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Münchner Zeitensprünge

5. 9 1972 - Palästinensische Terroristen nehmen israelische Sportler als Geiseln

München-Milbertshofen * Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „Schwarzer September“ dringen in die Unterkunft der israelischen Mannschaft in der Conollystraße 31 im Olympischen Dorf ein, töteten zwei Menschen und nehmen neun weitere Geiseln. 

Knorr Bremse AG

Architekt: Kurz Otho Orlando, Herbert Eduard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1917
Moosacher Straße 80
248 m
Knorr Bremse AG, vormals Süddeutsche Bremsen AG und ursprünglich Bayer. Motoren bzw. Rapp Motoren Werke, von den seit dem Ersten Weltkrieg errichteten umfangreichen Werksanlagen Haupttor (Bau E und F) sowie Verwaltungsbau (Bau B), beide in neuklassizistischem Stil von den Architekten Eduard Herbert und Otho Orlando Kurz errichtet; Haupttor entlang der Straße mit zwei flankierenden langen Trakten, 1917/18; nordwestlich davon stattlicher Walmdachbau mit Eingangsportal, als Lager- und Bürogebäude vierflügelig um Innenhof 1918/19 erbaut.

U-Bahnhof Am Hart

Erstellung: 1996

526 m

U-Bahnhof Oberwiesenfeld

Erstellung: 1980

573 m

Olympia Tower

Architekt: Günter Behnisch
Erstellung: 1972
Helene-Mayer-Ring 4
595 m


Flughafen Oberwiesenfeld

Erstellung: 1890

710 m
<p>Der Flughafen Oberwiesenfeld war Münchens erster Verkehrsflughafen und hatte eine bewegte Geschichte:</p><p><strong>Frühe Nutzung als Militär- und Flugfeld</strong></p><ul><li>Bereits im 19. Jahrhundert wurde das Oberwiesenfeld als Militärgelände genutzt.</li><li>1890 wurde hier die „Luftschiffer-Lehrabteilung“ der Bayerischen Armee stationiert.</li><li>Ab 1909 fanden auf dem Exerzierfeld Ballonstarts, Zeppelinlandungen und erste Flugversuche statt .</li></ul><p><strong>Entwicklung zum Flughafen</strong></p><ul><li>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Oberwiesenfeld für den zivilen Luftverkehr genutzt.</li><li>Die Infrastruktur war zunächst sehr einfach und es fehlten wichtige Gebäude für Reparaturen und Passagiere.</li><li>1927 beschloss der Münchner Stadtrat den Ausbau zu einem „Flughafen 1. Ordnung“.</li><li>1931 wurde der Flughafen mit einem neuen Verwaltungsgebäude und Hangars eröffnet .</li></ul><p><strong>Verlagerung des Luftverkehrs</strong></p><ul><li>Aufgrund steigender Passagierzahlen und begrenzter Erweiterungsmöglichkeiten wurde 1939 der neue Flughafen München-Riem eröffnet.</li><li>Die Luftwaffe übernahm das Oberwiesenfeld für militärische Zwecke.</li><li>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gelände von den US-Streitkräften genutzt .</li></ul><p><strong>Umgestaltung zum Olympiagelände</strong></p><ul><li>Bis 1968 wurde das Oberwiesenfeld noch von Privatfliegern genutzt.</li><li>Danach begannen die Arbeiten zur Umgestaltung des Geländes für die Olympischen Spiele 1972.</li><li>Die ehemaligen Flughafengebäude wurden abgerissen, und das Olympia-Stadion entstand an ihrer Stelle .</li></ul><p>Heute erinnert nichts mehr daran, dass auf dem Oberwiesenfeld einst Münchens erster Flughafen lag. Der Bereich ist vollständig in den Olympiapark integriert.</p>

Hochbunker

Architekt: Meitinger Karl
Erstellung: 0
Anhalter Platz 3
925 m
Hochbunker, fünfgeschossiger Turm über achteckigem Grundriss mit horizontalem Dachabschluss und Flakaufbau, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 3 errichtet; freistehend.


Nadistraße 3

403 m 

Silbersäule



Gedenktafel - Olympiastein

Gedenkstein und Gedenktafel
0

531 m 

Gedenktafel - Olympiastein

Marmorblock der Echohalle

Gedenkstein und Gedenktafel
0

531 m 

Marmorblock der Echohalle

Conollystraße

547 m 

Diskuswerfer

Connollystraße 31

580 m 

Gedenktafel - Olympia-Attentat

Connollystraße 11

581 m 

Wasserläufe und Wasserspiel - Olympisches Dorf

Conollystraße

586 m 

Olympische Ringe

Connollystraße 32

591 m 

12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32

591 m 

8. Die Stadt in der Stadt



Helene-Mayer-Ring 1

685 m 

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen



Brundageplatz

826 m 

Trinkbrunnen


Hanns-Braun-Brücke

931 m 

Olympia-Attentat

Hanns-Braun-Brücke

932 m 

Klagebalken

Sternentaler

Relief-Plastik
1972
Dieselstraße 12

963 m 

Sternentaler

Riesstraße 32

992 m 

BERUF - MEDIA - TRADE

Silbersäule
403 m
Martin Roland
1972

Nadistraße 3 

Martin Roland - Silbersäule

Dreiecksvariation 8/85
481 m
Muthofer Ben
1985

 

Muthofer Ben - Dreiecksvariation 8/85




Conollystraße 

 - Diskuswerfer

Connollystraße 31 

Jennert R. - Gedenktafel - Olympia-Attentat


Olympische Ringe
586 m
Kiener-Flamm Ruth
1972

Conollystraße 

Kiener-Flamm Ruth - Olympische Ringe

Connollystraße 32 

 - 12. „Fernseh-Olympia“

Connollystraße 32 

 - 8. Die Stadt in der Stadt


Bronzestatue zur Olympiade 1972
619 m
Němeček Zdeněk
1972

 

Němeček Zdeněk - Bronzestatue zur Olympiade 1972

Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen
685 m
Zacharias Wolfgang, Fromm Josef
1972

Helene-Mayer-Ring 1 

Zacharias Wolfgang, Fromm Josef - Wasserspiele Steinquader, Brundagebrunnen


Lerchenauerstraße 

Behr Clemens - Kunstinstallation am Busbahnhof Olympiazentrum

Trinkbrunnen
826 m
Baureferat
2020

Brundageplatz 

Baureferat - Trinkbrunnen

Unseren Müll können wir nicht fressen
878 m
Langendorf Melanie
2024

Brundageplatz 

Langendorf Melanie - Unseren Müll können wir nicht fressen

Hanns-Braun-Brücke 

 - Olympia-Attentat

Klagebalken
932 m
Koenig Fritz
1995

Hanns-Braun-Brücke  

Koenig Fritz - Klagebalken

Sternentaler
963 m
Maerthesheimer Artur Karl
1972

Dieselstraße 12 

Maerthesheimer Artur Karl - Sternentaler

BERUF - MEDIA - TRADE
992 m
Heindl Heribert
2007

Riesstraße 32 

Heindl Heribert - BERUF - MEDIA - TRADE

StraßeNamevonbis
582 mConnollystraße 31Olympia-Attentat 1972
582 mConollystraße 31Olympia-Attentat 1972