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Münchner Zeitensprünge

1888 - Die Firma „Franz Kathreiner‘s Nachfolger“ an der Mühldorfstraße 20

Berg am Laim * Die Fabrik und die Verwaltungsgebäude der Firma „Franz Kathreiner‘s Nachfolger“ an der Mühldorfstraße 20 in Berg am Laim sind mit allen Maschinen, Aufzügen, Kraft-Anlagen und Beleuchtungen der Gebäude betriebsbereit.

9. 12 1997 - „Richtfest“ am „Technischen Rathaus“ an der Friedensstraße

München-Berg am Laim * Das „Technische Rathaus“ an der Friedensstraße 40 kann sein „Richtfest“ feiern. 

Dabei sagt „Baureferent“ Horst Haffner: „Es entsteht kein protziger Verwaltungsbau, aber auch kein trauriger Behördensilo“.
Neben den 1.162 Büros, in denen rund 1.800 Beschäftigte arbeiten, befinden sich ein Kindergarten, eine Krippe, eine Kantine und eine Cafeteria. 

Auf dem Dach des 63 Meter hohen Turms wird ein Rotor mit einem Durchmesser von zwölf Metern angebracht.
Er hat ein Gewicht von sechs Tonnen und erzeugt eine elektrische Energie von vierzig Kilowatt.

Das „Windrad“ kommuniziert mit einer sich drehenden Landschaft im Innenhof des „Technischen Rathauses“.
In einer Stunde eine Runde. 

Das „Windrad“ entsteht als „Kunst am Bau und im öffentlichen Raum“.
Auch dazu wird ein internationaler Wettbewerb ausgelobt.
Fünfzehn renommierte Künstler haben ihre Vorschläge eingereicht.
Den Zuschlag hat der Entwurf des „Studios Vito Acconci“ aus New York erhalten.

1991 - Die Abräumarbeiten für das „Technische Rathauses“ beginnen

München-Berg am Laim * Die Abräumarbeiten für das Areal des heutigen „Technischen Rathauses“ an der Friedenstraße 40 beginnen.

1926 - Das Anwesen Friedenstraße 40 gehört der Firma „L. Bernheimer oHG“

München-Berg am Laim * Laut dem Adressbuch gehört das Grundstück am Standort des heutigen „Technischen Rathauses" an der Friedenstraße 40 der „L. Bernheimer oHG“, die „künstlerische und vornehme Wohnungseinrichtungen in historischen Stilarten“ anbietet.

Die jüdische „Antiquitätenhändler“-Familie betreibt ihr Hauptgeschäft am Lenbachplatz.

Piusplatz 1
0.26 km 
Kath. Pfarrkirche St. Pius, mit monumentalem Fassadenblock, 1931 von Richard Berndl; mit Ausstattung.

Mühldorfstraße 28
0.38 km 
Zweigeschossige Villa in reduziert barockisierenden Formen, 1898 von Ludwig C. Lutz, in Ecklage mit Mansarddach.

Karl-Preis-Platz
0.69 km 

Brunnen mit Steinfigur Melusine, 1939 von Adolf Rothenburger.


Loehleplatz
0.71 km 
Wohnanlagen am Loehleplatz. Malerische Gruppe von Wohnbauten, 1907 bis 1927, durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen, für den Verein für Verbesserung der Wohnungsverhältnisse in München unter der Führung von Johann Mund und unter Beteiligung von Richard Fuchs, Hans Wagner, Liebergesell und Lehmann errichtet. Die Bebauung ist, dem Grundgedanken des wenig vorher in Kraft getretenen Staffelbauplans Theodor Fischers entsprechend, von der viergeschossigen an der Rosenheimer Straße als Ausfallstraße zur zwei-, ja eingeschossigen an der Weißkopfstraße herabgestaffelt. Durch die Ausgestaltung der Eckbauten an der Mündung der Maria-Lehner-Straße wird auch städtebaulich ein Zugang zu den Straßen- und Platzräumen im Innern der Anlage geschaffen. Die Baukörper sind, besonders soweit sie aus dem Anfang der Bautätigkeit noch vor dem Ersten Weltkrieg stammen, selbst bei bescheidenen Ausmaßen reich gegliedert und dabei sowohl symmetrisch wie asymmetrisch zusammengeordnet. Damit wird die um einen Hof geschlossene Blockbebauung ebenso aufgelockert wie die Folgen von Reihenhäusern - ein Musterbeispiel malerischen Städtebaus im gesamten wie im einzelnen, ausgerichtet auf die Ramersdorfer Kirche als Blickziel. Der Stilwandel zur Nachkriegsarchitektur wird, besonders bei den jüngeren Bauten an der Rosenheimer Straße, spürbar, bleibt jedoch im vorgegebenen Rahmen.

Karl-Preis-Platz
0.76 km 

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Burggrafenstraße 1
0.78 km 
Mietshaus in Ecklage, historisierend, um 1910/20; Einheit mit Friedenstraße 34.

Mietshaus

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
0.79 km 
Mietshaus, historisierend, mit Erkern und Mansarddach, um 1910/20; Einheit mit Burggrafenstraße 1.

Mietshausgruppe

Baustil: historisierend
Erstellung: 1910
Friedenstraße 34
0.79 km 
Friedenstraße 34 a / 36; Mietshausgruppe, historisierend, mit Zwerchgiebeln, um 1910.

Rosenheimer Straße 214
0.83 km 
Rosenheimer Straße 214 / 216 / 218 / 220; Mietshausanlage, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wageneggerstraße 1/3/5; vgl. Rosenheimer Straße 222/224/226/228.

Teil einer Wohnanlage

Erstellung: 1925
Wageneggerstraße 1
0.85 km 
Wageneggerstraße 1/3/5; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 214/216/218/220.

Volksschule

Baustil: historisierend
Erstellung: 1915
Führichstraße 53
0.85 km 
Volksschule, historisierender Gruppenbau, 1915-18 von Robert Rehlen; Erweiterung an der Kirchseeoner Straße von Hermann Leitenstorfer, 1933; zugehörig: Brunnenbecken (Muschelkalk) mit Bronzefiguren Spielende Bären von Emil Manz, im Schulhof.

Mietshausanlage

Erstellung: 1925
Rosenheimer Straße 222
0.87 km 
Rosenheimer Straße 222/224/226/228; Mietshausanlage, mit Eckausbildung zur Wilramstraße, 1925-27 von Eduard Thon; mit Wilramstraße 57/59/61/63; symmetrisch gruppiert und gleichartig zu Rosenheimer Straße 214/216/218/220.

Teil einer Wohnanlage

Erstellung: 1925
Wilramstraße 57
0.95 km 
Wilramstraße 57/59/61/63; Teil einer Wohnanlage, 1925-27 von Eduard Thon; siehe Rosenheimer Straße 222/224/ 226/228.

Aribonenstraße 6
0.97 km 
Gasthof Alter Wirt, im Kern wohl Bauern- und Gasthaus des 19. Jh., mit Wirtsgarten.

Kriegerdenkmal

Gedenktafel
Piusstrasse 11

0.23 km 


Bad-Schachner-Straße

0.40 km 


Anzinger Straße 41 


Steinbock
0.55 km
Götz Guido

Führichstraße 21 


Fischer-Brunnen
0.66 km
Kroher Karl

Karl-Preis-Platz 5 


Fischbrunnen
0.75 km
Hoene Max
1931

Rimstingerstraße 


Blockwalzer
0.76 km
Koelle Fritz
1930

Karl-Preis-Platz 


Relief Kindergruppe
0.81 km
Neubauer-Woerner Marlene

Innsbrucker Ring 


Aquamobil
0.84 km
Kappl Karl-Heinz
1997

Kirchseeoner Straße 3