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Münchner Zeitensprünge

26. 1 1988 - Antrag auf die zweite Teilerrichtungsgenehmigung

München-Bogenhausen * Die Deutsche Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK) beantragt beim Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA. Sie betrifft den weiteren Ausbau der Anlage, insbesondere das Hauptprozessgebäude und Änderungen am ursprünglichen Baukonzept. Der Antrag führt zu einer erneuten Öffentlichkeitsbeteiligung mit der Auslegung des Sicherheitsberichts und einem weiteren Erörterungstermin.

Um 4 1988 - Rekordzahl an Einwendungen

Wackersdorf - München * Mit Ablauf der Einwendungsfrist liegen dem Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen rund 880.000 Einwendungen gegen die zweite atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung vor. Etwa 420.000 bis 453.000 Einwendungen stammen aus Österreich. Damit entwickelt sich das Verfahren zum bis dahin größten atomrechtlichen Beteiligungsverfahren in der Bundesrepublik.

24. 9 1984 - Die erste Teilerrichtungsgenehmigung wird erteilt

München-Bogenhausen * Das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen erteilt die erste atomrechtliche Teilerrichtungsgenehmigung für die WAA Wackersdorf. Sie erlaubt insbesondere die Rodung und Einzäunung des Geländes sowie Arbeiten am Brennelement-Eingangslager. Dieses soll bis zu 1.500 Tonnen abgebrannter Brennelemente aufnehmen.

11. 8 1816 - Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen

Bogenhausen * Der erste Spatenstich für den Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen wird getan. Der Bogenhausener Grund kam teils durch Kauf, teils durch Tausch mit dem Ramersdorfer Grundstück in den Besitz der Baierischen Akademie der Wissenschaften. 

15. 11 1817 - Die Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb

Bogenhausen * Die  Sternwarte in Bogenhausen geht in Betrieb. Sie hat knapp 50.000 Gulden gekostet. 

4. 6 1816 - Die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen sind genehmigt

München * König Max I. Joseph genehmigte die Pläne zum Neubau einer Sternwarte in Bogenhausen. Der endgültige und heutige Standort wird von Johann Georg Soldner sowie von Georg Friedrich von Reichenbach und wahrscheinlich Joseph von Fraunhofer festgelegt. 

776 - Bogenhausen wird erstmals genannt

<p><strong><em>Bogenhausen</em></strong> *&nbsp;<em>„Pubenhusen“</em>, das heutige Bogenhausen, wird erstmals in einer Urkunde des Klosters Schäftlarn&nbsp;genannt.</p>

11. 12 2005 - Die Trambahnhaltestelle Bundesfinanzhof

München-Bogenhausen * Die Trambahnhaltestelle Törringstraße wird in Bundesfinanzhof umbenannt. Damit wird ein in der Öffentlichkeit weitgehend unbekanntes höchstes Gericht Deutschlands zumindest örtlich sichtbar gemacht. 

5. 5 1900 - Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert Stepperg

Bogenhausen * Herzog Carl Theodor in Bayern veräußert das inzwischen auf 389 Tagwerk angewachsene Bauerwartungsland für vier Millionen Mark an die Terrain-Aktiengesellschaft Herzogpark München-Gern, geführt von Jakob Heilmann und Max Littmann. 

Mit der Parzellierung der ehemaligen herzoglichen Ländereien in der Isarau zwischen Bogenhausen und dem Oberföhring-Grüntal beginnt die Bebauung des Areals mit repräsentativen Villen für wohlhabende Münchner Bürger - unter dem bis heute geläufigen Namen „Herzogpark“.

2 1918 - Kleinwohnungen oder Villen

München-Bogenhausen * Die Baufirma Heilmann & Littmann bietet an, im sogenannten „Fleischerpalast“ 110 Kleinwohnungen zu errichten. Schließlich entschließt man sich jedoch, das Gebäude abzubrechen und das Gelände in dreißig Villengrundstücke zu parzellieren. 

Ein entsprechender Baulinienplan liegt vor, und die Verhandlungen mit dem königlich-bayerischen Pionierbataillon über die Sprengung des Rohbaus sind eingeleitet. 

26. 7 1918 - Der Reichsfinanzhof in die Bogenhauser Ruine

Berlin * Das Gesetz zur Errichtung des Reichsfinanzhofs und die förmliche Bewerbung der Stadt München als Sitz dieses Gerichts bringt eine Wende in der Frage, was aus der „Bogenhausener Ruine“ werden soll. Dass der Reichsfinanzhof nach München kommt, ist keineswegs selbstverständlich - Berlin wäre als 

  • Reichshauptstadt der „natürliche“ Standort gewesen. Ausschlaggebend ist, dass die Entscheidung nicht beim Reichstag, sondern beim Bundesrat, der Länderkammer des Kaiserreichs, liegt. Dieser bestimmt München zum Sitz des neuen Gerichts. Die Gründe für die Entscheidung zugunsten Münchens sind: 
  • Bayerische Eigeninteressen: Das Königreich drängt darauf, ein Reichsorgan auf seinem Territorium zu erhalten, nachdem Leipzig bereits das Reichsgericht und Berlin die meisten Reichsbehörden beherbergt. Als zweitmächtigster Bundesstaat nach Preußen will Bayern nicht leer ausgehen. 
  • Föderaler Ausgleich: Die Standortwahl ist ein Zugeständnis an Bayern und Ausdruck der Anerkennung seiner Bedeutung im Reich.
  • Politische Stabilität: Kurz vor Kriegsende soll Bayern als wichtiger Bundesstaat enger an das Reich gebunden werden. 
  • Praktische Voraussetzungen: München verfügt über die notwendige juristische und verwaltungstechnische Infrastruktur. 
  • Zudem steht mit dem „Fleischer-Schlössl“ ein geeignetes Gebäude zur Verfügung, das nach Ausbau als Dienstsitz des Reichsfinanzhofs genutzt werden konnte. 

Nach dem 8. 5 1945 - Der Reichsfinanzhof wird aufgelöst

München-Bogenhausen * Mit der Bedingungslosen Kapitulation wird der Reichsfinanzhof aufgelöst.

Ab 1971 - Für den Bundesfinanzhof wird ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet

München-Bogenhausen * Zur Montgelasstraße hin wird für den Bundesfinanzhof ein eigenes Bibliotheksgebäude errichtet und damit zugleich Raum für einen dringend benötigten zweiten Sitzungssaal geschaffen. 

Die ursprüngliche, repräsentative Bibliothek wird aufgegeben; ihre Einbauten samt Empore und Treppe entfernt. Stattdessen erhält der Raum eine neue Wand- und Deckenvertäfelung, um einen Sitzungssaal zu schaffen.

1980 - Der Bundesfinanzhof in der Denkmalliste

München-Bogenhausen * Der Gebäudekomplex des Bundesfinanzhofs wird in die Denkmalliste aufgenommen.

Ab 10 1922 - Aus dem Fleischer-Schlössl wird der Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des „Fleischer-Schlössls“ wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.

Ab 1992 - Der Bundesfinanzhof bekommt einen Erweiterungsbau

München-Bogenhausen * Errichtung eines Erweiterungsbaues zur Unterbringung der Bibliothek und der Dokumentationsstelle des Bundesfinanzhofs in der Ismaninger Straße. 

1935 - Der Reichsfinanzhof als Gehilfe des Finanzministeriums

Berlin - München-Bogenhausen * Der einflussreiche Staatssekretär Fritz Reinhardt fordert, der Reichsfinanzhof soll nur noch als Gehilfe des Finanzministeriums bei der Auslegung der Steuergesetze wirken. 

 

Ab 5 1909 - Fleischers repräsentative Künstlerresidenz

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer lässt sich auf dem Grund des ehemaligen Schlosses Stepperg eine repräsentative Künstlerresidenz errichten. Er will damit andere Künstlerfürsten in den Schatten stellen. 

Fleischers Domizil sollte - einschließlich des Ateliers - eine Länge von 86 Metern und eine Breite von 21 Metern aufweisen. Hinzu kamen großzügige Freitreppen und eine gedeckte Auffahrt. 

  • Für das Hochparterre war eine Wohnfläche von fast 1.600 Quadratmetern vorgesehen. 
  • Das Atelier, mit rund 150 Quadratmetern Grundfläche, war seitlich am Hauptbau angesetzt und mit diesem verbunden, jedoch so gestaltet, dass es nicht sofort als solches erkennbar war, sondern als effektvolle architektonische Beigabe erschien. 
  • Geplant waren außerdem Stall- und Remisegebäude, ein Gewächshaus sowie eine Portierwohnung an der Ismaninger Straße. 
  • Die Rohbaukosten des Schlosses wurden auf 802.000 Goldmark veranschlagt; 
  • für den Innenausbau rechnete man überschlägig mit weiteren 791.000 Goldmark - konkrete Ausführungspläne lagen jedoch noch nicht vor. 

Um 11 1912 - Zwangsversteigerungsverfahren der Bogenhauser Schlossruine

München-Bogenhausen * Für die Bauruine des Fleischer-Schlössls wird das Zwangsversteigerungsverfahren eingeleitet. Dies hindert jedoch niemanden daran, weiterhin Vorschläge für eine sinnvolle Nutzung der „Bogenhauser Schlossruine“ zu unterbreiten: als Museum, Bildergalerie, Bürogebäude einer Versicherung oder gar als Krankenanstalt - an ein Gericht denkt damals noch niemand.

3. 1 1924 - Das Reichsfinanzhof-Gebäude ist fertiggestellt

München-Bogenhausen * Das Gebäude für den Reichsfinanzhof wird förmlich seiner Bestimmung übergeben. Nach der abschließenden Kassenrechnung belaufen sich die Kosten für Um- und Ausbau auf insgesamt 488.379,95 Goldmark. 

  • Das Gebäude ist im Inneren im Stil des Art déco ausgestattet. Der schönste Raum ist die eichengetäfelte Bibliothek, die jedoch in den 1970er-Jahren einer Modernisierung zum Opfer allen wird. 
  • Im zweiten Stock war die Dienstwohnung des Präsidenten des Reichsfinanzhofs eingerichtet worden.

Ab 1933 - Die Aufgaben des Reichsfinanzhofes ändern sich

München-Bogenhausen * Die Aufgabe des Reichsfinanzhofes bestand während der Jahre von 1933 bis 1945 im Wesentlichen in der Weiterentwicklung der Steuergesetze und der Entwicklung des Steuerrechts im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung. Den Boykott jüdischer Geschäfte, die Entziehung der Berufszulassungen von jüdischen ärzten und die Entfernung jüdischer Beamten aus dem öffentlichen Dienst bezeichneten die Finanzrichter lediglich als „in steuerlicher Hinsicht irrelevante Belästigungen“.

Mit ihren Urteilen nahmen die „furchtbaren Juristen von der Ismaninger Straße“ entscheidenden Einfluss an der Arisierung jüdischen Vermögens. So mussten Juden, deren Wohnung von der Gestapo“versiegelt wurden, nachdem sie ins Ausland geflohen waren, ein Viertel ihres Vermögens als Reichsfluchtsteuer zahlen.

6 1944 - Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs

München-Bogenhausen * Eine Sprengbombe beschädigt den Westturm des Reichsfinanzhofs an der Ismaninger Straße 109.

1992 - Der Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs wird erweitert

München-Bogenhausen * Über dem ursprünglich eingeschossigen Bibliotheksanbau des Bundesfinanzhofs werden zwei weitere Stockwerke auf einer Stahlrahmenkonstruktion „aufgehängt“, da die Statik einen klassischen Aufbau nicht erlaubt.

1995 - Die Gebäudetrakte des Bundesfinanzhofs wieder vereint

München-Bogenhausen * Alle Beschäftigten des Bundesfinanzhofs in einem Gebäudekomplex vereint, nachdem der Anbau über einen verglasten Verbindungstrakt mit dem Altbau verbunden wird. 

1803 - Staatsminister Montgelas kauft Schloss Stepperg

Bogenhausen * Der Staats- und Konferenzminister Maximilian Joseph von Mont­gelas kauft Schloss Stepperg vom Bogenhausener Handelsmann Franz Xaver Rupprecht. Der nun „Montgelas-Schlössl“ genannte Adelssitz dient ihm als Sommerresidenz. 

1950 - Der Bundesfinanzhof wird gegründet

München-Bogenhausen * Der Bundesfinanzhof wird als Nachfolgeinstitution des Reichsfinanzhofs gegründet. 

Bemerkenswert ist dabei, dass ehemalige Reichsfinanzhof-Juristen in der Ismaninger Straße 109 wieder Karriere machen, obwohl sie in der NS-Zeit das Unrechtssystem mitgetragen haben. 

1814 - Stepperg wird Sitz des Patrimonialgerichts Bogenhausen

Bogenhausen *  Auf sein Ansuchen hin erhält Graf Maximilian Joseph von Mont­gelas‘ Sitz Stepperg das Orts- und Patrimonialgericht für Bogenhausen, Denning, Zamdorf, Priel und Steinhausen mit insgesamt 53 Familien. 

Nach dem 15. 6 1838 - Montgelas Sohn verkauft Stepperg an Herzog Max in Bayern

Bogenhausen * Kurz nach dem Tod von Graf Maximilian Joseph von Montgelas verkauft sein gleichnamiger Sohn den gesamten Bogenhausener Besitz an Herzog Max in Bayern, der auch „Zither-Maxl“ genannt wird. Dieser erwirbt zusätzlich weitere Grundstücke und vergrößert damit seinen Besitz. 

1913 - Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Fleischer-Schlössl

München-Bogenhausen * Eine eigens zum Ankauf des Fleischer-Areals gegründete Bogenhauser Grundverwertungsgesellschaft erwirbt das Grundstück einschließlich Rohbau an der Ismaninger Straße. 

Mehrfach versucht sie in der Folgezeit vergeblich, das Anwesen als Ganzes zu verkaufen. Pläne des bayerischen Staats, das Gebäude in ein Museum umzuwandeln, werden im letzten Kriegsjahr 1918 aus finanziellen Gründen fallen gelassen.

1. 10 1918 - Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf

München-Bogenhausen * Der Reichsfinanzhof nimmt seine Tätigkeit auf.

25. 8 1805 - Geheimverhandlungen im Bogenhausener Schloss Stepperg

Bogenhausen * Angesichts des heraufziehenden Dritten Koalitionskriegs erneuern Baiern und Frankreich ihr Bündnis im Vertrag von Bogenhausen. Ort der Verhandlungen ist Schloss Stepperg, das Minister Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas als Landsitz nutzt. 

Die Geheimverhandlungen zwischen dem französischen Abgesandten und Minister Montgelas werden mit einem baierischen Bündniswechsel zu Frankreich in einem vorläufigen Vertrag abgeschlossen. Er beendet die Koalition mit Österreich und Russland. Napoleon sagt Baiern weitere Gebietszuwächse im Falle eines Sieges zu. Dafür verpflichtet sich das Kurfürstentum Baiern zur Stellung von 20.000 Mann.

Neben Baiern schließt Napoleon Verträge mit weiteren süddeutschen Mitgliedern des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Seine Verbündeten werden Baiern, Württemberg, Baden und Hanau. Napoleon Bonaparte schließt mit diesen die Verträge von Bogenhausen, Baden-Baden und Ludwigsburg.

Die baierische Regierung erhofft sich nach den Erfahrungen der beiden letzten Kriege von Frankreich eine wesentlich bessere Behandlung als von den kaiserlichen Österreichern. Um aber die Österreicher nicht unnötig herauszufordern, wird das Bündnis mit Frankreich zunächst noch geheim gehalten. Die baierische Abneigung gegenüber Österreich soll sich jedoch bald bestätigen. 

28. 2 1908 - Ernst Philipp Fleischer wird wegen Ehebruchs geschieden

München * Ernst Philipp Fleischers Ehe wird „wegen Ehebruchs mit der früheren Modellsteherin Maria Reitmaier“ geschieden.

Ab 10 1922 - Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof

München-Bogenhausen * Der Umbau des Fleischer-Schlössls zum Reichsfinanzhof wird durchgeführt. Die strenge klassische Form des ursprünglichen Baus, der auf 77 Meter verkürzt wird, sowie die bereits vorhandene Hausteinfassade sind bei der Neuplanung bindend und bei den notwendigen Eingriffen in die Bausubstanz zu berücksichtigen.

1802 - Franz Xaver Rupprecht erwirbt Stepperg

Bogenhausen * Über Jakob Nockher und Andreas Dall’Armi gelangt das Schloss Stepperg Anfang 1802 in den Besitz des Bogenhausener Handelsmanns Franz Xaver Rupprecht. 

Um den 5. 5 1900 - Ernst Philipp Fleischer kauft das Stepperg-Grundstück

München-Bogenhausen * Der Panoramenmaler, königliche Professor und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer erwirbt das 2,38 Hektar große Grundstück an der Ismaninger Straße, das auf das Schloss Stepperg zurückgeht. 

Um 4 1912 - Beschwerden wegen der Bauruine

München-Bogenhausen * Zwei Gemeindebevollmächtigte wenden sich zum Zustand des Fleischer-Schlössls an den Magistrat der Stadt und fordern, alles zu unternehmen, „um diesem unästhetischen Zustand ein Ende zu machen“. Zwar haben die Bauhandwerker alles entfernt, was nicht niet- und nagelfest ist, doch häufen sich die Beschwerden über das Durcheinander auf dem verödeten Bauplatz.

 

1782 - Schloss Stepperg wechselt die Besitzer

Bogenhausen * Der Kriegsrat Freiherr von Wadenspann übergibt den Edelsitz Stepperg an seinen Schwiegersohn Joseph von Schmöger, der ihn für 3.000 Gulden an den Münchner Bürger Franz Anton Thaller veräußert. 

1683 - Ventura Terzago gehört Schloss Stepperg

Bogenhausen * Schloss Stepperg befindet sich im Besitz des kurfürstli­chen Rats und Geheimsekretärs Ventura Terzago. 

Die weitere Ge­schichte des Anwesens ist bislang nur bruchstückhaft erforscht, doch steht fest, dass es mehrfach den Besitzer wechselte und zunehmend zum Spekulationsobjekt wird.

1. 7 1802 - Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg

Stepperg * Die Kurfürstin-Witwe Maria Leopoldine kauft das Landsassengut zu Stepperg mit den dazugehörenden Bauernhöfen in Rennertshofen und Mauern um den Preis von 71.200 Gulden. 

2. 2 1817 - Montgelas nutzt den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod

Bogenhausen * Nach seiner Entlassung als Minister nutzt Graf Maximilian Joseph von Montgelas den Edel­sitz Stepperg bis zu seinem Tod am 14. Juni 1838 wei­terhin als Sommerresidenz - ein Ort, an dem sich private, öffentliche, wirtschaftliche und politische Interessen oftmals verbinden.

12 1907 - Kaulbachs Lob für die Fleischer-Farben

München * Friedrich August von Kaulbach bestätigt Ernst Philipp Fleischer schriftlich, er habe in den vergangenen Jahren häufig mit den „Fleischer-Farben“ gearbeitet und sei von deren Unveränderlichkeit und Haltbarkeit vollständig überzeugt. Er könne sie daher allen Kollegen empfehlen. 

Fleischer vertrieb seine nach ihm benannten Malmaterialien mit großem kommerziellen Erfolg. Durch die Erlöse aus seinen Panoramagemälden sowie aus der Vermarktung der von ihm entwickelten Künstler-Ölfarben erlangte er - zusätzlich zu den Einkünften aus dem Familienunternehmen - ein beträchtliches Vermögen.

1640 - Der Adelssitz Stepperg mit Niedergerichtsbarkeit

Bogenhausen * Georg Schobinger wird die Niedergerichtsbarkeit seines Sitzes Stepperg im Gericht Pfaffenhofen auf sein „gemauertes Haus“ und seinen Garten in Bogenhausen - „soweit die Dachtraufe reicht“ - übertragen. 

17. 6 1820 - Ernestine Rupertina Walburga Gräfin von Montgelas stirbt

Lucca * Ernestine Gräfin von Montgelas stirbt im Alter von 41 Jahren in Lucca. Ihr Mann Maximilian Joseph überlebt sie um 18 Jahre. 

1974 - Die Julia vom Shakespeareplatz

München-Bogenhausen * Die bronzene Julia, die Kopie einer Statue von Nereo Constantini, kommt am Shakespeareplatz in Bogenhausen zur Aufstellung. Sie ist ein Geschenk der Veroneser Sparkasse, die gemeinsam mit der Münchner Stadtsparkasse das 150-jährige Bestehen feiert. Wegen des Doppeljubiläums überlässt sie München gleich zwei Julia-Kopien.

Beide kommen zur Aufstellung. Die eine am Turm des Alten Rathauses. Die andere am Shakespeareplatz. Verona ist seit 1960 Münchens norditalienische Partnerstadt. 

17. 6 1933 - Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz geht in Betrieb

München-Bogenhausen * Der Zierbrunnen am Shakespeareplatz in Bogenhausen geht in Betrieb.

1920 - Die weltweit ältest erhaltenen Karussell-Figuren

München-Bogenhausen * Die Figuren und Wagen des Karussells aus dem Betz‘schen Gasthaus in Bogenhausen kommen ins Münchner Stadtmuseum. Sie gelten als die weltweit ältest erhaltenen Teile eines volkstümlichen Ringelspiels. 

7 1944 - Der Betz‘sche Tanzpavillon wird von Bomben zerstört

München-Bogenhausen * Der unter Denkmalschutz stehende Tanzpavillon aus der Biedermeierzeit im Wirtsgarten des Betz‘schen Gasthauses in Bogenhausen wird durch Bomben zerstört. 

1820 - Das Karussell in der Betz‘schen Wirtschaft

Bogenhausen * Im Wirtsgarten des Betz‘schen Gasthauses in Bogenhausen befindet sich neben einer Hühnerbraterei auch ein  zwölfeckiger, schindelbedeckter Pavillon mit einem Karussell, das ein Dromedar, einen Steinbock, einen Widder und fünf Pferde, die Kutschen ziehen. Wenn sich jemand findet, der im Keller unter dem Karussell anschiebt, ist das für die Kinder eine Mords-Gaudi. Das Karussell ist die besondere Attraktion. 

7. 7 1950 - Grundsteinlegung für ein Fabrikationsgebäude der Firma Togal

München-Bogenhausen * Der Grundstein für ein zusätzliches Fabrikationsgebäude der Firma Togal an der Ismaninger-/Törringstraße wird gelegt.

Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer (BVK)

Architekt: David Chipperfield Architects, Atelier Loidl Landschaftsarchitekten
Erstellung: 2027
Richard-Strauss-Straße 76
41 m
<p>Der neue Bürokomplex an der Richard-Strauss-Straße 76 in Bogenhausen entsteht auf dem ehemaligen Siemens-Areal als Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer. Der von David Chipperfield Architects entworfene Komplex besteht aus drei unterschiedlich hohen Baukörpern: zwei Türmen mit 16 und 25 Geschossen sowie einem 13-geschossigen Scheibenhochhaus. Die Holz-Hybrid-Bauweise verbindet Nachhaltigkeit mit moderner Arbeitswelt. Großzügige Freiflächen, Dachbegrünung und ein öffentlicher Durchgang schaffen eine Verbindung zum Denninger Anger. Der Komplex bildet zugleich eine markante städtebauliche Dominante am Mittleren Ring.&nbsp;</p><p><a href="https://stadt.muenchen.de/infos/buerokomplex-richard-strauss-strasse.html">https://stadt.muenchen.de/infos/buerokomplex-richard-strauss-strasse.html</a></p><p>&nbsp;</p>

HVB Tower

Architekt: Walther und Bea Betz
Erstellung: 1981
Arabellastraße 10
266 m

Denninger Weg 13
277 m
<p>B 6 Denninger Weg 13 + 15 Aktienziegelei Ziegelei Ende?</p>

Atriumsiedlung

Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 1931
Neufahrner Straße 10
288 m
<p>Neufahrner Straße 10-24 (gerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, 1931 vollendet; flach eingeschossige Bebauung eines Gevierts, bei der 16 L-förmige Hauseinheiten so angeordnet sind, dass sich drei geschlossene Atriumshöfe und am Abschluss gegen Westen und Osten je ein offener Gartenhof bilden. Die Wohnungen richten sich gegen die Gartenhöfe, die Längsseiten der Anlage sind weitgehend geschlossen durch Vor- und Rücksprünge gegliedert; zugehörig: Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade).</p>

Hackenkreuzhaus

Erstellung: 0
Donaustraße 35
340 m

Ziegelei - 02

Erstellung: 1858

350 m

Atriumsiedlung

Architekt: Seek Ulrich
Erstellung: 0
Tittmoninger Straße 1
356 m
Tittmoninger Straße 1-15 (ungerade); Atriumsiedlung von Ulrich Seek, vgl. Neufahrner Straße 10-24 (gerade).

Arabella-Hochhaus

Architekt: Schmidbauer Toby
Erstellung: 1969

416 m

Parkstadt Bogenhausen (Franz Ruf)

Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1956

427 m

Parkstadt Bogenhausen (Helmut von Werz)

Architekt: Werz Helmut von
Erstellung: 1956

447 m

Ladenzeile

Architekt: Ruf Franz
Erstellung: 1955
Buschingstraße 2
452 m
Buschingstraße 2/4/6; Ladenzeile und Gaststätten der Parkstadt Bogenhausen, 1955/56 nach Plänen des Architekten Franz Ruf als zentrale Gemeinschaftseinrichtung im Westteil der gleichzeitig entstandenen Siedlung errichtet, unter Einbeziehung des Straßenraums und gärtnerischer Anlagen; die beiden flach konzipierten Gebäude, horizontal ausgerichtet und klar gegliedert, sind in ihrer städtebaulich weiträumigen und freien Anordnung durch die Arkaden zusammengebunden, die der rationalen Architektur die charakteristische Transparenz geben; zweiflügelige Ladenzeile rechtwinklig angeordnet, der Laubengang zu den Appartements im Obergeschoss über eine Freitreppe zugänglich; Parkgaststätte, mit niedrigem Seitenflügel stumpfwinklig zur Ladenzeile angeordnet, das höhere Obergeschoss raumhoch verglast, mit an den Frontseiten stark vorkragendem Dach und weit ausgreifenden Arkaden; Bronzeplastik, zum Gedenken an Paul Busching (1877-1945), westlich der Ladenzeile.

Parkstadt Bogenhausen (Matthä Schmölz)

Architekt: Schmölz Matthä
Erstellung: 1956

472 m

Denninger Weg 59
483 m
<p>B 7 Denninger Weg 59 Georg Selmayer, Rothenziegeleianwesen</p><p>Ende?</p>

Parkstadt Bogenhausen (Johannes Ludwig/Franz Ruf)

Architekt: Ludwig Johannes, Ruf Franz
Erstellung: 1956

484 m

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1925
Donaustraße 5
520 m
<p>Barockisierende Mansarddachvilla, (Österreichisches Generalkonsulat), bez. 1925.</p>

Denninger Weg 131
554 m
<p>B 9 Denninger Weg 131&nbsp;</p><p>Josef Hönig, Maurermeister Ziegelei Ende?</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Newtonstraße 4
568 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910, samt Gartenmauer.</p>

Parkstadt Bogenhausen (Hans Knapp-Schachleuter)

Architekt: Knapp-Schachleuter Hans
Erstellung: 1956

579 m

Parkstadt Bogenhausen

Architekt: Ruf Franz, Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig, Hans Knapp-Schachleiter, Alfred Reich
Erstellung: 0

591 m
Die Parkstadt Bogenhausen ist als qualitätsvolles Beispiel des fortschrittlichen Siedlungsbaus der fünfziger Jahre ein Ensemble. Unstrittig ist ihre überregionale Bedeutung: Innerhalb der Architekturentwicklung zu einer zweiten Moderne im Nachkriegsdeutschland nimmt sie einen festen Platz ein. Unstrittig ist auch ihre Bedeutung für ganz Bayern und München. Sie stellt Mitte der fünfziger Jahre das umfangreichste Siedlungsprojekt dar. Nach einem Bebauungsplan des Architekten Franz Ruf ist die Parkstadt Bogenhausen in den Jahren 1955/56 innerhalb des Straßengevierts Richard-Strauß-Straße im Westen, Gotthelfstraße im Osten, Stuntzstraße im Süden und Schreberweg im Norden entstanden. Der Ensemblebereich ist mit der von Franz Ruf überplanten Fläche identisch. Gleichzeitig ist die Siedlung ein Gemeinschaftswerk mehrerer Architekten: Helmut von Werz, Matthä Schmölz, Johannes Ludwig und Hans Knapp-Schachleiter waren beteiligt, die Gestaltung der Grünflächen stammt von dem Gartenarchitekten Alfred Reich.

Villa

Architekt: Roth Max
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1923
Ebersberger Straße 14
603 m
<p>Villa, barockisierend, 1923 von Max Roth als zweigeschossige langgestreckte Mansarddachvilla erbaut; 1926 Gartenpavillon im Vorgarten; 1951 veränderter Wiederaufbau mit Walmdach.</p>

Villa

Erstellung: 1910
Böhmerwaldplatz 2
618 m
<p>Schloßartige, neuklassizistische Villa, (Jugoslawisches Generalkonsulat), um 1910, samt Gartenmauer und nordwestlichem Eckpavillon.</p>

Villa

Architekt: Mendler Martin
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1921
Innstraße 11
618 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1921 von Martin Mendler.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 11
630 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Volksschule

Architekt: Bertsch Wilhelm
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Gebelestraße 2
635 m
Volksschule, barockisierend, mit Dachreiter, 1913-14 von Wilhelm Bertsch; in der Südostecke des Schulhofs Pavillon.

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav, Sattler Carl
Baustil: klassizisierend
Erstellung: 1921
Laplacestraße 23
655 m
<p>Wohnhaus, sachlich-klassizisierende Formen, 1921 von Gustav Ludwig, nach Kriegsschäden 1948 von Carl Sattler mit Mansarddach wiederhergestellt.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1922
Innstraße 16
661 m
<p>Villa, neuklassizistisch, bez. 1922.</p>

Denninger Weg 8
664 m
<p>B 8 Denninger Weg 86 Friedrich Josef Roth Ziegelei</p>

Villa in Ecklage

Architekt: Beyrer Eduard
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 12
665 m
<p>Villa in Ecklage, historisierend, 1910 erbaut als Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Eduard Beyrer; 1953 durch Anbau erweitert.</p>

Denninger Weg 163
673 m
<p>B 11 Denninger Weg 163 Therese Schwankhart Ziegelei Ende?</p>

Villa

Architekt: Büttner Hans, Heilmann und Littmann
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Delpstraße 6
676 m
<p>Villa, barockisierend, 1922-23 von Hans Büttner bzw. Heilmann und Littmann; ursprünglich mit Mansarddach; samt Gartenportal.</p>

Heilig Blut Kirche

Architekt: Döllgast Hans
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1934
Scheinerstraße 12
690 m
<p>Die katholische Pfarrkirche Heilig Blut in der Scheinerstraße wurde 1932–1934 nach Plänen von Hans Döllgast errichtet. Der schlichte Backsteinbau im Stil der Neuen Sachlichkeit ersetzte eine Notkirche aus dem Jahr 1919. Der turmartige Fassadenteil prägt das Straßenbild, während im Inneren ein klar gegliederter Saalraum mit Sichtziegelwänden und reduzierter Ausstattung dominiert. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, erfolgte der Wiederaufbau 1947–1949. Heute gehört die Kirche zur Pfarrei Mariahilf – St. Franziskus im Pfarrverband Haidhausen.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 4
708 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Delpstraße 4
716 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Frigga-Relief, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Tierfiguren-Portal.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 5
717 m
<p>Villa, historisierend, um 1910/20.</p>

Ziegelei - 01

Erstellung: 1858

722 m

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Ebersberger Straße 5
723 m
<p>Ebersberger Straße 5; Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910/20.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 3
725 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 1.</p>

Villengruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Gaußstraße 1
732 m
<p>Teil einer symmetrischen Villengruppe, historisierend, um 1910; mit Nr. 3.</p>

Mansarddach-Doppelvilla

Architekt: Schiller Oswald
Erstellung: 1913
Laplacestraße 24
733 m
<p>Laplacestraße 24/26; Mansarddach-Doppelvilla, 1913 von Oswald Schiller.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 8
734 m
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 6.</p>

Grund- und Mittelschule an der Stuntzstraße

Architekt: Ruf Sep
Erstellung: 1957
Stuntzstraße 55
735 m

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 11
739 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 3
743 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Graschberger Robert
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1925
Scheinerstraße 4
744 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1925 von Robert Graschberger.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Erstellung: 1909
Innstraße 6
744 m
<p>Villa, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 4 und 8.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Delpstraße 2
746 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Innstraße 4
751 m
<p>Villa, barockisierend, 1909 von den Gebrüdern Ludwig; Reihe mit Nr. 6 und 8.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1909
Menzelstraße 3
755 m
<p>Villa, historisierend, 1909 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 1 und Oberföhringer Straße 12.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
757 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910; samt kugelbesetzten Zaunpfeilern.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 12
768 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910 von Emanuel von Seidl; Teil einer Gruppe mit Menzelstraße 1 und 3.</p>

Villa

Architekt: Seidl Emanuel von
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Menzelstraße 1
771 m
<p>Villa, historisierend, 1910 von Emanuel von Seidl; malerische Gruppe mit Nr. 3 und Oberföhringer Straße 12.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 8
772 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 6; Block mit Nr. 4 und 6.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1920
Oberföhringer Straße 6
773 m
<p>Villa, barockisierend, um 1920; symmetrische Gruppe mit Nr. 8, Block mit Nr. 4 und 8.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Innstraße 2
774 m
<p>Mansarddachvilla, barockisierend, um 1910.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1924
Menzelstraße 2
777 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenvorbau, 1924 von Heilmann und Littmann.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Scheinerstraße 2
778 m
<p>Villa, barockisierend, um 1910; in Ecklage am Galileiplatz.</p>

Villa

Architekt: Krieg Lorenz, Seidl Emanuel von
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Oberföhringer Straße 4
779 m
<p>Villa, barockisierend, 1910 von Lorenz Krieg, Fassadengestaltung von Emanuel von Seidl; Block mit Nr. 6 und 8.</p>

Villa

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1910
Röntgenstraße 5
785 m
<p>Historisierende Villa, 1910-11 von Heilmann und Littmann, zeitweise Haus der katholischen Kirchengemeinde des slawischen Ritus, ab 2005 Polnisches Generalkonsulat</p>

Villa

Architekt: Herbert Eduard, Höhne
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Oberföhringer Straße 18
786 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1923 von Eduard Herbert und Höhne.</p>

Doppelvilla

Architekt: Weimer Alfred
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1927
Merzstraße 16
788 m
<p>Doppelvilla mit Nr. 18, neuklassizistisch, um 1927 von Alfred Weimer.</p>

Spanisches Generalkonsulat

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 1
793 m
<p>Spanisches Generalkonsulat, barockisierende Villa, um 1910</p>

Wohnhausgruppe

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1927
Ismaninger Straße 152
793 m
<p>Ismaninger Straße 152, 154, 156, 158.; Wohnhausgruppe, zu einer städtebaulich wirkungsvollen Einheit zusammengefasste und um die Ecke zur Pixisstraße geführte, stattliche Mietshausanlage, 1927 nach Plänen der Baufirma Heilmann und Littmann für die Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft München-Ost errichtet; Eingangsportale barockisierend; mit Pixisstraße 1,3.</p>

Doppelvillenblock

Architekt: Neumann Max
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1923
Merzstraße 8
801 m
<p>Merzstraße 8/10; Doppelvillenblock, neuklassizistisch, 1923 von Max Neumann.</p>

Evang.-Luth. Nazarethkirche

Architekt: Werz Helmut von, Ottow Johann-Christoph
Erstellung: 1962
Barbarossastraße 3
801 m
<p>Evang.-Luth. Nazarethkirche (München), mit Gemeindezentrum; kubischer Baukörper auf Stützen mit sternförmigem Dach; fensterloser, mit Flossenbürger Granit verkleideter Unterbau, dessen Quadrat ein Oktogon umschließt; Kirchenraum mit acht im Kreis angeordneten Stützen, die die achteckige, filigranartige Laterne tragen; Ziegelhintermauerung im Innenraum geschlämmt; Kupferblechbedachung mit Knauf und Kreuz; mit Ausstattung; Freitreppe, in die ein Glockenträger aus Sichtbeton eingebunden ist, zur Terrasse vor dem Kircheneingang; auf tieferem Geländeniveau, im Erdgeschoss, das Gemeindezentrum; 1960-62 von Helmut von Werz und Johann-Christoph Ottow. Kirchturm, an der Hörselbergstraße 1</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Galileiplatz 2
810 m
<p>Galileiplatz 2; Villa, barockisierend, um 1910, Fassadenpreisträger 2005.</p>

B2 - Aktienziegelei

Erstellung: 0
Ismaninger Straße 119
818 m
<p>Ismaninger Straße 119 + 148<br>Ziegelei</p><p>Ende?</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1920
Merzstraße 2
825 m
<p>Villa, neuklassizistisch, mit Säulenbalkon, um 1920.</p>

Universitäts-Sternwarte

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 1819
Scheinerstraße 1
829 m
<p>Universitäts-Sternwarte, Altbau klassizistisch, 1817. In der Südwestecke des Gartengeländes einzelstehende dorische Säule.</p><p>Die Universitäts‑Sternwarte München (USM) befindet sich im Stadtteil Bogenhausen, etwa sechs Kilometer nordöstlich des Münchner Zentrums. Sie wurde 1816 als Königliche Sternwarte gegründet und gehört seit 1938 zur Ludwig‑Maximilians‑Universität München (LMU)&nbsp; .</p><p>Heute widmet sich die USM einer Reihe von Forschungsschwerpunkten: darunter die Entstehung, Population und Atmosphären von Exoplaneten, Kosmologie mit Fokus auf Dunkle Energie, extragalaktische Astronomie, Computersimulation astrophysikalischer Systeme, heiße Sterne und Sternwinde sowie Plasma-Astrophysik&nbsp; .</p><p>Aufgrund zunehmender Lichtverschmutzung sind städtische Beobachtungen kaum noch möglich. Deshalb nutzt die Sternwarte entfernte Observatorien: das von der Universität betriebene Fraunhofer‑Teleskop auf dem Wendelstein (in Oberbayern), das Paranal‑Observatorium in Chile und das Hobby‑Eberly‑Teleskop in Texas&nbsp; . Die Forschenden entwickeln dafür auch Beobachtungsinstrumente und beteiligen sich an bedeutenden Projekten wie dem Dark Energy Survey, dem Euclid‑Weltraumteleskop und dem Vera C. Rubin Observatory &nbsp;</p>

Wohnhausgruppe

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1922
Ismaninger Straße 111
843 m
Ismaninger Straße 111/113/115; Trapezförmige, einen Hof umschließende Wohnhausgruppe, barockisierend, 1922-23; mit Montgelasstraße 20/22.

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1926
Röntgenstraße 2
850 m
<p>Villa, historisierend, bez. 1926.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Keplerstraße 15
877 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910, samt Pfeilergitterzaun und Remisengebäude im gleichen Stil; an der Nordseite des Shakespeareplatzes.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neubarock
Erstellung: 1910
Possartstraße 24
878 m
<p>Mansarddachvilla, in Ecklage am Galileiplatz, neubarock, um 1910.</p>

Villa

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 22
888 m
<p>Villa, neuklassizistisch, um 1910.</p>

Doppelhausblock

Architekt: Böhmer Paul
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 31
890 m
<p>Kolbergerstraße 31/33; Doppelhausblock, barockisierend, 1908 von Paul Böhmer.</p>

Denninger Weg 140
892 m
<p>B 10 Denninger Weg 140&nbsp;</p><p>Besitzer</p><ul><li>Albert Schmidt, Architekt&nbsp;</li></ul><p>Ziegelei Ende?</p>

Villa

Architekt: Danzer Peter
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1909
Kolbergerstraße 29
894 m
<p>Villa, später Jugendstil, um 1909 von Peter Danzer.</p>

Atelier-Villa

Architekt: Zügel Heinrich
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 37
896 m
<p>Atelier-Villa in Ecklage am Galileiplatz, barockisierend, um 1910; ehem. Wohnhaus des Malers Heinrich Zügel.</p>

Barockisierende Villa

Architekt: Roth Max
Erstellung: 1921
Keplerstraße 18
899 m
<p>Barockisierende Villa, 1921 von Max Roth, samt Kugelpfeilerzaun; am Shakespeareplatz.</p>

Haus im Sternenwinkel

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 35
903 m
<p>Haus im Sternenwinkel, stattliche, neuklassizistische Villa, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Beggel Benedikt
Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1901
Ismaninger Straße 126
912 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit Erker und Blendmaßwerkdekor, bez. 1901, von Benedikt Beggel.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1909
Sternwartstraße 24
913 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit Treppenhausrisalit und Stuckdekor, 1909.</p>

Monumentalbau mit Ecktürmen

Architekt: Heilmann und Littmann
Erstellung: 1923
Ismaninger Straße 109
916 m
<p>Schlossartiger, neubarocker Monumentalbau mit Ecktürmen, Hausteinfassaden, begonnen 1909 von Heilmann und Littmann als Privatbau, 1921-23 vollendet; jetzt Bundesfinanzhof; in großem Garten gelegen.</p>

Villa

Architekt: Veil Theodor
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1911
Possartstraße 33
923 m
<p>Villa, barockisierend, 1911 von Theodor Veil; samt Rückgebäude und kugelbesetztem Gartenzaun.</p>

Mietshaus

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Ismaninger Straße 124
925 m
<p>Mietshaus, deutsche Renaissance, mit großer, steinerner Michaelsgruppe, um 1900; erneuert.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1920
Sternwartstraße 21
926 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Walmdachbau in historisierenden Formen mit Altanen, um 1920.</p>

Mansarddachvilla

Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1910
Possartstraße 18
928 m
<p>Mansarddachvilla in Ecklage am Shakespeareplatz, neuklassizistisch, um 1910; samt zwei Gartenpavillons.</p>

Malerische Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schönbergstraße 12
931 m
Malerische Villa in Ecklage, neubarock, Anfang 20. Jh.; samt Gartenmauer und -pavillon.

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 22
933 m
<p>Villa, zweigeschossiger putzgegliederter Mansardwalmdachbau in barockisierenden Formen mit polygonalem Eckerker, um 1910.</p>

Mietshaus

Architekt: Reifenstuel Michael
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1889
Ismaninger Straße 122
936 m
Mietshaus, Neurenaissance, 1889 von Michael Reifenstuel, 1901 aufgestockt.

TOGAL-Werk

Architekt: Pfann Paul
Baustil: neubarock
Erstellung: 1899
Ismaninger Straße 105
939 m
TOGAL-Werk, neubarocker Hauptbau (ursprünglich Gasthaus) an der Törringstraße, 1899-1900 von Paul Pfann.

Mietshaus

Architekt: Stengel Heinrich, Hofer Paul
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1910
Kolbergerstraße 21
945 m
<p>Mietshaus, Eckbau im barockisierenden Jugendstil, 1910 von Heinrich Stengel und Paul Hofer.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 0
Kolbergerstraße 18
946 m
<p>Villa, historisierend, mit Eckturm, Anfang 20. Jh.</p>

St. Johann von Capistran

Architekt: Ruf Sep, Henselmann Josef
Erstellung: 1955
Gotthelfstraße 3
949 m
<p>Kath. Pfarrkirche und Pfarrzentrum St. Johann von Capistran, 1955-60 von Sep Ruf; Kirchenbau in Sichtziegelmauerwerk über kreisrundem Grundriss mit sichelförmig einbeschriebenem Zwischenraum, vorkragendes Flachdach über Pendelstützen, Lichtkuppel, raumhohe Eingangsglaswand; mit Ausstattung; betonierter Glockenträger, freistehend; Pfarrzentrum, ursprünglich über quadratischem Grundriss, 1988 erweitert; Findling mit Flachrelief von Josef Henselmann.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Possartstraße 27
950 m
<p>Villa, historisierend, um 1910; Gruppe mit Cuvilliesstraße 31.</p>

Mietshaus

Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1905
Laplacestraße 1
950 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, Anfang 20. Jh.; Ecke Ismaninger Straße.</p>

Villa

Architekt: Jäger Carl
Baustil: neuklassizistisch
Erstellung: 1908
Kolbergerstraße 16
957 m
<p>Villa, neuklassizistisch, 1907-08 von Carl Jäger.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Cuvilliesstraße 31
958 m
<p>Villa, historisierend, um 1910; in Ecklage an Possartstraße bzw. Shakespeareplatz; bildet Block mit Possartstraße 27.</p>

Villa

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Sternwartstraße 20
960 m
<p>Villa, zweigeschossiger historisierender Walmdachbau mit rundem Eckerker und Stuckdekor, um 1910; Gruppe mit Lamontstraße 29.</p>

Englschalkinger Straße 161
961 m
<p>bauz. Bogenhausen 87</p>

Schlossartige Villa

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Schönbergstraße 9
966 m
Schlossartige Villa, neubarock, Anfang 20. Jh.; jetzt Apostolische Exarchie der ukrainischen Katholiken.

Villa

Architekt: Jung Max
Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Lamontstraße 29
971 m
<p>Villa, historisierend, 1910 von Max Jung; Gruppe mit Sternwartstraße 20.</p>

Villa

Architekt: Gebrüder Ludwig
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1913
Cuvilliesstraße 29
973 m
<p>Villa, barockisierend, 1913 von den Gebrüdern Ludwig.</p>

Wohnhaus

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: Neue Sachlichkeit
Erstellung: 1928
Cuvilliesstraße 24
979 m
<p>Wohnhaus, im Stil der Neuen Sachlichkeit mit Anklängen an den Heimatstil, 1928 von Gustav Ludwig.</p>

Symmetrische Doppelvilla

Architekt: Ludwig Aloys
Baustil: historisierend
Erstellung: 1908
Lamontstraße 34
984 m
<p>Lamontstraße 34/36; Symmetrische Doppelvilla, historisierend, 1908 von Aloys Ludwig.</p>

Villa

Architekt: Ludwig Gustav
Baustil: historisierend
Erstellung: 1921
Possartstraße 23
989 m
<p>Villa, historisierend, 1921 von Gustav Ludwig.</p>

Villa

Baustil: barockisierend
Erstellung: 0
Kolbergerstraße 12
992 m
<p>Villa, barockisierend, Anfang 20. Jh., samt Pfeilerzaun.</p>

E1 - Beim Streicher

Erstellung: 1857
Englschalkinger Straße 181
993 m
<p>E1 Englschalking 1, Englschalkinger Str. 181</p><p>Beim Streicher</p><p>Besitzer</p><ul><li>1857 Michael Fürk (Fink) verkauft an Johann Seidl</li><li>1870 Simon Lang</li><li>1874 Josef Sedlmair</li></ul><p>Gebäude</p><ul><li>1860: Ziegelei, 2 Br..fen,&nbsp;</li><li>1879 Ringofen, Wohnhaus</li><li>1872: 100.000</li><li>1878: 500.000</li><li>1889 2,5 Mio.</li><li>1898: 700.000 Zi./p.a.</li><li>Ende 1899 Ziegeleiabbruch (1963 Hofabbruch)</li></ul>

Pflasterzollstation VI.

Architekt: Grässel Hans
Erstellung: 1893
Denninger Straße 160
994 m
<p>Weltenburger Str. / Bauz. Zamdorf 15</p>

Mietshaus

Architekt: Löwenstein Emil
Baustil: Jugendstil
Erstellung: 1912
Kolbergerstraße 13
995 m
<p>Mietshaus, barockisierender Jugendstil, 1912 von Emil Löwenstein; Gruppe mit Nr. 11.</p>

Richard-Strauß-Straße 76

0 m 

Das Pferd

Arabellastraße 30

251 m 

Brunnen Arabeska-Haus

Denninger Straße

295 m 

Der Mann mit dem Drachen

Delpstraße 21

422 m 

Hans Pfitzner

Arabellastraße 29

461 m 

Rad des Lebens

Arabellastraße 19

479 m 

Brunnen Arabellastraße

Buschingstraße

489 m 

Denkmal für Dr. Paul Busching

Gebelestraße 2

500 m 

Nennt mich Ismael

Böhmerwaldplatz

505 m 

Adalbert-Stifter-Denkmal


Gebelestraße 2

526 m 

Gassigehen im Weltall

Arabellastraße 23

541 m 

Chalami kopto

Gebelestraße 2

545 m 

Tanzende Stühle

Rosenkavalierplatz 2

546 m 

Bronzevögel im Brunnen

Arabellastraße 9

549 m 

Nashörner

Böhmerwaldplatz

550 m 

Gedenkstein - Otto Seemüller

Elektrastraße 20

552 m 

Brunnen Arabellapark

Rosenkavaliersplatz 10

558 m 

Auffliegender Vogel

Denningerstraße 3

584 m 

Beweg dich, dann bewegt sich was


Effnerplatz

616 m 

Mae West


Arabellastraße

659 m 

Liegender Löwe

Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal
0
Scheinerstraße 12

692 m 

Kriegerdenkmal

Scheinerstraße 12

701 m 

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Scheinerstraße 12

702 m 

Büste Pater Alfred Delp

Scheinerstraße 12

707 m 

Büste für Alfred Delp

Der Pfau

Brunnen
0
Stuntzstraße 55

708 m 

Der Pfau

Scheinerstraße 12

709 m 

Reliefbogen mit Agnus Dei

Scheinerstraße 12

716 m 

Gedenktafel - Franz Kobler

Taube

Plastik
0
Englschalkinger Straße 61

733 m 

Taube

Scheinerstraße 3

759 m 

Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Elektrastraße

805 m 

Es war einmal ein Baum

Röntgenstraße

807 m 

Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Röntenstraße 5

807 m 

Gedenktafel - Józef Mackiewicz


Galileiplatz

831 m 

Galilei-Denkmal

Ismaninger Straße 109

876 m 

Guernica

Gustl-Waldau-Steg

893 m 

Denkmal für Gustl Waldau

Holbeinstraße 36

912 m 

Hans Holbein

Engelschalkinger Straße 77

918 m 

Große Zwei VI

Gotthelfstraße 3

932 m 

Jonas mit dem Walfisch

Gotthelfstraße

939 m 

Eingangstür am Westportal


Gotthelfstraße 3

942 m 

St. Johannes von Capistran

Ismaninger Straße 124

943 m 

Hl. Michael

Shakespeare Platz

943 m 

Bildnis der Julia

Ismaninger Straße 109

955 m 

St. Georgi-Brunnen

Shakespeareplatz

959 m 

Brunnen am Shakespeareplatz

Händelstraße 7

991 m 

Georg Friedrich Händel

Das Pferd
0 m
Radermacher Norbert
1992

Richard-Strauß-Straße 76 

Radermacher Norbert - Das Pferd

Arabellastraße 30 

 - Brunnen Arabeska-Haus

Der Mann mit dem Drachen
295 m
Kallenbach Otto
1959

Denninger Straße 

Kallenbach Otto - Der Mann mit dem Drachen

Hans Pfitzner
422 m
Klinkenberg Werner
1969

Delpstraße 21 

Klinkenberg Werner - Hans Pfitzner

Rad des Lebens
461 m
Kastler Hans
1989

Arabellastraße 29 

Kastler Hans - Rad des Lebens

Brunnen Arabellastraße
479 m
Prähofer Hans
1984

Arabellastraße 19 

Prähofer Hans - Brunnen Arabellastraße

Buschingstraße 

Weidl Seff - Denkmal für Dr. Paul Busching

Nennt mich Ismael
500 m
Gerber Tobias
2007

Gebelestraße 2 

Gerber Tobias - Nennt mich Ismael

Adalbert-Stifter-Denkmal
505 m
Hafner Leopold
1982

Böhmerwaldplatz 

Hafner Leopold - Adalbert-Stifter-Denkmal

Lichterhügel
518 m
Prähofer Hans
0

 

Prähofer Hans - Lichterhügel

Gassigehen im Weltall
526 m
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Gassigehen im Weltall

Chalami kopto
541 m
Wächter Rudolf
1969

Arabellastraße 23 

Wächter Rudolf - Chalami kopto

Tanzende Stühle
545 m
Golz Dorothee
2007

Gebelestraße 2 

Golz Dorothee - Tanzende Stühle

Bronzevögel im Brunnen
546 m
Schuster Steffen
0

Rosenkavalierplatz 2 

Schuster Steffen - Bronzevögel im Brunnen

Nashörner
549 m
Friederichsen Roland
1972

Arabellastraße 9 

Friederichsen Roland - Nashörner

Böhmerwaldplatz 

 - Gedenkstein - Otto Seemüller

Elektrastraße 20 

 - Brunnen Arabellapark

Auffliegender Vogel
558 m
Friederichsen Roland
1984

Rosenkavaliersplatz 10 

Friederichsen Roland - Auffliegender Vogel

Denningerstraße 3 

Schwarz Jens - Beweg dich, dann bewegt sich was


Mae West
616 m
McBride Rita
2011

Effnerplatz 

McBride Rita - Mae West

Gebelestraße 2 

Sigurdsson Sigrid - WELTENWUNDERLAND - Die Bibliothek der Kinder, 365 und 1 Tag

Liegender Löwe
659 m
Kastler Hans
1969

Arabellastraße 

Kastler Hans - Liegender Löwe

Scheinerstraße 12 

 - Kriegerdenkmal

Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“
701 m
Henselmann Josef Alexander
2009

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Glas-Bronze-Portal „Deus Caritas Est“

Büste Pater Alfred Delp
702 m
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste Pater Alfred Delp

Büste für Alfred Delp
707 m
Henselmann Josef Alexander
0

Scheinerstraße 12 

Henselmann Josef Alexander - Büste für Alfred Delp

Der Pfau
708 m
Knappe Karl
0

Stuntzstraße 55 

Knappe Karl - Der Pfau

Reliefbogen mit Agnus Dei
709 m
Pezold Georg
0

Scheinerstraße 12 

Pezold Georg - Reliefbogen mit Agnus Dei

Scheinerstraße 12 

 - Gedenktafel - Franz Kobler

Taube
733 m

0

Englschalkinger Straße 61 

 - Taube

Noah und die Heilende Kraft des Wassers
759 m
Schwalbach Karl Jakob
1987

Scheinerstraße 3 

Schwalbach Karl Jakob - Noah und die Heilende Kraft des Wassers

Es war einmal ein Baum
805 m
Bennett Tim
2013

Elektrastraße 

Bennett Tim - Es war einmal ein Baum

Röntgenstraße 

 - Gedenktafel - Aleksander Ładoś

Röntenstraße 5 

 - Gedenktafel - Józef Mackiewicz


Galilei-Denkmal
831 m
Rodach Matthias
2007

Galileiplatz 

Rodach Matthias - Galilei-Denkmal

Guernica
876 m
Tress Norbert
1987

Ismaninger Straße 109 

Tress Norbert - Guernica

Gustl-Waldau-Steg 

 - Denkmal für Gustl Waldau

Holbeinstraße 36 

 - Hans Holbein

Große Zwei VI
918 m
Koenig Fritz
1973

Engelschalkinger Straße 77 

Koenig Fritz - Große Zwei VI

Jonas mit dem Walfisch
932 m
Friederichsen Roland
1992

Gotthelfstraße 3 

Friederichsen Roland - Jonas mit dem Walfisch

Eingangstür am Westportal
939 m
Kirchner Heinrich
0

Gotthelfstraße 

Kirchner Heinrich - Eingangstür am Westportal


St. Johannes von Capistran
942 m
Henselmann Josef
1959

Gotthelfstraße 3 

Henselmann Josef - St. Johannes von Capistran

Hl. Michael
943 m

1900

Ismaninger Straße 124 

 - Hl. Michael

Bildnis der Julia
943 m
Costantini Nereo
1974

Shakespeare Platz 

Costantini Nereo - Bildnis der Julia

St. Georgi-Brunnen
955 m
Düll Heinrich
1901

Ismaninger Straße 109 

Düll Heinrich - St. Georgi-Brunnen

Brunnen am Shakespeareplatz
959 m
Müller Georg
1933

Shakespeareplatz 

Müller Georg - Brunnen am Shakespeareplatz

Händelstraße 7 

 - Georg Friedrich Händel

StraßeNamevonbis
221 mDenninger Straße 100Friedl Loni von
469 mDelpstraße 12Braun Eva19361945
607 mElektrastraße 24Ende Michael19851987
893 mPossartstraße 37Mikorey Franz
946 mSternwartstraße 20Feder Gottfried