Koordinaten: lat: 48.12027, lng: 11.60869

4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 


10. 8 2017 - Die Beschwerde des Architekten Stephan Braunfels wird zurückgewiesen

München - München-Berg am Laim * Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts weist die Beschwerde des Berliner Architekten Stephan Braunfels gegen die Auswahl der Teilnehmer am Architekten-Wettbewerb zurück.

Jetzt soll alles ganz schnell gehen:

  • Ende Oktober, Anfang November soll eine Jury den Siegerentwurf für das neue Münchner Konzerthaus küren,
  • im Frühsommer 2018 sollen die Bauarbeiten auf dem Werksviertel beginnen. 


Um 1844 - Das Maderbräuschlössl entsteht 

Berg am Laim * In Berg am Laim lässt der Münchner Brauer Joseph Lochner das sogenannte Maderbräuschlössl errichten. Es befindet sich ungefähr auf Höhe des heutigen Piusplatzes, nahe der Kreuzung von Aschheimer Straße und Haager Straße. 

Lochner gelangt 1844 durch die Heirat mit der Witwe des letzten Besitzers in den Besitz der Maderbrauerei im Tal. Da Michael Neher das Schlösschen bereits 1850 auf zwei Ölgemälden festhält, dürfte es zwischen 1844 und 1850 entstanden sein. Ein genaues Baujahr ist bislang nicht bekannt. 

Das neugotische Gebäude erinnert mit seinem Erker, dem Türmchen und den wehrhaft wirkenden Formen an eine kleine Ritterburg. Wer den für seine Zeit ungewöhnlichen Bau entwirft, ist nicht überliefert. 

Heute ist das Maderbräuschlössl vollständig verschwunden. Auch der Zeitpunkt seines Abbruchs lässt sich nicht sicher bestimmen. Gemälde von Michael Neher und August Seidel sowie historische Pläne bewahren jedoch das Aussehen und den Standort des Gebäudes vor dem Vergessen.


13. 9 1996 - Der Kunstpark Ost wird eröffnet

München-Berg am Laim * Auf dem 80.000 Quadratmeter umfassenden ehemaligen Pfanni-Gelände an der Grafinger-/Ecke Friedensstraße öffnet der Kunstpark Ost seine Tore. Nach nur kurzer Zeit gilt der Kunstpark als Europas größter Partyzone.

In über dreißig Clubs, Hallen und Kneipen steht der Jugend der Stadt und des Umlands ein Areal für Konzerte, aber auch zum Feiern und Partymachen zur Verfügung. Die Initiative für das Münchner Vergnügungsviertel ging von dem Hallenmogul Wolfgang Nöth aus. 


1888 - Das „Maderbräuschlössl“ verschwindet vom Stadtplan 

Berg am Laim * Auf dem Stadtplan von 1888 ist das „Maderbräuschlössl“ nicht mehr eingezeichnet. Wann und aus welchem Grund es verschwand, ist bislang nicht bekannt. 


1888 - Die Firma Franz Kathreiner‘s Nachfolger an der Mühldorfstraße 20

Berg am Laim * Die Fabrik und die Verwaltungsgebäude der Firma Franz Kathreiner‘s Nachfolger an der Mühldorfstraße 20 in Berg am Laim sind mit allen Maschinen, Aufzügen, Kraft-Anlagen und Beleuchtungen der Gebäude betriebsbereit.


21. 6 1632 - Die Schwedengeiseln wollen eine Votivtafel spenden

Augsburg * Die Schwedengeiseln leisten ein Gelübde. Sie wollen nach ihrer Befreiung eine Wallfahrt und einen „Dankgottesdienst zu Ehren der Gottesmutter“ ausrichten und eine Votivtafel spenden.


19. 4 1635 - Das Gelübde der Schwedengeiseln wird eingelöst

Ramersdorf * Das von den Schwedengeiseln geleistete Gelübde wird eingelöst. Die „Wallfahrt zu Ehren der Gottesmutter“ führt nach Maria Ramersdorf, wo auch ein großes Votivbild angebracht wird.


26. 7 1927 - Das Kennedy-Brünnlein spendet erstmals Wasser

München-Ramersdorf * Das Kennedy-Brünnlein an der Ramersdorfer Kirchhofmauer spendet erstmals Wasser.


1982 - Ein Schandfleck und Ärgernis verschwindet

München-Haidhausen * Die als „Schandfleck“ empfundenen Gebäudereste des Ostbahnhofs werden endgültig angebrochen. 

Auch der Orleansplatz erfährt eine völlige Neugestaltung. Ein Busbahnhof wird gebaut. 


1876 - Aus dem Braunauer Bahnhof wird der Ostbahnhof

München-Haidhausen * Erst jetzt erhält der im Neurenaissance-Stil errichtete Braunauer Bahnhof den Namen Ostbahnhof. 


1881 - Das „Maderbräuschlössl“ 

Berg am Laim * Auf einem Stadtplan aus dem Jahr 1881 ist das „Maderbräuschlössl“ noch verzeichnet. 


15. 7 1901 - Der Glaspalast-Brunnen wird vor dem Ostbahnhof aufgebaut

München-Haidhausen * Der aufwändige, mit romanischen und gotischen Ornamenten geschmückte Schalenbrunnen aus dem Münchner Glaspalast wird vor dem Ostbahnhof neu aufgestellt und in Betrieb genommen. 

Der Glaspalastbrunnen war 1879 abgebaut und in der Zwischenzeit in einem Bauhof einglagert worden. 


1909 - Die Post am Ostbahnhof wird erbaut

München-Haidhausen * Das „Postgebäude München-Ostbahnhof mit automatischer Telephonzentrale” wird erbaut. 


1910 - Post und Telefon am Orleansplatz

München-Haidhausen * Das Postgebäude am Orleansplatz und die Telefon-Vermittlungsstelle nehmen ihren Betrieb auf. 


4. 8 1912 - Haidhausens erstes Kino öffnet am Orleansplatz

München-Haidhausen * Haidhausens erstes Kino eröffnet als Erstes Münchner Lichtspielhaus am Orleansplatz. Es wird 1919 erweitert und als Zwecks Lichtspielhaus am Orleansplatz wieder eröffnet. Mehrere Namensänderungen folgen. Ab 1930 heißt es schlicht OLI. 1970 schließt das Kino für immer seine Pforten.


1976 - Der Daphne-Brunnen wird am Orleansplatz aufgestellt

München-Haidhausen * Der Daphne-Brunnen, der Bildhauerin Marlene Neubauer, wird am Orleansplatz aufgestellt.

Die über drei Meter hohe Daphne-Skulptur stellt eine Gestalt aus der griechischen Mythologie dar. Sie, die alle Annäherungsversuche von Männern zurückweist, wird nun von Apollon verfolgt. Als sie ihm nicht mehr entkommen kann, fleht sie Ge um Hilfe an. Die Göttin der Erde verwandelt sie zum Schutz vor dem geilen Wüstling daraufhin in einen Lorbeerbaum. 

Der enttäuschte Apollon kann nur mehr einen Zweig davon abbrechen. Diesen trägt er seither auf seinem Haupt und hält den Lorbeer für heilig.


17. 9 1938 - Die neue Postwiese wird mit einem Kinderfest eröffnet

München-Haidhausen * Mit einem Kinderfest wird die fast 4 Tagwerk große neue Postwiese eröffnet, die sich seitdem bei alt und Jung großer Beliebtheit erfreut. Die Stadtverwaltung hat die Grube auffüllen und den Platz zu einem Spielplatz und zu einer Erholungsstätte für die Bevölkerung umgewandelt.

  • Die Postwiese wird als erster ausschließlich für das Spielen eingerichteter Platz errichtet.
  • Er ist die erste große Anlage mit einer räumlichen Gliederung in einzelne Spiel- und Aufenthaltsbereiche.
  • Die Bepflanzung ist - gemessen an der Fläche von 11.720 Quadratmetern - eher spärlich.
  • Drei Straßenseiten werden durch Hecken unter einer Lindenallee abgeschirmt, an der vierten Seite befinden sich vor den Häusern stattliche Säulenpappeln.


1927 - Der Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof wird beauftragt

München-Obergiesing * Trotz der fehlenden kirchlichen Erlaubnis - beauftragte man Hans Grässel im Jahr 1927 mit dem Bau eines Krematoriums auf dem Ostfriedhof, das anno 1929 endlich eingeweiht werden konnte. 


28. 11 1912 - Das Krematorium am Ostfriedhof kann in Betrieb genommen werden

München-Obergiesing * Endlich kann das Krematorium am Ostfriedhof in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer Genehmigung der bayerischen Staatsregierung wird die eigenständige Entscheidung über die Leichenverbrennung nun den Kommunen überlassen. 


1997 - Die „Drehleier“ zieht nach Haidhausen um

München-Haidhausen * Die „Drehleier“ verlegt ihren Standort von der Balanstraße 23 an die Rosenheimer Straße 123. Der Umzug wird durch umfassende Sanierungsmaßnahmen am bisherigen Gebäude erforderlich. Am neuen Standort setzt die „Drehleier“ ihre Erfolgsgeschichte fort und festigt ihren Ruf als eine der wichtigsten Münchner Bühnen für Kabarett, Musik, Theater und Kleinkunst. 


Kath. Pfarrkirche St. Pius
Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1931
Piusplatz 1
399 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Pius, mit monumentalem Fassadenblock, 1931 von Richard Berndl; mit Ausstattung.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wageneggerstraße 1
432 m Route
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 214
435 m Route
<p>Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.</p>
Wohnanlagen am Löhleplatz
Architekt: Mund Johann, Fuchs Richard, Wagner Hans, Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1907
Loehleplatz
481 m Route
Wohnanlagen am Loehleplatz. Malerische Gruppe von Wohnbauten, 1907 bis 1927, durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München unter der Führung von Johann Mund und unter Beteiligung von Richard Fuchs, Hans Wagner, Liebergesell und Lehmann errichtet. Die Bebauung ist, dem Grundgedanken des wenig vorher in Kraft getretenen Staffelbauplans Theodor Fischers entsprechend, von der viergeschossigen an der Rosenheimer Straße als Ausfallstraße zur zwei-, ja eingeschossigen an der Weißkopfstraße herabgestaffelt. Durch die Ausgestaltung der Eckbauten an der Mündung der Maria-Lehner-Straße wird auch städtebaulich ein Zugang zu den Straßen- und Platzräumen im Innern der Anlage geschaffen. Die Baukörper sind, besonders soweit sie aus dem Anfang der Bautätigkeit noch vor dem Ersten Weltkrieg stammen, selbst bei bescheidenen Ausmaßen reich gegliedert und dabei sowohl symmetrisch wie asymmetrisch zusammengeordnet. Damit wird die um einen Hof geschlossene Blockbebauung ebenso aufgelockert wie die Folgen von Reihenhäusern - ein Musterbeispiel malerischen Städtebaus im gesamten wie im einzelnen, ausgerichtet auf die Ramersdorfer Kirche als Blickziel. Der Stilwandel zur Nachkriegsarchitektur wird, besonders bei den jüngeren Bauten an der Rosenheimer Straße, spürbar, bleibt jedoch im vorgegebenen Rahmen.
Mietshausanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 222
528 m Route
<p>Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.</p>
Teil einer Wohnanlage
Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wilramstraße 57
578 m Route
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.
Ziegelei - 09
Erstellung: 1858

580 m Route
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert, Leitenstorfer Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1918
Führichstraße 53
688 m Route
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.</p>
Rogatekirche
Architekt: Eichberg Werner
Erstellung: 1964
Bad-Schachener-Straße 28
693 m Route
<p>Die Rogatekirche in München-Ramersdorf, Bad-Schachener-Straße 28, ist eine evangelisch-lutherische Kirche, deren Grundstein 1963 gelegt wurde. Der Name „Rogate“ bedeutet „Bittet! Betet!“. Das Kirchenzentrum wurde vom Berliner Architekten Werner Eichberg entworfen und besteht aus Kirche, Gemeinderäumen, Wohnungen und einem Glockenturm. Charakteristisch ist das Sichtziegelmauerwerk und der quadratische Grundriss um einen Innenhof, der in der Nachkriegszeit Sicherheit und Zuflucht symbolisieren sollte. Der längsgerichtete Kirchenraum besticht durch eine baldachinartige Dachkonstruktion. Seit 1999 steht die Rogatekirche unter Denkmalschutz und dient seit 2017 als Jugendkirche München.</p>
Kirchseeoner Straße
706 m Route
Gasthof Alter Wirt
Erstellung: 1860
Aribonenstraße 6
746 m Route
<p>Gasthof Alter Wirt, im Kern wohl Bauern- und Gasthaus des 19. Jh., mit Wirtsgarten.</p>
Ziegelei Widmann
Erstellung: 1958

772 m Route
Mesnerhaus
Baustil: spätgotisch
Erstellung: 1430
Aribonenstraße 7
804 m Route
<p>Mesnerhaus, zweigeschossig, im Kern spätgotisch, mit gewölbtem Durchgang zum Kirchhof, um 1400/30.</p>
Rosenheimerstraße
814 m Route
<p>Kenedystr. 24,bauz. Ramersdorf 9 1/3 1865</p>
Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934
Hohenaschauer Straße 1
817 m Route
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>
Zweigeschossige Villa
Architekt: Lutz Ludwig C.
Erstellung: 1898
Mühldorfstraße 28
824 m Route
<p>Zweigeschossige Villa in reduziert barockisierenden Formen, 1898 von Ludwig C. Lutz, in Ecklage mit Mansarddach.</p>
Kath. Pfarrkirche St. Maria
Baustil: Gotik
Erstellung: 1460
Aribonenstraße 9
834 m Route
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maria, Wallfahrtskirche des 15. Jh., Wandpfeilerkirche mit eingezogenem Chor, 1675 barockisiert, gotischer Turm mit barockem Helm; mit Ausstattung. - Kirchhof mit Kirchhofmauer und Kapelle, 17. Jh., überlebensgroße Figur kreuztragender Christus, spätes 15. Jh. Im Ortskern von Ramersdorf.</p>
Aribonenstraße 11
862 m Route
<p>Benefiziatenhaus, ehem. kurfürstliches Jagdhaus, zweigeschossig mit Walmdach, 18. Jh.</p>
Kath. Pfarrhaus
Architekt: Ostenrieder Max
Erstellung: 1906
Ramersdorfer Straße 6
862 m Route
<p>Kath. Pfarrhaus, 1906 von Max Ostenrieder.</p>
U-Bahnhof Josephsburg
Erstellung: 1988

865 m Route
Mustersiedlung Ramersdorf
Architekt: Harbers Guido
Erstellung: 1934

878 m Route
<p>Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.</p>
Mietshaus
Baustil: neurokoko
Erstellung: 1900
Aribonenstraße 14
882 m Route
<p>Mietshaus, neurokoko, dreigeschossig, um 1900.</p>
Haidhauser Bahnhof
Architekt: Bürklein Friedrich
Orleansplatz
882 m Route
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 15
895 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Eckerker, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Rosenheimer Straße 135.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 33
900 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; z. T. vereinfacht.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 37
902 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Orleansstraße 10
903 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Günther Ernst
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Rosenheimer Straße 108
903 m Route
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, reichem Dekor und Wandgemälden, bez. 1904, von Ernst Günther.</p>
Mietshaus
Architekt: Steiner Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Orleansstraße 39
907 m Route
<p>Orleansstraße 39; Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1899 von Georg Steiner; vgl. Nr. 43.</p>
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Orleansstraße 13
908 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, 1913 von Peter Schneider.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Orleansstraße 35
908 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Orleansstraße 8
910 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
haus am ostfriedhof
Architekt: Michael Leib sen.
Erstellung: 2023
Am Giesinger Feld
912 m Route
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Orleansstraße 6
916 m Route
<p>Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern und zwei Büsten, bez. 1909.</p>
Mietshaus
Architekt: Hochhausler Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Orleansstraße 41
918 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1904 von Karl Hochhausler.</p>
Bürohaus
Architekt: Heldmann Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
Orleansstraße 11
920 m Route
<p>(Vormals Orleansstraße 11) Bürohaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Stuckrelief im Giebel, 1906 von Otto Heldmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 45
921 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., z. T. vereinfacht, ursprünglich gegliedert wie Orleansstraße 47.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 135
921 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Orleansstraße 15; vgl. auch Ensemble Ostbahnhofviertel.</p>
Aribonenstraße 20
922 m Route
<p>Wohnhaus, eingeschossig, mit Zwerchhaus, Giebelfeld mit hölzernem Zierwerk, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Orleansstraße 43
925 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890/1900; vgl. Nr. 39.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Orleansstraße 45
928 m Route
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Orleansstraße 47
930 m Route
<p>Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Eckaufsatz, 1893-94 von Georg Müller; Eckbau des Rondells am Orleansplatz.</p>
Orleansplatz
Architekt: Grässel Hans, Miller Ferdinand von d. J.
Erstellung: 1873
Orleansplatz
939 m Route
<p>Grünanlage von 1873-74. Orleansbrunnen, 1974 auf den Weißenburger Platz versetzt, siehe dort. Zwei große Fahnenmasten nach Entwurf von Hans Grässel, gegossen von Ferdinand von Miller d. J., 1928; derzeit deponiert.</p>
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Gravelottestraße 13
940 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Karl Schmidt; gleicht Nr. 11.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 104
947 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Xaver Feßlmayer.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Orleansplatz 2
952 m Route
Mietshaus, Neurenaissance, mit zwei Erkern, 1895.
Mietshaus
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Auerfeldstraße 28
953 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Eckbau in deutscher Renaissance, reich gegliedert, mit Eckerker, um 1900.&lt;/p&gt;
Wohnhaus
Baustil: Neurenaissance
Aribonenstraße 22
955 m Route
&lt;p&gt;Wohnhaus, Neurenaissance, dreigeschossig, Ende 19. Jh.; mit zwei Hausfiguren (Jesus und Maria).&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1897
Gravelottestraße 11
958 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, 1897; gleicht Nr. 13.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Balanstraße 47
965 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, stattlicher Neurenaissance-Eckbau, 1895 mit Erker von 1911.&lt;/p&gt;
Postgebäude
Architekt: Wicklein
Erstellung: 1910
Orleansstraße
969 m Route
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1901
Auerfeldstraße 26
975 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit reichem Stuckdekor, bez. 1901.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1896
Weißenburger Straße 50
976 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, 1895-96; vgl. Nr. 48.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Lothringer Straße 28
978 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, barockisierend, mit Erker und Giebel, um 1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 100
979 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, mit Eckerker, Ende 19. Jh.&lt;/p&gt;
Krematorium - Ostfriedhof
Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1929
St.-Martin-Straße 41
992 m Route
&lt;p&gt;Krematorium mit Aussegnungshalle, basilikaartiger Gebäudekomplex mit Satteldach, Arkadenvorhalle, Dachreitern und turmartigen seitlichen Anbauten, sachlich mit romanisierenden Anklängen, von Hans Grässel, 1927-29&lt;/p&gt;
Mietshaus
Architekt: Wollmann Stefan
Erstellung: 1912
Auerfeldstraße 22
994 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, reich gegliederte Doppelerkerfront, 1912 von Stefan Wollmann.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Bazeillesstraße 5
996 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Block mit Nr. 7.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: neubarock
Erstellung: 1890
Gravelottestraße 7
997 m Route
&lt;p&gt;Mietshaus, neubarock, mit Stuckdekor, um 1890/1900.&lt;/p&gt;
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Weißenburger Straße 48
1,00 km Route
&lt;p&gt;Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; vgl. Nr. 50.&lt;/p&gt;

Rimstinger Straße 13
59 m Route
Karl-Preis-Platz 4
149 m Route
Karl-Preis-Platz
179 m Route
Blockwalzer
Statue
1930
Karl-Preis-Platz
190 m Route
Rosenheimer-Straße 130
212 m Route
Mosaik
Mosaik
Aschheimer Straße 30
316 m Route
Enten-Brunnen
Brunnen
1931
Lalidererstraße 20
430 m Route
Führichstraße 21
457 m Route
T_PAL

2024
Helmut-Dietl-Straße
489 m Route
Kreativ spielen
Skulptur
2013
Piusplatz
502 m Route
Mutter mit Kindern
Skullptur
1931
Aßlingerstraße 10
557 m Route
Fische-Brunnen
Brunnen
1963
Balanstraße 73
598 m Route
Kirchseeoner Straße 3
622 m Route
Führichstraße 53
644 m Route
Rupertigaustraße 59
710 m Route
Zierbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
728 m Route
Führichstraße 53
742 m Route
Wandbrunnen
Brunnen
1934
Herrenchiemseestraße
750 m Route
Möschenfelderstraße 11
768 m Route
Orleansstraße
815 m Route
Schwedengeiseln
Votivbild
1632
Aribonenstraße
830 m Route
Aribonenstraße
833 m Route
Aribonenstraße
834 m Route
Aribonenstraße
844 m Route
Pertisaustraße
856 m Route
Turmspringerin
Skullptur
2019
Friedenstraße 25
882 m Route
Grafinger Straße
936 m Route
Innsbrucker Ring
944 m Route
St.-Martin-Straße 76
948 m Route
Orleansplatz
970 m Route
Innsbrucker Ring 75
975 m Route
Balanstraße
994 m Route

Stadler, Ella
Erinnerungstafel
Rimstinger Straße 15
30 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Gross, Fanny
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 191
371 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Selbiger, Ellen Therese
Erinnerungstafel
Rosenheimer Straße 126
415 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Ludwig
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
421 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Löwenthal, Julie
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 214
421 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Grüner, Klara
Erinnerungsstele
Rosenheimer Straße 216
448 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Fisch-Brunnen
Hoene Max
1931
Rimstinger Straße 13
59 m Route
Fisch-Brunnen
Fischer-Brunnen
Kroher Karl
1927
Karl-Preis-Platz 4
149 m Route
Fischer-Brunnen
Die schöne Melusine
Rothenburger Adolf
1939
Karl-Preis-Platz
179 m Route
Die schöne Melusine
Blockwalzer
Koelle Fritz
1930
Karl-Preis-Platz
190 m Route
Blockwalzer
Panther
Kastler Hans
Rosenheimer-Straße 130
212 m Route
Panther
Anzinger Straße 41
304 m Route
Relief »Schutz für die Stadt«
Aschheimer Straße 30
316 m Route
Mosaik
Enten-Brunnen
Krautheimer F.A.
1931
Lalidererstraße 20
430 m Route
Enten-Brunnen
Steinbock
Goetz Guido
Führichstraße 21
457 m Route
Steinbock
T_PAL
Jiri
2024
Helmut-Dietl-Straße
489 m Route
T_PAL
Kreativ spielen
Schuster Steffen
2013
Piusplatz
502 m Route
Kreativ spielen
Grafinger Straße
537 m Route
München Erinnern - OEZ Attentat
Mutter mit Kindern
Weinmann Turi
1931
Aßlingerstraße 10
557 m Route
Mutter mit Kindern
Fische-Brunnen
Backmund Klaus
1963
Balanstraße 73
598 m Route
Fische-Brunnen
Aquamobil
Kappl Karl Heinz
1997
Kirchseeoner Straße 3
622 m Route
Aquamobil
Spielende Bären
Manz Emil
1933
Führichstraße 53
644 m Route
Spielende Bären
Hoffnung (Weltkugel)
Fromm Josef
1985
Rupertigaustraße 59
710 m Route
Hoffnung (Weltkugel)
Herrenchiemseestraße
728 m Route
Zierbrunnen
Auf Geht’s!
Inges Idee
2017
Führichstraße 53
742 m Route
Auf Geht’s!
Herrenchiemseestraße
750 m Route
Wandbrunnen
Achentalstraße 25
755 m Route
Schmolchkinder beim Ballspielen
Fusion
Brechter Johannes, Kiss-Istok Armin
2024
Möschenfelderstraße 11
768 m Route
Fusion
Orleansstraße
815 m Route
Kunstwerk
Ramersdorfer Straße 6
819 m Route
Neugestaltung Turmkapelle St. Maria Ramersdorf
Aribonenstraße
830 m Route
Schwedengeiseln
Orleansstraße 34
832 m Route
Die endlose Schiene mit gehendem Menschenpaar
Aribonenstraße
833 m Route
Österreichische Geiseln
Kennedy-Brünnlein
Unbekannt
1927
Aribonenstraße
834 m Route
Kennedy-Brünnlein
Aribonenstraße
844 m Route
Kriegerdenkmal
Pertisaustraße
856 m Route
Schildkröte
St.-Martin-Straße 7
869 m Route
Brunnen im Siemens-Büropark
Turmspringerin
Herz Jörg
2019
Friedenstraße 25
882 m Route
Turmspringerin
Grafinger Straße
936 m Route
Kunstwerk
Kindergruppe
Neubauer-Woerner Marlene
Innsbrucker Ring
944 m Route
Kindergruppe
St.-Martin-Straße 76
948 m Route
Frosch und Knabe
Brunnen am Orleansplatz
Kurz Joachim
1904
Orleansplatz
970 m Route
Brunnen am Orleansplatz
Flügelschlagende Gänse
Vogel Zenta M.
1958
Innsbrucker Ring 75
975 m Route
Flügelschlagende Gänse
Orleansplatz
979 m Route
Najade - Brunnen am Orleansplatz
Phönix
Henselmann Josef Alexander
2022
Balanstraße
994 m Route
Phönix