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lng: 11.61804, lat: 48.15117 | Position | KGP |

Münchner Zeitensprünge

Ab 1971 - Für den Bundesfinanzhof wird ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet

München-Bogenhausen * Zur Montgelasstraße hin wird für den Bundesfinanzhof ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet und damit zugleich Raum für einen dringend benötigten zweiten Sitzungssaal geschaffen. 

Die ursprüngliche, repräsentative Bibliothek wird aufgegeben; ihre Einbauten samt Empore und Treppe entfernt. Stattdessen erhält der Raum eine neue Wand- und Deckenvertäfelung, um einen Sitzungssaal zu schaffen.

1980 - Der Bundesfinanzhof in der Denkmalliste

München-Bogenhausen * Der Gebäudekomplex des Bundesfinanzhofs wird in die Denkmalliste aufgenommen.

26. 7 1918 - Der Reichsfinanzhof in die Bogenhauser Ruine

Berlin * Das Gesetz zur Errichtung des Reichsfinanzhofs und die förmliche Bewerbung der Stadt München als Sitz dieses Gerichts bringt eine Wende in der Frage, was aus der „Bogenhausener Ruine“ werden soll. Dass der Reichsfinanzhof nach München kommt, ist keineswegs selbstverständlich - Berlin wäre als 

  • Reichshauptstadt der „natürliche“ Standort gewesen. Ausschlaggebend ist, dass die Entscheidung nicht beim Reichstag, sondern beim Bundesrat, der Länderkammer des Kaiserreichs, liegt. Dieser bestimmt München zum Sitz des neuen Gerichts. Die Gründe für die Entscheidung zugunsten Münchens sind: 
  • Bayerische Eigeninteressen: Das Königreich drängt darauf, ein Reichsorgan auf seinem Territorium zu erhalten, nachdem Leipzig bereits das Reichsgericht und Berlin die meisten Reichsbehörden beherbergt. Als zweitmächtigster Bundesstaat nach Preußen will Bayern nicht leer ausgehen. 
  • Föderaler Ausgleich: Die Standortwahl ist ein Zugeständnis an Bayern und Ausdruck der Anerkennung seiner Bedeutung im Reich.
  • Politische Stabilität: Kurz vor Kriegsende soll Bayern als wichtiger Bundesstaat enger an das Reich gebunden werden. 
  • Praktische Voraussetzungen: München verfügt über die notwendige juristische und verwaltungstechnische Infrastruktur. 
  • Zudem steht mit dem „Fleischer-Schlössl“ ein geeignetes Gebäude zur Verfügung, das nach Ausbau als Dienstsitz des Reichsfinanzhofs genutzt werden konnte. 

1935 - Der Reichsfinanzhof als Gehilfe des Finanzministeriums

Berlin - München-Bogenhausen * Der einflussreiche Staatssekretär Fritz Reinhardt fordert, der Reichsfinanzhof soll nur noch als Gehilfe des Finanzministeriums bei der Auslegung der Steuergesetze wirken. 

 

Ab 5 1909 - Fleischers repräsentative Künstlerresidenz

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer lässt sich auf dem Grund des ehemaligen Schlosses Stepperg eine repräsentative Künstlerresidenz errichten. Er will damit andere Künstlerfürsten in den Schatten stellen. 

Fleischers Domizil sollte - einschließlich des Ateliers - eine Länge von 86 Metern und eine Breite von 21 Metern aufweisen. Hinzu kamen großzügige Freitreppen und eine gedeckte Auffahrt. 

  • Für das Hochparterre war eine Wohnfläche von fast 1.600 Quadratmetern vorgesehen. 
  • Das Atelier, mit rund 150 Quadratmetern Grundfläche, war seitlich am Hauptbau angesetzt und mit diesem verbunden, jedoch so gestaltet, dass es nicht sofort als solches erkennbar war, sondern als effektvolle architektonische Beigabe erschien. 
  • Geplant waren außerdem Stall- und Remisegebäude, ein Gewächshaus sowie eine Portierwohnung an der Ismaninger Straße. 
  • Die Rohbaukosten des Schlosses wurden auf 802.000 Goldmark veranschlagt; 
  • für den Innenausbau rechnete man überschlägig mit weiteren 791.000 Goldmark - konkrete Ausführungspläne lagen jedoch noch nicht vor. 

Ab 10 1922 - Aus dem Fleischer-Schlössl wird der Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des „Fleischer-Schlössls“ wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.

Ab 1992 - Der Bundesfinanzhof bekommt einen Erweiterungsbau

München-Bogenhausen * Errichtung eines Erweiterungsbaues zur Unterbringung der Bibliothek und der Dokumentationsstelle des Bundesfinanzhofs in der Ismaninger Straße. 

Nach dem 8. 5 1945 - Der Reichsfinanzhof wird aufgelöst

München-Bogenhausen * Mit der Bedingungslosen Kapitulation wird der Reichsfinanzhof aufgelöst.

5. 5 1900 - Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert Stepperg

Bogenhausen * Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert das inzwischen auf 389 Tagwerk angewachsene Bauerwartungsland für vier Millionen Mark an die Terrain-Aktiengesellschaft Herzogpark München-Gern, geführt von Jakob Heilmann und Max Littmann. 

Mit der Parzellierung der ehemaligen herzoglichen Ländereien in der Isarau zwischen Bogenhausen und dem Oberföhring-Grüntal beginnt die Bebauung des Areals mit repräsentativen Villen für wohlhabende Münchner Bürger - unter dem bis heute geläufigen Namen „Herzogpark“.

2 1918 - Kleinwohnungen oder Villen

München-Bogenhausen * Die Baufirma Heilmann & Littmann bietet an, im sogenannten „Fleischerpalast“ 110 Kleinwohnungen zu errichten. Schließlich entschließt man sich jedoch, das Gebäude abzubrechen und das Gelände in dreißig Villengrundstücke zu parzellieren. 

Ein entsprechender Baulinienplan liegt vor, und die Verhandlungen mit dem königlich-bayerischen Pionierbataillon über die Sprengung des Rohbaus sind eingeleitet. 

Ab 1933 - Die Aufgaben des Reichsfinanzhofes ändern sich

München-Bogenhausen * Die Aufgabe des Reichsfinanzhofes bestand während der Jahre von 1933 bis 1945 im Wesentlichen in der Weiterentwicklung der Steuergesetze und der Entwicklung des Steuerrechts im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung. Den Boykott jüdischer Geschäfte, die Entziehung der Berufszulassungen von jüdischen ärzten und die Entfernung jüdischer Beamten aus dem öffentlichen Dienst bezeichneten die Finanzrichter lediglich als „in steuerlicher Hinsicht irrelevante Belästigungen“.

Mit ihren Urteilen nahmen die „furchtbaren Juristen von der Ismaninger Straße“ entscheidenden Einfluss an der Arisierung jüdischen Vermögens. So mussten Juden, deren Wohnung von der Gestapo“versiegelt wurden, nachdem sie ins Ausland geflohen waren, ein Viertel ihres Vermögens als Reichsfluchtsteuer zahlen.

1995 - Die Gebäudetrakte des Bundesfinanzhofs wieder vereint

München-Bogenhausen * Alle Beschäftigten des Bundesfinanzhofs in einem Gebäudekomplex vereint, nachdem der Anbau über einen verglasten Verbindungstrakt mit dem Altbau verbunden wird. 

1814 - Stepperg wird Sitz des Patrimonialgerichts Bogenhausen

Bogenhausen *  Auf sein Ansuchen hin erhält Graf Maximilian Joseph von Mont­gelas‘ Sitz Stepperg das Orts- und Patrimonialgericht für Bogenhausen, Denning, Zamdorf, Priel und Steinhausen mit insgesamt 53 Familien. 

6 1944 - Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs

München-Bogenhausen * Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs an der Ismaninger Straße 109.

Um 11 1912 - Zwangsversteigerungsverfahren der Bogenhauser Schlossruine

München-Bogenhausen * Für die Bauruine des Fleischer-Schlössls wird das Zwangsversteigerungsverfahren eingeleitet. Dies hindert jedoch niemanden daran, weiterhin Vorschläge für eine sinnvolle Nutzung der „Bogenhauser Schlossruine“ zu unterbreiten: als Museum, Bildergalerie, Bürogebäude einer Versicherung oder gar als Krankenanstalt - an ein Gericht denkt damals noch niemand.

25. 8 1805 - Geheimverhandlungen im Bogenhausener Schloss Stepperg

Bogenhausen * Angesichts des heraufziehenden Dritten Koalitionskriegs erneuern Baiern und Frankreich ihr Bündnis im Vertrag von Bogenhausen. Ort der Verhandlungen ist Schloss Stepperg, das Minister Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas als Landsitz nutzt. 

Die Geheimverhandlungen zwischen dem französischen Abgesandten und Minister Montgelas werden mit einem baierischen Bündniswechsel zu Frankreich in einem vorläufigen Vertrag abgeschlossen. Er beendet die Koalition mit Österreich und Russland. Napoleon sagt Baiern weitere Gebietszuwächse im Falle eines Sieges zu. Dafür verpflichtet sich das Kurfürstentum Baiern zur Stellung von 20.000 Mann.

Neben Baiern schließt Napoleon Verträge mit weiteren süddeutschen Mitgliedern des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine Verbündeten werden Baiern, Württemberg, Baden und Hanau. Napoleon Bonaparte schließt mit diesen die Verträge von Bogenhausen, Baden-Baden und Ludwigsburg.

Die baierische Regierung erhofft sich nach den Erfahrungen der beiden letzten Kriege von Frankreich eine wesentlich bessere Behandlung als von den kaiserlichen Österreichern. Um aber die Österreicher nicht unnötig herauszufordern, wird das Bündnis mit Frankreich zunächst noch geheim gehalten. Die baierische Abneigung gegenüber Österreich soll sich jedoch bald bestätigen. 

3. 1 1924 - Das Reichsfinanzhof-Gebäude ist fertiggestellt

München-Bogenhausen * Das Gebäude für den Reichsfinanzhof wird förmlich seiner Bestimmung übergeben. Nach der abschließenden Kassenrechnung belaufen sich die Kosten für Um- und Ausbau auf insgesamt 488.379,95 Goldmark. 

  • Das Gebäude ist im Inneren im Stil des Art déco ausgestattet. Der schönste Raum ist die eichengetäfelte Bibliothek, die jedoch in den 1970er-Jahren einer Modernisierung zum Opfer allen wird. 
  • Im zweiten Stock war die Dienstwohnung des Präsidenten des Reichsfinanzhofs eingerichtet worden.

1992 - Der Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs wird erweitert

München-Bogenhausen * Über dem ursprünglich eingeschossigen Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs werden zwei weitere Stockwerke auf einer Stahlrahmenkonstruktion „aufgehängt“, da die Statik einen klassischen Aufbau nicht erlaubt.

1803 - Staatsminister Montgelas kauft Schloss Stepperg

Bogenhausen * Der Staats- und Konferenzminister Maximilian Joseph von Mont­gelas kauft Schloss Stepperg vom Bogenhausener Handelsmann Franz Xaver Rupprecht. Der nun „Montgelas-Schlössl“ genannte Adelssitz dient ihm als Sommerresidenz. 

Nach dem 15. 6 1838 - Montgelas Sohn verkauft Stepperg an Herzog Max in Bayern

Bogenhausen * Kurz nach dem Tod von Graf Maximilian Joseph von Montgelas verkauft sein gleichnamiger Sohn den gesamten Bogenhausener Besitz an Herzog Max in Bayern, der auch „Zither-Maxl“ genannt wird. Dieser erwirbt zusätzlich weitere Grundstücke und vergrößert damit seinen Besitz. 

Ab 10 1922 - Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.

1950 - Der Bundesfinanzhof wird gegründet

München-Bogenhausen * Der Bundesfinanzhof wird als Nachfolgeinstitution des Reichsfinanzhofs gegründet. 

Bemerkenswert ist dabei, dass ehemalige Reichsfinanzhof-Juristen in der Ismaninger Straße 109 wieder Karriere machen, obwohl sie in der NS-Zeit das Unrechtssystem mitgetragen haben. 

1913 - Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Fleischer-Schlössl

München-Bogenhausen * Eine eigens zum Ankauf des Fleischer-Areals gegründete Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Grundstück einschließlich Rohbau an der Ismaninger Straße. 

Mehrfach versucht sie in der Folgezeit vergeblich, das Anwesen als Ganzes zu verkaufen. Pläne des bayerischen Staats, das Gebäude in ein Museum umzuwandeln, werden im letzten Kriegsjahr 1918 aus finanziellen Gründen fallen gelassen.

1802 - Franz Xaver Rupprecht erwirbt Stepperg

Bogenhausen * Über Jakob Nockher und Andreas Dall’Armi gelangt das Schloss Stepperg Anfang 1802 in den Besitz des Bogenhausener Handelsmanns Franz Xaver Rupprecht. 

1. 10 1918 - Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf

München-Bogenhausen * Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf.

28. 2 1908 - Ernst Philipp Fleischer wird wegen Ehebruchs geschieden

München * Ernst Philipp Fleischers Ehe wird „wegen Ehebruchs mit der früheren Modellsteherin Maria Reitmaier“ geschieden.

1. 7 1802 - Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg

Stepperg * Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg mit den dazugehörenden Bauernhöfen in Rennertshofen und Mauern um den Preis von 71.200 Gulden. 

Um den 5. 5 1900 - Ernst Philipp Fleischer kauft das Stepperg-Grundstück

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer erwirbt das 2,38 Hektar große Grundstück an der Ismaninger Straße, das auf das Schloss Stepperg zurückgeht. 

1782 - Schloss Stepperg wechselt die Besitzer

Bogenhausen * Der Kriegsrat Freiherr von Wadenspann übergibt den Edelsitz Stepperg an seinen Schwiegersohn Joseph von Schmöger, der ihn für 3.000 Gulden an den Münchner Bürger Franz Anton Thaller veräußert. 

Um 4 1912 - Beschwerden wegen der Bauruine

München-Bogenhausen * Zwei Gemeindebevollmächtigte wenden sich zum Zustand des Fleischer-Schlössls an den Magistrat der Stadt und fordern, alles zu unternehmen, „um diesem unästhetischen Zustand ein Ende zu machen“. Zwar haben die Bauhandwerker alles entfernt, was nicht niet- und nagelfest ist, doch häufen sich die Beschwerden über das Durcheinander auf dem verödeten Bauplatz.

 

1683 - Ventura Terzago gehört Schloss Stepperg

Bogenhausen * Schloss Stepperg befindet sich im Besitz des kurfürstli­chen Rats und Geheimsekretärs Ventura Terzago. 

Die weitere Ge­schichte des Anwesens ist bislang nur bruchstückhaft erforscht, doch steht fest, dass es mehrfach den Besitzer wechselte und zunehmend zum Spekulationsobjekt wird.

2. 2 1817 - Montgelas nutzt den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod

Bogenhausen * Nach seiner Entlassung als Minister nutzt Graf Maximilian Joseph von Montgelas den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod am 14. Juni 1838 wei­terhin als Sommerresidenz - ein Ort, an dem sich private, öffentliche, wirtschaftliche und politische Interessen oftmals verbinden.

12 1907 - Kaulbachs Lob für die Fleischer-Farben

München * Friedrich August von Kaulbach bestätigt Ernst Philipp Fleischer schriftlich, er habe in den vergangenen Jahren häufig mit den „Fleischer-Farben“ gearbeitet und sei von deren Unveränderlichkeit und Haltbarkeit vollständig überzeugt. Er könne sie daher allen Kollegen empfehlen. 

Fleischer vertrieb seine nach ihm benannten Malmaterialien mit großem kommerziellen Erfolg. Durch die Erlöse aus seinen Panoramagemälden sowie aus der Vermarktung der von ihm entwickelten Künstler-Ölfarben erlangte er - zusätzlich zu den Einkünften aus dem Familienunternehmen - ein beträchtliches Vermögen.

1640 - Der Adelssitz Stepperg mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Georg Schobinger wird die Niedergerichtsbarkeit seines Sitzes Stepperg im Gericht Pfaffenhofen auf sein „gemauertes Haus“ und seinen Garten in Bogenhausen - „soweit die Dachtraufe reicht“ - übertragen. 

17. 6 1820 - Ernestine Rupertina Walburga Gräfin von Montgelas stirbt

Lucca * Ernestine Gräfin von Montgelas stirbt im Alter von 41 Jahren in Lucca. Ihr Mann Maximilian Joseph überlebt sie um 18 Jahre. 

11. 12 2005 - Die Trambahnhaltestelle Bundesfinanzhof

München-Bogenhausen * Die Trambahnhaltestelle Törringstraße wird in Bundesfinanzhof umbenannt. Damit wird ein in der Öffentlichkeit weitgehend unbekanntes höchstes Gericht Deutschlands zumindest örtlich sichtbar gemacht. 

Arabella-Hochhaus

Architekt: Schmidbauer Toby
Erstellung: 1969

31 m

HVB Tower

Architekt: Walther und Bea Betz
Erstellung: 1981
Arabellastraße 10
161 m

Ziegelei - 02

Erstellung: 1858

324 m

Atriumsiedlung

Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 1931
Neufahrner Straße 10
517 m
<p>Neufahrner Straße 10-24 (gerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, 1931 vollendet; flach eingeschossige Bebauung eines Gevierts, bei der 16 L-förmige Hauseinheiten so angeordnet sind, dass sich drei geschlossene Atriumshöfe und am Abschluss gegen Westen und Osten je ein offener Gartenhof bilden. Die Wohnungen richten sich gegen die Gartenhöfe, die Längsseiten der Anlage sind weitgehend geschlossen durch Vor- und Rücksprünge gegliedert; zugehörig: Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade).</p>

Villa

Architekt: Herbert Eduard, Höhne
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Oberföhringer Straße 18
537 m
Villa, neuklassizistisch, 1923 von Eduard Herbert und Höhne.

Volksschule

Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Gebelestraße 2
542 m
Volksschule, barockisierend, mit Dachreiter, 1913-14 von Wilhelm Bertsch; in der Südostecke des Schulhofs Pavillon.

Atriumsiedlung

Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 0
Tittmoninger Straße 1
567 m
Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, vgl. Neufahrner Straße 10-24 (gerade).

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Menzelstraße 3
583 m
Villa, historisierend, 1909 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 1 und Oberföhringer Straße 12.

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 12
583 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910 von Emanuel von Seidl; Teil einer Gruppe mit Menzelstraße 1 und 3.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Menzelstraße 1
593 m
Villa, historisierend, 1910 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 3 und Oberföhringer Straße 12.

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Menzelstraße 2
620 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenvorbau, 1924 von Heilmann und Littmann.</p>

Mansarddachvilla

Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 13
628 m
Mansarddachvilla, um 1910.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 8
641 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 6; Block mit Nr. 4 und 6.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 6
651 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 8, Block mit Nr. 4 und 8.</p>

Hackenkreuzhaus

Erstellung: 0
Donaustraße 35
656 m

Villa

Architekt: Krieg Lorenz, Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 4
658 m
<p>Villa, barockisierend, 1910 von Lorenz Krieg, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; Block mit Nr. 6 und 8.</p>

Klinik Bogenhausen

Architekt: Roemmich Georg Alexander, Ott Hans-Joachim, Zehentner Albert
Erstellung: 1979

686 m
<p>Die München Klinik Bogenhausen wurde in den 1980er Jahren errichtet und zählt mit über 1000 Betten zu den größten städtischen Krankenhäusern Münchens. Sie entstand im Rahmen einer kommunalen Modernisierungsstrategie, die auf eine Konzentration medizinischer Leistungen und eine effizientere Nutzung der Ressourcen abzielte. Der Standort Bogenhausen wurde gewählt, da sich der Stadtteil seit den 1960er Jahren stark verdichtet hatte und zugleich verkehrsgünstig im Nordosten Münchens lag.</p><p>Architektonisch folgt die Anlage dem Typus großmaßstäblicher Klinikbauten, die verschiedene Fachbereiche in einem zentralen Komplex vereinten. Damit spiegelt die Einrichtung den Wandel von kleineren Stadtteilkrankenhäusern hin zu umfassenden Versorgungszentren wider. Historisch betrachtet markiert die Klinik Bogenhausen einen Meilenstein in der Entwicklung der städtischen Gesundheitsversorgung und verdeutlicht die Rolle Münchens als Trägerin moderner medizinischer Infrastruktur in der späten Nachkriegszeit.</p>

Englschalkinger Straße 161
695 m
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Donaustraße 5
723 m
<p>Barockisierende Mansarddachvilla, (Österreichisches Generalkonsulat), bez. 1925.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 31
729 m
<p>Kolbergerstraße 31/33; Doppelhausblock, barockisierend, 1908 von Paul Böhmer.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Newtonstraße 4
729 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910, samt Gartenmauer.</p>

Ziegelei - 01

Erstellung: 1858

733 m

Malerische Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schönbergstraße 12
736 m
Malerische Villa in Ecklage, neubarock, Anfang 20. Jh.; samt Gartenmauer und -pavillon.

Villa

Architekt: Danzer Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Kolbergerstraße 29
742 m
<p>Villa, später Jugendstil, um 1909 von Peter Danzer.</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1927
Ismaninger Straße 152
775 m
<p>Ismaninger Straße 152, 154, 156, 158.; Wohnhausgruppe, zu einer städtebaulich wirkungsvollen Einheit zusammengefasste und um die Ecke zur Pixisstraße geführte, stattliche Mietshausanlage, 1927 nach Plänen der Baufirma Heilmann und Littmann für die Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft München-Ost errichtet; Eingangsportale barockisierend; mit Pixisstraße 1,3.</p>

Heilig Blut Kirche

Architekt: Döllgast Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1934
Scheinerstraße 12
784 m
<p>Die katholische Pfarrkirche Heilig Blut in der Scheinerstraße wurde 1932–1934 nach Plänen von Hans Döllgast errichtet. Der schlichte Backsteinbau im Stil der Neuen Sachlichkeit ersetzte eine Notkirche aus dem Jahr 1919. Der turmartige Fassadenteil prägt das Straßenbild, während im Inneren ein klar gegliederter Saalraum mit Sichtziegelwänden und reduzierter Ausstattung dominiert. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, erfolgte der Wiederaufbau 1947–1949. Heute gehört die Kirche zur Pfarrei Mariahilf – St. Franziskus im Pfarrverband Haidhausen.</p>

Schlossartige Villa

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Felix-Dahn-Straße 10
792 m
<p>Schlossartige Villa, neubarock, 1922 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann, in größerem Garten; Nebengebäude durch barockisierendes Tor mit demjenigen von Nr. 8 verbunden; Baugruppe mit Nr. 8.</p>

Kilometerstein

Erstellung: 0
Oberföhringer Straße 37
796 m
vor Oberföhringer Straße 37; Kilometerstein des 19. Jh., in Säulenform.

Schlossartige Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schönbergstraße 9
798 m
Schlossartige Villa, neubarock, Anfang 20. Jh.; jetzt Apostolische Exarchie der ukrainischen Katholiken.

Höchl-Schlössl

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1852
Odinstraße 29
812 m
<p>Höchl-Schlössl, klassizistischer Schlossbau, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und niedrigeren Seitenflügeln, Dachreiter, 1. Hälfte/Mitte 19. Jh.; mit Immaculatafigur und Relief.</p><p>Ehem. Künstlervilla, sog. Höchl-Schlössl, dreigeschossiger<br>klassizistischer Flachsatteldach-Mittelpavillon mit Dachreiter und zweigeschossigen<br>Walmdach-Seitenflügeln, 1852.</p>

Vilshofener Straße 8
815 m
gegenüber Vilshofener Straße 8; Steinfigur eines Jägers mit Hund, 1. Hälfte 20. Jh.; in der Herzog-Albrecht-Anlage.

Schlossartige Villa

Architekt: Liebergesell Paul, Lehmann Feodor
Baustil: neubarock
Erstellung: 1922
Felix-Dahn-Straße 8
834 m
<p>Schlossartige Villa, neubarock, 1922 von Paul Liebergesell und Feodor Lehmann, in größerem Garten; an der Felix-Dahn-Straße Nebengebäude, durch barockisierendes Tor mit demjenigen von Nr. 10 verbunden; Baugruppe mit Nr. 10.</p>

Mauerkircherstraße 54
836 m
<p>Villa mit Mansardsatteldach, um 1910.</p>

Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Ismaninger Straße 111
838 m
Ismaninger Straße 111/113/115; Trapezförmige, einen Hof umschließende Wohnhausgruppe, barockisierend, 1922-23; mit Montgelasstraße 20/22.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Vilshofener Straße 8
838 m
<p>Villa, barockisierend, mit Eckkuppeln, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 11
840 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kolbergerstraße 21
851 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav, Sattler Carl
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1921
Laplacestraße 23
861 m
<p>Wohnhaus, sachlich-klassizisierende Formen, 1921 von Gustav Ludwig, nach Kriegsschäden 1948 von Carl Sattler mit Mansarddach wiederhergestellt.</p>

Malerische Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 48
866 m
<p>Malerische Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Ladenzeile

Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1955
Buschingstraße 2
867 m
Buschingstraße 2/4/6; Ladenzeile und Gaststätten der Parkstadt Bogenhausen, 1955/56 nach Plänen des Architekten Franz Ruf als zentrale Gemeinschaftseinrichtung im Westteil der gleichzeitig entstandenen Siedlung errichtet, unter Einbeziehung des Straßenraums und gärtnerischer Anlagen; die beiden flach konzipierten Gebäude, horizontal ausgerichtet und klar gegliedert, sind in ihrer städtebaulich weiträumigen und freien Anordnung durch die Arkaden zusammengebunden, die der rationalen Architektur die charakteristische Transparenz geben; zweiflügelige Ladenzeile rechtwinklig angeordnet, der Laubengang zu den Appartements im Obergeschoss über eine Freitreppe zugänglich; Parkgaststätte, mit niedrigem Seitenflügel stumpfwinklig zur Ladenzeile angeordnet, das höhere Obergeschoss raumhoch verglast, mit an den Frontseiten stark vorkragendem Dach und weit ausgreifenden Arkaden; Bronzeplastik, zum Gedenken an Paul Busching (1877-1945), westlich der Ladenzeile.

Doppelvilla

Architekt: Weimer Alfred
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Merzstraße 16
873 m
<p>Doppelvilla mit Nr. 18, neuklassizistisch, um 1927 von Alfred Weimer.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 55
876 m
Villa, barockisierend, um 1910.

Herrenhausartige Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1925
Mauerkircherstraße 67
876 m
<p>Herrenhausartige Villa, mit historischen Anklängen, 1. Viertel 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Roth Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Ebersberger Straße 14
878 m
<p>Villa, barockisierend, 1923 von Max Roth als zweigeschossige langgestreckte Mansarddachvilla erbaut; 1926 Gartenpavillon im Vorgarten; 1951 veränderter Wiederaufbau mit Walmdach.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Mauerkircherstraße 70
879 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1920.</p>

Walmdachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 46
880 m
<p>Walmdachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 73
887 m
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>

Transformatorenhäuschen

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 73
887 m
<p>bei Mauerkircherstraße 73; Transformatorenhäuschen, historisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Kolbergerstraße 18
888 m
<p>Villa, historisierend, mit Eckturm, Anfang 20. Jh.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 59
888 m
<p>Mansarddachvilla, Generalkonsulat der Iranischen Republik, barockisierend, um 1910.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 11
891 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 71
893 m
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Beyrer Eduard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 12
894 m
<p>Villa in Ecklage, historisierend, 1910 erbaut als Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Eduard Beyrer; 1953 durch Anbau erweitert.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 45
905 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Stuckdekor, Anfang 20. Jh.</p>

Villa

Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 16
908 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1907-08 von Carl Jäger.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann, Walter Bruno
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 43
910 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Bruno Walter; mit Nr. 39 und 41 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1900
Mauerkircherstraße 40
914 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann, Frank Bruno
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 41
915 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Bruno Frank; mit Nr. 39 und 43 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>

Villa

Architekt: Mendler Martin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Innstraße 11
916 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Martin Mendler.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 78
917 m
<p>Mansarddachvilla, neuklassizistisch, mit Säulenportal, um 1910/20.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann, Waldau Gustl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Mauerkircherstraße 39
919 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Heilmann und Littmann erbaut; Wohnhaus von Gustl Waldau; mit Nr. 41 und 43 zu einem Block zusammengeschlossen.</p>

Villa

Architekt: Götz Ferdinand
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Pienzenauerstraße 44
923 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Ferdinand Götz, nach Kriegszerstörung (1944) mit neuem Dach wiederhergestellt.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Pienzenauerstraße 50
924 m
<p>Villa, historisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 37
925 m
<p>Villa, neubarock, Anfang 20. Jh., von Karl Stöhr.</p>

Doppelvillenblock

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Merzstraße 8
925 m
<p>Merzstraße 8/10; Doppelvillenblock, neuklassizistisch, 1923 von Max Neumann.</p>

Mietshaus

Architekt: Metzger Julius
Erstellung: 1929
Mauerkircherstraße 38
930 m
<p>Mietshaus, viergeschossiger Traufseitbau mit betontem Treppenhausmittelrisalit und expressionistischer Putzgliederung, von Julius Metzger, 1929, nach Kriegsschäden 1955 wiederhergestellt.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 79
935 m
<p>barockisierende Mansarddachvilla, ehem. Pius-Maria-Heim , um 1910.</p>

Mansarddach-Doppelvilla

Architekt: Schiller Oswald
Erstellung: 1913
Laplacestraße 24
937 m
<p>Laplacestraße 24/26; Mansarddach-Doppelvilla, 1913 von Oswald Schiller.</p>

Mietshaus

Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 13
939 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1924
Mauerkircherstraße 35
940 m
<p>Villa, barockisierend, 1924 von Karl Stöhr.</p>

Monumentalbau mit Ecktürmen

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1923
Ismaninger Straße 109
945 m
<p>Schlossartiger, neubarocker Monumentalbau mit Ecktürmen, Hausteinfassaden, begonnen 1909 von Heilmann und Littmann als Privatbau, 1921-23 vollendet; jetzt Bundesfinanzhof; in großem Garten gelegen.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 5
949 m
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>

Mietshaus

Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 11
950 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 13.</p>

Villa

Erstellung: 1910
Böhmerwaldplatz 2
953 m
<p>Schloßartige, neuklassizistische Villa, (Jugoslawisches Generalkonsulat), um 1910, samt Gartenmauer und nordwestlichem Eckpavillon.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Kolbergerstraße 12
954 m
<p>Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., samt Pfeilerzaun.</p>

Walmdachvilla

Architekt: Fabricius Eugen, Hahn Arthur
Baustil: historisierend
Erstellung: 1920
Pienzenauerstraße 40
954 m
<p>Walmdachvilla, historisierend, um 1920.</p>

Parkstadt Bogenhausen

Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich
Erstellung: 0

957 m
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.

Villa

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Scheinerstraße 4
959 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1925 von Robert Graschberger.</p>

Villa

Architekt: Veil Theodor, Herms Gerhard
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1911
Pienzenauerstraße 38
960 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1910-11 von Theodor Veil und Gerhard Herms.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
961 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 3
963 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 1.</p>

Ehem. Verwaltungsgebäude

Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 0
Mauerkircherstraße 31
966 m
<p>Ehem. Verwaltungsgebäude der Mittlere Isar AG, neuklassizistisch, mit Säulenportal, 1921 von Carl Jäger; samt Rückgebäude.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Innstraße 16
967 m
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
973 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.</p>

Villa

Architekt: Heymel Alfred Walther von, Stöhr Karl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Poschingerstraße 5
975 m
<p>Villa des Schriftstellers Alfred Walther von Heymel, jetzt IFO-Institut, neuklassizistisches Mansarddachhaus, 1910 von Karl Stöhr.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Merzstraße 2
977 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, um 1920.</p>

Villa

Architekt: Stöhr Karl
Baustil: historisierend
Erstellung: 1922
Pienzenauerstraße 31
980 m
<p>Villa, historisierend, 1922 von Karl Stöhr.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
980 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910; samt kugelbesetzten Zaunpfeilern.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 87
985 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20, samt Gartenmauer.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
991 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Mauerkircherstraße 28
994 m
<p>Mietshaus, Jugendstil, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Eyrenschmalz Josef
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1911
Kolbergerstraße 7
996 m
<p>Mietshaus, später Jugendstil, 1911 von Josef Eyrenschmalz.</p>

Rosenkavalierplatz 2

159 m 

Bronzevögel im Brunnen

Rosenkavaliersplatz 10

212 m 

Auffliegender Vogel


Arabellastraße

245 m 

Liegender Löwe

Arabellastraße 19

259 m 

Brunnen Arabellastraße

Arabellastraße 30

284 m 

Brunnen Arabeska-Haus

Effnerplatz

304 m 

Mae West

Elektrastraße 20

314 m 

Brunnen Arabellapark

Taube

Plastik
0
Englschalkinger Straße 61

316 m 

Taube

Denninger Straße

325 m 

Der Mann mit dem Drachen

Arabellastraße 9

374 m 

Nashörner

Arabellastraße 29

402 m 

Rad des Lebens

Arabellastraße 23

409 m 

Chalami kopto

Richard-Strauß-Straße 76

417 m 

Das Pferd

Gebelestraße 2

427 m 

Nennt mich Ismael

Gebelestraße 2

454 m 

Gassigehen im Weltall

Gebelestraße 2

472 m 

Tanzende Stühle

Denningerstraße 3

527 m 

Beweg dich, dann bewegt sich was


Engelschalkinger Straße 77

600 m 

Große Zwei VI

Elektrastraße

606 m 

Es war einmal ein Baum

Delpstraße 21

660 m 

Hans Pfitzner


Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal
0
Scheinerstraße 12

786 m 

Kriegerdenkmal

Scheinerstraße 12

795 m 

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Gustl-Waldau-Steg

795 m 

Denkmal für Gustl Waldau

Scheinerstraße 12

795 m 

Büste Pater Alfred Delp

Scheinerstraße 12

798 m 

Büste für Alfred Delp

Scheinerstraße 12

813 m 

Reliefbogen mit Agnus Dei

Scheinerstraße 12

820 m 

Gedenktafel - Franz Kobler

Wotanskulptur

Skullptur
1874
Odinstraße

820 m 

Wotanskulptur

Mauerkircherstraße

846 m 

Jäger mit Hund

Böhmerwaldplatz

856 m 

Adalbert-Stifter-Denkmal

Cosimastraße

874 m 

Baumbrunnen

Böhmerwaldplatz

874 m 

Gedenkstein - Otto Seemüller

Buschingstraße

905 m 

Denkmal für Dr. Paul Busching

Ismaninger Straße 109

908 m 

Guernica


Scheinerstraße 3

924 m 

Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Paar


1992
Cosimastraße

940 m 

Paar

Cosimastraße

956 m 

Bild der Hoffnung

Cosimastraße

969 m 

Liebespaar

Bronzevögel im Brunnen
159 m
Schuster Steffen
0

Rosenkavalierplatz 2 

Schuster Steffen - Bronzevögel im Brunnen

Auffliegender Vogel
212 m
Friederichsen Roland
1984

Rosenkavaliersplatz 10 

Friederichsen Roland - Auffliegender Vogel

Lichterhügel
240 m
Prähofer Hans
0

 

Prähofer Hans - Lichterhügel

Liegender Löwe
245 m
Kastler Hans
1969

Arabellastraße 

Kastler Hans - Liegender Löwe

Brunnen Arabellastraße
259 m
Prähofer Hans
1984

Arabellastraße 19 

Prähofer Hans - Brunnen Arabellastraße

Arabellastraße 30 

 - Brunnen Arabeska-Haus

Mae West
304 m
McBride Rita
2011

Effnerplatz 

McBride Rita - Mae West

Elektrastraße 20 

 - Brunnen Arabellapark

Taube
316 m

0

Englschalkinger Straße 61 

 - Taube

Der Mann mit dem Drachen
325 m
Kallenbach Otto
1959

Denninger Straße 

Kallenbach Otto - Der Mann mit dem Drachen

Nashörner
374 m
Friederichsen Roland
1972

Arabellastraße 9 

Friederichsen Roland - Nashörner

Rad des Lebens
402 m
Kastler Hans
1989

Arabellastraße 29 

Kastler Hans - Rad des Lebens

Chalami kopto
409 m
Wächter Rudolf
1969

Arabellastraße 23 

Wächter Rudolf - Chalami kopto

Das Pferd
417 m
Radermacher Norbert
1992

Richard-Strauß-Straße 76 

Radermacher Norbert - Das Pferd

Nennt mich Ismael
427 m
Gerber Tobias
2007

Gebelestraße 2 

Gerber Tobias - Nennt mich Ismael

Gassigehen im Weltall
454 m
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Gassigehen im Weltall

Tanzende Stühle
472 m
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Tanzende Stühle

Denningerstraße 3 

Schwarz Jens - Beweg dich, dann bewegt sich was

Gebelestraße 2 

Sigurdsson Sigrid - WELTENWUNDERLAND - Die Bibliothek der Kinder, 365 und 1 Tag

Große Zwei VI
600 m
Koenig Fritz
1973

Engelschalkinger Straße 77 

Koenig Fritz - Große Zwei VI

Es war einmal ein Baum
606 m
Bennett Tim
2013

Elektrastraße 

Bennett Tim - Es war einmal ein Baum

Hans Pfitzner
660 m
Klinkenberg Werner
1969

Delpstraße 21 

Klinkenberg Werner - Hans Pfitzner


Scheinerstraße 12 

 - Kriegerdenkmal

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“
795 m
Henselmann Josef Alexander
2009

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Gustl-Waldau-Steg 

 - Denkmal für Gustl Waldau

Büste Pater Alfred Delp
795 m
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste Pater Alfred Delp

Büste für Alfred Delp
798 m
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste für Alfred Delp

Reliefbogen mit Agnus Dei
813 m
Pezold Georg
0

Scheinerstraße 12 

Pezold Georg - Reliefbogen mit Agnus Dei

Scheinerstraße 12 

 - Gedenktafel - Franz Kobler

Wotanskulptur
820 m
Natter Heinrich
1874

Odinstraße 

Natter Heinrich - Wotanskulptur

Jäger mit Hund
846 m
Rothenburger Adolf
1931

Mauerkircherstraße 

Rothenburger Adolf - Jäger mit Hund

Adalbert-Stifter-Denkmal
856 m
Hafner Leopold
1982

Böhmerwaldplatz 

Hafner Leopold - Adalbert-Stifter-Denkmal

Baumbrunnen
874 m
Friederichsen Roland
1971

Cosimastraße 

Friederichsen Roland - Baumbrunnen

Böhmerwaldplatz 

 - Gedenkstein - Otto Seemüller

Buschingstraße 

Weidl Seff - Denkmal für Dr. Paul Busching

Guernica
908 m
Tress Norbert
1987

Ismaninger Straße 109 

Tress Norbert - Guernica


Noah und die Heilende Kraft des Wassers
924 m
Schwalbach Karl Jakob
1987

Scheinerstraße 3 

Schwalbach Karl Jakob - Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Paar
940 m
Fischer Alexander
1992

Cosimastraße 

Fischer Alexander - Paar

Bild der Hoffnung
956 m
Kirchner Heinrich
1974

Cosimastraße 

Kirchner Heinrich - Bild der Hoffnung

Liebespaar
969 m
Fischer Alexander
1990

Cosimastraße 

Fischer Alexander - Liebespaar

StraßeNamevonbis
342 mDenninger Straße 100Friedl Loni von
362 mElektrastraße 24Ende Michael19851987
764 mDelpstraße 12Braun Eva19361945
990 mFlemingstraße 52Kastner Erich19531974