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Münchner Zeitensprünge

3. 7 750 - Der Freisinger Bischof erhält Bauerngüter in Föhring

<p><strong><em>Erching</em></strong> * Der Freisinger Bischof Joseph von Verona erhält von Herzog Tassilo III. Grundbesitz im benachbarten Erching, wozu auch Bauerngüter in Föhring gehören. Damit beginnt die Besitzgeschichte der Freisinger Bischöfe in Föhring.&nbsp;</p>

Sankt Emmeram 39
0.30 km 
<p>Pumpen- und Floßwärterhäuschen, wohl 3. Viertel 19. Jh.</p>

Sankt Emmeram 41
0.31 km 
<p>Gaststätte Emmeramsmühle, im Kern 19. Jh.<br><br><strong>Emmerams</strong></p><p>Das Anwesen dieser alten Münchner Ausflugsgaststätte unterhalb Oberföhring am Isarhang liegt an der Römerstraße, die vor zweitausend Jahren Augsburg mit den Salzstätten im Salzkammergut verband. In unmittelbarer Nähe befand sich bis zum Jahre 1158 jene von Heinrich dem Löwen zerstörte Brücke über die Isar – Anlaß der Gründung Münchens.</p><p>Als „Mühle beim heiligen Emmeram“ wird der Grundstock des Bauwerkes, das heute die gleichnamige Bierwirtschaft in Sankt Emmeram beherbergt, bereits im 14. Jahrhundert erwähnt. Die erste Gastronomiekonzessionierung stammt aus dem Jahre 1825. Freilich war damals und über die nächsten 50 Jahre hinweg nur ein winziges Zimmer der Mühle zur Gästebewirtung freigegeben. 1866 entstand das Anwesen in seiner heutigen Gestalt. Es wurde weiter vorwiegend als Mühlenbetrieb genutzt. Brotzeiten und Bier durften nur an wartende Mühlenkunden abgegeben werden. Ein richtiger Wirtshausbetrieb entfaltete sich erst ab 1885, durch den Erlaß einer Bewilligung für Bierausschank und den Verkauf von Speisen.</p><p>Offen hielt die Sankt Emmerams Mühle freilich nur im Sommer, da im Winter sich kein Münchner so weit nach Norden wagte. Ab 1890 kam die große Zeit der Gaststätte, die plötzlich Mode wurde. Viele Schwabinger Künstlergesellschaften ließen sich vom Fährmann über die Isar setzen, um im Emmeramsbiergarten zu feiern und zu zechen. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Mühlenbetrieb ganz eingestellt, und das gesamte Anwesen als Wirtshaus genutzt.<br><br><i>Quelle: Infotafel am Gebäude</i></p>

Sankt Emmeram 40
0.34 km 
<p>Kath. Kapelle St. Emmeram, 1866; mit Ausstattung.</p>


0.70 km 

Muspillistraße 31
0.80 km 
<p>Kath. Pfarrhaus St. Lorenz, zweigeschossiger Bau, 1896.</p>

Ehem. Schulhaus

Erstellung: 1821
Muspillistraße 27
0.84 km 
<p>Ehem. Schulhaus, zweigeschossiger Bau von 1821.</p>

Stattliches Bauernhaus

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1900
Oberföhringer Straße 216
0.84 km 
<p>Stattliches Bauernhaus, barockisierend, um 1900.</p>

Kath. Pfarrkirche St. Lorenz

Architekt: Zwerger Wolfgang
Erstellung: 1680
Muspillistraße 14
0.85 km 
<p>Kath. Pfarrkirche St. Lorenz, Saalbau, Neubau 1680 von Wolfgang Zwerger, Sattelturm 1893; mit Ausstattung; Friedhof um die Kirche mit Kirchhofmauer und Grabsteinen (unter anderem Grabmal Adolf von Hildebrand, gest. 1921).</p>

Städtisches Altenheim Oberföhring

Architekt: Holzinger Andreas
Erstellung: 1900
Muspillistraße 19
0.88 km 
<p>Städtisches Altenheim Oberföhring, sog. Oberföhringer Schloss, burgartige Villa, 1900-01 nach Entwurf von Andreas Holzinger.</p>

Feuer- und Leichenhaus

Erstellung: 1873
Muspillistraße 8
0.90 km 
<p>Feuer- und Leichenhaus, bauernhausartiger Satteldachbau, 1873.</p>

Gaststätte Aumeister

Architekt: Deiglmayr Joseph
Erstellung: 0
Sondermeierstraße 1
0.92 km 
Gaststätte Aumeister, klassizistisches Walmdachhaus am Nordende des Englischen Gartens, 1810-11 als Aujägermeisterhaus von Josepf Deiglmayr erbaut.


0.05 km 

St. Emmeram

Muspillistraße

0.85 km 

Gedenkkreuz für Rochus Dedler


Carry-Brachvogel-Straße

0.99 km 

Maschinenhaus

St. Emmeram
0.05 km
Nida-Rümelin Rolf
1979

 

Nida-Rümelin Rolf  - St. Emmeram

Kunstwerk
0.47 km

0

 

 - Kunstwerk