst Bernhard, Bieber Oswald
Voitstraße 1
928 m Route
Voitstraße 1/2/3/4/5/6/7/8/9/10/12; Teil der Wohnanlage Borstei, 1924-30 von Bernhard Borst und Oswald E. Bieber; siehe Bernhard-Borst-Straße 1/3/5/7/9.
Wohnblock
Architekt: Bergthold Heinrich
Erstellung: 1926
Baldurstraße 1
937 m Route
Baldurstraße 1-13 (ungerade); Wohnblock, 1926-28 nach Entwurf von Heinrich Bergthold als Teil einer geplanten Großsiedlung errichtet; trapezförmige Anlage um engen Hof, der Kopfbau zur Dachauer Straße viergeschossig mit Gaststätte, die übrigen Flügel dreigeschossig, die langgestreckten Flanken rhythmisiert durch die Abfolge der steinmetzmäßig bearbeiteten Betonrahmungen der Hauseingänge; dazu gehörig Homerstraße 10 und 12, Dietrichstraße 2-12 (gerade).
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
967 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Architekt: Thaler Hans, Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Dachauer Straße 189
967 m Route
Mietshaus, historisierend, 1910-11 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.
Mietshaus
Baustil: historisierend
Dachauer Straße 187
987 m Route
Mietshaus, historisierend, Anfang 20. Jh.
Wasserturm
Architekt: Ries Hans, Rehlen Robert
Baustil: Reduktionsstil
Erstellung: 1906
Emmy-Noether-Straße 10
988 m Route
<p>Wasserturm, quadratischer Unterbau mit oktogonalem Aufbau und Zeltdach, errichtet im Reduktionsstil von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>ehem. Gaszählerwerkstatt, ein- bzw. zweigeschossiger Gruppenbau mit Walmdach im Reduktionsstil, von Hans Ries und Robert Rehlen, 1906-09;<br>Einfriedung, mit kleinem Pavillonbau, gleichzeitig; auf dem Gelände des Gaswerkes.</p>

998 m Route

Kruzifix auf dem Schuttberg
Friedensmahnmal
1972

535 m Route
Löfftzstraße
582 m Route
Löfftzstraße
597 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
606 m Route
Hans-Jochen-Vogel-Platz
640 m Route
Bernhard-Borst-Straße
653 m Route
Bernhard-Borst-Straße
655 m Route
Bernhard-Borst- Straße
655 m Route
Bernhard-Borst-Straße
674 m Route
Bernhard-Borst-Straße
687 m Route
Bernhard-Borst-Straße 3
692 m Route
Dachauer Straße 124
695 m Route
Hildebrandstraße
727 m Route
Hildebrandstraße
747 m Route
Dachauer Straße 122
754 m Route
Dachauer Straße
777 m Route
Rosa-Luxemburg-Platz
795 m Route
Ernte
Tonrelief
1955

821 m Route
Dachauer Straße 279
822 m Route
Schuttblume
Friedensmahnmal
1972

826 m Route
Kavalier (Rokokofigur)
Sandsteinfigur
1938

829 m Route
Elisabeth-Kohn-Straße 20
832 m Route
START
Plastik
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
834 m Route
Merkur
Säule
1931
Franz-Marc-Straße
835 m Route
Franz-Marc-Straße
836 m Route
Franz-Marc-Straße
836 m Route
Helene-Weber-Allee 1
842 m Route
Neptun-Brunnen
Brunnen
1955

845 m Route
Franz-Marc-Straße
869 m Route
Hanns-Braun-Brücke
880 m Route
Hanns-Braun-Brücke
881 m Route
Hildebrandstraße
913 m Route
Christophorus
Relief
1958

919 m Route
Sauhatz
Relief
1959
Voitstraße
922 m Route
Voitstraße
927 m Route
Voitstraße
928 m Route
Hildebrandstraße
946 m Route
Ort der Stille
Plastik
2017
Ackermannbogen
969 m Route
Emmy-Noether-Straße
992 m Route

Feuchtwanger, Fritz
Gedenkort
Dachauer Straße 187
955 m Route
Mainzer, Anna
Gedenkort
Dachauer Straße 187
955 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Velisch, Ladislaus
Gedenkort
Dachauer Straße 187
955 m Route
Velisch, Sophie
Gedenkort
Dachauer Straße 187
955 m Route

Olympia Triumphans
Mayer Martin
1972

270 m Route
Olympia Triumphans
Orpheus
Mayer Martin
1962
Löfftzstraße
582 m Route
Orpheus
Sitzender Keiler
Mayer Martin
1960
Löfftzstraße
597 m Route
Sitzender Keiler
Hans-Jochen-Vogel-Platz
606 m Route
Olympiasieger
Hans-Jochen-Vogel-Platz
640 m Route
Gedenktafel - Hans-Jochen Vogel
Der Abend
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

641 m Route
Der Abend
Apoll und die Musen
Bickel Heinrich
1958
Bernhard-Borst-Straße
653 m Route
Apoll und die Musen
Hirtengott Pan
Laurenty Ernst
1958
Bernhard-Borst-Straße
655 m Route
Hirtengott Pan
Haubentaucher
Rauch Ernst Andreas
1958
Bernhard-Borst- Straße
655 m Route
Haubentaucher
Lesende Kinder
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

664 m Route
Lesende Kinder
Urteil des Paris
Fehrle Jakob Wilhelm
1960
Bernhard-Borst-Straße
674 m Route
Urteil des Paris
Reiher-Brunnen
Rauch Ernst Andreas
1958

675 m Route
Reiher-Brunnen
Dachauer Straße 128
682 m Route
Denkmal für die Gefallenen der Bayerischen Eisenbahntruppe
Bernhard-Borst-Straße
687 m Route
Vase - Fortuna/Merkur
Tanzende Kinder
Ferdin-Rummel Irmintrud
1952

690 m Route
Tanzende Kinder
Bernhard-Borst-Straße 3
692 m Route
Gedächtnisstätte für Bernhard Borst
Der Morgen
Fehrle Jakob Wilhelm
1952

694 m Route
Der Morgen
Der Sonnenvogel
Lustenberger Susan-Maria
Dachauer Straße 124
695 m Route
Der Sonnenvogel
Der Erbauer der Borstei
Distler Marlene
2003

707 m Route
Der Erbauer der Borstei
Hirsch
Düll Heinrich, Pezold Georg
1954
Hildebrandstraße
727 m Route
Hirsch
Zwei Burschen mit Panflöte
Fehrle Jakob Wilhelm
1954

747 m Route
Zwei Burschen mit Panflöte
Zwei Mädchen mit Taube
Fehrle Jakob Wilhelm
1954
Hildebrandstraße
747 m Route
Zwei Mädchen mit Taube
Freitreppe
Metzel Olaf
1994
Dachauer Straße 122
754 m Route
Freitreppe
Cloe
Rauch Ernst Andreas
1957

771 m Route
Cloe
Männlicher Torso
Knecht Richard
1935

774 m Route
Männlicher Torso
Pallas Athene - Die Borstei
Laurenty Ernst
1957
Dachauer Straße
777 m Route
Pallas Athene - Die Borstei
David
Donatello
1961

786 m Route
David
Daphne
Rauch Ernst Andreas
1957

787 m Route
Daphne
Goldener Hahn auf Säule
Rauch Ernst Andreas
1958

787 m Route
Goldener Hahn auf Säule
Brunnenanlage
GBW AG
1993
Rosa-Luxemburg-Platz
795 m Route
Brunnenanlage
Sennerin
Probst Jakob
1929

806 m Route
Sennerin
Salomons Urteil
Laurenty Ernst
1955

809 m Route
Salomons Urteil
Frühling
Zeidler Josef
1951

819 m Route
Frühling
Sommer
Zeidler Josef
1951

819 m Route
Sommer
Herbst
Zeidler Josef
1951

821 m Route
Herbst
Winter
Zeidler Josef
1951

821 m Route
Winter
Ernte
Rauch Ernst Andreas
1955

821 m Route
Ernte
Dachauer Straße 279
822 m Route
St. Benno
Schuttblume
Belling Rudolf
1972

826 m Route
Schuttblume
Elisabeth-Kohn-Straße 20
832 m Route
WANKITA, QUIRIN, EINRAD MIT SITZ
START
Schmidt Martin
2011
Elisabeth-Kohn-Straße 4
834 m Route
START
Merkur
Wackerle Joseph
1931
Franz-Marc-Straße
835 m Route
Merkur
Flötenspieler
Hohlt Otto
1952
Franz-Marc-Straße
836 m Route
Flötenspieler
Harmonikaspieler
Hohlt Otto
1952
Franz-Marc-Straße
836 m Route
Harmonikaspieler
Stelen
Rückriem Ulrich
1992
Helene-Weber-Allee 1
842 m Route
Stelen
Neptun-Brunnen
Laurenty Ernst
1955

845 m Route
Neptun-Brunnen
Erbauung der Borstei
Sepp Frank
1931
Franz-Marc-Straße
869 m Route
Erbauung der Borstei
Klagebalken
Koenig Fritz
1995
Hanns-Braun-Brücke
880 m Route
Klagebalken
Hanns-Braun-Brücke
881 m Route
Olympia-Attentat
Elch
Düll Heinrich, Pezold Georg
1854

882 m Route
Elch
Hildebrandstraße
913 m Route
Madonna
Seepferdchen-Brunnen
Laurenty Ernst
Voitstraße 3
915 m Route
Seepferdchen-Brunnen
Christophorus
Laurenty Ernst
1958

919 m Route
Christophorus
Sauhatz
Lang Andreas
1959
Voitstraße
922 m Route
Sauhatz
Unsere Weide war hier
Lang Andreas
1956
Voitstraße
927 m Route
Unsere  Weide war hier
Bärenjagd
Lang Andreas
1959
Voitstraße
928 m Route
Bärenjagd
Hildebrandstraße
946 m Route
Diana
Ackermannbogen
969 m Route
Ort der Stille
Traffic Light Flower
Brunner Johannes, Ritz Raimund
2001
Emmy-Noether-Straße
992 m Route
Traffic Light Flower