Koordinaten: lat: 48.15117, lng: 11.61804

26. 1 1988 - Antrag auf die zweite Teilerrichtungsgenehmigung

München-Bogenhausen * Die Deutsche Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK) beantragt beim Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA. Sie betrifft den weiteren Ausbau der Anlage, insbesondere das Hauptprozessgebäude und Änderungen am ursprünglichen Baukonzept. Der Antrag führt zu einer erneuten Öffentlichkeitsbeteiligung mit der Auslegung des Sicherheitsberichts und einem weiteren Erörterungstermin.


Um 4 1988 - Rekordzahl an Einwendungen

Wackersdorf - München * Mit Ablauf der Einwendungsfrist liegen dem Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen rund 880.000 Einwendungen gegen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung vor. Etwa 420.000 bis 453.000 Einwendungen stammen aus Österreich. Damit entwickelt sich das Verfahren zum bis dahin größten atomrechtlichen Beteiligungsverfahren in der Bundesrepublik.


24. 9 1984 - Die erste Teilerrichtungsgenehmigung wird erteilt

München-Bogenhausen * Das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen erteilt die erste atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA Wackersdorf. Sie erlaubt insbesondere die Rodung und Einzäunung des Geländes sowie Arbeiten am Brennelement-Eingangslager. Dieses soll bis zu 1.500 Tonnen abgebrannter Brennelemente aufnehmen.


Ab 1971 - Für den Bundesfinanzhof wird ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet

München-Bogenhausen * Zur Montgelasstraße hin wird für den Bundesfinanzhof ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet und damit zugleich Raum für einen dringend benötigten zweiten Sitzungssaal geschaffen. 

Die ursprüngliche, repräsentative Bibliothek wird aufgegeben; ihre Einbauten samt Empore und Treppe entfernt. Stattdessen erhält der Raum eine neue Wand- und Deckenvertäfelung, um einen Sitzungssaal zu schaffen.


1980 - Der Bundesfinanzhof in der Denkmalliste

München-Bogenhausen * Der Gebäudekomplex des Bundesfinanzhofs wird in die Denkmalliste aufgenommen.


26. 7 1918 - Der Reichsfinanzhof in die Bogenhauser Ruine

Berlin * Das Gesetz zur Errichtung des Reichsfinanzhofs und die förmliche Bewerbung der Stadt München als Sitz dieses Gerichts bringt eine Wende in der Frage, was aus der „Bogenhausener Ruine“ werden soll. Dass der Reichsfinanzhof nach München kommt, ist keineswegs selbstverständlich - Berlin wäre als 

  • Reichshauptstadt der „natürliche“ Standort gewesen. Ausschlaggebend ist, dass die Entscheidung nicht beim Reichstag, sondern beim Bundesrat, der Länderkammer des Kaiserreichs, liegt. Dieser bestimmt München zum Sitz des neuen Gerichts. Die Gründe für die Entscheidung zugunsten Münchens sind: 
  • Bayerische Eigeninteressen: Das Königreich drängt darauf, ein Reichsorgan auf seinem Territorium zu erhalten, nachdem Leipzig bereits das Reichsgericht und Berlin die meisten Reichsbehörden beherbergt. Als zweitmächtigster Bundesstaat nach Preußen will Bayern nicht leer ausgehen. 
  • Föderaler Ausgleich: Die Standortwahl ist ein Zugeständnis an Bayern und Ausdruck der Anerkennung seiner Bedeutung im Reich.
  • Politische Stabilität: Kurz vor Kriegsende soll Bayern als wichtiger Bundesstaat enger an das Reich gebunden werden. 
  • Praktische Voraussetzungen: München verfügt über die notwendige juristische und verwaltungstechnische Infrastruktur. 
  • Zudem steht mit dem „Fleischer-Schlössl“ ein geeignetes Gebäude zur Verfügung, das nach Ausbau als Dienstsitz des Reichsfinanzhofs genutzt werden konnte. 


1935 - Der Reichsfinanzhof als Gehilfe des Finanzministeriums

Berlin - München-Bogenhausen * Der einflussreiche Staatssekretär Fritz Reinhardt fordert, der Reichsfinanzhof soll nur noch als Gehilfe des Finanzministeriums bei der Auslegung der Steuergesetze wirken. 

 


Ab 5 1909 - Fleischers repräsentative Künstlerresidenz

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer lässt sich auf dem Grund des ehemaligen Schlosses Stepperg eine repräsentative Künstlerresidenz errichten. Er will damit andere Künstlerfürsten in den Schatten stellen. 

Fleischers Domizil sollte - einschließlich des Ateliers - eine Länge von 86 Metern und eine Breite von 21 Metern aufweisen. Hinzu kamen großzügige Freitreppen und eine gedeckte Auffahrt. 

  • Für das Hochparterre war eine Wohnfläche von fast 1.600 Quadratmetern vorgesehen. 
  • Das Atelier, mit rund 150 Quadratmetern Grundfläche, war seitlich am Hauptbau angesetzt und mit diesem verbunden, jedoch so gestaltet, dass es nicht sofort als solches erkennbar war, sondern als effektvolle architektonische Beigabe erschien. 
  • Geplant waren außerdem Stall- und Remisegebäude, ein Gewächshaus sowie eine Portierwohnung an der Ismaninger Straße. 
  • Die Rohbaukosten des Schlosses wurden auf 802.000 Goldmark veranschlagt; 
  • für den Innenausbau rechnete man überschlägig mit weiteren 791.000 Goldmark - konkrete Ausführungspläne lagen jedoch noch nicht vor. 


Ab 10 1922 - Aus dem Fleischer-Schlössl wird der Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des „Fleischer-Schlössls“ wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.


Ab 1992 - Der Bundesfinanzhof bekommt einen Erweiterungsbau

München-Bogenhausen * Errichtung eines Erweiterungsbaues zur Unterbringung der Bibliothek und der Dokumentationsstelle des Bundesfinanzhofs in der Ismaninger Straße. 


Nach dem 8. 5 1945 - Der Reichsfinanzhof wird aufgelöst

München-Bogenhausen * Mit der Bedingungslosen Kapitulation wird der Reichsfinanzhof aufgelöst.


5. 5 1900 - Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert Stepperg

Bogenhausen * Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert das inzwischen auf 389 Tagwerk angewachsene Bauerwartungsland für vier Millionen Mark an die Terrain-Aktiengesellschaft Herzogpark München-Gern, geführt von Jakob Heilmann und Max Littmann. 

Mit der Parzellierung der ehemaligen herzoglichen Ländereien in der Isarau zwischen Bogenhausen und dem Oberföhring-Grüntal beginnt die Bebauung des Areals mit repräsentativen Villen für wohlhabende Münchner Bürger - unter dem bis heute geläufigen Namen „Herzogpark“.


2 1918 - Kleinwohnungen oder Villen

München-Bogenhausen * Die Baufirma Heilmann & Littmann bietet an, im sogenannten „Fleischerpalast“ 110 Kleinwohnungen zu errichten. Schließlich entschließt man sich jedoch, das Gebäude abzubrechen und das Gelände in dreißig Villengrundstücke zu parzellieren. 

Ein entsprechender Baulinienplan liegt vor, und die Verhandlungen mit dem königlich-bayerischen Pionierbataillon über die Sprengung des Rohbaus sind eingeleitet. 


Ab 1933 - Die Aufgaben des Reichsfinanzhofes ändern sich

München-Bogenhausen * Die Aufgabe des Reichsfinanzhofes bestand während der Jahre von 1933 bis 1945 im Wesentlichen in der Weiterentwicklung der Steuergesetze und der Entwicklung des Steuerrechts im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung. Den Boykott jüdischer Geschäfte, die Entziehung der Berufszulassungen von jüdischen ärzten und die Entfernung jüdischer Beamten aus dem öffentlichen Dienst bezeichneten die Finanzrichter lediglich als „in steuerlicher Hinsicht irrelevante Belästigungen“.

Mit ihren Urteilen nahmen die „furchtbaren Juristen von der Ismaninger Straße“ entscheidenden Einfluss an der Arisierung jüdischen Vermögens. So mussten Juden, deren Wohnung von der Gestapo“versiegelt wurden, nachdem sie ins Ausland geflohen waren, ein Viertel ihres Vermögens als Reichsfluchtsteuer zahlen.


1995 - Die Gebäudetrakte des Bundesfinanzhofs wieder vereint

München-Bogenhausen * Alle Beschäftigten des Bundesfinanzhofs in einem Gebäudekomplex vereint, nachdem der Anbau über einen verglasten Verbindungstrakt mit dem Altbau verbunden wird. 


1814 - Stepperg wird Sitz des Patrimonialgerichts Bogenhausen

Bogenhausen *  Auf sein Ansuchen hin erhält Graf Maximilian Joseph von Mont­gelas‘ Sitz Stepperg das Orts- und Patrimonialgericht für Bogenhausen, Denning, Zamdorf, Priel und Steinhausen mit insgesamt 53 Familien. 


6 1944 - Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs

München-Bogenhausen * Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs an der Ismaninger Straße 109.


Um 11 1912 - Zwangsversteigerungsverfahren der Bogenhauser Schlossruine

München-Bogenhausen * Für die Bauruine des Fleischer-Schlössls wird das Zwangsversteigerungsverfahren eingeleitet. Dies hindert jedoch niemanden daran, weiterhin Vorschläge für eine sinnvolle Nutzung der „Bogenhauser Schlossruine“ zu unterbreiten: als Museum, Bildergalerie, Bürogebäude einer Versicherung oder gar als Krankenanstalt - an ein Gericht denkt damals noch niemand.


25. 8 1805 - Geheimverhandlungen im Bogenhausener Schloss Stepperg

Bogenhausen * Angesichts des heraufziehenden Dritten Koalitionskriegs erneuern Baiern und Frankreich ihr Bündnis im Vertrag von Bogenhausen. Ort der Verhandlungen ist Schloss Stepperg, das Minister Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas als Landsitz nutzt. 

Die Geheimverhandlungen zwischen dem französischen Abgesandten und Minister Montgelas werden mit einem baierischen Bündniswechsel zu Frankreich in einem vorläufigen Vertrag abgeschlossen. Er beendet die Koalition mit Österreich und Russland. Napoleon sagt Baiern weitere Gebietszuwächse im Falle eines Sieges zu. Dafür verpflichtet sich das Kurfürstentum Baiern zur Stellung von 20.000 Mann.

Neben Baiern schließt Napoleon Verträge mit weiteren süddeutschen Mitgliedern des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine Verbündeten werden Baiern, Württemberg, Baden und Hanau. Napoleon Bonaparte schließt mit diesen die Verträge von Bogenhausen, Baden-Baden und Ludwigsburg.

Die baierische Regierung erhofft sich nach den Erfahrungen der beiden letzten Kriege von Frankreich eine wesentlich bessere Behandlung als von den kaiserlichen Österreichern. Um aber die Österreicher nicht unnötig herauszufordern, wird das Bündnis mit Frankreich zunächst noch geheim gehalten. Die baierische Abneigung gegenüber Österreich soll sich jedoch bald bestätigen. 


3. 1 1924 - Das Reichsfinanzhof-Gebäude ist fertiggestellt

München-Bogenhausen * Das Gebäude für den Reichsfinanzhof wird förmlich seiner Bestimmung übergeben. Nach der abschließenden Kassenrechnung belaufen sich die Kosten für Um- und Ausbau auf insgesamt 488.379,95 Goldmark. 

  • Das Gebäude ist im Inneren im Stil des Art déco ausgestattet. Der schönste Raum ist die eichengetäfelte Bibliothek, die jedoch in den 1970er-Jahren einer Modernisierung zum Opfer allen wird. 
  • Im zweiten Stock war die Dienstwohnung des Präsidenten des Reichsfinanzhofs eingerichtet worden.


1992 - Der Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs wird erweitert

München-Bogenhausen * Über dem ursprünglich eingeschossigen Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs werden zwei weitere Stockwerke auf einer Stahlrahmenkonstruktion „aufgehängt“, da die Statik einen klassischen Aufbau nicht erlaubt.


1803 - Staatsminister Montgelas kauft Schloss Stepperg

Bogenhausen * Der Staats- und Konferenzminister Maximilian Joseph von Mont­gelas kauft Schloss Stepperg vom Bogenhausener Handelsmann Franz Xaver Rupprecht. Der nun „Montgelas-Schlössl“ genannte Adelssitz dient ihm als Sommerresidenz. 


Nach dem 15. 6 1838 - Montgelas Sohn verkauft Stepperg an Herzog Max in Bayern

Bogenhausen * Kurz nach dem Tod von Graf Maximilian Joseph von Montgelas verkauft sein gleichnamiger Sohn den gesamten Bogenhausener Besitz an Herzog Max in Bayern, der auch „Zither-Maxl“ genannt wird. Dieser erwirbt zusätzlich weitere Grundstücke und vergrößert damit seinen Besitz. 


Ab 10 1922 - Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.


1950 - Der Bundesfinanzhof wird gegründet

München-Bogenhausen * Der Bundesfinanzhof wird als Nachfolgeinstitution des Reichsfinanzhofs gegründet. 

Bemerkenswert ist dabei, dass ehemalige Reichsfinanzhof-Juristen in der Ismaninger Straße 109 wieder Karriere machen, obwohl sie in der NS-Zeit das Unrechtssystem mitgetragen haben. 


1913 - Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Fleischer-Schlössl

München-Bogenhausen * Eine eigens zum Ankauf des Fleischer-Areals gegründete Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Grundstück einschließlich Rohbau an der Ismaninger Straße. 

Mehrfach versucht sie in der Folgezeit vergeblich, das Anwesen als Ganzes zu verkaufen. Pläne des bayerischen Staats, das Gebäude in ein Museum umzuwandeln, werden im letzten Kriegsjahr 1918 aus finanziellen Gründen fallen gelassen.


1802 - Franz Xaver Rupprecht wird Schlossherr

Bogenhausen * Über Jakob Nockher und Andreas Dall’Armi gelangt das Schloss Stepperg Anfang 1802 in den Besitz des Bogenhausener Handelsmanns Franz Xaver Rupprecht. 


1. 10 1918 - Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf

München-Bogenhausen * Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf.


28. 2 1908 - Ernst Philipp Fleischer wird wegen Ehebruchs geschieden

München * Ernst Philipp Fleischers Ehe wird „wegen Ehebruchs mit der früheren Modellsteherin Maria Reitmaier“ geschieden.


1. 7 1802 - Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg

Stepperg * Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg mit den dazugehörenden Bauernhöfen in Rennertshofen und Mauern um den Preis von 71.200 Gulden. 


Um den 5. 5 1900 - Ernst Philipp Fleischer kauft das Stepperg-Grundstück

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer erwirbt das 2,38 Hektar große Grundstück an der Ismaninger Straße, das auf das Schloss Stepperg zurückgeht. 


1782 - Schloss Stepperg wechselt die Besitzer

Bogenhausen * Der Kriegsrat Freiherr von Wadenspann übergibt den Edelsitz Stepperg an seinen Schwiegersohn Joseph von Schmöger, der ihn für 3.000 Gulden an den Münchner Bürger Franz Anton Thaller veräußert. 


Um 4 1912 - Beschwerden wegen der Bauruine

München-Bogenhausen * Zwei Gemeindebevollmächtigte wenden sich zum Zustand des Fleischer-Schlössls an den Magistrat der Stadt und fordern, alles zu unternehmen, „um diesem unästhetischen Zustand ein Ende zu machen“. Zwar haben die Bauhandwerker alles entfernt, was nicht niet- und nagelfest ist, doch häufen sich die Beschwerden über das Durcheinander auf dem verödeten Bauplatz.

 


1683 - Ventura Terzago gehört Schloss Stepperg

Bogenhausen * Schloss Stepperg befindet sich im Besitz des kurfürstli­chen Rats und Geheimsekretärs Ventura Terzago. 

Die weitere Ge­schichte des Anwesens ist bislang nur bruchstückhaft erforscht, doch steht fest, dass es mehrfach den Besitzer wechselte und zunehmend zum Spekulationsobjekt wird.


2. 2 1817 - Montgelas nutzt den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod

Bogenhausen * Nach seiner Entlassung als Minister nutzt Graf Maximilian Joseph von Montgelas den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod am 14. Juni 1838 wei­terhin als Sommerresidenz - ein Ort, an dem sich private, öffentliche, wirtschaftliche und politische Interessen oftmals verbinden.


12 1907 - Kaulbachs Lob für die Fleischer-Farben

München * Friedrich August von Kaulbach bestätigt Ernst Philipp Fleischer schriftlich, er habe in den vergangenen Jahren häufig mit den „Fleischer-Farben“ gearbeitet und sei von deren Unveränderlichkeit und Haltbarkeit vollständig überzeugt. Er könne sie daher allen Kollegen empfehlen. 

Fleischer vertrieb seine nach ihm benannten Malmaterialien mit großem kommerziellen Erfolg. Durch die Erlöse aus seinen Panoramagemälden sowie aus der Vermarktung der von ihm entwickelten Künstler-Ölfarben erlangte er - zusätzlich zu den Einkünften aus dem Familienunternehmen - ein beträchtliches Vermögen.


1640 - Der Adelssitz Stepperg mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Georg Schobinger wird die Niedergerichtsbarkeit seines Sitzes Stepperg im Gericht Pfaffenhofen auf sein „gemauertes Haus“ und seinen Garten in Bogenhausen - „soweit die Dachtraufe reicht“ - übertragen. 


Um 1803 - Schloss Stepperg wird zum Montgelas-Schlössl

Bogenhausen * Der Staats- und Konferenzminister Maximilian Joseph von Mont­gelas kauft Schloss Stepperg vom Bogenhausener Handelsmann Franz Xaver Rupprecht. Der nun „Montgelas-Schlössl“ genannte Adelssitz dient ihm als Sommerresidenz. 


17. 6 1820 - Ernestine Rupertina Walburga Gräfin von Montgelas stirbt

Lucca * Ernestine Gräfin von Montgelas stirbt im Alter von 41 Jahren in Lucca. Ihr Mann Maximilian Joseph überlebt sie um 18 Jahre. 


11. 12 2005 - Die Trambahnhaltestelle Bundesfinanzhof

München-Bogenhausen * Die Trambahnhaltestelle Törringstraße wird in Bundesfinanzhof umbenannt. Damit wird ein in der Öffentlichkeit weitgehend unbekanntes höchstes Gericht Deutschlands zumindest örtlich sichtbar gemacht. 


Arabella-Hochhaus
Architekt: Schmidbauer Toby
Erstellung: 1969

31 m Route
HVB Tower
Architekt: Walther und Bea Betz
Erstellung: 1981
Arabellastraße 10
161 m Route
Ziegelei - 02
Erstellung: 1858

324 m Route
Denninger Weg 13
333 m Route
<p>B 6 Denninger Weg 13 + 15 Aktienziegelei Ziegelei Ende?</p>
Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer (BVK)
Architekt: David Chipperfield Architects, Atelier Loidl Landschaftsarchitekten
Erstellung: 2027
Richard-Strauss-Straße 76
454 m Route
<p>Der neue Bürokomplex an der Richard-Strauss-Straße 76 in Bogenhausen entsteht auf dem ehemaligen Siemens-Areal als Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer. Der von David Chipperfield Architects entworfene Komplex besteht aus drei unterschiedlich hohen Baukörpern: zwei Türmen mit 16 und 25 Geschossen sowie einem 13-geschossigen Scheibenhochhaus. Die Holz-Hybrid-Bauweise verbindet Nachhaltigkeit mit moderner Arbeitswelt. Großzügige Freiflächen, Dachbegrünung und ein öffentlicher Durchgang schaffen eine Verbindung zum Denninger Anger. Der Komplex bildet zugleich eine markante städtebauliche Dominante am Mittleren Ring. </p><p><a href="https://stadt.muenchen.de/infos/buerokomplex-richard-strauss-strasse.html">https://stadt.muenchen.de/infos/buerokomplex-richard-strauss-strasse.html</a></p><p> </p>
Atriumsiedlung
Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 1931
Neufahrner Straße 10
517 m Route
<p>Neufahrner Straße 10-24 (gerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, 1931 vollendet; flach eingeschossige Bebauung eines Gevierts, bei der 16 L-förmige Hauseinheiten so angeordnet sind, dass sich drei geschlossene Atriumshöfe und am Abschluss gegen Westen und Osten je ein offener Gartenhof bilden. Die Wohnungen richten sich gegen die Gartenhöfe, die Längsseiten der Anlage sind weitgehend geschlossen durch Vor- und Rücksprünge gegliedert; zugehörig: Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade).</p>
Villa
Architekt: Herbert Eduard, Höhne
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Oberföhringer Straße 18
537 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1923 von Eduard Herbert und Höhne.</p>
Volksschule
Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Gebelestraße 2
542 m Route
Volksschule, barockisierend, mit Dachreiter, 1913-14 von Wilhelm Bertsch; in der Südostecke des Schulhofs Pavillon.
Denninger Weg 59
545 m Route
<p>B 7 Denninger Weg 59 Georg Selmayer, Rothenziegeleianwesen</p><p>Ende?</p>
Atriumsiedlung
Architekt: Seek Ulrich
Tittmoninger Straße 1
567 m Route
Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, vgl. Neufahrner Straße 10-24 (gerade).
Villa
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Menzelstraße 3
583 m Route
<p>Villa, historisierend, 1909 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 1 und Oberföhringer Straße 12.</p>
Villa
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 12
583 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910 von Emanuel von Seidl; Teil einer Gruppe mit Menzelstraße 1 und 3.</p>
Villa
Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Menzelstraße 1
593 m Route
<p>Villa, historisierend, 1910 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 3 und Oberföhringer Straße 12.</p>
Denninger Weg 8
619 m Route
<p>B 8 Denninger Weg 86 Friedrich Josef Roth Ziegelei</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Menzelstraße 2
620 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenvorbau, 1924 von Heilmann und Littmann.</p>
Denninger Weg 131
623 m Route
<p>B 9 Denninger Weg 131 </p><p>Josef Hönig, Maurermeister Ziegelei Ende?</p>
Mansarddachvilla
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 13
628 m Route
Mansarddachvilla, um 1910.
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 8
641 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 6; Block mit Nr. 4 und 6.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 6
651 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 8, Block mit Nr. 4 und 8.</p>
Donaustraße 35
656 m Route
Villa
Architekt: Krieg Lorenz, Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 4
658 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1910 von Lorenz Krieg, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; Block mit Nr. 6 und 8.</p>
Klinik Bogenhausen
Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

686 m Route
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>
Englschalkinger Straße 161
695 m Route
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Donaustraße 5
723 m Route
<p>Barockisierende Mansarddachvilla, (Österreichisches Generalkonsulat), bez. 1925.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Newtonstraße 4
729 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910, samt Gartenmauer.</p>
Doppelhausblock
Architekt: Böhmer Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 31
729 m Route
<p>Kolbergerstraße 31/33; Doppelhausblock, barockisierend, 1908 von Paul Böhmer.</p>
E1 - Beim Streicher
Erstellung: 1857
Englschalkinger Straße 181
733 m Route
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen, </li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>
Ziegelei - 01
Erstellung: 1858

733 m Route
Malerische Villa
Baustil: neubarock
Schönbergstraße 12
736 m Route
Malerische Villa in Ecklage, neubarock, Anfang 20. Jh.; samt Gartenmauer und -pavillon.
Villa
Architekt: Danzer Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Kolbergerstraße 29
742 m Route
<p>Villa, später Jugendstil, um 1909 von Peter Danzer.</p>
Denninger Weg 163
744 m Route
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>
Englschalkinger Straße 120
766 m Route
<p>E10 Englschalkinger Str. 120</p><p>Besitzer</p><ul><li>1872 Anton und Amalia Graßl, von den Erben König Max II. abgekauft</li></ul>
Englschalkinger Weg 120
767 m Route
<p>B 12 Englschalkinger Weg 120 </p><p>Anton Graßl </p><p>Terrakottafabrik, gekauft 1872 Ende?</p>
Wohnhausgruppe
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1927
Ismaninger Straße 152
775 m Route
<p>Ismaninger Straße 152, 154, 156, 158.; Wohnhausgruppe, zu einer städtebaulich wirkungsvollen Einheit zusammengefasste und um die Ecke zur Pixisstraße geführte, stattliche Mietshausanlage, 1927 nach Plänen der Baufirma Heilmann und Littmann für die Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft München-Ost errichtet; Eingangsportale barockisierend; mit Pixisstraße 1,3.</p>
Heilig Blut Kirche
Architekt: Döllgast Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1934
Scheinerstraße 12
784 m Route
<p>Die katholische Pfarrkirche Heilig Blut in der Scheinerstraße wurde 1932–1934 nach Plänen von Hans Döllgast errichtet. Der schlichte Backsteinbau im Stil der Neuen Sachlichkeit ersetzte eine Notkirche aus dem Jahr 1919. Der turmartige Fassadenteil prägt das Straßenbild, während im Inneren ein klar gegliederter Saalraum mit Sichtziegelwänden und reduzierter Ausstattung dominiert. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, erfolgte der Wiederaufbau 1947–1949. Heute gehört die Kirche zur Pfarrei Mariahilf – St. Franziskus im Pfarrverband Haidhausen.</p>
Schlossartige Villa
Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Felix-Dahn-Straße 10
792 m Route
<p>Schlossartige Villa, neubarock, 1922 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann, in größerem Garten; Nebengebäude durch barockisierendes Tor mit demjenigen von Nr. 8 verbunden; Baugruppe mit Nr. 8.</p>
Oberföhringer Straße 37
796 m Route
vor Oberföhringer Straße 37; Kilometerstein des 19. Jh., in Säulenform.
Schlossartige Villa
Baustil: neubarock
Schönbergstraße 9
798 m Route
Schlossartige Villa, neubarock, Anfang 20. Jh.; jetzt Apostolische Exarchie der ukrainischen Katholiken.
Ismaninger Straße 119
799 m Route
<p>Ismaninger Straße 119 + 148<br>Ziegelei</p><p>Ende?</p>
Höchl-Schlössl
Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
812 m Route
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>
Vilshofener Straße 8
815 m Route
gegenüber Vilshofener Straße 8; Steinfigur eines Jägers mit Hund, 1. Hälfte 20. Jh.; in der Herzog-Albrecht-Anlage.
Schlossartige Villa
Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Felix-Dahn-Straße 8
834 m Route
<p>Schlossartige Villa, neubarock, 1922 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann, in größerem Garten; an der Felix-Dahn-Straße Nebengebäude, durch barockisierendes Tor mit demjenigen von Nr. 10 verbunden; Baugruppe mit Nr. 10.</p>
Mauerkircherstraße 54
836 m Route
<p>Villa mit Mansardsatteldach, um 1910.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Vilshofener Straße 8
838 m Route
<p>Villa, barockisierend, mit Eckkuppeln, Anfang 20. Jh.</p>
Wohnhausgruppe
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Ismaninger Straße 111
838 m Route
Ismaninger Straße 111/113/115; Trapezförmige, einen Hof umschließende Wohnhausgruppe, barockisierend, 1922-23; mit Montgelasstraße 20/22.
Parkstadt Bogenhausen (Matthä Schmölz)
Architekt: Schmölz Matthä
Erstellung: 1956

840 m Route
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 11
840 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>
Parkstadt Bogenhausen (Franz Ruf)
Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1956

843 m Route
Mietshaus
Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kolbergerstraße 21
851 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>
O8 - Ludw. Deiglmeier
Erstellung: 1866
Vollmannstraße 64
851 m Route
<p>O8 - Oberföhring 55 / Vollmannstr. 64</p><p>Besitzer</p><ul><li>1866 Ludw. Deiglmeier,</li><li>1880 Friederich und Josepha Roth</li><li>1922 Baugebiet Berberstr.</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1866 Ziegeleineubau</li><li>Ende ?</li></ul>
Wohnhaus
Architekt: Ludwig Gustav, Sattler Carl
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1921
Laplacestraße 23
861 m Route
<p>Wohnhaus, sachlich-klassizisierende Formen, 1921 von Gustav Ludwig, nach Kriegsschäden 1948 von Carl Sattler mit Mansarddach wiederhergestellt.</p>
Parkstadt Bogenhausen (Helmut von Werz)
Architekt: Werz Helmut von
Erstellung: 1956

862 m Route
Malerische Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 48
866 m Route
<p>Malerische Villa, barockisierend, um 1910.</p>
Ladenzeile
Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1955
Buschingstraße 2
867 m Route
Buschingstraße 2/4/6; Ladenzeile und Gaststätten der Parkstadt Bogenhausen, 1955/56 nach Plänen des Architekten Franz Ruf als zentrale Gemeinschaftseinrichtung im Westteil der gleichzeitig entstandenen Siedlung errichtet, unter Einbeziehung des Straßenraums und gärtnerischer Anlagen; die beiden flach konzipierten Gebäude, horizontal ausgerichtet und klar gegliedert, sind in ihrer städtebaulich weiträumigen und freien Anordnung durch die Arkaden zusammengebunden, die der rationalen Architektur die charakteristische Transparenz geben; zweiflügelige Ladenzeile rechtwinklig angeordnet, der Laubengang zu den Appartements im Obergeschoss über eine Freitreppe zugänglich; Parkgaststätte, mit niedrigem Seitenflügel stumpfwinklig zur Ladenzeile angeordnet, das höhere Obergeschoss raumhoch verglast, mit an den Frontseiten stark vorkragendem Dach und weit ausgreifenden Arkaden; Bronzeplastik, zum Gedenken an Paul Busching (1877-1945), westlich der Ladenzeile.
Doppelvilla
Architekt: Weimer Alfred
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Merzstraße 16
873 m Route
<p>Doppelvilla mit Nr. 18, neuklassizistisch, um 1927 von Alfred Weimer.</p>
Parkstadt Bogenhausen (Johannes Ludwig/Franz Ruf)
Architekt: Ludwig Johannes, Ruf Franz
Erstellung: 1956

873 m Route
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 55
876 m Route
Villa, barockisierend, um 1910.
Herrenhausartige Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1925
Mauerkircherstraße 67
876 m Route
<p>Herrenhausartige Villa, mit historischen Anklängen, 1. Viertel 20. Jh.</p>
Villa
Architekt: Roth Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Ebersberger Straße 14
878 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1923 von Max Roth als zweigeschossige langgestreckte Mansarddachvilla erbaut; 1926 Gartenpavillon im Vorgarten; 1951 veränderter Wiederaufbau mit Walmdach.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Mauerkircherstraße 70
879 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1920.</p>
Walmdachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 46
880 m Route
<p>Walmdachvilla, barockisierend, um 1910.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 73
887 m Route
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>
Transformatorenhäuschen
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 73
887 m Route
<p>bei Mauerkircherstraße 73; Transformatorenhäuschen, historisierend, um 1910.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 59
888 m Route
<p>Mansarddachvilla, Generalkonsulat der Iranischen Republik, barockisierend, um 1910.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Kolbergerstraße 18
888 m Route
<p>Villa, historisierend, mit Eckturm, Anfang 20. Jh.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 11
891 m Route
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 71
893 m Route
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>
Villa in Ecklage
Architekt: Beyrer Eduard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 12
894 m Route
<p>Villa in Ecklage, historisierend, 1910 erbaut als Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Eduard Beyrer; 1953 durch Anbau erweitert.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 45
905 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>
Villa
Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 16
908 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1907-08 von Carl Jäger.</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann, Walter Bruno
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 43
910 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Bruno Walter; mit Nr. 39 und 41 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Mauerkircherstraße 40
914 m Route
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900.</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann, Frank Bruno
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 41
915 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Bruno Frank; mit Nr. 39 und 43 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>
Villa
Architekt: Mendler Martin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Innstraße 11
916 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Martin Mendler.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 78
917 m Route
<p>Mansarddachvilla, neuklassizistisch, mit Säulenportal, um 1910/20.</p>
Villa
Architekt: Heilmann und Littmann, Waldau Gustl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 39
919 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Gustl Waldau; mit Nr. 41 und 43 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>
Villa
Architekt: Götz Ferdinand
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Pienzenauerstraße 44
923 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Ferdinand Götz, nach Kriegszerstörung (1944) mit neuem Dach wiederhergestellt.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 50
924 m Route
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>
Doppelvillenblock
Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Merzstraße 8
925 m Route
<p>Merzstraße 8/10; Doppelvillenblock, neuklassizistisch, 1923 von Max Neumann.</p>
Villa
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 37
925 m Route
<p>Villa, neubarock, Anfang 20. Jh., von Karl Stöhr.</p>
Mietshaus
Architekt: Metzger Julius
Erstellung: 1929
Mauerkircherstraße 38
930 m Route
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit betontem Treppenhausmittelrisalit und expressionistischer Putzgliederung, von Julius Metzger, 1929, nach Kriegsschäden 1955 wiederhergestellt.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 79
935 m Route
<p>barockisierende Mansarddachvilla, ehem. Pius-Maria-Heim , um 1910.</p>
Mansarddach-Doppelvilla
Architekt: Schiller Oswald
Erstellung: 1913
Laplacestraße 24
937 m Route
<p>Laplacestraße 24/26; Mansarddach-Doppelvilla, 1913 von Oswald Schiller.</p>
Mietshaus
Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 13
939 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 11.</p>
Villa
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Mauerkircherstraße 35
940 m Route
<p>Villa, barockisierend, 1924 von Karl Stöhr.</p>
Monumentalbau mit Ecktürmen
Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1923
Ismaninger Straße 109
945 m Route
<p>Schlossartiger, neubarocker Monumentalbau mit Ecktürmen, Hausteinfassaden, begonnen 1909 von Heilmann und Littmann als Privatbau, 1921-23 vollendet; jetzt Bundesfinanzhof; in großem Garten gelegen.</p>
Villa
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 5
949 m Route
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>
Mietshaus
Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 11
950 m Route
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 13.</p>
Villa
Erstellung: 1910
Böhmerwaldplatz 2
953 m Route
<p>Schloßartige, neuklassizistische Villa, (Jugoslawisches Generalkonsulat), um 1910, samt Gartenmauer und nordwestlichem Eckpavillon.</p>
Walmdachvilla
Architekt: Fabricius Eugen, Hahn Arthur
Baustil: historisierend
Erstellung: 1920
Pienzenauerstraße 40
954 m Route
<p>Walmdachvilla, historisierend, um 1920.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Kolbergerstraße 12
954 m Route
<p>Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., samt Pfeilerzaun.</p>
Parkstadt Bogenhausen
Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich

957 m Route
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.
Villa
Architekt: Graschberger Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Scheinerstraße 4
959 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1925 von Robert Graschberger.</p>
Villa
Architekt: Veil Theodor, Herms Gerhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Pienzenauerstraße 38
960 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, 1910-11 von Theodor Veil und Gerhard Herms.</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
961 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>
Villengruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 3
963 m Route
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 1.</p>
Ehem. Verwaltungsgebäude
Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Mauerkircherstraße 31
966 m Route
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Mittlere Isar AG, neuklassizistisch, mit Säulenportal, 1921 von Carl Jäger; samt Rückgebäude.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Innstraße 16
967 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922.</p>
Villengruppe
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
973 m Route
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.</p>
Villa
Architekt: Heymel Alfred Walther von, Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Poschingerstraße 5
975 m Route
<p>Villa des Schriftstellers Alfred Walther von Heymel, jetzt IFO-Institut, neuklassizistisches Mansarddachhaus, 1910 von Karl Stöhr.</p>
Villa
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Merzstraße 2
977 m Route
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, um 1920.</p>
Villa
Architekt: Stöhr Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Pienzenauerstraße 31
980 m Route
<p>Villa, historisierend, 1922 von Karl Stöhr.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
980 m Route
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910; samt kugelbesetzten Zaunpfeilern.</p>
Mansarddachvilla
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 87
985 m Route
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20, samt Gartenmauer.</p>
Parkstadt Bogenhausen (Hans Knapp-Schachleuter)
Architekt: Knapp-Schachleuter Hans
Erstellung: 1956

986 m Route
Denninger Weg 140
989 m Route
<p>B 10 Denninger Weg 140 </p><p>Besitzer</p><ul><li>Albert Schmidt, Architekt </li></ul><p>Ziegelei Ende?</p>
Villa
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
991 m Route
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>
Mietshaus
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 28
994 m Route
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>
Mietshaus
Architekt: Eyrenschmalz Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kolbergerstraße 7
996 m Route
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1911 von Josef Eyrenschmalz.</p>

Rosenkavalierplatz 2
159 m Route
Rosenkavaliersplatz 10
212 m Route
Arabellastraße
245 m Route
Arabellastraße 19
259 m Route
Arabellastraße 30
284 m Route
Effnerplatz
304 m Route
Elektrastraße 20
314 m Route
Taube
Plastik
Englschalkinger Straße 61
316 m Route
Denninger Straße
325 m Route
Arabellastraße 9
374 m Route
Arabellastraße 29
402 m Route
Arabellastraße 23
409 m Route
Richard-Strauß-Straße 76
417 m Route
Gebelestraße 2
427 m Route
Gebelestraße 2
454 m Route
Gebelestraße 2
472 m Route
Denningerstraße 3
527 m Route
Engelschalkinger Straße 77
600 m Route
Elektrastraße
606 m Route
Delpstraße 21
660 m Route
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
Scheinerstraße 12
786 m Route
Gustl-Waldau-Steg
795 m Route
Scheinerstraße 12
795 m Route
Scheinerstraße 12
798 m Route
Scheinerstraße 12
820 m Route
Wotanskulptur
Skullptur
1874
Odinstraße
820 m Route
Mauerkircherstraße
846 m Route
Böhmerwaldplatz
856 m Route
Cosimastraße
874 m Route
Böhmerwaldplatz
874 m Route
Ismaninger Straße 109
908 m Route
Scheinerstraße 3
924 m Route
Paar

1992
Cosimastraße
940 m Route
Cosimastraße
956 m Route
Cosimastraße
969 m Route

Weidert, Anneliese
Biographisches Gedenkbuch
Schönbergstraße 12
745 m Route
Kraus, Luise Elisabeth
Biographisches Gedenkbuch
Kolbergerstraße 15
912 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege
Mayer, Grete (Margarete)
Biographisches Gedenkbuch
Mauerkircherstraße 36
938 m Route
Erinnerungszeichen - Lebenswege

Bronzevögel im Brunnen
Schuster Steffen
Rosenkavalierplatz 2
159 m Route
Bronzevögel im Brunnen
Auffliegender Vogel
Friederichsen Roland
1984
Rosenkavaliersplatz 10
212 m Route
Auffliegender Vogel
Lichterhügel
Prähofer Hans

240 m Route
Lichterhügel
Liegender Löwe
Kastler Hans
1969
Arabellastraße
245 m Route
Liegender Löwe
Brunnen Arabellastraße
Prähofer Hans
1984
Arabellastraße 19
259 m Route
Brunnen Arabellastraße
Arabellastraße 30
284 m Route
Brunnen Arabeska-Haus
Mae West
McBride Rita
2011
Effnerplatz
304 m Route
Mae West
Elektrastraße 20
314 m Route
Brunnen Arabellapark
Englschalkinger Straße 61
316 m Route
Taube
Der Mann mit dem Drachen
Kallenbach Otto
1959
Denninger Straße
325 m Route
Der Mann mit dem Drachen
Nashörner
Friederichsen Roland
1972
Arabellastraße 9
374 m Route
Nashörner
Rad des Lebens
Kastler Hans
1989
Arabellastraße 29
402 m Route
Rad des Lebens
Chalami kopto
Wächter Rudolf
1969
Arabellastraße 23
409 m Route
Chalami kopto
Das Pferd
Radermacher Norbert
1992
Richard-Strauß-Straße 76
417 m Route
Das Pferd
Nennt mich Ismael
Gerber Tobias
2007
Gebelestraße 2
427 m Route
Nennt mich Ismael
Gassigehen im Weltall
Golz Dorothee
2007
Gebelestraße 2
454 m Route
Gassigehen im Weltall
Tanzende Stühle
Golz Dorothee
2007
Gebelestraße 2
472 m Route
Tanzende Stühle
Denningerstraße 3
527 m Route
Beweg dich, dann bewegt sich was
Große Zwei VI
Koenig Fritz
1973
Engelschalkinger Straße 77
600 m Route
Große Zwei VI
Es war einmal ein Baum
Bennett Tim
2013
Elektrastraße
606 m Route
Es war einmal ein Baum
Hans Pfitzner
Klinkenberg Werner
1969
Delpstraße 21
660 m Route
Hans Pfitzner
Scheinerstraße 12
786 m Route
Kriegerdenkmal
Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“
Henselmann Josef Alexander
2009
Scheinerstraße 12
795 m Route
Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“
Gustl-Waldau-Steg
795 m Route
Denkmal für Gustl Waldau
Büste Pater Alfred Delp
Henselmann Josef Alexander
Scheinerstraße 12
795 m Route
Büste Pater Alfred Delp
Büste für Alfred Delp
Henselmann Josef Alexander
Scheinerstraße 12
798 m Route
Büste für Alfred Delp
Scheinerstraße 12
813 m Route
Reliefbogen mit Agnus Dei
Scheinerstraße 12
820 m Route
Gedenktafel - Franz Kobler
Wotanskulptur
Natter Heinrich
1874
Odinstraße
820 m Route
Wotanskulptur
Jäger mit Hund
Rothenburger Adolf
1931
Mauerkircherstraße
846 m Route
Jäger mit Hund
Adalbert-Stifter-Denkmal
Hafner Leopold
1982
Böhmerwaldplatz
856 m Route
Adalbert-Stifter-Denkmal
Baumbrunnen
Friederichsen Roland
1971
Cosimastraße
874 m Route
Baumbrunnen
Buschingstraße
905 m Route
Denkmal für Dr. Paul Busching
Guernica
Tress Norbert
1987
Ismaninger Straße 109
908 m Route
Guernica
Scheinerstraße 3
924 m Route
Noah und die Heilende Kraft des Wassers
Paar
Fischer Alexander
1992
Cosimastraße
940 m Route
Paar
Bild der Hoffnung
Kirchner Heinrich
1974
Cosimastraße
956 m Route
Bild der Hoffnung
Liebespaar
Fischer Alexander
1990
Cosimastraße
969 m Route
Liebespaar

Entfernung Straße Name Von Bis Route
342 m Denninger Straße 100 Friedl Loni von 0 0
362 m Elektrastraße 24 Ende Michael 1985 1987
764 m Delpstraße 12 Braun Eva 1936 1945
990 m Flemingstraße 52 Kastner Erich 1953 1974