Der Bärlauch (allium ursinum) ist besonders charakteristisch für Auwälder auf nährstoffreichen feuchten Böden. Große Bestände finden sich in München vor allem im Englischen Garten und in der Hirschau. Die Blätter erfreuen sich heute wieder besonderer Beliebtheit als aromatisches Gemüse bzw. zum Würzen von Speisen. Gute Artenkenntnis ist aber erforderlich, da die Blätter ohne Blüten manchmal mit dem Maiglöckchen oder der Herbstzeitlose verwechselt werden, die jedoch giftig sind. Die weißen Blütensterne erscheinen zu 6 - 20 in sog. Scheindolden. Im Sommer ziehen die Pflanzen ein und überdauern den Winter mittels Speicherzwiebeln im Boden.
Der Bärlauch (allium ursinum) ist besonders charakteristisch für Auwälder auf nährstoffreichen feuchten Böden. Große Bestände finden sich in München vor allem im Englischen Garten und in der Hirschau. Die Blätter erfreuen sich heute wieder besonderer Beliebtheit als aromatisches Gemüse bzw. zum Würzen von Speisen. Gute Artenkenntnis ist aber erforderlich, da die Blätter ohne Blüten manchmal mit dem Maiglöckchen oder der Herbstzeitlose verwechselt werden, die jedoch giftig sind. Die weißen Blütensterne erscheinen zu 6 - 20 in sog. Scheindolden. Im Sommer ziehen die Pflanzen ein und überdauern den Winter mittels Speicherzwiebeln im Boden.
Straßenverlauf
Vom Goldnesselweg zuerst nach Westen, dann nach Norden zum Perlgrasweg.