Kath. Pfarrkirche St. Pius, mit monumentalem Fassadenblock, 1931 von Richard Berndl; mit Ausstattung.
Wageneggerstraße 1
0.43 km
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.
Rosenheimer Straße 214
0.43 km
<p>Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.</p>
Wohnanlagen am Loehleplatz. Malerische Gruppe von Wohnbauten, 1907 bis 1927, durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München unter der Führung von Johann Mund und unter Beteiligung von Richard Fuchs, Hans Wagner, Liebergesell und Lehmann errichtet. Die Bebauung ist, dem Grundgedanken des wenig vorher in Kraft getretenen Staffelbauplans Theodor Fischers entsprechend, von der viergeschossigen an der Rosenheimer Straße als Ausfallstraße zur zwei-, ja eingeschossigen an der Weißkopfstraße herabgestaffelt. Durch die Ausgestaltung der Eckbauten an der Mündung der Maria-Lehner-Straße wird auch städtebaulich ein Zugang zu den Straßen- und Platzräumen im Innern der Anlage geschaffen. Die Baukörper sind, besonders soweit sie aus dem Anfang der Bautätigkeit noch vor dem Ersten Weltkrieg stammen, selbst bei bescheidenen Ausmaßen reich gegliedert und dabei sowohl symmetrisch wie asymmetrisch zusammengeordnet. Damit wird die um einen Hof geschlossene Blockbebauung ebenso aufgelockert wie die Folgen von Reihenhäusern - ein Musterbeispiel malerischen Städtebaus im gesamten wie im einzelnen, ausgerichtet auf die Ramersdorfer Kirche als Blickziel. Der Stilwandel zur Nachkriegsarchitektur wird, besonders bei den jüngeren Bauten an der Rosenheimer Straße, spürbar, bleibt jedoch im vorgegebenen Rahmen.
Rosenheimer Straße 222
0.53 km
<p>Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.</p>
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.
Volksschule
Architekt: Rehlen Robert, Leitenstorfer Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1915
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.
Bad-Schachener-Straße 28
0.69 km
<p>Die Rogatekirche in München-Ramersdorf, Bad-Schachener-Straße 28, ist eine evangelisch-lutherische Kirche, deren Grundstein 1963 gelegt wurde. Der Name „Rogate“ bedeutet „Bittet! Betet!“. Das Kirchenzentrum wurde vom Berliner Architekten Werner Eichberg entworfen und besteht aus Kirche, Gemeinderäumen, Wohnungen und einem Glockenturm. Charakteristisch ist das Sichtziegelmauerwerk und der quadratische Grundriss um einen Innenhof, der in der Nachkriegszeit Sicherheit und Zuflucht symbolisieren sollte. Der längsgerichtete Kirchenraum besticht durch eine baldachinartige Dachkonstruktion. Seit 1999 steht die Rogatekirche unter Denkmalschutz und dient seit 2017 als Jugendkirche München.</p>
Kirchseeoner Straße
0.71 km
<p>Gasthof Alter Wirt, im Kern wohl Bauern- und Gasthaus des 19. Jh., mit Wirtsgarten.</p>
<p>Mesnerhaus, zweigeschossig, im Kern spätgotisch, mit gewölbtem Durchgang zum Kirchhof, um 1400/30.</p>
Hohenaschauer Straße 1
0.82 km
<p>Evang.-Luth. Gustav-Adolf-Kirche, 1934-35 von Guido Harbers.</p>
Zweigeschossige Villa in reduziert barockisierenden Formen, 1898 von Ludwig C. Lutz, in Ecklage mit Mansarddach.
<p>Kath. Pfarrkirche St. Maria, Wallfahrtskirche des 15. Jh., Wandpfeilerkirche mit eingezogenem Chor, 1675 barockisiert, gotischer Turm mit barockem Helm; mit Ausstattung. - Kirchhof mit Kirchhofmauer und Kapelle, 17. Jh., überlebensgroße Figur kreuztragender Christus, spätes 15. Jh. Im Ortskern von Ramersdorf.</p>
Ramersdorfer Straße
0.84 km
Ortskern Ramersdorf. Das im frühen 11. Jahrhundert erstmals erwähnte Dorf besitzt mit der ehem. Wallfahrtskirche St. Maria (15. Jh.), dem Mesnerhaus (15. Jh.), dem ehem. kurfürstlichen Jagdhaus (18. Jh.) und dem Kirchhof mit Kapelle und Mauer (17. Jh.) eine bemerkenswert geschlossene Baugruppe von großer historischer und städtebaulicher Bedeutung, die mit dem im 17. Jahrhundert gegründeten und im 19. Jahrhundert umgestalteten Alten Wirt und den ländlich-vorstädtischen Häusern der späten Gründerzeit malerisch zusammen gesehen werden kann.
bei Aribonenstraße 7; Kennedy-Brünnlein, neuklassizistisch, 1927.
<p>Benefiziatenhaus, ehem. kurfürstliches Jagdhaus, zweigeschossig mit Walmdach, 18. Jh.</p>
Ramersdorfer Straße 6
0.86 km
<p>Kath. Pfarrhaus, 1906 von Max Ostenrieder.</p>
Mustersiedlung Ramersdorf. Angelegt 1934 in Verbindung mit der Deutschen Siedlungsausstellung nach Entwurf von Guido Harbers. In sich geschlossener Bereich mit z. T. durch Grünstreifen getrennten Reihen von Einzel- und Doppelhäusern sowie zweigeschossigen Reihenhäusern. In Situierung - von der Stadt getrennt - und Begrünung der Gartenstadtbewegung verpflichtet, einerseits auf den Ortskern Ramersdorf mit seinem hohen Kirchturm ausgerichtet und damit der Großstadtlandschaft verbunden, andererseits durch Anger und Kirche als Gemeinschaft strukturiert.
<p>Mietshaus, neurokoko, dreigeschossig, um 1900.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit Eckerker, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Rosenheimer Straße 135.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; z. T. vereinfacht.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Günther Ernst
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1904
Rosenheimer Straße 108
0.90 km
<p>Mietshaus, stattlicher Eckbau in deutscher Renaissance, mit Erkern, reichem Dekor und Wandgemälden, bez. 1904, von Ernst Günther.</p>
Hohenaschauer Straße
0.91 km
Mietshaus
Architekt: Steiner Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Orleansstraße 39; Mietshaus, neubarocker Eckbau, 1899 von Georg Steiner; vgl. Nr. 43.
Mietshaus
Architekt: Schneider Peter
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
<p>Mietshaus, barockisierend, 1913 von Peter Schneider.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
<p>Mietshaus, barockisierend, mit Erker, Anfang 20. Jh.</p>
<p>Das Haus am Ostfriedhof in München, ein Zentrum für Trauerseelsorge, wurde von der Erzdiözese München und Freising initiiert und am 16. Juli 2024 eröffnet. Der Architekt dieses Gebäudes ist Michael Leib sen., der auch den Richtspruch beim Richtfest am 23. Juni 2023 hielt. Das Haus dient als Anlaufstelle für trauernde Menschen und bietet neben Seelsorge auch ein Café, in dem Friedhofsbesucher einkehren können. Die Architektur des Hauses umfasst moderne Elemente aus Stein, Holz und Glas und ist speziell darauf ausgelegt, eine einladende und unterstützende Atmosphäre zu schaffen</p><p>https://www.haus-am-ostfriedhof.de/fileadmin/user_upload/hao_Broschuere_final.pdf</p>
Mietshaus, neubarock, mit Erker, um 1890/1900; vgl. Nr. 39.
Mietshaus
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
<p>Mietshaus, barockisierend, mit zwei Erkern und zwei Büsten, bez. 1909.</p>
Mietshaus
Architekt: Hochhausler Karl
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1904
Mietshaus, barockisierender Jugendstil, mit Erker und Stuckdekor, 1904 von Karl Hochhausler.
Bürohaus
Architekt: Heldmann Otto
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1906
<p>(Vormals Orleansstraße 11) Bürohaus, barockisierender Jugendstil, reich gegliedert, mit Stuckrelief im Giebel, 1906 von Otto Heldmann.</p>
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 0
Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh., z. T. vereinfacht, ursprünglich gegliedert wie Orleansstraße 47.
Mietshaus
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Rosenheimer Straße 135
0.92 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Ende 19. Jh.; Gruppe mit Orleansstraße 15; vgl. auch Ensemble Ostbahnhofviertel.</p>
<p>Wohnhaus, eingeschossig, mit Zwerchhaus, Giebelfeld mit hölzernem Zierwerk, 2. Hälfte 19. Jh.</p>
Mietshaus
Architekt: Müller Georg
Baustil: neubarock
Erstellung: 1893
Mietshaus, neubarock, reich gegliedert, mit Eckaufsatz, 1893-94 von Georg Müller; Eckbau des Rondells am Orleansplatz.
Orleansplatz
Architekt: Grässel Hans, Miller Ferdinand von d. J.
Erstellung: 1873
Grünanlage von 1873-74. Orleansbrunnen, 1974 auf den Weißenburger Platz versetzt, siehe dort. Zwei große Fahnenmasten nach Entwurf von Hans Grässel, gegossen von Ferdinand von Miller d. J., 1928; derzeit deponiert.
Mietshaus
Architekt: Schmidt Karl
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1895
Gravelottestraße 13
0.94 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1895 von Karl Schmidt; gleicht Nr. 11.</p>
Mietshaus
Architekt: Feßlmayer Franz Xaver
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1892
Rosenheimer Straße 104
0.95 km
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1892 von Xaver Feßlmayer.</p>