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Münchner Zeitensprünge

1888 - Die Firma Franz Kathreiner‘s Nachfolger an der Mühldorfstraße 20

Berg am Laim * Die Fabrik und die Verwaltungsgebäude der Firma Franz Kathreiner‘s Nachfolger an der Mühldorfstraße 20 in Berg am Laim sind mit allen Maschinen, Aufzügen, Kraft-Anlagen und Beleuchtungen der Gebäude betriebsbereit.

1991 - Die Abräumarbeiten für das Technische Rathauses beginnen

München-Berg am Laim * Die Abräumarbeiten für das Areal des heutigen Technischen Rathauses an der Friedenstraße 40 beginnen.

9. 12 1997 - Richtfest am Technischen Rathaus an der Friedensstraße

München-Berg am Laim * Das Technische Rathaus an der Friedensstraße 40 kann sein Richtfest feiern. Dabei sagt Baureferent Horst Haffner: „Es entsteht kein protziger Verwaltungsbau, aber auch kein trauriger Behördensilo.“ Neben den 1.162 Büros, in denen rund 1.800 Beschäftigte arbeiten, befinden sich ein Kindergarten, eine Krippe, eine Kantine und eine Cafeteria. 

Auf dem Dach des 63 Meter hohen Turms wird ein Rotor mit einem Durchmesser von zwölf Metern angebracht. Er hat ein Gewicht von sechs Tonnen und erzeugt eine elektrische Energie von vierzig Kilowatt. Das Windrad kommuniziert mit einer sich drehenden Landschaft im Innenhof des Technischen Rathauses. In einer Stunde eine Runde. 

Das Windrad entsteht als Kunst am Bau und im öffentlichen Raum. Auch dazu wird ein internationaler Wettbewerb ausgelobt. Fünfzehn renommierte Künstler haben ihre Vorschläge eingereicht. Den Zuschlag hat der Entwurf des Studios Vito Acconci aus New York erhalten.

1926 - Das Anwesen Friedenstraße 40 gehört der Firma L. Bernheimer oHG

<p><em><strong>München-Berg am Laim</strong></em> * Laut dem Adressbuch gehört das Grundstück am Standort des heutigen Technischen Rathauses&nbsp;an der Friedenstraße 40 der L. Bernheimer oHG, die <em>„künstlerische und vornehme Wohnungseinrichtungen in historischen Stilarten“</em> anbietet.</p> <p>Die jüdische Antiquitätenhändler-Familie betreibt ihr Hauptgeschäft am Lenbachplatz.</p>

1982 - Ein Schandfleck und Ärgernis verschwindet

München-Haidhausen * Die als „Schandfleck“ empfundenen Gebäudereste des Ostbahnhofs werden endgültig angebrochen. 

Auch der Orleansplatz erfährt eine völlige Neugestaltung. Ein Busbahnhof wird gebaut. 

1876 - Aus dem Braunauer Bahnhof wird der Ostbahnhof

München-Haidhausen * Erst jetzt erhält der im Neurenaissance-Stil errichtete Braunauer Bahnhof den Namen Ostbahnhof. 

1909 - Die Post am Ostbahnhof wird erbaut

München-Haidhausen * Das „Postgebäude München-Ostbahnhof mit automatischer Telephonzentrale” wird erbaut. 

1910 - Post und Telefon am Orleansplatz

München-Haidhausen * Das Postgebäude am Orleansplatz und die Telefon-Vermittlungsstelle nehmen ihren Betrieb auf. 

21. 7 2013 - Eine Gedenktafel für die Widerstandsgruppe Weiße Rose angebracht

München-Haidhausen * Auf dem Gelände des Ostbahnhofs wird eine Gedenktafel auf Privatgrund für die Widerstandsgruppe Weiße Rose angebracht. Zehn Jahre hat der Kampf zwischen den Stadtteilpolitikern und einem Politikwissenschaftler und der Landeshauptstadt angedauert. 

4. 7 1926 - Grundsteinlegung für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost

München-Obergiesing * Ein Jahr dauerten die Planungsarbeiten und nun kann der Grundstein für die neuen Vereinsanlagen des TSV München-Ost an der St.-Martin-Straße gelegt werden. „Ein imposanter Festzug bewegte sich vom Vereinslokal in der Kellerstraße durch Haidhausen zur Baustelle.“ 

Obwohl die Grundsteinlegung ein Fest für den ganzen Münchner Osten ist, erscheint kein offizieller Vertreter der Stadt. Doch unabhängig von der Geringschätzung einer konservativ-völkisch-nationalen Stadtregierung und Stadtverwaltung kommt der Bau zügig voran. 

27. 1 1763 - Fürstbischof Johann Theodor stirbt in Lüttich

Lüttich - Berg am Laim * Nach dem Tod des Freisinger Fürstbischofs Johann Theodor in Lüttich fällt die Hofmark Berg am Laim an das kurfürstliche Haus. Der Berg am Laimer Hofmarkherr ist jetzt Kurfürst Max III. Joseph.

6. 2 1761 - Kölns Kurfürst Clemens August stirbt

Köln * Der Kölner Kurfürst Clemens August stirbt in Köln und wird in der dortigen Domkirche beigesetzt. Die Hofmark Berg am Laim erbt der Freisinger und Lütticher Fürstbischof Johann Theodor, der freilich auch aus der wittelsbachischen Familie stammt.

1. 4 1615 - Albrecht von Lerchenfeld erhält die Hofmark Berg am Laim

Berg am Laim * Der Kastner und Hofkammerrat Albrecht von Lerchenfeld erhält von Herzog Maximilian I. aufgrund seiner Verdienste die bisher herzogliche Hofmark Berg am Laim übertragen.

Ab 1731 - Kurfürst Clemens August lässt ein neues Hofmarkschloss erbauen

Berg am Laim * Auf seinem Berg am Laimer Hofanger lässt sich Kurfürst Clemens August ein neues Hofmarkschloss erbauen. Es dient allerdings nicht ihm, sondern seinem älteren Bruder Ferdinand Maria Innocenz zur Jagdlust und zum Gebrauch. Dieser war - als drittgeborener Sohn - vom Kurfürstenvater Max Emanuel nicht in eine geistliche Laufbahn gedrängt worden, bekleidete damit auch keine einträglichen und einflussreichen Ämter. 

Das neue Schloss liegt mit seiner Längsseite an der heutigen Josephsburgstraße und lehnt sich an das alte Schloss an. An der südlich gelegenen Gartenseite des Zentralbaues befand sich ein Pavillon. Im Inneren erstreckt sich der Salon über zwei Stockwerke. An beiden Seiten des Haupttrakts schließen sich doppelgeschossige Flügel mit großen Stallungen für jeweils 16 Pferde an. Sie beinhalten zusätzlich die Zimmer für die Stallknechte und zwei Heukammern.

Herzog Ferdinand Maria Innocenz unternimmt von hier aus die damals so beliebten Parforcejagden. Die Zwinger für die dazu notwendige große Hundemeute waren jedenfalls vorhanden. Neben der Parforcejagd ist Ferdinand Maria Innocenz ein großer Liebhaber der Falknerei. Wie sein Bruder Clemens August benutzt der Herzog die im heutigen Untergiesing gelegenen Falkenau zur Jagd mit den verschiedenen Greifvögeln auf Reiher und sonstiges Getier.

9. 12 1809 - Johann Wilhelm von Hompesch stirbt

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer und Baierische Minister der Finanzen Johann Wilhelm von Hompesch stirbt. Sein Bruder Ferdinand übernimmt die Hofmark Berg am Laim. Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas besetzt den Posten des Finanzministers. 

1. 8 1800 - Franz Carl von Hompesch stirbt

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer und Baierische Finanzminister Franz Carl von Hompesch stirbt.

Sein Nachfolger als Berg am Laimer Hofmarkbesitzer wird sein Sohn Johann Wilhelm von Hompesch. Die Aufgaben als Baierischer Finanzminister übernimmt - provisorisch bis 1803 - Theodor Heinrich Graf Topor Morawitzky. 

31. 3 1787 - Das alte Berg am Laimer Hofmarkschloss wird abgerissen

Berg am Laim * Die Abbruchsgenehmigung für das alte Berg am Laimer Hofmarkschloss wird erteilt und die Gebäude bald darauf zerstört.

1840 - Simon von Eichthal erwirbt die Hofmark Berg am Laim

Berg am Laim * Simon von Eichthal erwirbt die Hofmark Berg am Laim für 40.000 Gulden.  

5. 10 1848 - Das Patrimonialgericht Berg am Laim wird aufgelöst

Berg am Laim * Das Patrimonialgericht Berg am Laim wird aufgelöst. Als Ergebnis der Märzunruhen des Jahres 1848 wird eine neue bayerische Verfassung verabschiedet, die unter anderem die Leibeigenschaft und die letzten ständischen Privilegien des Adels aufhebt. Damit sterben auch die Hofmarksgerichte. Die Bauern können nun den Grund und die von ihnen bewirtschafteten Bauernhöfe günstigst dem Staat abkaufen.

Ab 1808 - Die Hofmarkbesitzer Hompesch lassen Häuser bauen

Berg am Laim * Zwischen den Jahren 1808 und 1812 lassen Johann Wilhelm von Hompesch und sein Bruder und Nachfolger Ferdinand von Hompesch als Hofmarkbesitzer elf Häuser an der St.-Michaels-, der Josephsburg- und in der Clemens- August-Straße und drei weitere Häuser am Westrand des Schlossangers erbauen.

Sie reagieren damit auf eine Forderung der königlichen Edikte aus den Jahren 1808 und 1812, in denen es heißt, dass die Patrimonialgerichtsbarkeit, die Hofmarkgesrichtsbarkeit, nur dann erhalten bleiben kann, wenn in der Hofmark mindestens fünfzig Familien wohnen.

  • Durch diese Baumaßnahme steigt die Zahl der Häuser in Berg am Laim bis ins Jahr 1813 auf 54 an.
  • Die Häuser für Tagelöhner und Handwerker sind ebenerdig und aus Ziegel gemauert.
  • Jedes Haus hat 1.000 qm Grund.
  • Sie stammen aus einer Vorbildersammlung = Musterhäuser. 

1831 - Ferdinand von Hompesch stirbt

Berg am Laim * Der Berg am Laimer Hofmarkbesitzer Ferdinand von Hompesch stirbt. Sein Nachfolger wird Wilhelm von Hompesch. 

12. 6 1841 - Die Deutsche Werktagsschule der Englischen Fräulein in Berg am Laim

Berg am Laim * Die Klosterfrauen der Englischen Fräulein eröffnen im ehemaligen Jagdschlösschen der Wittelsbacher - weit vor den Toren Münchens - mit dreizehn Zöglingen zwischen sechs und sechzehn Jahren die Deutsche Werktagsschule der Englischen Fräulein in Berg am Laim.

Im Gegensatz zum Nymphenburger Institut werden in Berg am Laim keine Töchter der höheren Stände erzogen. „Hier wird das Institut für bürgerliche Stände bestimmt, die Gränzen einer guten Elementarschule, nach dem Schulplan des Königreichs Bayern, nicht überschritten. 

Nur ausnahmsweise wird theoretischer Musikunterricht, sowie Unterricht in der französischen Sprache [...] ertheilt. Dagegen werden die Zöglinge in allen Zweigen der weiblichen Hand-Arbeiten, und der Haushaltung, der Küche, der Wäsche, des Gartens usw. vorzugsweise eingeübt.“

Das angesprochene Bildungsziel für Mädchen unter König Ludwig I. lautet: „Es [das Weib] soll das von Männern gefundene bloß lernen, um es zu benützen, und nur lernen, was sich in seinem Wirkungskreis als künftige Magd oder Frau, Gattin, Mutter, Gesellschafterin anwenden lässt.“

Der Elementarunterricht findet täglich je zwei Stunden vormittags und nachmittags statt. Es bleibt also genügend Zeit für Hausfrauenarbeiten.


168 m

Kath. Pfarrkirche St. Pius

Architekt: Berndl Richard
Erstellung: 1931
Piusplatz 1
307 m
<p>Kath. Pfarrkirche St. Pius, mit monumentalem Fassadenblock, 1931 von Richard Berndl; mit Ausstattung.</p>

Zweigeschossige Villa

Architekt: Lutz Ludwig C.
Erstellung: 1898
Mühldorfstraße 28
402 m
<p>Zweigeschossige Villa in reduziert barockisierenden Formen, 1898 von Ludwig C. Lutz, in Ecklage mit Mansarddach.</p>

Rogatekirche

Architekt: Eichberg Werner
Erstellung: 1964
Bad-Schachener-Straße 28
447 m
<p>Die Rogatekirche in München-Ramersdorf, Bad-Schachener-Straße 28, ist eine evangelisch-lutherische Kirche, deren Grundstein 1963 gelegt wurde. Der Name „Rogate“ bedeutet „Bittet! Betet!“. Das Kirchenzentrum wurde vom Berliner Architekten Werner Eichberg entworfen und besteht aus Kirche, Gemeinderäumen, Wohnungen und einem Glockenturm. Charakteristisch ist das Sichtziegelmauerwerk und der quadratische Grundriss um einen Innenhof, der in der Nachkriegszeit Sicherheit und Zuflucht symbolisieren sollte. Der längsgerichtete Kirchenraum besticht durch eine baldachinartige Dachkonstruktion. Seit 1999 steht die Rogatekirche unter Denkmalschutz und dient seit 2017 als Jugendkirche München.</p>

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Burggrafenstraße 1
764 m
<p>Mietshaus in Ecklage, historisierend, um 1910/20; Einheit mit Friedenstraße 34.</p>

Wohnanlagen am Löhleplatz

Architekt: Mund Johann, Fuchs Richard, Wagner Hans, Liebergesell und Lehmann
Erstellung: 1907
Loehleplatz
766 m
Wohnanlagen am Loehleplatz. Malerische Gruppe von Wohnbauten, 1907 bis 1927, durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München unter der Führung von Johann Mund und unter Beteiligung von Richard Fuchs, Hans Wagner, Liebergesell und Lehmann errichtet. Die Bebauung ist, dem Grundgedanken des wenig vorher in Kraft getretenen Staffelbauplans Theodor Fischers entsprechend, von der viergeschossigen an der Rosenheimer Straße als Ausfallstraße zur zwei-, ja eingeschossigen an der Weißkopfstraße herabgestaffelt. Durch die Ausgestaltung der Eckbauten an der Mündung der Maria-Lehner-Straße wird auch städtebaulich ein Zugang zu den Straßen- und Platzräumen im Innern der Anlage geschaffen. Die Baukörper sind, besonders soweit sie aus dem Anfang der Bautätigkeit noch vor dem Ersten Weltkrieg stammen, selbst bei bescheidenen Ausmaßen reich gegliedert und dabei sowohl symmetrisch wie asymmetrisch zusammengeordnet. Damit wird die um einen Hof geschlossene Blockbebauung ebenso aufgelockert wie die Folgen von Reihenhäusern - ein Musterbeispiel malerischen Städtebaus im gesamten wie im einzelnen, ausgerichtet auf die Ramersdorfer Kirche als Blickziel. Der Stilwandel zur Nachkriegsarchitektur wird, besonders bei den jüngeren Bauten an der Rosenheimer Straße, spürbar, bleibt jedoch im vorgegebenen Rahmen.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
782 m
Mietshaus, historisierend, mit Erkern und Mansarddach, um 1910/20; Einheit mit Burggrafenstraße 1.

Mietshausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
782 m
Friedenstraße 34 a / 36; Mietshausgruppe, historisierend, mit Zwerchgiebeln, um 1910.

Malerische Villa

Baustil: deutsche Renaissance
Erstellung: 1900
Berg-am-Laim-Straße 81
810 m
<p>Malerische Villa, deutsche Renaissance, um 1900; Vorgarten mit Vorgartenzaun.</p>

Mietshausanlage

Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 214
868 m
<p>Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.</p>

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wageneggerstraße 1
882 m
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.

Volksschule

Architekt: Rehlen Robert, Leitenstorfer Hermann
Baustil: historisierend
Erstellung: 1918
Führichstraße 53
886 m
<p>Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.</p>

Erweiterung der Volksschule an der Führichstraße

Architekt: Leitenstorfer Hermann
Erstellung: 0
Kirchseeoner Straße
897 m

Mietshausanlage

Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1927
Rosenheimer Straße 222
918 m
<p>Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.</p>

Ziegelei - 09

Erstellung: 1858

926 m

Zeugnerhof

Erstellung: 0
Josephsburgstraße 10
943 m
<p>Einfirstbau, mit Putzbändern, 2. Hälfte 19. Jh.</p>

Satteldachhaus

Baustil: Klassizismus
Erstellung: 0
Josephsburgstraße 20
947 m
<p>Satteldachhaus, klassizistisch, mit südlich anschließendem Wirtschaftsgebäude; dem Institut der Englischen Fräulein (Josephsburgstraße 22/24) zugehörig.</p>

Ziegelei - 08

Erstellung: 1858

948 m

Haidhauser Bahnhof

Architekt: Bürklein Friedrich
Erstellung: 0
Orleansplatz
960 m

Institut der Englischen Fräulein

Architekt: Steinbrecher Matthias
Baustil: barockisierend
Erstellung: 1899
Josephsburgstraße 22
980 m
<p>Josephsburgstraße 22/24; Institut der Englischen Fräulein, barockisierend, 1898-99 von Matthias Steinbrecher; Garten mit Kreuzwegstationen, wohl des späten 19. Jh.; Loretokapelle, romanisierender Rohziegelbau mit Ostturm, 1851-52.</p>

Orleansplatz

Architekt: Grässel Hans, Miller Ferdinand von d. J.
Erstellung: 1873
Orleansplatz
981 m

Grünanlage von 1873-74. Orleansbrunnen, 1974 auf den Weißenburger Platz versetzt, siehe dort. Zwei große Fahnenmasten nach Entwurf von Hans Grässel, gegossen von Ferdinand von Miller d. J., 1928; derzeit deponiert.


U-Bahnhof Michaelibad

Erstellung: 1988

981 m

Postgebäude

Architekt: Wicklein
Erstellung: 1910
Orleansstraße
988 m

Teil einer Wohnanlage

Architekt: Thon Eduard
Erstellung: 1925
Wilramstraße 57
992 m
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.

Mietshaus

Baustil: neubarock
Erstellung: 0
Orleansstraße 65
996 m
<p>Mietshaus, neubarock mit reichem Stuckdekor und neugotischer Marienfigur, Ende 19. Jh.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1880
Orleansstraße 67
996 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, um 1880.</p>

Mietshaus

Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1900
Orleansstraße 69
996 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, Eckbau mit Eckturm, reich gegliedert, bez. 1900.</p>

Mietshaus

Architekt: Sturm Philipp
Baustil: Neurenaissance
Erstellung: 1893
Orleansstraße 63
998 m
<p>Mietshaus, Neurenaissance, 1893 von Philipp Sturm erbaut.</p>

Mutter mit Kindern

Skullptur
1931
Aßlingerstraße 10

134 m 

Mutter mit Kindern

Kreativ spielen

Skulptur
2013
Piusplatz

187 m 

Kreativ spielen

Achentalstraße 25

237 m 

Schmolchkinder beim Ballspielen

Grafinger Straße

251 m 

Kunstwerk

Piusstrasse 11

287 m 

Kriegerdenkmal - St. Pius

Enten-Brunnen

Brunnen
1931
Lalidererstraße 20

324 m 

Enten-Brunnen

Pertisaustraße

338 m 

Schildkröte

Schlüsselbergstraße

388 m 

Kunstwerk

Bad-Schachner-Straße 14

395 m 

Habil Kiliç der durch die NSU ermordet wurde

Anzinger Straße 41

402 m 

Relief »Schutz für die Stadt«

Innsbrucker Ring 75

480 m 

Flügelschlagende Gänse

Schlüsselbergstraße

480 m 

Kunstwerk

Innsbrucker Ring

494 m 

Kindergruppe

Bauklötze

Skullptur
1995
Isareckstraße 40

513 m 

Bauklötze

Rupertigaustraße 59

516 m 

Hoffnung (Weltkugel)

Isareckstraße

583 m 

Aud der Welle

Führichstraße 21

593 m 

Steinbock

Bad-Schachner-Straße 65

628 m 

Kunstwerk

Karl-Preis-Platz 4

667 m 

Fischer-Brunnen

Grafinger Straße

670 m 

München Erinnern - OEZ Attentat

Fusion


2024
Möschenfelderstraße 11

672 m 

Fusion

Karl-Preis-Platz

691 m 

Die schöne Melusine

Rimstinger Straße 13

720 m 

Fisch-Brunnen

Turmspringerin

Skullptur
2019
Friedenstraße 25

749 m 

Turmspringerin

Blockwalzer

Statue
1930
Karl-Preis-Platz

749 m 

Blockwalzer

Friedenstraße 40

795 m 

Courtyard in the wind

Führichstraße 53

846 m 

Spielende Bären

Lehmzunge

Al
2025
Berg-Laim-Straße

849 m 

Lehmzunge

Rosenheimer-Straße 130

863 m 

Panther

Kirchseeoner Straße 3

886 m 

Aquamobil

Quartiersglocken

Glocken
2024
Berg-am-Laim-Straße

897 m 

Quartiersglocken

T_PAL


2024
Helmut-Dietl-Straße

898 m 

T_PAL

Führichstraße 53

900 m 

Auf Geht’s!

Josephsburgstraße

917 m 

Kreuzweg - Berg am Laim

Orleansstraße

977 m 

Geschwister Scholl

Orleansstraße 61

984 m 

Gedenktafel - Weiße Rose

Bad-Schachener-Straße 94

991 m 

Ohne Titel


995 m 

Weiße Rose

Mutter mit Kindern
134 m
Weinmann Turi
1931

Aßlingerstraße 10 

Weinmann Turi - Mutter mit Kindern

Kreativ spielen
187 m
Schuster Steffen
2013

Piusplatz 

Schuster Steffen - Kreativ spielen

Schmolchkinder beim Ballspielen
237 m
Schuster Steffen
0

Achentalstraße 25 

Schuster Steffen - Schmolchkinder beim Ballspielen

Kunstwerk
251 m

0

Grafinger Straße 

 - Kunstwerk

Piusstrasse 11 

 - Kriegerdenkmal - St. Pius

Enten-Brunnen
324 m
Krautheimer F.A.
1931

Lalidererstraße 20 

Krautheimer F.A.  - Enten-Brunnen

Pertisaustraße 

 - Schildkröte

Kunstwerk
388 m
Behr Klaus
0

Schlüsselbergstraße 

Behr Klaus - Kunstwerk

Bad-Schachner-Straße 14 

 - Habil Kiliç der durch die NSU ermordet wurde

Anzinger Straße 41 

Dietz Elmar - Relief »Schutz für die Stadt«

Flügelschlagende Gänse
480 m
Vogel Zenta M.
1958

Innsbrucker Ring 75 

Vogel Zenta M. - Flügelschlagende Gänse

Kunstwerk
480 m

0

Schlüsselbergstraße 

 - Kunstwerk

Kindergruppe
494 m
Neubauer-Woerner Marlene
0

Innsbrucker Ring 

Neubauer-Woerner Marlene - Kindergruppe

Bauklötze
513 m
Kappl Karl Heinz
1995

Isareckstraße 40 

Kappl Karl Heinz - Bauklötze

Hoffnung (Weltkugel)
516 m
Fromm Josef
1985

Rupertigaustraße 59 

Fromm Josef - Hoffnung (Weltkugel)

Aud der Welle
583 m
Schuster Steffen
2014

Isareckstraße 

Schuster Steffen - Aud der Welle

Steinbock
593 m
Goetz Guido
0

Führichstraße 21 

Goetz Guido - Steinbock

Kunstwerk
628 m

0

Bad-Schachner-Straße 65 

 - Kunstwerk

Fischer-Brunnen
667 m
Kroher Karl
1927

Karl-Preis-Platz 4 

Kroher Karl - Fischer-Brunnen

Grafinger Straße 

 - München Erinnern - OEZ Attentat

Fusion
672 m
Brechter Johannes, Kiss-Istok Armin
2024

Möschenfelderstraße 11 

Brechter Johannes, Kiss-Istok Armin - Fusion

Die schöne Melusine
691 m
Rothenburger Adolf
1939

Karl-Preis-Platz 

Rothenburger Adolf - Die schöne Melusine

Fisch-Brunnen
720 m
Hoene Max
1931

Rimstinger Straße 13 

Hoene Max - Fisch-Brunnen

Turmspringerin
749 m
Herz Jörg
2019

Friedenstraße 25 

Herz Jörg - Turmspringerin

Blockwalzer
749 m
Koelle Fritz
1930

Karl-Preis-Platz 

Koelle Fritz - Blockwalzer

Courtyard in the wind
795 m
Acconci Vito
2000

Friedenstraße 40 

Acconci Vito - Courtyard in the wind

Spielende Bären
846 m
Manz Emil
1933

Führichstraße 53 

Manz Emil - Spielende Bären

Lehmzunge
849 m
Wakil Mitra, Hesse Fabian
2025

Berg-Laim-Straße 

Wakil Mitra, Hesse Fabian - Lehmzunge

Panther
863 m
Kastler Hans
0

Rosenheimer-Straße 130 

Kastler Hans - Panther

Aquamobil
886 m
Kappl Karl Heinz
1997

Kirchseeoner Straße 3 

Kappl Karl Heinz - Aquamobil

Quartiersglocken
897 m
Engl Beate
2024

Berg-am-Laim-Straße 

Engl Beate - Quartiersglocken

T_PAL
898 m
Jiri
2024

Helmut-Dietl-Straße 

Jiri - T_PAL

Auf Geht’s!
900 m
Inges Idee
2017

Führichstraße 53 

Inges Idee - Auf Geht’s!

Josephsburgstraße 

 - Kreuzweg - Berg am Laim

Orleansstraße 

 - Geschwister Scholl

Orleansstraße 61 

 - Gedenktafel - Weiße Rose

Ohne Titel
991 m
Kapfer Monika
2006

Bad-Schachener-Straße 94 

Kapfer Monika - Ohne Titel

 

 - Weiße Rose